Posts by Mushu

    [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/2705-scb-zsc-12-02-21/?postID=131013#post131013']

    ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, C. Baltisberger, Krüger, Pettersson, Roe, K. Suter (alle verletzt), Capaul, Brüschweiler, Simic (alle GCK Lions).


    Mann....Flüeler ist dauernd verletzt! Denke man muss nun wirklich an einer Nachfolgelösung arbeiten! Waeber und/oder wer?


    Boltshauser fände ich interessant (Vertrag läuft aus)....ist nicht so ein Zwerg wie Schlegel oder Nyffeler.

    [/quote]

    Hey; du! Wie gross bisch du? So vo wäge "Zwerg"?


    Pro "Karli Grob"!!! Im Fall!!!


    ;o)

    [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/2705-scb-zsc-12-02-21/?postID=131006#post131006']

    https://www.scb.ch/team/saison-2020/21/spielplan


    Ist es realistisch das der SCB das wirklich durchziehen kann?


    Und wenn nicht? Wenn z.B. drei Spiele fehlen? Wird dann Zug ohne PO's Meister?


    Ich denke man muss unbedingt PO's spielen, die Tabelle wenn nötig nach Punkten pro Spiel erstellen. Ansonsten wäre es ein Witz, vor allem vor dem Hintergrund das letzte Saison kein Meister ausgerufen wurde. Und der hätte ja ZSC geheissen.....

    [/quote]

    Meinst du es gibt PO's? Kann ich mir fast nicht (mehr) vorstellen. Einzig, es wird per März wieder eine Anzahl Zuschauer zugelassen; und damit rechne ich nicht wirklich. Da es eine Corona-Saison von Beginn weg war, dürfte es auch einen verfrühten Corona-Meister geben.


    4 Saisonkarten (gemäss deiner Auto-Nummer) und wohl kein Spiel gesehen ...

    Mal abwarten, wer weiss was noch kommt.


    Ich glaube er würde schon noch gerne eine Saison anhängen. Dass er es sportlich noch drauf hätte, an dem zweifle ich keine Sekunde, gerade als Verteidiger werden nicht Scorerpunkte erwartet sondern andere Qualitäten. Mit P.Baltisberger oder Morant kann er sicher noch mithalten. Aber die Gesundheit steht über allem, nicht sein können, im Prinzip genau gleich wie damals bei Nilsson.


    Vielleicht hat er aber auch kein bock mehr und widmet sich wirklich seiner neuen Firma welche er mit Beni Huggel führt.

    Bei seinen Interviews habe ich aber stets das Gefühl, dass er eigentlich gerne noch spielen möchte und das Feuer noch in ihm brennt.

    Also mich hat Blindi zuletzt nicht mehr überzeugt und nun eine Pause von über einem Jahr, kombiniert mit fortschreitenden Alter; und dann "keine Sekunde Zweifel das er es sportlich noch drauf hat"?


    Also ich habe da mehrere Minuten Zweifel daran ... Sollte er wirklich noch wollen; dann schützt ihn von sich selbst.

    [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/1534-hockey-allgemein/?postID=130753#post130753']

    Thx Iceman! Aber noch zu ML: Geht er? Bleibt er? Was ist Deine Präferenz?

    [/quote]

    Hey


    Umd ich habe gefragt, ob der Untersander nicht für uns interessant wäre, und wir für ihn.


    Und ihr ...
    ;o)

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/1534-hockey-allgemein/?postID=130711#post130711']

    sorry iceman, aber die schadenfreude ist nicht wirklich klein. die alten hier drin, also auch ich, haben 1986 halt immer noch nicht vergessen...:mrgreen:


    Tiefer geht nicht mehr: BLICK nennt die SCB-Versager


    https://www.blick.ch/-id163281…tm_campaign=blick_app_iOS



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    [/quote]

    Wenn ich diesen Text so lese, geht mir durch den Kopf: "Der Untersander wäre doch reif für einen Transfer ...".

    Bickels Transfergeschichten


    Als Lucien Favre per SMS Schluss machte


    Vereinswechsel schreiben immer wieder kurlige Geschichten. Der einstige YB- und FCZ-Sportchef Bickel erzählt seine besten. Von einem wertvollen Handschlag über einen Familienknatsch bis zu einer E-Mail-Panne.


    Dominic Wuillemin, Tagi
    Publiziert heute um 12:22 Uhr


    Ein Flugzeug nur für Chikhaoui


    Sommer 2007, der FC Zürich ist nach dem Meistertitel auf Stürmersuche. Ein Agent aus Berlin meldet sich, er vertrete einen Angreifer des FC Toulouse, der das Profil erfülle. Die Zürcher beobachten den Stürmer und sind überzeugt. Als sich Bickel beim FCZ-Spieler Santos über den Wunschtransfer erkundigt (sie spielten gemeinsam in Toulouse), meint der Brasilianer mit tunesischem Pass, dieser sei ganz in Ordnung, aber im tunesischen Nationalteam gebe es einen Offensivspieler, der noch viel besser sei. Sein Name: Yassine Chikhaoui.


    Die Zürcher schauen sich Videos an, sie sind sofort Feuer und Flamme für den 20-Jährigen. Bickel meldet dem Agenten, der Toulouse-Stürmer sei zwar vielversprechend, aber sie hätten sich für Chikhaoui entschieden. Und was antwortet der Agent? Er vertrete auch Chikhaoui, aber der stehe vor einem Wechsel zu einem französischen Spitzenclub. Der Transfer werde in wenigen Tagen vollzogen, da sei nichts mehr zu machen.


    Canepa gibt nicht auf. Bickel solle sofort nach Tunesien fliegen. Doch einen Flug lässt sich in solch kurzer Zeit nicht finden, also chartert Canepa ein Flugzeug. In Tunesien will Chikhaoui nicht mit Bickel und Canepa reden, erst als er erfährt, dass zwei Leute wegen ihm ein Flugzeug gechartert hätten, ist er bereit, zu verhandeln. Dabei kommt auch heraus, dass er gar nicht vom Berater aus Berlin vertreten wird. Dieser wollte nur, dass der FCZ seinen Spieler verpflichtet. Aber hätte er nicht geblufft, der Tunesier wäre nie in Zürich gelandet.


    Petrosyans Handschlag zählt


    Jahr 2000, Bickel ist ein junger Sportchef bei den klammen Young Boys, die gerade dem Abstieg in die 1. Liga entgangen sind. Bei YB überzeugt der armenische Abwehrchef Harut Vardanyan, den Bickel kurz zuvor verpflichtete. In dieser Zeit gibt es keine Scouting-Plattform, die sogar zu einem Zweitligaspieler aus China Videobilder liefern. Bickel schaut sich auf Eurosport manchmal die Länderspiel-Zusammenfassungen an. Immer, wenn dem armenischen Nationalteam etwas gelingt, scheint Artur Petrosyan seine Füssse im Spiel zu haben. Vardanyan solle seinem Landsmann den Wechsel nach Bern empfehlen, bittet Bickel.


    Bald darauf weilt Petrosyan zum Probetraining in Bern. Er kann weder Deutsch noch Englisch, aber Fussballspielen kann er. YB hat jedoch kein Geld, im Januar werde man ihn verpflichten , verspricht Bickel dem Armenier. Die beiden geben sich die Hand.


    In den nächsten Länderspielen überragt Petrosyan im Nationalteam. Mönchengladbach sei unter anderem am Spielmacher interessiert, heisst es. Bickel wird nervös, er sieht den Transfer im letzten Moment scheitern, weil Petrosyan anderswo viel mehr verdienen könne. Doch Vardanyan versichert ihm immer wieder, der Handschlag gelte, er müsse sich keine Sorgen machen.


    Anfang 2001 erscheint Petrosyan in Bern. Er wird bei YB zu einem prägenden Spieler, 2003 wechselt er zum FCZ. Heute ist Petrosyan bei den Zürchern Trainer der U-21. Und stellt sich immer noch mit «Turi» vor, den Namen, der ihm Bickel einst in Bern gegeben hat.


    Rodriguez löst Fa­mi­li­en­knatsch aus


    Weihnachten 2011, Bickel hat für die Grossfamilie, insgesamt rund 15 Leute, ein Haus im Zillertal gemietet. Es ist sein Geschenk an die Liebsten, die aufgrund seines Jobs oft auf ihn verzichten müssen.


    Kaum in Österreich angekommen, meldet sich Felix Magath, in Wolfsburg Sportchef und Trainer. Er wolle Ricardo Rodriguez, und zwar sofort. Der FCZ möchte den Linksverteidiger eigentlich nicht abgeben, also ruft Bickel einen Preis von 8 Millionen Euro aus, in der Vermutung, dass der Wechsel damit vom Tisch sei. Doch Magath signalisiert Gesprächsbereitschaft, der FCZ-Sportchef reist aus Österreich ab, am Münchner Flughafen verhandeln die beiden tagelang. Rodriguez wechselt. Und Bickel hört von seiner Familie noch heute, er brauche nie mehr Familienferien zu organisieren.


    Sanogo ist nach E-Mail-Panne am Boden zerstört


    Winter 2016, der letzte Tag der Transferphase. Sékou Sanogo weilt in Hamburg, als sein Wechsel in letzter Minute scheitert. Und das ivorische Kraftpaket danach wochenlang am Boden zerstört ist.


    Als Bickel, mittlerweile wieder bei YB engagiert, Sanogo 2014 von Thun nach Bern holte, offenbarte der Medizincheck, dass Sanogos Knorpel im Knie abgenutzt ist. Allerdings sei dies bei vielen Afrikaner so, weil diese in jungen Jahren oft auf schlechten Plätzen spielen müssten. Sanogo kompensiere den Mangel mit seiner Kraft, meinten die Ärzte.


    Der Medizincheck beunruhigt auch die HSV-Ärzte. Sanogo und sein Berater werden in Hamburg in einem Sitzungszimmer hingehalten. Peter Knäbel, der sportliche Leiter des HSV, verhandelt gleichzeitig mit Leicester über eine leihweise Übernahme von Gökhan Inler. Das Transferfenster schliesst in weniger als einer Stunde, als Knäbel Bickel erneut kontaktiert. Der Inler-Transfer ist gescheitert. Letzte Details werden geklärt, die Uhr tickt, es ist kurz vor 18 Uhr, als die E-Mail mit den unterschriebenen Dokumenten in Bern abgesendet wird. Die Verantwortlichen des HSV beteuern später, die Unterlagen seien bei ihnen zu spät eingetroffen. Im deutschen Boulevard ist von den «E-Mail-Eseln» aus Bern die Schreibe.


    Favres falsches Spiel


    2007, Meisterfeier des FCZ: Bickel und Lucien Favre stehen auf einem Lastwagenanhänger, die Fahrt geht durch die Stadt, rundherum Tausende Fans. Bickels Handy klingelt, es ist ein deutscher Journalist. Wie er den neuen Trainer der Hertha beschreibe, will er von Bickel wissen.


    Favre wird seit Monaten mit einem Wechsel nach Berlin in Verbindung gebracht. Das Gerücht nervt den FCZ-Sportchef allmählich, er sagt dem Journalisten, er könne Favre ja gleich selber fragen, dieser stehe neben ihm. Der Romand ruft ins Telefon: «April, April!»


    Tage später findet in Bern die Nacht des Schweizer Fussballs statt. Favre sagt ab, er sei erschöpft und früher in die Ferien gereist. Während der Fahrt nach Bern ruft erneut ein deutscher Journalist an, Bickel und Canepa, der mit im Auto sitzt, beschleicht spätestens jetzt ein schlechtes Gefühl. Das Gerücht hält sich hartnäckig, zudem hat Favre seine Wohnung gekündigt. Doch der Trainer beteuert unermüdlich, dass die Geschichte nicht stimme. Als Favre in Bern zum Trainer des Jahres gewählt wird und Moderator Rainer Maria Salzgeber sagt, Favre sei leider nicht da, er weile wohl schon in Berlin, hört man Canepa durch den Saal rufen: «Jetzt glaubst du den Seich auch noch.»


    Kurz darauf reist Bickel in die Ferien nach Italien. Am Abend legt er im Hotel das Handy weg, er freut sich: ein paar Tage durchschnaufen, gut essen, ausschlafen. Am nächsten Morgen piepst sein Handy ununterbrochen. Eine der ersten Nachrichten ist von Favre, der ihm schreibt, er mache von der Ausstiegsklausel Gebrauch und unterschreibe bei der Hertha.

    INTERVIEW,

    «Es ist eine Fake-Behauptung, dass die Canepas alles im Alleingang bestimmen würden», sagt der FCZ-Präsident Ancillo Canepa

    Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa spricht vor dem Spitzenkampf am Mittwoch gegen den Tabellenführer YB über Trainer und Talente, Journalisten und Jubiläen, Virus und Visionen.


    Fabian Ruch, Flurin Clalüna
    03.02.2021, 04.30 Uhr

    Ancillo Canepa empfängt im privaten Büro am Schützengraben in Zürich zum Gespräch. Der 67-Jährige war trotz Regenwetter mit seinen Hunden ­Kooki (11 Jahre) und Chilla (11 Monate) gerade auf einem ausgedehnten Spaziergang auf der Allmend. Die beiden Schäferhunde tollen im Sitzungszimmer herum, Canepa zündet sich eine Pfeife an und schwärmt zuerst einmal von seinem Leben als Hundehalter. Danach spricht er über eine Stunde lang mit der gleichen Leidenschaft über den FCZ und seine vielfältige Arbeit als Präsident und Besitzer des Vereins.

    Wir sind ratlos: Innerhalb einer Woche gewinnt der FCZ erstmals nach sieben Jahren in Basel, verliert zu Hause gegen den Tabellenletzten Vaduz, siegt beim Spitzenklub St. Gallen. Wo liegt die Wahrheit?
    Der FCZ hat sehr viel Potenzial, aber es fehlt an Kontinuität. Wahr ist jedoch auch: Gegen Vaduz mussten wir auf mehrere Stammspieler verzichten. Und leider ist es eine alte FCZ-Krankheit, nach einer starken Leistung im nächsten Spiel zu enttäuschen. An dieser mentalen Schwäche müssen wir arbeiten.

    Seit Jahren wirft man dem FCZ das Fehlen einer starken Achse vor. Wie weit ist der Klub darin gekommen, dieses Defizit zu beheben?
    Wir haben mit Yanick Brecher einen Topgoalie, mit Lasse Sobiech einen Abwehrchef, mit Blerim Dzemaili neu eine Führungsfigur im Aufbau, mit Antonio Marchesano einen Kreativspieler . . .

    . . . fehlt also noch ein Torjäger. Wie konkret waren die Verhandlungen im Januar mit Josip Drmic, einem früheren FCZ-Spieler wie Dzemaili?
    Drmic ist sicherlich ein Thema, aber nicht kurzfristig.

    Drmic könnte, wenn er gesund ist, ein Königstransfer sein, wie es Alex Frei damals für den FC Basel war. Er würde Zürich auf ein höheres Level heben. Lag es an den Finanzen?
    Darüber wurde noch gar nicht gesprochen. Es gibt viele Spieler, die uns helfen könnten. Auch ehemalige FCZ-Fussballer haben sich gemeldet. Jetzt geht es aber darum, die Kaderplanung für die nächste Saison schrittweise einzuleiten. Die Mannschaft ist auf einem tollen Weg, zu viele kurzfristige Wechsel wollen wir vermeiden.

    Sie waren beim Gastspiel in Basel zur Pause in der Kabine und sagten danach, die Spieler hätten an der Tafel ausgiebig taktische Dinge besprochen. Wie oft sind Sie in der Halbzeit beim Team?
    Auswärts bin ich gelegentlich in der Kabine, da ich auch bei der Matchvorbereitung dabei bin. Und bevor Sie fragen: Nein, ich äussere mich nie zu taktischen Dingen. So intensiv und konstruktiv wie in Basel habe ich die Dialoge zwischen den Spielern schon lange nicht mehr erlebt.

    Gemessen an diesem Vorgang sind die Hierarchien im FCZ sehr flach. Ein Trainer muss das zulassen können . . .
    . . . das ist modernes Management! Eine Firma ist auch nur dann erfolgreich, wenn aus möglichst vielen Mitarbeitern das Beste herausgeholt wird. Das geht nicht mit einem Alleinherrscher, diese Zeiten sind längst vorbei. Selbstbewusste, intelligente Trainer lassen den Dialog zu und fühlen sich nicht in ihrer Autorität untergraben, wenn Spieler ihre Ideen mitteilen.

    Vom FCZ-Trainer Massimo Rizzo sagten Sie, er sei Ihr Adoptivsohn, sein Vorgänger Ludovic Magnin wurde als Ihr Ziehsohn bezeichnet. Wie kommt das?
    Eine Familie funktioniert dann, wenn gegenseitiges Vertrauen vorhanden ist. Das heisst aber nicht, dass man nicht offen und ehrlich miteinander umgehen kann. Meiner Frau Heliane und mir ist es wichtig, nie den Menschen zu kritisieren, sondern allenfalls die Leistung, das Verhalten, die Arbeit.

    Magnin hielten Sie in Ihrer väterlichen Rolle sehr lange die Treue, vielleicht zu lange. Was hätten Sie bezüglich Trainern gerne anders gemacht?
    Nicht viel. Ich hätte Bernard Challandes nicht freistellen sollen, aber es gab grossen Druck aus dem damaligen Verwaltungsrat. So war es auch bei Urs Fischer. Und Magnin kann jederzeit wieder bei uns im Nachwuchs arbeiten, wenn er das möchte. Ich glaube aber, er hat mit seinem Ehrgeiz andere Pläne.

    Sie feiern 2021 das 15-Jahr-Jubiläum als FCZ-Präsident. Wenn Sie einen Lieb­lingstrainer modellieren könnten, würde er ungefähr so aussehen: das Genie von Lucien Favre, das Arbeitsethos von Sami Hyypiä, die Sprachen von Uli Forte, die Energie von Magnin?
    Ach, diesen Supertrainer gibt es nicht. Viel wichtiger ist, dass der gesamte Trainerstab seine individuellen Kompetenzen einbringen kann und als Team funktioniert.

    Der FCZ hat mit Rizzo und Marinko Jurendic zwei noch nicht so profilierte Figuren als Trainer und Sportchef . . .
    . . . das ist wieder so eine undifferenzierte Journalistenbehauptung . . .

    . . . die beide noch nicht über viel Erfahrung in Chefrollen in der Super League verfügen. Wie verändert das Ihr Verhalten als Präsident?
    Gar nicht. Es ist doch normal, dass Jüngere nachrücken, wie sollen sie sonst Erfahrung sammeln? Rizzo und Jurendic haben Fachkenntnis, Sozialkompetenz, Kommunikationsfähigkeiten, Führungsstärke, sie sind beide seit über zwanzig Jahren im Profifussball tätig. Man muss solchen Persönlichkeiten die Gelegenheit geben, ihr Know-how auf höchster Stufe unter Beweis zu stellen. Weil sie es können. Und wenn jemand schreibt, die beiden seien nicht profiliert, interessiert mich das nicht.

    Ihr Verhältnis zu den Zürcher Medien ist schwierig, Sie sprechen mit mehreren Journalisten von der NZZ und vom «Tages-Anzeiger» nicht mehr und äussern sich oft nur auf ausgewählten Medienplattformen. Warum?
    Das ist eine personenabhängige Sache. Es gibt auch keine Probleme mit diesen Zeitungen. Ich bin seit über fünfzig Jahren ein intensiver und begeisterter Zeitungsleser und erwarte keine Hofberichterstattung. Kritik ist in Ordnung, aber sie muss faktenorientiert sein.

    Es hat etwas von Unnachgiebigkeit, wenn Sie Medienvertretern jahrelang das Gespräch verweigern.
    Ich bin nur konsequent. Wer sich re­spektvoll verhält, erhält auch jederzeit Auskunft von mir.

    Wie zufrieden sind Sie mit dem Bild, das in den Medien von Ihnen gezeichnet wird?
    Ich bin lange genug im Geschäft und kann das einordnen. Einmal kam ein PR-Berater zu mir und sagte, er wolle mir helfen, das Image zu verbessern. Das habe ich natürlich abgelehnt. Ich bleibe authentisch, auch wenn das nicht allen gefällt.

    Anders gefragt: Sind Sie ein beliebter Präsident?
    Das ist nun wirklich nicht meine Hauptsorge. Der persönliche Umgang mit mir ist meistens sehr freundlich, selbst in anderen Regionen der Schweiz. Wobei Kooki teilweise schon euphorischer begrüsst wird. (Schmunzelt.) Ich denke, man anerkennt meinen Einsatz für den Fussball und für den FCZ. Was auf Social Media geschrieben wird, weiss ich nicht, davon habe ich keine Ahnung. Wichtig ist ohnehin etwas anderes.

    Nämlich?
    Die Philosophie und das Erfolgsgeheimnis von Heliane und mir in unseren Jobs in der Privatwirtschaft war immer: Umgib dich mit den besten Leuten! Deshalb ist es auch so eine Fake-Behauptung, dass die Canepas alles im Alleingang bestimmen würden.

    Sie werfen aber schon einen relativ grossen Schatten.
    Ist es heiss, hilft ein grosser Schatten.

    Es kann für andere schwierig sein, sich darin zu entfalten.
    Ich bin 1 Meter 65 gross, so gewaltig kann dieser Schatten auch nicht sein. Und sowieso: Ich bin ein Teamplayer.

    Wie haben Sie sich seit 2006 als Präsident am meisten verändert?
    Mein Grundcharakter hat sich nicht verändert. Aber nach 15 Jahren intensiver Berufserfahrung hat man hoffentlich einiges dazugelernt. Bei Transfers haben wir in der Vergangenheit beispielsweise Fehler gemacht. Es gilt nicht nur fussballerische, sondern vor allem auch charakterliche Aspekte zu beachten. Es gab sicherlich einige Zugänge, über die ich heute den Kopf schüttle.

    Bei welchen?
    Bei einigen.

    Nicht nur beim FCZ gibt es eine bemerkenswert hohe personelle Fluktuation. Dabei haben die Serienmeister Basel und YB doch gezeigt, wie es geht: mit Kontinuität, Ruhe und smarter Kaderplanung.
    Und mit Financiers, die jahrelang zweistellige Millionendefizite deckten. Ohne die Unterstützung von Gigi Oeri und den Rihs-Brüdern hätten Basel und YB diese Erfolgsgeschichte vielleicht nicht schreiben können. Dank der Anschubfinanzierung konnten sie Topkader zusammenstellen, die auch dank teuren Spielern international wettbewerbsfähig waren. Sie haben ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten optimal genutzt, dafür gebührt ihnen Anerkennung.

    Was unterscheidet die Canepas von Oeri und Rihs?
    Wir spielen finanziell in einer anderen Liga. Und ausserdem fehlt uns ein Fussballstadion, das wir selber bewirtschaften können. Uns entgehen deshalb Millioneneinnahmen.

    Immerhin generiert der FCZ mit Wechseln von Talenten ins Ausland ebenfalls regelmässig schöne Transfersummen. Löst der Innenverteidiger Becir Omeragic bald Ricardo Rodriguez als FCZ-Rekordverkauf ab? Rodriguez ging 2012 für etwas mehr als zehn Millionen Franken zu Wolfsburg.
    Das hoffe ich. Corona hat die Preise für Fussballer zwar deutlich gesenkt, aber das gilt nicht für Triple-A-Talente wie Omeragic. Halb Europa interessiert sich für ihn, auch absolute Topklubs.

    Bereits mit 16 hatte Omeragic Verträge von Barcelona und Bayern München vorliegen, entschied sich aber für den FCZ, weil er sich zuerst in der Super League durchsetzen wollte. Wäre für ihn nun nicht auch wieder ein Zwischenschritt ideal – und sowieso erst 2022 mit dann 20 Jahren?
    Meiner Meinung nach ist er ein Ausnahmetalent, das bereits heute beinahe in jedem Klub spielen könnte. Aber wir werden seinen Weg vernünftig planen, das sehen seine Familie und er auch so.

    Auch der FCZ ist auf ausserordentliche Einnahmen angewiesen. Wie viel Geld gab es nun eigentlich vom Staat wegen der Corona-Pandemie?
    Ende Dezember erhielten wir einen Kredit im mittleren siebenstelligen Bereich. Bei den À-fonds-perdu-Beiträgen sind die Rahmenbedingungen sehr kompliziert. Bis Ende Januar mussten wir die Anträge einreichen.

    Wie viel Geld hat der FCZ 2020 wegen Corona verloren?
    Einen mittleren siebenstelligen Betrag.

    Am 1. August wird der FC Zürich 125 Jahre alt. Was wäre die schönste Form, um dieses Jubiläum zu feiern?
    Mit einer Europacup-Teilnahme. Wir planten auch ein Jubiläumsspiel gegen den FC Barcelona, da beide Vereine durch den Schweizer Juan Gamper gegründet worden sind. Aber die Zeiten sind wegen Corona zu unsicher, um so eine teure Begegnung zu finanzieren. Ausserdem hat Barcelona momentan andere Probleme.

    Reden wir noch über Ihre Visionen. Wann und in welchem Zustand möchten Sie den FC Zürich abgeben?
    Wir haben keinen Zeitplan und sind immer noch mit grossem Engagement für den FCZ tätig. Im Fussball verändern sich die Vorzeichen immer schnell. Nun haben wir eine neue sportliche Führungscrew, sind auf einem guten Weg, eröffnen im Herbst unser eigenes Trainingszentrum, das ist für uns ein Riesenprojekt. Dann befinden wir uns in der Planungsphase für das neue Fussballstadion in Zürich. Auch intern gibt es viele Dinge zu verbessern, damit wir den Abstand zu YB und Basel verkleinern können. Wir haben erlebt, wie es sich anfühlt, einen Pokal in den Händen zu halten und grosse Europacup-Abende zu feiern. Das möchten wir wieder erleben, das treibt uns an.

    Und wenn der FCZ ins neue Stadion einzieht, ist der Moment gekommen, um den Klub zu übergeben?
    Es gibt immer wieder Interessenten, vor allem aus dem Ausland, aber diese Gespräche dauern nicht lange, wir wollen nicht verkaufen. Einmal gab es auch Annäherungsversuche von Red Bull, doch wir möchten die Entscheidungsgewalt haben, solange wir im Klub engagiert sind. Heliane sagt stets, sie würde auch im Alter von 120 Jahren noch dabei sein wollen. Aber wir müssen ja nicht immer gleicher Meinung sein.

    Wie muss man sich die Canepas eigentlich am Küchentisch vorstellen: harmonisch – oder fliegen auch ab und zu die Fetzen?
    In zehn Diskussionen sind wir uns vielleicht dreimal nicht einig. Wir sind schon so lange zusammen, bei uns fliegen keine Fetzen, aber lauter kann es schon einmal werden.

    Wann letztmals?
    Am Samstag.

    Warum?
    In 99,9 Prozent der Fälle, in denen wir nicht gleicher Meinung sind, geht es um den FCZ.

    Was soll man denn über die Canepas sagen, wenn Sie im Klub dereinst nicht mehr in der Verantwortung stehen?
    Sie haben den FCZ nicht nur am Leben erhalten, sondern auch weiterentwickelt. Ich glaube, wir haben die Strukturen stark professionalisiert, das war 2006 ein ganz anderer Verein. Und wir haben viele Erfolge gefeiert, auch daran soll man sich erinnern.

    Aha! Es dämmert langsam! Finde es geil wie meine Schweizer (und vor allem Deutschen!) Kollegen entsetzt sind das hier in Florida alles offen ist! Ich kann ins Restaurant, an Sportveranstaltungen, Autotreffen, etc. pp. Die "Fallzahlen" (Unwort des Jahres) sind moderat (so lange ich sie nicht auf die Grösse der Schweiz hochrechne...), die Spitäler nicht überfüllt, es werden keine Massengräber ausgehoben. Und dies im Altersheim der USA! In unserem Club (ca. 1600 Member) seit März (!) 19 Member positiv plus 5 Angestellte. Keiner im Spital, keiner Tod. Einige sind schon geimpft (Impfung ab 65 hier!), die meisten sind vorsichtig und bleiben im Club. Wir gehen in Restaurants wo man draussen Essen kann, ich geh an NHL/ECHL Spiele mit Maskenpflicht und 20% Kapazität, absolut kein Problem! Bin froh bin ich nicht in der Schweiz!

    Ja, die USA ...

    "In den USA war der Januar mit über 95'000 Todesfällen in Verbindung mit COVID-19 der bisher tödlichste Monat der Pandemie."


    Quelle: COVID-19-Informationszentrum des BAG

    Warum Blerim Dzemaili den FCZ besser macht Tagi von heute. Florian Raz


    Beim 3:2 des FC Zürich in St. Gallen steigen Männer in die Hosen, die bislang kaum eine Rolle gespielt haben. Und einer zeigt, was für einen Einfluss er hat.


    Mirlind Kryeziu – die Freude am Befreiungsschlag


    Es ist nicht so, dass sich sein Einsatz abgezeichnet hätte. Null Sekunden ist Mirlind Kryeziu bis zu diesem Abend in St. Gallen in dieser Saison auf dem Feld gestanden. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Und Massimo Rizzo setzt nach dem 0:1-Debakel gegen Vaduz auf den 24-jährigen Innenverteidiger, weil er noch immer eine Abwehr sucht, die auch ohne Lasse Sobiech funktioniert.


    Es ist auch nicht so, dass Kryezius Einsatz gegen St. Gallen von Beginn weg ein durchschlagender Erfolg wäre. In der ersten Halbzeit hat er mit Partner Nathan mehr Abstimmungsprobleme als eine Kaukasusrepublik. Stellvertretend dafür der St. Galler Führungstreffer, der durch einen Steilpass zwischen Kryeziu und Nathan hindurch entsteht.


    Aber Kryeziu gelingt wie der ganzen Mannschaft eine Steigerung. Natürlich wird aus ihm auch in Hälfte zwei kein filigraner Techniker. Er ist eher der Typ Spieler, der den Ball mit einer gewissen Genugtuung gegen die Glasscheibe im zweiten VIP-Stock drischt. Aber in einem tiefer stehenden Block wird er plötzlich zum unangenehmen Duellanten.


    Blerim Dzemaili – etwas Vorfreude bleibt


    Es gibt einen FCZ ohne Blerim Dzemaili. Der verliert gegen Vaduz 0:1. Und einen mit Blerim Dzemaili. Der gewinnt gegen Basel und St. Gallen. Erstaunlich, wie prägend ein Spieler nach ein paar Tagen gemeinsamer Vorbereitung bereits sein kann. Einer zudem, der zuvor währen einem ganzen Jahr kein einziges Spiel absolviert hat.


    Dzemaili ist einer, der seine Nebenleute besser macht. Spieler wie Salim Khelifi – oder auch den sonst schon starken Antonio Marchesano. Fast wirkt er so, als könne er Spieler erden, die sonst ob ihrer feinen Technik manchmal den Hang zum Luftibus haben. Und ja, selbst manchmal eher um Orientierung ringende Stürmer wie Assan Ceesay zwingt er mit seinen Pässen in die richtigen Bahnen. Etwa mit seinem Steilzuspiel vor dem 1:2.


    Mit Dzemaili ist der FCZ schlicht eine erwachsenere Mannschaft.


    Box to Box steht bei ihm nicht für eine Einkaufsorgie bei Zalando, sondern für sein natürliches Habitat. Er mag nicht immer im Vollsprint unterwegs sein. Das würde sein Körper derzeit gar nicht hergeben. Aber er ist praktisch überall zwischen den Strafräumen anzutreffen und damit offensiver unterwegs als die anderen FCZ-Zentrumsspieler. So sorgt er für Überraschungsmomente wie beim 3:2, zu dem er den Assist gibt. Sowieso hat er bei jedem der drei Zürcher Tore seine Füsse im Spiel.


    Nur das mit dem ersten Tor in seinem zweiten Engagement beim FCZ will noch nicht klappen. Zu viel Brechstange, zu wenig Gefühl braucht er bei seiner Grosschance in der 33. Minute. Ist ja aber auch schön, wenn man sich gewisse Dinge für etwas später aufspart. Vorfreude und so …


    Antonio Marchesano – viel besser mit Wingman


    Der Tessiner ist einfach besser, wenn er einen Wingman hat. Einen Mitspieler, mit dem er sich die Verantwortung teilen kann. Das war im Herbst so, als neben ihm am Flügel Benjamin Kololli zauberte. Und das ist jetzt so, da hinter ihm Blerim Dzemaili die Zügel in der Hand hält.


    Antonio Marchesano muss sich dann nicht um die ganze Last des Spielaufbaus alleine kümmern, unter der er manchmal zu ersticken droht. Stattdessen schleicht er sich in jene Zonen des Spielfelds, in denen die entscheidenden Dinge geschehen. So, wie vor Dzemailis Grosschance in der 33. Minute. Oder vor Salim Khelifis 3:2.


    Und dann sind ja noch seine beiden Tore an diesem Abend. Ein verwandelter Elfmeter und ein gern angenommenes Geschenk des St. Galler Goalies Lawrence Ati Zigi. Womit Marchesano als aktueller Zürcher Topskorer bei sechs Toren steht. So viele hat er in seiner Zürcher Zeit seit Sommer 2016 noch nie erzielt.


    Salim Khelifi – plötzlich wieder aufgetaucht


    Noch so einer, der in der Vorrunde kaum eine Rolle gespielt hat. Und der nun in St. Gallen plötzlich in der Startaufstellung auftaucht. Aber irgendwie passt das zur Karriere von Salim Khelifi. Immer wieder taucht der Flügelspieler ab, verschwindet fast vollständig von der Bildfläche – und kommt doch immer wieder hoch.


    An diesem Abend nutzt er die seltene Gelegenheit, die ihm Trainer Massimo Rizzo bietet. Und das nicht nur, weil ihm ein feiner Schuss ins hohe Eck zum 3:2-Siegtreffer gelingt.


    Khelifi wirkt geradliniger, eingebundener ins Zürcher Spiel als das Konkurrent Wilfried Gnonto am Mittwoch gegen Vaduz war. Und er zeigt, warum sich der FCZ von ihm einmal grosse Dinge versprach. Wendig, unberechenbar – aber auch in der Lage, den Ball zu halten, wenn die eigene Mannschaft unter Druck gerät.


    Assan Ceesay – der Mann mit dem grossen Wenn


    Natürlich ist da wieder so ein Bild. Assan Ceesay läuft mit dem Ball alleine auf den gegnerischen Torhüter zu. Er zielt, er streichelt den Ball am Goalie vorbei – und der Ball rollt um Zentimeter auf der falschen Seite des Torpfostens vorbei. In St. Gallen müsste der Gambier irgendwann einfach das 4:2 für den FCZ erzielen.


    Weil er es nicht tut, wird er sich weiterhin ein enges Duell mit Blaz Kramer um den einen Platz im Zürcher Sturmzentrum liefern. Dabei beweist Ceesay in der Ostschweiz, dass er sehr vieles mitbringt, was einen Stossstürmer auszeichnet. Er ist ständig in Bewegung. Er sucht, wenn er von einem Spieler wie Dzemaili angeleitet wird, im richtigen Moment die Tiefe. Und er kann auch seine Mitspieler in Szene setzen.


    All das beweist er bei seinem Lauf, der zum Elfmeter zum 1:2 führt. Und bei seinem feinen Pass auf Marchesano, der den Siegtreffer auslöst. Was, wenn er nun auch noch anfangen würde, seine Chancen zu nutzen? Aber eben, das mit dem Toreschiessen, das will ihm einfach nicht gelingen. Und so bleibt er der Mann mit dem grossen Wenn.

    Weiter gute Unterhaltung aus Niederhasli ...


    Aber ein Sportchef hat bei GC vermutlich gar keine Arbeit; der Mendes wir Spieler senden, verschieben, zurückbeordern ...


    Knall bei GC: Sportchef Schuitemann tritt zurück!


    Im letzten April wurde Bernard Schuiteman als GC-Sportchef vorgestellt. Nun ist der 47-jährige Holländer bereits wieder weg.


    «Ich habe in den letzten Monaten immer stärker gespürt, dass die Rolle als Sportchef nicht zu mir passt», wird Schuiteman in einer Mitteilung der Hoppers zitiert. «Meine Leidenschaft für den Fussball liegt in anderen Bereichen als in der Funktion des Sportchefs. Daher war dieser Rücktritt unausweichlich. Ich hatte eine tolle Zeit beim Grasshopper Club Zürich und ich bin stolz, meinen Teil beigetragen zu haben, dass GC wieder auf Kurs ist», so Schuiteman über seine Zeit beim Leader der Challenge League.


    Wie GC weiter schreibt, habe der Sportchef selbst um eine Trennung per 1. Februar gebeten. «Persönliche Gründe sind immer zu respektieren und daher möchten wir ihm auch keine Steine in den Weg legen», sagt Managing Director Shqiprim Berisha.

    [quote='ZüriBueb','https://forum.zscfans.ch/thread/2081-zsc-kader/?postID=130210#post130210']

    Man musste etwas unternehmen. Die Mannschaft ist nicht gut genug ohne Verstärkung. Grosse Hoffnungen liegen jetzt auf Lasch. Aber er hat ja auch genug Zeit, um sich zurecht zu finden. Eine Verstärkung in der Verteidigung benötigen wir dann auch noch. Denn gegen Zug werden wir Bettonmischen müssen in den playoffs. Wichtig ist, dass wir am Schluss zuoberst sind.

    [/quote]

    Playoff?
    Ich denke, man versucht die Quali irgendwie durch zu bringen. Und je später das wird, je mehr wird dann der Meister ausgerufen. Spiele mit Zuschauer können wir uns wohl sowieso abschminken.


    Wenn ich wetten müsdte, würde ich darauf setzen.

    [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=130145#post130145']

    https://www.blick.ch/sport/fus…-die-bank-id16304693.html


    Kann man mit Domgjoni nicht verlängern geht wieder einmal viel Geld flöten. Aber mit solchen Leuten muss man m.E. ein Jahr vorher verlängern oder sie dann noch zu Geld machen.

    [/quote]

    Da ist man - glaube ich - sxhon lange daran ...



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