Beiträge von snowcat

    ps. auch die medien machen im moment eine fürchterliche figur! seröser, faktenbasierender recherchierjournalismus wurde durch hofberichterstattung, ja gar propaganda ersetzt!

    und nein, dass sind keine verschwörungstheorien, ist mit den offiziellen zahlen von bag etc. ganz leicht nachweisbar. siehe video im vorherigen posting!


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    <woltlab-quote data-author="Kingu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>frög d’schneebuslä, er hätts sicher gläse 😊 nach sim letschtä bitrag het ich‘s villicht doch no sölä schta la 😃<br>neinei...alles guet 😁 s’thema isch für mich vom tisch 😉 alles gueti 🤟😎</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></woltlab-quote><p>nein, hab es leider nicht gelesen. war sicher ein interessantes posting! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>hier ein 30 minütiges filmchen. und wahrscheinlich auch die antwort auf das gelöschte posting von lotto king karl. ist etwas hart zum zuhören, ein ziemlicher langweiler, aber inhaltlich bringt er es sowas von auf den punkt! könnte direkt von mir sein! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17"></p><p><br></p><p><a href="

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    <woltlab-quote data-author="Mitsch 2006" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>dann zeigt sich aber die sportliche qualität...und das nicht nur bei den spielern...</p></woltlab-quote><p>jap, dann müsste der herr leuenberger mal mit sportlicher intelligenz, nicht (nur) mit dem grossen geldkoffer liefern. das wäre wirklich ein interessantes experiment! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>abgesehen davon, salary cap in der schweiz? das land welches steuerhinterziehung, steueroptimierung, schwarzgeldverstecken etc. quasi erfunden hat? eine ganze armada von rechtsanwälten werden sich freuen in unserem land, wenn der (grössere) teil des lohnes vom spieler über komplett undurchsichtige und absolut nicht nachvollziehbare kanäle von ebensolchen konten eines herrn frey oder mantegazza in ein offshore pardies überwiesen werden! oder wer sagt denn, dass spieler xy, die villa am zürichsee, welche er bewohnt, selber bezahlt oder diese nach vertragsende nicht einfach behalten kann, „gratis“? gibt x möglichkeiten den salary cap zu umgehen ohne gefahr zu laufen entdeckt zu werden.</p><p><br></p><p>darum würde ich mir zumindest um den zsc, lugano, lausanne und zug keine sorgen machen. die werden auch mit salary cap das beste kader haben!</p>

    <woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Also ich gsehn das Problem nöd würkli... Das isch en Stammtisch und genau au es Thema womer jetzt au wür diskutiere, wänn mer würkli chönti am Stammtisch inere Beiz sitze. Und genau wie de Colin seit häts diräkte Impact uf de Sport, uf euses Ishockey und de ZSC. Wänns jetzt e Vermischig wür gäh mitem normale Hockey oder ZSC Thread, dänn wäri au degäge, aber miteme eigene klar erkännbare Thread? Ich weiss nöd wies andere gaht, aber wänns es Thema git wo ich sinnlos finde oder mich nöd interessiert, dänn wür ich halt eifach nöd druf klicke, so eifach isches...</p><p><br></p><p>Genauso guet chönt mer ja säge, was hät en FCZ, GC oder NHL Thread ime ZSC Fans Forum z'sueche?</p></woltlab-quote><p>so isch es!</p><p><br></p><p>und ja, jedem hängt de corona scheiss zum hals use. aber de glich corona scheiss hät defür gsorged, dass mer innerhalb vo 5 wuche d‘wirtschaft komplett a d‘wand gfahre hät, dass es kei sport, kei kino, kei usgang und kei gar nüt meh git, usser esse, trinke, dusche, wc, tevau und corona...macht drum relativ wenig sinn über sport z‘diskutiere im moment!</p><p><br></p><p>und namal öppis: für die wo meined, dass sich das ganze jetzt dänn leiht und beruhigt. de ganzi scheiss gaht jetzt dänn ersch so richtig los! die ganze uswürkige vo de handlige vo de letschte wuche chömed jetzt dänn ersch. und zwar mit voller wucht und das für jahre! wohlverstande, nöd d’uswürkige vom virus. am virus isch no niemer gstorbe, nur mit em virus. ich rede vo arbetslosezahle im zweistellige prozentbereich, konkürs en mass, hyperinflation, depression, meh selbstmordtoti als lüt wo mit dem virus gstorbe sind etc.</p><p><br></p><p>aber mer chönd scho über sport rede...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>Sorry falls du das falls verstanden hast, bin ja komplett bei Dir, hast du sicher schon öfters festgestellt, bin ja auch einer derjenigen die das so sehen wie du. Als thinkabout meinte ich nicht dich, sondern alle die, die meinen, dass es diese Fakten nicht gäbe, oder diese auch immer noch anzweifeln. Sprich, dein Beispiel aus Deinem Umfeld beweist es ja auch zusätzlich, so habe ich das gemeint!</p>

    jä sooo!

    beantwortet auch gerade die frage von mushu! :nick:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    von mir im facebook geklaut:


    ** VALIUM **
    - Neues über die Reproduktionszahl -

    Ich dachte mir, ich belästige Euch ein bisschen mit Fakten. Wer von Euch von Haus aus hohen Blutdruck hat, sollte vor der weiteren Lektüre medikamentös werden. Die anderen sollten zumindest wissen, welche Apotheke Notdienst hat...

    REPRODUKTIONSZAHL
    Die Reproduktionszahl ist eine Kennzahl, anhand der man einordnet, wo man in einer Pandemie gerade steckt.
    Wenn eine infizierte Person eine weitere ansteckt, dann ist diese Zahl 1. Ist sie höher zeigt die Kurve nach oben, ist sie niedriger, dann zeigt die Kurve nach unten. Höher bedeutet logischerweise auch, dass die Infektionswelle rollt und sich ausbreiten kann, niedriger heisst abebben und Richtung Feierabend zeigen.

    Die aktuell verfügbare Reproduktionszahl ist gemäss dem Robert-Koch-Institut bei 0,7. Das bedeutet, die Welle ebbt ab.
    Ein gutes Zeichen.

    Die Kanzlerin Merkel hat bei der PK "Verkündung der Verlängerung der Massnahmen" erklärt, wir lägen bei 1.
    Das ist zwar nicht ganz richtig, denn am gleichen Tag hatte das RKI schon 0,7 veröffentlicht, aber Schwamm drüber.
    Geht ja um nix.

    Dass man die Kriterien zwischendurch mal auf "Verdopplungsrate" als Entscheidungsgrösse hatte, die aber dann keine Rechtfertigung für einen Lockdown hergegeben hätte, und das vor der Verlängerung rasch wieder auf Reproduktionsrate geändert hat: Schwamm drüber.
    Geht ja um nix...

    Nun hat aber das Robert-Koch-Institut ausserdem einen Bericht veröffentlicht, den ich unten verlinkte. Auf der Seite 14 (deren Markierung, nicht PDF-Seite) wird es spannend...

    Denn dort ist oben eine Tabelle. Und die zeigt die Reproduktionsrate seit dem 06.03.2020.

    == Achtung: JETZT die Herzmittel einwerfen! ==

    Wie mit [1] markiert, war die Reproduktionsrate bereits vor dem 23.03. unter 1, siehe roter Kreis. Das heisst, die Welle war bereits am Abklingen.

    Wie mit [2] markiert hat die Bundesregierung für den 23.03.2020 dann den Lockdown für Deutschland beschlossen, wohlgemerkt OBWOHL wir (siehe 1) schon unter Reproduktionsrate 1 waren.
    Mit all den Folgen, die das anKollateralschäden haben wird.
    Geht ja um nix.

    Wie mit [3] markiert hat der GANZE LOCKDOWN ÜBE *nimmt Valium* überhaupt keinen Effekt auf die Kurve, denn die müsste nämlich sinken und nicht auf einer Ebene bleiben, wenn das versprochene Ergebnis eingetreten wäre.

    Jahaaa, sagt der geneigte Kritiker, aber die Zahlen gehen ja nicht bis 15.04...

    Ist richtig, rufe ich zurück in die Menge, aber wir haben ja überall in der Presse die 0,7. UND DAS BEDEU*zweite Valium*tet, dass wir auf exakt der gleichen Zahl auch am 15.04. sind, auf der der Chart aufhört.

    Der Lockdown ist falsch. Wir werden um Umarmungen betrogen, einige von uns um ihre Existenz, Freundschaften zerbrechen daran, dass einige der Regierung vertrauen während die anderen spüren, dass was nicht stimmt.

    Man nimmt uns die Grundrechte, lässt uns BUSSGELDER FÜR DA*3. Valium*s sitzen auf einer Parkbank bezahlen, lässt uns ein Maultäschle tragen, damit es auch der letzte noch kapiert wie gefährlich das ist, weil er selbst durch Stoff atmet und der anderen Fetzen stehts vor Augen hat. Man lässt uns nicht in die Gotteshäuser, nicht von den Toten Abschied nehmen und der "schönste Tag im Jahr" fällt aus oder bleibt denkwürdig weil in 8 Jahren der kleine Max fragt, was das da weisses im Gesicht der Braut ist - auf dem Hochzeitsfoto.

    Man macht uns eine Heidenangst, und das geplant (BMI-Dokument), traumatisiert eine ganze Gesellschaft für Monate, vielleicht sogar Jahre...

    Und das alles hat Null messbaren Effekt.

    Und weil es so schön erfolglos war, verlängert man das dann auch noch...

    Macht mit dem Wissen, was ihr wollt. Überprüft es. Ich verlinke das Original. Die Umfragewerte... NEIN ICH WILL KEINE SCHEISS VALIUM MEHR, ICH BIN SAUWÜTEND. DENN ES GEHT NICHT UM NIX.
    FÜR VIELE GEHT ES UM ALLES...

    Quelle:

    https://www.rki.de/DE/Content/Inf…-CoV2_vorab.pdf


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    <p>Klarstellung der Corona Regeln....</p><p><br></p><p>1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie es müssen, dann können Sie schon.</p><p><br></p><p>2. Masken sind nutzlos, aber sie müssen eine tragen, sie kann nämlich Leben retten.</p><p><br></p><p>3. Die Läden sind geschlossen, mit Ausnahme derjenigen, die geöffnet sind.<br>(Achten die darauf, das betreten von geschlossenen Läden wird streng bestraft)</p><p><br></p><p>4. Sie sollten nicht in Krankenhäuser gehen, es sei denn, Sie müssen dorthin gehen, dasselbe gilt für Ärzte, Sie sollten nur im Notfall dorthin gehen, vorausgesetzt aber, Sie sind nicht allzu krank.</p><p><br></p><p>5. Dieses Virus ist tödlich, aber dennoch nicht allzu beängstigend, außer dass es manchmal tatsächlich zu einer globalen Katastrophe führt wo dann sehr viele sterben.</p><p><br></p><p>6. Handschuhe werden nicht helfen, aber sie sollten sie unbedingt benutzen.</p><p><br></p><p>7. Jeder muss ZUHAUSE bleiben, aber es ist wichtig auch RAUSZUGEHEN, besonders bei Sonnenschein.</p><p><br></p><p>8. Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen und andere sind zur Zeit nicht da.</p><p><br></p><p>9. Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt...</p><p><br></p><p>10. Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde aber manchmal doch schon auch ...<br>Jegliche Materialien ausser ihren Haustier können die Krankheit natürlich übertragen.</p><p><br></p><p>11. Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben sowie visa versa.</p><p><br></p><p>12. Um nicht krank zu werden, muss man gut essen und Sport treiben, aber besser essen, was immer man zur Hand hat um wenig einkaufen zu gehen und es ist besser, nicht rauszugehen, ausser wegen Sport aber eigentlich NEIN ...</p><p><br></p><p>13. Es ist besser, etwas frische Luft zu schnappen, aber man wird sehr schief angesehen, wenn man frische Luft schnappt und vor allem geht man dazu nicht in Parks und geht, ohne sich hinzusetzen, außer dass man das jetzt kann, wenn man alt ist (ziemlich alt), aber nicht zu lange sitzen bleibt oder man schwanger ist (sehr oder ziemlich schwanger und nicht nur ein bisschen schwanger).</p><p><br></p><p>14. Man kann nicht in Altersheime gehen oder Grosseltern besuchen, aber man muss sich um die Alten kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.</p><p><br></p><p>15. Wenn Sie krank sind, können Sie nicht ausgehen, aber Sie können in die Apotheke gehen. Wenn Sie in einem Pflegeberuf tätig sind, dann können Sie auch mit mehr als 38°C arbeiten, kommen Sie aber nicht mit mehr als 38°C. 37,9 ist nicht schlimm, es sei denn, Sie sind kein Pfleger. Dann wären sie sehr krank und sollten keinen Arzt und keinesfalls ein Krankenhaus aufsuchen.</p><p><br></p><p>16. Sie können sich Restaurant-Essen ins Haus liefern lassen, das möglicherweise von Personen zubereitet wurde, die möglicherweise erkrankt sind. Aber Sie sollten nie vergessen die Oberfläche Ihrer Einkäufe zu desinfizieren.</p><p><br></p><p>17. Jeder beunruhigende Artikel oder jedes beunruhigende Interview beginnt mit "Ich möchte keine Panik auslösen oder Angst schüren aber...".<br>Achten Sie besonders auf diese Hinweise ...</p><p><br></p><p>18. Sie können mit einem Freund herumlaufen, aber nicht mit Ihrer Familie, wenn diese nicht unter demselben Dach lebt.<br>Nur ein Freund am Stück und 1m Abstand.</p><p><br></p><p>19. Das Virus bleibt auf verschiedenen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein, vier, nein, sechs, nein, wir haben nicht Stunden gesagt, vielleicht Tage? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Aber eigentlich nicht unbedingt. (es handelt sich hier grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich)</p><p><br></p><p>20. Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft aber öfters schon. Vor allem in einem geschlossenen Raum.</p><p><br></p><p>21. Wir zählen die Zahl der Todesfälle, aber wir wissen nicht, wie viele Menschen infiziert sind, da wir bisher nur diejenigen getestet haben, die "fast tot" waren, um herauszufinden, ob es eh das ist, woran sie sterben werden...</p><p><br></p><p>22. Wir haben keine Behandlung, außer dass es vielleicht eine gibt, die anscheinend nicht gefährlich ist, es sei denn, man nimmt zu viel ein , anders funktioniert es aber nicht.</p><p><br></p><p>23. Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert... dafür dürfen wir aber nicht zuviel eingesperrt sein, deswegen bleiben sie besser die meiste Zeit Zuhause.</p><p><br></p><p>24. Sollten sie erkrankt gewesen sein, werden sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind sie aber genesen. Sie brauchen sich aber nicht erneut anstecken um erneut zu erkranken.</p><p><br></p><p>25. Fahren sie nicht Motorrad, ausser sie fahren Motorrad um spazieren zu gehen. Sie können auch durchs ganze Land fahren um wo anders spazieren zu gehen. Aber fahren sie keinesfalls Motorrad um Motorrad zu fahren.</p><p><br></p><p>26. Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen. Singen Sie dazu 2x Happy Birthday. Sollten sie bereits infiziert sein, singen sie 3 Ave Maria.</p><p><br></p><p>27. Goldene Regel - Benutzen sie ihr Gehirn und wenn nicht, halten sie 20 Liter Trinkwasser und Teelichter bereit.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ojione/263a.png" alt=":)" class="smiley" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…one/263a@2x.png 2x" height="23"></p><p><br></p><p>Glaub mer, du wirsch es überläbe. Und bisch ja au nöd ganz elei, zum Glück.</p><p><br></p><p>Und au bi mir isch das ja nur für e einigermasse beschränkti Ziit, wo ich die Art vo Läbe füehre.</p><p>Wämmer nöd wüsst, dass es au mal wieder andersch wird, wär's villicht au "schtränger".</p></woltlab-quote><p>wenn das permanent so wür wärde, es absoluts nogo. würed d‘mensche au nöd mitmache. dänn hetsch dänn gli anarchischi zueständ.</p><p><br></p><p>und unterstah dich 1. de grillabig abzsäge und 2. de alkoholfrei welle z‘mache! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    - ich ha brutal müeh mit dem neue forum…

    - ich ha brutal müeh, wenni ich so lang nöd under d'lüüt chan. restaurant oder au susch...

    - ich hett brutal müeh, mit dinere art z'läbe, drum han ich mich au bewusst für en anderi art läbe entschiede.

    - ich han brutal müeh, wämer mir jetzt zwüsched de zeile understellt, dass mini priortäte halt falsch gsetzt sind und/oder ich schwere alki si muess mit mine schräge und unvernünftige asichte…

    - ich bin brutal z'fride mit dem zuestand wo ich mich drin bewege, usser zu lockdown zite, dänn funktioniert mis (sälber und freiwillig) gwählte läbesmodell schlicht nüme...

    NZZ am sunntig:

    Nicht alle Senioren gehören in die Risikogruppe

    Pro Senectute fordert, dass nicht mehr automatisch als gefährdet gilt, wer über 65 Jahre alt ist. Das sei nicht länger gerechtfertigt. Andrea Kučera

    Ab dem 27. April dürfen wir uns wieder die Haare schneiden oder ein Tattoo stechen lassen, zwei Wochen später erneut auf dem Markt einkaufen. Diese neuen Freiheiten gelten indes nur bedingt für die Risikogruppen: Besonders gefährdete Personen sollen weiterhin zu Hause bleiben, heisst es im Communiqué des Bundesrats vom Donnerstag. In diese Kategorie gehört laut Verordnung, wer entweder über 65 Jahre alt ist oder unter Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Atemwegsbeschwerden, Immunschwäche oder Krebs leidet.

    Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Lockerungen stellt die Stiftung Pro Senectute nun die starre Altersgrenze zur Diskussion: «Älter als 65 zu sein, sollte künftig nicht mehr allein darüber entscheiden, als besonders gefährdet zu gelten», sagt Sprecher Peter Burri Follath. Schliesslich sei unklar, ob tatsächlich alle über 65-jährigen Corona-Infizierten schwer erkrankten. Burri Follath verweist auf eine Untersuchung, die in vier Altersheimen der Stadt Zürich durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich, dass ein Teil der positiv getesteten Bewohner leichte oder atypische Symptome aufwiesen. Pro Senectute folgert daraus: «Möglicherweise gehören nicht alle Senioren in die Risikogruppe.» Halte man fix am Alterskriterium fest, riskiere man den ungerechtfertigten Ausschluss eines Teils der älteren Personen aus dem öffentlichen Leben.

    Pro Senectute plädiert deshalb dafür, die Definition der Risikogruppen zu überprüfen. So könnten beispielsweise laut Burri Follath über 65-Jährige nur noch als besonders gefährdet gelten, sofern sie zusätzlich eine Vorerkrankung aufweisen – ein Vorschlag, dem sich der Waadtländer FDP-Nationalrat Olivier Feller anschliesst: «Es ist nicht haltbar, beim Kriterium Vorerkrankung immer stärker zu differenzieren, beim Alter aber pauschal bei 65 Jahren zu bleiben. Das ist der Beginn einer Diskriminierung.»

    Der korrekte Umgang mit Risikogruppen ist seit Beginn der Corona-Epidemie ein Reizthema. Wurde am Anfang des Lockdown vor allem über den kleinen Teil der Senioren geschrieben, der sich nicht an die Vorgaben hielt, so häuften sich in der jüngsten Vergangenheit Berichte über Schuldzuweisungen an ältere Personen. «Wegen euch geht es uns wirtschaftlich schlecht», bekämen diese zu hören, heisst es. Der Generationenfrieden, konstatiert auch Pro Senectute, könnte künftig unter Druck kommen.

    Tatsächlich stellt sich die Frage der Abgrenzung immer dringlicher, je mehr Bereiche gelockert werden. Auf bürgerlicher Seite herrscht das Credo, man solle die Risikogruppen möglichst isolieren, damit die Mehrheit wieder arbeiten könne. «Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen haben sich selber vor einer Ansteckung zu schützen und deshalb so weit wie möglich zu isolieren», schreibt die SVP in ihrer Ausstiegsstrategie. «Der Staat hat auf die Umsetzung dieser Massnahmen hinzuwirken.» Auch die FDP fordert in ihrem Exit-Papier, es müssten gezielte Massnahmen für die Risikogruppen getroffen werden, um den Rest der Bevölkerung so wenig wie möglich einzuschränken. «In der ersten Phase war es richtig, dass sich alle zurücknehmen mussten», sagt FDP-Fraktionschef Beat Walti. «In Zukunft aber muss es intelligentere Lösungen geben, als das ganze System runterzufahren.»

    Sollten die Fallzahlen erneut in die Höhe schnellen, solle darum nicht mehr das ganze Land in Isolation gehen müssen, fordert Walti. «Es braucht stattdessen intelligente Lösungen, um den gefährdeten Personen den Selbstschutz zu erleichtern.» Denkbar sei etwa, dass die Spitex ein Register mit bereits immunen Mitarbeitern führe.

    Die SP ihrerseits setzt den Fokus beim Umgang mit der Risikogruppe primär auf den Arbeitnehmerschutz: Es sei wichtig, dass gefährdete Personen nun nicht zur Rückkehr an den Arbeitsplatz gezwungen werden könnten, schreibt die Partei in ihrem Corona-Strategiepapier. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten könne, müsse ohne Lohneinbussen daheimbleiben können. Zur Frage der Isolation von Pensionierten sagt die Tessiner SP-Ständerätin Marina Carobbio: «Eine Ausgangssperre für Senioren ist nicht angezeigt. Es reicht, wenn wir auf Eigenverantwortung setzen.»

    Der Bund wird wohl nicht darum herumkommen, im Zuge der Lockerung klarere Regeln zu definieren. In einem ersten Schritt hat er am Donnerstag die Empfehlungen für Risikopersonen in der Verordnung so weit gelockert, dass er nicht mehr nur Daheimbleiben anordnet. Neu heisst es: «Verlassen sie das Haus, so treffen sie besondere Verkehrungen, um die Empfehlungen betreffend Hygiene und soziale Distanz einhalten zu können.» Einem Besuch beim Coiffeur steht also auch für Senioren nichts mehr im Weg – sofern Masken verfügbar sind.


    ​

    NZZ am sunntig:

    «Man darf auch Vertrauen haben in die Bevölkerung»

    Der Bundesrat solle den Lockdown schneller lockern, etwa für kleine Läden und Restaurants – sagt die Zürcher Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh. Sie fordert Sonntagsverkäufe, um die Nachfrage anzukurbeln. Interview: René Donzé

    NZZ am Sonntag: Seit einem Monat steht die Schweiz grösstenteils still. Wie gross ist der Schaden im wirtschaftlich stärksten Kanton?

    Carmen Walker Späh: Das kann man noch nicht beziffern. Wir erleben jedenfalls einen sehr tiefen und heftigen Einbruch.

    Was ist Ihre Schätzung?

    Es geht um Milliarden, die die Zürcher Wirtschaft verliert. Der Kanton Zürich ist stärker betroffen als viele andere Kantone, weil er zahlreiche Dienstleistungsbetriebe hat. Dieser Sektor leidet besonders stark. Deshalb verzeichnet unser Kanton mehr neue Arbeitslose als der Schweizer Durchschnitt. Für über 300000 Personen wurde Kurzarbeit angemeldet, das ist jeder dritte Arbeitnehmende im Kanton. Das lässt das Ausmass der Krise erahnen. Wir können nur hoffen, dass die Verluste zeitlich eingegrenzt werden. Jeder Tag zählt.

    Nun will der Bundesrat den Lockdown lockern, geht das aus Sicht des Regierungsrats schnell genug?

    Wir begrüssen es, dass der Bundesrat schrittweise vorgeht. Sein Plan ist aber etwas statisch. Er hat drei Daten festgelegt und die Branchen klar definiert, die dann wieder den Betrieb aufnehmen dürfen. Das ergibt Sinn etwa für Spitäler oder Schulen, die eine Vorlaufzeit benötigen. Aber kleine Betriebe sind viel beweglicher, sie können schneller agieren. Wir hoffen, dass der Bundesrat rasch weitere Lockerungen beschliesst – natürlich immer unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Lage im Land. Das wäre fair, vor allem gegenüber den kleinen Unternehmen, die jetzt benachteiligt werden.

    Inwiefern?

    Es ist nicht nachvollziehbar, wenn Grossverteiler schon ab dem 27. April wieder das ganze Sortiment anbieten dürfen, etwa Kleider oder Pfannen – und die Fachgeschäfte aber geschlossen bleiben müssen. Gleich lange Spiesse würden die Akzeptanz der Massnahmen erhöhen. Es ist daher gut, wenn der Bundesrat das nochmals anschaut. Kleine Läden können sich genauso gut an die Abstandsregeln halten wie die grossen. Es ist auch nicht stimmig, wenn ein Coiffeursalon öffnen darf, während die Buchhandlung zu bleiben muss.

    Mit einer schnellen Öffnung der Läden würde der Bundesrat riskieren, dass sich das Coronavirus plötzlich rasch und unkontrolliert verbreitet.

    Ich vertraue dem Gewerbe, dass es kreative Lösungen findet, um die Hygienevorschriften einzuhalten. Sobald die Branchen überzeugende Konzepte vorlegen können, sollten sie auch wieder arbeiten dürfen. Dafür muss der Bundesrat nicht ein bestimmtes Datum abwarten. Das Ganze muss zudem einfach geschehen: Wenn jeder einzelne Betrieb noch einen behördlichen Stempel einholen muss, wäre dies eine riesige Bürokratie. Auch für die Verwaltung.

    Wie wird die Einhaltung überprüft?

    Bis jetzt liegen die Details noch nicht vor. Aus unserer Sicht reicht es, wenn der Bund schweizweit zusammen mit den Branchen Standards festlegt. Die Wirtschaft kann diese dann eigenverantwortlich umsetzen, und die Verwaltung beschränkt sich auf Stichprobenkontrollen. Auf den Baustellen funktioniert das bereits jetzt gut.

    Schielt der Zürcher Regierungsrat über die Grenze? Deutschland und Österreich öffnen ihre Läden viel schneller als die Schweiz.

    Nein, wir stehen hinter dem Bundesrat, der klare Schutzkonzepte verlangt. Ein vorschnelles Öffnen könnte dazu führen, dass die Pandemie wieder aufflammt. Ein erneuter Lockdown wäre nicht zu verkraften – auch volkswirtschaftlich nicht. Dann wären der Schaden und die Entmutigung bei der Bevölkerung sehr gross.

    Während Läden und Schulen einen Fahrplan haben, fehlt dieser für die Gastronomie.

    Ich bedaure dies. Gerade jetzt, wo man sich wieder mehr draussen aufhält, könnten viele Lokale die Schutzbestimmungen relativ einfach einhalten. Restaurants mit guten Konzepten sollen in einem gewissen Mass Gäste empfangen dürfen.

    Die Abstandsregeln würden doch nie und nimmer eingehalten.

    Man darf auch Vertrauen haben in die Bevölkerung. Es zeigt sich jetzt, dass sich die allermeisten an die Regeln und Auflagen halten. Ich glaube an die Vernunft der Menschen.

    Wenn diese Vernunft tatsächlich so gross wäre, hätte man nicht Seepromenaden und Pärke absperren müssen.

    Das war am Anfang nötig. Die Bevölkerung musste zuerst informiert und sensibilisiert werden, doch jetzt kennt sie die Regeln und versteht die Gründe dafür.

    Kommt es nicht zum Run auf die Läden, wenn zu viele aufs Mal wieder öffnen?

    Es besteht sicher ein Nachholbedarf in vielen Bereichen. Der Bundesrat könnte nun zusätzliche Sonntagsverkäufe bewilligen, um die Nachfrage besser zu verteilen und die Abstandsregeln besser durchzusetzen. Geschäfte könnten so auch einen Teil ihrer Einbussen wieder wettmachen.

    Mit dieser Forderung machen Sie sich bei den Gewerkschaften kaum Freunde.

    Im Moment braucht es kreative Ideen, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen und die Menschen vor dem Virus zu schützen. Wenn wir aus dem Tal der Tränen wieder herauskommen wollen, müssen sowohl Arbeitgebervertreter als auch Gewerkschaften am gleichen Strick ziehen.

    Braucht es eine allgemeine Maskenpflicht, damit die Wirtschaft schneller wieder hochfahren kann?

    Ich bin dagegen, weil es ein grosser Eingriff in die persönliche Freiheit wäre. In gewissen Bereichen ergibt eine Maskenpflicht aber sicher Sinn, bei nahem Kundenkontakt zum Beispiel.

    Hätte der Kanton genug Masken für alle?

    Es braucht dort Masken, wo Infizierte behandelt werden oder wo man sich körperlich nahe kommt. Dafür haben wir genügend Masken im Kanton Zürich.

    Aber nicht für alle. Hat die Regierung es verschlafen, genug Reserven aufzubauen?

    Im Gegenteil, der Kanton Zürich ist sehr gut ausgestattet. Wir hatten vor Beginn der Pandemie 7,5 Millionen Operationsmasken eingelagert, davon wurden bereits 3,5 Millionen an Institutionen des Gesundheitswesens verteilt. Und wir haben schon wieder mehrere Millionen Masken eingekauft.

    Hart trifft die Krise den Flughafen Zürich, an dem der Kanton zu 33 Prozent beteiligt ist. Wie gross ist der Schaden?

    Im Moment liegen die Einnahmen praktisch bei null, und dennoch muss der Betrieb aufrechterhalten werden, weil der Flughafen systemrelevant ist. Wie hoch der Verlust ausfallen wird, ist noch offen. Die Flughafen Zürich AG hat aber ein solides finanzielles Fundament, darum kann sie die Krise vermutlich aus eigener Kraft durchstehen.

    Wird sich der Kanton an einem möglichen Rettungspaket für die Swiss beteiligen?

    Ich begrüsse es, dass der Bundesrat Möglichkeiten für die Unterstützung der Airlines prüft. Es sind aber auch flughafennahe Betriebe betroffen, etwa die Swissport. Es geht nun darum, die Flughäfen als Tore zur Welt offen zu halten. Der Bundesrat hat eine Task-Force eingesetzt, in der auch die Standortkantone eingebunden sind.

    Wann denken Sie, wird der Flugbetrieb wieder hochgefahren?

    Das hängt stark von den Einreisebestimmungen der anderen Länder ab. Wir gehen davon aus, dass sich der Flugbetrieb nur langsam erholen wird. Auch Ende Jahr wird noch nicht so viel geflogen wie im Vorjahr.

    Angesichts der grossen Schäden des Lockdown für die Volkswirtschaft stellt sich die Frage: War das alles nötig, oder war es eine Überreaktion?​

    Dazu masse ich mir noch kein Urteil an. Wir kannten das Virus und seine Auswirkungen nicht, doch wir konnten sehen, was es in anderen Ländern anrichtet. Ich denke, der Bundesrat hat alles in allem sehr gut agiert. Darum können wir auch jetzt bereits an Lockerungen denken. Abschliessend kann man das erst beurteilen, wenn alles überstanden ist.

    Zuerst natürlich mein aufrichtiges Beileid, möge Dein Onkel in Frieden ruhen, den hat er jetzt hoffentlich!

    Zum Rest, da gibt es mittlerweile soviele Fakten, aber eben 😏 Dass augerechnet Du, der hier auch immer/oft mit einer kritischen Stimme auftritt, jetzt auch noch ein 1 zu 1 Bsp aus Deinem Privatleben erzählen kannst, so tragisch es ist, evtl hilfts auch als "think about" wie man so schön sagt 😉

    danke!

    und nein, im gegenteil. die geschichte meines onkels bestätigt ja alles, was bisher an fakten über dieses virus zu lesen war. er hat sich weder zu hause, noch im restaurant/bar, noch an einem fussballmatch seines geliebten fcsg, noch auf der strasse, auch nicht im puff, nicht im öv oder beim einkaufen angesteckt. sondern nachweislich im altersheim oder spital! auch ist er einer der vielen "corona"-toten, welche das jahr 2020 auch ohne das virus kaum überlebt hätten.

    NZZ am sunntig:

    Lockdown: Zürich kritisiert den Bundesrat

    Läden und Restaurants sollen schneller öffnen, fordert die Regierungspräsidentin des Kantons Zürich. Zudem brauche es Sonntagsverkäufe. René Donzé, Daniel Friedli

    Die Strategie des Bundes zum Ausstieg aus dem Corona-Lockdown ist der Zürcher Regierung zu starr und träge: «Wir hoffen, dass der Bundesrat rasch weitere Lockerungen beschliesst», sagt Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh (fdp.) im Interview. Hintergrund dieser Forderung ist der immense Schaden, der dem wirtschaftsstärksten Kanton des Landes entsteht. «Jeder Tag zählt», sagt Walker Späh. Wichtig sei, dass die Unternehmen Abstands- und Hygieneregeln einhalten können. «Sobald Branchen überzeugende Konzepte vorlegen können, sollten sie auch wieder arbeiten dürfen. Dafür muss der Bundesrat nicht ein bestimmtes Datum abwarten», sagt sie.

    Walker Späh kritisiert etwa, dass Coiffeursalons am 27. April öffnen dürfen, Buchhandlungen aber erst später. Nicht nachvollziehbar sei auch, wenn Grossverteiler das ganze Sortiment anbieten, Fachgeschäfte aber zubleiben müssen. Auch Restaurants sollten schneller wieder Gäste bedienen dürfen. Und um die erste grosse Nachfrage nach dem Lockdown zu decken, schlägt Walker Späh vor, dass der Bund zusätzliche Sonntagsverkäufe bewilligt.

    Im Parlament formiert sich derweil um CVP-Ständerat Erich Ettlin eine Allianz, die schneller vorgehen will. «Der Bundesrat sollte das Tempo so anpassen, dass alle Branchen wieder eine Perspektive erhalten und kleine Läden bei der Öffnung nicht diskriminiert werden», sagt Ettlin. Er will seinen Plan am Montag in die Wirtschaftskommission des Ständerates tragen. Sukkurs erhält er aus CVP, FDP und SVP, hinter den Kulissen orchestriert der Gewerbeverband das Vorhaben.

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p><strong><br></strong></p><h1><strong>«Restaurants könnten in den nächsten Wochen öffnen»</strong></h1><p><strong>
    </strong></p><p><strong></strong></p><h2>Wirtschaftsminister Guy Parmelin will die Öffnungsstrategie für Restaurants mit dem Bundesrat nochmal überdenken.</h2><p><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/suff.gif" alt=":suff:" class="smiley" height="18"><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/suff.gif" alt=":suff:" class="smiley" height="18"><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/suff.gif" alt=":suff:" class="smiley" height="18"><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/geil.gif" alt=":geil:" class="smiley" height="32"></p></woltlab-quote><p>bei solch einer eklatanten, krassen, mit nichts erklärbaren fehlentscheidung wird der druck irgendwann zu gross für den br! spätestens ab 8. juni werden die restaurants öffnen, eher vorher. bars/clubs dürften noch länger warten müssen, da dort der mindestabstand nicht umgesetzt und schon gar nicht garantiert werden kann.</p><p><br></p><p>eine kleine geschichte:</p><p><br></p><p>ein mann, 75, wird vor 4 wochen von zu hause ins alters-/pflegeheim verlegt. noch ohne irgendwelche gesundheitliche befunde, einfach gesundheitlich seit jahren angeschlagen, schlegli etc. nach 2 wochen heim: hat plötzlich schmerzen in der lunge. coronatest: negativ. sonstige tests: lungenkrebs, bereits mit ablegern. wird vor 2 wochen ins spital überführt. er selber verweigert alle lebensverlängernden massnahmen. keine chemo, keine sauerstoffmaske, nichts. lebenswartung daher max. noch ein paar wochen bis monate. nochmaliger coronatest: positiv. dieser test fand vor 6 tagen statt. gestern ist der mann gestorben. offiziell am virus, er erscheint in der statistik nun als einer der corona toten 1080-1111.</p><p><br></p><p>die meisten toten in der statistik sind ähnlich gelagerte fälle. das ist eine der statistiken, welche als grundlage für die ganzen massnahmen dient. wie gesagt, die ersten wochen musste man handeln. aber was jetzt passiert kann kein mensch mehr plausibel erklären. ausser natürlich personen, welche mit annahmen, möglichkeiten, evt. zukunftsszenarien, aber nicht mit fakten, argumentieren. sorry mushu, der musste jetzt sein! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17"></p><p><br></p><p>ps. die gschichte oben ist übrigens wahr, es handelt sich um den bruder meiner mutter, also meinen onkel...somit muss ich meine gemachte aussage keinen infizierten zu kennen (leider) zurücknehmen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Das meinst also, der BR (Politik) soll auf das überschätzte Wissen der Mediziner lieber verzichten und in Zukunft auf WEN genau hören? Journalisten? andere Politiker? Restaurantbetreiber? :P Auf die Antwort bin ich gespannt ;)

    ganz klar auf die restaurant- barbetreiber und mich! :mrgreen:


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    der bundesrat macht das gut.

    und zu den restaurants....

    Warum die Beizen noch nicht aufgehen – und das total Sinn macht https://www.watson.ch/!352063093?utm…urce=social_app

    Man stelle sich vor, wie schnell die Leute wieder in den Cafés sitzen würden, wie voll die von Beizen gesäumten Boulevards wären, wie normal sich plötzlich alles wieder anfühlen würde. Man stelle sich vor, was passieren würde, wenn jetzt die Kleiderläden aufgingen. Menschen strömten in die Einkaufspassagen, die öffentlichen Verkehrsmittel würden schlagartig wieder voller, Abstand zu halten würde ein Ding der Unmöglichkeit.

    blödsinn!

    die beizen können gar nicht so voll werden, wenn die restriktionen der letzten woche vor dem lockdown eingehalten werden. das selbe gilt für die detailhändler. das sind in der regel kleine und überschaubare läden, welche max. 3-4 personen bedienen (können). die anderen warten brav draussen. ist heute absolut kein problem mehr, das verständnis der wartenden ist mehr als nur da!

    mir kommt es so vor, als suchen die verantwortlichen nun eine ausrede, um nicht zu ihrer fehleinschätzung stehen zu müssen. klassische schutzbehauptung...

    aber sie würden viel mehr goodwill gewinnen, wenn sie ihre (fehl-) einschätzung korrigieren. von mir aus auch mit 100 ausreden ohne eingestehen von eigenen fehleinschätzungen. so wie es trump mit der who macht!


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    Einzig der Umgang mit der Gastronomie finde ich auch nicht ideal...

    das ist der grösste witz am ganzen und steht stellvertretend für das fehlende konzept der lockerungen.

    es gibt nicht einen einzigen grund weshalb restaurants - selbstverständlich unter den vorlagen wie in den tagen vor dem lockdown - nicht ab 11.5. bzw. sogar 27.4. wieder öffnen sollen! fragt mal die 260‘000 arbeitnehmer was sie davon halten. und die mindestens nochmals sovielen arbeitnehmer von zulieferbetrieben!

    aber toll, dass die nagelstudios am 27.4. öffnen! soviel zum - für einige - nachvollziehbaren konzept!

    die (herden-)immunität ist doch genau der springende punkt! die erreicht man nur mit impfung oder durchseuchung. wann die impfung kommt wissen wir nicht. wenn man also weiterhin rumeiert wie der bundesrat das tut, werden wir mit dem ist zustand noch bis zur impfung leben, da sich ja niemand anstecken kann und der br bereits die dritte etappe von der weiteren entwicklung der fallzahlen abhängig macht.

    wie gesagt: mit diesem konzept werden wir noch bis zur impfung mit dem ist zustand leben! ausser der druck aus wirtschaft und von vernüftigen vertretern aus dem medinzin/virulogen bereich und nicht zuletzt aus der bevölkerung wird dann doch zu gross. was zu hoffen ist!

    ja, extrem spät! und vor allem auch nur, wenn bis dann gewisse bedingungen erfüllt werden. überhaupt sieht der ganze ausstiegsplan so richtig unlogisch, plan-, konzeptlos, ja sogar willkürlich aus!

    ich finde es natürlich auch extrem wichtig, dass nagel- und tatoostudios zuerst öffnen können! sind schliesslich die grundpfeiler unserer zivilisation! zumindest im leben eines profifussballers...

    als detaillhändler hätte ich auch extrem freude, wenn die grossen ihr sortiment ab 27.4. wieder vollständig verkaufen können und ich meinen laden erst am 11.5. öffnen darf!

    warum die restaurants, falls überhaupt, erst in der 3. etappe dran sind, kann mir aus dem bundesrat garantiert kein einziger plausibel erklären!

    das einzige nachvollziehbare: das man noch mit grossveranstaltungen zuwartet.

    es fehlt schlicht das erkennbare konzept! so geht man eigentlich nur vor, wenn die tatsächliche bedrohungslage nach wie vor unklar ist, man aber unter druck von öffentlichkeit und political corectness zum handeln gezwungen wird. aber manchmal wäre weniger tatsächlich mehr!