Beiträge von Sbornaja

    Acht Spieler vom LHC und ZSC stossen zur Nati

    Während drei Verteidiger und fünf Stürmer in den vorläufigen Kader für die Weltmeisterschaft aufgenommen werden, verlassen ein Verteidiger und fünf Stürmer das Team.

    Für die vierte und letzte Vorbereitungswoche vor der Weltmeisterschaft in Schweden und Dänemark wurden mehrere Spieler von den beiden Finalisten der National League aufgeboten: die Verteidiger Dean Kukan und Christian Marti sowie die Stürmer Sven Andrighetto, Nicolas Baechler und Denis Malgin vom frischgebackenen Meister ZSC Lions sowie der Verteidiger Andrea Glauser und die Stürmer Ken Jäger und Damien Riat vom Lausanne HC. Théo Rochette war ebenfalls nominiert, musste aber verletzungsbedingt absagen.

    Nicht mehr im Kader sind Verteidiger Rodwin Dionicio und die Stürmer Thierry Bader, Luca Fazzini, Marco Lehmann, Marc Marchon sowie Mischa Ramel.

    Im Rahmen der Betano Hockey Games wird die Schweizer Nationalmannschaft am 1. Mai in der SWISS Arena in Kloten auf Schweden treffen. Das Spiel wird ein besonderer Moment sein: Es ist das 341. Länderspiel von Andres Ambühl - und gleichzeitig sein letztes auf Schweizer Eis. Am Tag darauf reist die Nationalmannschaft nach Brünn (Tschechien), wo am Samstag (gegen Finnland) und am Sonntag (gegen Gastgeber Tschechien) die beiden weiteren Spiele der Betano Hockey Games anstehen.


    Der Schweizer Kader für die vierte Vorbereitungswoche

    Torhüter (3): Sandro Aeschlimann (HC Davos), Stéphane Charlin (SCL Tigers), Leonardo Genoni (EV Zug)

    Verteidiger (11): Tim Berni (Genève-Servette HC), Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC), Dominik Egli (Frölunda HC / SHL), Michael Fora (HC Davos), Andrea Glauser (Lausanne HC), Sven Jung (HC Davos), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Dean Kukan (ZSC Lions), Romain Loeffel (SC Bern), Christian Marti (ZSC Lions), Dario Wüthrich (HC Ambri-Piotta)

    Stürner (15): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Nicolas Baechler (ZSC Lions), Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron), Grégory Hofmann (EV Zug), Ken Jäger (Lausanne HC), Simon Knak (HC Davos), Denis Malgin (ZSC Lions), Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers), Damien Riat (Lausanne HC), Fabian Ritzmann (SC Bern), Dario Rohrbach (SCL Tigers), Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron)

    Hat ja auch einige Spiele beim ZSC gespielt:

    Victor Backman verstärkt die Thurgauer

    Der HC Thurgau holt einen sehr erfahrenen Swiss-League-Spieler als zweiten Import

    Der HCT verpflichtet mit Victor Backman (33) einen zweiten Swiss League erfahrenen Import-Stürmer für die kommende Saison 2025/26. Die Thurgauer setzen somit auch in der kommenden Saison wieder auf zwei schwedische Stürmer auf den Import-Positionen.

    Mit Victor Backman stösst ein Import-Stürmer zum HC Thurgau, der bereits 245 Spiele in der Swiss League für die GCK Lions absolviert hat und in sechs Jahren über einen Punkt pro Spiel verbuchen konnte. Der Linksschütze, der als Center oder Flügel eingesetzt werden kann, ist vor allem für seine intelligente Spielweise und seinen guten Schuss bekannt. Vor seinem Engagement in der Schweiz bei den GCK Lions hat Backman mit Stationen in Schweden (Boras HC, VIK Västeras HK, IK Oskarshamn, BIK Karlskoga), Dänemark (Herning Blue Fox und Herlev Eagles), Norwegen (Stjernen Hockey) und Finnland (HPK) die ganze Bandbreite des skandinavischen Eishockeys kennengelernt.

    Beim HC Thurgau unterschreibt Backmaneinen Einjahres-Vertrag und ersetzt somit David Lindquist auf der zweiten Ausländer-Position. Backman wird genauso wie Daniel Ljunggren, der bereits verlängerte zweite Import-Stürmer, als Spielmacher zum Einsatz kommen. Zudem wird Backman mit seiner Erfahrung und seinen Leadership-Qualitäten im jungen Team des HCT vorangehen.

    Sportchef Patrick Brändli: "Mit Backman konnten wir einen Stürmer verpflichten, der unsere Liga kennt und sich seine Sporen hier schon über Jahre abverdient hat. In diversen Gesprächen hat uns Backman mit seinem sportlichen Ehrgeiz und der professionellen Arbeitseinstellung überzogen. Wir sind überzeugt, dass er der richtige Spieler ist, um noch mehr Ambitionen in unsere Garderobe zu bringen."

    Oha
    kleiner Aderlass bei Lausanne und doch der eine oder andere den man nicht erwartet hat:

    Joël Genazzi tritt vom Profihockey zurück

    Der 37-jährige Captain des Lausanne HC hat seine Entscheidung am Saisonschlussfest verkündet, wie "Blick" berichtet.

    Joël Genazzi wird in der Organisation bleiben und für die Academy von Lausanne arbeiten. Seine Rolle muss aber noch festgelegt werden. Genazzi spielte sein letztes Spiel als Profi in der Playoff-Finalserie gegen die ZSC Lions.

    Der Verteidiger spielte als Junior beim EHC Kloten und dem HC Fribourg-Gottéron und gab auch sein Debüt bei den Profis im Trikot der Drachen. Er lief auch für den EHC Visp und die SCL Tigers auf. 2014 kam er zum Lausanne HCund hat seither für das Team am Genfersee gespielt. Genazzi machte in der National League 872 und in der Swiss League 144 Spiele. Er war auch im Nationalteam, das 2018 an der WM Silber gewann.

    Der Lausanne HC hat an ihrem Saisonschlussfest auch andere Spieler verabschiedet: Gian-Marco Hammerer, Matthias Méméteau, Tim Bozon, Andrea Glauser, Lukas Frick, Michael Raffl, Lawrence Pilut, Gavin Bayreuther und David Sklenicka.

    ( 26. April 2025 | fwe )

    Joël Genazzi tritt vom Profihockey zurück
    Der 37-jährige Captain des Lausanne HC hat seine Entscheidung am Saisonschlussfest verkündet, wie Blick berichtet.
    swisshockeynews.ch

    Ich wünsche mir eigentlich für die nächste Saison das Hollenstein noch eine Saison anghängt, einen Kinunnen Ersatz und von Anfang an einen zusätzlichen ausl.Stürmer.

    Der Markt an brauchbaren Schweizer Stürmern ist extrem ausgetrocknet und bei den Imports benütigen wir etwas frisches Blut, dass die DNA der aktuellen Imports (Grant) eingeimpft kriegt.

    Noch einmal kommen wir kaum so verletzungsfrei durch die Saison.

    Aber ja, das ist dann Leuenbergers Job und aktuell noch Zukunftsmusik.


    Feiert schön!

    Hier noch ein paar spannende Zeitungsberichte:

    Von Andrighetto bis Weber-
    Das sind die Säulen des erneuten ZSC-Triumphs

    Von Andrighetto bis Weber - Das sind die Säulen des erneuten ZSC-Triumphs
    Die ZSC Lions haben ihren National-League-Titel verteidigt. Die (Meister-)Achse war fast die exakt selbe wie im Vorjahr.
    www.srf.ch

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    Genügend Argumente geliefert-
    Double-Gewinner Bayer dürfte ZSC-Trainer bleiben

    Genügend Argumente geliefert - Double-Gewinner Bayer dürfte ZSC-Trainer bleiben
    Nach dem Titelgewinn lässt Lions-CEO Peter Zahner durchblicken, dass man mit Marco Bayer wohl verlängern werde.
    www.srf.ch

    ———

    Die Stimmen zum Meistertitel-

    «Weiss nicht, wie weit wir ohne Play-In-Pause gekommen wären»

    Die Stimmen zum Meistertitel - «Weiss nicht, wie weit wir ohne Play-In-Pause gekommen wären»
    Während der Frust beim Playoff-Verlierer tief sitzt, freut man sich in Zürich über den totalen Triumph.
    www.srf.ch

    Wer wird am meisten forciert?

    Die Top-Spieler der Playoff-Finalisten im Eiszeiten-Vergleich

    Im Playoff-Final zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC sind die Eiszeiten häufig ein Thema. Generell wird oft gesagt, dass die Zürcher ihre Top-Spieler eher forcieren und die Waadtländer vier Linien durchlaufen lassen. Wir haben uns daher die Eiszeiten einmal genauer angeschaut.

    Hinweis: Die Statistiken stammen von sihf.ch.

    Um ein genaues Bild zu bekommen, schauen wir drei verschiedene Statistiken an. Die Eiszeiten über die gesamten Playoffs, die Eiszeiten im Playoff-Final und speziell noch die Eiszeiten der Stürmer, da hiervon die Aussage stammt, dass die ZSC Lions ihre Top-Spieler forcieren.

    Eiszeiten pro Spiel über die ganzen Playoffs 2024/25

    Hinweis: Wir nehmen nachfolgend ausschliesslich die Eiszeiten der Top-Spieler unter die Lupe. Es werden also nur die Spieler mit mehr als 18 Minuten Eiszeit pro Spiel beachtet.

    Lausanne HCTOI/GPZSC LionsTOI/GP
    D. Sklenica (D)23:11 Min.M. Lehtonen (D)22:23 Min.
    G. Bayreuther (D)23:07 Min.D. Kukan (D)21:26 Min.
    A. Glauser (D)22:22 Min.Y. Weber (D)20:22 Min.
    T. Rochette (C)21:16 Min.D. Malgin (C/W)20:16 Min.
    D. Riat (W/C)19:23 Min.S. Andrighetto (W/C)19:50 Min.
    K. Jäger (C/RW)19:18 Min.J. Fröden (RW)19:44 Min.
    A. Oksanen (LW/C)18:58 Min.P. Geering (D)19:41 Min.
    A. Suomela (C)18:38 Min.D. Grant (C/W)18:04 Min.
    T. Bozon (LW)18:23 Min.
    A. Marti (D)18:16 Min.

    Beim Lausanne HC kommen zehn Spieler auf eine Eiszeit von über 18 Minuten pro Spiel, bei den Lions sind es hingegen nur deren acht. Ein Unterschied ist allerdings, dass die Waadtländer im Viertel- und Halbfinal insgesamt dreimal in die Overtime mussten. Diese dauerte zweimal über 80 Minuten.
    Das schlägt sich natürlich auch in den durchschnittlichen Eiszeiten pro Partie nieder. Positiv ist allerdings bei beiden Teams, dass sich unter den Stürmern mit der höchsten Eiszeit viele Schweizer befinden. Blicken wir erst mal auf die Eiszeiten in den bisherigen vier Playoff-Finalspielen.

    Eiszeiten pro Spiel im Playoff-Final 2024/25

    Lausanne HCTOI/GPZSC LionsTOI/GP
    A. Glauser (D)22:25 Min.M. Lehtonen (D)23:05 Min.
    G. Bayreuther (D)22:03 Min.D. Malgin (C/W)21:49 Min.
    T. Rochette (C)20:53 Min.J. Fröden (RW)21:40 Min.
    D. Sklenica (D)19:23 Min.S. Andrighetto (W/C)21:22 Min.
    A. Marti (D)19:19 Min.D. Grant (C/W)20:19 Min.
    K. Jäger (C/RW)18:12 Min.Y. Weber (D)20:13 Min.
    A. Suomela (C)18:01 Min.D. Kukan (D)20:12 Min.
    J. Lammikko18:58 Min.
    P. Geering (D)18:46 Min.

    Im Playoff-Final ist die Situation definitiv eine andere. Bei den ZSC Lions werden Denis Malgin, Jesper Fröden, Sven Andrighetto und Derek Grant klar forciert. Die vier Stürmer bekommen jeweils mehr Eiszeit, als der Grossteil der Mannschaft des Lausane HC. Bis anhin hat sich aber das Forcieren der vier Stürmer ausbezahlt, denn es sind die vier besten Scorer der Lions in dieser Finalserie. Aus Sicht der Waadtländer können nur Théo Rochette, der auch sehr viel Eiszeit erhält, und Andrea Glauser mitzuhalten.

    Rochette ist gar der einzige Spieler mit drei Toren in der Finalserie. Die drei Treffer erzielte Rochette allesamt in der dritten Finalpartie und hatte damit den Hauptanteil am ersten Sieg der Waadtländer im diesjährigen Playoff-Final.

    Malgin, Fröden, Andrighetto und Grant haben unter anderem so viel Eiszeit, weil sie in jedem Spiel im Powerplay forciert werden. Alle vier Spieler dürfen in der Finalserie im Schnitt rund vier Minuten pro Partie in Überzahl agieren und bekommen so die Möglichkeit, den Unterschied zu machen. Bislang geht das für die ZSC Lions sehr gut auf, schliesslich führen die Zürcher die Finalserie mit 3:1 an und haben drei Meisterpucks.

    Beim Lausanne HC wird die Eiszeit in Überzahl auf mehr Schultern aufgeteilt und kein Spieler steht im Schnitt pro Spiel mehr als 2:14 Minuten im Powerplay auf dem Eis. Auch bei fünf gegen fünf erhalten die vier erwähnten Stürmer der ZSC Lions mehr Eiszeit, dort ist der Unterschied allerdings kleiner.

    Vor dem womöglich entscheidenden Spiel fünf stellt sich natürlich jetzt für den Lausanne HC und Coach Geoff Ward die Frage, ob man ebenfalls anfangen soll, die Spieler zu forcieren. Eigentlich kann die Antwort auf die Frage nur lauten: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"

    Die Top-Spieler der Playoff-Finalisten im Eiszeiten-Vergleich
    Wer wird am meisten forciert?
    sport.ch


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    Übrigens:

    National League griff ein- Dem Gastteam weniger Tickets zu gewähren, funktioniert nicht mehr

    In der Playoff-Finalserie sind Matchtickets so begehrt wie sonst nie in der Saison. Wer was bekommt, ist meist geregelt.

    Heute, 10:33 Uhr

    Der Playoff-Final in der National League zwischen Lausanne und den ZSC Lions tritt in die entscheidende Phase. Die Zürcher führen nach 3 Spielen mit 2:1 und können sich am Dienstagabend in Altstetten mit einem Sieg 3 Meisterpucks erspielen. Die Partie ist ausverkauft. Wenige Minuten nach Start des Vorverkaufs am Montag letzter Woche waren die verfügbaren Tickets vergriffen.

    Von den 12'000 Plätzen in der Swiss Life Arena sind 9000 Sitze von Saisonkarten-Inhabern resp. -Inhaberinnen belegt. Abzüglich Sponsoren-Tickets und einem Kontingent für «Family & Friends» der Spieler kommen nicht viel mehr als 2000 Billette in den freien Verkauf.

    25 Tickets für die Mannschaft bei Auswärtsfahrten

    Die Anzahl der Tickets für Spieler und Staff ist bei den Klubs klar geregelt – auch bei den Auswärtsspielen, wo das Kontingent freilich viel kleiner ist für die Gastmannschaft. In der laufenden Finalserie fallen nur 50 Tickets für das Auswärtsteam ab.

    Wie diese beim ZSC unter den Interessenten verteilt werden, erklärt Sandro Frei, Medienchef bei den Zürchern, so: «Die Hälfte der Tickets geht an die Mannschaft, die andere Hälfte an die Mitarbeitenden. So ist das fair aufgeteilt.»

    An den 50 Tickets kann nicht mehr geschraubt werden

    Diese 50 Tickets pro Gastteam je Match sind in dieser Serie übrigens von der National League geregelt worden. Dies deshalb, weil es auch schon vorgekommen ist, dass während einer Serie die beiden Mannschaften der jeweils anderen Equipe weniger Billette zur Verfügung stellten. Zum Beispiel dann, wenn auf dem Eis etwas vorgefallen oder wenn man in der Serie in Rückstand geraten war.

    Marco Bayer geniesst jeden Moment, ZSC-Trainer sein zu dürfen

    "Ich weiss nicht, wie oft ich das noch erleben darf"

    Seit dem 30. Dezember 2024 fungiert Marco Bayer als Cheftrainer der ZSC Lions und mit den Zürchern steht er nun dicht davor, den Schweizer Meistertitel verteidigen zu können. In der Serie gegen Lausanne führen die Zürcher mit 2:0.

    Der 3:2-Heimsieg nach Overtime war jedoch ein hartes Stück Arbeit, weswegen sich Marco Bayer noch keinesfalls zu sicher sein wird. So meinte er gegenüber dem Blick: "Es ist sicher komfortabel, aber gewonnen haben wir noch nichts.Lausanne ist nun definitiv unter Zugzwang und wird alles reinwerfen, was es hat. Da braucht es von uns eine sehr disziplinierte Leistung. Wir müssen von Anfang an bereit, gut organisiert und defensiv verlässlich sein und schauen, dass wir unsere Nadelstiche setzen können. Und dann wird es am Ende wieder eine enge Angelegenheit werden." Er selbst wirkt extrem locker und gut drauf. Wie schafft er das?

    Zitat

    "Es ist die Spielfreude. Etwas Schöneres als die Playoffs gibt es nicht. Es ist die schönste Zeit, die soll man auch geniessen. Ich weiss nicht, wie oft ich das noch erleben darf. Entsprechend geniesse ich jeden Moment, in dem ich der Trainer dieser Mannschaft sein kann. Ich versuche auch, mit meiner Art auf der Bank Ruhe zu vermitteln und Vertrauen zu geben, sodass die Mannschaft weiss, wir können jetzt da rausgehen und unser Hockey spielen. Das ist meine Art, so funktioniere ich."

    Marco Bayer, Blick, 18.04.25

    War das letztlich auch der Schlüssel zum Sieg in Spiel 2? "Ich glaube schon, dass die Mannschaft das braucht. Wenn du jemanden hast, der hinter dir steht und an dich glaubt und dich dementsprechend positiv unterstützt, dann glaube ich schon, dass du gelöster, mit Spielfreude und Überzeugung aufs Eis gehst. Ich versuche dies mit meiner Art des Coachings zu vermitteln."

    Ausser es tut sich was bei den Verletzten. Gemäss Sbornaja sind ja Bozon und Raffl möglicherweise wieder einsatzfähig. Aber ja.. es bleibt viel Wenn und Aber.

    Pilut fehlt ihnen hinten massiv (schon die ganze Saison) und auch Sekac war ein mühsamer Typ. Zudem war Hughes der bessere Torhüter.

    Naja, am Schluss sind es Gerüchte, die kannst du nie für ganz voll nehmen.

    Etwas Poker, etwas geflunker, einwenig Hoffnung und eventuell ein guter Tag im Verlauf einer Verletzung, können da den Optimismus fördern.

    Mal schauen, ich vermisse beide nicht :cool: