Corona und anderi Biersorte

  • Und am härtesten wird's die Jungen Ü20 treffen......!!!

  • das ist relativ einfach zu beantworten: alle politiker dieser welt, welche sich für einen mindestens 2 monatigen, statt 2 wöchigen, lockdown entschieden haben. dazu gehört auch unser bundesrat.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • Aha, sorry, so wie du das schreibst gesellst du dich gerade zu deinen geliebten Panikmachern.

    panikmacher sind leute welche, ohne eine wirkliche grundlage in form von zahlen und fakten, ein mögliches ereignis um ein x-faches stärker/negativer voraussagen, als es dann tatsächlich eintritt und dadurch ziemlich irrational handeln und von leuten und ganzen völkern verlangen dies ebenfalls zu tun.


    die zahlen welche aber momentan aus der wirtschaftswelt vorliegen inkl. der wahrscheinlichen entwicklungen, lassen gar keinen anderen schluss als überdurchschnittlich viele konkurse und ziemlich erhöhte arbeitslosenzahlen zu. zumindest kurz- mittelfristig, was langfristig passiert ist kaffeesatzlesen.

  • Es liegt ja auch ein bisschen an "uns", dass das nicht in so grossem Ausmass passiert.

    wer schön, wenn ichs beeinflussen könnte. ich sehe allerdings, ausser weiterhin gut zu konsumieren, nichts was ich als einzelner dagegen tun könnte! :nixwiss:



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • okey, also weltverschwörung.....

    nein, panik! eine unerklärliche gruppendynamik unter den politikern, weltweit. obwohl ich ziemlich sicher bin (keine fakten, nur 1 + 1 zusammengezählt und den reim darauf gemacht), dass auch die lobbyisten der finanzwelt sich vehement für den lockdown einsetzten und ihren beitrag leisteten. schliesslich gehören sie zu den ganz grossen profiteuren des billionen segens.




    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • pöhse finanzwelt = ezb?


    ändlich wieder die wichtige Theme, wie falschi Zahle/Verschwörig/Panik und nüme so näbesächlichi wie Vorsorgeuftrag, wenigstens händ mir da drin scho die 2. Wälle :rofl:

  • Ach Roli, jetzt kommst Du wieder mit einem Nobelpreisträger, wir wissen dich jetzt, dass die alle keine Ahnung haben 😉 Nein im Ernst, sehe das genau gleich, es ging nach dem Prinzip Lemminge, jemand hat damit angefangen und alle sind dem gefolgt, und zwar ausnahmslos (mehr oder weniger). Was aber jetzt passiert, keinen Plan, kenne jetzt nicht alle neuen Lockerungen, aber das ist doch wirklich alles langsam ziemlich absurd. Welchen einzigen Grund bitte gibt es für die Polizeistunde 24:00? Für Discos? Nein kommt bitte. Wegen Alkohol? Gut, vorher kann man sich nicht betrinken 😂😂 Konsumation weiterhin nur im sitzen? Wird das alles die neue Normalität, also nie mehr wie es mal war? Denn, seien wir ehrlich, solange man testet wird man auch Fälle finden, tendenziell im Herbst dann wohl eher wieder mehr... Und kommt mir nicht mit der Impfung, die wird es evtl nie geben! Eine Übersicht über die Absurditäten, sorry, wieder er, liefert Köppel, auch noch bezüglich tracing app, auch das sehe ich sehr ähnlich

  • eggi und snowcat...

    ich bin sehr dankbar, habt ihr uns mit weitsicht und bedacht, ruhig und ueberlegt durch diese grippewelle geführt....

    euer zynismus ist unerhört!

    wollt ihr bespiele?

    grad isch dr hene verreckt! ;(

    hene, also heinz..., habe ihn vor 20 jahren kennen gelernt ein riesen fc grenchen fan, ob nla oder 2.liga , der fcg, das war sein ding. :love:


    hene ist von uns gegangen, still und leise! 2 monate vor seiner pensionierung...


    corona.?

    ich = 100%

    youtube/snowcat/eggi =0%


    hene ist nicht der einzige, den ich noch nicht mit beerdigen durfte..


    aber wahrscheinlich war auch er vorbelastet, bluthochdruck oder so...


    edith meint, ich war grad etwas emotional... meine welsche seite :kopfschlag::kopfschlag:

  • Tut mit leid für deinen Kumpel!


    Und zu snowcat

    Da wird's jetzt schon lustig:

    "dass auch die lobbyisten der finanzwelt sich vehement für den lockdown einsetzten und ihren beitrag leisteten. schliesslich gehören sie zu den ganz grossen profiteuren des billionen segens."


    Wieso denn nur eingesetzt? Haben sie etwa alles inszeniert?

    Wo genau hat denn wer profitiert und von welchem Billionen Segen (mal ausgenommen von Bill Gates)?


    Und jetzt Absurditäten und Ungereimtheiten bei den Öffnungsschritten aufzuzählen, das würde sogar mein Jüngster hinbekommen.

    Leider hat das wohl oftmals damit zu tun, dass einige Bereiche eine stärkere Lobby haben, als andere.

    Die Alternative wäre, alles langsamer anzugehen und alle gleich (und somit fair) zu behandeln. Ob du da nicht evt. einer der Errten wärst, der meckern würde?

  • Zuerst einmal, mein herzliches und aufrichtiges Beileid!


    Dann, ich habs zwar schon ganz oft geschrieben, schreibe es aber jetzt nochmals, ein letztes Mal, entweder verstehst Du/Ihr dann meine/unsere Sicht oder dann wollt ihr unsere Sicht ganz einfach nicht verstehen:


    Weder zweifle noch leugne ich, dass es Covid gibt, es ist für gewisse Leute eine sehr gefährliche, lebensbedrohliche Krankheit! Jeder Tod, jedes Einzelschicksal für sich betrachtet ist für die Angehörigen IMMER sehr sehr traurig! War es schon immer, wird es immer sein!!


    Ich betone nochmals, es geht um Verhältnissmässigkeiten, 97% der Gestorbenen weisen mindestens eine Comorbidität aus, Medianalter Schweiz ca 83 Jahre! Diese besonders gefährdeten gilt es nach wie vor zu schützen wo es geht, aber auch hier spielt dann Eigenverantwortung natürlich eine grosse Rolle. Dass es Einzelne, auch Junge treffen kann die weder zur Risikogruppe gehören, noch an bekannten Vorkrankheiten leiden, auch das, stimmt 100%, es kann also auch mich treffen! Mit diesem Risiko muss ich leben, musste ich schon immer, das Leben birgt gewisse Risiken, Krankheiten, Unfälle etc etc. Ich habe aber halt grundsätzlich eine etwas andere Einstellung zum Ende des Lebens, was jeden von uns irgendwann treffen wird!


    Und diese Verhältnissmässigkeiten die ich anzweifle und nur diese, um die geht es mir. Weltweit sind wir nach wie vor im 0.0.. Promille Bereich was Tote angeht, in der Schweiz noch tiefer. Das rechtfertigt für mich nicht was wir uns, unserer Wirtschaft da antun, die Folgen davon werden wir nämlich erst in nächster Zeit erleben. Aber ja, wir können uns auch ins Bett legen und uns für die nächste Zeit von Corona Wasserstandsmeldungen berieseln lassen, kann jeder für sich selber entscheiden. Ich möchte (nicht mal unbedingt für mich, meide Massenveranstaltungen grundsätzlich eher als dass ich sie suche) dass die Leute wieder an Fussballspiele, zum Eishockey, an Konzerte, zum abfeiern in Clubs gehen können, denn ja, das macht einen grossen Teil der Lebensfreude auch aus. Es tut mir leid, aber so wie momentan getan wird, habe ich irgendwie den Eindruck als könnte man sich davon für längere Zeit verabschieden, denn wie schon geschrieben, dieses Virus wird bleiben, die Frage ist wie wir damit umgehen werden! Monatelange "Isolation" von Lebensfreuden gehört da bei mir nicht zu den ersten Optionen


    In diesem Sinne, bleibt gesund!

  • @andy: tut mir leid für deinen kollegen!


    reto: inszeniert? geht über meine vorstellungskraft, dass menschen sowas inszenieren! aber die gunst der stunde geschickt genutzt, dass sicher. wie gesagt, ist nur meine MEINUNG.


    was aber nicht nur meine meinung, sondern zahlen und fakten basierend ist: die politiker haben sich - unerklärlicherweise - wie lemminge verhalten (herrlicher vergleich eggi!). im wissen um die zahlen, hielten sie trotzdem am 2 monatigen lockdown fest, warum auch immer. auch gab es genügend kritische, warnende, sehr renommierte stimmen gegen das vorgehen der politik. aber diesen wurde vom mainstream sehr schnell der aluhut angezogen.


    die entwicklung dieser „pandemie“ läuft genau so, wie es auf grund der zahlen bereits anfangs märz absehbar war. trotzdem bleiben die öffnungsmassnahmen absurd und unglaubwürdig. toll, darf ich wieder ins puff, aber nicht zum paartanzen...aber um mitternacht schön brav zu hause sein, gäll roli! :rofl:


    lest mal, dass noch gültige beizenkonzept oder jenes vom grenzübertritt zu seinem schatz. wüsste ich nicht um was es geht, ich würde auf einen „postillon“ oder „titanic“ beitrag tippen!


    meine alternative wäre nicht langsamer öffen, sondern per sofort alles öffnen. lediglich noch schutzkonzepte für altersheime/pflegeheime/spitäler und mit massenveranstaltungen würde ich bis +/- 1.9. noch zuwarten. mehr brauchts nicht mehr. und es würde genau nix passieren bezüglich momentanen ansteckungszahlen.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • wie die banken profitieren, habe ich am 26.3. schon mal gepostet, aus der woz (gibt im netz noch viel, viel mehr dazu. auch aus der nicht aluhut ecke.):


    Willkommener Sündenbock


    Das Coronavirus ist nicht der einzige Grund, warum Staaten derzeit die Wirtschaft mit Billionenbeträgen zu retten versuchen. Bedeutender ist der in den letzten Jahren angehäufte globale Schuldenberg. Entscheidend ist nun, dass die Rettung unter klaren Bedingungen geschieht. Von Yves Wegelin


    Wer schuld an den kra­chenden Börsen und der anlau­fenden Wirt­schafts­krise ist, die laut Pro­gnosen die schwerste seit dem letzten Welt­krieg werden könnte, ist klar: das Coro­na­virus und die staat­li­chen Mass­nahmen, um es zu stoppen. Das ist die Bot­schaft, die Wirt­schafts­ver­treter­Innen zurzeit auch hier­zu­lande ver­breiten. So können sie nach dem Staat rufen, ohne den Vorwurf um die Ohren gehauen zu bekommen, dass ein Jahr­zehnt nach der grossen Finanz­krise schon wieder Gross­kon­zerne mit Mil­li­arden gerettet und welt­weit Mil­lionen Men­schen ihren Job ver­lieren werden.


    Ja, das Virus ist einer der Gründe für die aktu­elle Situa­tion: Wegen der ver­ord­neten Mass­nahmen können viele Firmen nicht mehr pro­du­zieren. Zudem bleiben ihre Kund­Innen weg, wodurch die Ein­nahmen weg­bre­chen. Doch das Virus ist nicht der einzige Grund: Es ist gleich­zeitig der Aus­löser einer Wirt­schafts­krise, die sich über Jahre anbahnte und die die Welt ohnehin irgend­wann heim­ge­sucht hätte.


    Dies zeigt sich am Anstieg des glo­balen Schul­den­bergs, in dem sich auch die soziale Ungleich­heit spie­gelt – die Schuld des einen ist zugleich immer das Ver­mögen eines anderen. Seit die Schulden die Welt 2008 in eine Wirt­schafts­krise stürzten, sind sie gemäss der Bank für inter­na­tio­nalen Zah­lungs­aus­gleich (BIZ) weiter von 180 auf 221 Prozent des glo­balen Brut­to­in­land­s­pro­dukts (BIP) geklet­tert. Es sind Schulden von ein­fa­chen Leuten, Firmen und Staaten. Mit Schulden wurden auch Aktien gekauft und die Börsen ange­heizt. Der Kurs glo­baler Aktien, die der MSCI-Index nach­zeichnet, ist von 750 auf über 2400 Punkte geschossen. Ein Irrsinn. Der Inter­na­tio­nale Wäh­rungs­fonds (IWF) warnt seit Jahren, dass der Schul­den­berg irgend­wann ein­stürzen könnte, wobei er die ganze Welt­wirt­schaft unter sich begraben würde.


    Die Fabrikation der Krise


    Wie es dazu kam, ist schnell zusam­men­ge­fasst: Als 2008 Leute in den USA oder Spanien die Zinsen ihrer Hypo­thek nicht mehr zahlen konnten, über­nahmen die Staaten die Schulden. Denn die Schuld war gleich­zeitig das Ver­mögen von Banken, Pen­si­ons­kassen und Ver­mö­gens­ver­wal­tern. Die Staaten ver­schul­deten sich dafür wie­derum selbst bei den Banken. Als Länder wie Irland ihre Schulden selber nicht mehr stemmen konnten, nahmen sol­ven­tere Staaten Schulden an ihrer Stelle auf. Kurz: Die Regie­rungen stützten die Schulden, um die ent­spre­chenden Ver­mögen zu schützen.


    Sie ent­schieden sich damit gegen eine Abschrei­bung von Schulden – was Mil­li­arden von oben nach unten umver­teilt hätte. Statt­dessen wurden unter dem Druck von Steu­er­oasen wie der Schweiz welt­weit die Unter­neh­mens­steuern weiter gesenkt, die Sozi­al­aus­gaben gekürzt und die Arbeits­märkte dere­gu­liert. Das würde Dynamik in die Wirt­schaft bringen, so die Wette. Mit dem Ziel, dass die Leute und die Staaten ihre Zinsen wieder schul­tern und einen Teil ihrer Schulden zurück­zahlen können.


    Eine zehn­jäh­rige Irr­fahrt. Die Spar­po­litik drohte zum Ein­bruch der Wirt­schafts­nach­frage zu führen. Und so pumpen die Zen­tral­banken seit Jahren immer und immer mehr Geld in die Welt­wirt­schaft, damit sich ein­fache Leute und Staaten weiter billig ver­schulden und damit die Wirt­schaft am Brummen halten. Zum Geld gegriffen haben aber auch Firmen, die damit eigene Aktien kauften, um den Kurs in die Höhe zu jagen. Die Summe soge­nannter Lever­aged Loans ist rasant gestiegen – ris­kante Kredite an wacke­lige Unter­nehmen. 2018 stellte die BIZ fest, dass in vier­zehn unter­suchten Ländern (darunter die Schweiz) zwölf Prozent der Firmen «Zombies» sind: unren­table Unter­nehmen, die ihre Zinsen nur mit immer neuen Schulden beglei­chen können.


    Wie wärs, wenn die Kon­zerne diesmal ihre Ver­luste selber tragen würden?


    Die Spar­po­litik hat zudem den Weg für Popu­listen wie US-Präsident Donald Trump bereitet, die den sozialen Unmut in Wirt­schafts­kriegen zu ersti­cken ver­su­chen und damit die Glo­ba­li­sie­rung ins Stocken bringen. Schon Monate vor dem Aus­bruch der Coro­na­pan­demie ertönten überall War­nungen vor einer bevor­ste­henden Rezes­sion.


    Corona in Zeiten der Schuld


    Diese Schulden sind mit der Grund dafür, weshalb die Staaten so massiv ein­schreiten, um die Wirt­schaft erneut vor dem Kollaps zu retten. Ver­ant­wort­lich für diese Schulden sind jene Wirt­schafts­po­li­tiker­Innen, die mit ihrer Spar­po­litik den Schul­den­berg weiter zum Wachsen gebracht haben. Nun werden Bil­lionen locker­ge­macht, um dessen Ein­sturz zu ver­hin­dern. Das Virus dient ihnen als Sün­den­bock.


    Nachdem die Börsen welt­weit um ein Drittel ein­ge­bro­chen sind, starrt die Finan­z­welt nun nervös auf die Unter­nehmen, ob sie ihre Schulden stemmen können: Falls nicht, wird es zu einer neuen glo­balen Finanz­krise kommen. Der IWF hatte letzten Herbst gewarnt, dass in einer Wirt­schafts­krise vierzig Prozent der Unter­neh­mens­kre­dite in den wich­tigsten Volks­wirt­schaften zu Ramsch­pa­pieren ver­kommen könnten. Ent­spre­chend sind die Zinsen, die Firmen für Kredite bezahlen müssen, in den letzten Tagen welt­weit in die Höhe geschossen.


    Auch die pri­vaten Haus­halte werden Mühe
    bekommen, die Schuld­zinsen zu bezahlen. Erneut drohen welt­weit Immo­bi­li­en­blasen zu platzen. Schuld daran ist auch die Dere­gu­lie­rung der Arbeits­märkte, die Jobs auf Abruf, befris­tete Ver­träge und Schein­selbst­stän­dig­keiten geför­dert hat: Statt nun wei­terhin ihren Lohn zu erhalten, ver­lieren die Leute über Nacht ihre Exis­tenz­grund­lage und damit die Mittel, um Miete oder Hypo­thek zu bezahlen.


    Während die Credit Suisse kräftig bei den Lever­aged Loans mit­ge­mischt hat, haben andere Schweizer Banken wie die Raiff­eisen inter­na­tio­nale Rekord­summen an Hypo­theken ver­geben. Vor beidem hat die Natio­nal­bank gewarnt.


    Die Bil­lionen, die die Regie­rungen nun bereit­stellen, werden zusammen mit dem Wirt­schaft­sein­bruch auch die Staats­schulden weiter in die Höhe treiben. Bereits debat­tiert die EU, wie man sich etwa anstelle von Italien ver­schulden könnte, falls das Land seine Zinsen nicht mehr tragen kann.


    Die Gefahr ist gross, dass die Regie­rungen mit ihren Not­fall­mass­nahmen wie bereits 2008 ledig­lich die Schulden weiter stützen und die Ungleich­heit weiter befeuern. Das Geld, das die Zen­tral­banken derzeit aus allen Rohren feuern, dient dazu, die Zinsen für Men­schen, Firmen und Staaten tief zu halten. Mit den Mil­li­arden, die die Regie­rungen der USA, Deutsch­lands oder der Schweiz bereit­stellen, sollen die Schulden tat­säch­lich bezahlt werden: Falls Unter­nehmen ihre Kredite der Bank nicht mehr zurück­be­zahlen können, sollen die Steu­er­zahler­Innen den Verlust über­nehmen. Dafür werden sich die Staaten wie­derum bei den Banken ver­schulden müssen.


    Zudem über­nehmen die Staaten für die Firmen die Bezah­lung von Löhnen, damit die Leute ihre Miete an Immo­bi­li­en­be­sitzer­Innen und die Hypo­thek an die Banken bezahlen können. Kurz: Ein Jahr­zehnt nach der glo­balen Finanz­krise sind die Staaten erneut daran, Banken und andere Gläu­biger mit Mil­li­arden zu retten.


    Zeit, die Regeln festzulegen


    Bereits gibt es Stimmen, die die Locke­rung der Eigen­ka­pi­tal­vor­schriften für Banken und Steu­er­sen­kungen fordern. Und wenn die Staats­schulden weiter wachsen, wird es nicht lange gehen, bis der Ruf nach wei­teren Kür­zungen der Sozi­al­aus­gaben und einer Arbeits­markt­de­re­gu­lie­rung laut wird.


    Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.


    Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken.


    In der Krise eröffne sich die Mög­lich­keit, dass sich neue Ideen durch­setzen, schrieb der rechts­li­ber­täre Ökonom Milton Friedman, dessen Ideen die Welt bis heute beherr­schen. Die Krise ist jetzt.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • meine Meinung deckt sich in ganz vielem von diesem Beitrag, nur ist die Frage der Lösung halt das wichtige und grosse Problem:


    "Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.

    "

    tönt in der Theorie einfach und gut, die Frage ist nur: kann es auch "geordnet Abgeschrieben" werden oder bricht dann nicht das ganze Kartenhaus zusammen?

    Wichtig fände ich, dass endlich, endlich die elenden Steuerschlupflöcher gestopft werden: dass Firmen nicht die Möglichkeit haben in Ländern Geld zu verdienen, aber über Konstrukte dann die Steuern dort "zahlen", wo der Steuerfreie Sitz ist...

    Bei den "reinen" Schweizer Grossfirmen, PK's, ist halt das Problem: auch da steckt "unser" Geld drin. Wenn die PK nun weniger Geld/Gewinn hat, dann leidet am Schluss der Bezüger und nicht der Beteiligte (oder CEO).


    "Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken."

    CO2-Schleudern finde ich immer dann cool, wenn man auf die altbekannten Branchen drauf haut und kein Schwein daran denkt, was die ganze Digitalisierung an Strom verbraucht.

    Ich denke, dass all die (youtube, streaming, etc) Server, BC Miner und was es halt sonst noch alles in diesem Bereich gibt:

    die werden alle von der Sonne und Wasser betrieben, die sind viel besser in Bezug auf das CO2 :rofl:

    ach ja, die Elektro-Batterie-Autos natürlich auch, die sind für die Umwelt auch viel besser als die Benziner, vor allem wenn man nun so südamerikanische Länder fragt, die vom Lithium-Abbau betroffen sind oder Ferien auf dem Kreuzfahrtschiff, welche brutal boomen!


    ....manchmal fehlt mir einfach ein wenig der breiter gefächerte Blick, weil es halt einfacher ist, auf das Altbekannte einzudreschen. dieses Vorgehen erinnert ein wenig an die von Dir geliebte Partei :D


    kritisieren ist immer einfach, aber es braucht auch Lösungsvorschläge, die auch umsetzbar sind und nicht nur das betreffen, worauf man selber am ehesten verzichten könnte!

    geht auch in die Richtung: wir in der Deutschschweiz sind vom Covid nur am Rande betroffen, im Tessin/Italien, Romandie gibt es schon viel mehr Leute, welche Personen kennen, die sich angesteckt haben.

    Ich denke nicht, dass sich stark betroffene Regionen über die "auf die ganze Welt bezogene" Statistik freuen, wenn diverse Freunde und Familienmitglieder dem Virus zum Opfer gefallen sind.

    Btw. von den Schweden und ihrer Strategie habe ich schon länger nichts mehr gehört :floet:

  • [quote='larlf','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=125128#post125128']

    meine Meinung deckt sich in ganz vielem von diesem Beitrag, nur ist die Frage der Lösung halt das wichtige und grosse Problem:


    "Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.

    "

    tönt in der Theorie einfach und gut, die Frage ist nur: kann es auch "geordnet Abgeschrieben" werden oder bricht dann nicht das ganze Kartenhaus zusammen?

    Wichtig fände ich, dass endlich, endlich die elenden Steuerschlupflöcher gestopft werden: dass Firmen nicht die Möglichkeit haben in Ländern Geld zu verdienen, aber über Konstrukte dann die Steuern dort "zahlen", wo der Steuerfreie Sitz ist...

    Bei den "reinen" Schweizer Grossfirmen, PK's, ist halt das Problem: auch da steckt "unser" Geld drin. Wenn die PK nun weniger Geld/Gewinn hat, dann leidet am Schluss der Bezüger und nicht der Beteiligte (oder CEO).


    "Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken."

    CO2-Schleudern finde ich immer dann cool, wenn man auf die altbekannten Branchen drauf haut und kein Schwein daran denkt, was die ganze Digitalisierung an Strom verbraucht.

    Ich denke, dass all die (youtube, streaming, etc) Server, BC Miner und was es halt sonst noch alles in diesem Bereich gibt:

    die werden alle von der Sonne und Wasser betrieben, die sind viel besser in Bezug auf das CO2 :rofl:

    ach ja, die Elektro-Batterie-Autos natürlich auch, die sind für die Umwelt auch viel besser als die Benziner, vor allem wenn man nun so südamerikanische Länder fragt, die vom Lithium-Abbau betroffen sind oder Ferien auf dem Kreuzfahrtschiff, welche brutal boomen!


    ....manchmal fehlt mir einfach ein wenig der breiter gefächerte Blick, weil es halt einfacher ist, auf das Altbekannte einzudreschen. dieses Vorgehen erinnert ein wenig an die von Dir geliebte Partei :D


    kritisieren ist immer einfach, aber es braucht auch Lösungsvorschläge, die auch umsetzbar sind und nicht nur das betreffen, worauf man selber am ehesten verzichten könnte!

    geht auch in die Richtung: wir in der Deutschschweiz sind vom Covid nur am Rande betroffen, im Tessin/Italien, Romandie gibt es schon viel mehr Leute, welche Personen kennen, die sich angesteckt haben.

    Ich denke nicht, dass sich stark betroffene Regionen über die "auf die ganze Welt bezogene" Statistik freuen, wenn diverse Freunde und Familienmitglieder dem Virus zum Opfer gefallen sind.

    Btw. von den Schweden und ihrer Strategie habe ich schon länger nichts mehr gehört :floet:

    [/quote]

    Ja gut, die Zahlen sprechen auch in der Schweiz nicht von einer flächendeckenden Seuche, nach wie vor nicht, aber lassen wir das.


    Schweden, ja, die hatten wie soooo viele andere Länder und Gegenden ein grosses Problem in ihren Altersheimen, geben sie ja auch unumwunden zu, ansonsten sähe es nicht viel schlimmer aus. Lustig in diesem Zusammenhang ist, dass Schweden immer nur mit Ländern verglichen wird welche besser dastehen, ist ja logisch, weil man es sonst ja nicht kritisieren könnte. Nun will man die Schweden allenfalls noch bezüglich Tourismus diskriminieren, hallo? Eigentlich je mal gross etwas über Belgien gelesen? Fast doppelt so viele Tote pro 100k Einwohner, trotz sehr raschem und einschneidenden Lockdown, warum zieht man da keinen Vergleich? New York? Absolut versagt, katastrophal wie da mit den Altersheimen verfahren wurde, aber Cuomo ist ja ein Superstar welcher die Krise brilliant gemeistert hat und von den hiesigen Medien gefeiert wird, warum auch immer. Aber man brauchte wohl einen good guy gegenüber Trump.

  • nun ist halt die Frage: wieso war es nicht flächendeckend?

    wie man gesehen hat, reichen ein paar "Schleudern" und dann ist es ganz schnell verteilt, könnte evtl. halt auch in Bezug auf Deinen Hinweis betreffend Belgien/NY ein Thema sein: die dichte Besiedelung?!?

    Schweden wird vor allem mit den Nachbarländern verglichen, welche geographisch und Flächenmässig auch eher mit ihnen verglichen werden könne; Was die Statistik betrifft.


    Schön finde ich auch, dass in eurer Statistik immer genau nur die 50-70% erwähnt werden, welche man in die Altersheime einschliessen kann.

    Schon mal an das ganze Pflegepersonal gedacht, welche in den wirklich betroffenen Regionen jung und ohne Vorerkrankung daran gestorben sind?

    Die ganze Diskussion dreht sich ziemlich im Kreis, eigentlich habe ich Snowcat zu 99% auf ein ganz anderes Thema geantwortet, aber schön, wenn der kleine "Seitenhieb" herausgepickt wird; Interessant wie Du Dich auf sowas "verteidigst"/reagierst, aber lassen wir das (um es in Deinen Worten zu schreiben).

  • [quote='Eggi','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=125129#post125129'][quote='larlf','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=125128#post125128']

    meine Meinung deckt sich in ganz vielem von diesem Beitrag, nur ist die Frage der Lösung halt das wichtige und grosse Problem:


    "Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.

    "

    tönt in der Theorie einfach und gut, die Frage ist nur: kann es auch "geordnet Abgeschrieben" werden oder bricht dann nicht das ganze Kartenhaus zusammen?

    Wichtig fände ich, dass endlich, endlich die elenden Steuerschlupflöcher gestopft werden: dass Firmen nicht die Möglichkeit haben in Ländern Geld zu verdienen, aber über Konstrukte dann die Steuern dort "zahlen", wo der Steuerfreie Sitz ist...

    Bei den "reinen" Schweizer Grossfirmen, PK's, ist halt das Problem: auch da steckt "unser" Geld drin. Wenn die PK nun weniger Geld/Gewinn hat, dann leidet am Schluss der Bezüger und nicht der Beteiligte (oder CEO).


    "Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken."

    CO2-Schleudern finde ich immer dann cool, wenn man auf die altbekannten Branchen drauf haut und kein Schwein daran denkt, was die ganze Digitalisierung an Strom verbraucht.

    Ich denke, dass all die (youtube, streaming, etc) Server, BC Miner und was es halt sonst noch alles in diesem Bereich gibt:

    die werden alle von der Sonne und Wasser betrieben, die sind viel besser in Bezug auf das CO2 :rofl:

    ach ja, die Elektro-Batterie-Autos natürlich auch, die sind für die Umwelt auch viel besser als die Benziner, vor allem wenn man nun so südamerikanische Länder fragt, die vom Lithium-Abbau betroffen sind oder Ferien auf dem Kreuzfahrtschiff, welche brutal boomen!


    ....manchmal fehlt mir einfach ein wenig der breiter gefächerte Blick, weil es halt einfacher ist, auf das Altbekannte einzudreschen. dieses Vorgehen erinnert ein wenig an die von Dir geliebte Partei :D


    kritisieren ist immer einfach, aber es braucht auch Lösungsvorschläge, die auch umsetzbar sind und nicht nur das betreffen, worauf man selber am ehesten verzichten könnte!

    geht auch in die Richtung: wir in der Deutschschweiz sind vom Covid nur am Rande betroffen, im Tessin/Italien, Romandie gibt es schon viel mehr Leute, welche Personen kennen, die sich angesteckt haben.

    Ich denke nicht, dass sich stark betroffene Regionen über die "auf die ganze Welt bezogene" Statistik freuen, wenn diverse Freunde und Familienmitglieder dem Virus zum Opfer gefallen sind.

    Btw. von den Schweden und ihrer Strategie habe ich schon länger nichts mehr gehört :floet:

    [/quote]

    <p>Ja gut, die Zahlen sprechen auch in der Schweiz nicht von einer flächendeckenden Seuche, nach wie vor nicht, aber lassen wir das.</p><p><br></p><p>Schweden, ja, die hatten wie soooo viele andere Länder und Gegenden ein grosses Problem in ihren Altersheimen, geben sie ja auch unumwunden zu, ansonsten sähe es nicht viel schlimmer aus. Lustig in diesem Zusammenhang ist, dass Schweden immer nur mit Ländern verglichen wird welche besser dastehen, ist ja logisch, weil man es sonst ja nicht kritisieren könnte. Nun will man die Schweden allenfalls noch bezüglich Tourismus diskriminieren, hallo? Eigentlich je mal gross etwas über Belgien gelesen? Fast doppelt so viele Tote pro 100k Einwohner, trotz sehr raschem und einschneidenden Lockdown, warum zieht man da keinen Vergleich? New York? Absolut versagt, katastrophal wie da mit den Altersheimen verfahren wurde, aber Cuomo ist ja ein Superstar welcher die Krise brilliant gemeistert hat und von den hiesigen Medien gefeiert wird, warum auch immer. Aber man brauchte wohl einen good guy gegenüber Trump.</p>[/quote]


    Schweden; ein Fact:


    In Schweden ist, wie in den USA; die Kurve der Ansteckungsrate - nach wie vor - nucht geknickt.


    Schengen will am 6. Juli die Grenzen öffen. Scheint überall zu klappen. Ausser mit Schweden, da willen die Nachbarländer die Grenzen geschlossen halten.


    Weshalb wohl bloss? 🤔🤷‍♂️

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!