Beiträge von snowcat

    Good Job Leuenberger (Der kriegt ja sonst immer auf die Fresse hier. So von wegen, mit dem ZSC Budget kann das ja jeder).

    war aber so gemeint, dass mit dem vorhandenen budget (fast) jeder den, bisher doch ziemlich überschaubaren, leuenberger erfolg erreicht hätte. und diese aussage stimmt nach wie vor, auch wenn der zsc diese saison den titel holt!

    dass er bleibt, glaubt wohl niemand mehr. mir wäre es mittlerweile recht, er würde seinen abgang nächstens und per ende saison verkünden. und er würde das auch dann tun, wenn er noch kein spruchreifes angebot hat.

    alles andere bringt unruhe, planungsunsicherheit und ist somit schlechter stil. ich mag den typen, aber hier verhält er sich alles andere als loyal.

    Transfer-Ticker
    Springt FCZ-Trainer Henriksen in die Bundesliga ab?

    https://www.blick.ch/sport/fussball/transfer-ticker-2023-alle-wechsel-und-geruechte-id15231802.html?utm_campaign=share-button-app&utm_medium=social&utm_source=whatsapp

    Nöd schlächt.
    Trotzdem Tuble mit ihrne Chläber und vor allem Graffitis

    kommt darauf an wo. es gibt geniale graffitis zb. an lärmschutzwänden von autobahnen oder an brückenpfeilern.

    anders gesagt: kann man etwas verunstalten oder sachbeschädigen mit einem gut gemachten graffiti, wenn der bau an sich schon eine optische sachbeschädigung ist?

    Eine vo de ganz Grosse gsie.
    Bim Cabaret Rotstift isch de Jürg Randegger min Liebling gsie.

    Machs guet uf dim letschte Weg Jürg, Rueh in Friede und danke für all die Lacher!

    https://www.blick.ch/people-tv/schw…id19276237.html

    kaum ein spruch aus dem legendären skilift, welchen wir uns als kinder anfang der 1970-er jahre nicht an den kopf geworfen haben! :mrgreen:

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    Das sind die erstaunlichsten Zahlen zur Hinrunde


    Der fast perfekte YB-Stürmer, der gewollte Makel des FCZ, die Basler Erfindung – so hat uns die Liga überrascht.

    Florian Raz, Dominic Wuillemin, Marcel Rohner, Thomas Schifferle
    Publiziert heute um 06:00 Uhr
    YB: Hanspeter trifft fast immer

    «Früecher oder schpäter chunnt dr Hanspeter», singen Züri West auf dem Album von 1994. Längst wird die Zeile von den YB-Fans zweckentfremdet: Früher oder später trifft Hanspeter.

    Hanspeter ist Jean-Pierre Nsame, seit Jahren Mister Effizienz im Berner Sturm. Dreifacher Torschützenkönig ist er schon, in der Vorrunde hat er wieder neunmal getroffen, obwohl er deutlich weniger spielt als seine Konkurrenten in dieser Rangliste, Jonathan Okita und Chris Bedia. Nsame kommt hochgerechnet alle 90 Minuten auf 0,8 Treffer, das ist Liga-Bestwert. 35 Schüsse hat er abgefeuert, mehr als die Hälfte davon brachte er aufs Tor, ein Viertel davon landete darin. Es sind Werte wie aus dem Labor für Strafraumstürmer.


    Der Vertrag des 30-Jährigen läuft Ende Saison aus, die Young Boys müssen sich fragen: Können sie es sich leisten, ihren Hanspeter zu verlieren?

    St. Gallen: Erster im Konjunktiv

    Spielt St. Gallen in St. Gallen, gewinnt St. Gallen. Die Regel gilt – und zwar ohne Ausnahmen: Alle 9 Partien im Kybunpark haben die Ostschweizer für sich entschieden, sie haben dort 27 ihrer 33 Punkte geholt und den Bestwert von Basel aus der Saison 03/04 egalisiert.


    Die St. Galler können sich so ganz schöne Dinge ausmalen – etwa, wie sie dastehen würden, wenn sie immer daheim spielen dürften. Oder: Wie es wäre, wenn sich alle Teams immer so belohnen würden, wie es die Statistik der erwartbaren Punkte vorsieht. Für diese ist die Qualität der erspielten und zugelassenen Chancen massgebend. Da wären die Ostschweizer mit 34 Punkten auf Rang 1, Tabellenführer YB folgt dagegen mit 24 Zählern nur an fünfter Stelle. Während die Young Boys also krass überperformen, sind die St. Galler nur Erster im Konjunktiv.

    FCZ: Nummer 1 – bei den verlorenen Bällen

    Bo Henriksen liest begeistert Statistiken. Der Trainer des FC Zürich wird also von der folgenden Zahl kaum überrascht werden. Andere vielleicht schon: Kein Team der Liga verliert häufiger den Ball als der FCZ. Auf 18 Spiele sind es 300 Ballverluste mehr als der FC Lugano, der am anderen Ende dieser Rangliste steht.


    Es gibt noch andere Zahlen, die die vielen Ballverluste der Zürcher erklären. Keine Mannschaft spielt mehr Steilpässe als sie. Bei den versuchten Zuspielen zwischen gegnerischen Linien hindurch nach vorne sind sie die Nummer 2 hinter St. Gallen.

    Das alles ergibt ein klares Bild: Sobald der FCZ den Ball hat, wird der so schnell wie möglich nach vorne gespielt. Dabei steigt logischerweise das Risiko, dass Pässe nicht ankommen.

    Es klingt paradox: Aber Henriksen könnte die vielen Ballverluste also durchaus als Zeichen dafür deuten, dass seine Mannschaft genau den Fussball spielt, den er von ihr verlangt.

    Winterthur: Samuel Ballet ist der Foulkönig der Liga

    Ist Samuel Ballet in Ballnähe, führt der gut vorbereitete Schiedsrichter die Pfeife schon mal ganz nahe an den Mund. Das nächste Foul ist dann meist nicht mehr weit. Der Flügel des FC Winterthur ist der unangefochtene Foulkönig der Liga. Keiner wird häufiger unfair gebremst. Und niemand greift häufiger zu Mitteln, die vom Weltfussballverband verboten sind.


    Das alles macht total Sinn. Ballet ist einer, der oft das Dribbling sucht und von seiner Explosivität lebt. Kommt er durch, greift der Gegenspieler zum Foul, weil sonst schnell einmal Torgefahr droht. Kommt er aber nicht durch, bietet sich dem Gegner die Möglichkeit zum Konter. Worauf wiederum Ballet lieber den Pfiff des Schiedsrichters riskiert, als ein Gegentor zu riskieren.

    GC: Ungenau, passiv – aber stark in die Winterpause

    In der Tabelle, die zählt, liegen die Grasshoppers auf Rang 8. Das Tabellenende ist zehn Punkte entfernt, zudem stellt GC mit Mittelfeldspieler Tsiy Ndenge – etwas überraschend – den viertbesten Torschützen der Liga. Und weniger Tore als der Rekordmeister haben nur die Young Boys, der FC Zürich, St. Gallen und Servette kassiert. Trainer Bruno Berner sagt: «GC geht stark in die Winterpause.»

    Alles gut also? Nun, es gibt noch andere Tabellen, und gemäss denen müsste GC ganz unten sein. Die Grasshoppers sind das passivste Team der Liga, spielen die wenigsten und ungenauesten Pässe und haben am wenigsten Ballbesitz. Immerhin ist das etwas, was sie mit den anderen Zürchern teilen: Winterthur und der FCZ sind nur minim besser.


    Basel: Die Erfindung des Noctober

    Aus Australien stammt der Movember, bei dem sich Männer im November einen Schnauz (Moustache) wachsen lassen, um auf Männerkrankheiten aufmerksam zu machen. Der FC Basel hat in diesem Jahr den Noctober erfunden: Den ganzen Oktober lang haben die Basler nicht ein Törchen geschossen. Das war dann der Hinweis an die Clubführung, den Trainer ein zweites Mal zu wechseln.

    Es wäre recht einfach, die Basler Probleme vor dem Tor den Stürmern anzuhängen. Thierno Barry ist mit 18 Schüssen noch kein Treffer gelungen. Djordje Jovanovic bringt nicht mal 22 Prozent seiner Abschlüsse aufs Tor – Rang 48 von jenen 48 Stürmern, die mindestens 500 Minuten gespielt haben.

    Aber es gibt auch Zahlen, die auf ein kollektives Problem hinweisen. Zum Beispiel, dass der FCB kaum einmal in den gegnerischen Strafraum kommt. Also dorthin, wo Stürmer gemeinhin ihre wichtigste Arbeit verrichten. Nur Yverdon kommt weniger in den Sechzehner des Gegners. Der Abstand zur Spitze ist eindrücklich: Der FC St. Gallen hat pro Spiel im Schnitt fast 12 Ballberührungen mehr im gegnerischen Strafraum als der FCB.


    Trainerwechsel: Sinn und Unsinn

    Drei Clubs haben bislang ihren Trainer ausgetauscht. Zufälligerweise (oder auch nicht) sind sie am Tabellenende zu finden. Der Blick in die Statistik entlarvt Sinn und Unsinn, wenn es ums Handeln der Chefs geht.

    Nehmen wir Yverdon: Marco Schällibaum musste nach zwölf Spielen und trotz 16 Punkten gehen. Die Ausbeute von Nachfolger Alessandro Mangiarratti ist mit fünf Punkten aus sechs Spielen höchst überschaubar. Anders formuliert: Schällibaum kam auf einen Punkteschnitt von 1,33, Mangiarratti bringt es noch auf 0,83.

    Oder Stade Lausanne-Ouchy. Anthony Braizat, Aufstiegstrainer wie Schällibaum, gewann in 13 Runden zehn Punkte, Schnitt 0,77. Das ist nicht viel, aber verglichen mit der Bilanz von Ricardo Dionisio schon fast überragend. Der weitherum unbekannte Portugiese hat nach fünf Einsätzen einen Schnitt von 0,2.

    In Basel folgte Heiko Vogel auf Timo Schultz, und der Punkteschnitt sackte von 0,71 auf genau 0,0 ab. Nach vier Spielen war darum Schluss für Vogel. Wenigstens hat sich statistisch die Massnahme gelohnt, ihn durch Fabio Celestini zu ersetzen. Celestini kommt in sieben Spielen auf 13 Punkte, ergibt 1,86 Punkte pro Spiel.

    ... und ein durchaus möglicher Titel ist futsch. Das holen sie im Frühjahr nicht mehr auf, nicht gegen YB. Schade, aber vermutlich reichts einfach nicht.

    ein durchaus möglicher titel? etwas hoch gegriffen mit einem kader, welches max. aus 11-13 potentiellen stammspielern besteht. hoffe, es reicht so immerhin für den titel namens „cup“.

    ja, das kader unter breitenreiter war nicht wesentlich besser, aber der entscheidende unterschied damals: alle möglichen konkurrenten hatten einiges verletzungspech und standen auch sonst die gesamte saison komplett neben den schuhen. kaum eine runde, in welcher der fcz nicht von punkteverlusten der konkurrenz profitierte.

    diese saison sind wir es, welche die (unnötigen) punkteverluste einfahren, von welchen die anderen profitieren. aber abgesehen der letzten woche bzw. der letzten 3 spiele war es eine sehr gute vorrunde.

    bo, en absolut geile siech, der typ mit dem man gerne an der langstrasse ein paar biere oder mehr trinken möchte, hat vermutlich das möglichste aus dieser mannschaft rausgepresst, spielerisch wie punktemässig.

    trotzdem habe ich das gefühl, dass es nicht falsch ist, wenn er selber nicht verlängert oder vom club nicht verlängert wird. es sieht so aus, wie wenn der neue sportchef dass auch so sieht. malenovic scheint eine genaue vorstellung dessen zu haben, was er für den fcz sportlich will. auch kommt es bisher so rüber, wie wenn er über eines der besten netzwerke verfügt, welches je ein sportchef hatte beim fcz die letzten 2-3 jahrzehnte.

    er macht etwas, was ich als sportchef auch tun würde: er orientiert sich richtung red bull fussballschule. zwei vom rb staff sind ja bereits beim fcz gelandet. wäre also kein wunder, wenn der nächste trainer auch aus diesem kuchen kommen würde. wie gut das funktionieren kann, beweist ja zeidler in san galle. ausserdem hat zeidler einen besonnenen staff hinter sich. als san galle letzte saison in 8 spielen in serie nicht mehr gewonnen hat, griff nicht der marktübliche entlassungsmechanismus, sondern hüppi verlängerte zeidlers vertrag vorzeitig um 2 jahre. das ergebnis wird bereits geerntet.

    bo ist mit seiner art zum absolut richtigen zeitpunkt beim fcz gelandet. in der reinen bo punktetabelle, war der fcz nie schlechter wie als 3. klassiert. seit er hier ist, ist noch ein anderes phänomen passiert: für zürcher verhältnisse sind die zuschauerzahlen geradezu explodiert! sei es bei heimspielen oder seien es die mitfahrenden fans zu den auswärtsspielen. hat wahrscheinlich sehr wenig mit bo zu tun, ist aber so ziemlich parallel mit seiner einsetzung geschehen. es zeigt vor allem auch, was im fcz möglich wäre. aber dafür müsste der liebe cillo etwas von seinem sparkurs abkommen und auch mal investieren. aber auch hier denke ich, dass malenovic daran arbeitet.

    auch ein reines fussballstadion würde der euphorie nicht schaden. habe, das beste fussballstadion der schweiz, jedenfalls einmal mehr genossen letzten samstag in san galle. aber bis es soweit ist, hat malenovic urenkelkinder und marchesano ist bereits im alters- und pflegeheim in bellinzona zu hause!

    Die Hinrunde endet für den FC Zürich enttäuschend. Beim 0:1 in St.Gallen versucht sogar Sportchef Milos Malenovic, das Ruder in der Pause herumzureissen!

    FC Zürich: Sportchef Milos Malenovic tobt in Kabine für den Erfolg
    Die Hinrunde endet für den FC Zürich enttäuschend. Beim 0:1 in St.Gallen versucht sogar Sportchef Milos Malenovic, das Ruder in der Pause herumzureissen!
    www.nau.ch

    Eher das Zweite

    die antworten gibt es ja nur, weil es kollektivstrafen gibt. also ist auch das erste mit 0 effekt…:wink:

    kollektivstrafen sind in einem rechtsstaat illegal, völlig nutzlos und zeugen nur von einer absoluten rat- und hilflosigkeit der bestrafenden behörden/gremien.

    nein, ich habe die lösung auch nicht. sonst hätte ich eine beraterfirma und würde stinkreich. aber strafen, welche 0 effekt haben, oder gar weitere pöbeleien nach sich ziehen und somit einen kindergartenmässigen kreislauf in gang setzen, würde ich garantiert nicht ausprechen. dieses „bisschen“ unterschied würde ich tatsächlich besser machen!