Beiträge von Der Weise

    Absoluter Schwachsinn was hier erzählt wird. Unter Hartley eine Horror Quali gespielt. In den Playoffs war der Z Aussenseiter und spielte mehr oder weniger so defensiv wie Lausanne und Genf in dieser Saison.
    Das Hockey unter Crafword ist um Welten besser und in diesen Playoffs sind wir hoher Favorit. Die Voraussetzungen sind komplett verschieden.
    Und dass das Team nicht kämpft ist eine Mär, die haben gestern auch nach 50 Minuten beim Stand von 0:4 gekämpft.
    Und auch wenn wir Morgen ausscheiden hat mir diese Saison viel mehr Freude gemacht als der Titel unter Hartley. In jener Saison sah ich gefühlte 7 gute Spiele, in dieser weit über 20!

    Was ich nicht recht verstehe ist der Spruch vom Schalter umlegen, hatt eigentlich bis auf ein Spiel gegen Lausanne nie das Gefühl dass mangelnder Einsatz oder Kampfgeist zu bemängeln wäre.
    Die Problematik ist wohl tatsächlich in der guten Quali zu suchen. Sowohl Lausanne wie auch Servette ''weigern'' sich mitzuspielen. Schiessen wir jeweils das erste Tor haben wir danach meistens mehr Platz und Raum um die spielerische Qualität auch auszuspielen. Kassieren wir das erste Tor wird es schwieriger.
    Wir müssen Morgen einfacher spielen, alles Richtung Tor bringen und Nachsetzten, Tempo machen und Strafen provozieren plus ein besseres Powerplay.
    Und ganz wichtig, die Halle muss kochen!!

    Monnet ist ein Spezialfall. Bin mir ganz sicher dass er sich in Fribourg nicht wohlfühlt und deshalb auch schwach spielt. Der hat definitiv die falsche Entscheidung getroffen.
    Und auch Ambühl hatte eine ziemlich durchzogene Saison. Muss nicht unbedingt mit dem Wechsel zu tun haben, aber auffalend ist es allemal.
    Zeigt aber vielleicht schon auch dass sich Spieler in unserer Organisation ziemlich wohlfühlen!
    Andere Frage, wer wird eigentlich 2 Goalie in der nächsten Saison?

    Schade sind diese Idioten vom See nicht abgestiegen! Die haben noch nie einen eigenen Junior eingebaut; bedienen sich seit jahren bei unserer Organisation.
    Und dann haben sie noch die balls das in der entscheidennden Phase der Meisterschaft mitzuteilen wo der involvierte Spieler noch voll dabei ist.

    Am Ursprung jeder Niederlage standen Haarsträubende Individuelle Fehler. Das laste ich nicht demCoach an, man liess sich auch nicht hängen.
    Wahrscheinlich sind wir wirklich zu verwöhnt worden in der Quali. Aber wir sind immer noch dabei und haben ein Heimspiel.

    Abhaken und auf Donnerstag vorbereiten. Ich bleib bei meiner Meinung, Shannon hat das Spiel verloren. Genf erst nach dem Tor am Leben. Am Do muss der Z das erste Tor schiessen.
    Ist ja schon kaum zu glauben, wir spielen praktisch 60 Min. Auf ein Tor....

    Crafwords Goaliewechslerei.

    Es ist eine untypisch stürmische Playoff-Serie, die da der ZSC gegen Servette ­bestreitet. 27 Tore sind schon gefallen – nur eines weniger als in den sieben Partien gegen Lausanne. Immer spürt ein Team den Rückenwind – und immer dreht dieser wieder. Der Halbfinal steht zwar 2:2, die Partien aber verliefen nicht ausgeglichen. «Es ist eine emotionale Achterbahn. Erst ist das Gefühl super, zwei Tage später wieder komisch», sagt Lukas Flüeler. «Aber das ist eben Playoff. Niemand von uns glaubte, dass wir hier locker durchmarschieren würden.»

    Auch bei den Goalies sticht der eine den andern stets aus. Am Dienstag beim Zürcher 6:2 musste noch Servettes ­Tobias Stephan sein Tor räumen, vorgestern beim 2:4 nun Flüeler. Und das gleich zweimal. Coach Marc Crawford stellt aber klar, dass dies nichts mit ­dessen Leistung zu tun gehabt habe. Beim ersten Mal nach dem 0:2 wollte er «bloss den Rhythmus brechen», gleichzeitig aber kein ­frühes Time-out verschwenden, weshalb er stattdessen eine Torhüterrochade ­tätigte. Nur weil es danach fünf Minuten keinen Spielunterbruch gab, blieb ­Flüeler länger auf der Bank als geplant. Und auch nach dem 1:4 habe er mit ­seinem Wechsel den Fokus des Teams neu justieren wollen. «Wir haben alle Vertrauen in ­Lukas», bekräftigt Crawford.

    «Es war nicht schlecht. Als Weckruf. Das kann schon helfen», findet Flüeler, der in diesem Playoff bereits viermal ausgewechselt wurde. «Wir ­hatten danach ja noch ausgezeichnete Chancen, und ich fieberte draussen mit. Mir war meine Situation egal, ich wollte einfach ­gewinnen. Egal wie.» Er dürfe und werde sich davon nicht unterkriegen lassen. Solche Wechsel würden ebenfalls zur Achterbahnfahrt im Playoff gehören.

    Morgan erinnert mich ein wenig an Klaus Zaugg, etwas polemisch und jede seiner Aussgan sind so gestrickt das ein Teil davon immer stimmt.
    Und ich bin dagegen dass man Bergeron rausnimmt. Das Powerplay die ganze Saison mit ihm, jetzt ist nicht der Zeitpunkt um es neu einzustudieren. Man kann ihm weniger Eizeit geben in den regular shifts, aber auch da sollte man vorsichtig sein.
    Komischerweise kommts auch niemandem in den Sinn Nilsson oder Cunti welche festern unsichtbar waren aus dem Team zu werfen.
    Die muessen da aks Mannschaft durch, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich bin kein Bergeron Fan, aber wenn man jeweils einer person die Schuld gibt dann geniessen einige Herren ein Alibi wrlches sie nicht verdient haben. Das Team ist in der Pflicht, nicht der Coach.
    Der Einfluss des Coaches wird zuweilen überschätzt.
    Oder ist es Crafwords Schuld wenn man aus 3 metern das Tor nicht trifft.

    Man muss gar nicht gross philosophieren, genf schiesst die Tore in für sie günstigen Momenten. Unsere hatten nach dem 3:1 genügend Chancen die Partie zu drehen. Solche Abende gibt es. Man hat bis zum Schluss probuert. Aber wenn Cunti, Shannon! Bärtschi und Nilsson aus kürzester Distanz noch nicht mal das Tor treffen kann man ja Bergeron die Schuld geben für eine unglückliche Aktion nach 4 Minute, war matchentscheidend, ging ja danach nur noch 56 Minuten.