Beiträge von snowcat

    Zitat von Larry

    Wird nicht leicht werden hinten raus zu kommen.


    ist sicher so!

    Zitat von Larry

    Nach vorne ist der Zug abgefahren, auf Platz 4 sind es bereits 11 Punkte!


    na ja, vorrunden sind immer mit vorsicht zu geniessen, siehe fcz letzte saison. auch war der fcz im ersten favre jahr an weihnachten letzter und am schluss vierter. luzern war letztes jahr an weihnachten letzter mit 13 punkten. sie hatten mit 34 punkten aber die zweitbeste rückrunde - hinter basel (hinter wem denn sonst...) - und luzern wurde am ende mit 47 punkten fünfter. 6 punkte hinter dem fcz, obwohl zürich mit 20 punkten vorsprung auf luzern in die rückrunde startete. und basel wurde schon meister nach einem 13 punkte rückstand nach der vorrunde auf yb. lüdenscheid letzte saison könnte ich jetzt auch noch erwähnen...

    aber der turnaround kann natürlich nur geschehen, wenn sich der trainer in der winterpause neu erfindet - wie vor 2 jahren urs meier, als er das 3-5-2 einführte und der fcz mit 5 siegen in serie in die rückrunde startete und zwischenzeitlich sogar vom meistertitel träumen durfte - oder wenn der neue trainer die impulse bringt wie jetzt hütter bei yb.

    unser neuer trainer hat tatsächlich charisma, ist sehr sympathisch und war auf seiner position unbestritten ein weltklassespieler. aber ausser den floskeln wie disziplin, spass am fussball, fit sein, einfach spielen etc. fehlt mir das klare konzept. die genannten attribute sind aber grundlage jeder erfolgreichen mannschaft bzw. jedes systems! aber eine erkennung eines solchen, eines plans oder wie immer das man nennen will sehe ich nirgends. so orientierungs- plan- und konzeptlos wie in luzern - und komplett abhängig von der individuellen klasse der einzelnen spieler - war der fcz zuletzt unter massimo rizzo. erinnert mich irgendwie an alpo suhonen, der auch auf eigenverantwortung setzte. das mag in finnland funktionieren, die schweizer jugend funktioniert bis auf wenige ausnahmen aber anders.

    so sehe ich schwarz für diese saison. und wie schon 100x erwähnt: der fcz braucht dringend einen gut vernetzten sportchef! dringend!

    übrigens: ich habe nef schon vermisst. auch wenn er in jedem spiel den einen oder anderen bock schiesst, ist doch so etwas wie ordnung in der hintermannschaft wenn er spielt. und yapi erfährt jetzt das typische schicksal nach einer schweren verletzung: die muskeln/kondition machen nicht (mehr) mit. jetzt braucht er aufbauzeit. dann kommt er - wider erwarten - als der alte yapi zurück!

    noch nie hat sämi stellung genommen zu strategien, systemen etc. man liest immer nur solche aussagen:

    Selbstverständlich braucht man einen Plan. Ich schaue, welche Spielertypen wir haben, und entscheide mich dann für ein System. Aber für mich steht nicht das System im Zentrum, sondern generellere Sachen.

    Fit sein, mit Tempo spielen, einfach spielen, kämpfen . . . Solche Dinge. Aber ich möchte nicht zu viel preisgeben; ich lese auch gerne, was andere Trainer sagen.

    ich behaupte stinkfrech: der mann hat gar keinen fussballerischen plan der über disziplin, fit sein und selbstveranwortung hinausgeht. ein netter kerl scheint er aber trotzdem zu sein...

    hier das ganze interview aus der nzz am sonntag von heute:

    «Locker sein kann man zu Hause»

    Sami Hyypiä will als FCZ-Trainer dem Team beibringen, was er in seinem finnischen Dorf gelernt hat: Wer etwas erreichen will, muss arbeiten

    NZZ am Sonntag: Wo sehen Sie sich in Ihrer Trainerkarriere? Darf man Sie als Lehrling bezeichnen?
    Sami Hyypiä: Ich bin Trainer des FC Zürich. Wenn ich sage, ich sei Lehrling, tönt das seltsam. Ich habe Selbstvertrauen, will aber auch lernen. Ich weiss, dass ich nicht allwissend bin, darum habe ich gerne starke Leute um mich, die mir ihre Meinung sagen.

    Eine starke Person, mit der Sie sich austauschen könnten, fehlt im FCZ: der Sportchef.
    Es gibt Leute mit Fussballwissen im Klub, und ich frage auch die Spieler nach ihrer Meinung. Ich hoffe, dass sie den Mut haben, sie mir zu sagen. Einen Sportchef brauche ich nicht, ich weiss, was ich mache. Sportchefs haben manchmal ihre eigene Agenda. Wenn ich Probleme habe, rufe ich den Präsidenten an, damit wir eine Lösung finden.

    Haben Sie Herrn Canepa schon oft angerufen?
    Nein. Aber es kommt sicher eine Zeit, in der wir Dinge besprechen müssen.

    In Leverkusen wurden Sie entlassen, und in Brighton sind Sie von sich aus gegangen. Hatten Sie nie Zweifel am Trainer Hyypiä?
    Natürlich. Man analysiert, versucht, von den Fehlern zu lernen, dann geht es weiter. Wenn jemand entlassen wird, ist das für mich keine Schande. Nehmen wir Herrn Favre: Er ist nicht plötzlich ein schlechterer Trainer. Aber etwas hat nicht mehr gepasst.

    Lucien Favre ist wie Sie in Brighton selber gegangen. Warum sind Sie zurückgetreten?
    Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, übernehme ich die Verantwortung.

    Wie schwierig ist es, diesen Schritt zu machen?
    Es war schwer. Ich wusste, dass die Mannschaft hinter mir steht. Es braucht Mut.

    Sie haben Fehler erwähnt. Was haben Sie falsch gemacht?
    Ich bin eine nette Person, und vielleicht war ich für meinen Beruf zu nett.

    Was bedeutet «zu nett»?
    Wenn ein Spieler nicht mitzieht, wird es heute sehr schwer für ihn. Früher habe ich das eher toleriert. Ich bin verantwortlich für die Resultate. Stimmen sie nicht, bin ich schuld. Darum muss ich streng sein.

    Wie wird man streng und bleibt authentisch?
    Ich muss mich nicht verstellen. Wenn ein Spieler nicht macht, was ich von ihm verlange, spielt er nicht. So läuft es in unserem Business. Natürlich gebe ich den Spielern Zeit, um sich meinen Ideen anzupassen.

    Wie gehen Sie als Trainer vor: Passen Sie Ihr Konzept Ihren Spielern an, oder versuchen Sie, ihnen Ihre Strategie zu vermitteln?
    Selbstverständlich braucht man einen Plan. Ich schaue, welche Spielertypen wir haben, und entscheide mich dann für ein System. Aber für mich steht nicht das System im Zentrum, sondern generellere Sachen.

    Was meinen Sie damit?
    Fit sein, mit Tempo spielen, einfach spielen, kämpfen . . . Solche Dinge. Aber ich möchte nicht zu viel preisgeben; ich lese auch gerne, was andere Trainer sagen.

    Über Ihre fussballerischen Ideen schweigen Sie. Sonst scheinen Sie dem Klischee des ruhigen Finnen nicht zu entsprechen. Sie machen einen offenen Eindruck.
    Ich bin nicht offen. Über mein Privatleben etwa spreche ich gar nicht.

    Es gibt allerdings verschlossenere Finnen als Sie, Ari Sulander zum Beispiel. Ein weiteres Klischee: Finnen lieben Heavy Metal.
    Heavy Metal ist okay. Nicht zu heavy.

    Fischen, Sauna?
    Ja. Das geht.

    Wodka?
    Geht auch. Nicht zu oft, aber es geht.

    Markus Babbel hat gesagt, Sami Hyypiä geht in den Keller, um zu lachen. Stimmt das?
    Vielleicht. Ich beobachte lieber, als im Mittelpunkt zu stehen. Ich konnte als Spieler schon Emotionen zeigen, aber neben dem Platz war ich ruhig. Jetzt bin ich aktiver während der Spiele. Eigentlich möchte ich ruhig auf der Bank sitzen und die Spieler wissen, was sie zu tun haben. Aber ich spüre, dass ich zu Beginn noch organisieren muss.

    Leiden Sie darunter, dass Sie wenig Einfluss aufs Spiel nehmen können?
    Ja. In vielen Situationen. Ich würde am liebsten auf den Platz gehen und die Dinge in Ordnung bringen.

    Fällt es Ihnen als ehemaligem Spitzenspieler schwer, Fehler zu verstehen?
    Ich möchte nicht sagen, ich sei Perfektionist, weil ich weiss, dass jeder Fehler macht. Aber so nah wie möglich an die Perfektion zu kommen - das ist vielleicht mein Ziel.

    Sie sind seit einem Monat hier. Haben Sie einen Eindruck gewonnen von der Schweiz?
    Ein bisschen. Aber ich hatte so viel zu tun, die meiste Zeit habe ich auf dem Trainingsgelände verbracht. Ich konnte die Stadt noch nicht kennenlernen. Das mache ich, wenn ich ruhig auf der Bank sitzen kann und die Spieler allein einen guten Job machen.

    Haben Sie Ihre Familie schon wieder gesehen?
    Nein.

    Ist das nicht hart?
    Es ist hart. Die Kinder sind in der Schule in Finnland. Vorderhand bleibt es so.

    Sie waren in Liverpool, einer extremen Fussballstadt. Sie kommen nach Zürich und spielen in Lugano vor 3000 Zuschauern. Das muss traurig sein.
    Traurig nicht, aber anders. Ich wusste, auf was ich mich einlasse.

    Was haben Sie gedacht, als Sie das Trainingsgelände auf der Allmend sahen?
    Es ist gut so. Ich möchte nicht, dass den Spielern alles vorgesetzt wird. Es ist psychologisch schwierig, wenn alles perfekt ist.

    Warum?
    Hier weiss jeder, dass er arbeiten muss. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, meine Eltern mussten viel arbeiten. Das hat mich geprägt: Wenn man etwas erreichen will, muss man arbeiten. Wenn ein 17-Jähriger in die erste Mannschaft kommt, die Umgebung super ist, ihm die Schuhe geputzt werden und das Essen gebracht wird, ist das nicht förderlich.

    Es gibt Trainer, die klagen, die jungen Spieler heute überschätzten sich schnell.
    Das ist kein Problem der jungen Spieler, sondern eher eine Typfrage. Es gibt unterschiedliche Reaktionen, wenn ein Spieler beispielsweise nur Ersatz ist. Ich habe meinen Trainer nie nach dem Grund gefragt, wenn ich nicht spielte. Ich dachte nie, ich sei besser als derjenige, der spielte. Das wäre respektlos.

    Und wenn jetzt ein Spieler zu Ihnen kommt und wissen will, warum er nur Ersatz ist?
    Ich sage es ihm. Aber ich kann nicht jeden Spieler vor jeder Partie darüber informieren, warum er nicht spielt. Es kostet mich viel Kraft, und es gibt vor dem Spiel wichtigere Dinge zu tun.

    Welche Mittel haben Sie als Trainer zur Verfügung, um zum Beispiel in der Pause die Mannschaft zu motivieren?
    Wir sind Profis. Es sollte keiner eine Extramotivation brauchen. Natürlich versuche ich, Energie und Selbstvertrauen zu vermitteln. Aber am Ende muss es von jedem Spieler selbst kommen. Ich habe mir das Selbstvertrauen früher auf dem Trainingsplatz geholt. Profifussballer sind zeitlich wenig belastet. Wenn einer ein Problem hat, während eineinhalb Stunden im Training konzentriert zu sein, stimmt etwas nicht. Wir sind da, um ernsthaft zu trainieren, locker sein kann man zu Hause.

    Wir haben Sie auch gefragt, weil Sie im Champions-League-Final 2005 mit Liverpool gegen Milan in der Pause 0:3 zurücklagen, am Ende gewann Liverpool im Penaltyschiessen. Was hat der Trainer Benitez in der Pause gesagt?
    Er wies uns darauf hin, dass die Liverpool-Fans 45 Minuten lang gesungen haben, wir hörten es auch in der Kabine, weil wir sehr still waren. Benitez sagte: «Es sind viele Leute aus Liverpool hier, wir müssen ihnen etwas zurückgeben.» Natürlich glaubten wir nicht unbedingt, dass wir zurückkommen, aber mit jedem Tor gewannen wir Energie.

    War der Champions-League-Final in Istanbul Ihr intensivstes Erlebnis im Fussball?
    Als Trainer erlebe ich den Fussball intensiver. Als Spieler hast du eine klar definierte Aufgabe, als Trainer bist du für alles verantwortlich. Das erzeugt mehr Emotionen.

    Haben Sie als Trainer eine höhere Glaubwürdigkeit, weil Sie ein grosser Spieler waren?
    Der Respekt der Spieler ist nur in der Anfangsphase da, nach ein paar Wochen ist er aufgebraucht. Dann zählt nur noch, wie ich als Trainer arbeite. Mein Vorteil ist die Erfahrung, ich weiss, wie es ist als Spieler auf Topniveau.

    Sie tragen zu den Spielen einen Anzug. Warum?
    Früher sass ich im Trainingsanzug auf der Bank. Nur zu Cup-Spielen und Champions-League-Partien trug ich einen Anzug. Damals sagte man mir, dass es gut aussieht. Also beschloss ich, in Zürich Anzug zu tragen.

    Interview: Christine Steffen

    Zitat von Larry

    Wenn er glaubt auf dem Platz Zürich könne er so weiter machen und irgendwo zwischen Platz 5 und 9 rumgurken nur weil er nicht mehr investieren will sondern eine schwarze Null schreiben möchte hockt er bald ganz alleine im Letzigrund!


    investieren heisst geld irgendwo reinstecken mit dem ziel mehr zurückzuerhalten als man reingesteckt hat. was du meinst sind spenden, ist die löcher jedes jahr stopfen und ausser etwas medienpräsenz und viel bashing nichts zurückzuerhalten. würdest du dir das antun? ich höchtens wenn ich multimilliardär wäre und davon sind die canepas dann doch ziemlich weit entfernt.

    Zitat von ZüriBueb

    Larry hat vor ein paar Jahren gesagt, dass Canepa den Verein jetzt an die Wand fährt, wenns dumm läuft. Eigentlich hat er das schon gemacht.


    na ja, einen verein an die wand fahren hat constantin vor knapp 20 jahren in sion gemacht, dass hat tschagajew mit xamax gemacht, dass hat man mit servette schon 2x gemacht, dass hat spadaro mit niederhasli gemacht (zu seinem glück retteten ihn zwei cs basler mit mehreren dutzend millionen) und das hätte vermutlich auch dosé gemacht, wäre er noch 1-2 weitere saisons präsident geblieben....(huere schad... :floet:).

    cillo hat den verein aus okönomischen- und selbstüberschätzungsgründen ("der verein braucht keinen sportchef, er hat mich") ins mittelmass runter- aber sicher nicht an die wand gefahren. auch wenn es uns - inkl. mir - natürlich nicht passt, ist das aber sein gutes recht, solange er jeweils die zeche, sprich den fehlbetrag ende jahr bezahlen muss.

    Zitat von Larry

    Krisenteams und ihre neuen Trainer:

    BMG: Favre haut ab, das Team macht den Befreiungsschlag!

    YB: Mit dem neuen Trainer schlägt man sogar Basel!

    St. Gallen: Sieg mit dem neuen Trainer!

    FCZ: Alles beim alten, was halt eher mit dem Team bzw. dem "Sportchef" (Cabral!) als mit dem Trainer zu tun hat, aber das ist ja nichts neues!


    das bestätigt ja nur was ich seit einem jahr bei jeder passenden und unpassenden gelegenheit sag(t)e: "der fcz hatte nie ein trainer problem!"

    darum war ich auch gegen eine meier entlassung. das trainerproblem wurde erst jetzt geschaffen. vom sportchef...

    Zitat von ZüriBueb

    Der ganze Verein hat die falsche Mentalität.


    ich weiss was du meinst, falsch ist es sicher nicht was du sagst, trotzdem sollte das jetzige team auf grund des bisher auf dem feld gezeigten 7-10 punkte mehr auf dem konto haben.

    die winner mentalität ging dann verloren, als canepa mit dem ausmisten begonnen hat. gute und wichtige leute gingen. vor allem auch im academy bereich. die quittung dafür wird mittelfristig auch noch kommen. in voller härte.

    dafür hat man sich jetzt lieb. das mag in einer hippie komune das erfolgsrezept sein, willst du aber wirklich erfolg haben, brauchst du in den eigenen reihen gesunde, konstruktive opposition. hm, ein korrektiv wäre vielleicht der bessere begriff. und nicht zu vergessen: erfolg erfordert auch fachkompetenz. und von dieser ist in der momentanen fcz führung eindeutig zu wenig. zumindest was die kompetenz im fach fussball betrifft.


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    Zitat von larlf

    aber genau das macht die spitzenteams aus, dass sie 80-90% fast 1:1 ersetzen können


    DASS kann in der schweiz genau ein verein!

    und beim fcz ist man in einzelnen positionen bereits bei der nr. 3 angelangt. in anbetracht dessen spielen sie erstaunlich gut. aber eben nur bis zum punkt ab dem eine der verbliebenen nummer 1 seiner position ausfällt. und leider vergessen sie in der vorherigen, guten phase die tore zu schiessen.


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    Zitat von Larry

    Ob mit dem neuen Trainer alles besser wird, bleibt offen.

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…rich-1.18617378


    ball (noch) flach halten.

    genau so wie der alte trainer für mangelnde chancenauswertung und verletzungspech nichts dafür konnte, kann der neue auch nichts dafür. die mannschaft spielt jeweils gut bis eine stütze (nef, kukeli etc.) verletzt ausfällt.

    es fehlt "nur" der berühmte befreiungsschlag und etwas weniger verletzungspech.

    Zitat von Larry

    Eigentlich ist man besser als der Gegner aber am Schluss reicht es nicht zum Sieg.

    Unser Problem ist hinten, und zwar liegt es nicht am Trainer sondern an der Qualität, sprich, am Sportchef!


    das sagte ich schon anfangs saison! gegen yb und niederhasli hat man 5 punkte verschenkt obwohl man die bessere mannschaft war. das wäre auch mit kloppo passiert, wenn er mit dieser (innen-)verteidigung leben müsste. drum: die meier entlassung war absolut unnötig zu dem zeitpunkt als sie vollzogen wurde, ausser man hätte einen top mann an seiner stelle engagiert...wie wir alle wissen hat dass der sportchef aber nicht gemacht!


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    gut so! gefällt mir!

    FCZ NEWS>Der FC Zürich und Franck Etoundi haben den Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert.


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    Zitat von siucs

    De Yapi bruucht na sini Zyt


    ich cha mier schlicht nöd vorstelle, dass er überhaupt namal sis früehnerige level erreicht. so es foul bringsch nöd so eifach us em chopf, usser bisch no ganz jung, aber nöd scho 33-i...

    Zitat von gringo

    vor allem gab es vor dem Konkordat keine rechtliche Grundlage, Sachbeschädigungen und andere Rechtsverletzungen zu ahnden...


    eben...

    man hat(te) genügend gesetze, welche erst noch verfassungs- und rechtstaatkompatibel sind, wendete sie aber partout nicht an. dafür installiert man "in der not" gesetze, welche teilweise gegen unsere verfassung verstossen und wendet diese dann absolut willkürlich an. zb. als die polizei auflagen für das "hochrisiko" freundschaftsspiel fcz gegen biel nach diesem konkordat forderte und der fcz auf dieses spiel dann verzichtete. oder die sache in aarau letzte saison beim match gegen den fcz.

    aber geändert hat sich genau gar nichts. die (wenigen) missstände die vor dem hooligangesetz da waren sind es immer noch. und was auch weiterhin der fall ist: es ist nach wie vor an den meisten spielen sehr ruhig und sehr friedlich!


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    Zitat von Mushu

    Aha ...

    Weil an anderen Orten auch Probleme vorhanden sind, ist es falsch, dieses oder jenes Problem zu regeln/anzupacken.


    irgendwie hast du die gleichung nicht ganz verstanden...


    Zitat von Mushu

    Interessanter Ansatz; grundsätzliche Aufhebung des Rechtsststes.


    aber das ist doch genau DAS was das hooligankonkordat auch macht! also sind wir uns im kern eben doch einig...:-)

    a propos hooligankonkordat, ein kleines, erstes fazit:

    in der zeit vor dem konkordat wurden...

    ...im stadion pyros gezündet
    ...fanden ums stadion bei einzelnen spielen scharmüzel bis hin zu strassenschlachten statt. zwischen fangruppierungen oder fans und der polizei
    ...wurden vereinzelt feuerzeuge nach gegnerischen spielern geschmissen. vor allem bei eckbällen
    ...wurden extrazüge vollgekotzt
    ...wurden in einzelfällen extrazüge mutwillig und massiv beschädigt
    ...wurden vereinzelt extrazüge durch ziehen der notbremse, teilweise mehrmals pro extrafahrt, angehalten
    ...abgesehen von dem oben beschriebenen war es in den stadien äusserst friedlich und sicher


    seit einführung des konkordates wird...

    ...im stadion pyros gezündet
    ...finden ums stadion bei einzelnen spielen scharmüzel bis hin zu strassenschlachten statt. zwischen fangruppierungen oder fans und der polizei
    ...werden vereinzelt feuerzeuge nach gegnerischen spielern geschmissen. vor allem bei eckbällen. diese unsitte hat allerdings in den letzten jahren zugenommen. trotz hooligankonkordat...
    ...werden extrazüge vollgekotzt
    ...werden in einzelfällen extrazüge mutwillig und massiv beschädigt
    ...werden vereinzelt extrazüge durch ziehen der notbremse, teilweise mehrmals pro extrafahrt, angehalten. auch diese unsitte hat in den letzten jahren zugenommen. trotz hooligankonkordat...
    ...abgesehen von dem oben beschriebenen ist es in den stadien äusserst friedlich und sicher

    du siehst, das hooligankonkordat war bitter nötig und hat die situation komplett beruhigt und unter kontrolle gebracht! als regelmässiger matchbesucher bin ich u hueren froh darüber! :)


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