Beiträge von snowcat

    Zitat von Larry

    Siehe unter : Positiv gesehen :razz:

    Dieses mal glaube ich aber nicht an den Befreiungsschlag gegen Basel:

    - wer steht überhaupt im Tor?:


    Torhüter Nr. 4 der Organisation, Malloth

    Zitat von Larry

    - Heimschwäche:


    eklatant diese saison, aber: ist das brügglifeld unser heimstadion?

    Zitat von Larry

    - Basel in fahrt:


    isch so.

    Zitat von Larry

    -Gegen die Hoppers im Derby hingegen sehe ich sehr wohl die Möglichkeit eines Sieges - ist ja Auswärts! :mrgreen::


    siehe brügglifeld...

    Zitat von Larry

    -Zum Glück kann nach hinten nichts passieren!


    isch so.


    kann ich mehr oder weniger unterschreiben.

    aber ein anderes problem ist die totale inkonstanz. es würde mich nicht wundern wenn wir nach den nächsten 2 spielen (basel, niederhasli) wieder ganz anders reden würden... :nixwiss:

    ...Das Spiel lief also nicht für die Zürcher, aber sie taten auch gar nichts, um daran wirklich etwas zu ändern...

    das ist der punkt der nervt, nicht die niederlage. aber die entwicklung des fehlenden einsatzes ist schon seit einigen spielen zu beobachten. schlecht spielen und verlieren darf man, nicht kämpfen geht nicht.

    Zitat von snowcat


    so schlimm schon nicht. aber ein wenig chügele reicht halt auch gegen aarau nicht! wer derart nonchalant und pommadig spielt wird bestraft. hätte die ganze mannschaft mit nur 80% vom einsatz und willen von pedro gespielt, wären die 3 punkte in zürich geblieben. trotz (immer noch) haarsträubenden fehlern in der defensive.


    heute hat es tatsächlich fringersche dimensionen angenommen...

    korruption bi de vergab a katar? unvorstellbar...! :razz:

    us de hütige nzz:

    Fifa-Korruption gefährdet WM in Katar

    Für die Fussball-WM 2022 in Katar dürfte es eng werden, wenn sich die Bestechungsorwürfe erhärten. Das sagt ein hoher Fifa-Mitarbeiter. Sebastian Bräuer

    Vertreter des Weltfussballverbands Fifa schliessen nicht mehr aus, Katar die WM 2022 wieder zu entziehen. «Sollte im Vorfeld der WM-Vergabe nach Katar nachweislich bestochen worden sein, wäre die Vergabe möglicherweise nichtig», sagt Domenico Scala, Vorsitzender der Audit- und Compliance-Kommission der Fifa. «Dann müsste der Prozess wiederholt werden.» Solange aber mögliche Regelverletzungen, beispielsweise Bestechung, nicht bewiesen seien, sei die Fifa an die bestehenden Verträge mit Katar gebunden.

    Derzeit ermittelt die Untersuchungskammer der Fifa-Ethik-Kommission, ob es im Vorfeld der Abstimmung im Herbst 2010 zu Unregelmässigkeiten gekommen ist. Katar ging damals überraschend als Sieger hervor. Die Ermittlungen werden von US-Anwalt Michael Garcia geleitet, sein Stellvertreter ist der Zürcher Staatsanwalt Cornel Borbély. Die beiden Juristen können von aktiven Fifa-Funktionären die Herausgabe von Dokumenten verlangen, bis hin zu Kontoauszügen. Die Untersuchung soll im Frühjahr abgeschlossen sein. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Garcia und Borbély bereits Bankunterlagen gesichtet und Funktionäre befragt haben.

    Fifa-Präsident Sepp Blatter hatte vor wenigen Tagen allerdings bei einer Medienkonferenz bekräftigt, an Katar festzuhalten. Auf die Frage eines Journalisten, ob die WM neu ausgeschrieben werden müsse, sagte er: «Nein, wir ziehen das durch.»

    Die Ermittlungen könnten auch für Michel Platini, der Blatter bei den Präsidentschaftswahlen 2015 wohl herausfordern will, unangenehm werden. Der Sohn des Uefa-Präsidenten trat kurz nach der WM-Vergabe eine Stelle bei Katar Sport Investments an.

    WM-Vergabe nach Katar könnte nichtig sein

    Fifa-Buchprüfer Domenico Scala geht auf Konfrontation mit der Verbandsspitze. Es ist seine einzige Chance.
    Domenico Scala kritisiert die WM-Vergabe in den Wüstenstaat und fordert ein schärferes Gesetz gegen Korruption. Fifa-Präsident Sepp Blatter muss sich an Widerspruch gewöhnen. Sebastian Bräuer

    Innerhalb des Weltfussballverbands Fifa wächst die Kritik an dem Entschluss, die Fussball-WM 2022 in Katar zu veranstalten. «Die Vergabe der WM nach Katar im Sommer war nicht die beste Entscheidung, unabhängig von der Frage, ob im Vorfeld bestochen wurde oder nicht», sagt Domenico Scala der «NZZ am Sonntag». Scala ist der Vorsitzende der neu installierten Audit- und Compliance-Kommission der Fifa. «Diese Entscheidung war eine Fehlentscheidung und wird die Fifa noch jahrelang beschäftigen», hat vor kurzem bereits Theo Zwanziger, Deutschlands Mitglied im Exekutivkomitee, erklärt.

    Berichte, bei den Bauarbeiten an Infrastrukturprojekten in Katar seien seit Juni mindestens 44 Gastarbeiter ums Leben gekommen, hatten zuletzt das öffentliche Unverständnis über den Fifa-Entscheid verstärkt. Offiziell diskutiert die Fifa bisher angesichts der extremen Hitze in dem Wüstenstaat lediglich über eine Verlegung der WM in den Winter.

    Scala bringt nun eine noch radikalere Option ins Gespräch: Eine Neuvergabe aus juristischen Gründen. «Sollte im Vorfeld der WM-Vergabe nach Katar nachweislich bestochen worden sein, wäre die Vergabe möglicherweise nichtig», sagt er. «Dann müsste der Prozess wiederholt werden.» Solange mögliche Regelverletzungen, beispielsweise Bestechung, nicht bewiesen seien, sei die Fifa an Verträge gebunden. Entsprechende Beweise könnten im kommenden Frühjahr vorliegen. Dann will die Untersuchungskammer der Fifa-Ethik-Kommission unter Vorsitz des US-Anwalts Michael Garcia ihre Ermittlungen darüber abschliessen, was im Vorfeld der Abstimmung im Herbst 2010, bei der sich Katar überraschend durchgesetzt hatte, passierte. Garcias Stellvertreter ist der Zürcher Staatsanwalt Cornel Borbély. Die beiden Juristen können von aktiven Fifa-Funktionären die Herausgabe von Dokumenten verlangen, bis hin zu Kontoauszügen. Weil sie untersuchen, ob im Vorfeld der Abstimmung Bestechungsgelder flossen, ist davon auszugehen, dass Garcia und Borbély bereits Bankunterlagen gesichtet und Funktionäre befragt haben.

    Mit den Ermittlungen vertraute Juristen teilen die Sichtweise Scalas, dass Garcias Bericht die WM-Vergabe noch einmal ins Wanken bringen könnte. Zumindest öffentlich liess Fifa-Präsident Sepp Blatter allerdings bisher nicht durchblicken, ebenfalls dieser Meinung zu sein. Auf die Journalistenfrage, ob die WM neu ausgeschrieben werden müsse, antwortete er vor wenigen Tagen: «Nein, wir ziehen das durch.»

    Machtworte dieser Art werden schwieriger: Blatter muss sich an Widerspruch gewöhnen. Nach vielen Jahren hat er das Einzelzeichnungsrecht bei der Fifa verloren; ab jetzt müssen Verträge generell zu zweit unterschrieben werden. Und er hat mit Scala einen Buchprüfer, der seine Rolle offensiv interpretiert - die Äusserungen über Katar sind dafür nur ein Beispiel. «Ich bin nicht weisungsgebunden und äussere meine Meinungen unabhängig», sagt Scala. «Wenn Blatter andere Meinungen haben sollte, nehme ich das zur Kenntnis.»

    Der ehemalige Nobel-Biocare-Chef hat durchgesetzt, als Beobachter an den Sitzungen des Generalsekretariats teilnehmen zu dürfen. Er widerspricht der Fifa-Spitze auch in der Debatte um das Korruptionsstrafrecht in der Schweiz (siehe Kasten). Und er erzählt unverhohlen amüsiert von verbalen Scharmützeln, die er sich auf den Gängen der Fifa mit Funktionären liefere: «Überall beliebt zu sein, zählt nicht zu meinen Zielen.»

    Die harte Linie ist Scalas einzige Chance, in der Öffentlichkeit überzeugend zu wirken. Langjährige Fifa-Kritiker wie der prominente schottische Journalist Andrew Jennings hatten ihn bei seinem Amtsantritt nicht gerade mit Vorschusslorbeeren bedacht. «Scala ist ein Geschenk der Grosskonzerne an die Fifa», schrieb Jennings. «Eine unabhängige Positionierung ist das Mindeste, was von Scala zu erwarten ist», sagt jetzt Sylvia Schenk, Sportbeauftragte bei Transparency International. «Das ist seine Aufgabe.»

    Doch Scala begibt sich in ein Spannungsfeld. Fifa-Chef Blatter reagierte auf Kritik bisher dünnhäutig. Was sich etwa zeigte, als Mark Pieth, Vorsitzender der Governance-Kommission, weitere Reformschritte anmahnte. «Das hat mich überrascht», sagte Blatter daraufhin im März. «Ich habe ihm gesagt, dass er Kritik nicht öffentlich äussern soll.» Pieth hat inzwischen für Ende des Jahres seinen Rücktritt erklärt; er sieht seine Aufgabe als erfüllt an.

    Reformvorschläge, von denen seit längerem die Rede ist, will Scala nun durchsetzen: eine Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Exekutivkomitees, die Offenlegung des Gehalts des Präsidenten, mehr Transparenz in der Finanzberichterstattung. Über allem schwebt die Sorge, dass noch einmal ein Skandal passiert, der das Erreichte infrage stellt: «Grobe Korruptionsfälle in der Zukunft wären ein herber Rückschlag.»

    Ein Prüfstein, wie ernst es der Fifa-Spitze mit dem Reformkurs ist, wird die Präsidentenwahl 2015. Der potenzielle Kandidat Michel Platini ist in der Katar-Frage nicht über jeden Zweifel erhaben, weil sein Sohn nach der WM-Vergabe eine Anstellung bei Katar Sport Investments angetreten hatte. Es sei zu prüfen, ob ein Interessenkonflikt vorliege, fordert Schenk von Transparency International. Scala und Garcia haben Richtlinien für die Präsidentenwahl erarbeitet. Doch diese gelten nicht einfach so: Sie müssen erst dem Rechtsdienst und dann dem Exekutivkomitee vorgelegt werden. Am Ende wird die Reform an diesem Punkt nur so weitreichend ausfallen, wie die Spitze das zulässt.

    http://www.20min.ch/schweiz/zueric…machen-13728357

    als stimmbürger, welcher ja gestimmt hat, käme ich mir ziemlich verarscht vor. zuerst einen auf "ohne-das-neue-stadion-können-wir-kaum-überleben" machen und 10 tage später sind private investoren bereit bis 2017 ein stadion zu bauen... :nixwiss:

    ganz abgesehen davon, welcher private investor baut ein stadion ohne mantelnutzung? nur mit fussball lässt sich keine rendite erzielen. im gegenteil, ist ein verlustgeschäft.

    bin gespannt: fussballstadion zürich, season 3... :razz:

    Zitat von Gysino

    krass wie dämlich ihr demfall sind.


    ist tatsächlich etwas dämlich, aber in der realität ist es nichts anderes als unendlicher hass auf gc! ich kenne mehrere leute die ein nein in die urne warfen mit dem argument so gc schaden zu können. ist tatsächlich so...

    obwohl auch ich keinen sportverein auf der welt mehr verachte als niederhasli, halte ich es doch eher wie larf: ich möchte fussball in einem geilen fussballstadion geniessen, auf welcher seite der geleise ist mir wurscht. das exil jahr im hardturm hat gezeigt, wie genial fussball in einem richtigen fussballstadion sein kann. und nostalgiegefühle weckt der jetzige letzigrund auch nicht im übermass. blieb doch vom alten letzi geist wirklich nur noch der standort übrig.

    ist übrigens nicht ohne eine gewisse ironie, dass ausgerechntet die ehemalige züriberg-klientel des nobelvereins das stadion zu fall brachte.

    aber mushu wird recht bekommen: nachdem der erste schock in den teppichetagen der beiden fussballcluibs verdaut wurde, wird erneut ein x-ter kassensturz gemacht. natürlich immer mit dem selben ergebnis: zum spitzenverein reichts nur mit viel glück und eher temporär denn dauerhaft, der normale alltag wäre mittelmass. fusionsgespräche werden folgen, schneller als wir denken und gleichzeitig projekte über den umbau vom letzi in ein fussballstadion! letzteres wäre allerdings zu begrüssen... :razz:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Nach den schwachen Auftritten in Lausanne war der heutige Auftritt keine Überraschung mehr. Das waren fast schon Rückschritte in Fringersche Zeiten.


    so schlimm schon nicht. aber ein wenig chügele reicht halt auch gegen aarau nicht! wer derart nonchalant und pommadig spielt wird bestraft. hätte die ganze mannschaft mit nur 80% vom einsatz und willen von pedro gespielt, wären die 3 punkte in zürich geblieben. trotz (immer noch) haarsträubenden fehlern in der defensive.

    Zitat von larlf

    naja, rein theoretisch kann es eine Chance (für das Stadtbudget) sein, aber es müsste innert nützlicher Frist ein Stadion präsentiert werden, welches finanzierbar ist und auch entsprechenden Gewinn abwerfen kann.

    Deshalb liegt meine Vermutung/Hoffnung auf dem Nüsslistadion, da dies eine günstige Alternative zu sein scheint.


    nüssli baut sogar stadien für nur 3 spiele! :geil: aber mal im ernst: DASS kann die lösung wirklich nicht sein!

    guckst du hier:

    http://www.nussli.com/presse-amp-new…html?no_cache=1

    zrugg an start, mä fanged eimal meh vo vorne ah... :facepalm:

    interessant übrigens, dass der betroffene chreis 5 ja gesagt hat!

    der fcz hat immerhin seit jahrzehnten seine heimat und spielt auch schon seit jehrzehnten in einem leichtathletik stadion. zumindest vom emotionalen standpunkt her ist dieses nein für den fcz weit weniger bitter als für niederhasli. vielleicht gibt es die investorengruppe um gcn-peter ja wirklich und die stadt zürich kommt trotzdem zu einem günstigen baukastenstadion. obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass private ein stadion ohne mantelnutzung bauen. private investieren logischerweise nur, wenn rendite garantiert ist.

    vielleicht wäre es wieder an der zeit, dass bisher mit abstand beste projekt wieder zu forcieren. ökologisch, ökonomisch und überhaupt und sowieso gibts nichts besseres als das duplexstadion.

    Zitat von fäbe

    ach sbornaja,

    1. Die Fahne isch praktisch bi jedem heimspiel dete
    2. paok-fans hät die fahne überhaupt nöd gstört
    3. s symbol uf de fahne isch nöd verbote
    4. welli 10000 grieche werded momentan underdrückt?
    5. was zeiged grieche die ganz ziit für symbol? (stichwort merkel)
    6. lueg mal was die letscht wuche in essen, dortmund und GE passiert isch (alles nrw)


    so isches!

    zu punkt 6: schinbar wird vor wahle in dütschland oder i de schwiz vor abstimmige (marsch vo de fcz fans zum letzi und nachher de absolut unnötig polizeiisatz zum s'verschärfte hooligankonkordat namal z'propagiere) polizeiwillkür gegeüber fuessballfans zum neue pr-instrument vo politiker...e truurigi entwicklig wo vor allem die fo(ö)rderet wo nie imene stadion sind! sind schinbar halt d'mehrheit vo de wähler.

    Zitat von Reto

    Findi no schwierig zum beurteile. OK, de Chopfball Sekunde vor Schluss, het au guet chöne de Siegträffer si und es paar schöni Pässli hät er au gschpillt. Meh chamer aber wohl nöd erwarte, nach sinere Vorgschicht. OK. Häsch au au nur "rächt guet" gschriebe. Meh isch es au würklich nöd gsi, aber villicht chan er sis Potenzial ja mal no usschöpfe in Zuekunft.


    uffallend isch jedefalls gsi, dass de fcz genau dänn is spiel gfunde hät, wo er igwechslet worde isch. vorher chönt sg au 1:0 oder 2:0 in füehrig gah.

    Zitat von Sbornaja

    Was mich so grauehaft nerft, isch eifach dass jede muss ufs Bluet 'provoziere' und sich soo ufspiele.


    womit wir wieder beim punkt wären, warum dieser fred überhaupt existiert...aber nach deutschem polizeigesetz hätte die polizei die gcn fans einfach niedergeprügelt damals im letzi!

    ..."Nach unserem Polizeigesetz haben wir gegen den Zweckverursacher vorzugehen"...

    Zitat von Sbornaja

    FC Bayern - FC Züri Champions League irgend wenn im August 2011.
    Spezialeinheit chunt in Block ine und zieht 2!! (ich schriebs mal us: ZWEI) Kiffer mit eme Tschointli use.
    Das i jedere Halbzit 1-2mal.
    Aber klar mer hät bim Igang Warn-Flugblätter übercho und isch zuesätzlich dur Capo`s gwarnt worde, dass es so chan usecho.


    da kann man als rechtfertigunng immerhin noch anfügen, dass kiffen nun mal illegal ist, auch bzw. vor allem im freistaat bayern, und auch jeder die konsequenzen kennt. das flugblatt wurde mir übrigens bereits auf einer autobahnraststättte in die hand gedrückt. es wusste wirklich JEDER bescheid. von daher kann man einen polizeieinsatz noch rechtfertigen und war sicher nicht willkür. etwas was man vom einsatz letzte woche auf schalke nicht behaupten kann.

    Zitat von larlf

    lol, ich glaube er schmeisst sich grad sälber use; es sei denn, er hät es magegschwür (vo wo/wem au immer).
    vo dene 5mio wirsch chum 1 cent zrugg becho, usser d'iv zahlt ihn us... aber immerhin händ ihr ja au bi sim lohn chöne spare, isch ja wahrsch. au zum gröschte teil vo de versicherig finanziert worde.


    extra für dich: de chick hät geschter gege st. galle wieder gspillt. und dänn no recht guet... :razz:

    Zitat von rouge+jaune-1939

    ha ig ou dänkt! es isch e froog vor zyt. we luegsch was in schalke passiert isch die wuche...


    das war wahrscheinlich eine der willkürlichsten polizeiaktionen in einem rechtsstaat aller zeiten!

    der gästeblock fühlte sich durch eine mazedonische fahne derart provoziert, dass die griechischen fans drohten die nordkurve zu stürmen, wenn die fahne nicht augenblicklich entfernt werde! darauf hin wurde die nordkurve auch tatsächlich gestürmt, aber von der polizei...