Beiträge von Sbornaja
-
-
Neukunden müssen tiefer in die Tasche greifen
MySports schraubt auf die neue Saison hin an den Abo-Preisen
MySports hat sich in den letzten Jahren zum unangefochtenen Zuhause der Eishockey-Fans entwickelt. Seit 2017 profitierten die Abonnentinnen und Abonnenten von stabilen Preisen. Nun hat MySports sein Angebot überarbeitet.
MySports hat in den letzten Jahren seine Palette an Wettbewerben Schritt für Schritt ergänzt. Neben der National League überträgt der Pay-TV-Sender mittlerweile auch die Champions Hockey League, Spiele der NHL und zuletzt auch die komplette Eishockey-Weltmeisterschaft.
Dieses Paket konnten sich die Hockey-Fans der Schweiz bislang für 25 Schweizer Franken pro Monat sichern. Jetzt hat MySports zum erstmals seit 2017 seine Preispolitik geändert. Künftig kostet das Abonnement pro Monat 29.90 Schweizer Franken, allerdings profitiert die bisherige Kundschaft weiterhin von den günstigeren Preisen.
Es sind also nur künftige Neukunden, die tiefer in die Tasche greifen müssen. Neben dem Monatsabo hat MySports ein zweites Angebot für die neue Hockey-Saison ausgearbeitet. Für 15 Franken kann ein Einzelticket für einen Tag gelöst werden. Die neuen Preise gelten ab dem 14. September. -
Alles andere als ein Schnellschuss
Die Panthers haben seit Jahren am Transfer von Ludovic Waeber gewerkelt
ZSC-Goalie Ludovic Waeber erfüllt sich seinen Traum von Nordamerika. Im Interview mit Le Matin erzählt er, wie der Transfer zu den Florida Panthers zustande gekommen ist.
Seit einigen Tagen ist klar: Ludovic Waeber setzt seine Karriere in den Staaten fort. Der ZSC-Goalie wurde von den Florida Panthers verpflichtet und versucht in der kommenden Saison, in der NHL durchzustarten.
Die Panthers haben Waeber lange Zeit beobachtet, der Transfer war alles andere als ein Schnellschuss.
Im Interview mit Le Matin erzählt der Freiburger, dass er bereits im vergangenen Dezember ein erstes Mal mit den Verantwortlichen des Vereins per Zoom in Kontakt gekommen ist.
Dabei offenbarten sie ihn, dass sie unter Anleitung von François Allaire seine Entwicklung seit mehreren Jahren genaustens beobachtet hätten.
Geendet hat der erste Austausch gemäss Waeber mit einer Schlüsselfrage von Roberto Luongo: "Hättest du Lust, in meinem NHL-Verein zu spielen?"
https://sport.ch/florida-panthe…aeber-gewerkelt -
Erzielte einst 49 Scorerpunkte in 40 NL-Spielen
Ehemaliger ZSC-Center soll langfristigen Vertrag in der NHL erhalten
Zwar stand er beim ZSC nur eine Saison auf dem Eis, trotzdem steuerte er damals durchschnittlich mehr als einen Scorerpunkt pro Partie bei: Auston Matthews wechselte nach der Saison 2015/16 zu den Maple Leafs und soll dort nun einen langfristigen Vertrag erhalten.
Die kürzlich zu Ende gegangene NHL-Saison war die bereits achte für Auston Matthews. Vor seinem Engagement in der NHL lief er ein Jahr für den ZSC auf und erzielte in 40 Spielen 49 Scorerpunkte. Der mittlerweile langjährige Leafs-Center soll gemäss Informationen des kanadischen Sportjournalisten Elliotte Friedman einen Vertrag unterzeichnen, den ihn weitere acht Spielzeiten bei den Maple Leafs bindet. Als jährliches Salär stehen zwischen 13 und 14 Millionen Dollar im Raum.
https://sport.ch/zsc-lions/1134…er-nhl-erhalten -
Theodor Lennström wird Genève-Servette HC womöglich doch nicht verstärken
Einer der vielversprechendsten NL-Neuzugänge steht kurz vor einer NHL-UnterschriftDer Schweizer Meister verliert mit Henrik Tömmernes einen absoluten Schlüsselspieler und Leistungsträger und Sportchef Marc Gautschi hat mit Theodor Lennström einen spektakulären Ersatz an Bord holen können. Gemäss hockeysverige.se steht der eigentliche NL-Neuzugang aber kurz vor einer NHL-Unterschrift.
So soll der Verteidiger bei den Florida Panthers einen Einwegvertrag unterzeichnen. Bei Genf unterschrieb der 28-Jährige bereits im März einen Zweijahreskontrakt, doch wie es derzeit ausschaut, wird Lennström nie für den Schweizer Meister auflaufen. Die Genfer Verantwortlichen werden bis heute Abend (15. Juni) wissen, ob Lennström noch nach Nordamerika abspringen wird, denn die Vereinbarung besagt, dass NHL-Teams jeweils bis am 15. Juni Spieler mit einem Vertrag in der Schweiz verpflichten müssen. Für den Schweden wäre es die grosse Chance, doch noch seinen NHL-Traum wahrmachen zu können.
https://sport.ch/geneve-servett…hl-unterschrift -
Eishockeyprofi Luca Cunti
Er studiert seit 16 Jahren Psychologie – und hat es allen gezeigtWas der Stürmer des EHC Biel an der Universität lernt, kann ihm im Match helfen. Tief beeindruckt hat Cunti die Arbeit des schwer erkrankten Trainers Antti Törmänen.
Wenn im Spitzensport Sekundenbruchteile oder Millimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden, können auch erfolgreiche Routiniers plötzlich ins Grübeln kommen. Luca Cunti ist 33, und der Stürmer des EHC Biel gehört in diese Kategorie von Athleten: Er verlor vor einem Monat den Playoff-Final gegen Servette erst im alles entscheidenden siebten Spiel, es war Cuntis fünfter Final der Karriere, der Zürcher wurde mit dem ZSC auch zweimal Meister. Und er ist WM-Silbergewinner von 2013 und war 2014 Olympia-Teilnehmer.
Eishockeyprofi Luca Cunti – Er studiert seit 16 Jahren Psychologie – und hat es allen gezeigtWas der Stürmer des EHC Biel an der Universität lernt, kann ihm im Match helfen. Tief beeindruckt hat Cunti die Arbeit des schwer erkrankten Trainers Antti…www.tagesanzeiger.chhabe kein Tagi Abo...
-
Endlich wenigstens wird einer vom Grossschnurriduo entlassen... Luuja sogi!!!
Und ab 2024 ist dann auch Fischer weg. :twisted:Auch jene von Lars Weibel und Patrick Bloch soll klar sein
Fischers Zukunft offenbar geklärtNach der enttäuschenden WM mit der Schweizer Nati stand Trainer Patrick Fischer arg in der Kritik und auch Lars Weibel bekam sein Fett weg. Nun soll klar sein, welche personelle Konsequenzen das Turnier hat. Die Auswirkungen betreffen auch den Verbandsgeschäftsführer Patrick Bloch.
Gross war die Kritik an Trainer Patrick Fischer und Verbandssportdirektor Lars Weibel nach dem erneuten Ausscheiden im Viertelfinal. Gemäss watson soll nun klar sein, wie es mit den beiden weitergeht. Dem Bericht zufolge soll Patrick Fischer bis mindestens 2024 Natitrainer bleiben. Erreicht er mit den Eisgenossen nächstes Jahr den Halbfinal, wird der Vertrag bis zur WM 2026 verlängert. Anders die Situation bei Lars Weibel: Zusammen mit Verbandsgeschäftsführer Patrick Bloch soll er vom neuen Präsidenten entlassen werden. Wer die Stelle als neuen Präsidenten antreten wird, ist momentan noch unklar. Klarheit dürfte nach einer Sitzung der NL- und Swiss-League-Teams vom 21.06. herrschen.
Fischers Zukunft offenbar geklärtAuch jene von Lars Weibel und Patrick Bloch soll klar seinsport.ch -
jurendic und moser zu augsburg! DAS ist jetzt der supergau, echt scheisse!
jetzt beginnt wieder cillos one man show…
Ausserdem:
Gemäss Medienmitteilung vom FCZ werden Moser und Jurendic die Kaderplanung noch abschliessen, bevor sie zu Augsburg gehen.
Der FCZ-Sportchef Marinko Jurendic und der Leiter Entwicklung/Ausbildung Heinz Moser haben vom Bundesligisten FC Augsburg in den letzten Wochen eine Anfrage erhalten. Sie haben nun heute die entsprechenden Verträge unterzeichnet und werden nach Abschluss der Kaderplanung und der Saisonvorbereitungsarbeiten den FCZ im Sommer 2023 zum Bundesligisten verlassen.
-
jurendic und moser zu augsburg! DAS ist jetzt der supergau, echt scheisse!
jetzt beginnt wieder cillos one man show…
Cillo hat auch F.Foda angestellt obwohl Jurendic einen anderen Trainer vorgeschlagen hat!
Also von dem her...
T. Bickel ist ja auch noch da und der F. Bickel wäre und ist auch immer zu haben.
Ausserdem hat damals auch niemand mit Jurendic gerechnet.
Frei nach Dragoslav Stepanovic:

-
Alte Försterei nicht CL-tauglich
Urs Fischer und seine Unioner müssen in ihrem Champions-League-Märchen einen Dämpfer verdauenUrs Fischer hat Union Berlin sensationell zum ersten Mal in der Vereinshistorie in die Champions League geführt. Das Königsklasse-Märchen droht nun aber einen ersten Dämpfer zu erhalten.
Union Berlin läuft in der kommenden Saison in der Champions League auf! Was für Verein und Fans ein grosses historisches Spektakel hätte werden sollen, erhält nun einen faden Beigeschmack. Denn: Fischer und seine Unioner dürfen wohl nicht in ihrer Heimstätte antreten. Die "Alte Försterei" entspricht nicht den strengen UEFA-Reglementarien, u.a. hat das Stadion zu wenige Sitzplätze.
Gut möglich daher, dass Union seine Heimspiele daher nicht im eigenen Stadion austragen darf. Präsident Dirk Zingler bestätigte dies nun in einer Videobotschaft: "Zurzeit verdichten sich die Anzeichen, dass wir die Champions League nicht in unserem Stadion spielen." Als Ausweichspielstätte käme das Olympiastadion in Frage - ausgerechnet die Heimat des Lokalrivalen Hertha BSC.
-
Er soll Victor Lööv vertreten
Der EHC Biel verpflichtet einen finnischen Olympiasieger und WeltmeisterDer EHC Biel hat für die kommende Saison den finnischen Nationalverteidiger Ville Pokka (1994) verpflichtet. Pokka spielte in der vergangenen Saison beim schwedischen Topclub Färjestad BK. Er hat einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben und wird Ende Juli in Biel erwartet.
Die Verpflichtung von Ville Pokka wurde nötig, weil sich Victor Lööv im letzten Saisonspiel in Genf schwerwiegend verletzt hat und eine längere Ausfallzeit erwartet wird. Pokka bringt die Erfahrung aus je vier Jahren AHL und KHL mit. In der letzten Saison spielte er in Schweden für Färjestad BK und realisierte in 49 Spielen 22 Scorerpunkte. Seit zehn Jahren gehört er zudem dem finnischen Nationalteam an. Mit diesem gewann er bei Olympia und an der WM die Goldmedaille. Auch an der vergangenen WM lief er für sein Heimatland auf.
Der EHC Biel verpflichtet einen finnischen Olympiasieger und WeltmeisterEr soll Victor Lööv vertretensport.ch -
Das ist doch auch nur aus Sicht der Deutschschweizer, die Welschen feiern sich aktuell.
Für mich passts! Als ob Thun, Vaduz oder Aarau die Stadien füllen würden.
Lächerlich!
Ich finds geil! War schon 2006 cool in Yverdon!Auf die Stadionkapazität und den Zuschauerschnit scheiss ich flüssig!
-
Die Kanadier sind im Vergleich zu früher deutlich weniger gefragt
Christian Dubé erklärt, weshalb die Finnen und Schweden von den Sportchefs bevorzugt werdenIn der National League kommt der Grossteil der Importspieler aus Schweden oder Finnland. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Früher wurde fast ausschliesslich auf Kanadier gesetzt.
Der Krieg in der Ukraine und die damit frei werdenden KHL-Spieler haben das Pendel noch mehr in Richtung Finnen und Schweden geschwungen. Bereits zuvor waren die Kanadier aber im Abwärtstrend. Spieleragent Gaëtan Voisard erklärt gegenüber der Tribune de Genève, dass die Spieler aus Finnland und Schweden nicht weniger kosten als die Kanadier. "Die Gehälter hängen von der Qualität der Spieler ab", fügt er an.
Trainer und Sportchef von Gottéron, Christian Dubé, erklärt einen wichtigen Punkt für die Wende: "Wenn du gute Schweden oder Finnen auf dem Markt hast, werden die Schweizer Teams sie gegenüber nordamerikanischen Spielern bevorzugen. Die Sportchefs haben mehr Vertrauen in einen Mann, der schon in Europa gespielt hat, als in einen, der aus Nordamerika kommt, wo die Eishallen kleiner sind und das Spiel ganz anders ist." Danach meint Dubé noch, dass es bei Lucas Wallmark genau so war.
Christian Dubé erklärt, weshalb die Finnen und Schweden von den Sportchefs bevorzugt werdenDie Kanadier sind im Vergleich zu früher deutlich weniger gefragtsport.ch -
Es heisst Finger im PO Bo und ist abgeleitet von dem…https://genius.com/Mickie-krause-…ion-2014-lyrics
Ich bitte um präzise Zittierungen. Soviel Zeit muss schon sein😉
okey wie du meinsch

-
Der NHL-Scout über Reinbacher, die Schweizer und seine Prognose
Thomas Roost äussert sich zum NHL-Draft und hat gute Zukunftsaussichten für die SchweizIn der NHL steht Ende Juni der Entry Draft 2023 an und dabei gibt es einige interessante Punkte unter die Lupe zu nehmen. Dafür haben wir NHL-Scout Thomas Roost um Auskunft gebeten.
Spricht man vom NHL-Draft 2023, dann ist der Name Connor Bedard in aller Munde. Dem jungen Kanadier wird eine tolle Karriere vorhergesagt. Seine Statistiken aus der Juniorenliga WHL sind surreal: 64 Partien (inkl. Playoffs), 81 Tore und 82 Vorlagen. Bei den Chicago Blackhawks, die als erstes ziehen dürfen, sind die Anfragen für Saisonkarten klar angestiegen. Er ist aber nicht der einzige nennenswerte Spieler in diesem Draft.
Bedard ist also nur einer der Gründe, weshalb sich Thomas Roost auf diesen Draft freut: "Es ist ein spezieller Draft mit hochinteressanten Spielern in den Top-5 und einigen Spielern in den Positionen 6 bis ca. 45 bei denen ebenfalls vieles in der Karriere möglich ist." Dennoch streicht der NHL-Scout vor allem die besten drei bis vier Spieler heraus: "In der Breite, resp. in der Tiefe beurteile ich diesen Draft nicht besser als andere Drafts, aber ganz an der Spitze hat es schon 3-4 sogenannte "Special Players".
Klotens David Reinbacher könnte weit vorne im Draft mitmischen
Aus Schweizer Sicht ist vor allem ein Österreicher von grossem Interesse. David Reinbacher, der diese Saison beim EHC Kloten in der National League spielte, wird zugetraut, dass er im Draft ziemlich weit vorne gedraftet wird. Das bestätigt auch Thomas Roost: "Schwierig zu sagen, seine WM-Performance war gut aber nicht herausragend, zudem war er ja auch verletzt. Aus heutiger Sicht, wenn ich mich so umhöre, dann glaube ich, dass er irgendwo in der Region von 6 bis 12 gedraftet werden wird." Wenn wir diese Prognose mit den besten Schweizer Draft-Picks vergleichen, dann wurden mit Nico Hischier (1), Nino Niederreiter (5), Timo Meier (9) und Kevin Fiala (11) genau vier Spieler unter den besten zwölf gezogen. Das zeigt schon, wie hoch das Talent und das Potenzial von David Reinbacher eingeschätzt wird.
Geht es nach Thomas Roost, dann wird der Österreicher aber nächste Saison noch nicht gross in der NHL auflaufen: "Vielleicht gegen Ende Saison den einen oder anderen "Cup of Coffee", d.h. gegen Ende der Saison das eine oder andere Spiel, um zu schauen, wo er steht."
Wie steht es eigentlich um die Schweizer Prospects?
Während in der Schweiz viel von David Reinbacher gesprochen wurde, hat man noch nicht wirklich viel von den möglichen Schweizern gehört, die im NHL-Draft gezogen werden könnten. Klar ist auf alle Fälle, dass dieses Mal kein Talent wie Lian Bichsel dabei ist, das bestätigt auch Thomas Roost mit "ziemlicher Sicherheit."
"Schwierig zu sagen, in den späten Runden gibt es immer viel Potenzial für überraschende Picks, für Picks, die vielleicht nur bei einer Franchise auf dem Zettel stehen, da gibt es auch aus Schweizer Sicht latent Hoffnung", erklärt Roost. Weiter bringt der NHL-Scout noch einen Namen ins Spiel: "Vielleicht schafft es dieses Jahr Rodwin Dionicio als Overager gedraftet zu werden, er spielte eine recht gute Saison bei den Windsor Spitfires in der OHL." Der Verteidiger kam in 35 Partien (inkl. Playoffs) auf zwölf Tore und 32 Assists.
Besser sieht es aus Schweizer Sicht aus, wenn wir auf den Entry-Draft 2024 blicken: "Den Schweizer Jahrgang 2006 stufe ich tatsächlich deutlich stärker ein als diesen und die letzten Jahrgänge. Für das nächste Jahr würde es mich aus heutiger Sicht nicht wundern, wenn 4-6 Schweizer Spieler gedraftet werden würden." Sechs Schweizer wurden bislang in Jahren 2000, 2003 und 2013 gezogen. Damit sind diese drei Jahrgänge die Rekordhalter.
Die Draft-Prognose von NHL-Scout Thomas Roost
Zum Schluss haben wir Thomas Roost natürlich auch nach seiner Prognose gefragt. Dabei sprach er mit Matvei Michkov einen weiteren interessanten Aspekt dieses Drafts an. Der Russe ist nämlich noch bis 2026 an die KHL gebunden, was die Sache für die NHL-Teams gar nicht so einfach macht.
ZitatMein Tipp: 1. Bedard 2. Fantilli 3. Karlsson 4. Smith 5. Michkov -
Mein persönliches Ranking: 1. Bedard, 2. Michkov, 3. Fantilli, 4. Karlsson, 5. Smith - Michkov ist der interessanteste der Top-Spieler, weil er ein unglaublich hohes Chancen- aber auch ein nicht unerhebliches Risikopotenzial mitbringt. Aufgrund der Komplikationen mit seinem SKA St. Petersburg-Vertrag, dem Fernbleiben beim NHL-Combine, dem aktuell fehlenden internationalen Schaufenster für die Russen und wegen der Tragik betreffend den Tod seines Vaters kann ich mir vorstellen, dass er im Draft im schlechten Fall bis auf die Positionen 6-10 durchgereicht werden könnte. Die Franchise, die ihn als Nummer 6, 7, 8, 9 oder 10 draftet hat aber dann die Chance, mittelfristig einen ähnlich guten Spieler wie Bedard zu bekommen, hat aber auch das kleine Risiko, dass er vielleicht gar nie in der NHL auflaufen wird.
Thomas Roost (NHL-Scout), 5.6.23
Thomas Roost äussert sich zum NHL-Draft und hat gute Zukunftsaussichten für die SchweizDer NHL-Scout über Reinbacher, die Schweizer und seine Prognosesport.ch -
Für die Ambri Liebhaber hier drin, ein Rücktrittangebot von Duca und Cereda lag angeblich auf dem Tisch von Lombardi.
Anscheinend doch nicht alles so rosig wie die meisten ausserhalb des Vereis glauben.
Aber das Happyend kam dann natürlich schon rechtzeitig. Pravo Pravo
https://www.luzernerzeitung.ch/sport/zentrals…aera-ld.2467894
Der HC Ambri-Piotta startet mit Luca Cereda in neue ÄraDas Vertrauen des Verwaltungsrates und ein herrlicher Skitag verhinderten im Frühling einen möglichen Rücktritt.
Ruedi Wechsler 05.06.2023, 17.40 Uhr
Gut drei Monate sind nach dem etwas abrupten Saisonende vergangen. Die Enttäuschung, leere Batterien und mangelndes Rückgrat des Verwaltungsrates führten zu Rücktrittsgedanken bei Trainer Luca Cereda und Sportchef Paolo Duca. Gleich nach Saisonende kommunizierten die beiden offen mit Präsident Filippo Lombardi über die Option eines möglichen Rücktritts und sie lag für einige Wochen auf dessen Bürotisch.
Vor sechs Jahren übernahmen die beiden die sportliche Führung des HCAP. Es waren schwierige Zeiten und Ambrì spielte noch in der Valascia die Ligaqualifikation gegen Langenthal. Betreffend neuer Arena herrschte grosse Unsicherheit, aber gleichzeitig auch Zuversicht. Inzwischen spielen die Leventiner in der schmucken Gottardo Arena und eine solide sportliche Basis ist gelegt. Dieses Kapitel sei nun zu Ende, sagt Luca Cereda. «Viele Fragen standen an: Was wollen wir machen, wo wollen wir hin und was sind wir heute? Haben wir noch den Willen, die Kraft und vor allem die Überzeugung, den gemeinsamen Weg fortzuführen?», blickt der 42-Jährige zurück. Nach etwas Abstand, einer gründlichen Analyse, vielen Gesprächen und spürbarem Rückenwind des Verwaltungsrates, starten sie nun in eine neue Epoche.
Ein Skitag, der viel Energie freimachte
Die letzten sechs Jahre hätten viel Energie geraubt. Cereda und Duca haben hart und pausenlos gearbeitet. Während der Saison steht der Trainer vermehrt unter Strom und jetzt ist es der Sportchef, der viele Fragen beantworten muss. Duca gehe es inzwischen etwas besser und Cereda habe sich inzwischen gut erholt. Überlegungen standen an, wie die Last auf mehrere Schultern verteilt werden könnte. Der Staff wird nun um eine Person aufgestockt, damit mehr Personen am Karren ziehen werden.
An einem herrlichen Frühlingstag wagte sich Cereda nach 15 Jahren wieder mal auf die Skis und verbrachte mit Paolo Duca einen wunderbaren Skitag in Andermatt-Sedrun. «Am Abend trafen wir per Zufall Filippo Lombardi und dort verspürte ich erstmals wieder Energie. Es sprudelten neue Ideen, Inputs und Projekte,» schaut der vierfache Vater zurück. Ab und zu hätten die «Gemelli», die Zwillinge, gerade in schwierigen Zeiten, die Unterstützung des VR vermisst.
Hätte der Wind nicht zu ihren Gunsten gedreht, müsste der Verein nun einen Wechsel vollziehen, betont der ehemalige Erstrundendraft der Toronto Maple Leafs und ergänzt: «Nur zusammen werden wir stärker und wir sitzen alle im gleichen Boot.» Im April assistierte Cereda die Schweizer Nationalmannschaft in den Vorbereitungsspielen. Da konnte er den Kopf lüften und die Gedanken neu sortieren.
Die Rockets bleiben Teil von Ambri
Die finanzielle Situation hat sich gegen Ende Saison stark zugespitzt. Der Verwaltungsrat musste sich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das entschuldigt teilweise die fehlende Unterstützung gegenüber der sportlichen Leitung. «Es gilt Schulden abzutragen, der Verein muss clever sein und sich in gewissen Bereichen neu erfinden,» betont Cereda und fügt an: «Die angespannten Finanzen begleiten uns jeden Tag und es ist nicht einfach. Die Realität stört uns nicht, wenn alle am gleichen Strick ziehen.»
Die Ticino Rockets sind auch ein Teil von Ambrì und zusammen mit der Nachwuchsabteilung ihr ganzer Stolz. Dazu sagt Luca Cereda: «Klar, wir könnten das Budget für die Rockets von 1,2 Millionen für die 1. Mannschaft verwenden. Wenn alle so denken, spielen in 15 Jahren keine Schweizer mehr in der höchsten Liga. Es ist unsere einzige Chance, uns mittelfristig zu stabilisieren.» Er findet es grossartig, dass Ambri trotz aller Probleme dieses Projekt unterstützt. Der HC Lugano hat sich aus diesem Projekt verabschiedet und kurzerhand auch ihr Frauenteam aufgelöst. Trainer, Assistent und einige Ladys haben nun bei den HCAP-Girls unterschrieben.
Nicht wenige Fans forderten bereits im Herbst einen Wechsel an der Bande. Cereda spürte vor allem von Tessiner Journalisten Gegenwind. Als seine Kinder nach einem Spiel das Stadion verliessen, bekamen sie mit, wie Personen über ihn herzogen. Das habe nicht nur ihn, sondern auch seine Kinder beschäftigt. Pfiffe gegen eigene Spieler (Isacco Dotti) findet er deplatziert und ergänzt: «Dotti ist nicht der Talentierteste, ist aber ein Teil der DNA des Vereins und gibt immer alles. Isacco ist der Stolz des Klubs, das empfinde ich als Stärke des HCAP und das soll so bleiben.»
Topskorer Chlapik kehrt nach Tschechien zurück
Wenn sich Trainer und Spieler streiten, sei dies kein Problem für die Mannschaft. Das Verhalten der Spieler in der Garderobe kann ein Problem werden. Das sei ihre Welt, ihr Haus und dort müsse es harmonieren. «Ich musste einmal hart sein mit Michael Spacek, danach scorte er wie nie zuvor. Chlapik hat sich zu oft auf Spacek verlassen und war manchmal zu passiv,» so Cereda. Wegen gesundheitlicher Probleme seiner Frau wurde dessen Vertrag vorzeitig aufgelöst.
-
Über den Marco Rossi könnte man dann auch nochmal nachdenken, wenn er weitehin "nur" bei den Iowa Wilds zum Zug kommt.
In den letzten 2 Jahren hat er 21 Einsätze bei den Minnesota Wilds gemacht.
Ob das jetzt nur oder tolle 21 Einsätze waren überlasse ich jedem selber.An der A WM war er für mich okey aber nicht überragend.
Die Österreicher haben mit einem zugegeben bescheidenen Team ihr Ziel erreicht undscheinen zufrieden zu sein dass sie die Ungarn im Penaltyschiessen bezwungen haben. Klassenerhalt gesichert!
-
lauft in niederhasli! lieber e roti häx und en hundedresseur!

https://www.blick.ch/sport/fussball…id18633112.html
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Häsch de riese Spruch Finger in Po no vergässe.

-
Sind scho geili Sprüch! Mer chan ihn liebe oder hasse - chalt laht er eim nöd.
Eifach Weltklass, wie chamer de nöd möge

-
Ehemaliger Junior könnte zurückkehren
Die ZSC Lions ziehen eine Rückholaktion in ErwägungDer erste 18-jährige Stürmer Vinzenz Rohrer spielte in den letzten beiden Saisons in Nordamerika. Nun könnten ihn die ZSC Lions zurückholen.
Bereits zu Juniorenzeiten spielte der Österreicher Vinzenz Rohrer bei den ZSC Lions. Als Captain der U17 der Löwen verliess er die Schweiz und wechselte vor zwei Jahren nach Kanada zu den Ottawa 67's. In zwei Saisons sammelte er 113 Scorerpunkte in der OHL. Laut den Vorarlberger Nachrichten ist seine Zukunft noch nicht geklärt. So sollen die ZSC interessiert sein, den einstigen Junioren zurückzuholen. Derzeit trainiert Rohrer bei den Lions. Im letztjährigen NHL-Draft wurde er in der dritten Runde von den Montréal Canadiens gezogen.