Beiträge von Sbornaja

    Finde er hatte höhen und tiefen bei seinen Einsätzen. Glaube gegen Biel war es sehr fehlerhaft. Aber ja hey.. ist 17. Und wenn er ausfällt steht der nächst ja schon in den Startlöchern. Und der siebte Import ist ja dann auch noch ein Thema. Ich würde einen Verteidiger nehmen, so aktuell.

    Das war bei dem Game, als er sich als hinterster Mann (nicht zum 1. Mal) die Scheibe abluchsen liess?

    Finde er kommt langsam besser in Fahrt, nach mässigem Saisonstart und bis dahin eher ein Unsicherheitsfaktor, aber gegen Fribourg war er dann sackstark.

    Solange wir die Games trotzdem gewinnen, interessiert diese Fehler keine Sau und kann jeder damit leben.

    Wenn wir dann mal in eine Negativspirale kommen würden, finge das gemotze dann schn an, da bin ich sicher, 17 Jahre hin oder her...

    Er macht eine gute Entwicklung und wenn man den Josis oder Streits mal zuhört erzählen sie meistens davon, dass sie von solchen Negativerfahrungen am meisten gelernt haben.

    Sehe ich auch so. Nur bei den 25.- bin ich nicht ganz deiner Meinung. Eishockey ist ganz einfach ein sau-teurer Sport geworden, um ihn live im

    Stadion erleben zu können. Der ZSC bildet da eine sehr löbliche Ausnahme, auch wenn's trotzdem nicht super-günstig ist.

    Ich fände eher, dass die 30.- ein annehmbarer Preis ist - für Erwachsene! Dass z.B. ein Auswärtsticket in Kloten für einen 17 oder 18 Jährigen

    AUCH 30.- kostet, finde ich vollkommen übertrieben.

    Aber eben, wie (fast) überall "Money talks......"

    Okey sagen wir 25.- bix max 30.-.

    Wollte ich eigentlich auch so schreiben, aber dachte wenn du dich mit 30.- zufrieden gibst werden sie 35.- daraus machen.

    Bleibe bei meinen 25.-, könnte abewr mit 29.- auch gut leben.

    Chunnt bald wieder zrugg:

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    1-2 Monate, schön wärs, mal schauen.

    Die Hand/ das Handglenk ist sehr divisill. Ich laboriere seit 6 Monaten an etwas ähnlichem.
    Bei mir, "leider" kein Bruch, sondern Ab-/Anriss, klar bin auch 20 Jahre älter und kein Spitzensportler.

    Trotzdem, das dauert mit Therapie und all dem Scheiss gefühlt ewig und spürst du bei jedem Handgelenk Schuss oder beim Stickhandling.


    Auch jeder Verteidiger weiss an was Ghetto laboriert...


    Hoffe, dass er ab Januar dann der Alte "Ghetto" ist und er dann vor Spielwitz nur so explodiert.

    ZSColin bin mit dir absolut einig.

    Wie handhaben das ander Kurven im Fussball? Sie reisen trotzdem ans Spiel, campieren draussen vor dem Auswärtssektor und genau nur so kannst du Druck erzeugen. Natürlich noch zusätzlich über die offiziellen Wege wie von Krakonos beschriben.

    Davos ist im übrigen keinen Scheiss besser, wenn du mit einem GA, dem Fancar oder mit dem Auto individuell anreist. Da nützt dir das inkludierte Bahnticket eeextrem viel :roll:.
    Sie könnten beim HCD AW-Ticket noch einen 10% Gutschein von der Jatzhütte oder ein 10.- Gutschein vom Eau la la im Ticket inkludieren, es interessiert keinen Auswärtsfan und bringt einfach nix!!
    Das sind so Marketinghonks die das Rad neu erfinden wollen und sich noch toll finden... Das Tönt im VIP Zelt und in der Loge sensationell, aber keiner der Jungs und Mädels die im Stehplatzsektor stehen braucht diesen Brunz!


    Wenn ich auf die Jatzhütte möchte zahle ich den Betrag, gleiches gilt für`s Eau la la oder die Anreise mit dem Zug. Lasst den Scheiss bei den Ausswärtstickets einfach weg!!

    Ganz einfach: Runter mit den Auswärtssektor Stehplatz Preisen!! Alles über 25.- (Erwachsen) ist mMn. übertrieben.

    Nein keine Untertreibung. GC Ausgabe 23/24 ist wirklich noch schlechter zusammengestellt als die vorherigen Kader und hat noch weniger Klasse.

    Stimmt einfach nicht!

    Wie lange sind die nun zusammen? Knapp 1 Monat? Das braucht einfach Zeit. Klar Zeit die du nicht hast, da unten im Keller, aber da ist definitiv Qualität in der Mannschaft. Basel, mit den selben Problemen! Überall wo soviele Wechsel aufs Mal kommen sin djedes jahr die gleichen Probleme.

    Unsere Jungs sind seit Monaten eingespielt und brachten es trotzdem nur mit Glück und noch viel mehr Brecher über die Bühne.

    Bo hat es fast wieder vercoacht... Alle, wirklich alle waren bei uns schockiert, als man die Einwechslungen gesehen hat...

    Er destabiliesiert die Abwehr ohne Grund und bringt 2 Junioren, Hodza und Wallner, dazu noch Oko-Flex und Rohner!, für die letzten 15-20 min.
    Wo jeder der etwas von Fussball versteht weiss, dass dann die langen Bälle kommen und der Druck zunimmt.

    Keiner der vier genannten gewinnt kaum einen Zweikampf und schon gar kein Kopfballduell.
    Naja danach gings rund und leif wenigstens was...

    Dieses Spiel kannst du eigentlich garnicht gewinnen :oh_no:

    Diese wiederholten Coachingfehler nach 1 Jahr+ mit Bo.

    Habe sogar mal gelesen, dass er Worst Case die ganze Saison verpassen könnte? Aber ja. Er hat jetzt die Zeit, die er letzte Saison nicht hatte und spielen musste.

    Und wenn er wieder spielt auch Zeit reinzukommen. Ausser wir sind bis dann ausser Rand und Band und nur noch 10er :-).

    Ich rechne diese Saison extrem spät mit ihm, falls überhaupt. Wie geschrieben, kurz vor den Playoffs wenns die Gesundheit überhaupt zulässt. Lieber garnicht und dafür in der Folgesaison fit und dort dann ein Leader mit Spielfreude, wie in Saison eins bei uns.

    Die Übersicht der fünf besten Nachwuchsligen
    17 Schweizer wollen in den Nachwuchsligen Nordamerikas auf sich aufmerksam machen

    Ein Blick in Richtung Nordamerika ist im Eishockey nicht nur bei den Profis, sondern auch bei den Junioren interessant. Bekanntlich gibt es in Kanada und der USA die besten Juniorenligen und jedes Jahr versuchen auch sich auch Schweizer durchzusetzen und bessere Spieler zu werden. 2023/24 werden in den besten fünf Ligen insgesamt 17 Schweizer gezählt.

    Sämtliche Daten sind von Eliteprospects.com.

    National Collegiate Athletic Association Division 1 (NCAA) - 5 Schweizer

    Stefano Bottini (LW/RW), Canisius College
    Nicolas Müller (C/RW), Michigan State University
    Dean Schwenninger (C), Stonehill College
    Ray Fust (RW/LW), University of Nebraska-Omaha
    Cédric Fiedler (D), Western Michigan University (Lets Gooo Fidiii! Er ist kein Zuger! Er ist ein Wettinger!! Genau wie Remi Vogel, Sven Leuenberger, Santiago Näf (gut er ist Aarauer..) und und und...)

    Beginnen wir in der Universitätsliga, wo die Spieler neben dem Sport ein Universitätsdiplom machen und sich so sehr gut auf die Zeit nach der Eishockeykarriere vorbereiten. Es ist 2023/24 die Liga mit den meisten Schweizern.

    Stefano Bottini wurde einst beim HC Lugano ausgebildet und geht in seiner vierte Saison in Übersee. Es ist seine zweite Spielzeit in der NCAA. Zuvor lief er in der BCHL für Penticton Vees auf.

    Nicolas Müller spielt bereits seine fünfte Spielzeit in der Universitätsliga. In der vergangenen Saison kam der 24-Jährige auf 34 Scorerpunkte in 38 Partien. Bevor er nach Nordamerika wechselte, spielte er in Schweden für Modo Hockey.

    Dean Schwenninger steht für das Stonehill College im Einsatz. Vor seinem Wechsel nach Nordamerika 2021 spielte er im Nachwuchs des EV Zug. In der vergangenen Saison kam er in der NCAA auf 32 Scorerpunkte in 23 Partien.

    Ray Fust ist der Sohn von Lausanne-Sportchef John Fust und spielt schon seit 2019 in Nordamerika. Es ist seine zweite Saison in der NCAA.

    Cédric Fiedler ist der einzige Schweizer Verteidiger in dieser Liga. Er geht in seine vierte Saison in der NCAA.
    In der letzten Spielzeit sammelte er zehn Scorerpunkte in 39 Partien. Wie Dean Schwenninger spielte auch er in der Schweiz im Nachwuchs des EV Zug.

    Ontario Hockey League (OHL) - 3 Schweizer

    Endo Meier (F), Barrie Colts (Roger Meiers Sohn!)
    Kimi Körbler (RW), Ottawa 67's
    Rodwin Dionicio (D), Windsor Spitfires

    Endo Meier ist ein Schweizer Neuling in Nordamerika. Bis jetzt spielte er in der Organisation der ZSC Lions. Er wurde im letzten NHL-Draft nicht gezogen und will sich jetzt in Nordamerika verbessern.

    Kimi Körbler gibt ebenfalls sein Debüt in der OHL. Der rechte Flügelspieler lief zuletzt im Nachwuchs des HC Davos auf. Er hat das Draftalter noch nicht erreicht und könnte sich mit guten Leistungen in die Notizbücher der NHL-Scouts bringen.

    Rodwin Dionicio ist in der OHL bereits ein Routinier. Der Verteidiger geht in seine dritte Spielzeit. In der letzten Saison sammelte er 44 Scorerpunkte in 35 Spielen, er ist also ganz klar ein Offensivverteidiger.

    Western Hockey League (WHL) - 1 Schweizer

    Ewan Huet (G), Regina Pats
    Ewan Huet hat einen Nachnamen, der auch in Nordamerika bekannt ist. Sein Vater ist Cristobal Huet, der 2010 mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup gewann. Ewan Huet steht ebenfalls zwischen den Pfosten und ist der einzige Schweizer in der WHL. Seine Saison hat bereits begonnen und er musste im ersten Spiel gleich sechsmal hinter sich greifen. Das war wohl nicht der Start, den er sich vorgestellt hatte.

    Québec Major Junior Hockey League (QMJHL) - 4 Schweizer

    Yannik Ponzetto (LW), Halifax Mooseheads
    Miles Müller (C), Moncton Wildcats
    Jordan Forget (RW), Shawinigan Cataractes
    Leo Braillard (RW), Shawinigan Cataractes

    Yannik Ponzetto stammt aus dem Nachwuchs des EHC Kloten und hat den Schritt nach Nordamerika gewagt, wo er bei den Halifax Mooseheads sozusagen Attilio Biasca ersetzt, der in die Schweiz zurückgekehrt ist. In seinen ersten beiden Spielen blieb Ponzetto noch ohne Scorerpunkt.

    Miles Müller geht in seiner vierte Saison in der QMJHL. Dabei ist er mit zwei Toren und zwei Assists in zwei Partien hervorragend gestartet. Spielt er so weiter, dürften sich nach dieser Saison diverse Teams aus der National League für ihn interessieren. Vor dem Wechsel nach Nordamerika spielte er beim EHC Biel.

    Jordan Forget hat sein Abenteuer in Übersee vor Kurzem gestartet. Es ist seine erste Saison und im ersten Spiel blieb er noch ohne Scorerpunkt. Stammen tut er aus der Organisation des Lausanne HC.

    Leo Braillard geht in seiner zweite Saison bei den Cataractes und wartet ebenfalls noch auf seinen ersten Scorerpunkt. Wie Miles Müller spielte er in der Schweiz zuletzt für den EHC Biel.

    North American Hockey League (NAHL) - 4 Schweizer

    Tim Mathys (D), El Paso Rhinos
    Tiziano Pauchard (D), Kenal River Brown Bears
    Loris Umberti (G), Minnesota Wilderness
    Santo Simmchen (G), North Iowa Bulls

    Tim Mathys hat den Schritt in die USA gewagt. In der letzten Saison lief er noch in der Schweiz für die SCL Tigers auf und stand sogar in einem National-League-Spiel auf dem Eis. Jetzt hat er schon acht Partien für El Paso absolviert und dabei einen Assist geliefert.

    Tiziano Pauchard kam in der letzten Saison im Nachwuchs der SCRJ Lakers und beim EHC Chur in der MyHockey League zum Einsatz, jetzt hat er sein Abenteuer in Nordamerika gestartet und in seinen ersten sieben Spielen ein Tor erzielt und zwei vorbereitet.

    Loris Umberti ist einer der wenigen Schweizer Torhüter in Übersee. Er stammt aus dem Nachwuchs des Lausanne HC. Auch für ihn ist es seine erste Saison in Übersee und er kam schon in fünf Spielen zum Einsatz.

    Santo Simmchen spielt ebenfalls zwischen den Pfosten und versucht sein Glück in Nordamerika. Er kam bislang in zwei Partien zum Zug.

    https://sport.ch/eishockey-inte…fmerksam-machen

    Verteidiger ist als day-to-day gelistet
    ZSC-Jungspund Daniil Ustinkov muss vorerst aussetzen

    Mit erst 17 Jahren hat es Daniil Ustinkov definitiv in den Kader der ZSC Lions geschafft. Zum Saisonstart hat er gleich vier Einsätze sammeln können. Nun muss der Youngster vorerst aber pausieren.

    Bei der Eiszeit gibt es sicherlich noch Luft nach oben, die 9:37 Minuten gegen Ajoie waren sein längster Einsatz, aber es muss Daniil Ustinkov hoch angerechnet werden, dass er mit 17 Jahren bereits regelmässig in der National League Erfahrung sammeln kann.
    Der Verteidiger ist sicherlich einer der Youngster, die es in dieser Saison besonders im Blick zu haben gilt. Vorerst muss der Abwehrspieler mit Jahrgang 2006 aber eine Pause einlegen. Ustinkov hat sich gemäss dem Medical Report der ZSC Lions eine Oberkörperverletzung zugezogen. Beim Sieg gegen den SC Bern hat er bereits gefehlt. Es ist allerdings nicht mit einem allzu langen Ausfall zu rechnen, schliesslich wird die Situation des Youngsters täglich neu eingeschätzt.
    https://sport.ch/zsc-lions/1173…rerst-aussetzen

    Ja, es war so klar. Der SCB ist eher noch zu gut weggekommen, hätte noch krasser ausfallen können.

    Bern hat ab dem 2. Drittel versucht, das Spiel zu machen. Puckbesitz ja, wirklich gefährliche Chancen sind dabei aber praktisch keine herausgekommen. Die meisten Torschüsse kamen von der blauen Linie, wo diese endeten war auch immer gleich.

    Der Puck läuft momentan für den ZSC, und das erarbeiten sie sich sehr gut und verdienen somit auch die Punkte.
    Der Trend stimmt, bin gespannt auf die Fortsetzung.

    Vielen Dank, passt.

    ausser meiner Sicht ganz klar, immer unter Kontrolle, im 3. Drittel Kräfte gespart für Lausanne.

    Linie 1 und 2 super passt und bald noch Ghetto am Flügel mit Grant und Rohrer, dann gute Nacht liebe Gegner und die 4 te mit Schäppi und juniors ....

    Andrighetto kommt gemäss meinen Quellen, ziemlich lange nicht und wenn du fast 1 Jahr kein Hockey gespielt hast, brauchst du viiiel Zeit.

    Nur wenn die Leute im Linup Andrighetto lesen, denken sie an den Spieler der aus der NHL kam und der die Liga ziemlich dominiert hat.

    Vielleicht langsam auf die Playoffs als Geheimwaffe.

    Aktuell läufts ja auch ohne ihn ziemlich gut und gibt ihm auch ein gutes Gefühl sich um sich selber zu kümmern.

    Wären wir am Tabellenende, wäre das für ihn glaube ich noch schwerer.

    War es so klar wie ds Resultat sagt? :nixwiss:

    Meine SCB Kumpels haben mir mal mitte Spiel geschrieben: SCB macht das Spiel, ZSC die Tore. In der Teilaufzeichnung im Sport, ist das klare Crawford-Bandenspiel in den Ecken zu sehen und daraus auch wieder das eine oder andere Tor.

    Hollenstein zurück und endlich auch im richtigen Block, neben 1-2 Skandinavier oder an die Seite von Bodie. Da fühlt er sich Puddelwohl.

    Die anderen werden ja auch nicht schlechter und iwann sind Genf und Lugano dann nicht mehr zusätzlich International engagiert. GC Rang 8-12 mehr bringt dieses Team nicht. Basel muss langsam in die Gänge kommen, wenn Top 6 noch erreicht werden sollen.

    Ach du mit deinen ewigen Untertreibungen / Understatement, bist ja schon fast wie ich :rofl: (Ich weiss dass du mir den irgendwann wieder um die Ohren haust :mrgreen: )

    Übrigens betreffend Pyro`s: Da wurden einige "Pyro-Junioren" vom Capo ziemlich klar zurechtgewiesen und angepisst, was diese Selbstinszenierung soll. Hat also nicht nur dich generft und fand die absolute Mehrheit beschissen, da der Rauch kaum aus dem Stadion zog.

    Brecher: Sage das gerne wieder, er ist der beste Torwart in der Super League!!

    Sportchef: Bitte nicht Blerim, null Erfahrung steht dem negativ gegenüber, was du alles "positiv" aufzählst. Er soll doch wenigsten ein Jahr mal bei jemandem über die Schultern schauen und nicht gleich ins heisse Wasser geworfen werden. Wäre extrem schade um seine 2. Karriere. Die würde nicht lange dauern...

    Meister: Why not? Das haben sie vor 2 Jahren auch alle gesagt.FCZ Meister? Uuuunmöglich... Klar, ich denke auch YB und Luzern sind aktuell eine Hausnummer grösser, aber man muss halt auch bereit sein falls die anderen straucheln. Aktuell sammeln wir die Punkte und wenn ich da an SG oder Servette denke... In jedem Spiel viel näher am Sieg als an der Niederlage.

    Basel und GC: man merkt bei beiden, dass noch viele Spieler nicht eingespielt und noch nicht richtig angekommen sind, aber die kommen beide noch, da habe ich keine Angst um die. Ist wie das Amen in der Kirche, es kommt garantiert...

    Die Top-Stories der DACH-Spieler in der Preseason

    Kampf um Kaderplätze für Gawanke, Kasper und Rossi, deutsche Spieler haben hohe Ziele

    DE Native Storylines

    von Alexander Gammel @NHLde NHL.com/de Freier Autor
    22. September 2023

    Vor den Spielern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt eine interessante NHL-Saison 2023/24. Bereits in der Saisonvorbereitung wird es für einige Akteure zu wichtigen Entscheidungen und großen Spielen kommen, während andere einen Vorgeschmack darauf geben wollen, wozu ihr Team fähig ist.

    Schweizer Duell bei NHL Global Series 2023 in Melbourne

    Die NHL trägt am 23. und 24. September zum ersten Mal überhaupt zwei Spiele auf australischem Boden aus. Bei der Premiere in Melbourne werden auch zwei Schweizer an diesem historischen Ereignis teilnehmen. Kevin Fiala trifft mit seinen Los Angeles Kings auf J.J. Moser und die Arizona Coyotes. Beide haben eine beeindruckende Saison hinter sich und dürften erneut zu den Leistungsträgern ihres jeweiligen Teams gehören. Fiala war mit 72 Punkten (23 Tore, 49 Assists) der zweitbeste Scorer und beste Vorbereiter der Kings, obwohl er 13 Spiele verpasste. Der 23-jährige Moser war in seiner zweiten NHL-Saison mit 31 Punkten (7 Tore, 24 Assists) der zweitbeste Verteidiger der Coyotes, eine Leistung, die sich mit der von Roman Josi im gleichen Alter messen kann.

    Schafft Kasper den Sprung in den Kader?

    Bei den Detroit Red Wings könnte Marco Kasper mit einer guten Preseason den Sprung in den Kader schaffen. Der Pick Nummer acht im NHL Draft 2022 bestritt gegen Ende der vergangenen Spielzeit bereits ein Spiel für Detroit, zog sich jedoch eine Knieverletzung zu. Die Konkurrenz in Detroit ist groß für den österreichischen Center, doch das nötige Talent hat er. Wenn die Leistungen in der Vorbereitung stimmen, darf er sich Hoffnungen auf Eiszeit machen.

    Rossi

    Rossi hofft auf Durchbruch

    Bei den Minnesota Wild spielt ein weiterer junger Österreicher um Einsätze. Marco Rossi wurde allerdings bereits 2020 mit dem neunten Pick von Minnesota gewählt und hatte in den vergangenen beiden Jahren 21 Auftritte in der NHL, konnte sich auf Dauer aber nicht durchsetzen. In der American Hockey League spielte Rossi vergangene Saison eine erstklassige Saison für die Iowa Wild und lieferte 51 Punkte (16 Tore, 35 Assists) in 53 Partien. Er könnte die Vorbereitungsspiele nutzen, um womöglich sogar Ryan Hartman die Center-Position in der ersten Reihe zwischen Superstar Kirill Kaprizov und seinem kongenialen Partner Mats Zuccarello streitig zu machen

    Bildet Reichel mit Bedard das Offensivduo der Zukunft?

    Connor Bedard ist das große Thema der Saison. Er ist aber nicht der einzige junge Stürmer, der dieses Jahr zur Stammformation der Chicago Blackhawks stoßen und eine tragende Rolle für ihre Zukunft spielen dürfte. Der 21-jährige Außenstürmer aus Nürnberg wurde von den Blackhawks in der ersten Runde des NHL Draft 2020 (Nr. 17) gewählt. Vergangene Saison konnte er bereits mit 15 Punkten (7 Tore, 8 Assists) in 23 Spielen beeindrucken. Er gehört zu den Favoriten für die Flügelposition in der ersten Reihe neben Bedard.

    Gawanke spielt um Platz bei den Sharks

    Sechs Jahre nach seinem Draft wartet Leon Gawanke immer noch auf sein NHL-Debüt. Bei den Winnipeg Jets, die ihn 2017 in der fünften Runde (Nr. 136) ausgewählt hatten, kam er trotz überzeugender Leistungen in der AHL nie zum Zug. Nun bietet sich dem mittlerweile 24-jährigen Verteidiger aus Berlin aber eine neue Chance. Im Sommer wechselte er als Free Agent zu den San Jose Sharks. Das Team befindet sich im Umbruch und eine gute Preseason könnte mit einem Platz im Kader zum Saisonauftakt belohnt werden.


    Draisaitls Top-5-Tore der Saison 2022/23

    Draisaitl fiebert nächstem Anlauf entgegen

    Für etablierte Spieler wie Superstar Leon Draisaitl sind Preseason-Spiele kein großes Thema. Ihr Platz im Kader ist sicher. Es geht hier vor allem darum, in einen gewissen Rhythmus für die ersten Punktspiele zu kommen und dabei Verletzungen zu vermeiden. Wie sich Draisaitls Edmonton Oilers präsentieren werden, wird jedoch spannend. Trotz der Elite-Stürmer Draisaitl und Connor McDavid stand das Team in den vergangenen Jahren nie im Stanley Cup Finale. Draisaitl und McDavid geben jedoch alles, um das Team zu motivieren und vor kurzem lobte der Kölner: "Wir sind entschlossen, das sieht man daran, dass jeder hier hart arbeitet und versucht, die Dinge früh in Gang zu bringen."

    Wer zeigt sich in Playoff-Form?

    Die Buffalo Sabres, Ottawa Senators und Detroit Red Wings verbesserten sich in der abgelaufenen Saison deutlich, nachdem sie Jahre im Tabellenkeller verbracht hatten. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wenigstens eins dieser Teams in seiner Entwicklung weit genug ist, um in den Kampf um die Playoffs einzugreifen. Mit JJ Peterka (Sabres), Moritz Seider (Red Wings) und Tim Stützle (Senators) hat jedes Team einen jungen deutschen Spieler in einer wichtigen Rolle. Sie alle werden sich um einen guten Start in die Saison bemühen, um die Playoff-Chancen zu verbessern. Die Frage ist nur, wer zum Auftakt in der besten Form ist.

    Können die Devils mit ihrem Schweizer Trio ihre starke Form bestätigen?

    Die New Jersey Devils waren eine der positiven Überraschungen der Saison 2022/23. Nach einem jahrelangen Neuaufbau übertrafen sie alle Erwartungen, beendeten die reguläre Saison mit 112 Punkten (52-22-8) auf dem zweiten Platz der Metropolitan Division und schlugen in der ersten Playoff-Runde die New York Rangers. Die Schweiz ist bei den Devils gleich mit drei Leistungsträgern unter den Feldspielern vertreten: Kapitän Nico Hischier, Torjäger Timo Meier und Abwehrspezialist Jonas Siegenthaler. Sie werden entscheidend dafür sein, ob die Devils ihre Leistungen wiederholen können. Spannend wird auch die weitere Entwicklung bei Torhüter Akira Schmid zu verfolgen sein.

    Schmid erlebt bei den Devils „freundschaftlichen Konkurrenzkampf“

    Er wurde in den Playoffs zum Helden, muss nun aber wieder um den Stammplatz kämpfen

    Akira Schmid

    von Oliver Jensen @OliverJensen11 NHL.com/de freier Autor
    24. September 2023

    Eine erfolgreiche Saison liegt hinter Akira Schmid. Der Schweizer etablierte sich nicht nur als Torwart der New Jersey Devils, er wurde auch noch zum Helden der Playoffs. Schmid ist erst der fünfte Rookie-Torwart in der NHL-Geschichte, dem in einem entscheidenden Spiel 7 ein Shutout gelang. Mit dem 4:0-Triumph verhalf er den Devils erstmals seit dem Jahre 2012 wieder zu einer erfolgreichen Playoff-Runde.

    Damit nicht genug: Auch in Spiel 5, welches die Devils ebenfalls mit 4:0 gegen die Rangers gewannen, gelang ihm ein Shutout. Schmid wurde damit zum erst zehnten Rookie-Torwart der NHL-Geschichte, dem in einer Playoff-Serie mehrere Shutouts gelangen. Der letzte Rookie, der dieses Kunststück vollbrachte, war Matt Murray (damals Pittsburgh Penguins, heute Toronto Maple Leafs) im Stanley Cup Finale 2017. Der einzige Rookie, dem noch mehr Shutouts in einer Serie gelangen, war Frank McCool bei den Maple Leafs – und zwar im Jahre 1945.


    NJD@NYR Sp3: Starker Schmid gewinnt Playoff-Debüt


    Schmid überzeugte in den Playoffs und der regulären Saison

    Dass die Devils in der 2. Runde der Stanley Cup Playoffs mit 1:4 an den Carolina Hurricanes scheiterten, konnte den positiven Gesamteindruck nicht schmälern. Der 23-Jährige hat in den Playoffs mit einer Save-Quote von 92,1 Prozent voll überzeugt. In der regulären Saison, in der er 18 Spiele absolvierte, kam er sogar auf eine Save-Quote von 92,2 Prozent und blieb in einem Spiel ohne Gegentor.

    Schmid hatte im Sommer die Gelegenheit, die erlebnisreiche wie auch erfolgreiche Saison zu reflektieren – und zwar ganz in Ruhe. Allzu viel Trouble erlebte er bei seiner Rückkehr in die Schweiz nicht. Ob er dort als Held empfangen wurde? „So würde ich das nicht bezeichnen“, antwortete Schmid bei einer Medienrunde in dieser Woche lachend. „Es ist ganz lustig, weil in der Schweiz oder speziell in einer kleinen Stadt, wo ich herkomme, kümmern sich die Leute nicht wirklich darum, was du geleistet hast. Aber es ist schön. Du kommst nach Hause und kannst machen, was du möchtest, ohne ständig über Eishockey zu sprechen.“


    Akira Schmid über Shutout und zweite Runde

    Vorbereitung im Gym auf die neue Saison

    Schmid dürfte die Auszeit genossen haben. Dennoch hat er den Sommer genutzt, um bestmöglich in Form zu kommen. Einen Teil der Sommervorbereitung absolvierte er auf Long Island. Schmid verbrachte diese Zeit nicht auf dem Eis, sondern vor allem an den Kraftgeräten. „Meine Freundin kennt jemanden, der ein eigenes Gym hat. Also bin ich dort hingegangen und habe ein individuelles Training absolviert“, erzählte er.

    Der Goalie wusste, dass er sich auf eine hohe Belastung vorbereiten muss. „Es ging darum, stärker zu werden, um eine komplette Saison spielen zu können. Dadurch nimmt man natürlich auch ein bisschen an Masse zu“, erzählte Schmid. Sportlich dürfte er aus seinen Erlebnissen der vergangenen Saison profitieren: „Es geht um die ganze Erfahrung, die man gesammelt hat - einfach zu spüren, was es bedeutet, in den Playoffs zu spielen. Auch die Spiele in der regulären Saison helfen mir, weil ich nun weiß, was mich erwartet. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Weg weiterzugehen.“

    Schmid hat sich innerhalb der Mannschaft „mehr geöffnet“

    Schmid dürfte wieder gemeinsam mit Vitek Vanecek das Goalie-Duo bilden, die sich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich gut ergänzen. Während Schmid eher als ein leiser Vertreter gilt, scheint auf den 27-jährigen Vanecek das Gegenteil zuzutreffen. „Er ist morgens immer der erste Kerl, der mit mir spricht und dann nicht mehr aufhört zu reden“, verriet Schmid lachend. „Er ist großartig, er ist ein lustiger Kerl. Ich habe mich in diesem Jahr auch ein bisschen mehr geöffnet. Weißt du, ich fühle mich unter den Jungs jetzt einfach auch noch wohler. Ich versuche, offener zu sein. Und er (Vanecek) war das ganze letzte Jahr bereits großartig.“

    Einerseits versteht sich Schmid mit seinem Torwart-Kollegen gut, andererseits erwartet er auch einen harten Konkurrenzkampf. „Damit rechne ich, ja“, sagte Schmid, der darin allerdings kein Problem sieht: „Am Ende des Tages sind wir immer noch Teamkollegen und müssen das so angehen. Wir drängen uns auf. Ich denke, man kann das als einen freundschaftlichen Konkurrenzkampf bezeichnen. Natürlich wollen wir beide spielen. Aber je mehr wir uns im Training und in den Spielen pushen, desto besser ist es für uns beide.“

    Schmid unterstreicht den Wert von „zwei zuverlässigen Torhütern“

    Schlussendlich sei es für die Mannschaft und auch für die beiden Goalies selbst wichtig, auf dieser Position doppelt gut besetzt zu sein. „Im heutigen Eishockey spielt kein Goalie mehr 70 Spiele. Du brauchst zwei zuverlässige Torhüter, von denen du weißt, dass sie ihre Arbeit erledigen.“

    Schmid erwartet von sich selber, in seiner Entwicklung voranzukommen. „Es geht um Konstanz“, sagte er. „Ich will auf einem konstant hohen Niveau spielen. Das wäre für mich der nächste Schritt, um ein guter Torwart zu sein.“

    Differenzen? :nixwiss: Weg eiiim vergässene Smiley :rofl:

    Nein ZSColin, wenns ein Derby in der Stadt gibt, dann bin ich dort dabei!
    Um das beneidet uns die ganze Fussballschweiz.

    Mann stelle sich mal vor, Basel oder Bern hätten zwei Vereine in der gleichen Stadt (bezw. Vereine die mal in der gleichen Stadt waren).

    Gegen Bern und Lausanne wird es für uns extrem schwer diese Saison. Ich rechne jedesmal mit einem Spieler, der danach 1-5 Wochen ausfällt, leider. Die liegen uns seit eh und jeher nicht... jeder geholte Punkt/Sieg auswärts gegen diese Teams, nehme ich mit Handkuss!

    Meine (gefühlte) Statistik wenn der FCZ und ZSC gleichzeitig spielen: einer der Teams verliert 100%. Das beide am gleichen Tag gewinnen, kommt extrem selten vor. Naja mal schauen...

    Fussball Zürich, egal ob der FCZ oder GCZ es spielen beide einen unglaublichen unatraktiven Bullshit zusammen.

    Qausi Not gegen Elend, nur dass wir in den ersten Spielen etwas besser aus den Startlöchern gekommen sind. aber der Poker/ Drive ist auch schon verflogen.

    Genug über Fussball...

    :zsc: auf 3 Punkte in Bern!!

    In Fribourg war ich schon mehrfach vor oder nach dem Match in der Kneipe nebenan Fondue essen. Leichte Pöbeleien, die gehören dazu, aber auch da völlig entspannt und akzeptiert. Gut, ich weiss halt nicht, was hauem eis auf französisch heisst, daran könnts liegen.

    Fils de pute langet easy für e gepflegti Diskussion det unde :floet:

    Global Series Blog: Fialas erstes Spiel

    Kings-Stürmer hatte "verrückte" Zeit beim Aussie Rules Football, schreibt über erstes Preseason-Spiel

    LAK Fiala blog after first defeat

    von Kevin Fiala – exklusiv für NHL.com

    23. September 2023

    Kevin Fiala schreibt einen Blog für NHL.com, während die Los Angeles Kings in Melbourne, Australien, das erste Spiel der NHL in der südlichen Hemisphäre bestreiten. Die Kings verloren am Samstag in der Rod Laver Arena mit 3:5 gegen die Arizona Coyotes und werden am Sonntag ein weiteres Preseason-Spiel gegen sie bestreiten.

    Heute schreibt der Stürmer über den Besuch eines Ausssie Rules Football-Spiels und das erste NHL-Spiel in Australien:

    MELBOURNE, Australien - Wir haben am Freitagabend das Vorrundenfinale der Australian Football League im Melbourne Cricket Ground besucht. Die Collingwood Magpies besiegten die Greater Western Sydney Giants vor 97.665 Zuschauern mit 58:57 und zogen damit in das große Finale ein, den Super Bowl der AFL, und es war der Wahnsinn.

    Oh ja. Es war wild. Es war, als gäbe es keine Regeln. Die Jungs rannten herum, keine Helme, kein gar nichts. Es war wahrscheinlich der coolste Sport, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Die Fans waren auch verrückt. Bei jedem Treffer haben sie sich gefreut. Es war ein Riesenspaß.

    Als wir am Samstag in der Rod Laver Arena spielten, fühlte es sich ein bisschen wie ein Footballspiel an. Es war eine tolle Atmosphäre - eine tolle Atmosphäre. Es war ein volles und ausverkauftes Haus mit 13.097 Zuschauern. Es gab so viele Trikots aus der ganzen NHL zu sehen. Die Fans haben es geliebt, wenn die Jungs sich gegenseitig gecheckt haben.

    Das Eis war gut. Es hat so viel Spaß gemacht, und es fühlte sich an wie ein richtiges Spiel, um ehrlich zu sein. Es war ein Vorbereitungsspiel, aber man hatte das Gefühl, dass beide Teams dieses Spiel wie ein normales Spiel gewinnen wollten.

    Natürlich war es eine Niederlage, also eine harte. Aber ich meine, es ist das erste Spiel, da wird sich das Timing und alles andere schon einspielen. Ich denke, wir haben unsere Sache gut gemacht. Sie sind mit 4:1 in Führung gegangen, und wir haben noch einmal auf 4:3 verkürzt, bevor sie am Ende ins leere Tor geschossen haben. Wenn man sich die Schüsse und Chancen ansieht, denke ich, dass wir besser gespielt haben als sie, aber so ist das manchmal.

    Wir gehen jetzt einfach essen und bereiten uns auf morgen vor. So einfach ist das. Wir wollen am Sonntag gut spielen, bevor wir nach Hause fahren.

    https://www.nhl.com/de/news/blog-k…eries-eintrag-5

    Dein Eindruck täuscht. Aber gestern war ganz ok, nicht mehr nicht weniger. Und das Beste: 2 Punkte .....

    Mir gefällt Grönborg-Hockey nicht, mir gefällt Crawford-Hockey nicht. Mir gefällt erfolgreiches Hockey. Und das sind wir zur Zeit. Gut so.

    Aber intensiv war's gestern nicht, überhaupt nicht. Das Tempo war ok, die Passgenauigkeit teilweise katastrophal.

    Und Sbornaja, was regst du dich denn so auf über ein SO-Spiel um 20:00 in Lugano? Ist doch viel wichtiger was die Mehrheit der

    TV-Zuschauer denkt und will. Fakt. Bin trotzdem zu 100% bei dir!

    Huere Pisser!
    Wo bisch den? Dihei vorem Fernseh?