Beiträge von snowcat
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Nach eigener Ansicht ist der FC Bayern der tollste, beste, wichtigste und eigentlich auch EINZIGE nennenswerte Verein südlich der dänischen Grenze zu Norwegen und besitzt daher als einziger Club ein von Gott (oder Franz Beckenbauer, das ist in etwa dasselbe) gegebenes Recht auf alle Titel. Laut Uli Hoeneß gibt es ohnehin nur einen einzigen Club, der dem FC Bayern auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft ein Bein stellen kann, nämlich Real Madrid.
Der FC Bayern ist generell vor, während und nach der Saison deutscher Meister oder wird es zu 100% werden, egal, was die Tabelle sagt. Sollte es am Ende nicht reichen ist definitiv nicht die Qualität der anderen Mannschaften, sondern wahlweise die Schiedsrichter, die Platzwarte, das Wetter oder der korrupte DFB schuld. Oder alle, weil sie sich gegen den eigentlich unaufhaltsamen FC Bayern verschworen haben. Im Endeffekt ist es aber ohnehin egal, denn der FCB sieht sich selber auf einer viel höheren Ebene, in der Lapalien wie die Bundesliga eigentlich nur sekundär wichtig sind und der permanente Gewinn der Championsleague das einzige realistische und erstrebenswerte Ziel ist.
Zum Thema Spielertransfers zeigt der FC Bayern sich stets aufgeschlossen. Es wird generell jeder Spieler gekauft, der dem Gegner von Nutzen ist. Ob er dem FC Bayern von Nutzen ist wird später entschieden, Hauptsache der Spieler ist beim FC Bayern und nicht bei der Konkurrenz. Ein Spieler, der trotz eines Angebots nicht zum FC Bayern wechselt wird von Uli Hoeneß nachträglich für "nicht gut genug" befunden.
Auch das Verhältnis zu den Medien ist stets vorbildlich, sofern sie so berichten, wie es den Verantwortlichen des FC Bayern passt. Generell ist jede Art von negativer Berichterstattung über den FC Bayern, Zitat Hoeneß: "Übelster Schmierfinkjournalismus unterster Schublade, aus Neid geboren". Eine identische Berichterstattung über andere Vereine wird von Hoeneß als "mutig und authentisch" gelobt.
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Zitat von Mushu
Tut irgendwie auch ein wenig weg ...
Aber ich habe schon das Gefühl, dass wir unser - weniges - Geld (sofern überhaupt Geld da ist) in die Defensive stecken sollten. Das natürlich in der Hoffnung, dass die offensiven Kräfte ende Saison nicht ein Reisaus fabrizieren ....
tatsächlich dürfte er etwa 34 jahre alt sein. und im sturm gibts definitiv keinen bedarf beim fcz. zentrales mittelfeld und innenverteidigung sind die probleme. obwohl ich davon ausgehe, dass keine verstärkungen kommen werden...da will einer den club in die fusion sparen!
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Zitat von gringo
da haben sie aber auch gesagt, dass das mit der Selbstanzeige offensichtlich nicht geklappt hat bezgl. Strafffreiheit und dass die erfolgte Hausdurchsuchung auf mehr als das, was angegeben wurde hindeute...
nö, das mit der selbstanzeige haben sie so nicht gesagt. sie haben gesagt, dass eine selbstanzeige nicht wirksam ist, wenn der name bei den steuerbehörden schon bekannt ist und ein verdacht der steuerhinterziehung bereits besteht. also quasi kurz vor eröffnung eines verfahrens kann man nicht mehr auf diesen zug aufspringen. das sei bei ihm aber offensichtlich nicht der fall.das mit der hausdurchsuchung sind reine mutmassungen. es kann genau so gut sein, dass die durchsuchung stattgefunden hat um alles richtig zu machen. nicht das am schluss noch von promibonus oder befangenheit der beamten die rede ist. so etwa wie bei blocher's hausdurchsuchung...
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Zitat von larlf
woher hast du das, dass die beträge versteuert worden sind? (habe ich bis gestern nirgends gelesen). das wäre dann ja fast langweilig, was es wirklich ist, vergliche mit dem, was nun geschrieben wird!
aus der sendung "günter jauch". ard, jeweils so 21:45. ist eine sendung die sich in der regel eher an fakten hält und nicht boulvardesk daher kommt. -
Zitat von larlf
mal luege wie's mit em uli wieter gaht....
http://sportbild.bild.de/SPORT/bundesli…-ich-nicht.html
da wird nicht viel passieren. durch die selbstanzeige ist er schon mal vor gefängnis geschützt. dann ist es noch so, dass die mehreren 100 millionen euro die er in der bank von tobel in zürich parkiert hat in deutschland versteuert wurden. was er nicht versteuerte sind "nur" die erträge, welche er bzw. sein bankmensch mit diesem geld erzielt hat. wenn jede deutsche führungskraft mit ähnlichen vergehen zurücktreten würde, wären die deutschen führungsetagen sehr schnell verwaist...diese sache wird nur derart medial hochgespielt, weil es den lieben ulli betrifft. ausgerechnet derjenige aus der abteilung attacke, der die moralkeule bei allen passenden und unpassenden gelegenheiten sofort schwingt bzw. geschwungen hat.
das werden wir nicht erleben:

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Zitat von Mitsch 2006
da musst du aber tief ins archiv um zu sehen, ab wann das der fall war - ist schon jahrzehnte so - selbst köbi kuhn wäre ohne nägelis veto über die geleise gegangen, und sag mir nicht, es hätte nicht an der kohle gelegen.
es gibt nur ganz ganz wenige immer noch aktive top shots, welche trotz besseren offerten den club nicht gewechselt haben. spontan kommen mir nur zwei in den sinn. und beide haben ziemlich sicher nur die sportlichen perspektiven eingebüsst, finanziell war die einbusse wahrscheinlich eher marginal:gianluigi buffon und steven gerrard!
buffon: Trotz des Zwangsabstieges von Juventus Turin zur Saison 2006/07 wegen der Verwicklung in den Manipulationsskandal in die Serie B verließ Buffon, anders als viele Mitspieler, Juventus Turin nicht.
gerrard, als junior: Von Seiten renommierter Klubs hingegen brachte man ihm größere Wertschätzung bei und neben konkreten Angeboten von Manchester City, dem FC Everton und Tottenham Hotspur zeigte sich auch Manchester United an einer Verpflichtung interessiert.
später: Da aufgrund der besonderen Rivalität ein Wechsel zu Manchester United von vornherein ausgeschlossen schien, kristallisierte sich der FC Chelsea als nächste Station heraus, der unter dem neuen finanzstarken Eigentümer Roman Abramowitsch seit 2003 eine hochkarätige Mannschaft aufbaute und ab 2004 mit José Mourinho einen renommierten Trainer verpflichtete, der sich wiederum sehr an dem Liverpooler Kapitän interessiert zeigte. Die Verhandlungen zogen sich über das EM-Turnier 2004 in Portugal hinweg. Der Wechsel scheiterte dann aber, weil sich Gerrard im letzten Moment dafür entschied, in Liverpool zu bleiben.
die legende erzählt bei gerrard von einer durchzechten und durchweinten nacht mit seinem vater. ein ur-liverpooler...wenn diese geschichte stimmt, gibts doch noch so was wie fussballromantik...wenn auch - zugegeben - auf finanziell auf sehr hohem niveau!
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Zitat von Messier
Kein Bezug zu de "neue" Heimat ? Hauptsach Profi...oder ?
habe heute auf einer schalker facebook fanseite folgenden kommentar zum thema "wechsel von felipe santana von bxb lüdenscheid zu schalke 04" gelesen, welcher es wirklich genau auf den punkt bringt (aber eben, ist aus der abteilung: aus dem westen nichts neues...):man muss sich heute eingestehen das die meisten profispieler auf blau und weiss wie lieb ich dich und bvb wahre liebe scheissen! den meisten geht es doch nur um geld und um titel perspektiven denn sobald das passende angebot kommt wars das und es heisst mia san mia -.-
p.s. ah ja: züri füehrt 3:0 gege servette...
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Zitat von Larry

ist mir auch ein rätsel wie das gehen soll. aber scheinbar gibts in der infrastruktur noch einiges an (spar-)potential, anders ist folgender ausschnitt aus der nzz text nicht zu interpretieren:«Der FC Zürich befindet sich in einem Sparprozess. Inwieweit die sportliche Abteilung betroffen ist, ist noch unklar. Es soll aber nicht auf Kosten des sportlichen Erfolgs gespart werden, also nicht bei den Trainern oder den Spielern. Klar ist, dass wir ein gesundes Budget erstellen müssen.»
dieser auschnitt hat mir übrigens, als "kontinuität- und nachhaltigkeitsfan" besonders gut gefallen:
«Wir dürfen jetzt nicht nervös werden und zurückkrebsen. Das lehrt uns schon die Erfahrung mit dem Trainer Urs Fischer. Seine Entlassung vor einem Jahr hat nichts gebracht, sie war unnötig. Wir dürfen nicht den gleichen Fehler nochmals begehen», sagt Bernet.
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Zitat von Champs-de-Mars
Völlig richtig, gemäss Torchancen hätte man das Spiel nicht verlieren dürfen. Und am Schiri lags auch nicht, obwohl die Hoppers dieses Spiel nie und nimmer im Vollbestand hätten beenden dürfen
stimmt alles und trotzdem war niederhasli in meinen augen die um einen tick bessere mannschaft und der verdiente sieger (natürlich nur sportlich, grundsätzlich und aus prinzip verdient diese mannschaft nie einen sieg...
)!warum? weil sie - wie der fcz bis vor 2 jahren - mit dem selbstverständnis und dem selbstvertrauen einer siegermannschaft aufgetreten ist. und in genau solch engen spielen gewinnt in der regel nicht die auf dem feld bessere, sondern die mental stabilere mannschaft das spiel.
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Zitat von Mushu
So isses!
vom gedanken an einen permanenten spitzenclub fcz muss man sich wohl definitiv verabschieden, ein temporärer ausreisser nach oben liegt sicher dann und wann drin, mehr aber nicht (mehr).nzz vo hüt:
«Nicht nervös werden»
Der FC Zürich nach der Cup-Niederlage gegen GC
fcl. · Es ist vielleicht die schwierigste Aufgabe im Fussball: den Kurs zu halten, wenn Zweifel aufkommen, ob die Fahrtrichtung stimmt. Marco Bernet, der Technische Direktor des FC Zürich, ist sich bewusst, dass nach vier Niederlagen in Serie und besonders nach dem verlorenen Cup-Halbfinal gegen GC «Unruhe entsteht und Fragen gestellt werden». Bernet aber sagt: «Die Logik bestimmt, dass wir den eingeschlagenen Weg weitergehen.» Das bedeutet: nur noch wenige Transfers, verstärkte Nachwuchsarbeit, Vernunftdenken.
«Wir dürfen jetzt nicht nervös werden und zurückkrebsen. Das lehrt uns schon die Erfahrung mit dem Trainer Urs Fischer. Seine Entlassung vor einem Jahr hat nichts gebracht, sie war unnötig. Wir dürfen nicht den gleichen Fehler nochmals begehen», sagt Bernet. Schon damals hatte der FC Zürich versucht, mit dem früheren Nachwuchstrainer Fischer eine Spiel-Philosophie zu entwickeln, die sich an der Academy orientiert, der Jugendabteilung des FCZ. Als der Erfolg ausblieb, wurden Konzept und Fischer fallengelassen.
Den Trainer Urs Meier soll nicht das gleiche Schicksal treffen. Seit seiner Anstellung ist geschehen, was im Fussball oft geschieht: Der Trainerwechsel hat das Team für einige Zeit stimuliert, aber zur Konstanz hat es nicht gefunden. Der «Meier-Effekt» ist abgeflaut; allerdings hat der FCZ zuletzt nur gegen Mannschaften verloren, die vor ihm klassiert sind: St. Gallen, Basel und GC.
Rückschläge gehören für Bernet zum Entwicklungsprozess, «entscheidend ist, wo der FCZ in zwei, drei Jahren steht». Entscheidend ist aber auch, wie sich die Finanzsituation im Verein entwickelt. Bernet sagt: «Der FC Zürich befindet sich in einem Sparprozess. Inwieweit die sportliche Abteilung betroffen ist, ist noch unklar. Es soll aber nicht auf Kosten des sportlichen Erfolgs gespart werden, also nicht bei den Trainern oder den Spielern. Klar ist, dass wir ein gesundes Budget erstellen müssen.»
Was aber ist ein gesundes Budget? Offenbar soll es nochmals um mehrere Millionen Franken reduziert werden. Bernet möchte sich zu konkreten Zahlen nicht äussern, sagt aber: «Wir wollen ein Budget, das uns überleben lässt - eines, das uns nicht zum Verhängnis wird, wenn wir nicht im Europacup sind.» Der FCZ könnte das internationale Geschäft in dieser Saison weiterhin über den fünften Meisterschaftsrang erreichen, aber die Klubpolitik soll nicht darauf ausgerichtet werden.
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Zitat von Larry
Es wäre wieder mal an der Zeit:
Die Cup-Duelle gegen GC : Letzter FCZ-Sieg vor 44 Jahren
1969 folgte mit dem 5:1 des FCZ der höchste und bisher letzte Sieg in einem Cupspiel gegen GC.
jede serie hat mal ein ende! und heute ist ein perfekter tag dafür, isch gspüres... :razz: -
Zitat von larlf
rein vo de titel an für sich häsch du sicher rächt, mini sicht isch die:
ich bin zwar au alt, aber wenigstens hät s04 no kein Meistertitel gholt, sit ich läbe... (glich's gilt au für Fribourg)
zudem sind 6 vo denä 7 Titel zwüsched 1934 - 1942 gsi und ehrlich gseit: kei ahnig wie dazumals d'meisterschaft "usglost" worde isch... (aber irgendwie chan ich mir nöd so rächt vorstellä, dass i sonere ziit im sport alles ehrlich und fair abgloffe isch)
momol, isch scho sportlich zu und her gange! du glaubsch nöd im ernscht, dass d'nazis en club us em pott portiert händ? da wär wahrschinli vorher hertha a de reihe gsi. oder de fc berchtesgaden.scho mal vom schalker kreisel ghört?
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Zitat von larlf
@Roli: gibs zue, du häsch doch d'Fahne klaut!

...aber isch ja logisch gsi, dass sowas passiert: egal welli siete.
klar! hanged jetzt bi mier im fernseh zimmer! :razz: -
Zitat von Mirko
Isch Öpfel mit Bire vergliche! Im Hockey dörfsch genau ei Entscheidig aluege, Goal ja oder nei, und kei Fouls oder Offsideentscheidige. Drum gits ja nöd mal jede Match so e Konsultation. Im Fuessball häsch pro Spiel 3-4 Strafrumszene, wos mehreri Zitlupe git und nomal öpe glich viel Offside.
Und de geilscht isch de Verglich mit Football, wos sowieso all paar Sekunde en Unterbruch git :roll:
die entscheidung ball drin oder nicht übernimmt der chip, also keinen unterbruch durch videokonsultation. 95% der offsideentscheide sind glasklar und erfordern ebenfalls keine videokonsultation. die strittigen strafraumszenen werden massiv abnehmen, da praktisch nicht mehr "geschwalbt" wird. gut, die italiensiche liga müsste sich neu erfinden...aber das ist ja nicht unser problem.
es gäbe also gar nicht so viele unterbrüche wie befürchtet.und ja, ein football spiel dauert gefühlte 4 stunden mit einer gefühlten nettospielzeit von 7 minuten. da können die trainer auch 15 unterbrüche pro spiel fordern. merkt kein mensch. diese regel brauchts im fussball nicht. was ich aber aus amerika übernehmen würde ist die zeitregel. wann ein fussballspiel abgepfiffen wird, entscheidet heute völlig willkürlich der schiedsrichter. so eine regel ist in na völlig undenkbar. das könnte man ruhig mal ändern in unserem fussball.
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Zitat von Larry
chip im ball und videokonsultationen bei offsidesituationen und fouls im strafraum und das problem wäre gelöst. und selbst totti würde dann aufhören pausenlos umzufallen. und die schiris wären (fast) kein thema mehr! -
Zitat von Mushu
Doch, ich finde Leoni definitiv besser. Er hat nicht nur Spiele im Alleingang gerissen, er strahlt auch Ruhe und Gelassenheit aus.Bei Da Costa ist alles hektisch und etwas "unkontrolliert". Gegen St. Gallen und GC habe ich z.B. sicher 5-6 Auskicks direkt ins Seitenaus gesehen (das macht schon unser Ec-Goali nicht mehr ...).
da costa reisst keine, verliert aber auch keine spiele. das ergibt, wie sevi richtig sagt, durchschnitt. leoni gewinnt und verliert spiele, das ergibt ebenfalls durchschnitt unter dem strich. darum finde ich leoni auch nicht wirklich viel besser als da costa. klar, an guten tagen von beiden ist leoni klar besser. wo allerdings da costa besser ist, ist in der ballbehandlung und im mitspielen. er hat beinahe die technik eines feldspielers.aber ein sommer oder bürki sind definitiv andere kaliber. und zwar verglichen mit da costa und leoni!
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Zitat von Mushu
Zudem ist wohl Da Costa auch mehr Meister-Fan, als Meister-Goali; wenn ich denke, wo Leonie gegenwärtig versauert ...
ich finde leoni nicht wirklich besser als da costa. bei da costa fehlen zwar die spiele, in denen er einen match praktisch im alleingang reisst. dafür fehlen ihm aber auch die spiele, in denen er einen match alleine verliert.wenn ich die kommentare hier und in den medien so lese, war es definitiv die richtige entscheidung dieses wochenende nach zermatt skifahren und nicht in den letzi zu gehen! in den letzten ca. 7 saisons hat der fcz kein derby verloren, wenn ich im stadion war. dieses jahr habe ich alle 3 derbies verpasst. hab sie nicht mal im tv gesehen. ah ja, am 17.4. bin ich live im letzi...

