Mit Roe, Aze und Tex verlassen uns doch einige "Künstler" und ziemlich viel Speed.
Ein Künstler und einer mit Wasserverdrängung wären mein Wunsch. Dazu noch einen FIXEN 7. Ausländer,
am liebsten ebenfalls ein Stürmer.
Mit Roe, Aze und Tex verlassen uns doch einige "Künstler" und ziemlich viel Speed.
Ein Künstler und einer mit Wasserverdrängung wären mein Wunsch. Dazu noch einen FIXEN 7. Ausländer,
am liebsten ebenfalls ein Stürmer.
Ok, dachte Künzle sei hier viel pflichtbewusster als andere Spieler.
Teils, aber das mit dem Bändel ist halt so eine Sache.
Ist der Bändel richtig angezogen, dass der Helm nicht mehr verrutschen kann, kann dies schon sehr störend sein.
Ich mag zBsp. Rundausschnitt bei Tshirts auch nicht und ziehe V-Ausschnitt vor, wenn es diese gibt,
weil ich das Gefühl am Hals nicht mag.
Beim gut angezogenen Bändel ist dies etwa vergleichbar.
Peter Forsberg! Sooooo geil - einer meiner ganz grossen Hockey-Heros! Lebt und arbeitet ja auch in Zug ..........
Falls du ein Schwedenshirt hast nächstes Jahr den Spielplan anschauen und du besitzt ein origial unterschriebenes.
Nicht wie wir früher als wir alles nach Nordamerika oder Schweden schicken mussten.
Noch krasser ists in den Veteranentruppen (Ü40) oder +50, was da rumkurft und wie die heute noch aufeinander losgehen? Brontal...
Der Rüegger Ronnie und Tosio spielen mittlerweile als Flügel/Verteidiger, Micheli, usw. In Rappi zBsp. spielen Harry Roggenmoser, Giancarlo Hendry, Niki Siren und und und...
tJa… 😂
Ich meinte nicht unsere Limiten bezüglich Einsatz, Kampfgeist und Leidenschaft, sondern die spielerischen, wenn sie denn mal wollen: z.B. als Rögle uns zeigte, wie man richtig gut Powerplay spielt.
oder wir ihnen wie schlecht wir ein BP aufstellen, was man dann ja auch gegen Biel im Playoff HF sah. Dafür braucht es kein Rögle, Biel oder Genf reichen da völlig aus.
Offen gesagt bin ich im Frauenhockey sehr unwissend. Ich verfolge es vor allem über die Presse und die sozialen Medien. Es kommt sehr schlecht an (nicht nur beim ZSC) das Zug gleich in der SWHL B antreten kann und sich so mehr oder minder eine Mannschaft zusammenkauft. Zug hat nur eine Team, keine Förderungen von jungen Frauen etc. und hatte sein Frauenteam iwann mal aufgelöst um jetzt wo es Woke ist wieder damit zu starten. Clubs wie der ZSC investieren seit 20 Jahren ins Frauenhockey. Oberlieli 2 nimmt jetzt einfach Kohle in die Hand und kauft fleissig zusammen. Wie gesagt. Ist halt grade in. Und der Verband hat das Spiel mitgemacht.
https://www.watson.ch/sport/eismeist…igentlich-alles
Aber ja. Es spielen ja in Oberlieli 2 eh alle nur aus Spass und weil der Zugersee höhere Badetemperaturen hat wie der Zürisee.
Und in 5 Jahren hat man das Interesse am Frauenhockey wieder verloren und löst die Mannschaft auf. Sie Juniorenförderung Academy.
Gut vielleicht ein Beispiel weshalb die ganze Hockeyschweiz so richtig sauer auf den Verband und den KryptoEV sind (ohne den Watson Bericht gelesen zu haben):
Jedes Jahr gibt es bei den Teams aus der MySports Liga, 1. Liga, 2. Liga oder 3. Liga Spieler die austreten und sich Seniorenteams anschliessen. Der Grund ist meistens weil Sie mit 30/40 Lenzen nicht mehr mit Körper spielen wollen oder schlicht die Zeit fehlt Semiprofessionell Hockey zu spielen.
Vielfach sind das ganze Spieler-Blöcke die geschlossen austreten und als Kumpels zusammen aber weiter SeniorenHockey spielen wollen.
Wenn dieser Verein aber keinen Seniorenverein hat, meldet man halt einen beim Verband neu an.
Nun kommt also eine (als Beispiel) Senioren Mannschaft mit Spielern die letzte Saison noch 1. Liga gespielt hat.
Wie das rauskommt weiss jeder! Dass es NIEMANDEM Spass macht jedes Spiel gegen diese Mannschaft mit +-30 Toren Unterschied zu verlieren, kann sich auch jeder denken. Auch dem Siegerteam macht es übrigens kein Spass.
Also wird beim Verband ein Antrag VOR der Saison gestellt, dass man wenigstens gleich in der 2. höchsten SeniorenKlasse einsteigen darf und nicht in der untersten Stufe beginnen muss alle Teams kaputt zu schiessen.
Ich kenne einige solche Anträge undTeams, die es jedes Jahr versuchten. Von Basel bis Chur.
Der Verband sagte IMMER: Njet, unten beginnen!
Und dann kommt der Krypto EV möchte ein Frauenteam, winkt mit seinen Nötchen und alles ist auf einmal kein Problem?
Toll ![]()
Ich meine wenn du dann in einem Seniorenspiel Livio Fazio, Björn Christen, Corsin Camichel, Patrick Fischer, Peter Forsberg (ja der...), Josh Holden, Patrick Oppliger, Sven Lindemann usw. gegenüber stehst ist das für einmal vielleicht witzig und ich kenne Mitspieler die einen Edding immer Griffbereit haben
aber im Sinne des Sports ist es nicht .... (Soll nur ein Beispiel sein, aber das ist tatsächlich ein Teil des Linups der KryptoEV Seniorentruppe).
So und jetzt lisi de Watsonbricht ![]()
Crawford ist kein Freund der CHL und das erklärt dann wohl auch die Leistung im letzten Qualispiel in Bern. Aber:
Der ZSC war Gründungsmitglied der CHL deshalb verstehe ich diese Lausigen und lustlosen Leistungen va damals unter Crawford nicht.
Die CHL Leistungen waren ja auch ohne MC selten gut...
Wir hatten 1x eine gute CHL Kampagne und das in all den Jahren bei denen wir mitgemacht haben?
Chapeau!
Da hast du mit allem Recht, ich finde es aber auch/trotzdem schade, dass wir nicht dabei sind. Ich fand es immer sehr interessant, mal andere Teams und andere Systeme etc. zu sehen, auch oder v.a. wenn unsere ihre Limiten aufgezeigt bekamen, v.a. von den Schweden. 😉
Mir reicht es, wenn wir 3-5x pro Saison gegen Ajoie und Langnau verlieren,
da brauch ich nicht noch Niederlagen gegen Übermannschaften wie Katowice aus Polen.
Gegen Katowice, Ajoie und Langnau werden uns jedes Jahr unsere Limiten aufgezeigt...
Ambri habe ich jetzt mal nicht aufgezählt, die sind ja gemäss Schweizer Medien ein Spitzenteam.
Ich find's sehr, sehr schade dass wir nicht dabei sind
Ich nöd.
Die Leistungen in der CHL waren seit längerem unter aller Sau.
Wenn wir die CHL genau so locker nehmen (oder streng gesagt, nicht ernst) wie die NLA Quali, müssen wir gar nicht antreten.
Dann sollen wir lieber Platz für ein anderes Schweizer Team machen, die damit umgehen können und es wenigstens ernsthaft angehen.
Die CHL Zuschauerzahlen sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Da füllen wir kaum die Halle in Dübendorf.
Weiter geht`s damit, dass wenn man europäisch tätig ist, ein etwas grösseres Kader benötigt und hier gehört ein zusätzlicher Ausländer dazu.
Ich weiss ihr wollt mit dem ZSC reisen, das verstehe ich sogar einbisschen, aber unsere Jungs sollen sich nun einmal aufs wesentliche und Ihre Kernaufgabe konzentrieren. Zwei Aufgaben in einer Saison scheinen diese Truppe bereits zu überfordern.
Diese CHL Pause kann uns wirklich auch gut tun.
Wenn wir es auch kommende Saison nicht unter die Top 4 schaffen, gibts halt noch eine längere CHL Pause.
Was mir jedoch bei Künzle auffiel, war seine beinahe an einen Nasenbruch erinnernde Wunde beim Rückenchecks Bertaggias. Das sollte doch eigentlich mit einem Aquarium nicht passieren, dass deine Nase getroffen wird.
Er hatte danach auch eine blutige Stelle über der Nase. Wieso auch immer
Doch, für das nicht rutschen (im Helm oder abrutschen vom Kopf) müssten die Spieler ihre Bändel unten am Kinn straffer anziehen, was aber kaum ein Spieler tut.
Bei einigen Checks fliegen die Helme beim Impact gleich vom Kopf, sah man auch in einem Finalspiel, glaub bei Vatanen 2x innerhalb von 30 Sekunden.
So nützt ein Helm natürlich praktisch nichts.
#guetsimmernöddebie!
Sehe ich nicht so, was nicht heisst, dass dies nicht passieren wird.
Abgesehen davon haben Hirnerschütterungen selten etwas mit kaputten Zähnen durch Pucks oder Stöcke in der Kauleiste zu tun.
Mir flog der Puck schon zig mal dem Stock entlang hoch Richtung Schublade.
Egal, wird sich ja eh nie ändern und ist aktuell jedem selber überlassen welche Variante er am Helm trägt.
Ich wollt nur aufzeigen, dass es Möglichkeiten gäbe dem schnell den Riegel zu schieben.
Moral Hazard.. Dann gibt auf Profistufe einfach noch mehr Checks gegen den Kopf.
Welche einfach gemäss Regelwerk immer gepfiffen werden müssen.
Der war relativ einfach...
Marti auch.
Stimmt.
Werden noch einige mehr sein und nicht alle fallen deshalb aus.
So gross wie ein Einfränkler und 6 Gramm schwer: Der Chip im Puck revolutioniert die Datenerhebung im Eishockey.
Montag, 24.04.2023, 19:10 Uhr
Statistiken haben im Eishockey schon immer eine grosse Rolle gespielt. Seit einiger Zeit ermöglicht es eine neue Technologie nun, noch mehr und noch genauere Daten zu erheben. Und das in Sekundenbruchteilen.
Verantwortlich dafür ist ein Chip, der sowohl im Puck verbaut wie auch in den Schulterpolstern der Spieler eingenäht ist. Er ist knapp so gross wie ein Einfränkler und nur 6 Gramm schwer. Und er liefert Daten, die man bislang nicht erheben konnte, oder zumindest nicht so präzise, wie das nun der Fall ist.
Aktuell kommt der Chip auch an der U18-WM in der Schweiz zum Einsatz. Unter dem Hallendach sind Antennen installiert, welche die Daten quasi in Echtzeit via Bluetooth empfangen. Welche Geschwindigkeit hatte ein Schuss oder Pass? Wie viele Kilometer hat ein Spieler absolviert? Wie krachend war ein Check? Der Chip füttert das Eishockey mit präziseren Infos denn je.
«Der Nutzen ist sowohl für die Zuschauer wie auch für die Trainer gross», sagt Christian Hofstetter, Sportdirektor beim International Eishockeyverband IIHF, zur Technologie, die aus Finnland stammt. Dank der Übertragung in Echtzeit ist es zum Beispiel möglich, gewisse Daten auf dem Videowürfel mit den Zuschauern zu teilen. Etwa, wie schnell ein Schuss war, oder welcher Spieler am meisten Kilometer abgespult hat.
Welche Schlüsse Trainer-Staffs aus den Daten ziehen können und weshalb Hofstetter die Technologie trotz all ihren Möglichkeiten nicht überbewerten will, hören Sie im obigen Audio-Beitrag.
Radio SRF 1, 24.04.2023, Bulletin von 18:45 Uhr; SRF
OK
Die meisten brauchen einmal eine eigene negative Erfahrung, bis sie so schlau sind wie ein Künzle (wobei ich auch nicht weiss, ob er auch zuerst ein paar Zähne verlieren musste, bevor er sich seinen Helm zugetan hat).
Das Problem Gitter, Aquarium oder Halbplexi könnte schnell gelöst werden.
Die Versicherung bezahltHalbplexiträgern die Kosten nicht mehr und in den unteren Ligen U9-NLB (oder NLA) wird es einfach verboten.
Macht man von der U9- U20 ja aktuell auch.
JEDER Eishockeyspieler, egal aus welchem Land, wächst mit Gitter/Aquarium am Helm und Halsschutz auf.
Bis 18j. ist dies obligatorisch.
Kann mir keiner sagen, dass ihn das Gitter stört, wenn er 12-14 Jahre damit gespielt hat und damit aufgewachsen ist...
Warum Künzle mit einem Aquarium spielt, hmm ganz genau weiss ichdas nicht mehr,
aber 2019 hatte er eine Schnittverletzung im Gesicht welche genäht werden musste.
Diese Verletzung kam durch den Stock vom Teamkollegen Hischier.
SCL/SCB Pascal Berger`s Kiefer war auch mal zertrümmert, dazu noch ein paar Zähne, danach spielte er nur noch mit Gitterhelm.
Diese Saison war es Bernd Wolf vom HCL und Sven Jung HCD welche es traf und auch ausfielen.
Waren sicher noch ein paar Zähne mehr die in dieser Saison auf dem Eis zusammengelesen werden mussten...
Skateschutz sieht so aus
Wirklich weh tut es doch, wenn ein Puck seitlich an den Schuh geschossen wird.
Dann hattest du noch nie einen Slapshot grad auf den Schuhbändel, da ist seitlich ein Scheiss dagegen...
Die heutigen Schlittschuhe können seitliche Schüsse ziemlich gut dämpfen, aber gerade auf den Schuh?
Mammamia... :verletzt:
Das in den Schuss werfen, wurde das eigentlich verboten? Ich sehe niemanden mehr, der das macht.
Nein verboten ist es nicht, aber die Frage ist wann und wie man sich in einen Schuss wirft.
Übrigens, ich glaube es ist Vatanen, der sogar mit einem Schuhschutz (Plexi über der Schuhbändel Region) spielt.
Sieht man auch extrem selten
von Christian Treptow @nhlde / NHL.com/de Freier Autor
Dank einer starken Leistung der Schweizer im Team haben die New Jersey Devils die Serie in der ersten Runde der Stanley Cup Playoffs gegen die New York Rangers ausgeglichen. Die Devils gewannen 3:1 im Madison Square Garden und haben sich damit auch den Heimvorteil zurückgeholt. Starke Comeback-Qualitäten bewiesen die Toronto Maple Leafs in Spiel vier der Serie gegen die Tampa Bay Lightning. Toronto gewann nach einer Aufholjagd im dritten Drittel am Ende 5:4 nach Verlängerung und führt nun 3:1 nach Siegen.
New York Rangers - New Jersey Devils 1:3
Alles wieder offen: Die New Jersey Devils haben mit einem 3:1-Erfolg bei den New York Rangers am Montagabend (Ortszeit) die Best-of-seven-Serie in der ersten Runde der Stanley Cup Playoffs ausgeglichen. 2:2 steht es nach vier Partien. Vor allem die Schweizer im jungen Team der Devils waren maßgeblich daran beteiligt, dass die Gästefans im Madison Square Garden jubeln durften.
Heraus stachen vor allem Jonas Siegenthaler mit einem Tor und einer Vorlage sowie Torwart Akira Schmid, der 22 von 23 Schüssen, die auf seinen Kasten kamen, entschärfte und damit den zweiten Sieg in Folge einfuhr. Die Vorlage verbuchte Siegenthaler bereits im ersten Drittel, als er nach einem Save von Schmid gegen Alexis Lafreniere die Situation klärte. Sein Befreiungsversuch landete bei Jack Hughes, der schnell gestartet und seinem Bewacher enteilt war. Im direkten Duell ließ der Superstar der Devils Rangers-Goalie Igor Shesterkin keine Chance (3.).
Nach einem torlosen zweiten Drittel kamen die Gastgeber früh im Schlussabschnitt zum Ausgleich. Vincent Trocheck sollte aber der einzige Akteur der Gastgeber an diesem Abend bleiben, der Schmid überwand (42.). Die Devils ließen sich davon aber nicht beeindrucken. Eine Schweizer Koproduktion führte nur wenige Minuten nach dem Ausgleich zur erneuten Führung der Gäste. Nico Hischier, der Kapitän der Devils, fand mit seinem Querpass den aufgerückten Verteidiger Siegenthaler, und der Zürcher ließ mit seinem platzierten Schuss Shesterkin keine Chance (49.). Für Siegenthaler, der den Angriff zuvor aus dem eigenen Verteidigungsdrittel selbst eingeleitet hatte, war es der erste Playofftreffer seiner NHL-Karriere. Den Schlusspunkt unter die Partie setzte Ondrej Palat mit seinem Schuss ins verwaiste Rangers-Tor in der Schlussminute.
Tampa Bay Lightning - Toronto Maple Leafs 4:5 n.V.
Die Toronto Maple Leafs fehlt nur noch ein Sieg zum Einzug in die nächste Runde der Stanley Cup Playoffs. Die Mannschaft von Trainer Sheldon Keefe gewann dank eines Überzahltreffers von Alexander Kerfoot 5:4 nach Verlängerung bei den Tampa Bay Lightning, führt nun 3:1 nach Siegen in der Serie und kann mit dem nächsten Sieg alles klar machen. Dabei hatte es zu Beginn des dritten Drittels noch nicht nach einem Erfolg der Gäste aus der kanadischen Metropole ausgesehen.
Die Gastgeber waren sichtlich bemüht, die Serie auszugleichen. Alex Killorn (10.) nach einer feinen Passstafette in Überzahl und Mikhail Sergachev (19.) überwanden bereits im ersten Drittel Ilya Samsonov im Tor der Gäste zu einer scheinbar komfortablen 2:0-Führung.
Im zweiten Drittel brachte zunächst Noel Acciari Toronto auf die Anzeigetafel, als er einen Schuss von Justin Holl unhaltbar für Andrei Vasilevskiy abfälschte (25.). Doch danach waren wieder die Gastgeber am Zug. Steven Stamkos lenkte zunächst einen Schuss von Victor Hedman ins Tor (32.). Und als erneut Killorn mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend Samsonov überwand (39.) und die Gastgeber mit einer 4:1-Führung in die zweite Pause schickte, waren die Fans in Florida noch guter Dinge.
Doch im dritten Drittel drehten die Gäste auf. Ein Doppelschlag von Auston Matthews brachte die Maple Leafs zurück in die Partie. Zunächst überwand er Vasilevskiy mit einem satten Schuss (50.), dann hielt er in Überzahl geschickt die Kelle in einen Schuss von William Nylander (53.). Perfekt machte das Comeback Morgan Rielly, der mit seinem Schuss von der blauen Linie zum 4:4 traf (57.) und die Partie in die Verlängerung schickte.
Für die Entscheidung in der Verlängerung war dann Kerfoot verantwortlich. Er fälschte in Überzahl einen Schuss von Mark Giordano aus der Luft ab (65.) und sorgte so für Ernüchterung bei den Fans der Gastgeber und grenzenlosen Jubel bei den Anhängern der Maple Leafs.