Beiträge von Sbornaja

    Darunter sind auch Namen wie Crawford, Varada oder Green
    Gleich 25 Kandidaten befinden sich auf der potenziellen Trainerliste des SCB

    Nach der Entlassung von Johan Lundskog läuft beim SC Bern die Trainersuche auf Hochtouren. Wie der Bund berichtet, befinden sich aktuell 25 Kandidaten auf der potenziellen Trainerliste der Bären.

    Darunter befinden sich Namen wie Marc Crawford (früherer ZSC-Meistercoach) oder Vaclav Varada (derzeitiger Headcoach von Ocelari Trinec).

    Auch Travis Green ist einer der Kandidaten (ehemaliger Headcoach der Vancouver Canucks). Derzeit weilt der Kanadier am Karjala Cup, wo er dem Schweizer Trainerteam um Patrick Fischer als Berater zur Seite steht.

    NHL und NHLPA geben ein Statement ab
    Pläne für den World Cup of Hockey werden um ein Jahr verschoben

    Die NHL und die NHL Player Agency diskutierten zuletzt darüber, im Februar 2024 einen World Cup of Hockey durchzuführen.

    Letztmals fand das Turnier 2016 statt. Damals spielten diverse Schweizer für das Team Europe. In der neusten Austragung wäre auch mit einer kompletten Schweizer Nationalmannschaft geplant worden. Jetzt wurden aber die Pläne verschoben: "Im vergangenen Jahr haben die NHL und die NHLPA an Plänen für die Durchführung des nächsten World Cup of Hockey, des wichtigsten internationalen Eishockeyturniers, im Februar 2024 gearbeitet. Leider ist es unter den derzeitigen Bedingungen nicht möglich, den World Cup of Hockey zu diesem Zeitpunkt abzuhalten. Wir planen weiter für den nächsten World Cup of Hockey, der hoffentlich im Februar 2025 stattfinden wird", lautet das Statement. Die Gründe für die Verschiebung werden nicht genauer erläutert.

    Die Zukunft des Schweizer Eishockeys steht auf dem Spiel
    Die National League ist nicht der Bösewicht
    - nun ist Zusammenhalt gefragt

    Mauro Truttmann Sportredaktion / Content Creation 

    Die National League hat entschieden: Auch in Zukunft wird die beste Hockeyliga der Schweiz aus 14 Teams bestehen. Aufgrund der vielen negativen Berichte wollen wir einmal nachhaken: Ist wirklich die National League (NL) schuld, wenn die Swiss League (SL) nicht mehr so stark sein kann, wie sie es einst war?

    "Die National League beerdigt die Swiss League!" Diese Schlagzeile gab es nach dem Entscheid, dass im Oberhaus der Schweiz weiterhin 14 Teams um die Meisterschaft kämpfen, an beinahe jeder Ecke. Anjo Urner, der Geschäftsführer des EHC Kloten, findet es aber zu einfach, die National League als Schuldigen darzustellen, wie er uns auf Nachfrage sagte. "Die These, dass die National League die Swiss League rettet oder beerdigt, ist zu einfach", so Urner, "das Konstrukt ist viel komplexer und viele verschiedene Parteien müssen ihren Beitrag für ein starkes Schweizer Eishockey leisten." Gemäss dem offiziellen Kommuniqué der National League wird die NL weiterhin mithelfen und die Ligaqualifikation wird ebenfalls beibehalten. Dass die 14er-Liga erfolgreich sein wird, sieht man heute an den Resultaten und der aktuellen Tabelle - dies sind aber "nur" die sportlichen Argumente. "Mit einem erneuten, schnellen Richtungswechsel ist niemandem geholfen und die Schwierigkeiten werden hiermit nicht gelöst", führte Anjo Urner weiter aus.

    Aus der Sicht des schweizerischen Eishockeyverbandes (SIHF) sieht es ein wenig anders aus. Patrick Bloch, der CEO von Swiss Ice Hockey, erklärte uns, dass der Entscheid aus Verbandssicht und für das gesamte Schweizer Eishockey schlecht sei.


    Zitat
    "Auf der einen Seite kann ich die Sicht eines NL-Clubs verstehen, welcher sich in der aktuellen Phase vor einem möglichen Abstieg in die Swiss League fürchtet. Auf der anderen Seite müssen wir jedoch ganzheitlich und langfristig denken. Und da ist es aus unserer Sicht so, dass die Swiss League auf attraktive Mannschaften aus der NL angewiesen ist und die Durchlässigkeit nach wie vor gewährt bleiben muss. Aus meiner Sicht wäre es am besten, wenn die NL mittelfristig wieder aus zwölf Mannschaften bestehen würde."
    Patrick Bloch, CEO Swiss Ice Hockey, 10.11.2022

    Der Blick muss nach vorne gerichtet sein

    Die Swiss League hat sich im Jahr 2020 dazu entschieden, sich selbstständig zu vermarkten. Sie gehört weiterhin zur Swiss Ice Hockey Federation, hat aber die Swiss League AG gegründet, um die TV-Rechte eigenständig zu vermarkten. Mittlerweile ist klar, dass dieses Vorhaben gescheitert ist. Die Klubs aus der Swiss League versinken im Sumpf der finanziellen Probleme. Die Corona-Pandemie hat, unter anderem, auch ihren Beitrag dazu geleistet. Die Aufstockung auf 14 Mannschaften hat zwei Teams ermöglicht, "gratis" ins Schweizer Oberhaus aufzusteigen. Mit dem HC Ajoie und dem EHC Kloten haben bereits zwei Zuschauermagnete die Swiss League verlassen.

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    Durch den Aufstieg des EHC Kloten gingen in der Swiss League viele Zuschauer "verloren".

    Für Patrick Bloch war der Entscheid im Jahr 2020 sicherlich nicht gut. "Das war aber auch nie im Interesse des Verbandes", so der CEO von Swiss Ice Hockey. Doch zurückzublicken und einen Schuldigen zu suchen, ergibt heute keinen Sinn, dies sieht auch Anjo Urner so. "Es ist zu einfach, es im Nachhinein besser zu wissen", meinte der Geschäftsführer des EHC Kloten.


    Zitat
    "Das Ziel muss es sein, in die Zukunft zu schauen. Es ist nun eine Frage der strategischen Ausrichtung, die alle Swiss League Clubs gemeinsam vorgeben müssen. Damit lässt sich besser beurteilen, ob eine Eigenständigkeit die Liga weiterbringen kann oder nicht."
    Anjo Urner, Geschäftsführer EHC Kloten, 04.10.2022

    Nicht überreagieren, sondern handeln 

    Wie bereits erwähnt, ergibt es jetzt keinen Sinn, jemandem die Schuld in die Schuhe zu schieben. Die National League als den Bösewicht darzustellen, grenzt an eine Überreaktion. Der Entscheid steht fest, nun gilt es zu handeln und die Swiss League qualitativ und finanziell zu sichern. "Alle Involvierten müssen ihren Beitrag leisten", meinte Anjo Urner, "Die National League wird die Swiss League weiterhin operativ und ressourcentechnisch stark unterstützen." Damit die zweitbeste Hockeyliga der Schweiz weiterhin bestehen kann, muss der Verband interessante Spiele bieten, die erfolgreich vermarktet werden können. Kann man die SL-Partien den Zuschauern wieder vermehrt schmackhaft machen, dann werden die Klubs auch für Sponsoren wieder interessanter und es fliesst mehr Geld in die Kassen.


    Zitat
     "Wir müssen einen klaren Modus definieren für den Auf- und Abstieg zwischen der National League, der Swiss League und der MyHockey League. Und wir müssen dafür sorgen, dass der Schweizer Nachwuchs optimale Bedingungen vorfindet, um sich zu entwickeln und in den besten Ligen der Schweiz, aber auch international zu brillieren."
    Patrick Bloch, CEO Swiss Ice Hockey, 10.11.2022
     

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    Die Teams aus allen Ligen müssen jetzt zusammenhalten.

    Es geht jetzt darum, Lösungen zu finden und jede erdenkliche Möglichkeit zu diskutieren. Wäre es vorstellbar, die Swiss League und die MyHockey League zu fusionieren? "Es ist wohl der richtige Weg, die Lösung im 'Big-Picture' zu suchen und damit die 1. Liga bis und mit National League miteinzubeziehen", antwortete Anjo Urner auf diese Frage. Eines ist auf jeden Fall klar: Die Klubs aus jeder Liga müssen zusammenhalten und die eigenen Interessen in den Hintergrund stellen, um die Swiss League und die Zukunft des gesamten Schweizer Eishockeys zu sichern.

    https://www.luzernerzeitung.ch/sport/eishocke…16?reduced=true

    Fussball-Flop: Warum Eishockey künftig die Zürcher Sportkultur prägen wird

    Zum ersten Mal in der Zürcher Sportgeschichte kann Eishockey vor dem Fussball die wichtigste Sportart werden. Am Horizont zeichnet sich eine Veränderung ab, die auf Jahre hinaus die Zürcher Sportkultur prägen wird. 

    Klaus Zaugg 


    Hochmoderne Infrastruktur für die ZSC Lions: Die Swiss Life Arena setzt Akzente im Schweizer Sport und wird das Eishockey weiter vorantreiben.

    Hochmoderne Infrastruktur für die ZSC Lions: Die Swiss Life Arena setzt Akzente im Schweizer Sport und wird das Eishockey weiter vorantreiben.

    Claudio Thoma / freshfocus  

    Am Ausgangspunkt dieser Entwicklung steht einerseits ein dramatischer sportlicher Absturz des Zürcher Fussballs und andererseits eine tiefgreifende Veränderung der Ausgangslage im Stadtzürcher Hockey. Für den Zürcher Fussball gilt: Vom Triumphmarsch zum Blues. Im letzten Frühjahr ist der Kanton Zürich das Epizentrum des nationalen Fussballs: Der FC Zürich gewinnt die Meisterschaft, GC erreicht zwar nur Platz 8. Aber Winterthur steigt in die höchste Liga auf. Und nun der Blues: Die drei Zürcher Klubs belegen geschlossen die drei letzten Plätze der Liga: 8. GC, 9. Winterthur, 10. Titelverteidiger FCZ. 

    Der neue NHL-Tempel sorgt für Veränderung

    Im Eishockey verändert sich im Herbst vor allem die Infrastruktur. Die ZSC Lions ziehen in Altstetten in ihren neuen NHL-Tempel ein. In eines der modernsten, besten Hockey-Stadien Europas. Sportlich sind sie sowieso jedes Jahr gut genug, um ein Meisterkandidat zu sein. Die ZSC Lions sind nun Besitzer ihres Stadions und dazu in der Lage, ganz andere Einnahmen zu generieren als zuvor als Mieter im Hallenstadion. 

    Die neue Arena mit einem Fassungsvermögen von 12'000 Plätzen bietet einen so hohen Erlebniswert und Komfort, dass unabhängig vom sportlichen Erfolg eine Auslastung von über 80 Prozent erreicht werden kann. Weil die Sicherheit und der Komfort wesentlich höher sind als im Fussball, dürfte der Stellenwert des Hockeys beim Sportinteressierten in der Stadt Zürich bald höher sein als jener des Fussballs.


    Bei einer Beurteilung der beiden populärsten Teamsportarten im Kanton Zürich können wir uns auf die Stadt Zürich konzentrieren. Der FC Winterthur spielt eine Sonderrolle. Ähnlich wie der FC St. Pauli in Deutschland bietet Winterthur Fussball-Romantik. Eine Alternative zum kapitalisierten Fussballbusiness. Im Eishockey ist der EHC Kloten durchaus in einer ähnlichen Rolle. Ein bisschen weniger «klassenkämpferische» Romantik als in Winterthur. Aber doch der sympathische «Dorfclub». Ein wenig (aber nur ein wenig) wie Ambri und Langnau. 

    Warum ist Eishockey im Aufschwung und Fussball in der Krise?

    Die Musik des grossen Zürcher Fussball- und Hockeygeschäftes spielt in der Stadt. Die Frage ist, wie es zum Aufschwung des Hockeys und zur Krise des städtischen Fussballs gekommen ist. Warum spielen die ZSC Lions in einer hochmodernen Arena und warum scheitern alle Stadion-Projekte im Fussball? Warum haben die Grasshoppers, die berühmteste, charismatischste Sportmarkte der Stadt ihre Seele verloren und sind nur noch eine Filiale in einem von chinesischen Investoren dirigierten internationalen Fussball-Konzern? Warum kann sich der FCZ nicht von der wirtschaftlichen Abhängigkeit und den Launen seines Präsidenten lösen? 

    Das Zürcher Fussballstadion-Problem

    Eishockey ist ein nationaler, Fussball ein globaler Sport. Die Super League gehört sportlich und wirtschaftlich nicht zur «Belletage» des internationalen Fussballgeschäftes. Kein Schweizer Klub kann Saläre bezahlen, um Superstars in den besten Jahren zu verpflichten und zu halten. Als Fussballunternehmen einerseits ein Spitzenteam zu finanzieren und andererseits schwarze Zahlen (oder wenigstens nicht tiefrote) zu schreiben, ist ohne eigenes Stadion unmöglich. Die Stadionsituation in Zürich mit zwei Klubs, die sich die gleiche Arena teilen müssen, ruiniert das Fussballgeschäft. Zumal es keine Fussball- sondern eine Hybridanlage für Fussball und Leichtathletik ist. Fussball und Leichtathletik: Der Zürcher Letzigrund als Hybrid-Anlage.

    Fussball und Leichtathletik: Der Zürcher Letzigrund als Hybrid-Anlage.

    Keystone  

    Für die ZSC Lions war das Dasein als Mieter im Hallenstadion wirtschaftlich ebenfalls unhaltbar. Sie sind seit ihrer Gründung im Jahre 1997 (mit dem Zusammenschluss ZSC/GC) auf betriebsfremde Zuschüsse angewiesen. Erst mit dem neuen Stadion können sie sich aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit von Präsident Walter Frey lösen. 

    Unternehmer und Milliardäre als Unterstützer

    Womit wir bei der zentralen Frage angelangt sind: Warum ist es gelungen, ein hochmodernes Hockeystadion zu bauen und warum scheitern alle Fussball-Projekte. Die Antwort ist überraschend einfach: Weil sich die Besitzer der ZSC Lions den Bau eines Stadions leisten können, beim Stadionbau nicht auf Gedeih- und Verderb auf Steuergelder und die Politik angewiesen sind, und weil sie die Schlüsselpositionen in ihrem Unternehmen viel besser besetzt haben. Der Bau der Hockey-Arena geht auf private Initiative zurück und die Finanzierung (etwas mehr als 200 Millionen) erfolgt nicht durch den Steuerzahler. Sondern durch die erfolgreichen Unternehmer und Milliardäre Walter Frey und Peter Spuhler sowie Rolf Dörig, der dem Milliarden-Konzern Swiss Life vorsteht. Das neue Stadion heisst denn auch Swiss Life Arena. Die Finanzierung eines Hockey-Stadions durch Steuergelder hätte an der Urne in der Stadt Zürich keine Chance gehabt. 

    Infrastruktur als Erfolgs-Boost

    Für die ZSC Lions – und das Stadtzürcher Hockey – zahlt sich die kluge Strategie aus, die seit Jahren über den sportlichen Alltag hinaus verfolgt wird: Die Erkenntnis, dass im Sport-Business des 21. Jahrhunderts die Infrastruktur eine so wichtige Rolle spielt wie der sportliche Erfolg. Die Erkenntnis auch, wie wichtige politische Netzwerke und hohe gesellschaftliche Akzeptanz sind. Die ZSC Lions haben seit Jahren in ihrer Führungsetage wirtschaftliche und politische Schwergewichte (wie Walter Frey, Peter Spuhler oder Rolf Dörig) und beschäftigen Führungskräfte wie Peter Zahner, deren Kompetenz weit über den Sport hinausreichen. Die ZSC Lions haben sich vom klassischen Sportclub zum Sportunternehmen entwickelt und werden die Zürcher Sportkultur in den nächsten Jahren prägen und dominieren. Der FCZ ist ein tief im letzten Jahrhundert verwurzelter Sportclub, abhängig von den Launen des Präsidenten, gefangen im Tagesgeschäft und nicht dazu in der Lage, langfristige Infrastrukturprojekte zu entwickeln. GC ist durch Führungsversagen in einer Struktur eingeklemmt, die es unmöglich macht, eine gute Mannschaft der höchsten Liga zu finanzieren und hat seine Seele an chinesische Investoren verkauft. 

    Die ZSC Lions sind das Sportunternehmen, das die Wirtschaftshauptstadt unseres Landes in den nächsten Jahrzehnten repräsentieren wird. Und der Stolz der sportinteressierten Zürcherinnen und Zürcher. Die Partien der ZSC Lions werden in den nächsten Jahren «the place to be» für die Grössen der Zürcher Wirtschaft und Politik. Der Fussball kehrt in der Stadt Zürich zu seinen Wurzeln des vorletzten Jahrhunderts zurück: Zum Proletariat.

    Wie ich diese Schwalben hasse ......

    Letztes Jahr - zu Recht! - hat es auch einen der unsrigen erwischt, Fige jun.

    Alles f**king pussies!!!

    Naja, es gibt solche und solche...

    ZBsp. Wenn es dich auf die Schnautze haut weil du einfach eine schlechte Position (Gleichgewicht) hast.
    Du aber eigentlich nicht versuchst einen 2er "herauszuholen" und es trotzdem gepfiffen wird.

    Ist aber keines dieser Beispiele, obwohl der kleine "Crosscheck-Schubser" bei DiDo schon auch diskutierbar wäre. 2Händer zwischen Brusti und Hose, also nichts war das auch nicht, auch wenn es DiDo natürlich gleich ausnützt und sich leicht nach vorne fallen lässt.

    Grösse hätte ja jemand der dann bei den Schiris zugibt, dass der andere Spieler nichts "falsch" gemacht hat. So wie es dies auch schon im Fussball bei Elfmeter Entscheidungen gegeben hat.

    Egal, aber lieber einmal zuviel als zuwenig gepfiffen.

    ABER ich abe das Gefühl es kippt jetzt dann in die andere Richtung nur um Kohle zu machen. Ich hoffe nicht!

    Schöner Sieg gestern gegen die Finnen. Im 1. Drittel waren wir echt Klasse! Und wär hätte gedacht,

    dass wir im Penaltyschiessen gewinnen. Ghetto auch ziemlich "on fire", nice.

    Künzler viel gestern verletzt aus. https://sport.ch/nationalteams/…erletzt-vom-eis

    Biel wird keine Freude haben das Künzle, "dank" der Nati, eventuell wieder verletzt ausfällt.

    Ich denke es wird nicht der letzte Verletzte oder Angeschlagene bleiben.

    Hoffentlich kommen unsere Jungs heil aus diesen Freundschaftsspielen raus... Resultate sind mir sowas von egal an diesen Spielen.

    Es ist einfach die absolute Inkonsequenz von Fischer die nervt. Wird Ambühl im 26 eine Rolle spielen? Nein. Biete einfach die besten Spieler auf, so kann man das auch glaubwürdig kommunizieren.

    Wie gesagt Alter und alles weitere spielt keine Rolle, es kommt auf den jetzigen Moment an.

    Yakin macht das recht gut mit den Fussballern.

    :applaus: :applaus: :applaus: :applaus:

    Er machte über 40 Spiele im Nationaldress
    Nach Hollenstein und Weber ist ein weiterer Akteur nicht mehr Teil der Eisgenossen

    Nachdem bekannt wurde, dass Denis Hollenstein und Yannick Weber von den ZSC Lions nicht mehr für die Nationalmannschaft aufgeboten werden, hat es nun den nächsten erwischt.

    Auch im Hinblick auf die Heim-WM 2026 in Zürich und Fribourg hat sich Nationalcoach Patrick Fischer dazu entschieden, Joël Vermin vom SC Bern nicht mehr aufzubieten.
    Gegenüber dem Blick sagte Fischer, dass er sich mit Vermin verständigt und ihm mitgeteilt habe, dass er ihn in Zukunft nicht mehr aufbieten werde. Dabei nannte er den Grund, dass Vermin bei grossen Turnieren nicht die Rolle bekam, die er wollte, sobald NHL-Spieler zum Kader stiessen.


    Gemäss Wikipedia wird Joel Vermin am 05.02.2023 31jährig, ist also viel zu alt für Fischer . :facepalm:

    Genau, wir haben demnächst zweimal ein sehr dichtes Programm und die RG Truppe wird sich einer aussergewöhnlichen substantiellen Belastungsprobe stellen müssen. Entsprechend hätten wir weniger Risiko wenn gar kein ZSC Spieler von PF aufgeboten wäre. Was PF selbst betrifft, steht es jedem frei ihn zu beurteilen, mich hat er nie wirklich überzeugen können, für mich ist er eher ein Pröbli ganz nach dem Motto "auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn". Ohne die NHL Truppe die ihm zwischendurch zur Verfügung stand, läuft nicht viel.

    Jaa das chamer so underschriebe :lehrer:

    De PFffff isch wie praktisch alles us Analchriesi-City nicht der rede Wert und sicher nüt nachhaltigs...

    Ich muess säge, ich wär sogar froh, wenns no weniger Zürcher id Nati gschafft hetted.

    Schad nimmt er nöd no 6-7 EVZ Jünger und Zeugen PF`s mit a die Grümpiturnier mit.

    Egal, war ein Rohrkrepierer, kann vorkommen, Schwamm drüber.

    Suuber, wichtig isch nur immer dass gaaanz tüüf durreschnufsch, den häsch amigs d Helfti scho gschafft.

    Wichtig, wennt so Spässli machsch, immer ahschriebe...

    Suscht muesch 94x es "non molare mai" uf züritüsch singe, so wie anno 2004. Weisch ja no wie wenn und was, da hani kei Bedänke bi dir :mrgreen:

    Und dem Ambühl kann das Alter in Fall nichts anhaben!

    Für dass sich Fischer gerne selber dafür rühmt, wie wichtig ihm Kommunikation ist, ist er eine ziemliche Nilpe darin.

    Und wenn wir schon beim Fischer Bashing sind: Wenn wir Grönborg dafür kritisieren, dass er das Team in entscheidenden Momenten nicht aufrütteln kann - was soll man dann über Fischer sagen? Das Gleiche im Quadrat? Wie viele entscheidende Spiele hat er mittlerweile in den letzten Minuten oder Sekunden verloren?

    Wüssemer doch all, nur chasch en Baumflüschterer us em Inzuchtland nöd ändere.
    I dere Position wo mir sind muesch nicke und Arschloch denke. Alles Negative hät au Positivs.

    De Hollestei isch doch eh de HuSo vonere Klote Misge wo im falsche Verein spillt. Oder hani jetzt öppis verpasst?

    Positiv gseh; jede wo nöd anere WM spillt hät massiv weniger Verletzigsmöglichkete und cha sich uf de ZSC konzentriere!

    So und nöd anderst...

    Da jetzt sowieso nur noch die "Jungen" (und NHL Spieler) im Nationalkader erwünscht sind, und diese in den Klubs sowieso viel zu wenig Eiszeit bekommen (hört man bei jeder Übertragung etwa 47x), kann man die Meisterschaft getrost fortsetzen. Die Clubs können offenbar auf die Jungen verzichten und der Trainer ist froh, muss er endlich mal keine aufstellen, um die Meute ruhig zu halten. Und die Jungen bekommen zu Eiszeit. Everybody finally wins!

    Mit dem Schwengelcup grad gleich machen. Meisterschaft nicht mehr unterbrechen und die Clubs stellen ein Team nur mit den Jungen. "Swiss Youngsters" oder die "Young Eisgenossen" vielleicht? Die Namen täten dem Patrick sicher auch gut gefallen.

    Hinweis: Enthält Spuren von Sarkasmus.

    Ma gang in Egge go lätsche.


    Ohni Witz jetzt, häsch din Mischt sälber gläse bevoren useghaue häsch?

    Kuhl bliebe, tranquillo... duuuurreschnufe, 2x leer schlucke,Chugeli neh..

    Hajde wieter gahts! :suff:

    Nico Hischier auf den Spuren von Patrice Bergeron

    Fünf Tore, fünf Assists erzielte Nico Hischier in den ersten zehn Saisonspielen für die New Jersey Devils. Für Thomas Roost hat der 23-Jährige ein neues Level erreicht — aber nicht nur wegen seinen guten Skorerwerten. 

    Die Saison ist noch sehr jung und ich gehöre nicht zu denen, die aufgrund von Einzelbeispielen und so genannter «small samplesize» auf «Wahrheiten» schliessen. Trotzdem mache ich jetzt eine Ausnahme und huldige dem fantastischen Saisonstart von Nico Hischier bei den New Jersey Devils.

    Nico Hischier wurde 2019 als 1st-Overall Pick von den New Jersey Devils im NHL-Draft ausgewählt und hat damit Schweizer Eishockeygeschichte geschrieben. Sogar das Weltklasse-Eishockeyland Finnland konnte noch nie einen 1st-Overall Pick im NHL-Draft stellen. Die Erwartungen an die Leistungen eines solchen 1st-Overall Picks sind unglaublich hoch und die Häme im Falle des Nichterfüllens nicht zu knapp (z.B. Daigle, Yakupov, DiPietro, Stefan), um nur diejenigen der jüngeren Geschichte zu nennen.

    Der Druck auf einen 1st-Overall Pick ist enorm und Hischier hat bereits früh in seiner NHL-Karriere aufgezeigt, dass er nicht zu den «Fails», nicht zu den Versagern in dieser Gilde gehört. Seine ersten Saisons waren geprägt von solidem Zweiwegspiel auf hohem Niveau und einer ordentlichen Punkteausbeute, hinzukamen aber einige lästige Verletzungen. Erste Beurteilungen ordneten ihn als leicht unterdurchschnittlichen 1st-Overall-Pick ein, dies im Vergleich zu Spielern wie MacKinnon, McDavid, Matthews, Kovaltschuk, Nash, Fleury, Crosby, Erik Johnson, Patrick Kane, Stamkos, Hall, Nugent-Hopkins, Ekblad, Dahlin, Hughes, Lafrenière, Power, Slafkovsky. Immerhin war er weit entfernt von Flops wie Yakupov, Stefan oder Daigle, und niemand war so richtig enttäuscht denn Nico lieferte solide, gute Arbeit ab und wurde sogar zum jüngsten NHL-Captain ernannt.  

    Stark am Bully-Punkt

    Was hingegen Nico Hischier in dieser Saison bisher zeigt, ist schlicht und einfach Weltklasse. Er hat auf bereits hohem Niveau ein noch höheres «Level» erreicht. Wenn er diese Leistungen konstant über die ganze Saison abliefern kann, dann wird er Patrice Bergeron in der Beurteilung als weltbester Zweiwegcenter sehr gefährlich. 

    Bergeron scheint ja auf diesen informellen Titel ein Abo gelöst zu haben, aber Nico bedrängt ihn mit seiner Frühform, ohne Frage. Nico hat seine Skorerproduktion erhöht, nicht aber zum Preis der Vernachlässigung seines «High-End-Zweiwegspiels». Zudem hat er seine erstaunlichen Fortschritte bei den Face-Offs weiter verfeinert und er steht aktuell mit sensationellen 63% gewonnener Face-Offs zu Buche, damit sogar leicht besser als Patrice Bergeron. 

    Im Spiel gegen den Stanley Cup Sieger Colorado Avalanche, hat Nico Hischier den Devils-Rekord von Bobby Holik aus dem Jahr 1999 egalisiert und sagenhafte 16 von 17 Faceoffs gewonnen! Die Advanced Stats zeigen ebenfalls gute Werte bei Nico Hischier und sein eh schon grosses Ansehen bei vielen nordamerikanischen Experten ist auf hohem Niveau noch einmal gestiegen. Mindestens kurzfristig hat sein offensiver Output auch nicht darunter gelitten, dass er aufgrund des Ausfalls von Palat, mit Zetterlund und Tatar eine Linie mit maximal mittelmässigen Flügeln anführt. 

    Kaum Grund für Kritik

    Nico Hischier, seine «Calling Card» ist die Mischung aus guten Skills und gewissenhaftem Zweiwegspiel. Sein Selbstvertrauen mit der Scheibe am Stock ist gewachsen und er behauptet sich besser im engen Verkehr rund ums Tor. Es gibt kaum etwas zu kritisieren. Hischier ist mit 23 Jahren bereits ein unglaublich reifer, intelligenter Spieler, nach vorne, wie nach hinten. Wenn ich ein Haar in der Suppe finden müsste, dann wünsche ich ihm noch etwas mehr Aggressivität als «Shooter». 

    Zusammenfassend bin ich völlig begeistert von seinen bisherigen Leistungen in der noch jungen Saison und wünsche ihm, dass er verletzungsfrei bleibt. Nico Hischier, ein eher ruhiger, stiller Leader, der als Captain mit Vorbildfunktion und nicht mit markigen Worten funktioniert, er hilft mit seinem Charakter und seiner smarten, mannschaftsdienlichen und trotzdem sehr produktiven und durchaus auch attraktiven Spielweise der Reputation des Schweizer Eishockeys enorm. Ich verneige mich.

    Nico Hischier auf den Spuren von Patrice Bergeron
    Fünf Tore, fünf Assists erzielte Nico Hischier in den ersten zehn Saisonspielen für die New Jersey Devils. Für Thomas Roost hat der 23-Jährige ein neues Level…
    www.mysports.ch

    Gestern war noch lustig:

    Die Lätschi aus dem Landwassertal gegen die ewigen Heulsusen aus Heultorten-City :mrgreen:

    In beiden Foren heulten sie rum wie sehr die Schiris doch die andere Mannschaft bevorzuge.

    Haha war wie eine Realsatire... zu lustig!

    Dann bin ich zurück in unser Forum und das Schirigehäule ging gerade bei uns los :rofl:  :facepalm:

    Davos....eben erst das Aktienkapital um 4,5 Mio. aufgestockt, das Geld kam wieder einmal aus dem Unterland, vor allem aus Zürich. Dann versucht man die Geldmaschine SC wieder anzuwerfen, was dort generiert wird konnte man während der Pandemie überall nachlesen.

    Die konnten und können jederzeit mit jedem Club mithalten, aber jammern und die armen Bergbauern spielen kommt eben besser an.

    Klamm sind wohl wirklich nur Langnau und Ajoie.

    PS: Sind wieder mal brutal off Topic.... :suff:

    Die Hoden aus Kloten wahrscheinlich auch noch. Alle andern schmeissen in etwa die gleichen Summen in den Pott.
    Natürlich gibt es einen der zuoberst auf der Liste steht, aber ob dieser dann 1/4 mehr zur Verfügnung hat, wie die armen immer denken, bezweifle ich sehr.

    Wie beschrieben müsste man die Gesamtrechnung, mit Steuerermässigungen usw. machen. Wird nie passieren, deshalb lasst sie rumheulen.