Beiträge von zappa10

    Salis: Kolnik-Verpflichtung ''völlig offen''
    Seit ein paar Tagen befindet sich Jurai Kolnik bei den ZSC Lions im Probetraining. Der ehemalige NLA-Topskorer will sich für einen neuen Vertrag verpflichten, nachdem er in der KHL wegen einer Knieverletzung und einer Lungenentzündung in den letzten anderthalb Jahren nur gerade neun Meisterschaftsspiele absolvieren konnte. Bis Freitag wollen sich ZSC-Sportchef Edgar Salis und Trainer Bob Hartley entscheiden, ob Kolnik einen Vertrag erhält. Aktuell sei der Stand "völlig offen", wie Salis gegenüber "Newsnet" bekannt gab.

    Quelle: slapshot.ch

    ZSC Lions testen Juraj Kolnik
    Juraj Kolnik, der sich derzeit bei Genf-Servette im Formaufbau befindet, wird von den ZSC Lions getestet. Der Slowake, der zwischen 2007 und 2010 für die ''Grenats'' stürmte, braucht Spielpraxis, welche er in Genf momentan nicht erhält.

    Quelle: slapshot.ch

    Zahner: "Planen langfristig mit Hartley"
    Montag, 9. Januar 2012, 11:51 - Martin Merk

    Die ZSC Lions dementieren die Wechselgerüchte um ihren Trainer Bob Hartley aus Nordamerika. Hartley steht bis 2013 bei den Zürchern unter Vertrag und es bestehe gegenseitig keine Absicht, sich vorzeitig zu trennen.

    "Diese Gerüchte sind aus der Luft gegriffen, werden aber auch in Zukunft immer wieder aufkommen, sobald in der NHL eine Trainerentlassung erfolgt", sagt der ZSC-CEO Peter Zahner.

    Hartley habe bereits bei früheren Gerüchten gegenüber der ZSC-Führung bestätigt, dass es keinerlei Kontakte gegeben habe.

    "Wir planen langfristig mit unserem Trainer und auch Hartley will hier bleiben. Ihm gefällt es sehr in Zürich", so Zahner.

    Quelle: slipshit.ch

    Steinmann bleibt wohl in Davos
    Samstag, 7. Januar 2012, 14:29 - Martin Merk

    Laut "Blick" wird Janick Steinmann in den nächsten Tagen beim HC Davos verlängern und einen Vertrag über zwei Jahre plus Option unterschreiben. Momentan müssen die Davoser aber ohne ihn auskommen, er fällt rund sechs bis acht Wochen mit einem Bänderriss aus, weil er beim Gehen ausrutschte.

    Der HCD möchte zudem für kommende Saison Salzburgs Robbie Earl holen und Peter Sejna halten. Mit dem zum Verteidiger umfunktionierten Mathias Joggi sollen ebenfalls Gespräche über eine Vertragsverlängerung geführt werden, allerdings versuchen die SCL Tigers ihn ins Emmental zurückzuholen.

    HCD angelt sich Lugano-Verteidiger
    Der 19-jährige Tessiner Verteidiger Massimo Ronchetti verlässt seinen Stammklub und spielt ab sofort für den Hockey Club Davos. Er hat beim Rekordmeister einen Zweijahres- Vertrag unterschrieben. Ronchetti hat seit 2007 in den Juniorenteams des HC Lugano gegen 200 Spiele absolviert. Im NLA-Team kam er bisher auf 7 Einsätze. 15 Mal figurierte der 188 cm grosse und 90 kg schwere Spieler im Aufgebot der Schweizer Nachwuchs- Nationalmannschaften.

    Wieder einer aus einem laufenden Vertrag....... SFDRS zahlt die Rechnungen ja blitzschnell, so dass Arno's Kriegskasse immer schön gefüllt ist !

    Ein frohes 2012 für die ZSC Lions
    Die Zürcher entthronten mit einem 2:1 den EV Zug und glauben, dass sie bessere Zeiten erwarten.
    Von Simon Graf, Zürich

    Für einen Eishockeycoach seien die Festtage in der Regel «ein Albtraum», gab Bob Hartley nach dem gelungenen Auftakt ins neue Jahr zu bedenken. «Die Spieler sind ständig abgelenkt, nehmen ein paar Kilo zu und trinken nicht nur Wasser.» Doch seiner Mannschaft müsse er, was all dies betreffe, ein Kompliment machen: «Sie haben trotzdem gut trainiert und waren nun, als es weiterging, voll da.»

    Nur 74 Sekunden brauchte Cunti gegen den EVZ, um 2012 mit einem Tor zu eröffnen. Schliesslich resultierte vor über 9000 Zuschauern ein hart erkämpftes 2:1 über den entthronten Leader. «Wir sind 60 Minuten lang im System geblieben», resümierte der zufriedene Seger. «Das hat sich ausbezahlt.» Wer sich an Spengler-Cup-Eishockey gewöhnt hat, der bekam im Hallenstadion etwas ganz anderes geboten: weniger Spektakel, Torchancen und Tempo, dafür mehr verbissene Zweikämpfe und gründlichere Abwehrarbeit. ZSC-Goalie Flüeler hatte, weil seine Kollegen so gut vor ihm aufräumten, während zweier Drittel praktisch nichts zu tun. Richtig gefordert war er erst im Finish, als der EVZ doch noch etwas entschlossener den Ausgleich anstrebte, aber Holden und Brunner die nötige Präzision vermissen liessen. «Es ist so eine Sache mit diesen Spielen zu Jahresbeginn», sagte Doug Shedden kopfschüttelnd. «Wir scheinen sie immer zu verlieren. Wenigstens ist es nun vorbei.»

    Cunti wird immer dominanter

    Keine Freude hatte der Kanadier an seinem Topskorer Brunner, der seit Wochen seiner Form der ersten Monate hinterherhinkt und mit einem Puckverlust das frühe 0:1 verursachte. Ansonsten mochte er seinem Team aber keinen allzu grossen Vorwurf machen: «Die Zürcher mögen auf dem siebten Platz stehen, aber sie sind viel besser als das.» So fleissig diese ihre Defensivarbeit erledigten, so schwer fällt ihnen aber weiterhin das Toreschiessen. Denn sonst hätten sie im Finish nicht noch um ihren Sieg zittern müssen. Nach Cunti, der in den letzten sechs Spielen acht Punkte erzielt hat und immer dominanter wird, traf nur noch Monnet (36.) – nach einem brillanten Pass von Pittis von hinter dem Tor zum 2:0.

    Pittis’ Kontakte zum EVZ

    Der Kanadier hat das blamable Abschneiden mit dem Team Canada am Spengler-Cup gut weggesteckt: «Entscheidend war die Niederlage gegen Davos. Danach hätten wir innert drei Tagen dreimal gewinnen müssen, das ist fast nicht möglich. Aber ich habe die Zeit in Davos mit meiner Familie sehr genossen.» Im Kurort spielte Pittis nicht zum ersten Mal unter Shedden, der dort als Assistent Marc Crawfords wirkte. Und es ist gut denkbar, dass er dies in Zukunft vermehrt tun wird. Denn der EVZ braucht für nächste Saison einen Ersatz für Metropolit, und in Zürich ist die Lust, den Vertrag mit Pittis zu verlängern, nicht so gross. Am wahrscheinlichsten ist, dass von den fünf Ausländern nur Tambellini bleiben darf.

    Pittis bestätigt Kontakte zu den Zugern, sagt aber auch: «Noch ist vieles möglich.» Vertrat er sich in Gesprächen lang selber, so hat sich der 37-Jährige mit Erich Wüthrich nun einen erfahrenen Agenten genommen, der Rintanen noch einen lukrativen Vertrag in Lugano verschaffte. Shedden sagt über Pittis: «Er ist ein sehr cleverer Spieler. Es gibt nicht viel, was man an ihm nicht mögen kann. Nur vielleicht, dass er nicht der Schnellste ist.»

    Derweil hinter den Kulissen also einiges läuft, tun die ZSC Lions gut daran, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Weil Biel und Servette ebenfalls gewannen, bleibt ihre Situation im Strichkampf unverändert. «Die zwei Punkte in Genf könnten noch Gold wert sein», sagte Hartley in Anspielung auf das mirakulöse Comeback vor Weihnachten. Und vielleicht sei jener Sieg ja der Auftakt zu einer schönen Serie gewesen.

    Quelle: Print-Tagi von heute.

    Seger mit Rentenvertrag bei Lions?
    Gemäss dem Spengler-Cup-Magazin "Eissplitter" wird Mathias Seger den Lions weitere drei Jahre erhalten bleiben. Der Löwen-Captain soll einen Vertrag bis 2015 über eine Million Schweizer Franken unterschrieben haben.

    Zitat von easy

    Vermutlich alle nicht in Rappi gewesen, oder? Sonst hättet ihr nämlich auch mitbekommen, dass Wichser deutlich besser war als Monnet, Bärtschi, Ziegler und co.

    unter Blinden ist der einäugige König !

    Zitat von Larry

    @Zappa: Ich han natürli grad am Flughafe in Atlanta bim Umstiige so es Juengling gsoffe.

    Sam Adams hani scho kännt.

    Leider sind beid nöd miin Gschmak, ich han mich sowieso als Biertrinker praktisch verabschiedet, bin eher de Longdrink Typ worde.

    Aber immer wänn ich jetzt das Juengling gsehn chunsch mer Du in Sinn!

    Gruess us Florida :bier:

    Ciao Larry

    Es macht durchuus Sinn das mer sich als Biertrinker verabschiedet, wämmer id dä USA läbt :wink:

    enjoy the sun :geil:

    Zitat von Larry

    Frey hat damals getobt, als Arno ihn uns rausmontiert hat, war unterste Schublade!

    Die Menschheit vergisst schnell lieber Larry...!

    Und falls sich nun ein Talent unseres Nachwuchses nach DaAFFos absetzt, so ist das gar nicht soooo schlecht, da Arno ja eine gute Adresse ist..... :kotz:

    Hollenstein bleibt ein Flyer
    Der Sohn des Co-Trainers Felix Hollenstein, Denis hat sein Vertrag bei den Unterländern vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Hollenstein hat sich somit trotz lukrativen Angeboten aus der Schweiz für seinen Club entschieden und möchte sich hier zum Nationalspieler weiterentwickeln.

    Na das ist doch mal eine GUTE Nachricht ...............

    Wir hatten in der RS einen, dem wurde unter Strafe angedroht, keine Gerüchte mehr zu verbreiten..............

    Mitsch 2006; warst du 1979 in Bremgarten in der RS ???????

    Alpen statt Rocky Mountains

    30.11.2011 - Von Julia Obst

    Mit grade mal 21 Jahren spiel Ronalds Kenins sowohl in der NLA als auch in der lettischen Nationalmannschaft. Bei den ZSC Lions geniesst der Stürmer das grosse Vertrauen von Trainer Bob Hartley. Doch wo liegen die Wurzeln des Letten? Und wie sieht eine Zukunft aus?

    Angefangen hat alles in seiner Heimatstadt Riga. Ein Geschenk von seinem Eishockey begeisterten Vater – der Stock des Starstürmers Sandis Ozolins – machte ihm so viel Freude, dass er selber mit dem Spielen begann. Da war er knapp vier Jahre alt. Selbst abseits vom Eis spielte er mit seinen Kollegen aus der Nachbarschaft im Garten Hockey. Und spätestens seit er zehn war, wusste er ganz genau, was er werden will: Eishockey-Profi. Sowie sein Idol Peter Forsberg.

    Das war sicherlich nicht ganz einfach, denn Mutter und Grossmutter drängten ihn, gut in der Schule zu sein. Er wusste, er müsse sich entscheiden. Von seinem Vater unterstützt entschloss er sich dann endgültig für den Sport. So erinnert sich Kenins: „Mein Vater war der Chef! Ich sagte, dass ich Hockey spielen will und er sagte ‚Werd Eishockeyspieler’.“

    Mit 15 zog es ihn in den Westen Lettlands, wo er beim fünfmaligen lettischen Meister Liepajas Metalurgs einen Vertrag für das Junioren-Team bekam. Sein Plan zu dieser Zeit war, es in ein Junioren-Team in Kanada oder den USA zu schaffen.

    In der Saison 2007/08 holte ihn dann der Trainer und ehemalige lettische Nationalspieler Harijs Vitolins in die Schweiz zu den Pikes Oberthurgau. Er war es, der Kenins klar machte, dass die Chancen für ihn in der Schweiz grösser seien als in der NHL, wo jährlich Massen von jungen Talenten auf eine Aufnahme hoffen. Ein Jahr spielte er bei den Pikes als Novize unter Christian Rüegg als für seine Karriere wichtigen Trainer. Sich einzuleben fiel im daher nicht schwer. Zumal er ja bereits mit 15 das Elternhaus verliess.

    Auf ein kurzzeitiges Intermezzo in Salzburg folgte dann der Anruf aus Zürich. Der lettische Stürmer sollte für das Elite-A-Team der GCK Lions verpflichtet werden. Es gab da nur ein Problem: Er hatte bisher nur ein Jahr bei den Novizen gespielt. Voraussetzung, um in einem Elite-A-Team spielen zu können sind jedoch zwei Jahre. Also spielte er in der Saison 2008/09 für GCK sowohl in der NLB als auch in der Novizen Top-Liga, um darauf zwei Jahre Elite A spielen zu können. In dieser Zeit war Henryk Gruth als Coach für ihn prägend.

    Seit dieser Saison ist er nun im Kader der ZSC Lions angekommen und läuft dort regelmässig mit der Rückennummer 91 auf. Viele Spieler kannte er bereits aus dem Krafttraining, also wurde er schnell ins Team integriert. Mit zweien von ihnen wohnt er mittlerweile in einer WG. Praktisch, da er so morgens einen Chauffeur zum Training hat. Einen Führerschein hat der junge Lette nämlich noch nicht. Er sagt, momentan könne er die Zeit für die Fahrschule nicht aufbringen.

    Das könnte daran liegen, dass Trainer Hartley grosses Vertrauen in ihn setzt und ihn entsprechend fordert und fördert. Denn wenn man hart arbeitet und sich an Hartleys Anweisungen hält, wird dies mit Eiszeit belohnt, so Kenins. Er ist sichtlich stolz darauf. Aber er arbeitet auch hart dafür. Der Stürmer ist schnell und wendig. Den Umgang mit dem Stock beherrscht er präzise und im Spiel ist er ein engagierter Arbeiter, auf den sich seine Teamkollegen verlassen können.

    Vertrauen wird ihm auch in seiner Heimat entgegen gebracht. Bei der WM in der Slowakei war Kenins als jüngster Lette in allen sechs Spielen aufgestellt worden. Das ist für ihn nicht selbstverständlich. Immerhin fehlte er im letzten Vorbereitungsspiel und begrub daher schon die Hoffnung, ins Team aufgenommen zu werden. Dass er doch an der WM spielen konnte, ist für ihn daher ein grosses Glück.

    Auch in Zürich fühlt er sich glücklich. Nichts zuletzt, weil sich der Stürmer hier sehr an seine Heimatstadt Riga erinnert fühlt. Unterschiede sieht Kenins dagegen zwischen der NLA und der lettischen Liga, die aus grade mal acht Mannschaften besteht. Mit Ausnahme von Dinamo Riga in der russischen KHL sei das Niveau dieser Teams eher schwach. Wie in der Schweiz gibt es neben dem Eis durchaus enge Freundschaften. Für Kenins aber, der den Sport als seinen Job sieht, gibt es zumindest auf dem Eis keine Freundschaft.

    Kenins ist ein junger Spieler und hat noch viel vor sich. Für dieses Jahr sieht er die Chancen auf die Meisterschaft gar nicht so schlecht. „Ich glaube, das wir immer in den Playoffs entschieden“, sagt er. Und dass der „Zätt“ diese erreichen wird, daran hegt er keinen Zweifel.

    Für sein Nationalteam wünscht er sich, es in den folgenden Jahren in die Top-8, noch besser die Top-7, zu kommen. Doch dafür wird er mit der Mannschaft weiterhin schwer arbeiten müssen.

    Behält Ronalds Kenins seine aktuelle Leistung bei oder baut gar sein Engagement und seinen Spielwitz noch weiter aus, so wird er eine grosse Zukunft als fester Rückhalt in seiner Mannschaft haben und den Schweizer Eishockey bereichern.

    Quelle: hockeyfans.ch

    Vertriebene Gärtner sollen ins Dunkelhölzli


    120 von insgesamt 300 Familien verlieren durch das geplante Eis- und Sportstadion des ZSC Lions in Zürich-Altstetten ihren Schrebergarten. Sie sollen im Areal Dunkelhölzli einen Ersatz erhalten. Es liegt in der Nähe der Stadtgrenze zu Schlieren, unweit der heutigen Gärten.

    Damit das Gebiet aber durch Gärten genutzt werden kann, ist eine Umzonung von der Freihaltezone in die Erholungszone erforderlich. Bis am 13. Februar 2012 liegt die Zonenplanänderung auf, wie das städtische Hochbaudepartements mitteilt. Bestehende Familiengartenareale kämen aufgrund der dynamischen Entwicklung in der Stadt Zürich vermehrt unter Druck. In Altstetten sind die Areale «Bernerstrasse/Vulkan» und «Juchhof» vom Nationalstrassenprojekt Grünau und von der geplanten Eis- und Sportarena der ZSC Lions betroffen.

    Die Stadt Zürich plant eine Eishockey-Arena mit 12'000 Sitzplätzen. Der Standort wäre verkehrstechnisch ideal, da er nur 700 Meter vom Bahnhof Altstetten und direkt bei der Autobahn liegt. Die Eröffnung ist für 2015 geplant.

    «Lieber Dunkelhölzli als gar nicht»

    Der Familengartenverein Altstetten-Albisrieden wehrte sich mit einer Petition gegen das grosse Bauvorhaben. Er übergab dem Stadtrat im April 2010 15'000 Unterschriften. Die Petition werde erst wieder ein Thema, wenn es konkret um die Umzonung des Vulkanareals gehe, sagte Markus Peer, Präsident des Familiengartenvereins Altstetten-Albisrieden, am Mittwoch gegenüber der sda. Die Meinungen innerhalb des Vereins hätten sich aber etwas geändert. «Lieber im Dunkelhölzli als gar nicht», sagte Peer.

    Im Vorstand sei niemand mehr gegen das neue Areal. Zwei Drittel der betroffenen Mitglieder wohnten in den Quartieren Altstetten oder Albisrieden, und die anderen kämen sowieso mit dem Auto. «Der Standort Dunkelhölzli ist durchaus zumutbar. Ich finde es einen guten Ort.»

    Offener Landschaftspark

    Es sei ein wachsender Trend zum Gärtnern erkennbar, der zu einer steigenden Nachfrage nach Gartenflächen führe, schreibt das Hochbaudepartement. Die klassische Nutzung von Familiengärten sei im Wandel. Neue Trends benötigten ein anderes Flächenangebot und eine andere Infrastruktur.

    Beim «Dunkelhölzli» will die Stadt deshalb ein möglichst breites Spektrum an Gartennutzungen anbieten. «Es soll eine Art offener Landschaftspark entstehen», sagte Lukas Handschin von Grün Stadt Zürich auf Anfrage. Es sei auch topografisch ein interessantes Gebiet zwischen dem Stadtrand und dem Wald.

    Bereits in der ersten Etappe könnten gemäss Handschin alle wegen des Eisstadions verschwindenden Schrebergärten ersetzt werden. In einer zweiten Etappe könnten sogar weitere Gärten entstehen. «Nun geht es darum, mit den Nutzern zusammen die Pläne weiterzuentwickeln», sagte Handschin, «damit man im Februar mit Planungssicherheit starten kann.»