<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Stilbruch beim FCZ</p><p><br></p><p>Rizzo, der Pragmatische, sagt, dass das Beste zuerst einmal das Einfache sei. «Defensiv gut organisiert sein, als Einheit auftreten.» Die Frage ist dabei: Wie lange genügt das einem Club, der zuletzt immer das Gegenteil wollte? Als Urs Fischer noch Trainer war, kam aus einem Verwaltungsrat die Forderung nach mehr Spektakel. Das war im März 2012 und Fischer bald nicht mehr Trainer. Urs Meier hatte am Ende ähnliche Probleme – und das fehlende Spektakel wurde auch Uli Forte zum Verhängnis. Es kam mit Magnin viel Spektakel, manchmal mehr an der Seitenlinie als auf dem Platz.</p></woltlab-quote>
<p>ein stilbruch richtung bescheidenheit und bodenständigkeit tut gut und ist der (einzig) richtige weg! nur schon zur abgrenzung gegenüber tschii sii. jetzt wo die wieder unlimitiert kohle haben, werden sie ihre ansprüche der nationalen spitze im gewohnter grosskotzmanier rausposaunen und alles was 2x im blick positiv erwähnt wurde und bei drei nicht auf den bäumen ist, kaufen. so wie in ihren goldenen 80/90-er jahren.</p><p><br></p><p>wie ich schon erwähnte, ich glaube nicht, dass der fcz mittelfristig mit rizzo glücklich wird. jedenfalls nicht, solange canepa da ist, der immer noch vom favreschen fussball träumt! kurzfristig ist rizzo eine superlösung, weil bescheiden und pragmatisch. aber genau über diese arttribute wird er mittelfristig stolpern!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>