Beiträge von snowcat

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>roli jetzt mal in aller ruhe hard facts:</p><p>Ich dachte wir sind uns einig, dass einzig und alleine die Spitaleinweisungen zählen als richtgrösse...zumal du weniger testen propagierst um die fallzahlen zu senken...</p><p><br></p><p>und nun schreibst du im ernst: "nichts „schiesst“ in die höhe, wirklich nichts!"</p><p><br></p><p>vor 5 Wochen schreibst Du: 0-3 Spitaleintritte pro tag...ich antworte ja zur zeit siehts gut aus</p><p>vor 3 wochen schriebe ich 15 spitaleintritte pro tag...das sei noch nicht schlimm, aber gehe in die falsche richtung</p><p>letzte woche schreibe ich 30 spitaleintritte pro tag und erwähne dass das wirklich in die falsche richtung geht</p><p>gestern waren es 62 spitaleintritte an einem tag</p><p>ob es in 3 wochen über 100 sind oder gar noch mehr, keine ahnung...die tendenz weist aber zumindest etwas darauf hin</p><p><br></p><p>aber "nichts schiesst in die höhe..wirklich nichts"--&gt;einfach falsch oder wie willst du mir da erklären, dass diese zahlen nicht hochgingen?!</p><p><br></p><p>mag sein, dass wir auch 100 oder 150 spitaleintritte am tag stemmen können, aber ich fühle mit den warnenden stimmen, welche an der front arbeiten und sich heute in allen zeitungen melden</p><p><br></p><p>aber ja es ist einfacher zu behaupten, alles sei unter voller kontrolle. ich zitere nochmals: "<span style="font-family:Roboto;">in vielen us bundesstaaten funktioniert das ohne probleme"--&gt;da lagst du vor 4 wochen auch falsch, da die heute zumindest arg schwimmen...reines schönreden ist ev. auch nicht die lösung</span></p><p><br></p><p>und nochmals: ich will (noch) keine verschärfung...erst wenn die spitäler am limit sind, aber ich will, dass möglichst viele zur impfung gehen (und da sind wir uns wohl sogar einig) nur scheint dass eine grosse masse in unserem land nicht zu kratzen...und das kotzt mich an. ich bin auch der meinung, dass viele nicht impfen, weil das ganze so verharmlost wird wie von dir...wir haben ja alles locker unter kontrolle...das kann man aus dem sofa oder brüostuhl gut sagen ja</p><p><br></p><p>PS: Todesfälle sind nicht alles...wenn wirklich gemäss einer Schweizer Studie 2.5 % aller Kinder Langzeitfolgen hat, finde ich das auch unschön...und by the way finde ich es auch sehr unschön und wirklich tragisch, wenn jeden fucking tag 60 menschen in unserem kleinen land ins spital müssen wegen dem scheiss</p></woltlab-quote><p>natürlich „gehen“ die zahlen hoch, aber in den dimensionen in welchen sie sich bewegen „schiessen“ sie nicht hoch. selbst die fallzahlen, sind trotz einer verzehnfachung die letzten 4 wochen nicht hoch geschossen, sondern einfach gestiegen. wenn man die zahlen noch in relation zur bevölkerung setzt ist 3 oder 300 kein grosser unterschied. aber ist wohl eine sache der sichtweise und interpretation. und ja mich kratzen die zahlen wohl definitiv später als dich. aber ich kann sehr wohl nachvollziehen, dass sich spitalpersonal oder ihnen nahe stehenden personen durchaus darüber enervieren können. ich bekomme die auswirkungen nur in den medien zu spüren, diese personen direkt.</p><p><br></p><p>und nein, ich propagiere nirgends das nicht testen. aber ich nehme, mit einem gewissen schalk und der nötigen portion ironie, zur kenntnis, dass das selber zahlen des tests eben als nebeneffekt genau mit sich bringt, dass weniger getestet wird und somit die fallzahlen noch weniger aussagekräftig sind als sonst schon. die ersten warnen ja bereits vor diesem vorhersehbaren blindflug.</p><p><br></p><p>zur usa äussere ich mich definitiv nicht mehr oder wirklich erst dann, wenn ich darüber eine bibel geschrieben habe. wie ich schon zugegeben habe, habe ich texas oder auch andere bundesstaaten in texten erwähnt, weil die zahlen, trotz null massnahmen, so schön waren und herrlich in meine posts passten. und ich machte dass, obwohl ich keine ahnung der situation vor ort hatte und einfach mir nahe stehenden zeitungen nachgeschrieben habe. wie auch schon gesagt: etwas was ich sonst verabscheue, bei anderen, aber auch bei mir.</p><p><br></p><p>impfung: ich habe sie äusserst widerwillig gemacht, wollte eigentlich bis ende jahr warten. aber nun bin ich nicht unglücklich, habe ich den schritt gemacht. aber ich rege mich über die impfunwilligen nicht auf und möchte sie auch nicht mit zwang oder druck zur impfung zwingen. aber leute in meinem alter &gt;55, kann ich nicht mehr wirklich verstehen, wenn sie sich krampfhaft weigern sich impfen zu lassen. aber als junger, würde ich ziemlich sicher auch den weg der natürlichen immunität, sprich ansteckung, wählen.</p><p><br></p><p>mushu: zu diesen 120 spitaleintritten. diese zahl ist vom bag, nicht vom br. wenn man meine postings zu ende lesen würde, wüsstest du das schon seit wochen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>aber diese zahl ist wie jede bisher genannte zahl in dieser pandemie relativ willkürlich festgesetzt worden. aber so tief, dass man sie ohne das gesicht zu verlieren, jederzeit nach oben korrigieren kann und auch wird. weil die 120 werden wir erreichen. in den nächsten wochen, wenn nicht tagen.</p><p><br></p><p>nochmals die frage, ernst gemeint, nicht als provokation, welche ich schon in einem früheren post gestellt habe: was machen wir, wenn tatsächlich mal ein killervirus auftaucht, welcher für arm und reich, jung und alt, gesund und krank gleichermassen tödlich ist? wenn 120 nicht die täglichen, sondern die stündlichen spitaleinweisungen sind? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p>so ein virus wie das marburg virus, welches vor zwei wochen in afrika wieder aufgetaucht ist. bei seiner entdeckung 1967 hatte es in afrika eine letalität von 88%, in europa eine von 23%! <br>aber zum glück ist dieses virus „nur“ wie das hi virus übertragbar, also nicht über aerosole…</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSC4E" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Wenn es was gibt dann die Ausweitung der Zertifikatspflicht.</p></woltlab-quote><p>denke ich auch. den schritt, den israel jetzt macht. aber zb. ein lockdown/shutdown dürfte polititisch, aber auch gesellschaftlich keine chance mehr haben. zumindest nicht bei einem virus mit dem doch relativ überschaubaren gefahrenpotential von covid 19.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Haha. Bsoffe <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p><br></p><p>Sorry!</p><p><br></p><p>Glich en geile Nachname, aber da muessi ruhig si <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p></woltlab-quote><p>du hattest ja das glück, deinen doofen äh speziellen nachnamen ablegen zu können! war zeugenschutzprogramm, oder? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="user" data-attributes="Wzc5XQ==">Ari</woltlab-metacode>: genau diese rhetorik nervt mich nun schon seit 1 1/2 jahren. nichts „schiesst“ in die höhe, wirklich nichts!…“und wenn wir nicht, dann könnte etc pepe“…das ist wirklich nur reine panikmache, ohne jegliche grundlage.</p><p><br></p><p>bei 3000 fallzahlen müssen 60 ins spital. und? in der 2. welle im herbst hätten die spitäler noch geld dafür bezahlt, wenn bei 3000 fallzahlen „nur“ 60 ins spital hätten müssen. aber es reicht scheinbar schon wieder für den ganz grossen meimeifinger und um hysterie zu verbreiten. und wie im interview von s(te)ven ständer (wirklich zu geil der name! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15">) steht, hatte er gerade mal eine einzige doppelt geimpfte person in der intensivstation, und diese war über 70 jahre alt.</p><p><br></p><p>alleine schon wegen der impfquote von über 50% und über 90% bei den risikogruppen, wird diese „4. welle“, welche ja zu über 99% nur noch bei den ungeimpften stattfindet, die von den hysterikern befürchtete spitalüberlastung nicht auslösen (können). während es letztes jahr noch theoretische 8,5 millionen mögliche spitalkandidaten waren, sind es jetzt „nur“ noch 4 millionen. und da die spitäler selbst bei den 8,5 milllonen potentiellen opfern nie wirklich überlastet waren, wie sollen sie es denn jetzt mit „nur“ noch 4 millionen kunden werden? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p>die annahme beruht einzig und allein darauf, dass irgendeine taskforce oder bag tante, war glaubs sogar die frau stadler, verbreitete, dass wenn sich alle 4 millionen ungeimpften innert kurzer zeit infizieren, die spitalüberlastung nicht aufzuhalten ist. <br>ja, ja, es werden sich ziemlich sicher 4 millionen menschen innert den nächsten 2 wochen infizieren!womit wir wieder bei der wahrscheinlichkeit sind, von einem bären gefressen zu werden! das ist reine „impft-euch-doch-endlich“ rhetorik und hat mit der realität nicht viel zu tun!</p><p><br></p><p>übrigens: wenn sich an einem tag sämtliche sich auf der skipiste befindenen skifahrer verletzen, ist eine spitalüberlastung auch nicht aufzuhalten…müssen wir jetzt die kapazität auf den skipisten auf 10% minimieren? theoretisch ist es ja tasächlich möglich, dass alle zusamnen am selben tag ins spital müssen!</p><p><br></p><p>also locker blibe und wie bisher die zahlen nicht einfach so hinnehmen, sondern analysieren, in einzelteile zerlegen.</p><p><br></p><p>so wie man das auch mit den 400 gestorbenen kindern in den usa tun sollte. ich bin sicher, es bleibt nur eine äusserst kleine zahl, welche wirklich vor covid gesund und munter war. ist aber nur mein gefühl, habe nichts recherchiert. in den usa gibts schon genug frömmler und somit bibeln, die brauchen meine bibel nicht auch noch…</p><p><br></p><p>so tragisch ich allerdings den tod jedes kindes finde. kinder haben einfach nicht vor ihren eltern zu sterben, punkt! da sehe ich es tatsächlich differenzierter als bei einem 92-jährigen, welchen wir dank dem lockdown, und unter aufwendung von milliarden franken, vor einem covid19 tod retten und sein leben um 4 monate verlängern konnten.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Absolut nicht nachvollziehbar. Wer sich jetzt (freiwillig) nicht impft, geht bewusst das Risiko ein, sich anzustecken und hat meiner Meinung nach kein Recht, nachher zu jammern, wenn der Verlauf doch schlimmer wird, als man für sich vorausgesagt hat.</p><p><br></p><p>Alle anderen Rechte sollen natürlich behalten werden und es ist genau in etwa gleich bedenklich, wenn Politiker vorschlagen, dass Ungeimpfte die Corona-Behandlungskosten selber tragen sollen usw.</p><p><br></p><p>Die Welt war schon länger komisch, aber sie ist in den letzten zwei Jahren noch viel komischer geworden. Was man täglich liest und auch erlebt, könnte man kaum einem erklären, wenn man zwei Jahre in der Zeit zurückreisen würde <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p></woltlab-quote>
    <p></p><p>wow, sogar frau stadler teilt meine meinung diesbezüglich, sonst in einigen punkten allerdings nicht…</p><p><br></p><p><em>Ab dem Zeitpunkt, an dem alle, die nicht geimpft sind, sich wirklich bewusst gegen die Impfung entschieden haben, muss sich die Strategie im Umgang mit dem Virus ändern. Danach kann es nicht mehr das Ziel sein, die Nichtgeimpften vor einer Infektion zu schützen. Wer sich bei einer derart starken Verbreitung des Virus gegen die Impfung entscheidet, nimmt in Kauf, dass er oder sie angesteckt wird.</em></p><p><br></p><p>inti us em tagi</p><p><br></p><p>Neue Taskforce-Chefin im Interview</p><p><br></p><p>«Fast alle Kinder werden mit dem Coronavirus in Berührung kommen»</p><p><br></p><p>ETH-Professorin Tanja Stadler sagt, was uns im Pandemie-Herbst erwartet. Und warum sie ihre Zeit lieber für die Wissenschaft nutzt, als mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren.</p><p><br></p><p>Frau Stadler, Sie sind neu Chefin der Taskforce. Diejenige, die uns wissenschaftlich durch die Normalisierungsphase begleitet. Fühlen Sie sich wohl dabei?</p><p><br></p><p>Wir möchten alle zur Normalität zurückkehren, und die Impfung ist auf dem Weg dahin eine riesige Chance. Ab dem Zeitpunkt, an dem alle, die nicht geimpft sind, sich wirklich bewusst gegen die Impfung entschieden haben, muss sich die Strategie im Umgang mit dem Virus ändern. Danach kann es nicht mehr das Ziel sein, die Nichtgeimpften vor einer Infektion zu schützen. Wer sich bei einer derart starken Verbreitung des Virus gegen die Impfung entscheidet, nimmt in Kauf, dass er oder sie angesteckt wird.</p><p><br></p><p>Haben sich wirklich alle Ungeimpften bewusst dagegen entschieden?</p><p><br></p><p>Leider fehlt es in der Schweiz an Daten dazu. In anderen Ländern wurden den Menschen zum Beispiel direkt Impftermine angeboten, die sie dann ablehnen konnten. Dann ist klar, dass jemand die Impfungen nicht will. In der Schweiz ist das nicht so eindeutig. Umfragen weisen darauf hin, dass wir noch nicht an dem Punkt angelangt sind, an dem sich alle Ungeimpften bewusst gegen eine Impfung entschieden haben.</p><p><br></p><p>Der Bundesrat hat die Normalisierung also zu früh ausgerufen?</p><p><br></p><p>Natürlich kann man darüber streiten, an welchem Tag genau er die neue Phase hätte ausrufen sollen. Aus meiner Sicht ist der Übergang fliessend. Im Juni wäre es viel zu früh gewesen, in einigen Monaten zu spät. Der Bundesrat hat nun im Graubereich dazwischen die Normalisierung beschlossen, nicht aber die Massnahmen weiter gelockert.</p><p><br></p><p>«Ich wünschte mir, die Impfquote wäre höher, und ich hoffe, sie lässt sich noch steigern.»</p><p><br></p><p>Sie haben vor Monaten zugesagt für den Job als Taskforce-Chefin für die Normalisierungsphase. Damals war noch nicht absehbar, dass die Schweiz die schlechteste Impfquote Westeuropas haben würde.</p><p><br></p><p>Ich wünschte mir, die Quote wäre höher, und ich hoffe, sie lässt sich noch steigern. Es war aber von Anfang an klar, dass die neue Phase nicht an eine Impfquote gekoppelt wird, sondern nur daran, dass alle Erwachsenen die Chance gehabt haben, sich zu impfen. Hätte man eine Quote zur Bedingung gemacht, könnte die Normalisierung vielleicht nie eingeleitet werden. Definitiv anders als zum Zeitpunkt, als ich für den Job zugesagt habe, ist die Situation mit den Virusvarianten.</p><p><br></p><p>Sie meinen Delta?</p><p><br></p><p>Ja. Wir kannten Delta im Frühjahr bereits, wussten aber wenig über seine Eigenschaften. Inzwischen haben wir viel gelernt und müssen klar sagen: Delta stellt uns momentan vor grosse Herausforderungen.</p><p><br></p><p>Was ist aus Sicht der Taskforce genau das Problem?</p><p><br></p><p>Dass sich diese Variante deutlich leichter überträgt und dass sie zum Teil auch doppelt geimpfte Personen anstecken kann. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Die Impfungen schützen bei Delta nach wie vor sehr gut vor einem schweren Krankheitsverlauf.</p><p><br></p><p>Keine Rücksicht mehr auf Ungeimpfte, es zählt nur noch, dass die Spitäler funktionieren: Kann der Plan des Bundesrates mit Delta und einer Impfquote von 50 Prozent aufgehen?</p><p><br></p><p>Wir werden erst über die Pandemie hinweg sein, wenn wir in der ganzen Bevölkerung eine gewisse Immunität haben. Das passiert entweder über die Impfung oder die Ansteckung. Die Frage ist jetzt, wen oder was schützen wir noch auf dem Weg dahin? Bisher war das Ziel, die Menschen vor einer Infektion zu schützen, bis diese die Möglichkeit hatten, sich impfen zu lassen. Dieses Ziel entfällt nun für Erwachsene, die sich bewusst gegen die Impfung entschieden haben. Das gilt aber nicht für die Kinder und auch nicht für Erwachsene, bei denen die Impfung nicht wirkt oder die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen konnten. Diese Gruppe müssen wir weiter schützen. Gleichzeitig müssen wir schauen, dass die Spitäler nicht überlastet werden, wenn sich in grossem Stil ungeimpfte Personen infizieren, wie wir das momentan beobachten.</p><p><br></p><p>Was für eine Impfquote brauchen wir, damit das ausgeschlossen werden kann?</p><p><br></p><p>Es hängt davon ab, wie schnell sich die Ungeimpften infizieren. Aktuell sind in der Schweiz in den meisten Altersgruppen noch mindestens so viele Personen nicht immun, wie sich während der gesamten Pandemie schon infiziert haben. Wenn sich diese alle über einen kurzen Zeitraum anstecken, kann das System schnell überlastet werden. Wenn es mit den Ansteckungen sehr lange dauert, nicht. Deshalb braucht es weiterhin gewisse Massnahmen, um die Dynamik der Ansteckungen in Schach zu halten.</p><p><br></p><p>«Wenn sich die Ansteckungen weiter alle rund zwei Wochen verdoppeln, kommt das Gesundheitssystem an Grenzen.»</p><p><br></p><p>Wird uns das im Herbst und im Winter gelingen?</p><p><br></p><p>Wenn sich die Ansteckungen weiter alle rund zwei Wochen verdoppeln, kommt das Gesundheitssystem an Grenzen. Wenn wir aber sowohl die Dynamik der Ansteckungen verlangsamen als auch beim Impfen an Tempo zulegen, kann es gelingen.</p><p><br></p><p>In Israel ist die Durchimpfung viel höher als in der Schweiz, und trotzdem bereitet sich das Land schon auf die Überlastung des Gesundheitssystems vor.</p><p><br></p><p>Wenn die Zahl der Infektionen immer weiter steigt, droht auch uns dieses Szenario. Im letzten Januar landeten über alle Altersklassen hinweg noch ungefähr 5 Prozent der Infizierten im Spital, jetzt sind wir dank der Impfungen bei 2 Prozent. Das ist gut, reicht aber nicht, um bei sehr vielen Fällen eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.</p><p><br></p><p>Was kann der Bundesrat bei drohender Überlastung noch tun? Scharfe Massnahmen für die gesamte Bevölkerung schliesst er aus.</p><p><br></p><p>Ich finde es sinnvoll, die Masken im öffentlichen Verkehr und in den Läden sowie andere nicht so einschränkende Basismassnahmen vorerst beizubehalten. Nicht für immer, aber solange eine Überlastung des Gesundheitswesens droht. Das hilft gleichzeitig die Kinder und andere Personen, bei welchen die Impfung nicht wirkt oder welche nicht geimpft werden können, in einer kommenden Welle zu schützen. Und es gibt weitere Möglichkeiten, um gezielt zu reagieren.</p><p><br></p><p>Also ein Zertifikat nur noch für Geimpfte und Genesene, das an viel mehr Orten zur Pflicht wird?</p><p><br></p><p>Wir diskutieren in der Taskforce verschiedene Möglichkeiten in diese Richtung. Klar ist, alle haben Vor- und Nachteile. Unser Ziel ist es, diese aufzuzeigen. Entscheiden muss dann die Politik.</p><p><br></p><p>«Klar ist, es gibt auch andere Viren, welche für die Kinder gefährlich sind.»</p><p><br></p><p>Ist es vertretbar, die Normalisierung auszurufen, obwohl Kinder unter 12 noch nicht geimpft werden?</p><p><br></p><p>Es gibt viele Diskussionen darüber, ob Sars-CoV-2 für Kinder so gefährlich ist, dass spezielle Schutzmassnahmen notwendig sind. Klar ist, es gibt auch andere Viren, welche für die Kinder gefährlich sind. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass fast alle Kinder mit dem Coronavirus in Berührung kommen werden. Bei einer so grossen Zahl von Infektionen wird es schwere Fälle geben. Im Vergleich mit anderen Viren scheinen die Akutfolgen für Kinder jedoch selten zu sein – zumindest für die Varianten vor Delta. Von Langzeitfolgen sind gemäss einer Schweizer Studie 2 Prozent der Kinder betroffen.</p><p><br></p><p>Das wären nicht so viele.</p><p><br></p><p>Das tönt tatsächlich nach wenig. Bei einer Durchseuchung aller Kinder wäre das aber trotzdem eine beträchtliche Zahl von Langzeitfällen. Nur, auch einschneidende Massnahmen wie Schliessungen, Isolation und Quarantäne haben Auswirkungen. Die Schweiz hat es bisher grösstenteils geschafft, die Schulen offen zu halten. Das ist extrem wichtig für die Kinder. Daher plädiere ich für nicht einschneidende Massnahmen an Schulen wie CO₂-Sensoren und Luftfilter sowie Masken für die grösseren Kinder und engmaschige Testung, um das Risiko grosser Ausbrüche zu reduzieren.</p><p><br></p><p>Und was ändert sich mit Delta?</p><p><br></p><p>Aus Ländern mit sehr grossen Ansteckungszahlen erreichen uns Berichte über mehr Kinder in Spitälern. Es ist jedoch noch unklar, ob und wie viel gefährlicher Delta für Kinder ist. Genaueres dazu werden wir wohl in den nächsten Wochen erfahren.</p><p><br></p><p>Das zeigt einmal mehr, vieles ist bei Corona höchst unsicher. Sie haben bislang die Gruppe der Taskforce geleitet, die für die Prognosen zuständig war. Machen diese überhaupt Sinn?</p><p><br></p><p>Wir versuchen seit Ausbruch der Pandemie anhand der Daten aufzuzeigen, was passieren kann, was mögliche Szenarien sind und welche Risiken bestehen – wahrscheinliche und weniger wahrscheinliche. Dies erlaubt der Politik, informierte Entscheidungen zu treffen. 100 Prozent sichere Prognosen, wie dies manche gern hätten, kann die Wissenschaft leider nicht bieten.</p><p><br></p><p>Die Taskforce wird aber nicht wie vor bald einem Jahr nochmals eine Anzahl Tage nennen, die es angeblich bis zur Überlastung der Spitäler dauert?</p><p><br></p><p>Im letzten Herbst wurde auf den Grafiken immer erwähnt, dass es ein Unsicherheitsintervall gibt. Mein Vorgänger Martin Ackermann hat auch jeweils gesagt, dass die Überlastung nur dann eintritt, wenn sich das Verhalten der Menschen und die Massnahmen nicht ändern. Die Politik hat damals lange gezögert, und unser Ziel war es, der Öffentlichkeit aufzuzeigen, dass die Lage sehr kritisch wird. In den Spitälern wurde es dann tatsächlich sehr ernst. Die zertifizierten Intensivbetten waren voll, und mehr als die Hälfte der Patienten auf den Intensivstationen waren Covid-19-Patienten. Sehr viele Eingriffe wurden deswegen verschoben und müssen bis heute nachgeholt werden. Wir werden auch in Zukunft die Risiken aufzeigen, jedoch in der Kommunikation verstärkt darauf achten, dass unsere Szenarien zusammen mit den Unsicherheiten betrachtet werden.</p><p><br></p><p>Im Gegensatz zur Schweiz setzen andere Länder auf wissenschaftliche Berater, die direkt bei den Behörden angesiedelt sind. Ist dies das bessere Modell?</p><p><br></p><p>Ich finde das Schweizer Modell gut. Unsere Taskforce hat den Vorteil, ein sehr breit aufgestelltes Expertengremium zu sein, das national und international gut vernetzt ist. Unsere Aufgabe ist, die Forschung voranzubringen und die weltweit neuen Erkenntnisse darzulegen. Durch die Unabhängigkeit können wir transparent und ohne Interessenkonflikt den Wissenschaftsstand aufzeigen. Gleichzeitig pflegen wir mehrmals wöchentlich einen engen Austausch mit den Expertinnen und Experten wie auch dem Leitungsteam des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und engen Mitarbeitern von Bundesrat Berset.</p><p><br></p><p>Vor den Lockerungen im Frühjahr hatte die Taskforce aber angeblich seit Wochen keinen Kontakt mehr zum Bundesrat.</p><p><br></p><p>Mein Vorgänger hatte damals zwar länger keinen direkten Kontakt mehr zu Bundesrat Alain Berset, aber der Austausch mit der Spitze des BAG, Vertretern des Krisenstabs und dem Stab von Bundesrat Berset war sehr intensiv.</p><p><br></p><p>«Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu wissen, was der aktuelle Stand der Wissenschaft ist und welche möglichen Gefahren drohen.»</p><p><br></p><p>Die Taskforce erhält Geld vom Bund. Die meisten Forschenden werden mit Bundesgeldern gefördert. Und einzelne Mitglieder sind auch für die Industrie tätig. Wie unabhängig ist denn das Gremium tatsächlich?</p><p><br></p><p>Die Schweiz unterstützt tatsächlich die Forschung sehr grosszügig. Das war auch ein Grund, warum so viele Forschende bereit waren, ehrenamtlich für die Taskforce zu arbeiten. Wir setzen uns aber deswegen nicht weniger kritisch mit den Massnahmen des Bundes auseinander. Natürlich gibt es vereinzelt Verbindungen zur Industrie. Diese sind alle auf der Website offengelegt, und ich glaube, dass diese in diesem Fall keine Rolle spielen.</p><p><br></p><p>In kritischen Momenten wurde von Politikern wiederholt ein Maulkorb für die Taskforce verlangt. Werden Sie sich als Präsidentin deshalb zurücknehmen?</p><p><br></p><p>In unserer offenen Gesellschaft ist es zentral, dass Informationen und Wissen transparent verfügbar sind. Deshalb werden wir als Taskforce unsere Erkenntnisse immer sowohl den Behörden als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu wissen, was der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, welche möglichen Gefahren drohen und welche Möglichkeiten es gibt, darauf zu reagieren. Solches Wissen trägt dazu bei, dass die Schweizerinnen und Schweizer auch eigenverantwortlich handeln können, wie es in dieser Pandemie oft von ihnen verlangt wurde.</p><p><br></p><p>Der Bundeskanzler hat kürzlich im Gespräch mit dieser Zeitung von einem angespannten Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik gesprochen. Wie sehen Sie das?</p><p><br></p><p>Was die Pandemie betrifft, ist der Austausch zwischen Taskforce und Behörden inzwischen sehr eng. Das angeblich angespannte Verhältnis wird aus meiner Sicht in der Öffentlichkeit überzeichnet. Fakt ist aber, dass Wissenschaft und Politik ganz anders funktionieren. Die Politik kann vielfach nicht einfach umsetzen, was die Wissenschaft als eine gute Lösung aufzeigt – aus unterschiedlichsten Gründen. Das mag manchmal frustrierend sein, aber deshalb ist es umso wichtiger, dass beide Seiten miteinander reden und aufeinander einzugehen versuchen, um die Hürden auf der jeweils anderen Seite zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu finden.</p><p><br></p><p>«Das Drängen der Hersteller ist erst mal kein Grund für Auffrischungsimpfungen.»</p><p><br></p><p>Spannungen gibt es auch zwischen Wissenschaft und Teilen der Gesellschaft. Wie erleben Sie das?</p><p><br></p><p>Ich spüre, dass die Meinungen in der Gesellschaft stark auseinandergehen. Ich erhalte Post aus allen Lagern. Bis zu einem gewissen Grad versuche ich auf Kritik einzugehen. Zumindest solange eine gemeinsame Basis besteht. Bei Menschen, die die Existenz des Virus leugnen oder die Pandemie für eine Verschwörung halten, beisse ich auf Granit. Da setze ich meine Energie und Zeit lieber für die Wissenschaft ein.</p><p><br></p><p>Das Virus hat uns in den letzten eineinhalb Jahren immer wieder überrascht. Was kommt als Nächstes?</p><p><br></p><p>Fakt ist, das Virus bleibt in unserer Gesellschaft. Erreichen müssen wir, dass wir trotzdem wieder ohne Einschränkungen leben können – so wie bei anderen Viren auch. Auf dem Weg dahin müssen wir zwei mögliche Entwicklungen genau beobachten. Erstens können neue Varianten auftreten, die den Impfschutz in Bezug auf Hospitalisierungen oder Long Covid umgehen. Zweitens ist unklar, wie lange mit den heutigen Varianten der Impfschutz anhält.</p><p><br></p><p>Ist so eine neue Variante erkennbar?</p><p><br></p><p>Es gibt sehr viele Varianten, und es entstehen laufend neue. Stand heute gibt es aber bei keiner Variante Indizien dafür, dass sie Delta verdrängen könnte. Allerdings kann sich das sehr schnell ändern – vor allem, weil es weltweit zu Millionen Ansteckungen kommt.</p><p><br></p><p>Die Impfhersteller drängen auf Auffrischungsimpfungen. Zu Recht?</p><p><br></p><p>Hier brauchen wir transparente Daten. Das Drängen der Hersteller ist erst mal kein Grund. Wir wissen in der Schweiz noch zu wenig über die Impfdurchbrüche für eine klare Antwort. Daten aus anderen Ländern sind leider nur begrenzt auf unsere Situation übertragbar. Es wurden unterschiedliche Impfstoffe verabreicht, in unterschiedlichen Abständen, die unterschiedlich lange her sind. Im Herbst wird die dritte Dosis aber sicherlich immer mehr zum Thema werden.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>&lt;p&gt;Das 3-G-Publikum wird In der Saison 20/21 Standard sein und für dieses wird es kaum noch Einschränkungen geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 3. "G" wird einfach bald selber finanziert werden müssen und evtl. nur noch 48 Std. gültig sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachvollziehbar, aber spannend ...&lt;/p&gt;</p></woltlab-quote><p></p><p><br></p><p>dass man den test ab oktober selber zahlen muss, finde ich mittlerweile ganz gut. aber weniger aus der überlegung heraus, damit den steuerzahler zu entlasten, viel mehr aus dem grund, dass sich ab dann massiv weniger testen lassen und so die fallzahlen sinken werden! frei nach trump: „wenn wir weniger testen, haben wir weniger fallzahlen!“</p><p><br></p><p>was natürlich - mathematisch - auch stimmt und dem wohlbefinden der panikabteilung und somit schlussendlich auch mir nützt! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Wenn ich, nach fundiertem google-Studium lese, dass man ab einem BMI ab 30 als adipös gilt, dann muss ich mir ja noch weniger Sorgen machen.</p><p>Klar doch. Wir leben jetzt sie knapp 1 1/2 Jahren in einem von Angst und Panik bestimmten Umfeld. <br></p><p>Das wird sich bei einigen mit kompletter Überreaktion auswirken. Der Kellner, der die Pizza an den Tisch trägt, könnte mit seinem Speuz die Pizza verseuchen und soll gefälligst eine Maske tragen und auch sonst wird jede und jeder als potenzielle Gefahr angesehen.</p><p><br></p><p>Wer früher noch belächelt wurde, weil er / sie sich ständig mit Desinfektionsmittel die Hände gerieben hat, wegen jedem Bisschen, fühlt sich heute in allem bestätigt.</p><p><br></p><p>Wobei man schon anerkennen muss, dass im Opernhaus mehr aus der Risiko-Gruppe unterwegs sind, als an anderen Orten. Die Frage ist aber, wie viele von denen tatsächlich noch ewig so weitermachen wollen...</p></woltlab-quote><p></p><p>wobei es mittlerweile so ist, dass sich in restaurants das durchsetzen der maskenpflicht in engen grenzen hält. zumindest da wo ich in der regel verkehre, kreis 4 und 5. die angestellten selber haben die maske oft nicht (mehr) an oder zu über 90% unter der nase oder gar nur noch am kinn. es gibt auch kaum mehr leute welche sie anziehen beim betreten des restaurants, zum gang an den tisch oder aufs wc. diese sind jedenfalls eine klare minderheit geworden diesen sommer. dasselbe in den supermärkten. maske der angestellten zu 90% unter der nase. bei 8 stunden tragpflicht täglich, allerdings mehr als verständlich!</p><p><br></p><p>3 pinnwändler und ich waren vor exakt einem monat in einem der teureren restaurants in der stadt zürich, kreis 5. da hatte niemand eine maske an, weder die kellner, noch das küchen- oder thekenpersonal. nicht mal am kinn. selbstredend auch kein einziger gast.</p><p><br></p><p>war letzte woche im „the beach“ bei der station glanzenberg, dietikon. dasselbe bild. küche, servierpersonal, alle maskenlos.</p><p><br></p><p>darum glaube ich auch, das nur noch eine minderheit damit „ewig weitermachen will“. in einer liberalen gesellschaft sind sie frei das zu tun, solange sie es nicht von anderen - vor allem aus der 3g gruppe - auch verlangen!</p><p><br></p><p>was ich auch feststelle, mich eingeschlossen: vor allem bei geimpften hält sich die begeisterung sich an irgendwelche massnahmen zu halten in immer engeren grenzen. dagegen steigt die bereitschaft alles gut zu finden, was druck auf ungeimpfte ausübt, mich in diesem punkt nur zum kleinen teil eingeschlossen. aber schliesslich habe ich mich ja hauptsächlich impfen lassen um mich von den massnahmen freizukaufen.</p><p><br></p><p>was aber gar nicht geht: in einer diskussion letzte woche, meinte eine sich partout nicht impfen lassen wollende kollegin, dass ich ein egoist sei. ich hätte die pflicht die maske aufzusetzen um<br>die ungeimpften zu schützen…so eine argumentation habe ich bis dahin noch nie gehört. und ich finde sie auch ein paar tage später immer noch einfach nur scheisse.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p></p><p>ah sorry schon gesehen, dass du schon geantwortet und die in amerika funktioniert behauptung umschifft hast <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p></woltlab-quote><p>habe ich von dir und mushu gelernt! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f607.png" alt=":saint:" title="saint" class="smiley" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f607@2x.png 2x" height="23"></p><p><br></p><p>und, gäll, isch müehsam! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>bedrohlicher ist, dass im amerika mittlerweilen 2.5% der spitaleintritte kinder sind und man davon ausgeht, dass die aktuelle variante für kinder gefährlicher ist</p><p>in amerika sind aber „erst“ 400 kinder daran gestorben..keine ahnung wieviele bären bei reto im aargau leben, aber je nach bärenbestand schützt er hoffentlich den nachwuchs</p></woltlab-quote><p></p><p>und wie sah es bei denen bezüglich gesundheit, vorerkrankungen aus?</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Danke, habs gerade herausgefunden. Geht zwar "nur" um Todesfälle, aber daraus eine kleine Wahrscheinlichkeit für schwere Verläufe abzuleiten ist sicher nicht zu weit hergeholt. Schade gibts noch keinen Antikörpertest für kleine Kinder, würde unsere gerne einmal unter die Lupe nehmen. Die zwei sind jede Woche zwei Tage in der Kita.</p><p><br></p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="attach" data-attributes="WzM1OCwibm9uZSIsZmFsc2Vd"></woltlab-metacode></p><p>Quelle: <a href="https://de.statista.com/statistik/date…h-altersklasse/">https://de.statista.com/statistik/date…h-altersklasse/</a></p></woltlab-quote><p></p><p>bei den drei 0-19 jährigen nähme mich schon wunder, ob die vor der infektion gesund und munter waren…</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Du machst es dir schon sehr einfach Roli...zweit Zitate aus einem Text der keinen Monat alt ist:</p><p><br></p><p>"<span style="font-family:Roboto;"> es sterben pro tag darum in der schweiz auch „nur“ noch zwischen 0-1 menschen an bzw. mit corona. und zwischen 3-5 menschen werden täglich hospitalisiert."</span></p><p><span style="font-family:Roboto;">"</span><span style="font-family:Roboto;">also, anstatt panik zu verbreiten, wäre jetzt eine totale öffnung angesagt! wie gesagt, in vielen us bundesstaaten funktioniert das ohne probleme und in england wird es das auch!"</span></p><p><span style="font-family:Roboto;"><br></span></p><p>sprich du sagst, da dass die US Staaten zeigen, dass komplette Öffnung ohne Probleme funktioniere...und anders als ich wagst Du Prognosen...da ist der grosse Unterschied!!</p><p>Mit etwas Einsicht und kritischer Selbsthinterfragung könnte man dann auch mal schreiben, dass es in Amerika (trotz höherer Impfquote) nun doch eng(er) wird und man leider in der Schweiz heute auch über 60 Spitaleintritte gab, die Zahlen bisher stetig massiv steigen und es leider niemand richtig weiss, ob es nochmals eng wird (bisher ist das zum Glück!! nicht der Fall...aber who knows)</p><p><br></p><p>"meine punkte eingeht, mir mit zahlen und fakten belegt, warum ich falsch liege"</p><p>habe ich eben gemacht...aber eben dann müsstest Du auch mal darauf reagieren</p><p><span style="font-family:Roboto;"><br></span></p><p><span style="font-family:Roboto;"><br></span></p></woltlab-quote><p></p><p>nö…</p><p><br></p><p>damals waren die fallzahlen 10x tiefer als heute und heute haben wir exakt 10x mehr spitaleinweisungen. und da stand heute über 50% geimpft, über 90% der rsikogruppen ebenfalls geimpft sind, funktionierts. du wirst es sehen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Ist in der Altersgruppe von 0-10 Jahren das Risiko nicht grösser von einem Bären gefressen zu werden als an Covid-19 zu erkranken?</p></woltlab-quote><p></p><p>das risiko einer infektion ist bei kindern gross. das risiko eines schweren verlaufs bei kindern entspricht in etwa dem risiko von einem bären gefressen zu werden. deshalb empfinde ich das kinderimpfen als totalen blödsinn. die imunisieren sich am besten mit einer infektion.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="zuercher_sc" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Auch die Personen von denen du dich persönlich angegriffen fühlst…
    Spass bei Seite: über die Differenzen zwischen diesen Standpunkten kann man meines Erachtens gut und ohne es persönlich zu nehmen oder persönlich zu werden diskutieren.</p></woltlab-quote>
    <p>ein gutes post, danke! vor allem der merda lugano am schluss ist genial! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>nein, ich fühle mich von niemandem persönlich angegriffen. vor allem weil ich die leute persönlich kenne. aber in ernsthaften diskussionen erwarte ich, dass man auf meine punkte eingeht, mir mit zahlen und fakten belegt, warum ich falsch liege. oder es sein lässt! damit habe ich auch kein problem.</p><p><br></p><p>was aber nicht geht ist, wenn jemand die posts nur bis dahin liest<span> bis er ko…äh abbrechen muss und trotzdem immer wieder antwortet! seit diesem geständnis ist mir aber auch klar, warum als antworten nur allgemeinphrasen oder persönliche angriffe kamen. worte, welche man bei uneinigkeit in einem gespräch praktisch 1:1 auch in eine diskussion über goldfischzucht oder nylonfetischismus übertragen kann. wie gesagt, wenn ich falsch liege, soll man mir dass sachlich und faktenbasierend sagen! und nicht pausenlos erklären, dass ich abgedriftet bin.</span></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Roli:</p><p>Gibts auch noch eine Bibel zu Texas etc.? EWo Du behauptet hast, dass die der Beweis seien, dass keine Massnahmen notwendig sind da die Zahlen ja nicht steigen? Jetzt sind sie trotz einer Impfquote ähnlich der Schweiz ziemlich extrem am schwimmen...ohne Impfung wäre es noch einiges dramatischer. Aber es ist wohl einfacher solche Dingegekonnt zu ignorieren.</p><p><br></p><p>Versteh mich nicht falsch: Ich bin mit dir einig, dass die Impfquote DER gamechanger (mit so vielen zeilen von dir war ich noch nie einig) ist und wir dank der Impfung bald die Massnahmen komplett wegkriegen (ist defacto jetzt schon fast so). Aber du propagierst keine Massnahmen seit Beginn der Kriese und da sind wir uns definitiv nicht einig</p></woltlab-quote>
    <p>nein, es gibt keine texas bibel. mit diesem land habe ich mich nie auseinandergesetzt. ein anderer hat in diesem fred texas ins spiel gebracht. ich habe höchstens 1-2x texas erwähnt und dass gemacht mit texas, was ich sonst eigentlich verabscheue: ohne eigene kenntnis der (genauen) faktenlage, irgendeiner zeitung meiner wahl nachgeplappert…hä ja…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f607.png" alt=":saint:" title="saint" class="smiley" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f607@2x.png 2x" height="23"></p><p><br></p><p>bibeln gibts nur über schweden, deutschland, österreich und über die schweiz. seit wenigen wochen allerdings nur noch über die schweiz.</p><p><br></p><p>und nein, ich habe nie null massnahmen für alle propagiert. aber ich hätte massnahmen nur auf die risikogruppen beschränkt und die anderen laufen lassen. und ich habe weiter behauptet, dass die exakt selbe pandemie zur vorinternetzeit, also bis etwa 1995, kaum zur kenntnis genommen worden wäre und man sie ziemlich gleich wie die hongkong grippe gehandhabt hätte, also einfach ausgesessen. ist aber wirklich nur eine behauptung von mir, kein fakt, allerdings mit blick auf die vergangenheit eine ziemlich realistische behauptung. mit vergangenheit meine ich hauptsächlich die asiengrippe 1957 und die hongkonggrippe 1968-1970.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Und das ist eine schweigende, grosse Anzahl Leute (nicht gerade Mehrheit), welche sich ohne Maske nicht "wohl" fühlen. Man hört sie nicht, man liest</p><p>ganz selten von ihnen, sie demonstrieren nicht - sind aber ein zahlungskräftiges und nicht zu unterschätzendes Publikum.</p></woltlab-quote><p></p><p>was jeder auch selber entscheiden darf und soll. wer sich nicht wohl fühlt ohne maske, soll sie anziehen. wer sich auch dann nicht wohl fühlt, darf jederzeit zu hause bleiben.</p><p><br></p><p>was aber nicht geht: irgendwelche massnahmen in einem 3g publikum! wenn wir das akzeptieren, werden wir nie mehr ohne massnahmen sein. und mit nie mehr, meine ich zumindest die generationen, welche 2020/2021 schon mit wenigstens halbwegs erwachsenen verstand miterlebt haben.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>s<woltlab-metacode data-name="attach" data-attributes="WzM1Nywibm9uZSIsZmFsc2Vd"></woltlab-metacode></p><p><br></p><p>Sieht eher nach 2'000 bis 4'000 aus.... oder kaufen Fussballfans ihre Tickets immer erst auf den letzten Drücker? Eine Euphorie sieht in meinen Augen anders aus......</p></woltlab-quote><p>bin zu blöd um diese karte zu verstehen! mein saisonkartenplatz in c22 ist grau eingezeichnet. vor allem in bezug auf die westtribüne finde ich das komisch. die wäre ja schon 3/4 voll…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Basel und Bern haben ja bereits aufgegeben, andere haben gar nie mitgemacht. Bin gespannt ob man in Zürich auch noch einsieht das es nichts bringt.</p></woltlab-quote><p>hoffentlich! wär doch geil, wenn man sich bereits am nächsten samstag besinnt! mit kurve(n) sind doch etwa 6000 zuschauer mehr anwesend. 4000 bei uns und 2000 aus china.</p><p><br></p><p>lieber 18-20‘000 als 12-14‘000! ausserdem liebe ich pyros! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>"natürlich wäre mehr konsens möglich, aber leider nicht solange eine seite die alleinige entscheidungshoheit hat"</p><p><br></p><p>Das Schlimme ist Du glaubst das wirklich!!</p><p>Eine Seite hat die alleinige Entscheidungshoheit?</p></woltlab-quote>
    <p>nein, dass <em><strong>glaube</strong></em> ich nicht! wenn ich die letzten 16 monate revue passieren lasse, inkl. aller recherchen und zahlen, dann <em><strong>weiss</strong></em> ich das! glauben und spekulieren überlasse ich den konjunktivfetischisten. konkret solchen organisationen wie der börse, immobilienhändlern, den kirchen, der task force oder dem bag.</p><p><br></p><p>ist ja auch genau dass, was ich hier seit monaten schreibe. ich ärgere mich nun schon seit 1 1/2 jahren über völlig überzogene massnahmen, welche nicht mal ansatzweise mit der tatsächlichen gefährlichkeit dieses viruses übereinstimmen. und solch überzogene massnahmen kann es selbstredend nur dann geben, wenn die hysteriker und konjunktivliebhaber das massnahmen monopol haben.</p><p><br></p><p>hätten in den task forces dieser welt die wodargs, bhakdis, vernazzas, beda m. stadlers, john ioannidis` und/oder andere kapazitäten ihren einsitz oder sonst einfluss gehabt, hätten die politiker niemals so einen schlamassel angerichtet, wie sie es getan haben. die massnahmen wären viel moderater ausgefallen, hauptsächlich ausgerichtet auf alte und/oder vulnerable. man hätte nicht die gesamte bevölkerung in geiselhaft genommen und so getan, als wäre dieses virus für 100% der bevölkerung höchstgefährlich. keine beiz, kein geschäft wäre auch nur eine sekunde geschlossen gewesen. kein gesunder mensch hätte draussen je eine maske getragen. in innenräumen nur mit ganz wenigen ausnahmen, falls überhaupt!</p><p><br></p><p>im weiteren wurde, «dank» dem epidemiegesetz, welches wir im jahr 2013 an der urne angenommen haben, das parlament tatsächlich ausgehebelt. der bundesrat regierte während monaten im notrecht, welches eben in diesem epidemigesetz von 2013 so vorgesehen ist und dem br also die alleinige entscheidungsgewalt, ohne veto möglichkeit des parlaments oder anderer organisationen, gibt. da blieb einem wirklich nur zuschauen und sich dabei aufzuregen.</p><p><br></p><p>aber ja, zugegeben, in der schweiz waren wir noch relativ gut bedient. aber ich bin sehr stark deutschland orientiert, deshalb habe ich manchmal die tendenz die deutschen massnahmen auch als unsere zu sehen. mein fehler! aber nichts desto trotz: auch bei uns wurde mit kanonen auf spatzen geschossen!</p><p><br></p><p><u><strong>gamechanger impfung?</strong></u></p><p><br></p><p>stand heute, also bei 2000 fallzahlen pro tag, sind «nur» 5% der intensivbetten durch covidpatienten besetzt. die jetzigen (offiziellen bag-) fallzahlen der doppelt geimpften, also die reinen fallzahlen dieser gruppe in den kontext gestellt, sehen so aus:</p><p><br></p><p>von januar 2021 bis ende juli 2021 gab es 460 impfdurchbrüche (also personen, welche sich trotz doppelter impfung infizierten). 103 davon mussten hospitalisiert werden und 19 sind verstorben. dass heisst, dass sich von den doppelt geimpften 0,01% infizierten und 0.002% einen schweren verlauf hatten und/oder gestorben sind (bei 4,3 millionen vollständig geimpften). rechnerisch auf monat und tag runtergebrochen sieht das so aus:</p><p><br></p><p>doppelt geimpfte infizierte pro monat 65 / pro tag 2</p><p>doppelt geimpfte hospitalisierte pro monat 14 / pro tag 0,5</p><p>doppelt geimpfte verstorbene pro monat 3 / pro tag 0,1</p><p><br></p><p>die zahlen sind selbstredend. die impfung ist also eindeutig ein gamechanger! und die hospitalisierten und gestorbenen hatten alle eine gemeinsamkeit, ohne eine einzige ausnahme: sie waren (ur-)alt und/oder schwer (vorer-)krank(t). also personen, welche in den nächsten wochen/monaten mit corona, ordinärer grippe oder einfach am schrecken einer zugeknallten autotüre sowieso gestorben wären.</p><p><br></p><p>leider argumentieren seit einiger zeit einige aus den selben kreisen, welche bisher sehr sachlich unterwegs waren und die coronazahlen jeweils in den kontext setzten, genau wie die von ihnen, durchaus zurecht, kritisierten hysteriker. sie stellen die fallzahlen der doppelt geimpften nicht in den kontext und behaupten nun, dass die impfung nicht viel nützt, eben mit hinweis auf die fallzahlen und nur auf die fallzahlen. sie machen also exakt dasselbe, wie diejenigen, welche uns das corona narrativ während 1 ½ jahren aufgedrückt haben. vorbei also auch hier die sachlichkeit. ab jetzt wird auch auf dieser seite des mondes hauptsächlich ideologisch und politisch argumentiert, wirklich sehr schade! und vor allem der sache höchst undienlich. die den hysterikern, natürlich auch ebenfalls zurecht, vorgeworfene spaltung der gesellschaft, treiben sie so selber zusätzlich noch voran.</p><p><br></p><p>natürlich gibt es noch die nebenwirkungen der impfungen. nebenwirkungen treten bei impfungen innert weniger tagen, nach jahren oder gar nicht auf. über die wirkungen, welche nach jahren auftreten, werde ich im januar 2039 in diesem fred berichten. vorausgesetzt ich selber überlebe diese überhaupt...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>die kurzfristigen auftretenden nebenwirkungen wie thrombose oder herzmuskelentzündungen halten sich im 0,xx% bereich. und jene welche direkt nach der impfung gestorben sind, sind zu 99,99% auch diejenigen, welche in den nächsten wochen/monaten mit corona, ordinärer grippe oder einfach am schrecken einer zugeknallten autotüre sowieso gestorben wären. also auch hier: die höchste risikogruppe.</p><p><br></p><p>aber nichts desto trotz, impfzwang oder impfdruck ist für mich ein nogo. es soll jeder selber entscheiden, ob er sich dem risiko eines <strong><em>möglichen</em></strong> schweren corona verlaufs oder dem <strong><em>möglichen</em></strong> risiko von massiven impfnebenwirkungen aussetzen will. ist reine abwägungssache und so persönlich, dass nicht der staat diese abwägung übernehmen kann, soll und darf.</p><p><br></p><p>ich habe oben ein paar namen aufgezählt, ua. beda m. stadler. emeritierter professor und ehemaliger direktor des instituts für immunologie der uni bern. ein höchst interessanter, kompetenter und vor allem äusserst witziger zeitgenosse. er war am donnerstag, 12. august, im sommertalk auf tele züri zu gast. ein kurzes, aber sehenswertes interview, die zweite hälfte drehte sich nur um corona. es handelt sich übrigens um denselben beda m. stadler, welchen letzten sommer, nach inkraftsetzung der maskenpflicht in der schweiz, folgendes sagte:</p><p><br></p><p><em>“die jungen würden sich statt einer maske, gescheiter einen helm anziehen. die wahrscheinlichkeit von etwas am kopf getroffen zu werden ist für sie um einiges höher, als nach einer corona infektion einen schweren krankheitsverlauf zu erleiden!”</em></p><p><br></p><p>für alle die können/wollen, schaut es euch an. zwanzig gut investierte minuten. am schluss fragte die interviewerin ihn, was er sich für die zukunft wünsche. seine antwort:</p><p><br></p><p><em>“ich möchte, dass wir wieder mehr zurück auf eine rationale, sekuläre gesellschaft gehen. corona hat leider wahnsinnig viel glauben produziert und die leute verunsichert.”</em></p><p><br></p><p>und da dieser satz mittlerweile für beide seiten gilt, kann ich dem nur beipflichten! wäre schon beinahe ein schlussatz für den gesamten fred. aber ich fände es wirklich schade, diesen zu schliessen. war doch auch die spitaldiskussion der letzten woche wirklich interessant. und wo trifft man schon derart viele unterschiedliche leute, welche ausser dem zsc evt. keinen einzigen weiteren gemeinsamen nenner mehr haben, um über ein thema zu diskutieren?</p><p><br></p><p>eben! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p>