Wenn nur die schwarzen Sitze nicht wären ........
Jaja, ich hör' schon auf.
hätte blaue auch vorgezogen! ist hoffentlich das letzte, was wir den merdas für jahrzehnte „schenken“ werden! ![]()
Wenn nur die schwarzen Sitze nicht wären ........
Jaja, ich hör' schon auf.
hätte blaue auch vorgezogen! ist hoffentlich das letzte, was wir den merdas für jahrzehnte „schenken“ werden! ![]()
letztes Bild zeigt so ziemlich genau meinen Sitzplatz. Ich hoffe das wird gut.
bist du sicher? ist die oberste reihe im stadion! nimmt das tatsächlich jemand freiwillig? ![]()
war vor 1 stunde in der halle! ein kurzes fazit:
- die sicht von den plätzen, phänomenal
- der zugang zu den plätzen, phänomenal
- die gänge mit food/bierständen etc. etwa doppelt so breit wie im hallenstadion, phänomenal
- oberhalb der sitzplätze, wie im letzi eine begehbare fläche und mit freier sicht aufs ganze eisfeld, phänomenal
- der videowürfel, phänomenal
- steilheit der tribünen, phänomenal
- unsere persönlichen plätze, 15 meter vom foodstand, 15 meter von der terrassentüre, direkt über dem pub, phänomenal
- akkustik der lautsprecher, phänomenal
- lage der halle in zürich, phänomenal
der vergleich hallenstadion zu swisslife arena ist auf den ersten blick derjeniege von einem opel astra zu einem bentley continental gt…ich hoffe, der zweite blick wird diesen eindruck bestätigen! falls ja, muss colin damit rechnen, dass ich ihm life bedeutend mehr auf den sack gehen werde, als die letzten jahre! ![]()
grösse des videowürfels (im moment noch auf dem eis), vergleich mit stapler und bauarbeiter:
blick von zuoberst (sitze nur für halbwegs schwindelfreie, mehr oder weniger nüchterne und nicht voll verkaterte!
)
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<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Aber wie an der Börse ist diese Blase mit der neuen Saison wieder geplatzt und ich gehe auch davon aus, dass er jetzt nicht gerade die tragende Säule von Italiens neuer Generation wird...</p></woltlab-quote><p>etwas muss ich willy schon in schutz nehmen. die gesamte mannschaft tritt derart verunsichert und lustlos auf, dass hat sich natürlich auch auf willy abgefärbt. ich behaupte jetzt einfach mal, dass selbst lewandowski in diesem verunsicherten team, und vor allem unter diesem trainer (!), kaum mehr als 10 tore pro saison schiessen würde. und wenn, dann nur darum, weil die gegnerischen verteidiger zu schlecht sind oder vor erfurcht erstarren…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15" width="39"></p><p><br></p><p>hey cillo, so macht man das in fällen, welche für jeden sichtbar zum scheitern verurteilt sind:</p><p><br></p><p><a href="https://www1.wdr.de/sport/fussball…lassung-100.amp" data-unfurl-url-id="388">https://www1.wdr.de/sport/fussball…lassung-100.amp</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>&lt;p&gt;Deine Frage ist nicht unberechtigt! Er hatte letzte Saison - irrtum vorbehalten - deutlich weniger als 40 % Einsatzzeit und vor allem, wenn er beginnen durfte, kaum ke überzeugt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5 Mio? Danke und weg!&lt;/p&gt;</p></woltlab-quote><p><br></p><p>ein guter verkäufer holt mind. 8 millionen raus! beim gnonto mache ich dir einen dvd zusammenschnitt (oder mit/auf welchem speichermedium man das heutzutage auch immer macht), in welchem du das gefühl hast, einen der weltweit besten 19-jährigen zu sehen!</p><p><br></p><p>dumm einfach, wenn der käufer leute im team hat, welche gnonto x-mal live beobachtet haben. aber pokern ist das a und o im fussball transferbusiness!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Hat der Pensionär aus Florida bereits am FR im (korrekten) BuLi - Fred gepostet <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/lehrer.gif" alt="
" class="smiley" height="23" width="24"></p></woltlab-quote><p>urs fischer ist IMMER korrekt im fcz fred, IMMER! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17" width="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
BASIEREND AUF WAHREN BEGEBENHEITEN
Berliner, die Urs Fischer lieben
Der Schweizer Fussballtrainer hat aus dem 1. FC Union Berlin ein Spitzenteam geformt. In der Köpenicker Heimat des Kultvereins entdecken gestandene Anhänger tiefste Gefühle.
Von was reden wir eigentlich, wenn wir von Liebe reden?» Herausfordernd schaut Hans-Günther in die Runde. Er betreibt eine Autowerkstatt in Köpenick, einem Viertel in Berlins Südosten. Einen kurzen Fussmarsch entfernt steht das Stadion Alte Försterei, die Heimat des Fussballvereins 1. FC Union Berlin. Trainer Urs Fischer aus Zürich hat Hans-Günther kürzlich seinen Wagen zur Inspektion anvertraut. Seither nimmt sich dieser immer öfter das Recht dazu, das Wort zu ergreifen. «Ich frage euch: Was unterscheidet eigentlich Menschenliebe von Trainerliebe? Ihr dürft es ruhig weitererzählen: Ich liebe diesen Schweizer.»
Hans-Günther, seine Frau Helga, sein Kumpel Schmidti und dessen Frau Conny sitzen an einem heissen Sommerabend am Küchentisch in Köpenick, trinken Bier mit Korn und überlegen, was es auf sich hat mit dieser Liebe zum Fussballverein 1. FC Union Berlin, zur Alten Försterei und besonders zu Urs Fischer, dem Schweizer, der ihr Leben verändert hat.
Mörderischer Druck
Union Berlin, das Provinzteam aus der deutschen Hauptstadt, gehört neuerdings zu den Grossen im europäischen Fussball. Das ist Urs Fischers Verdienst. Aber kann Union die hohen Erwartungen erfüllen? Oder herrscht auch hier bald der mörderische Druck, an dem schon so viele Teams zerbrochen sind? Ist ja bekannt, was daraus wird: zu viel Liebe, zu hohe Erwartungen, zu grosses Chaos. Wie früher bei Schalke 04. Oder jetzt beim HSV.
Conny hält Schmidtis Hand und streichelt ihn. «Ihr wisst, was beim HSV passiert ist, oder? Wahnsinn! Da schiesst sich ein Fan selbst in den Mund, vor Liebe und Enttäuschung.»
Schmidti befreit seinen Arm aus Connys Hand. «Der Bursche war doch übergeschnappt. Der wäre imstande gewesen, eine Bombe in der HSV-Kabine hochgeh’n zu lassen oder sonst was. Nur weil die den Aufstieg verpasst haben.»
«Klingt wie ein Albtraum», sagt Conny. «Aber das kann bei uns nicht passieren. Wir haben den Urs Fischer.»
Auf dem Tisch stehen vier Flaschen Berliner Kindl und ein Kornschnaps der Marke Berliner Brandstifter. Hinter dem geöffneten Fenster beginnt der Wald, dahinter erhebt sich die Alte Försterei. Nachts, wenn gespielt wird, leuchtet das Stadion wie ein Ufo, wirft Licht gegen die Wolken und zurück auf Köpenick.
Hans-Günther hebt das Glas. «Wisst ihr, echte Liebe ist immer geistige Liebe! Aber das mit dem Urs Fischer ist etwas anderes, kommt von tiefer unten. Das habe ich so noch nie erlebt.»
«Klar ist das was Besonderes», sagt Schmidti. «Aber was, wenn es auch mit dem Fischer zu Niederlagen und Enttäuschungen kommt? Wie lange hält dann die Liebe, Hans-Günther? Ist doch so in der Liebe, da kommt immer irgendwann die grosse Enttäuschung.»
Auch Helga ist skeptisch. «Wer von uns weiss denn schon wirklich was von der Liebe? Mir kommt es schon länger so vor, als wären wir alle bloss Anfänger auf diesem Gebiet. Und ich geh jetzt auf die Fünfzig zu.»
Unbeeindruckt hebt Hans-Günther wieder sein Glas. «Auf die Liebe, auf Urs Fischer.» Zögerlich tun es ihm die andern nach.
Im Garten hinter dem Haus bellt ein Hund. Hans-Günther geht hinunter und nimmt Bessie an die Leine. Er führt sie auf die Hämmerlingstrasse, dann bei der Union-Fankneipe «Abseitsfalle» rechts rein, auf einen Waldweg direkt an der Wuhlheide, flankiert von Scheinwerferlampen wie im Todesstreifen zu DDR-Zeiten. Die Lampen sollen an Spieltagen für Sicherheit sorgen, wenn sich Tausende Fans über diesen naturbelassenen Waldweg von der S-Bahn-Station Köpenick der Alten Försterei nähern.
Bald taucht das Stadion vor uns auf. Zäune, Gitterstäbe, Stacheldraht, Fan-Graffiti an alten Mauern. «Weisst du, die grössten Unterschiede zu anderen Vereinen merkt man erst im Stadion drin», sagt Hans-Günther. «Hier gibt’s keine Show vor dem Spiel. Wir sind keine Show-Leute, wir sind eiserne Schlosserjungs.»
22 000 Zuschauer fasst die Alte Försterei offiziell. Manchmal sind es sehr viele mehr. Fans steigen hier auch mal über den Zaun, was keinen kümmert. Bald soll die Kapazität des Stadions erweitert werden, auf 37 000 Plätze, davon 29 000 altmodische Stehplätze.
Plage aus England
Hans-Günther legt seinen Arm um meine Schultern. «Weisst du, der Aufstieg dreissig Jahre nach dem Mauerfall war für uns eine Wiedervereinigung im Kleinen. Wir stehen für den Osten, das Widerspenstige. Wir mussten schon in der DDR immer gegen Widerstände von oben ankämpfen. Nun gehören wir zur Elite des deutschen Fussballs. Aber den Spielstand lassen wir uns immer noch über Steckschilder anzeigen.»
Bessie kläfft sich das Maul heiser. Vor uns stehen englische Touristen. «Während der Saison kommen sie zu Tausenden, ist echt eine Plage geworden», sagt Hans-Günther. «Sie kommen wegen der billigen Stehplätze und weil es hier im Stadion noch richtig abgeht. Sie können hier ihre Körper testen. Wie viel kann man auf der Stehplatztribüne einstecken? Kotzt man sich vor Angst auf die Hose, oder hüpft man mit wackelnden Knien einfach immer weiter?» Er spuckt auf die Erde.
«Kommen die Engländer wirklich, weil sie vom durchkommerzialisierten Fussballzirkus auf der Insel die Nase voll haben?», frage ich.
«Ja, klar!», sagt Hans-Günther.
«Kommen die nicht vor allem, weil sie in deutschen Stadien so viel Bier trinken dürfen, wie sie wollen?», hake ich nach.
«Glaube ich nicht, nein. Das ist Fussball-Liebe, echte Liebe», sagt Hans Günter. Er hat sein Lieblingswort wieder entdeckt.
Unvermittelt wendet er sich zu einem Baum, pinkelt, dreht dazu den Kopf in meine Richtung und redet weiter. «Hier werden Sachen halt anders gemacht. Die Alte Försterei ist das Stadion der Unioner. Es gibt keine privaten Grossaktionäre, keine Abhängigkeit von privaten Unternehmen. Die Verantwortung für das Stadion tragen die Menschen, die hier eine Heimat gefunden haben und denen es am Herzen liegt.» Bessie kläfft den Engländern nach. Langsam gehen wir zurück zur Autowerkstatt.
«Wir stehen für das Widerspenstige. Wir mussten schon in der DDR gegen Widerstände ankämpfen.»
«Hans-Günther, ich muss es dir jetzt doch sagen, obwohl ich zuerst nicht wollte: Eure Loblieder auf die ‹eisernen Schlosserjungs›, auf eure ‹Trainerliebe›, auf Urs Fischer – diese ganze Union-Romantik wirkt auf mich ein bisschen, wie soll ich sagen, überstrapaziert, wenn du weisst, was ich meine . . .»
Hans-Günther schaut mich verdutzt an. Dann wendet er den Blick auf Bessie. Die schnuppert den Waldboden ab, wo an Spieltagen Tausende Fans in die Wuhlheide pissen.
Ich versuche mich zu erklären. «Also, ich verstehe es schon irgendwie. Man will seine Wurzeln nicht verlieren, das Image des unbequemen Underdogs bewahren. Aber was passiert, wenn hier alles zur profitorientierten Folklore verkommt. Wie bei Schalke 04?»
Hans-Günther packt meinen rechten Arm, hält mich fest und schaut mir in die Augen. «Kein Scheiss jetzt, ja?! Wir sind ein Bundesligaverein! Ein europäischer Spitzenverein! Aber mit Union-Atmosphäre! Daran wird sich nichts ändern!»
«Und wenn ihr euch was vorlügt?»
«Verrückt geworden?! Anderswo sind die Anhänger nur Kunden, wir verstehen uns als Familie. Man hilft sich, wenn’s einem dreckig geht!»
Über die Autowerkstatt kehren wir zurück in die Küche. Conny raucht am Fenster eine Zigarette. Schmidti studiert die Sport-Bild. Helga bestreicht Brötchen mit «Hackepeter».
Arbeiter, Punks, Künstler
Mein scheuer Einwand lässt Hans-Günther keine Ruhe. «Weisst du, als unser Verein 2004 zu finanzschwach war, um eine Lizenz für die Regionalliga zu bekommen, da spendeten die Fans Blut. Herzblut. Darum geht’s! Wenn ein Union-Mitglied stirbt, wird das beim nächsten Spiel durchgesagt – dafür bleibt die Halbzeitpause frei von Werbung. Auf Dauerbespassung und Stimmungsmusik verzichten wir. Stattdessen haben wir uns Regeln gegeben. Die eigene Mannschaft wird nie ausgepfiffen. Und keiner verlässt vor dem Schlusspfiff das Stadion.»
«Und ihr glaubt wirklich, das könnt ihr durchhalten?»
«Weisst du», sagt Hans-Günther, «wir waren immer schon anders, schon zu DDR-Zeiten. Das Stadion war gefüllt mit Arbeitern, dazwischen Hippies, Punks, Künstler, Oppositionelle. Man sagte: ‹Nicht jeder Staatsfeind ist ein Unioner, aber jeder Unioner ist ein Staatsfeind.›»
Schmidti ruft dazwischen: «Bei Freistössen schrie mein Vater: ‹Die Mauer muss weg!›»
«Natürlich gefiel das der Stasi nicht», fährt Hans-Günther fort. «Aber ein ganzes Stadion konnten sie ja nicht verhaften. Weisst du, wir Unioner gehen mit unseren Schwächen ironisch um. Wir haben, wie sagt man . . . wir haben einfach . . .»
«. . .Kultur. Wir haben Kultur», sagt Helga mit spöttischem Unterton.
«Ja, Kultur! Genau! Wir haben Kultur!»
Helga lacht laut heraus. «Was weisst denn du von Kultur?»
«Leck mich am Arsch, Helga! Natürlich haben wir Kultur», sagt Hans-Günther. «Sonst wäre der Urs Fischer nicht nach Berlin gekommen, sondern in seinem feinen Zürich oder Basel geblieben. Was will der bei uns in Berlin, wenn es ihm nicht auch um Kultur geht?! Schliesslich gibt es hier vier Opernhäuser. Ehrlich jetzt, ich will nicht, dass man mich in der Schweiz falsch versteht: Es geht um eine Fussballkultur, die Menschen verbindet, so unterschiedlich sie auch sein mögen. Fans erzeugen einen Zusammenhalt, der nicht nur symbolisch ist . . .»
«Symbolisch? Was soll das jetzt wieder heissen, Hans-Günther?», fragt Schmidti.
«Die Stadionerfahrung, Schmidti! Kapierst du’s echt nicht? Es ist die rauschhafte Erfahrung beim gemeinsamen Zuschauen. Und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu überschreiten. Es ist wie bei der Liebe. Genau wie bei der Liebe!»
Helga krümmt sich vor Lachen. «Was redest du da?! Wann hast denn du bei der Liebe zuletzt die Grenzen deines Körpers überschritten?»
«Mach mich nicht an!», sagt Hans-Günther. «Ich wollte nur einen Vergleich ziehen. Mir geht es darum, unserem Schweizer Gast zu erklären, wie sehr wir es schätzen, dass uns sein Land den Urs Fischer ausgeliehen hat.»
«Ausgeliehen? Der gehört jetzt uns», sagt Helga. «Wem sonst? Den lassen wir nie mehr ziehen. Manchmal bist du wirklich nicht zu retten. Aber ich liebe dich trotzdem, Schätzchen. Du bist mein Urs.»
Schmidti dreht sich zu Conny um. «Von was reden die eigentlich, wenn sie von Liebe reden?»
Sie nimmt seine Hände, stützt ihre Stirn an die seine und schliesst ihre Augen. «Vielleicht können wir es ja auch hören, was Helga und Hans-Günther gerade hören», sagt Conny sanft.
«Was denn?», fragt Schmidti.
«Wie so ein Schweizer Herz schlägt. Ticktack, ticktack. Hörst du es? Unser Herz, mein Schatz!»
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<woltlab-quote data-author="Mitsch 2006" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>kam da nicht ein neuer Sportchef hinzu...</p></woltlab-quote><p>freddy bickel wurde 2003 sportchef im fcz.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
an weihnachten waren wir letzter! alle wollten favre entlassen. aber strittmatter, der damalige finanzchef des fcz, hat sich für ihn bei hotz stark gemacht, darum durfte er bleiben. strittmatters frau ist welsche und mit frau favre befreundet.
am schluss der saison 2003/2004 war der fcz vierter, nur 3 punkte hinter dem dritten servette.
Die Erwartungen waren total übersteigert.
eigentlich nur bei canepa(s). die meisten zuschauer/fans konnten die letzte saison sehr wohl richtig einschätzen. ich kenne jedenfalls niemanden der dem fcz diese saison die titelverteidigung zugetraut hat. die meisten gingen sogar davon aus, dass wir von anfang an nicht um die plätze 1-2 spielen werden.
aber das was jetzt abgeht auf dem spielfeld, war wohl auch in keiner vorschau drin, nicht mal in der pessimistischten. und das foda das volle fett abkriegt ist mehr als logisch. tritt er doch als sturer, arroganter, unsympathischer, von sich total überzeugter, empathieloser und unbelehrbarer sack auf, welcher sich auch nicht selten mit spielern verkracht. auf jeden fall hat sich ALLES bestätigt zu seiner person, was die warner aus österreich berichtet haben im vorfeld. aber wirklich alles! und das nach kaum einem monat!
in diesem tagi artikel ist fast alles gesagt. das fehlende sagt noch dieser kommentarschreiber:
Paul Gutknecht
vor 1 Stunde
Der FCZ-Präsident glaubt an Team und Trainer und sieht eine gute Zukunft.
Somit alles richtig gemacht aus seiner Sicht. Gesucht sind nun Fans und Beobachter, die seine Meinung teilen. Das dürfte eher schwierig werden.
und genau, die Trainings sind wieder so gut wie unter dem Finnen!
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dann können wir ja damit rechnen, dass wir die halbe mannschaft zur marathon wm anmelden werden! ![]()
doch mushu, unter einem anderen trainer würde es sofort besser! als rizzo auf magnin folgte gewann der fcz urplötzlich in serie! nur schon aus dem grund, weil sie magnin nicht mehr anschauen mussten. das löste vieles und brachte die spielfreude zurück!
kurzfristig wäre es daher sogar egal, wer trainer würde, er muss einfach empathisch sein. mittel- und langfristig natürlich nicht, da ist man nach +/- 10 spielen wieder im alten fahrwasser, wenn der trainer nicht mehr qualität wie ein rizzo hat.
was ich schon unter magnin immer sagte, sage ich auch jetzt wieder: wir haben eine gute mannschaft, gute einzelspieler. nicht so gut wie sie letztes jahr spielte, aber immer für platz 3 gut!
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«Hat sich der FC Zürich eigentlich nicht erkundigt, wie Foda funktioniert?»
wahrscheinlich nicht oder man hat nur gehört, was man auch hören wollte!
ein weiteres trauerspiel heute, sehr glückliches unentschieden! wir sind wieder am exakt selben ort, wie unter magnin oder rizzo!
aber he, ihr solltet alle mal das training besuchen, im fall he! ![]()
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FCZ-Trainer Franco Foda: «Ich stelle niemals einen Spieler öffentlich an den Pranger»
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Die Reporter freuts ;p
Breitenreiter hat sich auch gerne selber reden hören, nur kamen da zum Vergleich von AC praktisch immer die Gleichen Sätze /Antworten und man merkte dass er in diesem Bereich gut geschult wurde.
und als deutscher rhetorisch (fast) allen schweizern sowieso überlegen. die deutschen politiker zb. sind tatsächlich in der lage eine stunde mit vielen und blumigen worten nichts zu sagen und es tönt trotzdem extrem vielsagend und faszinierend (explizit ausgeschlossen von dieser wertung sind lauterbach und baerbock. die sind in der öffentlichkeitsarbeit und rhetorik noch um welten peinlicher als cillo...).
das problem bei cillo: mit seiner art der kommunikation bietet er halt eine angriffsfläche so gross wie der pazifik, vor allem wenns nicht läuft. aber auf der anderen seite ist er eben schon mit vollem herzen und dem vollen portemonnaie seiner frau dabei. und grundehrlich, was in diesem geschäft auch nicht wirklich üblich ist.
Auch diese Woche hat der FCZ kaum Trainingsmöglichkeiten. Heute Regeneration und Footing, morgen Training, Sonntag Matchvorbereitung und Match...
à propos training:
canepa erzählt schon immer die selbe scheisse, wenn er einen angezählten trainer beschäftigt. hat schon beim lustigen finnen und magnin exakt das selbe gesagt! seine frau übrigens auch, wie wenn sie ein fussballtraining beurteilen könnte...
Canepa: «Wer Foda kritisiert, soll einmal bei uns im Training vorbeikommen»
<woltlab-quote data-author="Mitsch 2006" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>welcher nati b club würde hornschuh kaufen....ich glaube, der hat nicht mal 1. liga promotions niveau...🤨</p></woltlab-quote><p>hm…immerhin hat breitenreiter hornschuh als einen seiner wichtigsten spieler bezeichnet. mentalitätsmonster und so…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15" width="37"></p><p><br></p><p>à propos nati b club: die nordiren heute waren genau dass, ein nati b club! aber eher einer vom (hinteren) mittelfeld. dieses 3:0 ist daher ein akzeptables resultat, war aber spielerisch von uns keine offenbarung und leider auch kein versprechen für den weiteren verlauf der meisterschaft!</p><p><br></p><p>SO gewinnen wir in winterthur jedenfalls nicht nächsten sonntag!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Das isch nur will du amigs volle bisch und alles (bzw. alli) doppelt gsehsch ......
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du verwechselst mich mit den insekten! sag mir lieber arschloch, als mich derart zu beleidigen! ![]()
bei anwesenden 1500 nasen erzählen die der presse, dass es 3207 zuschauer sind!
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Irgendwie glaube ich, dass der FCZ diese Saison so à la ZSC viele Plätze leer haben werden während der Saison. Vor allem von
Saisonkarten-Inhabern welche sich die Spiele nicht wirklich antun wollen. Vergessen wir nicht, der Winter kommt. Und im Letzi
ist es nicht wirklich "amüsant" in der Kälte zu sitzen und zu sehen wie unser Team auseinander genommen wird.
sehe ich nicht ganz so pessimistisch. wenn ich da an den fürchterlichen hyppiä fussball mit abstieg denke. der stamm war auch damals immer im stadion.
während der stamm vor 15 jahren noch etwas um die 6000 war, sind wir mittlerweile nahe an 10‘000. also nicht gemeldete, sondern tatsächlich anwesende zuschauer.