Beiträge von snowcat

    wieder ein land mehr, dass es gecheckt hat! während die deutschen bereits von einem möglichen nächsten lockdown sprechen…und die australier mit ihrer zero covid strategie fürchterlich abkacken und nicht mehr aus ihrem hamsterrad finden!

    Søren Riis Paludan, Professor für Virologie an der Universität Aarhus, sagte gegenüber «Politiken»: «Lasst die Pandemie laufen, betrachtet sie wie Grippe.» Er forderte auf, die Corona-Zahlen zu vergessen.

    https://www.nau.ch/news/europa/co…lassen-65977310


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    <p>normalerweise sind tix für die spiele erhältlich, bei welchen das genaue datum/zeit feststeht. wieso das jetzt nicht so ist wissen die götter und/oder canepa!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>An die FCZ-Insiders: Ab wann kann man den normalerweise Einzeltickets kaufen? Momentan gibts im Ticketshop beim FCZ "keine Events" <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ojione/263a.png" alt=":)" class="smiley" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…one/263a@2x.png 2x" height="23"></p></woltlab-quote>
    <p></p><p>die insider haben seit jahren (jahrzehnten) saisonkarte, darum wissen die das nicht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" alt=";)" title="wink" class="smiley" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x" height="23"></p><p><br></p><p>evt. hier:</p><p><br></p><p><a href="https://www.fcz.ch/de/ticketing/">https://www.fcz.ch/de/ticketing/</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    AboInterview mit Ancillo Canepa
    «Es braucht eine dicke Haut, um keinen mentalen Schaden zu nehmen»
    Der FC Zürich wird 125 Jahre alt. Der Präsident schaut zurück auf den Tag, an dem er das erste Mal im Stadion war, und erzählt, wie er schon Transfers verhauen hatte, weil er zu emotional war.

    Florian Raz, Christian Zürcher
    Publiziert am 01. August 2021 um 19:50 Uhr

    Ancillo Canepa ging als 12-Jähriger bereits in den Letzigrund. Die Strecke Hauptbahnhof zum Stadion lief er – um Geld zu sparen.
    Foto: Thomas Egli
    Wissen Sie noch, wie das war, als Sie sich als Kind in den FCZ verliebt haben?
    Mich haben diese weissen Tenüs fasziniert. Der FC Rüti, bei dem ich selber gespielt habe, spielte in Weiss. Real Madrid: die weissen Könige. Und der FCZ. Wenn ich mit dem Vater in die Stadt einkaufen gehen durfte, habe ich mir immer überlegt: Vielleicht wohnt in einem dieser Häuser einer der FCZ-Spieler? Vielleicht Klaus Stürmer oder Köbi Kuhn? Das hat eine unglaubliche Faszination ausgestrahlt.
    Und Sie waren im Stadion auf den Stehplätzen?
    Logisch! Die heutige Südkurve hiess damals Südestrade. Und ich musste mir immer Spiele aussuchen, bei denen ich nicht allzu viele Zuschauer erwartete. Als Kleiner auf den Stehplätzen hast du nichts gesehen. Einmal bin ich ganz vorne gestanden, auf Platzhöhe. Die Kurve war voll, als man plötzlich begann, von hinten zu drücken. Da habe ich Panik bekommen. Wenn ich ein wichtiges Spiel mit vielen Zuschauern besuchen wollte, habe ich von da an versucht, dem Vater etwas mehr Sackgeld zu entlocken, um mir für 20 Franken ein Sitzplatzticket zu kaufen.
    Sie sind allein gegangen?
    Allein oder mit meinem Kollegen. Schon als Zwölfjähriger. Von Rüti zum Hauptbahnhof. Und dann, weil ich Geld sparen wollte, bin ich vom HB zu Fuss zum Letzigrund gelaufen. Ich habe auf dem Stadtplan nachgeschaut: Aha, Badenerstrasse – und dann alles runter. Ich war auch immer zwei, drei Stunden vor Spielbeginn im Stadion, weil ich miterleben wollte, wie sich die Spieler auf den Trainingsplätzen bereitgemacht haben. Da hat man die Stollen der Fussballschuhe gehört, da war der Dul-X-Geruch. Das alles war faszinierend.
    Ancillo Canepa

    Der 68-Jährige ist seit 2006 Präsident des FC Zürich, zudem ist er seit 2008 Komiteemitglied der Swiss Football League. Davor war er Geschäftsleitungsmitglied von Ernst&Young Schweiz. Canepa ist seit 1973 mit Heliane Canepa verheiratet, die zusammen mit ihm den Club führt.

    Und Ihr erstes Rendez-vous mit Heliane Canepa hatten Sie tatsächlich auch im Stadion?
    Das war tatsächlich so. Das war 19…
    …72.
    Genau. (lacht) Wir haben für ein paar Monate im selben Büro gearbeitet, da habe ich sie eingeladen. FCZ gegen Chiasso. Und Chiasso hat 1:0 gewonnen.
    War das eine gute Idee: das erste Date an einem Fussballmatch?
    (lacht) Heliane hatte mit Fussball wirklich nichts am Hut. Sie hatte eher einen literarischen Hintergrund. Aber sie hat schnell aufgeholt. Heute schaut sie wahrscheinlich mehr Fussball im TV als ich selber.

    Ancillo Canepa sagt, dass Erfolg entscheidend sei, um an neue Fans zu kommen.
    Foto: Thomas Egli
    Sie haben die Faszination der Sechziger erlebt mit Kuhn, Künzli …
    … und Botteron …
    … genau. Denken Sie, ein heutiges Zürcher Kind schaut den FCZ mit denselben grossen Augen an wie Sie damals?
    Zu meiner Zeit gab es kaum Livefussball am TV. Heute kannst du jeden Tag zwanzig Stunden Fussball aus aller Welt schauen. Darunter leidet der Bezug zum lokalen Fussball etwas. Deshalb trägt ein Junger heute eher ein Messi-Trikot als das eines FCZ-Spielers.
    «Was bei uns leider noch fehlt: der Reflex, den FCZ auch vor Ort im Stadion unterstützen zu wollen.»
    Wie schafft man es, dass die Zürcher Kinder trotzdem FCZ-Leibchen tragen?
    Letztlich ist der Erfolg der grosse Treiber. In der Champions League gegen Real Madrid hatten wir über 200’000 Ticketanfragen. Auch gegen Bayern München wollten über 100’000 ins Stadion. Vor zwei Jahren hätten wir gegen Napoli über 50’000 Tickets verkaufen können. Bekanntlich sind wir im Nachwuchsbereich sehr engagiert, ausserdem unterhalten wir zahlreiche Stützpunkte im Kanton. Die Zahl der FCZ-Fans bzw. FCZ-Sympathisanten ist sehr hoch. Aber was bei uns leider noch fehlt: der Reflex, den FCZ auch vor Ort im Stadion unterstützen zu wollen. Die Event-Konkurrenz in Zürich ist halt schon sehr gross.
    Das heisst, Sie müssen mehr investieren.
    Was heisst das? Wir sind im Bereich Corporate Social Responsibility wohl einer der aktivsten Clubs in der Schweiz. Wir organisieren seit Jahren Kids-Camps für Mädchen und Buben. Wir führen ein Museum, in dem wir viele Anlässe durchführen, auch für Kinder und Jugendliche. Es gibt Theatervorführungen und Kindergeburtstage. Wir haben einen Fanshop ausserhalb des Stadions. Wir unterhalten eine Behindertenmannschaft. Und gründen jetzt einen Kids-Club. Aber klar, man könnte in die Mannschaft investieren, damit wir auf Jahre hinaus Schweizer Meister werden. Aber so viele Millionen einzusetzen, das ist für uns im Moment kein Thema. (lacht)
    Wie wichtig ist der FCZ für den Puls der Stadt Zürich?
    Extrem wichtig.
    Das müssen Sie jetzt sagen.
    Nein, das meine ich im Ernst. Ich kenne keine andere Stadt, in der so viele Insignien des eigenen Clubs permanent präsent sind. Diese riesigen Zeichnungen, an den Tunneln bei der Autobahn, die Kleber sind imponierend. Was ich allerdings klar ablehne, sind Sachbeschädigungen. Dass der FCZ als sehr wichtig für die Stadt Zürich wahrgenommen wird, spüren wir auch aufgrund unserer vielen Kontakte mit Personen aus Politik, Wirtschaft oder Kultur. Da gibt es sehr viele Menschen, die extrem FCZ-affin sind. Noch einmal: Der FCZ war, ist und bleibt eine wichtige Institution für die Stadt und die Region Zürich.
    Woran machen Sie das fest?
    Überlegen Sie mal, was seit 1896 alles passiert ist. Viele Firmen, die seither gegründet worden sind, sind verschwunden. Es gab zwei Weltkriege, riesige Entwicklungen, Umwälzungen. Und der FCZ hat all das überlebt, wie viele andere Fussballclubs auch. Und weshalb? Weil der Fussball für viele Menschen sehr wichtig ist.

    Ancillo Canepa hat noch immer den «Pfupf», wie er sagt, um den Club mit Ehefrau Heliane zu führen.
    Foto: Thomas Egli
    Sie sind Hauptaktionär des FCZ. Aber gehört Ihnen der Club auch?
    Ich nehme an, es geht um die philosophische Frage: Wem gehört der Fussball? Rein rechtlich gehört uns der Club. Aber selbstverständlich ist das eine Institution, die wir für eine gewisse Zeit verwalten, ihr Sorge tragen, versuchen, sie weiterzuentwickeln. Und irgendwann werden wir den FCZ wieder freigeben. Besitzen im philosophischen Sinn: nein!
    Gibt es etwas Mühsameres, als einen Fussballclub zu besitzen?
    Erfolg ist selten planbar, aber der Misserfolg kommt von selbst. Ausserdem sollen wir als Club Verantwortung für Dinge ausserhalb des Spielbetriebs übernehmen, auf die wir wenig Einfluss haben. Da geht es um Sicherheit, es geht um Politik, um Infrastruktur und vieles anderes. Ja, es braucht gelegentlich eine dicke Haut, um das alles ohne mentalen Schaden zu überleben. Wichtig ist dabei, dass man den Pfupf nicht verliert, etwas verändern, etwas bewegen, etwas erreichen zu wollen. Und diesen Pfupf haben wir beide im Moment immer noch.
    Wie lange noch?
    Keine Ahnung. Einen Tag, einen Monat, fünf Jahre, zehn Jahre? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab.
    Aber Sie als Wirtschaftsprofi wissen doch, wie lange eine gute Nachfolgeregelung dauert.
    Ein Fussballclub ist kein Familienunternehmen, bei welchem man einfach ein Familienmitglied oder einen Mitarbeiter mittel- und langfristig aufbauen kann. Ein Nachfolger muss eben auch die Finanzierung bzw. die Fortführung sicherstellen können. Mit anderen Worten: Es geht um eine externe Lösung. Wir hatten und haben immer wieder Anfragen von Personen oder Firmen, welche sich für den Kauf unserer Aktien interessiert haben, vor allem aus dem Ausland. Der Standort Zürich ist für ausländische Interessenten natürlich sehr attraktiv. Aber für uns ist wichtig, dass wir alles seriös und nachhaltig planen und umsetzen können.
    Das scheint ein Trend zu sein im Schweizer Profifussball: der ausländische Geldgeber.
    In der Börsensprache heisst es «The trend is my friend». Also erlaube ich mir die Frage «Where are the Swiss friends»? Ohne Einnahmen aus Europacup oder Transfers kannst du in der Schweiz keinen Club nachhaltig finanzieren. Basel und YB beispielsweise kamen jahrelang in den Genuss von sehr grosszügigen Anschubfinanzierungen der Familien Oeri und Rihs.
    «Das ist immer noch Zürich – Zürcher wollen zur Spitze gehören.»
    Ohne Sicherheitsnetz durch Private oder Firmen geht es nicht?
    Selbst wenn man sagen würde: Ich bin ganz bescheiden, ich will einfach ein bisschen mitspielen und nicht absteigen. Bei der aktuellen Leistungsdichte in der Super League funktioniert das nicht. Und dann ist das immer noch Zürich – eine wichtige Stadt in der Schweiz. Zürcher wollen zur Spitze gehören. Aber im Fussball ist das nicht ganz so einfach. Immerhin haben wir in den letzten Jahren einige Titel gewonnen, obwohl das Budget anderer Vereine um ein Mehrfaches höher war als unseres.
    Seit 2003 sind nur drei Clubs Schweizer Meister geworden. Einem hat es nicht zum Serienmeister gereicht: dem FCZ.
    Das ist jetzt etwas böswillig. Sie müssen die Leistungskurve etwas genauer anschauen. In meinem Büro hängen 17 Goldmedaillen. Die Profimannschaft, die FCZ-Frauen wie auch unsere Nachwuchsmannschaften haben zahlreiche Erfolge erzielt. Europäisch gehören wir zu den erfolgreichsten Clubs der Schweiz. Hätten alle Schweizer Vereine den Europacup gleich ernst genommen wie wir, wäre die Schweiz im europäischen Ranking nicht derart abgestürzt.
    Und die Familie Canepa kann finanziell mit Chemiegianten wie Ineos, den chinesischen Investoren bei GC, oder der Familie Rihs bei YB mithalten?
    Ob wir das können, will ich hier nicht kommentieren. Aber wir wollen sicher nicht.

    «Ich war dann bei der Abstimmung die entscheidende Stimme, damit es eine Zweidrittelmehrheit gab.» Ancillo Canepa über die Einführung der Barrage.
    Foto: Thomas Egli
    Vor ein paar Jahren hat man gedacht, dass YB, Basel oder der FCZ nie absteigen können. Heute könnte es ab Basel jeden Club treffen. Wann hat diese Veränderung angefangen?
    Mit der Änderung des Modus.
    Welche?
    Die Einführung der Barrage, an welcher ich persönlich entscheidend mitgewirkt habe. Ich war erst dagegen, aber die Attraktivität der Challenge League war mir stets ein grosses Anliegen. Objektiv war für die Challenge-League-Clubs die Einführung der Barrage ein wichtiger Schritt. Ich war dann bei der Abstimmung die entscheidende Stimme, damit es eine Zweidrittelmehrheit gab.
    Als Unternehmer wollen Sie Planungssicherheit. Sie haben eigentlich gegen Ihre eigenen Interessen gestimmt.
    Dass es nun einen selbst treffen kann, ist tatsächlich so. Ab Platz drei hast du potenziell acht Abstiegskandidaten. Ich habe das ja auch selbst erlebt. In den letzten drei Jahren waren wir zeitweise auf dem Weg zum Europacup und gleichzeitig sehr nahe bei einem Abstiegsplatz. Das ist nicht gut für die Nerven.
    «Ein Abstiegsrisiko von zwanzig Prozent ist zu gross. Wir sollten die beiden Ligen vergrössern.»
    Also Zeit, etwas zu ändern?
    Ich bin der Meinung, dass wir über den Modus neu nachdenken müssen. Ein Abstiegsrisiko von zwanzig Prozent ist zu gross. Wir sollten die beiden Ligen vergrössern.
    Das haben die Clubs doch mehrfach abgelehnt.
    Das Problem ist der Modus mit der richtigen Anzahl Spiele. Was machst du mit zwölf Mannschaften? Drei Elferrunden? Es ist sehr schwierig. Aber ich finde die jetzige Situation nicht optimal. Darum will ich das neu diskutieren, ich plädiere für zwei Zwölferligen mit der Einführung von Final- und Abstiegsrunden. Das gibt allen Clubs mehr Planungssicherheit und wäre genauso attraktiv.
    Hat der Druck auch zugenommen, weil zuverlässige ausländische Investoren kamen?
    Ja, das hat die Ausgeglichenheit gesteigert. Und Aufsteiger sind schon lange keine Punktelieferanten mehr.
    Wie wohl fühlen Sie sich mit der aktuellen Mannschaft? Sie suchen weiterhin neue Spieler.
    Wir sind in der letzten Phase der Kaderplanung. Wir suchen noch zwei, drei erfahrene Spieler, die mit Druck umgehen und uns bei der Weiterentwicklung unserer vielen jungen Spieler unterstützen können.
    Aber das sagen Sie seit Jahren.
    Deshalb haben wir unseren Umbruch auch schon vor Monaten beschlossen und auch eingeleitet. Dieser begann mit der Implementierung einer neuen sportlichen Führung.

    Ancillo Canepa auf dem Trainingsplatz in der Allmend Zürich.
    Foto: Thomas Egli
    Nehmen Sie sich heute stärker raus aus den Transferentscheidungen?
    Heliane und ich sind und bleiben Mitglieder der Sportkommission. Wir befinden uns intern im ständigen konstruktiven Austausch.
    Sie gelten als emotional veranlagter Mann. Wann haben Sie das letzte Mal bei einem Transfer aus dem Bauch heraus entscheiden?
    Gute Entscheidungen basieren immer auf einer Mischung zwischen Bauch und Kopf. Die Verpflichtung von Mimoun Mahi war vielleicht ein einseitiger Bauchentscheid. Er hat mich einfach an Yassine Chikhaoui erinnert.
    Was war bei ihm das Problem?
    Wir haben unterschätzt, dass er, seine Frau und ihr kleines Kind zum ersten Mal allein im Ausland leben mussten. In Holland hatten sie ihre Familien, die ihnen viele Alltagssorgen abgenommen haben. Mahi und Ehefrau wurden zunehmend unglücklicher in der Schweiz. Dazu kam seine Verletzungsanfälligkeit.
    Warum haben Sie Ihrem Trainer Massimo Rizzo im Winter einen Vertrag über eineinhalb Jahre gegeben und nicht bis Ende Saison abgewartet?
    Das hat auch FCZ-intern zu Diskussionen geführt. Wäre ich eiskalt berechnend gewesen, hätte ich ihn bis Sommer warten lassen. Aber Massimo war seit sehr vielen Jahren ein loyaler und integrer Mitarbeiter des FCZ. Als Vertrauensbeweis und als persönliche Sicherheit haben Heliane und ich entschieden, den Vertrag entsprechend zu verlängern.
    Auf was freuen Sie sich bei dieser Saison?
    Ich hoffe primär, dass wir die Mannschaft mit unserem neuen Trainer weiterentwickeln werden.
    Und den FCZ gibt es auch in 125 Jahren noch?
    Aber sicher! Auch wenn die Liga dann vermutlich Stargate League heissen wird und wir gegen ausserplanetarische Mannschaften spielen werden.
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    kaum können sie ihre rechnungen wieder bezahlen, zeigen sie wieder ihr wahres gesicht! :warnix:

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    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>&lt;p&gt;- Ceesay auf dem Platz&lt;br&gt;- Mirlind auf dem Platz&lt;br&gt;- Kramer auch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendwie spielen wir ja nur mit 8-9 Spielern. Was geschieht erst, wenn wir 11 fähige Spieler einsetzen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oder macht ein Trainer soviel mehr aus einem Team und den einzelnen Spielern, als ein Projekt und die hauseigene Fortsetzung desselben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was für eine Ohrfeige für AC ...&lt;/p&gt;</p></woltlab-quote><p><br></p><p>mirlind gestern mit seinem obligaten fehler, welcher zum 1:1 führte. aber ansonsten tadellos.</p><p><br></p><p>kramer rennt und ackert wie blöd. ist aber ein totaler irrläufer, null einfluss aufs spiel. sollte es vielleicht in zukunft mit leichtathletik versuchen, langstrecke.</p><p><br></p><p>ceesay in lugano sehr wichtig mit 2 assists (also einer davon herausgeholter penalty), gestern 2 tore.</p><p><br></p><p>alle anderen spieler mit guten bis sehr guten leistungen. auch hornschuh scheint nicht der schlechteste zu sein.</p><p><br></p><p>also haben wir gestern immerhin zu zehnt gespielt! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>und ja, ein trainer kann eine mannschaft um welten verbessern, wenn er es denn drauf hat. und ab hat bisher an all seinen 3 stationen positive spuren hinterlassen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>wow, jetzt bin ich vor lauter überraschung beinahe vom stuhl gefallen! was ist passiert? hat morpheus denen die rote pille gegeben? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p>Epidemiologen drängen Bundesrat zu Lockerungen</p><p><br></p><p>Der Bundesrat gerät unter Druck, weil Experten und Kantone noch im August die Normalisierungsphase einläuten wollen.</p><p><br></p><p>Mischa Aebi, Adrian Schmid, Tagi<br>Publiziert heute um 14:02 Uhr</p><p><br></p><p>Bundesrat Alain Berset kommt von allen Seiten unter Druck, damit er demnächst die Normalisierungsphase startet.</p><p><br></p><p>Vielleicht kann man schon in absehbarer Zeit wieder ohne Masken in der Migros einkaufen und muss das Covid-Zertifikat an weniger Orten zeigen als jetzt. Gesundheitsminister Alain Berset und die Bundesbehörden traten zwar diese Woche auf die Bremse. Doch der Druck steigt. Auch Experten finden nun, es werde langsam Zeit, dass die Schweiz den Weg zurück zur Normalität antritt.</p><p><br></p><p>Marcel Tanner, Epidemiologe und ehemaliges Mitglied der wissenschaftlichen Taskforce des Bundes, sagt: «Jeder und jede hat nun die Gelegenheit gehabt, sich impfen zu lassen. Deshalb ist der Zeitpunkt gekommen, dass der Staat die Vorschriften lockert und nach und nach fallen lassen kann.»</p><p><br></p><p>Laut Tanner erlaubt die aktuelle epidemiologische Lage, dass «der Bundesrat im Verlauf des Augusts» die dritte Phase einläutet. Das ist die Normalisierungsphase. «Die dritte Phase muss heissen, dass sich der Staat zurückzieht und jeder die Verantwortung selber übernimmt», sagt der Epidemiologe.</p><p><br></p><p>Auch die Wirtschaft soll dann selber entscheiden, welche Massnahmen sie für richtig hält. Die Behörden sollen die Zertifikatspflicht nicht ausweiten, sondern eher einschränken: «Es ist an Restaurants und an privaten Veranstaltern, zu entscheiden, ob sie nur Leute mit Zertifikat hineinlassen», sagt Tanner.</p><p><br></p><p>Selbst Masken könnten nun nach und nach aus dem Alltag verschwinden: «Mit der Phase drei kann sich auch die Maskenpflicht zum Beispiel für Geschäfte ändern.» Für den Start der Phase drei fände Epidemiologe Tanner aber gut, wenn im öffentlichen Verkehr und in gewissen öffentlichen Räumen die Maskenpflicht noch bliebe.</p><p><br></p><p>«Eine Spaltung der Gesellschaft droht»<br>Sowohl Tanner als auch der Epidemiologe Marcel Salathé befürchten eine Teilung der Gesellschaft, wenn der Staat weiterhin so stark ins gesellschaftliche Leben eingreift und Ungeimpfte unter Druck setzt. Tanner sagt, die Schweiz müsse zur «Normalität zurückfinden, weil sonst wieder Diktaturvorwürfe hochkochen und die Gesellschaft spalten».</p><p><br></p><p>Salathé sagte in den Tamedia-Zeitungen, wegen des Konflikts zwischen Geimpften und Ungeimpften werde das politische Klima immer giftiger und «Freundschaften gehen in Brüche». Er halte das für extrem gefährlich, weil solche Tendenzen nicht einfach wieder weggingen.</p><p><br></p><p>Auch Salathé ist deshalb gegen eine Ausweitung der staatlichen Zertifikatspflicht. Und auch er sagt, die Massnahmen für immer aufrechtzuerhalten, sei keine Option. Es stelle sich die Frage, was man tut, wenn ein Teil der Bevölkerung sich nicht impfen lassen wolle. «Wir können nicht ewig in diesem Zustand verharren.»</p><p><br></p><p>Auch Cerny schielt Richtung Normalisierung<br>Der Epidemiologe Andreas Cerny sieht ebenfalls Lichtblicke: Er sagt zwar, es sei gut, dass der Bundesrat jetzt nicht bereits Anfang August Lockerungen zulassen wolle. Denn es herrsche vor allem wegen der Ferienrückkehrer eine grosse Unsicherheit. Er gehe aber davon aus, dass sich nach den Ferien viele Rückkehrer noch impfen lassen würden. «Wenn sich die Entwicklung jetzt nicht noch verschlechtert und es bei der Impfung noch einen Schub gibt, werden meines Erachtens im September Lockerungen und ein Schritt Richtung Normalisierung möglich sein», sagt Cerny.</p><p><br></p><p>Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sieht den Zeitpunkt allerdings noch nicht gekommen, um in die Normalisierungsphase einzutreten. Diese müsste gemäss Konzept des Bundesrats dann erfolgen, wenn alle Leute geimpft sind, die das wollen. Das BAG stellte sich vor ein paar Tagen aber auf den Standpunkt, dass dies noch nicht der Fall sei.</p><p><br></p><p>Der grosse Test kommt im Herbst<br>Doch auch die Kantone wollen vorwärtsmachen. «Den Übergang in die Normalisierungsphase würde ich persönlich aufgrund des Impffortschritts für die zweite Augusthälfte erwarten, nach Ende der Sommerferien», sagt Lukas Engelberger, Präsident der Gesundheitsdirektoren-Konferenz. Er will Lockerungen im August, sofern die Situation in den Spitälern – so wie jetzt – unter Kontrolle bleibt, nicht völlig ausschliessen.<br> <br>Gleichzeitig mahnt Engelberger aber zur Vorsicht. «Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es immer wieder Überraschungen geben kann.» Das Ziel müsse sein, die Corona-Massnahmen Schritt für Schritt aufheben zu können. «Das braucht jedoch Geduld. Die Normalisierungsphase wird relativ lange dauern.» Wie lange, kann er nicht sagen.</p><p><br></p><p>Den grossen Test erwartet Engelberger im Herbst. «Wenn es draussen kühler wird, werden wir sehen, ob wir gut aufgestellt sind.» Für den Basler Regierungsrat ist es durchaus möglich, dass die Massnahmen allenfalls wieder verschärft werden müssen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    noch ein zartes pflänzchen. aber es scheint zu wachsen! wie gut der fcz tatsächlich ist, wissen wir nach 10-15 runden. aber das beruhigende: man gewinnt gegen die mitabstiegskandidaten!


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    Die beschte Chatze ever i ihrne Videos. Han grad letschti e Doku gseh, coole Type!

    jap!

    und eben die legs! die fangen nirgendwo an und hören auch genau im nirgendwo auf! eine unendlich lange geschichte, diese beine! :zwinker:

    mirlind kryeziu, für mich DIE positive überraschung in lugano. spricht für die arbeit von breitenreiter!

    klar, war bisher nur ein match gegen den abstiegskandidaten nummer 1. trotzdem denke ich, da wächst was. so ein gefühl bezüglich fcz hatte ich schon jahre nicht mehr!

    us em tagi:

    Der Trainer geht voran, auch im Dschungelregen

    Ein neuer Verteidiger macht den Unterschied, ein fast schon abgeschriebener und ein oft kritisierter Spieler stechen beim ersten Saisonsieg des FC Zürich positiv hervor.

    Christian Zürcher
    Publiziert am 26. Juli 2021 um 07:15 Uhr

    Wetterfest: Der Regen kann André Breitenreiter nichts anhaben.

    André Breitenreiter – einer mit Mentalität

    André Breitenreiter hat breite Schultern, er ist auf sie angewiesen, er trägt auf ihnen gerade ein paar Lastwagenladungen FCZ-Hoffnungen auf bessere Zeiten. Der FCZ ist im Umbruch, und als neu geholter Trainer mit präsidialen Lobvorschüssen ist er ziemlich stark mitverantwortlich für diese Sehnsüchte.

    Breitenreiter hat in seinen ersten Tagen dazu beigetragen, dass man beim FCZ bereits von einer neuen Mentalität spricht. Nach dem Spiel gegen Lugano ist dann wieder von dieser Mentalität die Rede. Breitenreiter lobt sie. Nachwuchschef Heinz Moser hebt sie hervor, und ja, wenn mit Mentalität Einsatzwille und Laufbereitschaft gemeint ist, dann hat Breitenreiter seiner Mannschaft Grundtugenden beigebracht (hier geht es zum Spielbericht).

    Tatsache ist aber auch, dass Breitenreiter der Mannschaft mit dem 3-4-1-2 ein kompaktes Gewand verpasst hat. Sie setzt auf schnelles Pressing und verunsichert damit die Tessiner. Defensiv steht der FCZ eher tief, sodass Lugano bis auf die Schlussphase kaum gefährlich vor Yanick Brecher auftaucht. Anfängliche Abstimmungsprobleme zwischen der Dreierkette und den Flügelspielern kann Breitenreiter zügig beheben, indem die Sechser Bledian Krasniqi und vor allem Ousmane Doumbia auf den Seiten aushelfen. Im Spiel nach vorn wirkt allerdings noch vieles unzulänglich und improvisiert, daran will der Deutsche arbeiten. «Es ist ein Prozess», sagt Breitenreiter.

    Er selbst geht voran. Als sich der Himmel über dem Cornaredo entleert, sucht Trainerkollege Abel Braga Schutz unter der Trainerbank, Breitenreiter aber steht an der Seitenlinie im Regen bis zum Schlusspfiff, als wollte er sagen: Seht her, ich bin mir für nichts zu schade.

    Mirlind Kryeziu – fast schon abgeschrieben

    Fehlerlos: Mirlind Kryeziu macht dem ehemaligen Chelsea-Stürmer Demba Ba das Leben schwer.
    Die wenigsten haben ihm beim FCZ eine Zukunft zugetraut nach der letzten Saison. Er wurde damals wegen körperlicher Probleme zu Kriens in die Challenge League abgeschoben, er spielte dort neun Spiele und kehrte diesen Sommer zurück. Und wie.

    Kryeziu fängt gegen Lugano Bälle ab, läuft sie ab, haut sie weg. Er steht da, wo ein zentraler Innenverteidiger stehen muss. Er bleibt ein Spiel lang ohne grosse Fehler, etwas, das ihm beim FCZ in zuverlässiger Regelmässigkeit unterlaufen ist. Es ist darum nicht er, der die Abwehr ins Schwitzen bringt, sondern der viel gelobte Becir Omeragic: Einen Rückpass spielt er so ungeschickt, dass Nikolas Muci allein auf Yanick Brecher losziehen kann. Doch der 18-jährige Tessiner kommt nicht einmal zum Abschluss, weil Kryeziu zurückeilt und ihn wie ein alter italienischer Verteidiger vom Ball trennt, schnörkellos und fair.

    Der FCZ will noch einen Innenverteidiger holen, der Norweger Thomas Rogne soll mit dem Club im Gespräch sein. Kryeziu hat es in der eigenen Hand, bis dann sein Revier zu markieren.

    Adrián Guerrero – der Neue

    Sieht man eher selten: Adrián Guerrero trifft gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber – und feiert unverblümt.

    Der 23-jährige Spanier spielte vergangene Saison für Lugano, im Sommer ist er für drei Jahre nach Zürich gewechselt. Und ausgerechnet der linke Aussenverteidiger schiesst das erste Tor für den FCZ. Guerrero feiert sein Tor so, wie man es bei Torerfolgen gegen alte Arbeitgeber nur selten sieht: sehr euphorisch. Guerrero setzt an der Eckfahne zum exaltierten Jubelsprung an. Trotzdem bleibt es im Stadion verhältnismässig ruhig. Das hat auch damit zu tun, dass beide Fankurven auf den Spielbesuch verzichteten, weil sie gegen personalisierte Tickets protestieren.

    Guerrero kam in Lugano in 29 Spielen auf zwei Assists. Die Tessiner Medien zitierten ihn mit dem Satz, dass er sich in der Offensive verbessern wolle. Beim FCZ lässt er gleich Taten folgen. In der 20. Minute sieht er viel Raum vor sich, stösst in diesen und hat das Glück, dass dies Assan Ceesay auch sieht und auch noch in der Lage ist, ihm den Ball in den Lauf zu spielen. Guerrero nimmt den Ball und spielt ihn via Innenpfosten ins Tor. Ein sehenswerter Treffer.

    Das Spiel gegen Lugano zeigt: Er könnte zu einer Bereicherung auf der linken Seite werden. Die anderen Zuzüge wie Marc Hornschuh, Nikola Boranijasevic oder Rodrigo Pollero kommen zu kurzen Einsätzen, die noch keine grossen Aussagen über ihre Schaffenskraft erlauben.

    Antonio Marchesano – der Wichtige

    Muss sich gegen Blaz Kramer durchsetzen, damit er den Penalty schiessen darf: Antonio Marchesano.
    Er ist der Chef auf dem Platz, das sieht und spürt man. Zum Beispiel, wenn er Angriffe einleitet oder einem überhasteten Ceesay Ruhe schenken möchte («calma, calma»), das merkt man aber auch nach Penaltypfiffen. Blaz Kramer hat sich den Ball geschnappt, es kommt zu einem Hin und Her zwischen ihm und Marchesano, vielleicht raunte er diesem zu, dass er im Freundschaftsspiel gegen Rotterdam verschossen hatte. Marchesano aber insistiert und bekommt dann doch den Ball, setzt ihn und verlädt Baumann.

    Noch am Morgen vor dem Lugano-Spiel hat André Breitenreiter sich beim Tessiner erkundigt, ob er schiessen könne und möchte. Marchesano konnte und wollte. Für die Zukunft unter dem neuen Trainer ist Marchesano zuversichtlich: «Wir gehen mit einer neuen Philosophie in diese Meisterschaft. In den nächsten Spielen werden wir noch mehr davon sehen.»

    Assan Ceesay – der Vielgescholtene

    Leistete einen grossen Beitrag zum Sieg: Assan Ceesay war zweimal direkt an den FCZ-Toren beteiligt.

    Viel ist an dieser Stelle über die Unzulänglichkeiten des Assan Ceesay geschrieben worden, sie gab es auch gegen Lugano, doch sie gerieten nach der Partie vollends in Vergessenheit. Der Gambier hat mit seinen Aktionen wesentlich dazu beigetragen, dass der FCZ sein erstes Saisonspiel gewann.

    Ceesay hat zweimal seine Schnelligkeit ausgespielt. Einmal hat er das Auge und den guten Pass für Guerrero, das andere Mal fühlte sich Kreshnik Hajrizi ausserstande, den 27-Jährigen fair zu bremsen, er wählte das Foul und verursachte einen Penalty.

    Wenn nun Ceesay zu etwas mehr Ruhe findet, wenn er die einfachen Dinge richtig macht und auch einmal ein Tor schiesst, dann könnte das mit ihm und dem FCZ doch noch etwas werden. Wahrscheinlicher aber ist, dass bis Ende Sommer ein neuer Stürmer kommt und der FCZ einen Abnehmer für Ceesay findet.

    In einer ersten Fassung stand, dass Guerrero leihweise zum FCZ kam. Das ist falsch: Der Spanier ist bis 2024 beim FCZ unter Vertrag.


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    Dann hoffen wir mal wieder; und obs ein guter Transfer ist, wird sich zeigen. Seit dem Kreuzbandriss 2019 ist nicht mehr soooo viel gelaufen ...

    ist so, aber die fähigkeiten hat er und in der schweizer liga mehr zeit für einen richtigen neuanfang/aufbau. und mit ab den richtigen trainer dazu. aber klar, ist prinzip hoffnung, was es bei lewandowski und messi nicht wäre...aber eben, siehe obiges posting! ;)

    <p>guter transfer! guter mann, aber auch keine tormaschine…aber trotzdem, die strategie der transfers ist die richtige. qualität vor quantität und keine schnellschüsse. und ja, natürlich ist sein fussballerischer lebenslauf nicht derjenige von lewandowski oder messi. wer &gt;80 millionen transfersumme und 15 millionen lohnsumme/jährlich vorig hat, soll sich doch bitte bei canepa melden! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><a href="https://www.fcz.ch/de/profis/news…er-akaki-gogia/">https://www.fcz.ch/de/profis/news…er-akaki-gogia/</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>