Beiträge von snowcat

    am samstag beginnt ja bereits wieder die meisterschaft!

    hier meine prognose:

    1. basel
    2. yb
    3. lugano
    4. fcz
    5. luzern
    6. san galle
    7. sion
    8. servette
    9. wuhan niederhasli
    10. winterthur

    letztes jahr habe ich so prognostiziert (siehe unten), darum kann man davon ausgehen, dass meine jetzige prognose genauso falsch ist! :rofl:

    1. yb

    2. basel

    3. luzern

    4. san galle

    5. schissi niederhasli

    6. servette

    7. fcz

    8. lausanne

    9. sion

    10. lugano

    ps. ich werde mir ein neues fcz shirt kaufen, einfach aus dem grund, weil in meiner grossen sammlung eines fehlt mit tschemailis namen und nummer!

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    us em tagi:

    Beschwerden gegen Zürcher Stadion abgewiesen – gehts jetzt vorwärts?

    Zwei Stimmrechtsbeschwerden gegen die Volksabstimmung vom September 2020 sind vom Tisch. Die heiklen Punkte des Vorhabens kommen aber erst.

    Pascal Unternährer
    Publiziert heute um 12:00 Uhr

    Nach knapp zwei Jahren ist zumindest klar, dass die Stadionabstimmung rechtens war.

    «Ein Baubeginn wäre schon 2022 möglich.» Das schrieben die Abstimmungsgewinner, nachdem 59,1 Prozent der Stadtzürcher Stimmenden am 27. September 2020 das «Go» gaben für das neue Fussballstadion, einen angrenzenden Genossenschaftsbau und zwei Hochhäuser auf dem Hardturmareal.

    Die Clubs, der FC Zürich und die Grasshoppers, freuten sich, die meisten Fans auch. Es winkt eine reine Fussballarena mit 18’000 Plätzen und steilen Rampen für die beiden Zürcher Spitzenclubs, die das Stadion auch aus finanziellen Gründen unbedingt brauchen. Und es winken knapp 800, teils günstige Wohnungen für 1500 Menschen.

    «Wäre» war in der erwähnten Mitteilung das entscheidende Wort, wie man längst weiss. Gebaut wird noch nicht.

    Gegner scheitern auf der ganzen Linie
    Ein Gegner hatte sich schon vor dem Abstimmungstermin aufs juristische Parkett begeben und eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Und drei weitere Personen taten dasselbe gut vier Monate nach der Abstimmung, allerdings mit einer anderen Begründung.

    Alle sind nun vor Bundesgericht gescheitert. In den Urteilen vom 17. Juni hat ein Dreiergremium des Lausanner Gerichts beide Beschwerden abgewiesen. «Das Recht der Stimmberechtigten auf freie Willensbildung und unverfälschte Stimmabgabe wurde nicht verletzt», schreiben die Bundesrichter.

    Sicherheit wird bemängelt
    Der erste Beschwerdeführer ist der in der Stadt Zürich wegen seiner Umtriebigkeit bekannte Peter-Wolfgang von Matt. Er hatte bemängelt, dass Fragen der Sicherheit rund um Fussballspiele mit Risikopotenzial in der Abstimmungszeitung zu wenig Beachtung gefunden hatten. Dem hält das Gericht entgegen, dass das Sicherheitskonzept für Risikospiele bereits in der Abstimmungszeitung von 2018 thematisiert worden war. Die Stimmberechtigten hatten sich also bereits in der ersten Abstimmung zum Stadionprojekt «Ensemble» zwei Jahre zuvor kritisch mit diesem Aspekt auseinandersetzen können.

    Auch diese Abstimmung im November 2018 hatten die Stadionpromotoren gewonnen, damals mit 53,8 Prozent Ja-Stimmenanteil. Damals ging es inhaltlich um die Baurechtsverträge für das Stadion. Die Stimmberechtigten hätten mit ihrem Ja der Nutzung und dem Betrieb des Stadions zugestimmt, schreibt das Gericht.

    Gericht verweist auf klares Resultat
    Die zweite Beschwerde von drei Privatpersonen thematisierte eine angebliche Täuschung der Stimmberechtigten. Im Februar 2021 schrieb diese Zeitung über Pläne der Stadt, in einem der beiden geplanten Hochhäuser eine Schule und zwei Turnhallen unterzubringen. Das war am Abstimmungstermin noch nicht bekannt. Dazu schreibt das Gericht, dass zur Schule noch kein Entscheid gefallen ist, noch immer handle es sich nur um eine Absicht der Stadt. Der Gemeinderat müsste einen entsprechenden Entscheid noch fällen, der wiederum referendumsfähig wäre, also potenziell dem Stimmvolk vorgelegt werden könnte.

    «Im Übrigen» verweisen die Bundesrichter auf die Differenz von mehr als 18 Prozent Ja-Stimmen gegenüber den Nein-Stimmen in der Abstimmung von 2020. Deshalb sei «nicht davon auszugehen, dass die Abstimmung im Ergebnis anders ausgefallen wäre, wenn die mit den Beschwerden verlangten zusätzlichen Informationen in der Abstimmungszeitung aufgeführt worden wären».

    Elf Monate für Entscheid
    Das Bundesgericht bestätigte damit die Entscheide der Vorinstanzen. Bereits der Bezirksrat Zürich und das kantonale Verwaltungsgericht hatten die Beschwerden abgeschmettert. Ersterer notabene nach einer Zusatzschlaufe, weil beim ersten Entscheid ein Bezirksratsmitglied in den Ferien war, was das Bundesgericht in einem Zwischenentscheid prompt bemängelt hatte.

    Das Bundesgericht hat sich Zeit genommen für seinen zweiten Entscheid. Zwischen dem Verwaltungsgerichtsurteil und diesem liegen elf Monate. Das honoriert Beschwerdeführer Peter-Wolfgang von Matt: «Das Bundesgericht hat sich gewissenhaft mit meiner Beschwerde auseinandergesetzt», schreibt er in einer Stellungnahme. Er respektiere nun seine Niederlage «ohne Wenn und Aber».

    «Nach der deutlichen Zustimmung an der Urne war die rekursbedingte Verzögerung umso ärgerlicher.»
    Stadtrat André Odermatt
    Seine Sicherheitsbedenken seien allerdings nicht verschwunden, so von Matt. Er mache sich weiterhin Sorgen um die Bewegungsfreiheit der Anwohnenden während der Spiele und fragt sich, wie verhindert wird, dass verfeindete Fangruppen aufeinandertreffen.

    Anders sieht dies Stadtrat André Odermatt (SP). «Zürich will das neue Stadion. Nach der deutlichen Zustimmung an der Urne war die rekursbedingte Verzögerung umso ärgerlicher», lässt sich der Hochbauvorsteher in einer Mitteilung der Stadt zitieren.

    «Ein Elend»
    Können die Stadionbauer nun loslegen? Nein. Man hatte mit einer raschen Erledigung der Stimmrechtsbeschwerden gerechnet, bevor die mutmasslich heikleren Punkte, also die planerischen und baulichen Fragen, allenfalls in die juristische Mühle kommen. Nun sind bereits fast zwei Jahre vergangen. Das sei «ein Elend», kommentierte GC-Vizepräsident Andras Gurovits einmal. FCZ-Präsident Ancillo Canepa zeigte sich «bodenlos verärgert».

    Der Gestaltungsplan, um den es bei der zweiten Stadionabstimmung ging, kann nun zwar zügig vom Regierungsrat genehmigt werden, was gemäss Einschätzung des Kantons noch vor den Herbstferien der Fall sein sollte. Gegen den darauf vom Stadtrat festgelegten Plan kann aber erneut rekurriert werden. Hier geht es um Themen wie die Höhe der Türme (137 Meter), Umweltverträglichkeit, Städtebau oder Schattenwurf. Rekursberechtigt sind Verbände wie der VCS oder der Heimatschutz sowie Anwohnende oder Betroffene, etwa im benachbarten Quartier Höngg. Werden wieder alle Instanzen angerufen, kann dies zwei Jahre oder gar länger gehen.

    2025 – oder erst 2030?
    Und erst nach Rechtskraft des Gestaltungsplans kann der Stadtrat die Baubewilligung erteilt, welche abermals durch drei Instanzen gezogen werden kann. Rekursberechtigt sind aber nur noch Direktbetroffene wie Anwohner. Die Rekursthemen sind eingeschränkt, da vieles im Gestaltungsplan geregelt ist. Es braucht neue Ansätze oder Argumente.

    Auch wenn die Rekurrierenden keinen Erfolg haben und die Investoren der Credit Suisse und der Bauunternehmung HRS weiterhin am Bau von Stadion und Wohnhäusern interessiert sind, kann es bis zum Baustart also Jahre dauern. Im besten Fall könnte die Bagger um 2024 auffahren, im schlechtesten wohl erst um 2028 oder 2029.

    Die Stadionpromotoren rechnen für die Credit Suisse-Arena, die vom Ensemble als erstes gebaut würde, mit einer Bauzeit von einem guten Jahr. Erster Anpfiff auf dem Rasen wäre also im Jahr 2025 – oder eben erst 2030. Bis die Genossenschaftssiedlung fertig gestellt ist, würde es etwa zwei Jahre gehen. Für die beiden Türme rechnen die Investoren mit einer Bauzeit von drei Jahren


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    <woltlab-quote data-author="Thomi" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Aktuell läuft auf SRF2 eine 90 Minütige Dokumentation darüber, weshalb Frauen im Fussball weniger verdienen als Männer! <br>Ist noch interessant!</p></woltlab-quote><p>diese frage ist aber doch relativ einfach zu beantworten, in weniger als 90 minuten! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15" width="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Denn seit im letzten Herbst Anhänger des FC Zürich Pyro-Material in den Sektor der Fans von Stadtrivale GCwarfen, wird in der Schweizer wieder einmal über die Einführung von personalisierten Tickets diskutiert.

    bereits hier beginnt der grosse irrtum! und zwar der irrglauben, dass sich mit personalisierten tix solche aktionen verhindern lassen. tun sie nämlich nicht, dass einzige was man gehabt hätte, wären 15‘000 namen gewesen. absolut unmöglich diese den 49 halbschlauen zuzuordnen. in diesem doch sehr speziellen fall kommt noch dazu, dass die leute nach spielschluss und durch geöffnete ausgangstore in den sektor c gelangt sind. möglicherweise waren also einzelne von denen gar nicht am match und wären somit auch nicht registriert gewesen.

    wie schon erwähnt: ich selber habe kein problem mit solchen tix, habe ich doch mit der saisonkarte bereits seit jahrzehnten an jedem heimspiel ein personifiziertes ticket und bis auf einzelne verbale ausraster weiss ich mich auch auswärts zu benehmen.

    mich nervt einfach der aktionismus (einmal mehr: „wir haben etwas gemacht!“) und die grundsätzliche bereitschaft eines grossen teiles der gesellschaft, freiheiten aufzugeben um dadurch eine (vermeintliche) sicherheit zu erlangen.

    eingeleitet wurde dieser prozess bereits vor über 20 jahren, kurz nach 9/11. mit den coronarestriktionen und im zuge dieser mit den neu geschaffenen (digitalen) instrumenten, kommen wir langsam aber sicher in die perfektionierungsphase des programms „sicherheit durch aufgabe von freiheit und privatsphäre“.

    und diese entwicklung nervt und beängstigt mich!

    kann jedes wort hier unterschreiben:

    Polit-Aufstand gegen personalisierte Tickets in Fussball-Stadien
    Bürgerliche Politiker wehren sich gegen den Vorschlag des Bundesrats, personalisierte Tickets für Fussballspiele einzuführen.
    www.nau.ch

    es besteht hoffnung…schön gesagt:

    «Der Staat kann nicht alles stemmen, nur weil ein paar Klubs eine lustige Idee haben.»

    Neuer Fussball-Modus bereitet Sorgen: «Das gefährdet die öffentliche Sicherheit»

    «Das gefährdet die öffentliche Sicherheit»
    Mit einem neuen Modus will die Swiss Football League mehr Spannung im Schweizer Fussball schaffen. Sorgen bereitet das vor allem den Polizeikorps in den…
    www.blick.ch


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    ja, ja, der willy scheppers…habe ihn mal im ausgang getroffen und kennen gelernt. en coole typ…aber ebe!

    Angeklagt wegen Kokain-Handel und Geldwäsche +++ Drogen im Benzin-Tank geschmuggelt +++ Jetzt drohen zehn Jahre Haft
    Ex-FCZ-Profi Scheepers im Knast!

    Ex-FCZ-Profi Scheepers im Knast!
    Seit bald zwei Jahren sitzt Ex-FCZ-Star Willy Scheepers (61) in Untersuchungshaft in Winterthur. Nun wird ihm der Prozess wegen Kokainhandels und Geldwäscherei…
    www.blick.ch

    Dreiste Schmuggelbande um Ex-FCZ-Profi: Scheepers soll das Kokain auf Reinheit getestet haben

    So dreist soll Ex-FCZ-Profi sein Koks getestet haben
    Ganz schön dreist, das Kokain-Schmuggler-Duo mit Ex-FCZ-Profi Willy Scheepers, wenns stimmt, was der Staatsanwalt sagt: Nämlich dass sie ihr Kokain im…
    www.blick.ch


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    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>Der soll sich jetzt nicht verletzen, bevor er in den nächsten Tagen verkauft wird. Gnoto-FCZ ist definitiv Geschichte. Und der letzte Eindruck ist (wieder einmal) - wie bei Breitenreiter (der hat ja Canepa/Jurendic um Nachhinein aus seinem Dankesbeitrag entfernt) - nicht positiv.</p><p><br></p><p>Ist irgendwie auch "Programm", dass wir "würdevollen" Abschied nicht können ...</p></woltlab-quote>
    <p></p><p>verletzungen können aber auch durchaus positives haben, da niemand einen verletzten spieler kauft!</p><p><br></p><p>schönbi wäre ohne verletzungsgeschichte schon lange in der buli gelandet. omeragic wäre jetzt ohne verletzung weg! jetzt bleibt er sicher noch bis weihnachten oder ende saison.</p><p><br></p><p>was meinst du damit, habe ich nicht mitbekommen:</p><p><br></p><p><em>Und der letzte Eindruck ist (wieder einmal) - wie bei Breitenreiter (der hat ja Canepa/Jurendic um Nachhinein aus seinem Dankesbeitrag entfernt) - nicht positiv.</em></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>wieder so eine geschichte, welche man so oder so auslegen kann!</p><p><br></p><p>vom erholungs- und schutzfaktor eines jungen spielers, bin ich voll bei cillo! wenn man sich aber andererseits den zorn eines solchen spielers und dessen umfeld holt, mindert das die chance massiv, dass dieser spieler wenigstens noch bis weihnachten bei uns spielt - oder gar den vertrag verlängert!</p><p><br></p><p>Canepa: «Aufgebot ist verantwortungslos»: FCZ lässt Willy Gnonto nicht an die U19-EM</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/sport/fussball…m=blick_app_ios" data-unfurl-url-id="324">https://www.blick.ch/sport/fussball…m=blick_app_ios</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Eishockey-Arena Zürich"><p>Naja, keine Freudensprünge bei mir. Aber es ist wie's wohl ist.......</p></woltlab-quote><p></p><p>aber hallo! etwas mehr bescheidenheit bitte! jedes jahr die (vermutlich) teuerste eishockey mannschaft der schweiz und noch dein lieblingsbier?</p><p><br></p><p>de föifer und s‘weggli gibts nicht, im fall he! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17" width="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    aus gewöhnlich top unterrichteter quelle habe ich erfahren, dass das bier in der swiss life arena eichhof sein wird! :suff: :bier:

    aber wie schon mal erwähnt, welches schweizer (lager-) bier es sein wird ist eigentlich scheissegal, weil man spätestens nach dem vierten sowieso keinen unterschied mehr merkt! ;)

    Das kann sich aber sehr schnell wieder ändern.....braucht nur ein bisschen Misserfolg!

    schon so! aber was mich beim fcz schon seit jahrzehnten immer wieder erstaunt:

    auch die krassen misserfolgs jahre des fcz (mitte 1980-er bis ende 1990-er jahre mit teilweise unter 1000 anwesenden zuschauern im letzi), haben zwar die fans temporär vom fcz matchbesuch abgehalten, aber beim kleinsten anflug von erfolg, waren sie plötzlich wieder im stadion! nicht in der masse wie heute, aber trotzdem.

    selbst die extrem erfolgreichen niederhasli jahre der neueren zeit, zu der exakt selben zeit wie die fcz misserfolgsjahre, haben zwar eine zusätzliche generation gcn fans hervorgebracht, aber den stamm der fcz fans max. um diese eine generation geschmälert. auf die gesamte fcz fanmasse hat es aber heute kaum auswirkungen. zumal gcn seit 20 jahren nur noch ein chaos club ist und seither kaum neue fans mehr dazu gewonnen hat.

    was ich eigentlich sagen will: im misserfolg kommen viele fczler nicht ins stadion, sind im herzen aber trotzdem mit dem fcz verbunden und sie sind schnell wieder da, die basis ist vorhanden! ob auch für ein mushu stadion, lasse ich jetzt offen...:mrgreen:

    Ich rede nicht von denen die schon hier sind sondern von denen die neu kommen werden.

    wird sich wahrscheinlich (hoffentlich!) bei vielen zuzügern ähnlich entwickeln wie bei den oben beschriebenen secondos. die hatten durch familiäre vorbelastung auch null bezug zum fcz.

    die südkurve ist schon seit jahren bei jedem spiel ausverkauft. mittlerweile ist der ganze sektor d bei vielen spielen sehr gut besetzt bis ausverkauft. auch der sektor c ist immer besser besetzt. volle sektoren d und c sind immerhin knapp 13'000 nasen. hat es so beim fcz noch nie gegeben. auch nicht zur favre zeit, welche bisher die publikumsstärkste zeit war beim fcz.

    ups, ich realisiere soeben, dass ich (ungewollt :saint:) zum fürsprecher von mushus stadiongrösse werde... 8)