Beiträge von Sbornaja

    Zwei kommen, einer geht

    Ambri-Piotta gibt gleich drei Änderungen auf den Importpositionen bekannt

    Der HC Ambri-Piotta gibt die Auflösung des Vertrags mit dem tschechischen

    Stürmer Filip Chlapik bekannt. Zudem gibt er die Verpflichtung von Jakob Lilja und Laurent Dauphin bekannt.

    Filip Chlapik verlässt Ambri aus familiären Gründen und kehrt in seine Heimat nach Tschechien bekannt. So kommt der HCAP Wunsch des Spielers nach und ermöglicht ihm die Rückkehr in dessen Heimat. Der 25-Jährige hat in der vergangenen Saison für die Biancoblù eine sehr gute Meisterschaft gespielt und in 50 Partien 24 Tor erzielt. Gleichzeitig geben die Biancoblù bekannt, dass sie den schwedischen Flügelspieler Jakob Lilja für die nächsten beiden Spielzeiten und franco-kanadischen Center Laurent Dauphin für die kommende Saison unter Vertrag genommen haben.

    Letzteren mit Option für ein weiteres Jahr.

    Der bald 30 Jahre alte Lijla ist ein schneller, kräftiger Flügel und in der Lage, Gewicht und Intensität aufs Eis zu bringen. In seiner Karriere hat Lilja 153 Spiele in Schwedens höchster Liga absolviert und dabei 41 Tore und 26 Assists erzielt. In der Saison 2019/2020 hat er sich den Columbus Blue Jackets angeschlossen und für sie 37 NHL-Partien gespielt (5 Punkte). Die letzten vier Spielzeiten hat Lilja in der KHL bei Barys Nur-Sultan und Dynamo Moskau verbracht, wo er in insgesamt 175 Einsätzen 53 Tore und 44 Assists erzielt hat.

    Der 28-jährige Dauphin ist ein beidseits einsetzbarer Center, der über ein laufstarkes Skating verfügt und in allen Spielsituationen eingesetzt werden kann.

    2013 ist Dauphinin der zweiten Runde von den Arizona Coyotes gezogen worden.

    In seiner Karriere hat der Kanadier insgesamt 373 Einsätze in der AHL (94 Toren und 129 Assists) sowie 94 Partien in der NHL bei den Arizona Coyotes und Montréal Canadiens absolviert,und dort total 17 Punkte erzielt.

    Kann mir nicht vorstellen, dass man (aus politischen Gründen) Russen verpflichtet. Aber ich mag falsch liegen..

    Guter alter Russenzauber in der SLA? Hach es wär einfach zu schön um wahr zu sein...

    In Biel spielt seit 2021 der Russe Alexander Yakovenko als Importspieler, ich habe nie etwas politisch negatives über Ihn migekriegt.

    Aber ich könnte wetten, wenn der ZSC die beide vorgeschlagenen Spieler holen würde (nur als Beispiel), dass das Politgeschrei riesig wäre.

    Dabei waren die Gruppen eigentlich schon bekannt
    Änderungen könnten der Schweiz an der WM in Tschechien eine schwierigere Gruppe bescheren

    Grund für die Anfrage sind Vorgespräche mit dem kanadischen Verband: "Sie sind so verlaufen, dass wir, wenn sie in Prag spielen, mit der Ankunft ihrer Stars rechnen können", erklärt Cerny.

    Das ist natürlich ein totaler Witz! Hockey Canada kann gar nichts versprechen! Weder wissen sie welche Spieler in den PO's beschäftigt sind, noch wissen sie welche Spieler überhaupt kommen würden. Der Stellenwert dieser alljährlichen "WM" ist bei den NHL Spielern aller Nationen (Ausnahme: Schweiz) auf Null gesunken! Sieht man dieses Jahr: Das sind B- oder C-Kader wie es auch Thomas Roost schreibt.

    und genau da liegt die Chance für Deutschland oder die Schweiz, sich jemals WM nennen zu dürfen.

    Bei den Schweizern ist einfach wichtig im VF nie auf DE, SWE oder FIN zu treffen.

    De rest wäre an einem sensationellen Tag machbar.

    Verstehe ich das richtig, die „Stars“ der Kanadier kommen nur nach Tschechien aber nicht in die Slowakei? Und den Amerikanern, die herumgeschoben würden, wäre das egal?

    Wenn das wirklich so ist, sollte die nächste WM doch gleich in Usa/Kanada gespielt werden, so sind immer alle dabei. 🙄

    So stehts zumindest geschrieben... obs stimmt steht wieder auf einem anderen Blatt Papier.

    Ich kanns mir das geschriebene aber auch sehr gut vorstellen...

    Aaaha, doch noch nicht so fix die Gruppen und schön zu wissen, dass das teilnehmen der NHL Stars an den Spielort gekoppelt ist. :/
    Egal wen sie uns in der Gruppenhase alles zulosen, wir knallen die (fast) alle weg, damit wir dann im VF wieder auf die Deutschen treffen.
    Schweiz 2., Deutschland 3. Ende WM 2024 :rofl:

    Dabei waren die Gruppen eigentlich schon bekannt
    Änderungen könnten der Schweiz an der WM in Tschechien eine schwierigere Gruppe bescheren

    Der tschechische Hockeyverband schreibt in einer Mitteilung auf ihrer Webseite, dass die Organisatoren den IIHF baten, Kanada und USA zu tauschen, also dass die Kanadier am Ende in Prag spielen würden.

    Der Grund dafür geht auf die letzte WM in Tschechien 2015 zurück, als die Kanadier mit diversen Stars aufliefen. Tyler Seguin, Sidney Crosby, Taylor Hall oder Nathan MacKinnon waren zum Beispiel mit von der Partie. Für die Organisatoren, die um einen Änderungswunsch an den Gruppen fragen dürfen, hatte oberste Priorität, dass Tschechien in Prag und die Slowakei in Ostrava spielen, das hat die Konstellation bereits so ergeben. "So konnten wir uns auf unsere zweite Priorität konzentrieren: die Teilnahme des kanadischen Teams in Prag und des zweiten Übersee-Teams in Ostrava. Nun werden wir vierzehn Tage auf die Genehmigung warten", erklärt Jan Cerny, der Generalsekretär des tschechischen Verbands.

    Grund für die Anfrage sind Vorgespräche mit dem kanadischen Verband: "Sie sind so verlaufen, dass wir, wenn sie in Prag spielen, mit der Ankunft ihrer Stars rechnen können", erklärt Cerny. Das würde die Gruppe der Schweiz, die in Prag spielt, natürlich nochmals erschweren, wenn die Kanadier mit Top-Shots nach Tschechien reisen werden.

    Auch noch passend zum Lausanne Kader, die Aussagen von Ex-Lausanne Spieler Guillaume Maillard:

    Guillaume Maillard spricht über seinen Wechsel von Lausanne nach Genf
    Neu-Genfer glaubt, dass die jungen Spieler in Lausanne "keine Chance" erhalten

    Nach drei Jahren bei Lausanne HC kehrt Guillaume Maillard auf die neue Saison hin zu Genf zurück, wo er einst bereits in der U20 spielte und später den Aufstieg in die Profimannschaft schaffte.

    In einem Interview mit 24 heures hat der heute 24-Jährige über seine Beziehungen zu Lausanne und Genf gesprochen, wo er in seiner Karriere bereits zweimal hin und her gependelt ist.

    "Ich habe Lausanne in sehr jungen Jahren verlassen, weil der Verein damals und auch heute noch - ich habe keine Angst, das zu sagen - jungen Spielern keine Chance gibt. Ich habe meine Juniorenjahre in Genf beendet, dort gewonnen, das hat mich im Verein verankert, dann habe ich zwei-drei schöne Jahre in der ersten Mannschaft verbracht, ich habe die Nationalmannschaft kennengelernt. Ich habe eigentlich alle meine Premieren in Genf erlebt, dort bin ich reif geworden. Ich war so mit der Stadt, den Spielern und dem Staff verbunden, dass ich mir nie hätte vorstellen können, nach Lausanne zurückzukehren. Und eines Tages, als ich zum Training kam, sagte man mir, dass ich ausgetauscht werden würde (Anm. d. Red.: Ende August 2020, in einem "Paket" mit Floran Douay und Tim Bozon, während Joël Vermin und Tyler Moy den umgekehrten Weg gingen). Am Anfang war es ein grosser Schock, es war seltsam. Ich musste eine Woche lang mit Freunden wegfahren, um an etwas anderes zu denken, mir ging es überhaupt nicht gut. Es ist, als würde man dir von einem Tag auf den anderen beibringen, dass du alles, was du liebst, verlassen musst."

    Guillaume Maillard, 24 heures, 30.05.23

    Weiter meinte er: "Wenn ein Verein versucht, dich loszuwerden und du dich als junger Mensch weigerst, wirft das immer ein schlechtes Licht auf die Zukunft, es kommt zu Konflikten. Das war nicht das, was ich wollte. Die Leute sind sich nicht immer bewusst, dass man mit 20 Jahren noch nicht ganz alt ist. Ich hielt durch und versuchte, das Positive zu sehen. Ich habe mich auf Familie und Freunde konzentriert, um mich zu integrieren. Ich habe drei ziemlich turbulente Jahre in Lausanne verbracht, mit einer grossen Verletzung, die mir nicht geholfen hat. Aber es waren trotzdem drei tolle Jahre. Ich habe viele schöne Erinnerungen im Kopf, es war eine Ehre, für den Verein zu spielen, in dem mein Vater spielte - er war der Kapitän der Mannschaft. Mein Bruder war auch Profi dort, es gibt eine Geschichte zwischen diesem Verein und meinem Namen, daher war ich sehr stolz darauf, dort zu sein." Wie haben die LHC-Fans auf seinen erneuten Wechsel zu Genf reagiert?

    "Unter uns Spielern ist es ziemlich ruhig, auch wenn wir immer ein Derby gewinnen wollen. Aber es gibt viel Rivalität zwischen den beiden Vereinen und einige Leute verstehen nicht, dass man in einem Berufsleben als Sportler auch Entscheidungen treffen muss. Wenn man nicht mehr für eine Mannschaft spielt, kann man nicht mehr arbeiten und bekommt auch kein Gehalt mehr. Ich hatte die Möglichkeit, nach Genf zurückzukehren und weiterzuarbeiten, ich habe niemandem den Rücken gekehrt, es gibt keinen Verrat."
    Guillaume Maillard, 24 heures, 30.05.23

    Wurde er demnach als Verräter beschimpft? "Ja, ich habe viele Nachrichten erhalten, in denen ich als Verräter bezeichnet wurde. Ich habe allen geantwortet und mich klar ausgedrückt: Ich habe ihnen gesagt, dass ich Lausanne liebe, aber weiterleben muss und dass es für mich keinen besseren Ort als Genf gibt. Ich musste nicht für andere darauf verzichten. Solange ich selbst glücklich bin, habe ich gelernt, nicht mehr so sehr auf sie zu hören. Ich gehe da durch."

    Richtig, schlussendlich war Deutschland die Bessere Mannschaft, da sie den Sieg holten. Wobei Weibel verdribbelt sich selbst mit seiner Aussage. Zwischen den Zeilen sagt er, dass es den Schweizern nicht gelungen ist ihr Potential auszuschöpfen (was sie ja müssten). Das ist klar Fischers Aufgabe. Interessant, der Coach ist dann wieder erstaunt, dass die Spieler es im entscheidenden Moment vergeigt haben (einmal mehr). PF ist es auch einmal mehr nicht gelungen seine Mannschaft im entscheidenden Moment auf maximal Leistung zu trimmen. Auch eine super Vorbereitung und ein super Team Spirit ergeben noch lange keine super Mannschaft, da scheint die Seilschaft LW und PF in ihrer eigenen Welt zu leben. Für mich die Schlüsselfrage, wer setzt den beiden ein Ende?

    Kommt noch dazu, dass die unsrigen (auch wenn lange nicht alle) 3- 6 Wochen zusammen verbrachten.

    Die Weltmeisterjungs haben sich im Flugzeug oder erst im Hotel "kennengelernt".

    Hier eine gute Übersicht über das Kader des LHC


    Bereits 18 Stürmer und 7 Importspieler unter Vertrag
    Unruhen scheinen bei diesem aufgeblähten Kader erneut vorprogrammiert

    Die Teams der National League befinden sich derzeit im Sommertraining. Die Sportchefs sind hingegen daran, ihre Kader zu finalisieren. John Fust vom Lausanne HC ist in diesem Bereich bereits weit fortgeschritten. Bei ihm geht es vor allem darum, für den einen oder anderen Spieler noch eine Lösung zu finden.

    Import-Spieler

    Werfen wir zuerst einen Blick auf die Importspieler, wo die Waadtländer bereits sieben Akteure unter Vertrag haben. Eetu Laurikainen (G), Martin Gernat (D), Richard Panik (F) und Andrew Calof (F) haben das Team allesamt verlassen. Dafür stiessen mit Christian Djoos und Antti Suomela zwei neue Spieler zum Team. Beide Spieler dürften tolle Verstärkungen sein. Djoos kennt man aus seiner Zeit beim EV Zug bereits bestens und Antti Suomela war in der letzten Saison Topscorer in Schweden. Weiter macht noch ein Gerücht die Runde, dass Lawrence Pilut von den Buffalo Sabres verpflichtet werden könnte. Aber mit acht Ausländern in die Saison zu starten, wäre dann doch etwas extrem.

    • 🇸🇪 Christian Djoos (D - 1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇦 🇺🇸 Daniel Audette (C - 1996) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇦🇹Michael Raffl (LW/RW - 1988) -Vertrag bis 2023/24
    • 🇨🇿 Jiri Sekac (LW - 1993) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C - 1993) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇸🇪 Robin Kovacs (LW/RW - 1996) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇫🇮 Antti Suomela (C - 1994) - Vertrag bis 2024/25

    Goalies

    Bei den Torhütern kam es ebenfalls zu Wechseln. Connor Hughes zieht es vom HC Fribourg-Gottéron an den Lac Leman. Kevin Pasche spielte in der letzten Saison noch bei den Omaha Lancers in der USHL. Tobias Stephan (Rücktritt), Viktor Östlund (HC La Chaux-de-Fonds) und Eetu Laurikainen (?) verlassen den LHC. Für Pasche wird es wohl schwierig sein, zu Einsätzen zu kommen. Es darf erahnt werden, dass Ivars Punnenovs und Connor Hughes die Nummer eins untereinander ausmachen.

    • 🇨🇭🇨🇦 Connor Hughes (1996) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Kevin Pasche (2003) - Vertrag bis 2025/26
    • Ivars Punnenovs (1994) - Vertrag bis 2026/27

    Defensive

    Die Verteidigung der Waadtländer ist derzeit noch etwas knapp besetzt. Mit Christian Djoos gibt es nur einen Neuzugang. Der Rest hat allesamt einen Vertrag bis Ende Saison 2024/25. Ein neunter Verteidiger würde dem Team sicherlich nicht schaden, auch zur Absicherung bei allfälligen Verletzungen. Wird der oben erwähnte Lawrence Pilut verpflichtet, dann wird er kaum als Absicherung kommen, was für einen grossen Konkurrenzkampf sorgen würde.

    • 🇨🇭 Lukas Frick (1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇸🇪 Christian Djoos (1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Joël Genazzi (1988) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Fabian Heldner (1996) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Andrea Glauser (1996) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Igor Jelovac (1995) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Aurélien Marti (1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Dario Sidler (2003) - Vertrag bis 2024/25

    Offensive

    Kommen wir nun zum Angriff und zum erwähnten Überschuss. Derzeit haben die Waadtländer gleich 18 Stürmer im Kader. Darunter zwar auch drei Spieler mit Jahrgang 2000 oder jünger, aber die wollen natürlich auch spielen. Neu zum Team gestossen sind bloss Antti Suomela und Matthias Mémeteau. Mit Richard Panik (?), Guillaume Maillard (GSHC), Emilijus Krakauskas (?) und Andrew Carol (?) haben vier Stürmer den LHC verlassen. Hier tut John Fust aber sicherlich gut daran, den einen oder anderen Spieler noch auszuleihen.

    •   
    • 🇨🇦 🇺🇸 Daniel Audette (C - 1996) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇦🇹 Michael Raffl (LW/RW - 1988) -Vertrag bis 2023/24
    • 🇨🇿 Jiri Sekac (LW - 1993) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C - 1993) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇨🇭🇨🇦 Cody Almond (C - 1989) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇫🇷 Benjamin Bougro (C - 2003) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇨🇭 Nicolas Perrenoud (LW - 2003) - Vertrag bis 2023/24
    • 🇫🇷 🇺🇸 Tim Bozon (LW - 1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Jason Fuchs (C - 1995) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Makai Holdener (W/D - 1997) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇸🇪 Robin Kovacs (LW/RW - 1996) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇫🇮 Antti Suomela (C - 1994) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Matthias Mémeteau (C/RW - 2000) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Marco Pedretti (RW - 1991) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Damien Riat (W/C - 1997) - Vertrag bis 2024/25
    • 🇨🇭 Ken Jäger (C/RW - 1998) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇱🇻 Ronalds Kenins (LW/RW - 1991) Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭Michael Hügli (C/RW - 1995) - Vertrag bis 2026/27

    Fazit

    Die Waadtländer haben ihr Kader grösstenteils beisammen. Es könnte immer sein, dass noch die eine oder andere Verstärkung verpflichtet wird, aber dann müssen auch zwingend Lösungen für andere Spieler gefunden werden. Mit einem solch aufgeblähten Kader ist die Unruhe in der Garderobe praktisch vorprogrammiert, denn kein Sportler sitzt gerne auf der Tribüne, obwohl er eigentlich fit wäre.

    Wenn wir rein die Qualität des Kaders unter die Lupe nehmen, dann muss das Team von Geoff Ward zwingend vorne in der Liga mitspielen. Zuletzt kamen den Waadtländern immer wieder Unruhen im Verein dazwischen, weshalb nicht das volle Potenzial ausgeschöpft werden konnte. Gerade aus diesem Grund muss John Fust die Verpflichtung von Lawrence Pilut oder weiteren Importspielern überdenken. Wächst aber beim Lausanne HC eine Einheit zusammen, dann ist für das Team viel möglich.

    Die Analyse zur Kaderplanung der Konkurrenz des Lausanne HC findet ihr unter folgendem Link.

    Yup, du findest ihn effektiv nicht. Aber da der Sender immer die Schuld trägt, wenn's die andere Partei nicht versteht: In dem Fall, sorry.

    Vielleicht noch zur klitze-kleine Präzisierung: Ich meine zu wissen, dass es nicht an mir liegt, dass Larry ein bisserl die Schnauze voll hat (oder Larry?).

    Auf jedenfall gemäss dem, was "er mir persönlich, d.h. von Angesicht zu Angesicht" mitgeteilt hat. Und ich habe ihn wirklich gut verstanden, mit seinen

    104 Jährchen auf dem Buckel ........

    Hab ich ja auch nicht behauptet...

    Ich frag mich nur, wenn er schon mal wieder etwas ins Forum schreibt, warum er dann beleidigt werden muss.

    Nur dies frage ich mich.

    Egal, geht mich ja eigentlich auch nichts an. :blosswech:

    Aber wenn du es lustig findest, nur zu...

    Hatte gehofft/gedacht, dass Larry dies auch mit einem Augenzwinken sehen würde. Finde es eben auch sehr, sehr schade, dass man

    nicht mehr allzu viel von ihm hier liest. Und in Zukunft hier evtl. gar keine Postings von ihm zu sehen bekommt. Larry, "the Pinnwand-Legend" - keine Frage!

    Und ja, mit 92 schreibt er wirklich noch gut ..... wirklich!

    89, 92? :roll:
    Warum die Beleidigungen des Alters wegen in seine Richtung? Brauchst du das? Oder soll das wieder irgendwie witzig sein?

    Ist doch sonst schon genügend aggresiv hier drin.

    Kein Wunder schreibt Larry kaum noch.

    Und dann schreibst du wieder etwas von, es ist sehr sehr schade, dass man nicht mehr von ihm liest? Pisst ihm aber ans Bein... Keine Ahnung aber vielleicht finde ich den Witz nicht in deinen Zeilen. :nixwiss:

    Schade...

    Du liest das alles??? Ich klicke es jeweils nur noch an, damit es als "gelesen" markiert ist bzw. das rote Feld verschwindet.

    War im Corona 1 - Fred nach einer gewissen Zeit auch so. Aber wer's braucht/liest, go ahead.

    Aber ich kann evtl. etwas leichter damit umgehen, das ich zum Grossteil der Hauptprotagonisten ein entspanntes Verhältnis

    habe. Plus bin ich auch nicht 89 Jahre alt wie du, macht vielleicht auch noch etwas aus :oldie:

    Das isch mal es Komplimänt :rofl:

    So machts jeder der en Vogue ist sini Tabelle. Und GC isch i de Tabelle vor em FCZ..(oder hättest du das auch geschrieben wenn der FCZ dank Torverhältnis international gespielt hätte?). Wohl eher weniger...

    Uebrigens. De Snowcat rächnet au immer no hoch was alles möglich gsi wär.😂😂 falls noch drei Spiele mehr gewesen wäre und Phrasen Bo 2 Spiele früher Foda ersetzt hätte.

    Ja würde ich, war so als ihr noch reich und überheblich wart und ist heute noch so.

    Die Schweizer in etwa da wo Sie hingehören Platz 7 oder 8.

    Gruppengegner der Schweiz für WM 2024 bekannt
    Zudem veröffentlicht die IIHF ein Update der Weltrangliste
    sport.ch

    Zudem veröffentlicht die IIHF ein Update der Weltrangliste
    Gruppengegner der Schweiz für WM 2024 bekannt

    Vergangenen Sonntag fand die Eishockey-WM ein Ende, Kanada krönte sich zum alleinigen Rekordmeister und die Letten sorgten für den ganz grossen Coup. Die IIHF veröffentlichte daraufhin nicht nur ihre aktualisierte Weltrangliste, sondern auch die voraussichtlichen Gruppen für das Turnier von nächstem Jahr.

    Die WM 2023 ist bereits Geschichte und schon dürfen Verband, Spieler und Fans auf das Turnier von nächstem Jahr blicken. Die IIHF veröffentlichte die voraussichtlichen Gruppen und teilt die Schweiz in Gruppe B ein.
    Was die Gegner betrifft, bekommen es die Eisgenossen in Form der USA, Tschechien und Finnland mit drei Schwergewichten zu tun. Komplettiert wird die Schweizer Gruppe von Dänemark, Norwegen, Österreich und Grossbritannien.

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    Quelle: iihf.com

    Zudem veröffentlichte die IIHF auch ein Update der Weltrangliste. Während Weltmeister Kanada wenig überraschend die neue Nummer 1 ist, liegt Finnland dadurch neu auf dem zweiten Rang. Dahinter folgen die vom Turnier ausgeschlossenen Russen und die Amerikaner.
    Deutschland verbessert sich dank der Silbermedaille vom neunten auf den fünften Platz
    . Während Schweden auf den sechsten Rang zurückfällt, bleibt die Schweiz unverändert auf dem siebten Platz. Komplettiert wird die Top 10 von Tschechien, der Slowakei und Lettland, das an dieser WM das ganz grosse Märchen schrieb und seine erste Medaille überhaupt gewann.

    Bildschirmfoto-2023-05-29-um-10.48.33.png

    Quelle: iihf.com

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    Dörf ich mal schüch fröge wie alt du bisch?

    I de Stadt zellt genau nur das für d Nr. 1 in Züri: s DERBY!!

    FCZ - GC 1-4

    GC - FCZ 1-1

    GC - FCZ 1-2

    FCZ - GCZ 2-1

    4 Derby

    FCZ 2 Sieg, 1 Unentschiede und 1 Niederlag!

    und du schicksch e Tabelle wo beid glichvill Pünkt händ und brünzlisch öppis vo Nr.1? Ächt jetzt hahahahaha ich ghei übere :rofl:

    Ja nei isch klar GC Nr. 1 in Züri :rofl:

    Aber gönn dir, Nr. 1 in Züri , gschänkt:rofl:

    Ich seh` bei der CH-Nati unglaublich viele Parallelen zum ZSC.

    Da fehlt einfach der Biss und unbändige Wille Meister zu werden und an seine Leistungsgrenzen zu gehen. Quasi die letzten 1-5%!

    Für mich ist der "fehlende Biss" vom Zürcher-Kern der Hauptgrund, warum Top Spieler bei uns "stagnieren" oder sogar einen Schritt rückwärts machen. Coole Stadt, Partylaune in der Garderobe, Wohlfühloase!

    Eine Zeit lang konnte man diese fehlende Kampfkraft mit spielerischer Klasse wettmachen, doch die Zeiten sind vorbei, heute spielt sogar Ajoie technisch starkes und schönes Eishockey. Kein Wunder wurde man zBsp.mit einem Kevin Klein Meister, kein Blender oder Künstler, sondern ein Eishockey Arbeiter, passt in meine These.

    Heute geht es nur noch ums an die Grenze gehen (mit möglichst fairen Mitteln!!) und dem Gegner unter die Haut zu fahren.

    Eigentlich wünsche ich mir ja Nordamerikaner als Importler, aber schon seit 2-3 Jahren denke ich mir, könnten das heute gut und gerne auch 1-2 Deutsche sein.

    Die Deutschen in der DEL haben gelernt sich durch die Flut von Importspielern zu beissen, dies wiederspiegelt sich in der Nationalmannschaft wieder und der Erfolg kommt nicht von ungefähr.
    Michaelis und Kahun leisten tolle Arbeit in ihren Vereinen, nicht nur am Spieltag wie man hört, sondern gehen auch in jedem Training an ihre Leistungsgrenzen und fordern ihre Mitspieler. Die können es sich einfach nicht leisten 1-5% nachzulassen, weil dann wieder das technische und angeborene Talent zum Zug kommt!

    :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:
    Entscheidung fiel letzten Freitag
    Knall in München: Kahn und Salihamidžić bei Bayern offenbar entlassen

    Noch während die Spieler der Bayern auf dem Platz über ihren Last-Minute-Meistertitel jubelten, wurde bekannt, dass Oliver Kahn und Hasan Salihamidžić bei Bayern offenbar entlassen wurden. Interviewpartner Thomas Müller zeigte überrascht und wusste nichts davon.

    Bayern sicherte sich an einem unfassbar spannenden letzten Spieltag dank eines Treffers in der 89. Minute die elfte Meisterschaft in Folge. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff stand Thomas Müller bei Sky Sports zum Interview, als der Reporter die Meldung erhielt, dass die stark in der Kritik stehenden Oliver Kahn und Hasan Salihamidžić offenbar per sofort entlassen wurden. Deutsche Medien bestätigten die Meldung kurz darauf offiziell. Demnach sei die Entscheidung bereits am Freitag vor dem letzten Spieltag gefallen. Gemäss der Bild soll Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen Oliver Kahn beerben. Der Nachfolger von Salihamidžić ist indes noch unbekannt. Lothar Matthäus brachte Markus Krösche als geeigneten Kandidaten ins Spiel, der derzeit bei der Eintracht Frankfurt Sportvorstand ist. Müller selbst wusste davon gemäss eigener Aussage nichts.