Beiträge von Sbornaja

    Die U18-WM steht vor der Tür
    Will Smith, Colby Barlow und weitere Spieler, die in den nächsten Tagen Basel und Ajoie rocken werden

    Vom 20. bis zum 30. April findet in Ajoie und Basel die U18-Weltmeisterschaft im Eishockey statt. Das wird um einiges spektakulärer, als man vielleicht auf den ersten Blick meint.

    Alle Spiele im Live-Stream auf sport.ch sowie die Spiele ohne Schweizer Beteiligung auf RED+

    Denn es werden absolute Top-Spieler im Einsatz stehen, die im kommenden NHL-Draft in der ersten Runde gezogen werden dürften. Beginnen wir aber als Erstes mit zwei Spielern, die nicht dabei sein werden. Zum einen David Reinbacher vom EHC Kloten. Der österreichische Draft-Prospect kann nicht mittun, weil sich Österreich nicht in der höchsten WM-Gruppe befindet, schade. Zum anderen ist Connor Bedard nicht dabei. Der Kanadier wird in allen Draft-Ranglisten an erster Stelle geführt und in Kanada spricht man von einem Generationstalent. Aber ganz viele andere vielversprechende Youngster werden in Ajoie und Basel anzutreffen sein.

    Die Schweiz spielt übrigens in der Gruppe B in Basel, wo sie auf Finnland, Norwegen, Lettland und die USA trifft. Kanada, Schweden, Deutschland, Tschechien und die Slowakei spielen in Pruntrut.

    Colby Barlow (LW), Kanada

    Einer der Spieler, die es zu beachten gilt, ist Colby Barlow. Der Kanadier spielt in der OHL für die Owen Sound Attack. Er führte das Team in dieser Saison als Captain an und holte in 59 Regular-Season-Partien starke 79 Scorerpunkte. Dabei schoss er 46 Tore! In den Draftrankings wird er hauptsächlich zwischen Platz elf und 20 eingeschätzt. Er gilt bereits als starker Zweiweg-Spieler, er hat also sowohl in der Offensive als auch in der Defensive seine Stärken.

    Will Smith (C), USA

    Der Stürmer wird nächste Saison für das Boston College auflaufen und hat einen Namen, der einem sogleich auffällt. In dieser Spielzeit lief er in der USHL auf und kam in 20 Partien auf 47 Scorerpunkte, das sind im Schnitt fast 2.5 Zähler pro Partie. Er fällt vor allem durch sein hervorragendes Stickhandling auf. Zudem wird er in diversen Draft-Ranglisten in den Top-10 geführt. Er dürfte auch die Schweizer Mannschaft vor eine wahre Challenge stellen.

    Dalibor Dvorsky (C/RW), Slowakei

    Die Slowakei hat in den letzten Jahren vermehrt starke junge Talente herausgebracht. Denken wir zum Beispiel an Juraj Slafkovski oder Simon Nemec, die im letzten Draft an erster und zweiter Stelle gezogen wurden. Mit Dalibor Dvorsky ist bereits das nächste Talent startklar. Der Offensivspieler wird in den meisten Draft-Rankings zwischen Platz elf und 20 eingeschätzt. In der zweithöchsten Liga Schwedens kam er in 38 Spielen auf 14 Scorerpunkte. Er nahm bereits zweimal an der U20-Weltmeisterschaft teil, was zeigt, auf welchem Level er sich befindet.

    Ryan Leonardo (C), USA

    Ein weiterer Stürmer, der die Schweizer Mannschaft vor Probleme stellen will. Ryan Leonard spielte in der USHL und kam in 17 Spielen auf elf Tore und neun Assists. Letztes Jahr gewann er mit der USA an der U18-Weltmeisterschaft die Silbermedaille. Nun soll es aus seiner Sicht natürlich Gold werden. In den Draft-Rankings wird er in die Top-10 geschätzt.

    Eduard Sale (RW), Tschechische Republik

    Der fünfte Spieler, den es zu beachten gilt, ist Eduard Sale. Der Tscheche spielte bereits in der höchsten Liga für Kometa Brno und kam in 43 Partien auf je sieben Tore und Assists. Er nahm auch schon an der U20-Weltmeisterschaft teil, wo er in sieben Spielen sechs Scorerpunkte sammelte. Auf seine Offensivkünste dürfen wir gespannt sein.

    Die fünf vorgestellten Akteure sind aber bei weitem nicht die einzigen interessanten Spieler. Thomas Roost erwähnt im eingebundenen Tweet zum Beispiel mit Macklin Celebrini einen jungen Kanadier. Axel Sandin-Pellikka oder Otto Stenberg (beide SWE), sind weitere interessante Spieler, die an der U18-Weltmeisterschaft wohl auffallen werden.

    Ein Besuch in Ajoie oder Basel lohnt sich also auf alle Fälle. Denn diverse Spieler, die im Einsatz stehen, dürften künftig ihr Geld in der NHL verdienen. Und wem ein Besuch im Stadion verwehrt bleibt, kann das Turnier wie eingangs erwähnt, bequem per Live-Stream bei uns auf sport.ch oder RED+ verfolgen.

    Aus Schweizer Sicht muss natürlich der Viertelfinal-Einzug das Ziel sein. Mit Lettland und Norwegen hat man zwei Gegner in der Gruppe, die sicherlich bezwingbar sind.

    Von den Schweizern findet sich keiner besonders weit vorne wieder

    Kloten-Shootingstar Reinbacher klettert in den Draft-Rankings weiter nach oben

    Der NHL Draft 2023 wirft schon seine Schatten voraus und an diesem Mittwoch sind die neuen potenziellen Rankings von NHL Central Scouting herausgekommen. Kloten-Juwel David Reinbacher ist dabei nach oben geklettert und er darf sich berechtigte Hoffnungen machen, bereits sehr früh in der ersten Runde gezogen zu werden.

    Im Europa-Ranking wurde der Österreicher nämlich neu auf den fünften Rang gesetzt, womit er im Vergleich zum letzten Ranking um fünf Plätze nach oben geklettert ist. Nebst dem 18-Jährigen haben es vier weitere Spieler, die in der Schweiz unter Vertrag stehen, auf die Liste geschafft:

    66. Rang Jiri Felcman (CZE, SCL Tigers)

    106. Rang Simon Meier (SUI, EHC Kloten)

    113. Rang Lenn Zehnder (SUI, ZSC Lions)

    130. Rang Mark Sever (SVN, EHC Kloten)

    Auf dem 131. Rang findet sich mit Eric Schneller ein weiterer Schweizer wieder, der in Schweden bei Rögle BK J20 spielt. Auf der Liste von Nordamerika finden sich die Schweizer ebenfalls nicht allzu weit vorne wieder. So ist Tim Metzger (Everett Silvertips, WHL) bei den Goalies auf Rang 31 zu finden, während die Rangierungen der Feldspieler wie folgt ausschauen:

    114. Rang Rodwin Dionicio (Windsor Spitfires, OHL)

    158. Rang Tommaso De Luca (Spokane Chiefs, WHL)

    Texier verlässt den ZSC wieder in Richtung Columbus
    Lions müssen Texier ziehen lassen

    Wie zu erwarten war, verlässt Alexandre Texier die ZSC Lions auf die nächste Saison hin. Der Franzose kehrt in die NHL zu den Columbus Blue Jackets zurück, wie die amerikanische Franchise in der Nacht auf Donnerstag bekannt gab. Texier hatte im letzten Herbst «aus familiären Gründen» nach Zürich zu den Lions gewechselt. Sein Vertrag bei Columbus war für ein Jahr eingefroren worden. In der abgelaufenen Saison lief der 23-Jährige 46 Mal für den ZSC auf und kam auf 13 Tore und 22 Assists.

    News aus dem Eishockey - Texier verlässt den ZSC wieder in Richtung Columbus
    Hier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Schweizer Eishockey-Geschehen.
    www.srf.ch

    Ich bin mir sicher, sie schaffen es noch auf 10 Imports. :mrgreen:

    Bei 8 waren sie ja schon, nun also 9 mit Lawrence Pilut und Martin Gernats Vertrag wurde aufgelöst,

    was sicher auch nicht gratis war respektive was gekostet hat...

    Siehe mein Post vom 13.04 weiter oben:

    🇸🇪 Christian Djoos (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇨🇦🇺🇸 Daniel Audette (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Cory Emmerton (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇦🇹 Michael Raffl (RW/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇿 Jiri Sekac (LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Robin Kovács (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25

    🇫🇮 Antti Suomela (C) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    Während die meisten Teams noch auf der Suche nach neuen Ausländern sind, hat der Lausanne HC faktisch zu viele. Zwar hat man den Vertrag mit Martin Gernat aufgelöst und Eetu Laurikainen, Andrew Calof und Richard Panik verabschiedet, weil Lausanne gleichzeitig mit Antti Suomela einen kleinen Transfercoup landen konnte, steht der Zähler derweil bei acht Importspielern. Wobei vor allem auffällt, dass Neuzugang Christian Djoos der einzige Defensivspieler ist. Auch in Lausanne wird die Arbeit noch nicht getan sein.

    und der nächste Import der in Lausanne unterschrieben haben soll...


    https://sport.ch/lausanne-hc/11…schrieben-haben

    Verteidiger erhält Zweijahresvertrag

    Schwedischer Nationalspieler soll bei Lausanne unterschrieben haben

    Die Gerüchte um einen Wechsel des schwedischen Nationalspielers Lawrence Pilut scheinen sich zu bewahrheiten. Berichten zufolge soll der Verteidiger einen Zweijahresvertrag beim Lausanne HC unterzeichnet haben.

    Lawrence Pilut steht derzeit bei den Buffalo Sabres unter Vertrag, kam in der laufenden Saison jedoch hauptsächlich bei deren Franchise Rochester Americans in der AHL zum Einsatz (47 Spiele, drei Tore, 25 Assists). Allerdings lief er auch in 17 Spielen in der NHL auf, in denen ihm ein Tor und zwei Assists glückten. Wie watson berichtet, soll sich nun der Lausanne HC die Dienste des amerikanisch-schwedischen Doppelbürgers für die nächsten zwei Saisons gesichert haben. Lausanne hat momentan mit Christian Djoos einen Import-Verteidiger unter Vertrag.

    Etwas viel mimimi - das Niveau war dieses Jahr sehr hoch in der Liga, davon profitieren auch die Schweizer. Ja, einige müssen mehr kämpfen um Eiszeit, vor allem in den Special Teams, dafür profitieren alle vom höheren Niveau.

    Was erwartest du von einem der durch die HCD-Del Curto-Hirnwäschschule ging?

    Nimmt den Waibel überhaupt noch einer ernst?

    Sbornaja: Wäre cool wenn du auch dabei sein könntest. Wir haben ja noch eine Wette offen, welche keiner von uns beide gewonnen hat ;) .

    Wär trotzdem nice ein Bierchen mit dir zu trinken! Und cm8: Warum nicht Krakanos "motivieren"?

    An die LEGENDEN Gysino, Schalamüts, Reto, etc. wage ich ja gar nicht das Wort zu ergreifen. Aber es gibt viele, welche ich noch nicht oder

    fast nicht kenne und gerne einmal ein bisschen (dumm oder intelligent) sprechen würde wollen. Supreme, Mirko, Oumiet, larlf, ZSC4E, etc. etc. etc.

    Gibt euch einen Ruck und kommt für ein lecker Feierabend-Bierchen - wäre wirklich cool!

    Ja muess luege ob ichs schaffe, bin no ahnere Bahntagig vom 14.-16.06. und kei Ahnig wie lang die Bähnler schnurred...
    Aber ich has mal so notiert.

    Wer sagt dir, dass dies so sein wird?
    Muss ja nicht jeder wie ein Rudolf-Steiner-Lehrer auf "wir haben uns alle lieb, niemand hat etwas falsch gemacht" machen.

    Gemerkt, es gäbe da durchaus noch etwas dazwischen ;)

    Ansonsten schlägst du hier aber ganz sicher auf den falschen ein, ich bin meistens bei dir. Wenn dir aber Zahner persönlich gesagt hat, dass intern besser und kritischer analysiert wird, kannst du das gerne mitteilen. Denn wenn nicht, ist deine Hoffnung zwar absolut wünschenswert, muss aber keinesfalls den Tatsachen entsprechen.


    Schritt eins wurde mit dem neuen Stadion gemacht und es gibt ganz sicher auch neue Möglichkeiten.
    Aber hier muss sich halt, wie erwartet noch einiges einspielen.

    Wer nun denkt, dass wir dank den Einnahmen des neuen Stadions ab jetzt Serienmeister werden, wird sehr enttäuscht werden.

    Ich wollte nicht auf dich einschlagen, hätte halt gewisse Passagen markieren sollen, damit es klarer rüber kommt.

    Es wird sich mMn. nicht viel positiv ändern, wenn nun alles auf den Kopf gestellt und öffentlich rumgepoltert wird. Noch immer hat es Gegner auf Augenhöhe in der Liga die auch gut bis hervorragend arbeiten.

    Ich bleibe dabei, HF ist nicht so schlecht wie hier gemacht wird auch wenn das 0-4 natürlich brutal aussieht.

    Ein Meistertitel ist auch mit viel Geld im Schweizer Eishockey aktuell nicht planbar, siehe Lausanne oder auch uns.

    Für was soll Zahner mir dies sagen und auch wenn er mir dies sagen sollte, würde ich dies hier eher NIE posten :mrgreen:.

    Ja gut, stellt sich nur die Frage ob das die Sachen sind die der Kunde hören will. Mir wären etwas selbstkritischere Worte auch lieber. Hoffen wir du hast recht und intern wird kritischer analysiert.

    Wer sagt dir, dass dies nicht so sein wird?
    Muss ja nicht jeder wie Mario Basler oder Uli Hoeness ins Mikrofon plären.

    Macht die Sache ja nicht besser und gibt doch nur noch mehr Druck und Angriffsfläche.

    Warum soll/muss man sich das antun? Dass die Saison ohne Meistertitel und Final nicht gut war versteht sich doch von selbst.

    Zahner sagte mal beim Bezug der SLA lief VIELES noch nicht gut oder rund,
    doch er und sein Team haben sehr schnell dazugelernt, geändert und auf dies sei er sehr stolz.

    Wer sagt, dass er dies nicht auch im sportlichen genau so löst? Intern!
    Wir sind noch nicht einmal eine ganze Saison in der SLA und die meisten heulen schon rum: mimimi kein Titel, mimimi alles Gaggi.

    MC hat im Viertelfinal den HCD mit 4-1 eliminert, von dem schreibt niemand, nur dass er 2 Serien zu null verloren hat.
    Irgendwie ging das vor lauter mimimi vergessen, dass man den HCD relativ klar ausgeschaltet hat.

    1. Saison im neuen Stadion, HF; ich fands okey. Kein Team, weder Biel noch Genf oder die Übermannschaft aus Zug hatte keinen Durchhänger.

    Früher war der HCD/Arosa/ChdFs das Mass aller Dingen, dann kamen Biel, Bern und Lugano dazu. Danach kamen die Playoffs mit Kloten /HCFG und in der Neuzeit waren jahrelang HCL/SCB/ZSC und HCD fast sicher im HF/Final.

    Das war alles einmal, aktuell können 8-9 Teams Meister werden weil fast alle professionel arbeiten.

    Es geht nicht mehr nur darum mit Geld andere Teams zu schwächen und sich die Meistertitel zu erkaufen, heute braucht es soviel mehr!

    Lausanne :rofl:

    16 Importplätze für die nächste Saison sind noch unbesetzt
    So planen die NL-Teams ihre Kontingentsplätze ein
    sport.ch

    So planen die NL-Teams ihre Kontingentsplätze ein
    16 Importplätze für die nächste Saison sind noch unbesetzt

    Bis auf zwei Teams sind alle Mannschaften der National Leauge in den Ferien, damit beginnt für die Sportchefs die ganz heisse Zeit. Der Kader für die nächste Saison muss zusammengestellt werden. Dabei sind die Ausländer wie immer Schlüsselfiguren. Wir liefern euch eine Übersicht, welche Imports für die nächste Saison bereits einen Vertrag besitzen.

    Die Import-Spieler der National-League-Teams für die Saison 2023/24

    Genève-Servette HC (5/6) GSHC-e1620188108373.png

    🇫🇮 Sami Vatanen (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Theodor Lennström (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇫🇮 Teemu Hartikainen (C/W) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Daniel Winnik (W/C) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Linus Omark (LW) - Vertrag bis 2023/24

    Wir beginnen beim Genève-Servette HC. Der Qualifikationssieger steht zwar noch in der laufenden Saison, hat aber nur noch einen Importplatz offen. Den nach Schweden abwandernden Henrik Tömmernes ersetzen die Aigles mit Theodor Lennström von Färjestadt. Offen ist die Zukunft von Yohann Auvitu und Valtteri Filppula.

    EHC Biel-Bienne (6/6) EHCB-e1620188214444.png

    🇫🇮 Harri Säteri (G) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Viktor Lööv (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇷🇺🇰🇿 Alexander Yakovenko (D) - Vertrag bis 2024/25

    🇸🇪 Jesper Olofsson (LW/RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Toni Rajala (LW/RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Jere Sallinen (LW/C) - Vertrag bis 2023/24

    Mit der Vertragsverlängerung mit Harri Säteri hat der EHC Biel eigentlich sein Import-Sextett komplettiert. Angesichts der Mehrfachbelastung durch die Champions Hockey League ist es aber sicherlich eine Überlegung wert, auf einen siebten Ausländer zu setzen, um den Spielern auch die nötigen Pausen zu verschaffen. Vielleicht wird ja Playoff-Verstärkung Riley Sheahan noch zur Option für 2023/24.

    ZSC Lions (4/6) Bildschirmfoto-2021-09-09-um-23.38.31-e1631223794766-150x150.png

    🇨🇿 Simon Hrubec (G) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Mikko Lehtonen (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Juho Lammikko (C/LW) - Vertrag bis 2024/25

    🇸🇪 Lucas Wallmark (C) - Vertrag bis 2024/25

    Die ZSC Lions haben, wie schon bei der ersten Veröffentlichung dieses Artikels im Februar, vier Ausländer für die kommende Spielzeit unter Vertrag. Garrett Roe oder Justin Azevedo warten noch auf einen Kontrakt für 2023/24, ob sie diesen in Zürich erhalten werden, ist unklar. Wohl nur zu gerne würde man ein weiteres Jahr auf das Können von Alexandre Texier zählen. Der Franzose müsste aber schon aus freien Stücken einen Verbleib in Europa der Rückkehr nach Nordamerika vorziehen.

    EV Zug (5/6) EVZ-1-e1620188093906.png

    🇸🇪 Lukas Bengtsson (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇸🇪 Niklas Hansson (D) - Vertrag bis 2025/26

    🇺🇸 Brian O'Neill (C/RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇩🇪 Marc Michaelis (LW/C) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇨🇿 Jan Kovar (C) - Vertrag bis 2024/25

    Die Zentralschweizer haben sich mit Lukas Bengtsson und Marc Michaeli zwei neue Imports verpflichtet. Gleichzeitig lassen die Zuger die beiden Schweden Christian Djoos und Carl Klingberg ziehen. Kürzlich wurde nun auch noch der US-Amerikaer Carter Camper verabschiedet. Damit bleiben zwei Ausländer, die noch eine mögliche Option auf den freien Kontingentsplatz wären. Als Verteidiger hat Adam Almquist aber ziemlich schlechte Karten. Justin Abdelkader wäre zwar Stürmer, seine Ausbeute von acht Scorerpunkten in 29 Einsätzen vermag aber nicht zu überzeugen.

    SC Rappeswil-Jona Lakers (6/6) SCRJ-e1620188141957.png

    🇨🇦 Maxim Noreau (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Emil Djuse (D) - Vertrag bis 2024/25

    🇨🇿 Roman Cervenka (C/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇺🇸 Jordan Schroeder (C/RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇩🇰🇨🇦 Nicklas Jensen (RW/LW) - Vertrag bis 2024/25

    🇸🇪 Victor Rask (C/LW) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben mit Andrew Rowe einen langjährigen Führungsspieler verabschiedet. Ersetzt wird der US-Amerikaner durch den Zuzug von Victor Rask. Zusätzlich haben die Lakers vorzeitig mit Nicklas Jensen verlängert. Da sich die Rosenstädter für die Champions Hockey League qualifiziert haben, erwägt Sportchef Janick Steinmann die Verpflichtung eines siebten Ausländers. Sicher keine Option ist Michal Jordan. Vielleicht entscheidet man sich aber mit Pontus Åberg einen schwedischen Stürmer zu halten, der das Team bereits kennt.

    HC Davos (5/6) Logo_HC_Davos-e1677751388383-1-150x150.png

    🇸🇪 Klas Dahlbeck (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Leon Bristedt (LW/C) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Joakim Nordström (C/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Dennis Rasmussen (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇿 Matej Stransky (RW/LW) - Vertrag bis 2023/24

    Die Bündner verlieren mit Magnus Nygren eine Teamstütze. Der Verteidiger wechselt zurück in seine Heimat zu Färjestad, ersetzen konnte der HCD Nygren bislang noch nicht. Neben dem Schweden wurden auch die beiden Kanadier Aaron Irving und Joe Morrow verabschiedet. Durch die Vertragsverlängerung mit Dennis Rasmussen muss sich Sportchef Jan Alston zumindest bei den Imports einzig noch um die Lücke in der Defensive kümmern.

    SC Bern (4/6) SCB-e1620188202755.png

    🇨🇦 Éric Gélinas (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Julius Honka (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇸🇪 Oscar Lindberg (C/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇩🇪🇨🇿 Dominik Kahun (C/W) - Vertrag bis 2026/27

    Die unerwartete Vertragsauflösung mit Chris DiDomenico hat eine zusätzliche Lücke in die Kaderplanung gerissen. Derzeit stehen seit der Verpflichtung von Verteidiger Julius Honka vier ausländische Spieler unter Vertrag. Der Zugang von Luleå bedeutet wohl das Ende des Engagements von Cody Goloubef und Josh Teves, die beide Verteidiger wären. Bliebe nur noch Colton Sceviour als wirkliche Option für die nächste Saison. Beim SCB muss die sportliche Führung also den Markt nach neuen Imports sondieren, Martin Frk könnte ein Lösungsansatz sein.

    HC Lugano (5/6) HCL-e1620188156559.png

    🇫🇮 Mikko Koskinen (G) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Markus Granlund (C/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Daniel Carr (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇺🇸 Mark Arcobello (C) - Vertrag bis 2024/25

    🇫🇮 Arttu Ruotsalainen (C/W) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    Wir sind bereits beim letzten Playoff-Team angelangt. Der HC Lugano wird auch nächste Saison mit Mikko Koskinen auf einen ausländischen Torhüter setzen. Seit der Verpflichtung von Arttu Ruotsalainen aus Kloten hat der HCL ein Sturm-Quartett zusammen. Daraus folgte die Verabschiedung der drei Kanadier Troy Josephs, Brett Connolly und Kris Bennett. Bleibt noch zu klären, was mit dem tschechischen Verteidiger Lukas Klok passieren wird. Aufgrund des nicht schweizerischen Torhüters sind die Bianconeri ein Kandidat für sieben Imports.

    HC Fribourg-Gottéron (5/6) HCFG-e1620188167445.png

    🇺🇸 Ryan Gunderson (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Andreas Borgman (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇸🇪 Jacob De La Rose (C/W) - Vertrag bis 2024/25

    🇸🇪 Marcus Sörensen (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25

    🇨🇦 Chris DiDomenico (C/RW) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    Gelingt es Christian Dubé erneut Chris DiDomenico zu kanalisieren, dann ist die Rückkehr des Kanadiers als Coup zu werten. In der Defensive hat man sich mit Andreas Borgman verstärkt. Noch gilt es also einen Offensivspieler zu finden. Allesamt verabschiedet wurden Juuso Vainio, Janne Kuokkanen, David Desharnais und Victor Rask. Der HC Fribourg-Gottéron reagiert damit auf die missglückte Saison und sorgt für neue Inpulse im Team.

    EHC Kloten (4/6) EHC_Kloten_Logo_320_320-150x150.png

    🇫🇮 Juha Metsola (G) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Lukas Ekeståhl Jonsson (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Miro Aaltonen (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Jonathan Ang (C) - Vertrag bis 2023/24

    Nach einer soliden Einstiegssaison steht auch in diesem Sommer viel Arbeit an in Kloten. Der Verlust von Arttu Ruotsalainen schmerzt natürlich ziemlich. Will der EHCK wieder mit sieben Ausländern antreten, bleiben noch drei Kaderplätze durch Imports zu besetzen. Eine Verlängerung mit dem verletzungsanfälligen Abwehrspieler Jordan Schmaltz würde erstaunen. So müssen sich die Flughafenstädter auf dem Markt umschauen, vielleicht profitiert man ja auch von einem Abgang eines Konkurrenten. Aufstiegsstürmer Éric Faille wird den Club auf alle Fälle verlassen.

    Lausanne HC (8/6) LHC-e1620188181560.png

    🇸🇪 Christian Djoos (D) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    🇨🇦🇺🇸 Daniel Audette (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Cory Emmerton (C) - Vertrag bis 2023/24

    🇦🇹 Michael Raffl (RW/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇿 Jiri Sekac (LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇸🇪 Robin Kovács (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25

    🇫🇮 Antti Suomela (C) - Vertrag bis 2024/25 (neu)

    Während die meisten Teams noch auf der Suche nach neuen Ausländern sind, hat der Lausanne HC faktisch zu viele. Zwar hat man den Vertrag mit Martin Gernat aufgelöst und Eetu Laurikainen, Andrew Calof und Richard Panik verabschiedet, weil Lausanne gleichzeitig mit Antti Suomela einen kleinen Transfercoup landen konnte, steht der Zähler derweil bei acht Importspielern. Wobei vor allem auffällt, dass Neuzugang Christian Djoos der einzige Defensivspieler ist. Auch in Lausanne wird die Arbeit noch nicht getan sein.

    HC Ambri-Piotta (5/6) HCAP-e1620188241617.png

    🇫🇮 Janne Juvonen (G) - Vertrag bis 2024/25

    🇸🇪 Tim Heed (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Jesse Virtanen (D) - Vertrag bis 2024/25

    🇨🇿 Filip Chlapik (C/LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇿 Michael Spacek (C/RW) - Vertrag bis 2023/24

    Fünf Imports bleiben sicher beim HC Ambri-Piotta, es wäre gar möglich, dass mit weiteren Akteuren verlängert wird. Brandon McMillan und Alex Formenton wären zwei Sturmoptionen. Anders als ihr kanadischer Landsmann Zack Mitchell wurden die beiden zuvor genannten noch nicht verabschiedet.

    SCL Tigers (4/6) SCLT-e1620188256104.png

    🇫🇮 Vili Saarijärvi (D) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Juuso Riikola (D) - Vertrag bis 2023/24 (neu)

    🇫🇮 Aleksi Saarela (LW) - Vertrag bis 2023/24

    🇫🇮 Harri Pesonen (C/LW) - Vertrag bis 2024/25

    Nach dem geschafften Klassenerhalt in den Playouts konnte die Kaderplanung bei den SCL Tigers so richtig losgehen. In der Defensive ersetzt Juusor Riikola den Routinier Sami Lepistö. Weder Goalie David Rautio noch die Stürmer Marc Michaelis, Axel Holmström und Cody Eakin werden im Emmental bleiben. Die Tigers müssen also noch einen Drittel ihres Importkontingents neu besetzen.

    HC Ajoie (4/6) HCA-FirstTeam-Logo-Shield-BlackStars-Contour-RVB-e1631224256164-1-1-150x150.png

    🇺🇸 T.J. Brennan (D) - Vertrag bis 2024/25

    🇨🇦 Jonathan Hazen (RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Guillaume Asselin (RW) - Vertrag bis 2023/24

    🇨🇦 Philip-Michaël Devos (C) - Vertrag bis 2024/25

    Noch nicht weiter planen durfte man beim HC Ajoie. In Spiel sechs der Ligaqualifikation konnten die Jurassier den Sieg feiern, der ihnen auch 2023/24 den Platz in der National League beschert. Nun gilt es das fixierte Quartett zu einem schlagkräftigen Sextett auszubauen. Ob Jérôme Leduc, Martin Bakos oder Frédérik Gauthier dazugehören werden, müssen die nächsten Wochen zeigen.

    https://sport.ch/nhl/1107575/vi…-vertreten-sein

    Ab dem 17. April gehts los

    Vier NHL-Teams mit Schweizer Spielern werden in den NHL-Playoffs vertreten sein

    Während in der National League der Playoff-Final vor der Tür steht, geht in der NHL langsam aber sicher die Regular Season zu Ende. Obwohl einige Teams noch zwei Partien zu absolvieren haben, sind die Playoff-Teilnehmer bereits jetzt bekannt.

    Am 17. April starten die Stanley Cup Playoffs in eine neue Ausgabe. Im Kampf um die begehrteste Trophäe im Eishockey sind auch einige Schweizer involviert. Die New Jersey Devils werden die metropolitan Division auf dem ersten oder zweiten Platz beenden. Das heisst Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler sind sicherlich in der entscheidenden Phase dabei. Ob das auch auf Akira Schmid zutreffen wird, ist derzeit noch unklar, stand er zuletzt doch noch in der AHL bei den Utica Comets im Einsatz.

    In der western Conference haben sich drei weitere Mannschaften mit Schweizer Spielern für die Playoffs qualifiziert. Die Colorado Avalanche, mit Denis Malgin, wird die Central Division auf dem ersten oder zweiten Platz beenden. Kevin Fiala und die Los Angeles Kings belegen derzeit den dritten Rang in der Pacific Division, könnten aber noch auf einen Wild-Card-Platz zurückfallen. Zum Schluss sind da noch die Winnipeg Jets, mit Nino Niederreiter, die sich den letzten Wild-Card-Platz gesichert haben. Die Playoff-Gegner der genannten Teams sind derzeit noch nicht bekannt.

    Ich sehe Zahner schon auch in einer Schlüsselrolle. Er ist ein absoluter Fachmann ohne Frage. Hat uns das Stadion ermöglicht und hat sicherlich innerhalb der NL eine gewichtige Stimme etc. Aber weder er noch Walter F. (und was man man liest auch SL) sind Anhänger von zu modernen Methoden etc.

    Sprich kein OYM, keine zu heftige Umbrüche, lieber das was man hat bewahren etc. (erklärt gewisse durchaus umstrittene Vertragsverlängerungen).

    PS. Ich bleibe dabei, dass in der Schweiz ein ausmisten im grossen Stile einfach nicht geht. Die Spieler finden innerhalb von 5 Minuten einen neuen Verein und du stärkst damit wenn du Pech hast nur die Konkurrenz.

    Vieles hier ist doch einfach Stammtisch gedöns und gepoltere welches nicht umsetzbar ist.

    Völlig unrealistisch.

    Was soll Zahner vor der Kamera auch rumpoltern? Zahner ist ein absoluter Kamera-Vollprofi und weiss genau was er sagen muss/kann/soll um die Fans, seine "Kunden" und Sponsoren nicht zu verärgern.

    Intern wird auch der Zahner "strenger/direkter" sein, da bin ich mir sicher.

    100% dito mit Blackstar!

    Weiss nicht, ob dies schon gepostet wurde:

    https://sport.ch/nationalteams/…ch-visp-berufen

    Ludovic Waeber rückt ins Nati-Camp nach
    Patrick Fischer musste kurzerhand einen anderen Torhüter nach Visp berufen

    Der Dienstag nach Ostern ist für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft jener Tag, an dem die neue WM-Mission endgültig beginnt. Das Erste Aufgebot von Patrick Fischer erscheint zum Zusammenzug in Visp, mit der Ausnahme von Connor Hughes.

    Der schweizerisch-kanadische Torhüter Connor Hughes fehlt am Tag des ersten Zusammenzugs. Familiäre Gründe haben den 27-Jährigen dazu veranlasst, seine Ankunft bei der Nati nach hinten zu schieben, wie Swiss Ice Hockey am Dienstag mitgeteilt hat. Kurzfristig wurde aus diesem Grund Ludovic Waeber nachnominiert. Der ZSC-Torhüter ist nach dem Aus im Playoff-Halbfinale mittlerweile verfügbar und bereits am Dienstag im Wallis eingetroffen. Ob und wann Connor Hughes nachrücken wird, musste der Verband noch offen lassen. Am Freitag und Samstag sollen gegen die Slowakei die ersten Tests stattfinden.

    Das aktualisierte Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft

    Torhüter (3): Connor Hughes (Fribourg-Gottéron), Gilles Senn (HC Davos), Ludovic Waeber (ZSC Lions)


    Verteidiger (8):
    David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers), Lian Bichsel (Leksands IF / SWE), Dominik Egli (HC Davos), Michael Fora (HC Davos), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (Lausanne HC), Romain Loeffel (SC Bern), Nathan Vouardoux (SC Rapperswil-Jona Lakers)


    Stürmer (14):
    Andres Ambühl (HC Davos), Thierry Bader (SC Bern), Christoph Bertschy (Fribourg-Gottéron), Enzo Corvi (HC Davos), Joshua Fahrni (SC Bern), André Heim (HC Ambri-Piotta), Ken Jäger (Lausanne HC), Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta), Dario Meyer (EHC Kloten), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Marco Müller (HC Lugano), Damien Riat (Lausanne HC), Sandro Schmid (Fribourg-Gottéron), Calvin Thürkauf (HC Lugano)

    Man muss aber fairerweise auch sagen, dass die U20 dieses Jahr speziell gut war und viele "Talente" hervorbrachte. Nicht jedes Jahr kannst du mit gutem Gewissen 5-6 Juniors hochnehmen.

    Absolut und wer die U17 Elit etwas kennt, der weiss dass da ein guter Jahrgang kommt.
    Das heisst von der U17 drücken bereits schon die ersten Topshots, siehe Ustinkov, Matej Hamr oder Meier.

    Fakt ist aber, dass selbst das so über alle Massen gelobte Zug gewisse seiner Talente nicht integrieren kann/will. Ohne das Academy Team noch weniger.

    Logisch, wer kann das schon?

    Dann müsstest du jedes Jahr einen Block gestandene NLA Spieler ziehen lassen und auch dies geht dann nach 5-6 Jahren nicht mehr auf.

    Nicht jeder zündet schon mit 19 oder 22 (wo man eigentlich schon als Spätzünder abgestempelt wird), siehe Riedi.

    Ich verstehe den Weg, den zBsp. Liekit Reichle nun geht, es hätte aber genau so gut Truog oder Bächler sein können.

    Wichtig ist, dass die Jungen die bei uns sind auch immer wieder Chancen in der 1. Mannschaft erhalten und zwar nicht nur 1-2 Spiele am Stück.

    Wenn man diese hoch holt (oder wieder runter gibt) sollen sich diese auch über 5-6 Spiele beweisen.

    Dieses ein Spiel bei uns, dann wieder ein Spiel bei GCK und dann wieder zurück rauf zum ZSC, muss einfach aufhören, das bringt niemandem etwas und ist reine Zeitverschwendung.

    Gute Analyse... Hätte Grönborg mehr auf Junioren gesetzt, wäre aber dafür letzte Saison nicht bis in den Final gekommen und bspw. diese Saison dort rumgedümpelt wo der EVZ war, ich bin sicher man hätte ihm das zum Verhängnis gemacht. Crawford hat demgegenüber nun Junioren eingebaut, ist aber in den Playoffs krachend gescheitert.

    Vielleicht haben wir halt bei uns aktuell auch nicht das "Toptalent" wie bspw. ein Reinbacher oder Delémont (der trotz Top-Leistungen auch nicht auf extrem viel Eiszeit kommt), welche die Chance gepackt haben.

    MC mache ich nur einen Vorwurf und zwar den, dass er nicht früher und bei engeren Spielen im letzten Drittel auf 3 Linien umgestellt hat.

    Was er im letzten Spiel in den letzten 5-6min dann auch versucht hat, dort der Druck unsererseits ziemlich hoch war und wir doch einige gute Chancen kreiert haben.

    Ich denke da vorallem an Spiel 3 und 4.

    "Der bald 21-jährige Betschmann aus Birchwil bei Nürensdorf". Nürensdorf bei Winti (11km).

    Typischer Zuger :mrgreen: ... ähnlich wie Dario Wüthrich, Sven Leuenberger, oder Remi Vogel (oder Santiago Näf/ SCB)... kommen alle aus der Wettinger Beavers/ Argovia Stars Talentschmiede.

    Gut für die Jungen, kommen Sie in dem jungen Alter in der NLA/NLB unter.

    Dürfte mit dem neuen Vertrag aber ein ziemlicher Luxusspieler sein in der Nati B. Das wird bei uns nicht gemacht und passiert nie und nimmer.

    Was ich nicht verstehe ist, dass das Abstufen zu GCK immer gleich auch als Strafe gesehen wird.

    Wenn es zBsp. einem wie Bachofner in der NLA nicht läuft und dieser dann in die NLB geschickt wird und er in 10 Spielen 8-10 Tore und 3-5 Ass. schiessen würde, läuft der Spieler doch mit einem ganz anderen Selbstvertrauen wieder in der NLA auf, wie wenn er in 10 NLA Spielen 0 Punkte macht und kaum Eiszeit erhält.

    Dieser Move wird mir einfach immer zu schlecht gemacht. Er KANN auch befreiend wirken, gilt auch für andere Spieler wie Sopa Riedi, Siegrist usw.

    Sopa hat in seinen 10 NLB Spielen 3 Tore und 4 Ass, das sind keine schlechten Werte, aber von mir aus hätte er sich länger in der NLB beweisen müssen. Aber wer weiss schon was in seinem Vertrag steht...

    Nur zur Verfolständigung:
    Er hatte in 41 Regular und 2 Playoff Spielen 3 Punkte (2T, 1A) gemacht und Total nur 29 Schüsse abgegeben.

    Das ist für einen 22.j Flügel schon extrem dürftig.

    Nun, auch hier nicht viel neues was unsere Kaderzusammenstellung betrifft. War ja auch nicht anders zu erwartet...
    Bei Texier besteht eine sehr kleine Möglichkeit für einen Verbleib, vorallem dann wenn er selber nicht mehr zurück in die NHL will.
    Dazu noch zwei (oder wenigstens sicher einen) Import Stürmer mit Wasserverdrängung und es könnte gut kommen. Ausserdem drücken nun von GCK her noch einige junge Spieler von hinten ins Linup und mit Leone hat man ebenfalls eine Alternative welche "erst" 29 jährig ist.

    Verteidiger benötigen meiner Meinung nach keinen weiteren Import, es ist alles da was es braucht.

    Zehnder ist sicher nicht so schlecht wie er seit seiner Vertragverkündung bei uns, in Zug oder hier auf dem Board gemacht wurde. Der Junge kann sicher was (20/21 46 Sp. 17T. 16A., 21/22 32 Sp. 9T 8 A. 22/23 6T 6A) sprechen auch teilweise für ihn.
    Der EVZ setzte dann halt auf einen anderen jüngeren wie Remi Vogel oder Allenspach, die auch nächste Saison noch bei ihnen im Linup spielen.
    Solche spielchen kennen wir ja und werden leider Clubseitig gespielt, genau wie junge Spieler ihren Vertrag bei ihrem Stammclub nicht verlängern und sich bei einem andere Verein beweisen möchten.
    Zehnder steht in der Regular mit 838 Shifts und 12:47 Toi/GP an 20. Stelle von 29. dahinter, ausser Suri und Leuenberger, praktisch nur Junioren.
    Mit 1.82 und 82kg ist er wenigstens nicht der kleinste. Der EVZ konnte ihn halt nicht ins Farmteam schicken, so wurde er einfach nicht mehr soviel eingesetzt...

    https://sport.ch/zsc-lions/1106…n-fuer-spannung

    Sie sind für die Offensive 2023/24 entscheidend
    In der Kaderplanung der ZSC Lions sorgen vier Namen für Spannung

    Die ZSC Lions sind in den Playoff-Halbfinals am EHC Biel mit 0:4 in der Serie gescheitert. Das haben sich die Zürcher logischerweise anders vorgestellt. Nachdem die Niederlage verdaut ist, gilt es für das Team von Marc Crawford nach vorne zu schauen.

    Sportchef Sven Leuenberger hat seinen Blick natürlich während der gesamten Saison 2023/24 immer wieder nach vorne richten müssen. Schliesslich ist er angestellt, um die Mannschaft für die nächste Spielzeit zusammenzustellen. Wenn wir einen Blick auf den bisherigen Kader für die nächste Saison werfen, dann fallen vor allem zwei Personalien auf. Beginnen wir aber bei den Torhütern.

    Eine weitere Saison mit Hrubec, Waeber und Meier

    Der Schlussmann aus der Tschechischen Republik, Simon Hrubec, hat eine hervorragende Saison gezeigt und hatte in der Regular Season mit 92.65% die beste Fangquote aller Torhüter mit mindestens 25 Einsätzen. Seine Verpflichtung hat sich also aus Sicht der ZSC Lions gelohnt und Hrubec konnte seinen Landsmann Jakub Kovar vergessen machen. Auch in den Playoffs zeigte er über weite Strecken starke Leistungen, am Ende konnte aber auch der 31-Jährige das Aus nicht verhindern.

    Ludovic Waeber und Jeffrey Meier komplettieren das Torhüter-Trio der ZSC Lions. Dabei dürfte Waeber auch in der als Nummer zwei gesetzt sein. Er hatte zum Schluss etwas mit Verletzungen zu kämpfen. In der Regular Season zeigte er aber in 19 Partien mit einer Fangquote von 91.44% solide Leistungen. Jeffrey Meier kam nur in fünf Partien zum Einsatz. Also bei den Torhütern ist der "Zett" sehr gut aufgestellt.

    Eine starke defensive Basis und die Jugendschmiede GCK Lions

    In der Verteidigung bleibt im Vergleich zur letzten Saison eigentlich alles beim Alten, ausser es sollte im Verlauf des Sommers noch zu unvorhergesehenen Wechseln kommen. Patrick Geering, Phil Baltisberger, Dean Kukan, Yannick Weber, Dario Trutmann, Christian Marti, Mikko Lehtonen und Enzo Guebey bilden derzeit die Defensive der ZSC Lions. Dabei sind die Spieler aufgelistet, die ursprünglich bei der Vertragsunterzeichnung als Spieler der ZSC Lions genannt wurden.

    Bei einer Mannschaft mit einem Farmteam kann es aber immer wieder zu Änderungen kommen. Enzo Guebey spielte zum Beispiel in der letzten Saison den Grossteil für die GCK Lions. Dafür machte sich Daniil Ustinkov zum Ende der Regular Season und zu Beginn der Playoffs einen Namen. Der 16-Jährige wusste im Trikot der ZSC Lions durchaus zu überzeugen. Spielt er so weiter, wird er sicherlich auch in der nächsten Saison seine Chancen in der ersten Mannschaft erhalten. Einer, der hingegen zu lange auf eine Chance warten musste, ist Noah Meier. Der 20-Jährige wechselt auf die nächste Saison zu den SCL Tigers, wo er seine Chance bekommen wird.

    Der Angriff und vier Personalien, die im Mittelpunkt stehen

    Wenn es in dieser Saison bei den ZSC Lions einen Schwachpunkt gab, dann war das sicherlich die Offensive. In der Regular Season schossen die Zürcher im Schnitt 2.88 Tore pro Spiel, das ist der achtbeste Wert. In der Serie gegen den EHC Biel konnten sie in vier Spielen nur sechs Tore erzielen, was im Endeffekt zu wenig waren. Hier gilt es also aus Sicht des "Zetts" anzusetzen. Es steht aber noch das eine oder andere Fragezeichen im Raum.

    Bis jetzt haben Sven Andrighetto, Jérôme Bachofner, Chris Baltisberger, Simon Bodenmann, Denis Hollenstein, Juho Lammikko, Willy Riedi, Justin Sigrist, Kyen Sopa, Lucas Wallmark und Yannick Zehnder einen Vertrag für die nächste Saison. Reto Schäppi hat eine Option auf ein weiteres Jahr, Dominik Diem wechselt in Richtung Kloten. Hier ist der Kader also noch nicht komplett, auch weil noch mindestens zwei Import-Spieler fehlen.

    Garrett Roe und Justin Azevedo haben beispielsweise auslaufende Verträge. Es ist durchaus vorstellbar, dass die beiden durch neue Ausländer ersetzt werden. Sie konnten nicht immer ihr vollstes Potenzial abrufen. Zudem geistert in Zürich natürlich immer der Name Denis Malgin herum. Der Schweizer NHL-Stürmer hat noch einen Vertrag bei den Lions und sollte er sein NHL-Abenteuer abbrechen, würde er zum ZSC zurückkehren. Das würde der Offensive einen regelrechten Schub verleihen.

    Zum Schluss wäre da noch Alexandre Texier. Der Franzose war von den Columbus Blue Jackets an die ZSC Lions ausgeliehen. Bei ihm wird sich ebenfalls die Frage stellen, wie es weitergeht. Er kehrte aus familiären Gründen nach Europa zurück. Entsprechend ist seine Zukunft unklar. Die Zürcher würden ihm sicherlich gerne einen Vertrag anbieten oder ihn eine weitere Saison ausleihen.

    Gerade Texier und Malgin wären natürlich sehr wichtig für die Zürcher Offensive. Es bleibt also spannend.