Beiträge von Sbornaja

    Er IST ja auch ein Ausländer der mit einer Schweizer Lizenz spielt da er bereits als Junior in der Schweiz spielte. Gem. dem System SCB/HCD würde er neu als Ausländer zählen.

    Genau richtig.

    Der Haris Witolinsch lots viele lettische Talente wie Kenins, Punneneovs, Andersons, Merzlikins usw. zu den PIKES nach Romanshorn, um diese dann auf die NLA/NLB Vereine zu "verteilen". Durch das diese Spieler in jungen Jahren bei den PIKES spielen, gelten diese dann nach der 1. Saison als "Hockey-Schweizer". Auch dieses Prozedere wird gerade überarbeitet, unabhängig von der Ausländeranzahl.

    Heute ist Witolinsch per Zufall noch im Davoser Trainer-Staff.

    Danke Sbornaja - ist eben doch gut, wenn man sich ein klitze-klein wenig mit der Materie befasst. Aber eben, die Schlagzeile "nur 4 Meister in den letzten X Jahren verkauft sich halt besser.

    Übrigens, der Artikel vom Eismeister ist amüsant, aber leider wie so oft am Ziel vorbei geschossen. Seeeehr viel Polemik, gemischt mit seiner Angst und gewissen Unwahrheiten. Ich behaupte, die Schwedische Liga ist noch immer die 3. beste Liga nach der NHL und KHL, und zwar locker! Ausserdem sind nicht 90% der zahlenden Zuschauer gegen 20 Ausländer auf dem Eis pro Spiel, sondern 90% in der eigenen Umfrage. Absolut nicht das Gleiche!!

    Aber um ein bisschen das Feuer weiter zu entfachen ist der Artikel ganz gut, gebe ich zu.

    Er verheddert sich mal wieder.

    Hätte er nach den ersten 3 Vorschlägen aufgehört und nicht mit diesen durchgeknallten Theorien herumgesponnen wäre es sogar sensationell, aber so ist er nun mal...

    Der Schweizer trifft verspätet ein
    Edmonton startet ohne Haas ins Vorbereitungscamp

    Wie wir mittlerweile wissen, beginnt die neue NHL-Saison am 13. Januar. Ende Dezember, resp. Anfangs Januar, werden die Mannschaften mit den Vorbereitungscamps beginnen.


    Beim Start des Trainingscamps der Edmonton Oilers, wird mit Gaëtan Haas ein Schweizer fehlen. Der Grund dafür ist, dass der SC Bern in Quarantäne gesteckt wurde. Weil der Stürmer also in Kontakt mit einer positiven getesteten Person kam, kann er erst verspätet in Kanada einreisen.

    In der vergangenen NHL-Saison kam der Schweizer in 58 Partien auf zehn Scorerpunkte. Will er diese Marke in der neuen Spielzeit übertreffen, dann muss er dies in maximal 56 Spielen tun, findet doch die Meisterschaft nur in verkürzter Form statt.

    Übrigens zum Thema immer die gleichen 4 wurden Meister:

    Seit 2019 standen 8!! verschiedene Teams im Playoff-Final, viermal davon wurde der Meister über eine Finalissima gekürt!

    2009 Kloten - HCD Finalissima an Davos

    2010 SCB - Genf Finalissima an SCB

    2011 Kloten - Davos Davos nach 6

    2012 SCB - ZSC Finalissima an ZSC

    2013 SCB - Fribourg SCB nach 6

    2014 Kloten - ZSC ZSC nach 4!!!

    2015 ZSC - HCD HCD nach 5

    2016 Lugano - SCB Bern nach 5

    2017 EVZ - SCB Bern nach 6

    2018 Lugano - ZSC Finalissima an ZSC

    2019 SCB - EVZ SCB nach 5

    Extrem langweilig und immer die gleichen..... Wenn man dann noch die Halbfinale auswerten würde, sähe man dass es noch um einiges interessanter ist, als uns viele weismachen möchten. Auch eine lockere Playoffquali ist für einen Meister oder ein Team mit hohem Budget noch lange nicht sicher, wie wir oder der HCD am eigenen Leib schon erfahren durften.

    Ich bleib dabei,

    lasst es wie es ist, das Produkt ist supergeil und sucht seinesgleichen!!!

    Steuert euere Eifersucht und euer Ego zurück ins hier und jetzt!

    toll dass sich der zsc gegen diese absurde ausländerregelung stellt.....

    Vor was hat eigentlich der Schwarz Ueli / EHCB angst um nicht auch ganz offiziell dagegen zu sein?
    In den MySports Diskussionsrunden hinterfragt er diese dumme Reglementsänderung ja auch immer wieder. Warum traut sich niemand gegen diese Lüthi/Domenig/Lengwiler aufzustehen und sagen: Nein wir finden das nicht gut.


    Warum zeigt da niemand Rückgrat und Eier?

    Am ende des Tages geht es doch nicht um das Schweizer Hockey, es gahe darum jahrelange eigene Versäumnisse auszugleichen und gleichzeitig anderen Klubs wie vor allem dem Z ans Bein zu pissen.

    Ein HCD holt einen Trainer des Verbandes der dan nach und nach ehemalige Junioren Natispieler nach Davos lotst.

    Als der Spenglercup noch Einnahmen en masse generierte waren sich die Murmelis auch nicht zu schade Spieleaus laufenden Verträgen rauszukaufen. Und jetzt appeliert man an das Gewissen?

    Oder wie es treffend im Tag stand, niemand hat den SCB gezwungen dem Calle Anderson einen solchen Vertrag zu geben, da erscheint die jetzige Argumentation als blanker Hohn!

    Perfekt beschrieben Der Weise und absolut treffende Beispiele!

    Ich schreibe es seit Beginn dieser Thematik, genau die zwei Vereine, welche heute die Reisser für ein neues System sind, waren in der Vergangenheit das Übel. Diese zwei Vereine spannen nun mit dem EVZ und Lausanne ein Päckli gegen den ZSC.

    Gegen den ZSC ist der LHC und deren "Kohle/Macht" gut genug und trotzdem nebst dem ZSC angeblich Feindbild Nr.2.


    Als ob der ZSC die Löhne ins unermessliche getrieben hätte. Wenn dem so wäre hätte man nicht so lange zugeschaut bei Berra/Genoni, Bachofner etc. Nein man hat dann halt weitere Torhüter/Spieler ausgebildet auch wenn es immer ärgerlich war solche Talente zu verlieren! Natürlich hat man bei Zürchern mächtig mit gepokert, aber auch dass finde ich legitim!.

    Auf unsere Führung, Organisation und Zahner bin wirklich stolz! Der ZSC verkauft sich nicht, eine Strategie ist ersichtlich und man kauft auch nicht die ganze Liga zusammen.

    Man arbeitet mit vielen eigenen Junioren weiter, welche dann für teures Geld abgeworben werden.


    Bachofner zBsp. soll ja um die 400K in Zug verdienen, dass dieser dann alles stehen und liegen lässt verstehe ich sogar noch!
    Aber einem Junioren welcher geraden den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft hat, ein solches Gehalt anzubieten (wenn es stimmen sollte) um dann ein paar Jahre später an vorderster Front, zusammen mit dem Rentenvertrag-Verteiler und den Nati-Juniorenabwerbern nun herumheulen, ist eigentlich der Gipfel am Ganzen!

    Rappi`s Super-Thomas ist auch noch sehr witzig! So möchte dieser auch gerne in 2-3 Jahren mit den Rappen Meister werden und dass dann bitte noch mit fairen und bescheidenen Mitteln. Es kann ja gemäss ihm nicht sein, dass in den letzten Jahren nur 4 Teams den Meistertitel holten. Wo bleibt da Rappi? Also so gehts dann schon nicht liebe Ligaverantwortlichen :rofl:!!

    Schalke ist nicht mehr zu helfen.
    Wer da ein Amt übernimmt, tut sich keinen Gefallen.
    Bin aber mal gespannt...

    Was hat man als neuer Trainer zu verlieren? Die haben 29x am Stück nicht gewonnen!!

    Schalke wird seit langem, von allen Experten und nicht Experten als Abstiegskandidat Nr.1 gehandelt.

    Eigentlich kannst du doch nur gewinnen und wenn du doch Absteigst hast du etwa 279 Gründe, warum du die Kurve nicht mehr gekriegt hast, zur Auswahl.

    Mehr als auch verlieren kann der neue Trainer auch nicht. Der Zeitpunkt kurz vor dem Transferfenster ist auch nicht unpassend. Genau einer wie C. Gross, welcher glaube ich mehr oder weniger seine Trainer-Karriere an den Nagel gehängt hat, könnte sich am unmöglichen probieren.

    Derjenige der jetzt die Kurve dort kriegt, nur schon auf den Relegationplatz, oder ein paar Siegen, der holt praktisch den 2. Meistertitel!

    Aufhören, sein lassen wie es ist und nur die Kohle Ausgeben welche man auch erwirtschaftet und auf dem Konto hat.

    Wie weit das dann reicht sieht man dann ende Saison.

    Wenn`s denn unbedingt sein muss und die Top-Manager dieser Vereine so unfähig sind mit Geld umzugehen, sollen sie einen fairen Salary Cap installieren. Dieser soll aber auch für Vereine die Geld haben, interessant sein. Ansonsten bremst man die Entwicklung der Liga. Ich würde noch eine sehr fordernde Untergrenze einführen und zusätzlich einen hohen "Sicherheitbatzen", welcher über die Liga/Bank auf einem Sperrkonto deponiert wird, fordern. Tönt wirklich so als ob die Lüthi`s dieser Liga nicht mit Geld umgehen können. Die sollen bei Ambri/Rappi und Langnau i einen Workshop gehen unter dem Motto: Wie stelle ich eine günstige NLA taugliche Mannschaft zusammen!?!


    Es wird nie nur ein Club "reich" sein in unserer Liga, auch den Erfolg und die besten Spieler kann sich nicht nur ein einziger Verein leisten.

    Wie wäre zBsp. die Einführung der U23 Regel oder eines "Junioren-Blocks" (mind 3-5 pro Saison mit 20 Spielen) oder jungen Torhütern, die wenigstens 15 Spiele in der Liga über 50 Min spielen müssen etc.. Da gibt es sicher noch zig andere gute Ideen.

    kohle ist keine mehr da...

    ja, gross kann sowas schaffen! trotzdem, scheiss gcbasel...:mrgreen:

    zu favre: hat gladbach kurz vor dem absturz in die 2. buli übernommen und hat ab spiel 1 unter ihm funktioniert!

    Am 14. Februar 2011 verpflichtete Borussia Mönchengladbach Favre als Cheftrainer, nachdem Michael Frontzeck am Tag zuvor beurlaubt worden war. Favre übernahm eine Mannschaft, die nach 22 von 34 Spieltagen mit 16 Punkten Tabellenletzter war und einen Rückstand von sieben Punkten auf den Relegationsplatz hatte. Mit 20 Punkten aus den restlichen zwölf Spielen hielt die Borussia mit Favre die Klasse; am 25. Mai 2011 setzte sich die Mannschaft in zwei Relegationsspielen gegen den VfL Bochum durch.

    Snowcat danke für die Erinnerung, den Start bei den Fohlen hatte ich so nicht mehr in Erinnerung. Ich hatte da mehr an den Start beim FCZ, bei der Herta und in Nizza, wo es ein Weilchen dauerte, aber der Erfolg dann auch kam.

    Jawohl SCHEISS GCBASEL, für immer und ewig!!!

    Da lese ich doch in einem Artikel von KZ folgenden Satz:

    "ausländisches Personal wird netto bezahlt. Die Lohnkosten für den Klub sind mehr als doppelt so hoch wie das Netto-Salär."

    Und dann sollen 10 Ausländer das Mittel sein, um Lohnkosten zu senken?

    Vielleicht verstehe ich etwas nicht richtig?

    Nein nein 007 du verstehst das falsch, die Vereine wollen dann gaaaanz günstige Slowaken, Tschechen oder Finnen beschäftigen. Die spielen dann gemäss Lüthi und Domenig für unter 100`000.- und sind dann gleich gut wie ein Junior mit Vereinsbezug.

    Teuer dürfen diese nicht sein, da du sonst wegen des tiefen Salary Cap ganz hohe Pönalen bezahlen darfst, welche dann auch gleich unter den anderen Vereinen aufgeteilt werden. :depp:

    aber hallo! ||

    Heisse Gerüchte aus Deutschland: Wird Christian Gross Schalke-Trainer?

    https://www.blick.ch/-id16258683.ht…n=blick_app_iOS


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    Ich glaube wirklich wenn`s einer packen könnte dann der Mann aus Höngg... Der Typ lebt irgendwie immer auf der Sonnenseite des Lebens! Die Frage ist nur wieviel Kohle wirklich noch da ist.

    Würd ich ihm sogar noch gönnen, warum nicht. Ein Favre hätte für eine Trendwende zu lange.

    Philipp Kurashev verlässt Lugano in Richtung Nordamerika

    Der HC Lugano vermeldet, dass Philipp Kurashev per sofort ins Camp der Chicago Blackhawks einrückt.

    Der 21-jährige Stürmer sammelte in 13 Spielen neun Assists.

    bullshit das ganze.... 10 ausländer sind einfach zuviel....

    man könnte die lohntreiberei auch anders bekämpfen...

    lustig dass der scb voran geht.....

    Genau SCB, zusammen mit dem EVZ, LHC und dem HCD, da reissen genau die richtigen die Fresse weit auf :spinneli:

    Wundert mich eigentlich nur, dass die Vicky Mantegazza nicht die ganze Zeit in den Medien erscheint und ihren mümümü-Brunz nicht auch noch serviert.

    Ich poste das Statement noch hier, bei der Schriftgrösse und Auflösung ist das kaum zu lesen:


    Statement der Schweizer Fanszenen zu den Reformen im Schweizer Eishockey

    In den Medien wurden in den letzten Wochen einige Informationen zu den geplanten Änderungen im Schweizer Eishockey publiziert. Die Corona-Pandemie und die Kriterien für den Bezug von Bundesgeldern scheinen bei einigen Vereinen nun gefühlt zehn Jahre zu spät endlich auch die Einsicht geweckt zu haben, dass die realitätsfremde Lohnspirale im Schweizer Eishockey gestoppt werden muss. Der Weg, den insbesondere die NLA einschlägt, ist für uns jedoch so unverständlich wie befremdlich, dass wir uns gezwungen sehen dazu Stellung zu beziehen.


    1. Erhöhung des Ausländer-Kontingentes (NLA)

    Es ist für uns absolut nicht nachvollziehbar weshalb die Clubs unter dem Vorwand, die Löhne zu senken, dieses seit Jahrzenten im Ausland bewunderte Erfolgsmodell des Schweizer Eishockeys verändern oder abschaffen wollen. Eine Erhöhung des Ausländer-Kontingentes kann möglicherweise zwar kurzfristig tatsächlich eine Senkung der Löhne zur Folge haben, die langfristigen Folgen sind aber alles andere als klar. Es ist gut möglich, dass dies viel mehr zu einer Zweiklassen-Gesellschaft in der Liga führt, bei der einige Klubs ihr Kontingent mit Top-Ausländern auffüllen und andere, um Geld zu sparen, nur «Billig-Imports» einkaufen. Selbst wenn dies mit einer Form des Salary Cap kombiniert wird, ist nicht klar, weshalb dieser Weg gewählt wird. Ein Salary Cap führt direkt zu einer ausgeglichenen Liga und tieferen Löhnen, weshalb dann der Umweg über das Ausländer-Kontingent? So oder so werden so die eigenen Nachwuchsspieler und damit die Identifikationsfiguren der Zukunft aus den Kadern verdrängt. Lange Vereinstreue wird noch mehr verschwinden, 10-15 Transfers pro Saison werden Alltag und die Vereine verlieren im heutzutage sowieso schon kommerzialisierten Sport einen weiteren Teil ihrer Seele. Vom Qualitätsverlust der Nationalmannschaft mal ganz abgesehen.


    Forderungen

    - Keine Anpassung der Ausländer-Kontingente

    - Einführung einer Lohnobergrenze


    2. Abschottung NLA, NLB und Verband

    Durch die organisatorische, finanzielle und personelle Trennung der Ligen und des Verbands entstehen über alle drei Körperschaften gesehen unnötig hohe Kosten – genau das Gegenteil davon, was man erreichen will. Zudem ist es allzu durchschaubar, was das eigentliche Ziel ist: Die NLA-Vereine möchten den sportlichen Abstieg abschaffen und ihr Geld nicht mehr mit Nationalmannschaft und NLB teilen müssen. Mit dem fadenscheinigen Argument der Selbstvermarktung von TV-Rechten etc. wird die in jeder Sportart völlig übliche vertikale Ligastruktur aufgebrochen und plötzlich zwei Konkurrenzprodukte nebeneinandergestellt. Für die NLB hingegen bringen die geplanten Reformen auch Chancen mit sich. Auf den Alleingang der NLA blieb der NLB fast keine andere Wahl als sich neu zu erfinden und einen eigenen Weg einzuschlagen. Einerseits ist mit den erfolgten Schritten die jahrelange „NLA-Diktatur“ endlich Geschichte. Die NLB kann sich selbst neu ausrichten, organisieren und eine nachhaltige und gesunde Liga aufbauen. Die Pläne der Initiatoren gehen zu grossen Teilen in die richtige Richtung und sind für NLB-Fans unterstützenswert. Während es zwar schön wäre, dass endlich die ungeliebten Farmteams aus der NLB verschwinden und hoffentlich mit ambitionierten Vereinen aus tieferen Ligen ersetzt werden, bedeutet dies auf lange Sicht wohl aber auch das Ende aller Aufstiegsambitionen für die Traditionsvereine der NLB.


    3. Ligazugehörigkeit: Auf- und Abstieg

    Schlussendlich entscheidet dann also nur noch Geld über die Ligazugehörigkeit – eine absolute Frechheit gegenüber den Fans und insbesondere dem Sportsgeist. Auf- und Abstieg sind zentral für eine Liga, die langfristig spannend bleiben soll. Weshalb sollen denn Fans sonst noch ins Stadion gehen wenn ihr Team im Januar abgeschlagen auf dem letzten Platz liegt? Was zählt der Titel in der neuen NLB noch, wenn man nachher nicht aufsteigen kann? Als Vergleich: Mit den Änderungen nähert sich die NLA strukturell stark der DEL an. Diese hat den Auf- und Abstieg nach 15 Jahren soeben wieder eingeführt, da das Projekt mit einer geschlossenen Liga offenbar nicht wie gewünscht funktioniert hatte. Diese Änderungen entfremden die Fans vom Sport. Die NLA ist nicht die NHL, auch wenn gewisse Manager das offenbar gerne hätten. Es werden aktuell egoistische Entscheidungen am laufenden Band getroffen welche nur auf die Behebung der eigenen finanziellen Probleme abzielen.


    Forderungen

    - Es sollte für kein Geld der Welt möglich sein, sich in eine Liga einzukaufen! Dies gilt für die NLA, die NLB sowie die MySports League. Aufstiege müssen lediglich durch sportlichen Erfolg möglich sein.

    - Direkter Auf- und Abstieg, durchlässiges System von NLA bis MySports League

    - Erleichterung des Aufstiegs bezüglich der infrastrukturiellen Anforderungen. Warum sollte ein Verein beispielsweise eine Kapazität von 5‘000 Plätzen haben, um NLA spielen zu dürfen? Wir sind sicher, dass sich ein Grossteil der Schweizer Eishockeyfans auf neue Stadien und über Abwechslung im Spielplan freut.


    4. Einsetzung einer Fanvertretung bei Ligaversammlungen

    Wir sind fest davon überzeugt, dass die geplanten Änderungen komplett an der Meinung einer überwiegenden Mehrheit der Schweizer Eishockeyfans vorbeigehen. Die Fans sind der wichtigste Bestandteil der Vereine. Ohne Fans kann kein Umsatz generiert und auch kein Sponsoring betrieben werden. Entsprechend sollten die Bedürfnisse der Fans bei der Strategieplanung im Vordergrund stehen oder zumindest eine prominente Rolle einnehmen. Eine Fanvertretung bei Ligaversammlungen wäre unserer Meinung nach daher angebracht. Wie genau diese sich aufstellt und zum Einsatz kommt, ist noch nicht entschieden. Die Veränderungen im Schweizer Eishockey hängen direkt mit dieser Forderung zusammen. Deshalb muss abgewartet werden wie Ligaversammlungen zukünftig überhaupt gestaltet werden. Sobald mehr Klarheit herrscht werden die unten genannten Fanszenen dazu ein Strategiepapier erarbeiten und dies über dieselben Kanäle in den nächsten Wochen vorstellen.


    Forderung

    - Einsetzung einer Fanvertretung an den Ligaversammlungen


    Diese, sowie die weiter oben angebrachten, Forderungen erachten wir als essentiell wichtig. Wir möchten die Liga und die Vereine darauf aufmerksam machen, dass auch in dieser speziellen Zeit eine Unterstützung der Fans (Spenden, Antrieb Saisonkartenverkauf, Verzicht auf Rückforderungen, etc.) geleistet wird. Gerne würden wir unsere Unterstützungen in jeglicher Form weiter fortsetzten, jedoch ist dies mit den geplanten Veränderungen unter Umständen nicht mehr durchsetzbar. Auch jeweilige Unterstützung in Zukunft wird von unserer Seite in Frage gestellt. Wir fordern alle Eishockeyfans dazu auf, sich uns anzuschliessen und unsere Werte und Vorstellungen einer attraktiven Eishockey-Schweiz zu vertreten.

    locker blibe! :nick:

    der zsc hat mittlerweile so viel politisches gewicht in der liga, dass kaum gegen die interessen dieses clubs irgendwas derart entscheidendes durchgesetzt wird bzw. durchgesetzt werden kann.
    das mimimi trio aus zug/bern/davos muss dazu immer noch eine mehrheit zusammen lobbieren. dürfte kaum gelingen!


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    Die drei haben noch Rappi und Lausanne definitiv auf deren Seite, sind es somit schon mal 5 sichere!
    Ob Lugano/Genf/Fribourg/Langnau da nicht auch noch im Boot sitzen, wage ich sehr zu bezweifeln.

    Einzig Biel, Ambri haben sich noch nicht gross dazu geäussert und wenn dann eher "pro ZSC-Idee" (Biel, U.Schwarz in MySports, was aber nichts heissen muss).

    Ich glaube du hast als Verein deine eigene Fans/Fanszenen nicht gerne gegen dich....

    Der ZSC wird auch mit all dem Gegenwind fertig werden und Wege finden eine TOP Adresse im CH-Eishockey zu sein/bleiben.

    Ich versteh das Geheule aber noch immer nicht, die tun ja so als ob wir 7 Jahre hintereinander Meister geworden wären!! Dann würde ich es ja noch verstehen, aber Meister wurde ja in den letzten Jahren der SCB und dies auch nicht von Platz 1 aus und Ligadominierend. Diesem vorzeige jammeri Verein scheint nun aber die Kohle ausgegangen zu sein und somit können andere Vereine nachrücken. Das können wirklich alle ausser Langnau/Rappi sein, auch der SCB kann/könnte am Schluss noch zuoberst stehen.

    Das Blatt hat sich mittlerweile ziemlich gewendet. War Fribourg mit den vielen Skorerpunkten von Sprunger von kurzem noch DER Angstgegner, gewinnen wir mittlerweile fast jedes Spiel gegen sie. Für mich war es ein Spiel auf Augenhöhe, mit dem glücklicheren Ende für den ZSC, nimmt man aber gerne.

    Genau Mirko,

    nehmen wir und wenns am Schluss dann der Titel ist, wär`s auch nicht verkehrt. Danach wird der Cup ja abgeschafft/unterbrochen oder was auch immer.

    Sie beziehen Stellung
    Fankurven mit klarem Statement zu geplanten Änderungen im Schweizer Eishockey

    Diverse Schweizer Eishockey Fanszenen haben sich mit einem gemeinsamen Statement zu den geplanten Änderungen im Eishockey veröffentlicht.

    Dabei kritisieren die Fans vier Punkte:

    Die Erhöhung des Ausländer-Kontingentes in der National League:

    Die Fans fordern hierbei, dass es keine Anpassung der Ausländer-Kontingente geben wird, sowie eine Einführung einer Lohnobergrenze.

    Abschottung der NLA, NLB und es Verbands:

    Eine grosse Kritik an diesem Punkt ist, dass durch die organisatorische, finanzielle und personelle Trennung der Ligen, unnötig hohe Kosten entstehen. Die NLA-Verein seien nicht mehr gewillt, ihr Geld mit der Nationalmannschaft und der Swiss League zu teilen. Dabei erwähnen die Fans aber auch, dass die neuen Reformen auch Chancen für die Teams aus der Swiss League mitbringen würden, da sie sich selbst neu ausrichten und eine nachhaltige Liga aufbauen könnten.

    Ligazugehörigkeit mit dem Auf- und Abstieg:

    Für die Fans ist der Auf- und Abstieg zentral für eine Liga, die langfristig spannend sein soll. Deshalb fordern sie bei diesem Punkt, dass alle Aufstiege durch sportlichen Erfolg und nicht durch das Einkaufen in eine Liga möglich ist. Weitere Forderungen bei diesem Punkt sind die ein durchlässiges System von der NLA bis in die MySports League mit einem direkten Auf- und Abstieg und die Erleichterung eines Aufstiegs in Bezug auf die infrastrukturellen Anforderungen. Als Beispiel wird hierbei die Frage gestellt, weshalb man als Verein eine Kapazität von 5000 Plätzen haben muss, um in der National League spielen zu dürfen.

    Einsetzung einer Fanvertretung bei Ligaversammlungen:

    Dieser Punkt, der eigentlich schon selbsterklärend ist, soll in Zukunft mit einem Strategiepapier überarbeitet werden.

    Das detaillierte Statement gibt es unteranderem hier.