Beiträge von Sbornaja

    ZSC-CEO erklärt, wieso die 1000er-Grenze gelockert werden muss
    "Spiele mit Schutzkonzept werden unsere Kosten nicht decken"

    Die Sport- und Eventbranche appelliert an den Bundesrat, die 1000er-Grenze am 12. August nicht noch zu verlängern. Dabei werfen auch Veranstaltungen mit einem Schutzkonzept keine Gewinne ab.

    Dies geht aus einem Bericht der NZZ am Sonntag hervor. "Spiele mit Schutzkonzept werden unsere Kosten nicht decken", wird auch ZSC-CEO Peter Zahner darin zitiert. Spiele mit Abstandsregeln und Hygienemassnahmen sind demnach nicht gewinnbringend, "aber sie geben uns die Möglichkeit zu überleben. Wir werden dann halt unsere Kosten senken müssen", erklärt Zahner,

    Dabei betont er auch einmal mehr, dass es bei den finanziellen Problemen nicht um die Finanzierung der Spielergehälter gehen würde: "Mit der ersten Mannschaft erwirtschaften wir das Geld für alle unsere 74 Teams. Das umfasst auch die Junioren und die Frauen."

    cc ist wirklich ein schräger typ. er macht einiges falsch, hat aber zu ende gedacht, halt öfters recht als den anderen lieb ist! bin darum ihm gegenüber etwas ambivalent...irgendwie nicht der schlechteste präsi, aber...! :nixwiss:

    Sion-Boss Constantin schiesst gegen Verbandspräsident Blanc: «So wirst du zum Totengräber des Cups»

    https://www.blick.ch/-id16033774.ht…n=blick_app_iOS


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    Ich finde CC, bis auf ein paar Aussetzer, ziemlich wenn nicht sogar sehr syphatisch. Er hat eine grosse Schwäche und das ist seine unglaubliche Ungeduld. Ansonsten wäre Sion schon wirklich lange einmal Meister geworden.

    Wen er schon alles in die Schweiz gelotst hat, das ist unglaublich.

    Er wird schlechter gemacht als er ist und hat meiner Meinung nach massiv mehr Fussball-Sach-Verstand als Canepa.

    Ich kann aber auch jeden verstehen der ihn nicht mag. Man mag oder man hasst ihn, etwas dazwischen gibt es glaube ich nicht.

    Jetzt berichtet auch der Tagi und sport.ch über unsere Trainingsgäste. Viel neues steht aber nicht drin.

    Poste es trotzdem schnell:

    https://sport.ch/zsc-lions/5938…trainingsgaeste
    Zwei Schweizer und ein Österreicher
    Die ZSC Lions haben gleich mehrere prominente Trainingsgäste


    Die ZSC Lions bereiten sich derzeit auf die neue Saison vor. Dabei beehren sie auch einige prominente Trainingsgäste.

    Wie der Tagesanzeiger berichtet, trainiert momentan Mirco Müller mit dem "Zett". Der NHL-Verteidiger hat noch keinen Vertrag für die kommende Saison und steht dementsprechend vor einer ungewissen Zukunft. Neben ihm sollen in der nächsten Woche auch Tim Berni und Marco Rossi als Trainingsgäste zum ZSC stossen. Berni ist mit der Umgebung bereits vertraut, spielte er doch in den vergangenen Jahren für die Lions. Ab der neuen Saison wird er zur Organisation der Columbus Blue Jackets stossen. Marco Rossi könnte ebenfalls schon bald in der NHL auflaufen. Der österreichische Youngster wird im kommenden Entry-Draft als Top-Fünf-Kandidat bewertet.

    Wie die gleiche Quelle berichtet, ist es zudem im Interesse der ZSC Lions, dass Berni die ersten Spiele der kommenden Saison mit ihnen absolviert. Dabei gibt es aber einige Hindernisse, wie Sven Leuenberger erklärt. Zum einen ist nicht klar, ab wann die National League tatsächlich starten wird, weiter müssen Versicherungsfragen geklärt werden, da Berni einen Vertrag bei den Blue Jackets hat und schlussendlich stellt sich noch die Frage, was Columbus überhaupt mit Berni vorhat.


    Das Pius aktuell bei GCK trainiert, macht für mich nun irgendwie noch weniger Sinn.
    Wenn man so viele Gäste im Training zulässt, warum soll dann für einen der Besten in unseren Reihen kein Platz sein? Zumal er, wie man hört, noch überall beliebt war :nixwiss:.

    Ich hoffe man verbaut es sich nicht mit Pius. Wäre ganz übel wenn es in Nordamerika nicht klappt und er dann für den SCB oder EVZ gegen uns aufläuft.:facepalm:

    Naja, ist ja noch ne Weile bis es soweit ist und hoffen wir mal das Beste, für Pius und uns!

    Nilsson 2.0:sad:

    Hoffentlich nicht!

    Hockeytechnisch könnte er sicher noch 1-2 Jahre mithalten, aber wenn der Kopf nicht will, macht es keinen Sinn!

    Ein Leben mit permanent oder häufig auftretenden Kopfschmerzen ist ein seeehr grosser Preis den er bezahlen würde!

    Kenne 1-2 Spieler in unserem Team die nur schon bei Wetterumschwung Kopfschmerzen kriegen und dies erst seit ihren Gehirnerschütterungen. Das wünscht du keinem! Starke Schmerztabletten sind dein täglicher Begleiter....

    Rang 1 und Rang 10 gehen nach Zürich!

    Das grosse Skill Ranking der Schweizer Ü30-Verteidiger der National League
    Erfahren und praktisch unüberwindbar: Das sind die besten Schweizer Defensiv-Routiniers

    Nach einer einmonatigen Pause ist es wieder einmal an der Zeit für ein Skill-Rating der National League. Im vierten Teil dieser Serie stehen die routinierten Schweizer Verteidiger im Fokus.

    Die Eishockey-Spieler nach stärken einzuteilen, basiert häufig auf Scorerpunkten, der Plus-Minus-Bilanz oder der Eiszeit. Elite Prospect ermöglicht seit wenigen Wochen gemeinsam mit Franchise Hockey Manager, die Spieler nach neuen Kriterien einzuordnen. In diversen Kategorien werden die Spieler nach ihrer Stärke bewertet, bei Verteidigern sind es 14 unterschiedliche Kriterien. Die Gesamtsumme aller dieser Kategorien ergibt dann das nachfolgende Ranking.

    Beachtet werden in diesem Artikel alle Schweizer Verteidiger, die mindestens Jahrgang 1990 oder älter haben. In den vorangegangenen Ranglisten wurden ja bereits die Torhüter, die ausländischen Verteidiger und auch die Schweizer U23-Defensivmänner miteinander verglichen. Die Top-10 werden jeweils ausführlich beschrieben. Total liessen sich für dieses Ranking 33 Verteidiger finden, die den Vorgaben entsprechen und für die kommende Saison bereits einen Vertrag in der National League unterzeichnet haben.

    173 Punkte / Rang 10: Kevin Fey (EHC Biel) & Severin Blindenbacher (ZSC Lions)

    Die Top-Ten sind in diesem Fall genau genommen elf Spieler, den zwei Akteure teilen sich den zehnten Rang. Mit 173 Punkte haben es Kevin Fey und Severin Blindenbacher unter die besten routinierten Schweizer Verteidiger der Liga geschafft. Mit diesem Score lassen sie alle U23-Verteidiger aus dem letzten Artikel hinter sich. Schon seit 2013 spielt Fey für den EHC Biel. Seine Stärke liegen in seiner Geschwindigkeit und seiner Beschleunigung. Ein ausgeglichenere Wertung erhält Blindenbacher. Der Zürcher zeichnet sich durch seine Puckbehandlung und im Passspiel aus. Er erhält zudem eine hohe Bewertung für seine Führungsqualitäten.

    175 Punkt / Rang 9: Yannick Blaser (SCL Tigers)

    Zwei Punkte mehr als das vorherige Duo sammelt Yannick Blaser. Der langjährige Zug Spieler wechselte 2016 in Emmental. Hier hat er noch bis 2022 einen Vertrag. Die höchste Bewertung hat Blaser in der Kategorie der Checks. Er ist ohnehin einer, der mit vollem Körpereinsatz verteidigt, auch deshalb erhält er für das Blocken von Schüssen die zweithöchste Bewertung. Am schwächsten schneidet der 31-Jährige im Offensivspiel beziehungsweise im Abschluss ab.

    178 Punkte / Rang 8: Eric Blum (SC Bern)

    Rang acht geht an den dreifachen Schweizer Meister Eric Blum. Mit 178 Punkten liegt er gleich auf mit Magnus Nygren. Der HCD-Verteidiger belegte im Ranking der ausländischen Defensivspieler den vierten Rang. Im Gegensatz zu Blaser zuvor ist Blum ein Verteidiger der weniger über das körperbetonte Spiel und mehr über Geschwindigkeit und Technik verteidigt. Daneben bringt der Schweizer mit Wurzeln in Japan viel Führungsqualität mit und ist ein ausgesprochener Teamplayer.

    179 Punkte / Rang 4: Félicien Du Bois (HC Davos) & Philippe Furrer (HC Fribourg-Gottéron) & Joël Genazzi & Robin Grossmann (beide Lausanne HC)

    Rang vier teilt sich gleich ein Quartett. Der erste im Bunde ist Félicien Du Bois. Seit 2014 stabilisiert er die Abwehr beim HC Davos. Seine Agilität und sein Passspiel sind seine grössten Stärken. Die Bündner müssen vorerst aber für länger auf seine Qualitäten verzichten, Du Bois fällt nach einer Verletzung einige Monate aus. Auf eine gleich hohe Bewertung kommt der eineinhalb Jahre jüngere Philippe Furrer. Einst wurde er in der sechsten Runde gedraftet, zum Sprung nach Nordamerika hat es ihm jedoch nie gereicht. Er ist ein sehr ausgeglichener Spieler ohne grosse Schwächen. Grundsätzlich ist der 1.86 Meter grosse Defensivmann ein sehr robuster Verteidiger.

    Komplettiert wird das Quartett an vierter Stelle mit zwei Spielern vom Lausanne HC. Der etwas jüngere ist Joël Genazzi. Der in London geborene Verteidiger spielt seit 2013 für die Waadtländer. Ihn zeichnet sein ausgeprägtes Teamwork und seine gute Puckbehandlung aus. Genazzi ist von den bisherigen Verteidigern, jener mit der höchsten Punktzahl in seiner persönlichst schwächsten Kategorie, also der ausgeglichenste Spieler. Anders sieht die Einschätzung von Robin Grossmann aus. Er sticht beim Puckhandling, der Geschwindigkeit und bei den Checks heraus. Sein grösstes Defizit hat der zweifache Schweizer Meister in der Schusspräzision.

    181 Punkte / Rang 2: Beat Forster (EHC Biel) & Raphael Diaz (EV Zug)

    Wir sind auf dem Podium angekommen und damit beim Duo Beat Forster und Raphael Diaz, die sich den zweiten Rang teilen. Der 37-jährige Forster wird in seine persönlich vierte Saison mit dem EHC Biel starten. Es könnte auch die letzte des sechsfachen Meisters sein, denn sein Vertrag läuft im nächsten Sommer aus. Ihm liegt es, wenn er mit dem Puck am Stock spielen kann. Gleichzeitig zeigt er sich auch in den Zweikämpfen sehr robust.

    Anders als Forster wartet Raphael Diaz noch auf seinen ersten Schweizer Meistertitel. In der höchsten Liga stand er nur für den EV Zug auf dem Eis, das aber gleich in 675 Spielen. Dazwischen lief er auch mehrere Jahre in Nordamerika auf. Diaz ist ein sehr schneller Spieler und stark im Passspiel. In den Kategorien Schussgenauigkeit und Aggresivität wird er sehr tief eingestuft, was mit ein Grund ist, weshalb Diaz hier nicht gar auf dem ersten Rang zu liegen kommt.

    184 Punkte / Rang 1: Patrick Geering (ZSC Lions)

    Der Gewinner dieser Wertung der Schweizer Ü30-Verteidiger kommt von den ZSC Lions. Es ist einer, für den das Trikot der Löwen sich längst wie eine zweite Haut anfühlt. Für einen anderen Club spielte Patrick Geering noch nie. Der Zürcher Routinier bringt viel Leaderqualität mit und sticht durch seine Puckbehandlung und sein Passspiel heraus. Damit erhält Geering eine totale Bewertung von 184 Punkten. Vergleicht man ihn mit den Bewertungen der ausländischen Verteidigern, würde er das Podium knapp verpassen. Dort erreichte Henrik Tömmernes als Dritter eine Bewertung von 185 Zählern.


    Das weiter Schweizer Ü30-Verteidiger-Ranking der National League

    172 Punkte / Rang 12: Michaël Ngoy (HC Ambri-Piotta)

    171 Punkte / Rang 13: Marco Maurer & Jonathan Mercier (beide Genève-Servette HC) & Alessandro Chiesa (HC Lugano)

    170 Punkte / Rang 16: Benjamin Chavaillaz (HC Fribourg-Gottéron)

    168 Punkte / Rang 17: Arnaud Jacquemet (Genève-Servette HC) & Sebatian Schilt (SCL Tigers) & Matteo Nodari (Lausanne HC)

    167 Punkte / Rang 20: Lorenz Kienzle (HC Davos) & Marc Abplanalp (HC Fribourg-Gottéron)

    166 Punkte / Rang 22: Noah Schneeberger (HC Fribourg-Gottéron) & Leandro Profico (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    165 Punkte / Rang 24: Lukas Stoop (HC Davos) & Jérémie Kamerzin (HC Fribourg-Gottéron) & Thomas Wellinger (HC Lugano)

    164 Punkte / Rang 27: Larri Leeger (SCL Tigers) & Flurin Randegger (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    163 Punkte / Rang 29: Jannik Fischer (HC Ambri-Piotta)

    161 Punkte / Rang 30: Federico Lardi (SCL Tigers) & Daniel Vukovic (SC Rapperswil-Jona Lakers) & Claudio Cadonau (SCL Tigers)

    160 Punkte / Rang 33: Beat Gerber (SC Bern)

    Zwingt die achte Gehirnerschütterung Severein Blindenbacher zum Karrierende?
    Aus einer Woche wurden sieben Monate und ein Comeback ist weiterhin nicht absehbar

    Im Januar krachte Severin Blindenbacher im Spiel gegen die SCL Tigers mit dem Kopf in die Bande, dabei zog er sich seine achte Gehirnerschütterung zu. Bis heute konnte der Routinier nicht ins Team-Training zurückkehren.

    Man ging davon aus, dass Severin Blindenbacher nicht allzu lange ausfallen würde, anfänglich war die Rede von rund einer Woche. Doch auch beinahe sieben Monate nach seiner achten Hirnerschütterung kann der 37-Jährige noch nicht mit dem Team trainieren. Bei der Rückkehr aufs Eis fehlte der Routinier als einziger aus dem Zürcher Kader. Er könne noch nicht mit vollem Körperkontakt spielen, erklärte Sven Leuenberger gegenüber dem Tages-Anzeiger. Aus diesem Grund wäre es wenig sinnvoll, Blindenbacher mit dem Team trainieren zu lassen. Man will dem langjährigen ZSC-Spieler weiter Zeit geben, aber ob er überhaupt nochmals zurückkehren wird, scheint plötzlich ungewiss.

    In Österreichs höchster Liga hat es den ersten Verein erwischt... Der SV Mattersburg ist Konkurs

    https://www.svm.at/svm-wird-einen-insolvenzantrag-stellen/


    SVM WIRD BUNDESLIGA-LIZENZ ZURÜCKLEGEN

    5. August 2020

    Liebe SVM-Fans,

    wir müssen Euch im Anschluss an die Generalversammlung am Mittwochabend leider mitteilen, dass es dem SV Mattersburg nicht möglich sein wird, den Spielbetrieb weiter fortzuführen.

    Trotz intensiver Bemühungen bleibt uns keine andere Möglichkeit, als einen Konkursantrag zu stellen und die Bundesliga-Lizenz zurückzulegen.

    Hans-Georg Deischler:

    „Als vertretungsbefugte Mitglieder des Leitungsorganes dürfen wir euch darüber informieren, dass der SV Mattersburg zeitnah einen Insolvenzantrag stellen wird.

    Weiters hat der SVM gegenüber der Bundesliga erklärt, dass die für die Saison 2020/21 vom Senat 5 erteilte Lizenz und Zulassung für die Bewerbe der Österreichischen Fußball-Bundesliga mit sofortiger Wirkung freiwillig zurückgelegt wird und dies somit die unmittelbare Beendigung der Mitgliedschaft zur Bundesliga bedeutet.“

    Die Mitgliederversammlung hat sich unabhängig davon einstimmig für eine Neugründung eines Vereins für Nachwuchs-Mannschaften in Mattersburg ausgesprochen, in welcher Form soll in den kommenden Tagen festgelegt werden.

    Wir hätten Euch sehr gerne positive Nachrichten überbracht, aber die Umstände machen es leider unmöglich, den SVM – wie wir ihn kannten – weiterzuführen.

    Möchte es nicht noch anheitzen tue es aber trotzdem :rofl:

    Aus Deutschland, auch eher negative Aussichten:

    Fussball: 20'000 Fans im Stadion sind «völlig illusorisch»

    Aus Sicht des Mediziners Michael Geissler ist eine grössere Zahl von Zuschauern in den Fussballstadien vorerst nicht realistisch. «Wenn man sich die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen ansieht, ist ein mit 15 000 bis 20 000 Zuschauern gefülltes Stadion völlig illusorisch», sagte der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Klinikums Esslingen, Sohn des früheren CDU-Politikers Heiner Geissler, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch).

    Er könne sich nicht vorstellen, dass die Politik es erlaube, dass alle Vereine auf einmal mit 10 000 oder mehr Zuschauern starten. «In den Stadien haben sie kaum Wind, wenn da ein infizierter Gast hustet oder niest, sind zwei Meter Abstand nicht genug», erklärte er.

    Als sinnvoll betrachte er Pilotprojekte mit vielleicht 1000, 2000 oder 5000 Zuschauern. «Realistisch betrachtet werden Grossveranstaltungen bis weit ins kommende Jahr, also womöglich bis Ende der Saison 2020/2021, nicht funktionieren – unabhängig davon, ob es im neuen Jahr einen Impfstoff geben wird», sagte Geissler.

    Die 36 Vereine der DFL hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadien geeinigt. (dpa)


    :blosswech:

    https://www.blick.ch/sport/fussball…id16027114.html

    Mal schauen wie es in St. Gallen weitergeht... Mit Itten und Demirovic verlassen 33 Saisontore und damit über ein Drittel der Produktion den Verein.

    Da könnte es noch zum ganz grossen Ausverkauf kommen.


    Fix sind bereits die Abgänge von Itten, Demirovic, Bakayoko, Vilotic, Costanzo, Kchouk und Klinsmann.

    Ruiz, Quintilla und Ribeiro sind in Spanien bei kleineren Vereinen im Fokus.

    Quintilla hat in der spanischen Presse (glaube El Mundo Delportivo / Barcelona lastig) die Auszeichnung "Bester Spanier im Ausland" erhalten! Deshalb wird auch er kaum zu halten sein.
    Görtler gilt in DE auch eher als Schnäppchen für kleinere Teams...

    Jetzt erreichst du mit tollem Fussball die EL-Quali und verlierst gleichzeitig mehr oder weniger, die Hälfte der Spieler die dir das ermöglicht haben. Deine wichtigsten Eckpfeiler dieser Erfolgssaison.

    Ich weiss das war bei uns oder den Baslern (+ YB) auch immer so. Diese Spieler zu ersetzen mit der natürlich reichlich vorhandenen Kohle, ist aber fast ein Ding der Unmöglichkeit.

    Die Zeit spielt in diesem Jahr auch noch gegen St. Gallen, so soll es ja bereits in 4-6 Wochen bereits mit den ersten Qualispielen los gehen.

    Hier noch ein Bericht aus der NZZ, welchen ich aber nicht öffnen kann (ABO):

    Der FC St. Gallen spielt die beste Saison seit 20 Jahren – doch der Erfolg führt zu schmerzhaften Abgängen

    Mit Cedric Itten und Ermedin Demirovic verliert der Super-League-Zweite FC St. Gallen die treffsichersten Stürmer. Der Präsident Matthias Hüppi ist nicht nur deshalb als einende Führungsfigur gefragter denn je.

    Es ist nicht lange her, da sagte Matthias Hüppi, der Präsident des FC St. Gallen, er wünsche sich mehr Wertschätzung von der Stadt. Dafür, dass sein Klub die Stadt so gut repräsentiere, höre er von offizieller, politischer Seite wenig. Vielleicht war es deshalb ein Friedensangebot, als am Dienstag in einem grossen Brunnen der Stadt das Wasser grün eingefärbt wurde, zu Ehren des FC St. Gallen. Dieser hatte am Abend zuvor die Meisterschaft im 2. Rang beendet.

    https://www.nzz.ch/sport/der-2-ra…o=&reduced=true

    Nati-Coach mit klarer Meinung
    Das hält Patrick Fischer von einer Erhöhung des Import-Kontingenz

    Nati-Coach Patrick Fischer gilt als Mann mit klaren Ideen und wenig Scheu, wenn es darum geht, seine Meinung kundzutun. So bezieht er auch bei der Ausländerfrage deutlich Stellung.

    Fischer macht gegenüber der Nachrichtenagentur SDA keinen Hehl daraus, dass er eine Erhöhung des Ausländerkontingents als schädlich für die Entwicklung des Schweizer Eishockey halten würde.


    Fischer:

    Wir verfügen ganz klar über genügend Spieler hierzulande, welche die Qualität haben, die National League zu bereichern. Dass wir dort sind, wo wir sind - im Vergleich zu anderen Ländern sind wir von den Lizenzen her ein kleines Eishockey-Land -, hat auch stark damit zu tun, dass nur vier Ausländer eingesetzt werden dürfen.
    Patrick Fischer, SDA, 03.08.20

    Auch zu einer möglichen Verlängerung des Verantstaltungsverbot für mehr als 1000 Person bis Ende März 2021 äussert sich der Nati-Coach und hoffe, "dass der Bundesrat einen guten Entscheid trifft und das Ganze richtig abwägt." Denn Fischer stocke bei dieser Vorstellung schon ein wenig der Atem. "Für die Vereine und den Verband im Eishockey aber auch im Fussball wäre es fatal - und auch für andere Event-Organisationen."

    Grosse Spieler wie er sehen vor allem langsam aus. Ich habe Jagr in seinen Jahren bei den Panthers gesehen, in seiner letzten Saison 2016/17 war er 44 und hat alle 82 Spiele gemacht (!), 16 Tore, 30 Assists, 46 Punkte. Ein Jahr vorher waren es gar 66 Punkte. Aber Joe ist nicht Jagr!

    und die NHL ist nicht die NLA. :mrgreen:
    Wird schon reichen für Big Joe, aber ehrlich gesagt habe ich ihn als extrem langsam in Erinnerung. Aber geniale Hände und Augen für den Mitspieler hat er.

    Ob das reicht, bin nicht so sicher, aber die Merchandising Einnahmen würden dann in Davos überdurchschnittlich in die Höhe schiessen. Vermutlich noch das letzte Jahr wo du den Joe einspannen könntest... Quasi wenn nicht jetzt wann dann?

    Spielt er mit dem Rollator?:twisted:

    Mal schauen, ich vermute auch, dass er hauptsächlich zu langsam sein wird für die Liga, aber er wird schon zu seinen Punkten kommen.... Falls er dann auch eine Schweizer Lizenz besitzt, kannst du als HCD nur gewinnen.
    Ausserdem war er auch in der Lockoutsaison keine Rakete...

    Danke für den Beitrag! Quelle?

    Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!

    Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.

    Bin kein Fan von solchen "befristeten Monatsverträgen". Aus meiner Sicht wird das hauptsächlich aus Panik gemacht und zeigt Verzweiflung! Womit wir wieder bei der Defensive in Zug sind :nick:

    Soeben noch rein gekommen und wäre eine "Lösung" für Rappi/Zugi:

    Gottéron-Verteidiger trainiert weiterhin mit den Lakers
    Trotz Vertrag bis 2021: Schneeberger hat in Fribourg wohl keine Zukunft


    Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger hat in Fribourg wohl keine Zukunft. Der 32-Jährige trainiert deshalb weiterhin mit den Rapperswil-Jona Lakers.

    Wie Sport-Center-Journalist Grégory Beaud auf Twitter berichtet, trainiert Noah Schneeberger weiterhin mit den Rapperswil-Jona Lakers. Dies, obwohl der 32-Jährige eigentlich für die kommende Spielzeit noch beim HC Fribourg-Gottéron unter Vertrag steht. Die Drachen hatten den Verteidiger schon in den vergangenen Saison an die Lakers ausgeliehen.

    Im Moment gibt es jedoch noch kein Abkommen zwischen Gottéron und den Lakers, wonach Schneeberger auch in der kommenden National-League-Saison für die Rapperswiler auflaufen würde. Es handle sich im Augenblick somit nur um Trainings, die der gebürtige Langenthaler in der Ostschweiz absolviere. Alles deutet aber daraufhin, dass Schneeberger in Fribourg keine sportliche Zukunft hat.

    In der abgebrochenen Saison 2019/20 ist Noah Schneeberger zwölfmal für den HC Fribourg Gottéron (keine Scorerpunkte) und 24 Mal für die SC Rapperswil-Jona Lakers (ein Tor und zwei Assists) aufgelaufen.

    Ich auch! Denke das würde auch so laufen, aber mit der neuen Vereinbarung mit der NHL kann jeder Spieler jedes Jahr in die NHL wechseln, Vertrag hin oder her!

    Ist mir schon klar, sicher ist man nie, kann ja auch so rauskommen wie bei einem Nilsson...

    Wäre dann schon ein extrem geiles Team, sogar mit einer Option auf noch geiler :rofl:

    Wir sind im Sport, träumen ist erlaubt!


    Hier noch ein Bericht über Big Joe:
    Joe Thornton könnte sich in der National League für die NHL-Saison 2020/21 in Form bringen

    Da leuchten die Schweizer Fan-Augen: Beginnt "Big Joe" die nächste Saison in der Schweiz?

    Die NHL-Legende Joe Thornton ist in der Schweiz bestens bekannt, spielte er doch während den Lockout-Saisons 2004/05 und 2012/13 jeweils für den HCD. Kehrt der 41-jährige Altmeister nun zumindest kurzfristig in die National League zurück?

    Gemäss einem Bericht von SJHockeyNow ist es nämlich möglich, dass der Offensivstar seine Saison in Europa, genauer in der National League, beginnen wird. Schliesslich beginnt die neue NHL-Saison frühestens im Dezember, wodurch Joe Thornton noch rund zwei Monate lang in der Schweiz spielen könnte. Zusätzlich dazu steht der Kanadier bislang noch ohne neuen Vertrag da und muss zuerst noch einen neuen NHL-Kontrakt erhalten.

    Der Sportjournalist Elliotte Friedman glaubt daran, dass diese Möglichkeit durchaus realistisch ist: "Er reist jeden August in die Schweiz. Wir wissen, dass die Sharks nicht vor dem Dezember spielen werden. Die NHL und die Spielervereinigung haben es den Spielern erlaubt, nach Europa gehen zu können mit Klauseln, wonach eine Rückkehr problemlos möglich ist. Wird Joe Thornton also in der Schweiz unterschreiben und dann sogar in noch besserer Verfassung zurückkehren, um seine 23. NHL-Saison in Angriff zu nehmen?" Für die Schweizer Hockeyfans wäre es natürlich eine tolle Sache, solch einen grossen Star in der National League spielen sehen zu können...

    Er muss sich schon lange in Geduld üben
    Wie schwierig die momentane Situation für vertragslose Spieler ist, zeigt sich an diesem Beispiel

    Mattia Hinterkircher lief in der vergangenen Saison für die ZSC Lions und den HC Ambri-Piotta auf. Die Leventiner hätten den Vertrag mit ihm gerne verlängert, doch die finanzielle Unsicherheit aufgrund der Corona-Krise sorgte dafür, dass sich der Stürmer in Geduld üben muss.

    So trainiert der 25-Jährige nun in der Swiss League mit dem HC La Chaux-de-Fonds. Das Kader der Neuenburger ist noch nicht komplett, doch auch sie warten mit einer Verpflichtung zu. Thierry Paterlini erklärt gegenüber Arcinfo: "Wir können nicht das Risiko eingehen, Spieler zu engagieren, ohne zu wissen, wann die Meisterschaft wieder beginnt und wie viele Zuschauer ins Stadion dürfen." Damit wird sich Hinterkircher weiterhin in Geduld üben müssen.

    In der vergangenen Saison kam der Stürmer auf 25 Partien in der National League. Während er in den drei Spielen für die Lions ohne Scorerpunkt blieb, kam er bei den Biancoblu auf drei Zähler.

    Danke für den Beitrag! Quelle?

    Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!

    Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.

    Ein Bericht aus Sport.ch gestern oder vorgestern.

    Malgin sähe ich sehr gerne bei uns, jedoch nur fix, Vertrag ähnlich wie bei Andrighetto 3-5 Jahre!

    Anstatt den 5. Ausländer.

    Geisser und Gross beginnen die Saison bei Zug, Riat bei Senf. Hoffentlich kann/darf/will Pius auch bei uns mittun bis es drüben losgeht......

    Es hat noch einige Gäste mehr in der Schweiz...

    Lugano: Mason McTavish (Sohn von Dale McTavish Ex-ZSC) Schweizer Lizenz, sollte die Saison auch in Lugano beginnen. Er wird als einer der Top-Prospects für den Entry Draft 2021 gehandelt.

    Davos: Alle Jahre wieder der übliche verdächtige, Joe Thornton (mittlerweile 41ig) wird die Saison ebenfalls vermutlich mit dem HCD beginnen. Schweizerlizenz, Schweizer Frau?

    Offen sind noch alle anderen Schweizer Cracks (oder mit Schweizer Lizenz) aus NHL, AHL, OHL, WHL welche dann auch noch bis Nov/Dez einen Verein suchen und die Saison in der Schweiz beginnen wollen.

    Hier ein paar Namen die aktuell gehandelt werden:

    - Nico Hischier (S/ New Jersey / HCD oder SCB) Würde gerne in der Schweiz beginnen, scheint etwas schwieriger zu sein,
    da sich die Devils auf eine allfällige Verletzung versichern wollen.

    - Calvin Thürkauf (V / Columbus / EVZ) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt.

    - Yannik Weber (V / Nashville / SCB) Braucht/Benötigt einen neuen NHL-Vertrag, aktuell im Einsatz, Start in der Schweiz wird als eher unwahrscheinlich eingeschätzt

    - Mirco Müller (V/ New Jerey / ?HCD?) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt.

    - Dennis Malgin (S / Toronto / ZSC) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt. 8 Einsätze seit seinem Trade von Florida zu Toronto. Damit er aktuell zum Einsatz käme müssten sich diverse Stürmer verletzen.

    - Jonas Siegenthaler (V / Washington / ZSC oder EVZ) Start in der Schweiz wird als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt. Aktuell einer der 6 Top Verteidiger im Team.

    - Luca Sbisa (V / Winnipeg / EVZ) Sbisa wird wohl nicht in die Schweiz zurückkehren und im Fall, dass er keinen neuen Vertrag erhält, seine Karriere beenden.

    Bei NHL / AHL-Saisonstart sind sie dann alle weg, ca.Mitte November , Anfang Dezember.

    Die NHL-Trainingscamps sind aktuell auf November eingeplant, also wahrscheinlich, dass der eine oder andere sich dann schon verpisst. (So Corona will)

    Sinnvoll?

    Punkte mässig, für einen guten Saisonstart auf jeden Fall.

    Attraktiv? Ebenfalls (doch für wen, wenn die Stadien fast leer bleiben müssen).

    Was kommt danach? Alle rennen sie weg gen Übersee und wenn man bis dann die benötigten Playoff Punkte nicht schon annähernd im Sack hat, beginnt das ganz grosse jammern und wird wahrscheinlich mit irgendwelchen Ausländer-Panikeinkäufen versucht zu kompensieren.