Posts by snowcat

    Quote from Blackstar

    Jungs. Zieht mal eure Club- und FCZ-Brillen aus. Einiges mag stimmen was seine Art etc. angbetrifft. Und Petric ist selber die grösste Susi und ein elender Verräter. Wohl etwas das schlechteste Beispiel.
    Aber es ist genau so klar, dass wenn er nicht beim FCB sondern beim FCZ spielen würde.. es ganz anders tönen würde.


    Siehe Yakin damals. Als er beim FCB spielte wurde er mehrheitlich ausgebuht in der Nati (nicht ganz so krass wie bei Frei). Heute ist er DER grosse Glücksbringer. Und alle schreien nach ihm...


    würde frei beim fcz spielen, hätte ich meine saisonkarte zurückgegeben...!


    gruess roli c.

    Quote from virus

    hör mer doch uf, ich känn au vill fcz fäns, kei "ultras", aber all händ öppis gäge jede schpiler us basel. egal wie guet oder schlächt oder was für en geile siech er isch. wänn eine vo basel uf em platz staht, dänn isch er eifach scheisse für die. das chas scho nöd si.



    bim frei gseht das scho echli andersch us! warum? dä frei chunt i de öffentlichkeit eso übere:


    - grossi schnurre
    - extrem arrogant
    - intrigant (dä machtkampf dazumal mit em johann vogel)
    - jammere ohni endi
    - unruheherd
    - egoistisch
    - basler und bim fcb
    - i de öffentlichkeit forderige stelle für en stammplatz, aber kei gegeleischtig defür erbringe. wänn hät de scho mal es entscheidends natigoal gschosse?
    - hät sini trainer fescht im griff. de kuehn rüert de vogel use, da hitzfeld laht en agschlagne, sich user form befindende frei spille gäge honduras, nachdem mer es paar tag vorher ohni de frei gäge spanie gunne hät. de siech mues irgendwo riesige qualitäte ha, dass er grad 2 trainer derart blende chan. welli qualitäte das allerdings sind, blibts ghemnis vom otti und em köbi... :blasen:


    wämer derart in wald rüeft, mues mer sich nöd wundere, wämer sogar im eigene stadion uspfiffe wird!


    ich chan so eim jedefalls nie im mim läbe zujuble. und solang de i de nati isch, interessiert mich das team au nöd! und ja, ich gibs zue, ich hett au pfiffe, wär ich in basel gsi! aber ebe, will er debi isch, han ich mier de gang uf basel und vor de tv erspart!


    am meischte würd er de nati nütze, wäner würd zruggträtte!


    gruess roli c.

    Quote from Reto

    Bla bla... Und wänn loyal bisch chunnsch einisch de Schueh in Arsch über. Isch im Schport usser bi paar sehr sältene "Club-Original" au nöd andersch.


    mein ich ja! will hüt au bzw. vor allem i füehrigsetagene moral und ethik fremdwörter sind, bringts überhaupt nüt loyal zsi. drum chan ich sehr guet nahvollzieh, wänn profisportler mit ere 10-jährige karriere useholed was drinlieht und au no chli meh. das schlüsst halt au mehreri clubwechsel nöd us.


    im sport sind ebe - wie du seisch - nur no die sältene club-original, wo aber i de regel vergoldeti verträg händ, loyal. en steven gerrard chan guet uf es engagement bi chelsea verzichte, ob er für 12 millione bi liverpool oder für 14 millione bi chelsea spillt, isch wurscht. i dene dimensione chani guet loyal si...


    gruess roli c.

    Quote from Larry

    D'Spieler hüt, ob Hockey, ob Fuessball, sind Nuttene wo dört ane gönd wos am meischte Chole git.


    aha! und du luegsch amigs, dass weniger verdiensch, wänn de job wächslisch...bzw. du wechslisch amigs, will dier e bude es schlächters agebot macht? :?:


    was ich säge will: isch doch es gesellschaftlichs problem, die fehlendi loyalität gegeüber em arbetgeber. mier alles sind zu nuttene mutiert! öisi wirtschaftselite machts ja au allne schön vor, wie dass hützutags funktioniert und z'funktioniere hät!


    gruess roli c.


    genau eso isches!


    und au das jahr werdets nach de wiehnachte wieder durestarte! aber ebe, zueschauer mached gcn scho im erfolgsfall nöd mit, was erwartets dänn, wänns mit dere philosophie no 10 jahr witermached? hey, das sind erfolgsverwöhnti cüplitrinker vo de goldküste! die zeiged sich vor allem uf de tribune wänn cl isch! also sit 15 jahr nüme...:-)) guet, es hät au einzelni exponente drunder wo in chloote brülle verchaufed, aber das chamer ja nöd ernscht näh... :rofl:


    im ernscht: jedes jahr chunts nöd eifach guet i de 2. saisonhelfti und immer häsch nöd trainer wie en sforza. irgendwänn chunt dänn halt de sturz id nati b. zuegeh, für mich en grund für 3 tag nonstop absturz a de langstrass...schliesslich söll mer d'fäscht fire wies falled! :razz:


    di entscheidend frag isch aber sit bald 10 jahr nonig klärt bi de insekete: "quo vadis gcn?" d'strategie wird ab und zue wieder emal gänderet. s'einzig wo sit jahre konstant isch, isch das rieseloch i de kasse und (fasch) känne da, wos decke will! villicht verjagts jetzt dänn aber en erlebacher/küsnachter/zolliker oder riche aargauer und er schüttet fürchterlich geld, dänn chönds wieder dete wieter mache wo's afang vo dem jahrtuusig ufghört händ! und dänn gilt (wieder): "(auch) punkte bringen gcn keine sympathien!"


    gruess roli c.

    Quote from Reto

    Ja, han au s'eint oder andere Lied vo dene i de Ändlosschleife gha, wo's voll in gsi sind.


    Aber chan mit dem Züügs ebe au nüt aafange. Kondoliere im Internet und so Schwachsinn. Vor allem nervt's mich, dass jede wo schtirbt dänn de Allerbescht gsi isch, au wänn de natürlich en guete Sänger gsi isch - kei Frag.


    ich find sin tod au schad und d'umständ tragisch. trotzdem nervt mich das au, vor allem so sprüch wie: "mini gedanke sind bi ihm und sinere familie und ich wünsche allne vill chraft blabla..." bullshit, elendi hüchelei! känne wo so öppis öffentlich schribt, hät de verstorbeni oder di hinterblibene persönlich kännt!


    bi so umfäll wird eim doch vor allem wieder di eigeni vergänglichkeit vor auge ghalte und di churzfrischtig erkenntnis, dass es jede vo euis, egal wie jung, jede tag und überall treffe chan. und das dürfti für die meischte witus schlimmer si, als de tod vo eim, womer nur us de medie bzw. vo de cd kännt! nur git das natürli niemer zue, mer händ ja moral und pietät!


    p.s. 11'061...
    gruess roli c.

    Quote from Reto

    4'949


    8161...


    bedenklich dä fb hype...ich selber han gotthard und sini stimm aber au sehr guet gfunde. has öppe 3 mal live gseh.


    gruess roli c.

    Quote from Champs-de-Mars

    Na ja, jede gute Mannschaft hätte uns heute in Stücke gerissen. Ich frage mich ob des Verstandes eines Fischers, welcher 70ig gute Minuten gesehen haben will.


    das sehe ich auch so...wieder einmal viel glück!


    ich staune trotzdem: zweiter nach verlustpunkten! wieso eigentlich? wirklich nur glück? keine ahnung! heute stand wohl die etwa 4-5 fache lohnsumme gegenüber gcn für den fcz auf dem platz! da darf es eigentlich kein zittern geben! ich ziehe auch diese saison den hut vor gcn. wenn die wieder vollzählig sind, werden sie wieder duchstarten, so wie letztes jahr! da sieht man ein system, im gegensatz zu uns. einzelleistungen der besseren bzw. routinierteren spieler und das nötige glück, haben den ausschlag gegeben für den fcz. fazit: tabelle und resultat geil, sonst müll! aber wenns so weiter geht...jammern auf hohem niveau nennt man das wohl...! :razz:


    gruess roli .

    Quote from ZüriBueb

    So sehr ich Deine Beiträge schätze, sind in dieser Aussage leider mehrere Fehler enthalten. Mir geht es gar nicht um die Basler Polizei, das möchte ich hier nicht beurteilen, mir geht es um die Grundhaltung gegenüber dem Überwachungsstaat.


    1) Du nimmst an, dass die Polizei, der Staat und Behörden im Allgemeinen keine oder so gut wie keine Fehler machen. Das ist erstens logischerweise falsch (wo Menschen arbeiten, geschehen Fehler) und zweitens ist es äusserst schwierig, die fehlerhafte Polizei dazu zu bringen, sich selbst zu korrigieren als kleiner Bürger.
    2) Glaube ich nicht, dass es viel mehr Idioten gibt als früher, die Welt ist kaum schlimmer geworden. Jedoch werden diese einzelnen Idioten als Legitimation dafür verwendet, einen alle Bürger betreffenden Überwachungsstaat aufzubauen, nach dem Schema, so lange nicht alles regelkonform ist, darf man alles überwachen. Die Abwägung der Verhältnismässigkeit wird so praktisch ausgeblendet, wenn Du so argumentierst, wie Du es tust.
    3) Ist der ganze Überwachungsstaat nicht ein hirnloser automatischer Roboter, sondern es sind einzelne Menschen, Polizisten, die über die Überwachungsgeräte verfügen und diese auch missbrauchen, da Menschen eine geschichtlich bewiesene Tendenz dazu haben, Macht zu missbrauchen. Dies stelle ich mir praktisch so vor, dass persönliche Daten eingesehen werden können, auch über Bekannte, Verwandte, Freunde und Feinde nur weil jemand als Polizist arbeitet.
    4) Wenn jemand einmal landesweit als Krimineller in einer Zeitung ist, kann das noch lange mittels Googlesuche ermittelt werden. Daraus können einschneidende soziale Nachteile erwachsen, was v.a. dann ungerecht ist, wenn jemand zu Unrecht angeprangert wird.


    Das sind alles Gründe, wieso auch brave Bürger den Überwachungsstaat zu fürchten haben. Die Folgen für Bürger können verheerend sein, deren Leben kann einschneidend getroffen werden. Ich finde es nicht ungerecht, wenn Leute, die gegen das geltende Recht verstossen, bestraft werden. Da müssen wir sehr konsequent sein, aber es legitimiert nicht eine totale Überwachung, um alles mögliche zu ahnden. Ich höre zwar schon die Rufe, von wegen Kuscheljustiz und so, aber Fakt ist, dass mit einem härteren Polizeistaat kein Problem gelöst wird. Langfristig die einzige Lösung ist es, wenn man die Ursache des Problems löst. Es gibt viele Länder, in denen die Polizei härter und kompromissloser durchgreift und trotzdem ist die Kriminalitätsrate bei uns tiefer.



    no interessant de bricht i de hütige nzz am sonntag. und da mached i de schwiz einigi es riese theater wäge es paar kameras und irgend welche nichtigkeite wie "gamma"...ha une no dick vermerkt, was da irgendeine vom dateschutz haltet. gaht mer genau glich, alles andere zmeine isch fürchterlich naiv und blauäugig!


    p.s. ich hät au bi euis nüt gäge derigi iris scanner izwende. ich weiss, ich wiederhole mich, aber wer sich normal benimmt hät au mit somene überwachigssystem nöd vill zbefürchte!


    gruess roli c.


    Die sicherste Stadt der Welt liegt bald in Mexiko


    Iris-Scanner im Zentrum eines lückenlosen Kontrollsystems


    Die mexikanische Stadt León will den öffentlichen Raum mit Iris-Scannern überwachen. Widerstand dagegen gibt es nicht. Sicherheit zählt in Mexiko mehr als Datenschutz.


    Matthias Knecht, León


    Iris-Scanner überall, am Geldautomaten, beim Einstieg in den Bus, beim Betreten des Arbeitsplatzes. Jeff Carter, der Chef-Entwickler von Hoyos, erklärt in der mexikanischen Metropole León die neue Welt, die der US-Technologiekonzern plant. Hoyos versorgte bereits das Pentagon, die Bank of America oder auch die Vereinigten Arabischen Emirate mit der Technik der computergestützten Identifizierung über die Regenbogenhaut des Auges. In der zentralmexikanischen Stadt wollen die Amerikaner die Technik jetzt erstmals flächendeckend einführen - eine Weltneuheit. León werde darum die «sicherste Stadt der Welt» werden, kündigt Hoyos an.


    Knapp hundert Iris-Scanner integriert Hoyos derzeit in ein Überwachungsnetz, das im Dezember in Betrieb gehen soll. Dieses umfasst auch Hunderte von traditionellen Kameras mit Gesichtserkennung. Stadtpräsident Ricardo Sheffield freut sich über die neue Technik, die den «menschlichen Faktor» in der Überwachung ausschaltet. Denn das System schlägt automatisch Alarm, wenn es Verdächtige identifiziert. «So können wir den Kampf gegen das Verbrechen technifizieren», erläutert der konservative Politiker. Er will die Iris-Scanner darum an allen «sensiblen Orten» im öffentlichen Raum installieren.


    Herzstück der Überwachung ist eine biometrische Datenbank, in der zunächst die Iris aller städtischen Angestellten sowie vorbestrafter Krimineller erfasst wird. Technisch möglich wird es dann sein, dass in der Polizeizentrale der Alarm losgeht, wenn sich ein vorbestrafter Bankräuber einer Bank nähert oder ein aktenkundiger Ladendieb einem Supermarkt. Bürgermeister Sheffield verweist ausdrücklich auf Anschläge, die das organisierte Verbrechen Mexikos in der Vergangenheit gegen die Zivilbevölkerung verübte. «Wenn ich diese Leute registriert habe, dann kann ich sie fortan auch identifizieren, wenn sie im öffentlichen Raum in Erscheinung treten.»


    Bis zu 50 Personen pro Minute


    Die Scanner sind auch in der Lage, «nicht kooperationswillige Personen» zu registrieren und zu speichern, so die Eigenwerbung von Hoyos. Derzeitige Apparate schaffen bis auf 2 Meter Distanz bis zu 50 Personen pro Minute. Die Gescannten bemerken das nicht unbedingt, denn die Technik funktioniert auch bei Personen in Bewegung. Die nächste Modellgeneration soll sogar 9 Meter Distanz bewältigen, kündigt Carter an.


    Heimlich sollen die Daten allerdings nicht gesammelt werden, verspricht Carter. «Das ist nicht das Ziel des Projekts.» Er vertraut darauf, dass sich auch unbescholtene Bürger in Massen registrieren lassen, freiwillig. Sein Argument: «Wer nicht mitmacht, zieht die Aufmerksamkeit auf sich.»


    Mexiko pfeift auf Datenschutz


    Was in der Schweiz einen Aufschrei auslösen würde, verläuft in Mexiko diskussionslos. «Die Mexikaner sind es gewohnt, dass ihre Daten überall gesammelt werden», erklärt freimütig José Arturo Sánchez. Er führt die Opposition im Stadtparlament, die den Stadtpräsidenten ebenfalls unterstützt, einstimmig. Probleme mit dem Datenschutz sieht auch Sánchez nicht: «Die Leute interessiert mehr ihre Sicherheit als die Vertraulichkeit ihrer Daten.» Damit spielt der Unternehmer auf die steigende Gewalt in Mexiko an. 28 000 Personen starben in den vergangenen vier Jahren in Auseinandersetzungen der Drogenmafia.


    Carter hält Datenschutz ohnehin für ein vergebliches Unterfangen. Er verweist auf die Fülle von Informationen, die die Bürger über ihre Kreditkarte oder das Internet preisgeben. «Eine Privatsphäre gibt es seit mindestens zehn Jahren nicht mehr. Die Banken wissen, wo du isst, wo du hinreist und wo deine Freundin wohnt.»


    Von einem möglichen Überwachungsstaat will auch Leóns Stadtpräsident Sheffield nichts wissen. Seine Begründung ist so simpel wie einleuchtend: «Dafür haben wir weder die Kapazität noch das Geld.»


    Iris-Scanner


    Perfekte Technik


    Über die Iris des Auges lassen sich Menschen sicherer identifizieren als mit Fingerabdruck oder Gesichts- und Stimmerkennung. Die neuesten Scanner tasten bis zu 2000 Punkte der Iris ab. Verwechslungen sind damit praktisch ausgeschlossen. Nur die Erbgutanalyse ist noch genauer, jedoch aufwendig. Die Iris jedes Menschen besitzt eine einmalige Struktur, die lebenslang unverändert bleibt. Kurzzeitig manipulieren lässt sie sich durch Augentropfen oder spezielle Kontaktlinsen, doch heutige Scanner bemerken solche Betrugsversuche. Eingesetzt wird die Iris-Technik bisher vor allem von Banken und vom Militär. Mit ihr wird weltweit jährlich eine Milliarde Franken umgesetzt. (maz.)


    Sehe ich genau gleich. Vor allem haben beide "Z's" genügend Potential um anders aufzutreten! Womit wir u.a. wieder beimTrainer wären...


    Und der Italo taugt höchstens zum Ersatzgoalie. Ich habe, bis auf ihn eben, noch nie einen Goalie gesehen, der keinen einzigen Schuss bzw. Flanke hält, sondern nur faustet.


    Gruess Roli C.

    Quote from Champs-de-Mars

    Sehr treffend formuliert. Könnte ich gleich 1:1 unterschreiben.


    Stimmt alles, aber eine (nicht ganz unwichtige) Frage bleibt trotzdem noch offen:


    Ist Urs Fischer in der Lage, einer Mannschaft ein sichtbares Konzept anzutrainieren, so wie es Sforza mit dem Pack macht oder es Favre bei uns getan hat? Ich zweifle ganz schwer daran! Mit Marcel Koller wären wir zweifellos weiter... :roll:


    Gruess Roli

    Jetzt wärs a de Zit endli emal Basel z'schlah nach gfühlte 100 Jahr! Basel im Formtüf, mier holed Pünkt irgendwie...Chunt guet!


    Gruess Roli C.


    er ist zwar kult beim z, aber eben, eine gute saison von 4...in seinem lohnniveau findest du einen jungen, (tor-) hungrigen südamerikaner oder afrikaner, eine riesengranate, welche du nach 2 saison teuer weiterverkaufst!


    http://www.fcz.ch/profis/news_detail.htm?id=953


    gruess roli c.

    Quote from Gysino

    dere theorie nah würdeder gschiider dä chikadingsbums abgäh, dä isch jetzt würkli für gar nüt.


    ha, du wirsch no drü mal i dim läbe fürchterlich brüele wegem chikadingens!


    s'erscht mal, wenn er de fcz i de rückrundi zum meischter macht und s'zweite mal wämer ihn für 15 millione nach italie verchaufed! und s'dritte mal, wänn er für 100 millione vo real madrid kauft wird und de fcz nomal 10% garniert...!!! :rofl: :rofl: :rofl:


    gruess roli c.


    diese geschichte - ich gehe davon aus, dass sie stimmt - zeigt vor allem, wie ernst die basler den fcz als direkten titelkonkurennten nehmen. ebenso gehe ich davon aus, dass hassli zu 95% spätestens nächste saison in basel spielt, pardon auf der bank sitzt.


    so ein transfer macht für basel eigentlich nur aus 2 gründen sinn:


    - bereits zum jetzigen zeitpunkt einen direkten gegner um die meisterschaft (und dieses jahr geht es eben nicht nur um den titel, sondern um die direkte quali zu den 25 millionen) verunsichern


    - einen direkten gegner nächstes jahr schwächen. motto: lieber so ein stürmer bei uns auf der bank bzw. im bruderholzspital, als beim gegner auf dem platz...


    gruess roli c.

    Fahre grad hei vo thun. es wird kämpft im verglich zu letscht jahr und wieder mit freud tschuttet. aber spillerisch gits fürchterlichi defizit. das sött ja eigentlich d'stärchi vom fcz si. hüt hämmer au no einiges glück und busacca gha. au wenn tabelle und pünkt stimmed, ich bin vor de saison optimistischer gsi als jetzt...


    gruess roli c.

    Quote from ZüriBueb

    Würkt immerna glich wie Ändi letscht Saison. Gäge es nöd bestächends Lugano verlore, nöd viel meh als eifache Durchschnitt. Ich bin im Gägesatz zu vielne andere de Meinig, dass mer s erschte Spiel sehr wohl sehr ernscht neh muss unds sehr viel über e Mannschaft seit! Die Saison cha mer jetzt scho abhagge, die Mannschaft wird nöd Meischter und günnt kä Serie.


    Gsehn ich als au eso! So e erschti und würkli alles ussägendi Rundi laht nur eis Fazit zue: De ZSC stigt zu 99 % ab und Zug wird zu 99 % Meischter! Alles anderi z'behaupte isch blauäugig und schönschwäzerei!!! [/b] :rofl: :rofl: :rofl:

    Quote from ZüriBueb

    So sehr ich Deine Beiträge schätze, sind in dieser Aussage leider mehrere Fehler enthalten. Mir geht es gar nicht um die Basler Polizei, das möchte ich hier nicht beurteilen, mir geht es um die Grundhaltung gegenüber dem Überwachungsstaat.


    1) Du nimmst an, dass die Polizei, der Staat und Behörden im Allgemeinen keine oder so gut wie keine Fehler machen. Das ist erstens logischerweise falsch (wo Menschen arbeiten, geschehen Fehler) und zweitens ist es äusserst schwierig, die fehlerhafte Polizei dazu zu bringen, sich selbst zu korrigieren als kleiner Bürger.
    2) Glaube ich nicht, dass es viel mehr Idioten gibt als früher, die Welt ist kaum schlimmer geworden. Jedoch werden diese einzelnen Idioten als Legitimation dafür verwendet, einen alle Bürger betreffenden Überwachungsstaat aufzubauen, nach dem Schema, so lange nicht alles regelkonform ist, darf man alles überwachen. Die Abwägung der Verhältnismässigkeit wird so praktisch ausgeblendet, wenn Du so argumentierst, wie Du es tust.
    3) Ist der ganze Überwachungsstaat nicht ein hirnloser automatischer Roboter, sondern es sind einzelne Menschen, Polizisten, die über die Überwachungsgeräte verfügen und diese auch missbrauchen, da Menschen eine geschichtlich bewiesene Tendenz dazu haben, Macht zu missbrauchen. Dies stelle ich mir praktisch so vor, dass persönliche Daten eingesehen werden können, auch über Bekannte, Verwandte, Freunde und Feinde nur weil jemand als Polizist arbeitet.
    4) Wenn jemand einmal landesweit als Krimineller in einer Zeitung ist, kann das noch lange mittels Googlesuche ermittelt werden. Daraus können einschneidende soziale Nachteile erwachsen, was v.a. dann ungerecht ist, wenn jemand zu Unrecht angeprangert wird.


    Das sind alles Gründe, wieso auch brave Bürger den Überwachungsstaat zu fürchten haben. Die Folgen für Bürger können verheerend sein, deren Leben kann einschneidend getroffen werden. Ich finde es nicht ungerecht, wenn Leute, die gegen das geltende Recht verstossen, bestraft werden. Da müssen wir sehr konsequent sein, aber es legitimiert nicht eine totale Überwachung, um alles mögliche zu ahnden. Ich höre zwar schon die Rufe, von wegen Kuscheljustiz und so, aber Fakt ist, dass mit einem härteren Polizeistaat kein Problem gelöst wird. Langfristig die einzige Lösung ist es, wenn man die Ursache des Problems löst. Es gibt viele Länder, in denen die Polizei härter und kompromissloser durchgreift und trotzdem ist die Kriminalitätsrate bei uns tiefer.


    Natürlich bin ich nicht für den totalen Überwachungsstaat. Ich argumentiere aber bewusst plakativ, wenn ich dauernd lesen muss, dass die Polizei- und sonstige Sicherheitsorgane dauernd Schuld sein sollen an Ausschreitungen und Krawallen. Diese Verwässerung von Ursache und Wirkung geht mir einfach fürchterlich auf den Sack! Denn: Wenn sich alle so benehmen würden, wie sie gerne in der eigenen Wohnung behandelt und respektiert werden, gäbe es keine Polizeieinsätze und Kameraüberwachungen mehr! Und unsere ganze Diskussion hier wäre müssig und überflüssig!


    Wie Du 100 Pozent korrekt argumentierst: Langfristig die einzige Lösung ist es, wenn man die Ursache des Problems löst


    Das heisst aber nichts anderes, als dass unsere Gesellschaft dahin muss, dass sie den anderen Menschen und fremdes Eigentum auch als solches akzeptiert und nicht jedem der anderer Meinung ist blindlings die Fresse einschlägt und deren Eigentum zerstört! Oder gar aus Spass so handelt oder weil man eben gerade zu viel getrunken und eine Linie zu viel intus hat. Auch dann sollten die Regeln des Respekts gelten. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Und solange bleibt nichts anderes übrig, als alles zu überwachen, um die Idioten dingfest zu machen. Du siehst, solange die Ursache nicht gelöst ist, drehen wir uns im Kreis...


    Übrigens: Deine Befürchtungen vor Macht- und Datenmissbrauch sind durchaus berechtigt. Nur findet das schon seit Jahrzehnten statt und ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was für Datenschutzgesetze wir schon haben oder noch installieren werden. Aber Ottonormalverbraucher, also Menschen ohne politisches- und wirtschaftliches Gewicht, dürften - bis auf ganz wenige Einzelfälle, welche es leider immer und überall gibt - kaum grosse Nachteile intensivierter Überwachung oder Bespitzelung erfahren. Vorausgesetzt natürlich, man lebt in einer Demokratie und einem Rechtssystem wie wir es in der Schweiz haben.


    Gruess Roli C.