Beiträge von Sbornaja

    War es so klar wie ds Resultat sagt? :nixwiss:

    Meine SCB Kumpels haben mir mal mitte Spiel geschrieben: SCB macht das Spiel, ZSC die Tore. In der Teilaufzeichnung im Sport, ist das klare Crawford-Bandenspiel in den Ecken zu sehen und daraus auch wieder das eine oder andere Tor.

    Hollenstein zurück und endlich auch im richtigen Block, neben 1-2 Skandinavier oder an die Seite von Bodie. Da fühlt er sich Puddelwohl.

    Die anderen werden ja auch nicht schlechter und iwann sind Genf und Lugano dann nicht mehr zusätzlich International engagiert. GC Rang 8-12 mehr bringt dieses Team nicht. Basel muss langsam in die Gänge kommen, wenn Top 6 noch erreicht werden sollen.

    Ach du mit deinen ewigen Untertreibungen / Understatement, bist ja schon fast wie ich :rofl: (Ich weiss dass du mir den irgendwann wieder um die Ohren haust :mrgreen: )

    Übrigens betreffend Pyro`s: Da wurden einige "Pyro-Junioren" vom Capo ziemlich klar zurechtgewiesen und angepisst, was diese Selbstinszenierung soll. Hat also nicht nur dich generft und fand die absolute Mehrheit beschissen, da der Rauch kaum aus dem Stadion zog.

    Brecher: Sage das gerne wieder, er ist der beste Torwart in der Super League!!

    Sportchef: Bitte nicht Blerim, null Erfahrung steht dem negativ gegenüber, was du alles "positiv" aufzählst. Er soll doch wenigsten ein Jahr mal bei jemandem über die Schultern schauen und nicht gleich ins heisse Wasser geworfen werden. Wäre extrem schade um seine 2. Karriere. Die würde nicht lange dauern...

    Meister: Why not? Das haben sie vor 2 Jahren auch alle gesagt.FCZ Meister? Uuuunmöglich... Klar, ich denke auch YB und Luzern sind aktuell eine Hausnummer grösser, aber man muss halt auch bereit sein falls die anderen straucheln. Aktuell sammeln wir die Punkte und wenn ich da an SG oder Servette denke... In jedem Spiel viel näher am Sieg als an der Niederlage.

    Basel und GC: man merkt bei beiden, dass noch viele Spieler nicht eingespielt und noch nicht richtig angekommen sind, aber die kommen beide noch, da habe ich keine Angst um die. Ist wie das Amen in der Kirche, es kommt garantiert...

    Die Top-Stories der DACH-Spieler in der Preseason

    Kampf um Kaderplätze für Gawanke, Kasper und Rossi, deutsche Spieler haben hohe Ziele

    DE Native Storylines

    von Alexander Gammel @NHLde NHL.com/de Freier Autor
    22. September 2023

    Vor den Spielern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt eine interessante NHL-Saison 2023/24. Bereits in der Saisonvorbereitung wird es für einige Akteure zu wichtigen Entscheidungen und großen Spielen kommen, während andere einen Vorgeschmack darauf geben wollen, wozu ihr Team fähig ist.

    Schweizer Duell bei NHL Global Series 2023 in Melbourne

    Die NHL trägt am 23. und 24. September zum ersten Mal überhaupt zwei Spiele auf australischem Boden aus. Bei der Premiere in Melbourne werden auch zwei Schweizer an diesem historischen Ereignis teilnehmen. Kevin Fiala trifft mit seinen Los Angeles Kings auf J.J. Moser und die Arizona Coyotes. Beide haben eine beeindruckende Saison hinter sich und dürften erneut zu den Leistungsträgern ihres jeweiligen Teams gehören. Fiala war mit 72 Punkten (23 Tore, 49 Assists) der zweitbeste Scorer und beste Vorbereiter der Kings, obwohl er 13 Spiele verpasste. Der 23-jährige Moser war in seiner zweiten NHL-Saison mit 31 Punkten (7 Tore, 24 Assists) der zweitbeste Verteidiger der Coyotes, eine Leistung, die sich mit der von Roman Josi im gleichen Alter messen kann.

    Schafft Kasper den Sprung in den Kader?

    Bei den Detroit Red Wings könnte Marco Kasper mit einer guten Preseason den Sprung in den Kader schaffen. Der Pick Nummer acht im NHL Draft 2022 bestritt gegen Ende der vergangenen Spielzeit bereits ein Spiel für Detroit, zog sich jedoch eine Knieverletzung zu. Die Konkurrenz in Detroit ist groß für den österreichischen Center, doch das nötige Talent hat er. Wenn die Leistungen in der Vorbereitung stimmen, darf er sich Hoffnungen auf Eiszeit machen.

    Rossi

    Rossi hofft auf Durchbruch

    Bei den Minnesota Wild spielt ein weiterer junger Österreicher um Einsätze. Marco Rossi wurde allerdings bereits 2020 mit dem neunten Pick von Minnesota gewählt und hatte in den vergangenen beiden Jahren 21 Auftritte in der NHL, konnte sich auf Dauer aber nicht durchsetzen. In der American Hockey League spielte Rossi vergangene Saison eine erstklassige Saison für die Iowa Wild und lieferte 51 Punkte (16 Tore, 35 Assists) in 53 Partien. Er könnte die Vorbereitungsspiele nutzen, um womöglich sogar Ryan Hartman die Center-Position in der ersten Reihe zwischen Superstar Kirill Kaprizov und seinem kongenialen Partner Mats Zuccarello streitig zu machen

    Bildet Reichel mit Bedard das Offensivduo der Zukunft?

    Connor Bedard ist das große Thema der Saison. Er ist aber nicht der einzige junge Stürmer, der dieses Jahr zur Stammformation der Chicago Blackhawks stoßen und eine tragende Rolle für ihre Zukunft spielen dürfte. Der 21-jährige Außenstürmer aus Nürnberg wurde von den Blackhawks in der ersten Runde des NHL Draft 2020 (Nr. 17) gewählt. Vergangene Saison konnte er bereits mit 15 Punkten (7 Tore, 8 Assists) in 23 Spielen beeindrucken. Er gehört zu den Favoriten für die Flügelposition in der ersten Reihe neben Bedard.

    Gawanke spielt um Platz bei den Sharks

    Sechs Jahre nach seinem Draft wartet Leon Gawanke immer noch auf sein NHL-Debüt. Bei den Winnipeg Jets, die ihn 2017 in der fünften Runde (Nr. 136) ausgewählt hatten, kam er trotz überzeugender Leistungen in der AHL nie zum Zug. Nun bietet sich dem mittlerweile 24-jährigen Verteidiger aus Berlin aber eine neue Chance. Im Sommer wechselte er als Free Agent zu den San Jose Sharks. Das Team befindet sich im Umbruch und eine gute Preseason könnte mit einem Platz im Kader zum Saisonauftakt belohnt werden.


    Draisaitls Top-5-Tore der Saison 2022/23

    Draisaitl fiebert nächstem Anlauf entgegen

    Für etablierte Spieler wie Superstar Leon Draisaitl sind Preseason-Spiele kein großes Thema. Ihr Platz im Kader ist sicher. Es geht hier vor allem darum, in einen gewissen Rhythmus für die ersten Punktspiele zu kommen und dabei Verletzungen zu vermeiden. Wie sich Draisaitls Edmonton Oilers präsentieren werden, wird jedoch spannend. Trotz der Elite-Stürmer Draisaitl und Connor McDavid stand das Team in den vergangenen Jahren nie im Stanley Cup Finale. Draisaitl und McDavid geben jedoch alles, um das Team zu motivieren und vor kurzem lobte der Kölner: "Wir sind entschlossen, das sieht man daran, dass jeder hier hart arbeitet und versucht, die Dinge früh in Gang zu bringen."

    Wer zeigt sich in Playoff-Form?

    Die Buffalo Sabres, Ottawa Senators und Detroit Red Wings verbesserten sich in der abgelaufenen Saison deutlich, nachdem sie Jahre im Tabellenkeller verbracht hatten. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wenigstens eins dieser Teams in seiner Entwicklung weit genug ist, um in den Kampf um die Playoffs einzugreifen. Mit JJ Peterka (Sabres), Moritz Seider (Red Wings) und Tim Stützle (Senators) hat jedes Team einen jungen deutschen Spieler in einer wichtigen Rolle. Sie alle werden sich um einen guten Start in die Saison bemühen, um die Playoff-Chancen zu verbessern. Die Frage ist nur, wer zum Auftakt in der besten Form ist.

    Können die Devils mit ihrem Schweizer Trio ihre starke Form bestätigen?

    Die New Jersey Devils waren eine der positiven Überraschungen der Saison 2022/23. Nach einem jahrelangen Neuaufbau übertrafen sie alle Erwartungen, beendeten die reguläre Saison mit 112 Punkten (52-22-8) auf dem zweiten Platz der Metropolitan Division und schlugen in der ersten Playoff-Runde die New York Rangers. Die Schweiz ist bei den Devils gleich mit drei Leistungsträgern unter den Feldspielern vertreten: Kapitän Nico Hischier, Torjäger Timo Meier und Abwehrspezialist Jonas Siegenthaler. Sie werden entscheidend dafür sein, ob die Devils ihre Leistungen wiederholen können. Spannend wird auch die weitere Entwicklung bei Torhüter Akira Schmid zu verfolgen sein.

    Schmid erlebt bei den Devils „freundschaftlichen Konkurrenzkampf“

    Er wurde in den Playoffs zum Helden, muss nun aber wieder um den Stammplatz kämpfen

    Akira Schmid

    von Oliver Jensen @OliverJensen11 NHL.com/de freier Autor
    24. September 2023

    Eine erfolgreiche Saison liegt hinter Akira Schmid. Der Schweizer etablierte sich nicht nur als Torwart der New Jersey Devils, er wurde auch noch zum Helden der Playoffs. Schmid ist erst der fünfte Rookie-Torwart in der NHL-Geschichte, dem in einem entscheidenden Spiel 7 ein Shutout gelang. Mit dem 4:0-Triumph verhalf er den Devils erstmals seit dem Jahre 2012 wieder zu einer erfolgreichen Playoff-Runde.

    Damit nicht genug: Auch in Spiel 5, welches die Devils ebenfalls mit 4:0 gegen die Rangers gewannen, gelang ihm ein Shutout. Schmid wurde damit zum erst zehnten Rookie-Torwart der NHL-Geschichte, dem in einer Playoff-Serie mehrere Shutouts gelangen. Der letzte Rookie, der dieses Kunststück vollbrachte, war Matt Murray (damals Pittsburgh Penguins, heute Toronto Maple Leafs) im Stanley Cup Finale 2017. Der einzige Rookie, dem noch mehr Shutouts in einer Serie gelangen, war Frank McCool bei den Maple Leafs – und zwar im Jahre 1945.


    NJD@NYR Sp3: Starker Schmid gewinnt Playoff-Debüt


    Schmid überzeugte in den Playoffs und der regulären Saison

    Dass die Devils in der 2. Runde der Stanley Cup Playoffs mit 1:4 an den Carolina Hurricanes scheiterten, konnte den positiven Gesamteindruck nicht schmälern. Der 23-Jährige hat in den Playoffs mit einer Save-Quote von 92,1 Prozent voll überzeugt. In der regulären Saison, in der er 18 Spiele absolvierte, kam er sogar auf eine Save-Quote von 92,2 Prozent und blieb in einem Spiel ohne Gegentor.

    Schmid hatte im Sommer die Gelegenheit, die erlebnisreiche wie auch erfolgreiche Saison zu reflektieren – und zwar ganz in Ruhe. Allzu viel Trouble erlebte er bei seiner Rückkehr in die Schweiz nicht. Ob er dort als Held empfangen wurde? „So würde ich das nicht bezeichnen“, antwortete Schmid bei einer Medienrunde in dieser Woche lachend. „Es ist ganz lustig, weil in der Schweiz oder speziell in einer kleinen Stadt, wo ich herkomme, kümmern sich die Leute nicht wirklich darum, was du geleistet hast. Aber es ist schön. Du kommst nach Hause und kannst machen, was du möchtest, ohne ständig über Eishockey zu sprechen.“


    Akira Schmid über Shutout und zweite Runde

    Vorbereitung im Gym auf die neue Saison

    Schmid dürfte die Auszeit genossen haben. Dennoch hat er den Sommer genutzt, um bestmöglich in Form zu kommen. Einen Teil der Sommervorbereitung absolvierte er auf Long Island. Schmid verbrachte diese Zeit nicht auf dem Eis, sondern vor allem an den Kraftgeräten. „Meine Freundin kennt jemanden, der ein eigenes Gym hat. Also bin ich dort hingegangen und habe ein individuelles Training absolviert“, erzählte er.

    Der Goalie wusste, dass er sich auf eine hohe Belastung vorbereiten muss. „Es ging darum, stärker zu werden, um eine komplette Saison spielen zu können. Dadurch nimmt man natürlich auch ein bisschen an Masse zu“, erzählte Schmid. Sportlich dürfte er aus seinen Erlebnissen der vergangenen Saison profitieren: „Es geht um die ganze Erfahrung, die man gesammelt hat - einfach zu spüren, was es bedeutet, in den Playoffs zu spielen. Auch die Spiele in der regulären Saison helfen mir, weil ich nun weiß, was mich erwartet. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Weg weiterzugehen.“

    Schmid hat sich innerhalb der Mannschaft „mehr geöffnet“

    Schmid dürfte wieder gemeinsam mit Vitek Vanecek das Goalie-Duo bilden, die sich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich gut ergänzen. Während Schmid eher als ein leiser Vertreter gilt, scheint auf den 27-jährigen Vanecek das Gegenteil zuzutreffen. „Er ist morgens immer der erste Kerl, der mit mir spricht und dann nicht mehr aufhört zu reden“, verriet Schmid lachend. „Er ist großartig, er ist ein lustiger Kerl. Ich habe mich in diesem Jahr auch ein bisschen mehr geöffnet. Weißt du, ich fühle mich unter den Jungs jetzt einfach auch noch wohler. Ich versuche, offener zu sein. Und er (Vanecek) war das ganze letzte Jahr bereits großartig.“

    Einerseits versteht sich Schmid mit seinem Torwart-Kollegen gut, andererseits erwartet er auch einen harten Konkurrenzkampf. „Damit rechne ich, ja“, sagte Schmid, der darin allerdings kein Problem sieht: „Am Ende des Tages sind wir immer noch Teamkollegen und müssen das so angehen. Wir drängen uns auf. Ich denke, man kann das als einen freundschaftlichen Konkurrenzkampf bezeichnen. Natürlich wollen wir beide spielen. Aber je mehr wir uns im Training und in den Spielen pushen, desto besser ist es für uns beide.“

    Schmid unterstreicht den Wert von „zwei zuverlässigen Torhütern“

    Schlussendlich sei es für die Mannschaft und auch für die beiden Goalies selbst wichtig, auf dieser Position doppelt gut besetzt zu sein. „Im heutigen Eishockey spielt kein Goalie mehr 70 Spiele. Du brauchst zwei zuverlässige Torhüter, von denen du weißt, dass sie ihre Arbeit erledigen.“

    Schmid erwartet von sich selber, in seiner Entwicklung voranzukommen. „Es geht um Konstanz“, sagte er. „Ich will auf einem konstant hohen Niveau spielen. Das wäre für mich der nächste Schritt, um ein guter Torwart zu sein.“

    Differenzen? :nixwiss: Weg eiiim vergässene Smiley :rofl:

    Nein ZSColin, wenns ein Derby in der Stadt gibt, dann bin ich dort dabei!
    Um das beneidet uns die ganze Fussballschweiz.

    Mann stelle sich mal vor, Basel oder Bern hätten zwei Vereine in der gleichen Stadt (bezw. Vereine die mal in der gleichen Stadt waren).

    Gegen Bern und Lausanne wird es für uns extrem schwer diese Saison. Ich rechne jedesmal mit einem Spieler, der danach 1-5 Wochen ausfällt, leider. Die liegen uns seit eh und jeher nicht... jeder geholte Punkt/Sieg auswärts gegen diese Teams, nehme ich mit Handkuss!

    Meine (gefühlte) Statistik wenn der FCZ und ZSC gleichzeitig spielen: einer der Teams verliert 100%. Das beide am gleichen Tag gewinnen, kommt extrem selten vor. Naja mal schauen...

    Fussball Zürich, egal ob der FCZ oder GCZ es spielen beide einen unglaublichen unatraktiven Bullshit zusammen.

    Qausi Not gegen Elend, nur dass wir in den ersten Spielen etwas besser aus den Startlöchern gekommen sind. aber der Poker/ Drive ist auch schon verflogen.

    Genug über Fussball...

    :zsc: auf 3 Punkte in Bern!!

    In Fribourg war ich schon mehrfach vor oder nach dem Match in der Kneipe nebenan Fondue essen. Leichte Pöbeleien, die gehören dazu, aber auch da völlig entspannt und akzeptiert. Gut, ich weiss halt nicht, was hauem eis auf französisch heisst, daran könnts liegen.

    Fils de pute langet easy für e gepflegti Diskussion det unde :floet:

    Global Series Blog: Fialas erstes Spiel

    Kings-Stürmer hatte "verrückte" Zeit beim Aussie Rules Football, schreibt über erstes Preseason-Spiel

    LAK Fiala blog after first defeat

    von Kevin Fiala – exklusiv für NHL.com

    23. September 2023

    Kevin Fiala schreibt einen Blog für NHL.com, während die Los Angeles Kings in Melbourne, Australien, das erste Spiel der NHL in der südlichen Hemisphäre bestreiten. Die Kings verloren am Samstag in der Rod Laver Arena mit 3:5 gegen die Arizona Coyotes und werden am Sonntag ein weiteres Preseason-Spiel gegen sie bestreiten.

    Heute schreibt der Stürmer über den Besuch eines Ausssie Rules Football-Spiels und das erste NHL-Spiel in Australien:

    MELBOURNE, Australien - Wir haben am Freitagabend das Vorrundenfinale der Australian Football League im Melbourne Cricket Ground besucht. Die Collingwood Magpies besiegten die Greater Western Sydney Giants vor 97.665 Zuschauern mit 58:57 und zogen damit in das große Finale ein, den Super Bowl der AFL, und es war der Wahnsinn.

    Oh ja. Es war wild. Es war, als gäbe es keine Regeln. Die Jungs rannten herum, keine Helme, kein gar nichts. Es war wahrscheinlich der coolste Sport, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Die Fans waren auch verrückt. Bei jedem Treffer haben sie sich gefreut. Es war ein Riesenspaß.

    Als wir am Samstag in der Rod Laver Arena spielten, fühlte es sich ein bisschen wie ein Footballspiel an. Es war eine tolle Atmosphäre - eine tolle Atmosphäre. Es war ein volles und ausverkauftes Haus mit 13.097 Zuschauern. Es gab so viele Trikots aus der ganzen NHL zu sehen. Die Fans haben es geliebt, wenn die Jungs sich gegenseitig gecheckt haben.

    Das Eis war gut. Es hat so viel Spaß gemacht, und es fühlte sich an wie ein richtiges Spiel, um ehrlich zu sein. Es war ein Vorbereitungsspiel, aber man hatte das Gefühl, dass beide Teams dieses Spiel wie ein normales Spiel gewinnen wollten.

    Natürlich war es eine Niederlage, also eine harte. Aber ich meine, es ist das erste Spiel, da wird sich das Timing und alles andere schon einspielen. Ich denke, wir haben unsere Sache gut gemacht. Sie sind mit 4:1 in Führung gegangen, und wir haben noch einmal auf 4:3 verkürzt, bevor sie am Ende ins leere Tor geschossen haben. Wenn man sich die Schüsse und Chancen ansieht, denke ich, dass wir besser gespielt haben als sie, aber so ist das manchmal.

    Wir gehen jetzt einfach essen und bereiten uns auf morgen vor. So einfach ist das. Wir wollen am Sonntag gut spielen, bevor wir nach Hause fahren.

    https://www.nhl.com/de/news/blog-k…eries-eintrag-5

    Dein Eindruck täuscht. Aber gestern war ganz ok, nicht mehr nicht weniger. Und das Beste: 2 Punkte .....

    Mir gefällt Grönborg-Hockey nicht, mir gefällt Crawford-Hockey nicht. Mir gefällt erfolgreiches Hockey. Und das sind wir zur Zeit. Gut so.

    Aber intensiv war's gestern nicht, überhaupt nicht. Das Tempo war ok, die Passgenauigkeit teilweise katastrophal.

    Und Sbornaja, was regst du dich denn so auf über ein SO-Spiel um 20:00 in Lugano? Ist doch viel wichtiger was die Mehrheit der

    TV-Zuschauer denkt und will. Fakt. Bin trotzdem zu 100% bei dir!

    Huere Pisser!
    Wo bisch den? Dihei vorem Fernseh?

    Intensives Spiel auf hohem Niveau, schade nur dass es so wenig Tore gegeben hat.

    Wieso, besser kann es doch gar nicht sein. Am Tag das schöne Wetter und die Sonne draussen geniessen, und dann am Abend vor dem TV ein Hockeyspiel mit dem ZSC 8)

    Hombre

    dann fahr du bitte mal nach LugaNo und schau dir das Spiel live an...

    Danach sprechen wir wieder :nick:

    Diese Anspielzeit ist Bullshit!! Rechne mal aus wann ich/wir wieder in Zürich sind...

    Naja egal :zsc:

    Rossi verfolgt ehrgeizige Ziele bei den Wild

    Der Angreifer will den Sprung ins NHL-Team schaffen und mehr Punkte produzieren

    Marco Rossi

    von Axel Jeroma @nhlde NHL.com/de Freier Autor
    23. September 2023

    Marco Rossi ist mit einer klaren Zielstellung ins Trainingslager der Minnesota Wild gekommen. „Ich will den Sprung ins Team schaffen und zeigen, dass ich mich in jüngster Zeit verbessert und mehr Selbstvertrauen gewonnen habe und weiß, was ich tun muss“, ließ der Österreicher nach den ersten Übungseinheiten verlauten. Zu viel Druck wolle er sich jedoch nicht machen. „Mir geht es auch darum, Spaß zu haben und jeden Tag zu genießen und nicht zu weit vorauszuschauen.“

    In der zurückliegenden Spielzeit gehörte der 22 Jahre alte Feldkircher in den ersten Wochen und Monaten regelmäßig zum Aufgebot, bevor er Mitte November ins AHL-Farmteam Iowa Wild zurückgestuft wurde. Erst zum Saisonausklang im April lief er erneut dreimal in der NHL auf. In den Playoffs kam er ausschließlich für Iowa zum Einsatz. Für den Erstrundenpick der Wild beim NHL Draft 2020 (Gesamtposition 9) stehen bislang 21 Einsätze und ein Assist in der regulären Saison in der Beletage des nordamerikanischen Eishockeys zu Buche.

    Um den Durchbruch in der NHL zu schaffen, hat Rossi im Sommer an Muskelmasse zugelegt und an seinem Skating gearbeitet. „Ich wollte kräftiger und schneller werden. Ich denke, dass mir das gelungen ist. Mir geht’s auf jeden Fall gut“, erläuterte der Angreifer. „Durch die stärkere Physis bin ich mich am Puck sicherer, ich kann ihn jetzt viel länger halten. Das wiederum wirkt sich positiv auf mein Selbstvertrauen aus.“ Durch die Gewichtszunahme ergäben sich keine negativen Folgen für seine Mobilität auf dem Spielfeld. „Geschwindigkeit und Beweglichkeit passen nach wie vor“, versicherte der Center.

    Rossi ist froh darüber, dass die heißte Phase der Vorbereitung mit seinen Mannschaftskollegen begonnen hat. Das sei etwas ganz anderes, als zu Hause in Österreich zu trainieren oder zu skaten. „Hier ist alles viel besser. Man kann sich von den Jungs etwas abschauen, was sie auf dem Eis machen oder woran sie arbeiten. Hinzu kommen die Zweikampf-Drills, die ich unbedingt gewinnen will, weil das ebenfalls das Selbstbewusstsein stärkt. Ich gebe jeden Tag mein Bestes und weiß, dass ich mich noch in einigen Bereichen steigern kann“, umriss der Vorarlberger seine Pläne für die kommenden Trainingstage.

    Bei seinen Versuchen, sich in der NHL zu etablieren, musste Rossi immer wieder Rückschläge einstecken. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus erkrankte er im Januar 2021 an einer Herzmuskelentzündung. Zeitweise hing die Fortsetzung seiner Karriere deswegen sogar am seidenen Faden. „Das ist ein gewaltiger Lernprozess, wenn man so etwas durchmacht. Andererseits möchte ich nicht mehr allzu sehr darüber nachdenken. Ich bin noch jung und fühle mich im Moment richtig wohl“, hob er hervor.

    Sich einen Stammplatz bei den Wild zu erkämpfen, ist für Rossi nur ein Etappenziel. „Das ist der nächste Schritt, der übernächste ist dann, im Spiel mehr Punkte zu produzieren. Ich will meinem Team durch Tore und Vorlagen helfen. Genau das ist schließlich mein Job“, machte er deutlich.

    Trainer Dean Evason hält große Stücke auf Rossi. „Wir werden alles dafür tun, dass er bei uns zu einem Spieler heranreift, der den Unterschied macht. Wo genau er im Moment leistungsmäßig steht, werden wir bei den nächsten Einheiten und den Vorbereitungsspielen herausfinden. Wir helfen ihm auf jeden Fall, dass er die nächsten Entwicklungsschritte vollzieht“, betonte er auf einer Pressekonferenz im Anschluss an den Auftakt des Trainingslagers am Donnerstag. Man merke, dass Rossi in den letzten Jahren in mancherlei Hinsicht reifer geworden sei. Das betreffe nicht zuletzt seine Einstellung und die Professionalität. „Genau das haben wir heute von ihm im Training gesehen. Er ist bereit, sich dem laufenden Prozess im Camp zu stellen“, fügte der Coach hinzu.

    Jeder Spieler erhält laut Evason nach dem Ende der Saison gezielte Ratschläge, was er in der Offseason erledigen soll, um besser zu werden. „Das war bei Marco nicht anders. Er hat seine Aufgaben erledigt. Davon konnten wir uns schon überzeugen. Er ist bereits seit einer ganzen Weile wieder hier gewesen, um im Kraftraum zu arbeiten und zu skaten. Beim Sommertraining ist es jedoch nicht nur wichtig, den Körper in Schuss zu bringen, sondern auch den Geist und das Gemüt“, so Evason.

    Das erste Testspiel bestreiten die Wild am Sonntag bei den Colorado Avalanche. Am Dienstag folgt ein Vergleich mit den Dallas Stars. Möglicherweise erhält Rossi in einer der beiden Partien die Chance, erste Duftmarken zu setzen.

    https://www.nhl.com/de/news/topic/…-minnesota-wild

    Cooles Hockey in den ersten 30 min, danach wollte kein Team einen Fehler machen. War trotzdem spannend.

    Fröden war der Beste Mann auf dem Feld, soll auch von mir gesagt sein, starke Partie von ihm. Bisher kam ja noch nicht soviel von Fröden, aber das heute gezeigte war TOP. Wenn er sich weiter so steigert, werden wir noch viel Freude an ihm haben.

    Natürlich darf man Hrubec nicht vergessen, auch er mit einer Top Partie.

    Malgin, Sigrist und Riedi läufts noch überhaupt nicht. Janu, auch die können nur besser werden.

    Mal schauen, wie sie sich heute in Lugano schlagen. Das wird richtig schwer. Anspielzeit, 20.00 Uhr :roll: , welcher Honk kam dann auf diese Idee? :fight:

    Der Blog von Kevin Fiala zur Global Series – Eintrag 4

    Der Kings-Stürmer schreibt über seine jüngsten Erlebnisse vor Ort in Australien

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    © Nicholas J. Cotsonika

    von Kevin Fiala – exklusiv für NHL.com

    22. September 2023

    Kevin Fiala, Stürmer der Los Angeles Kings, schreibt einen Blog für NHL.com während der NHL Global Series 2023 in Melbourne, Australien. Die Kings werden am Samstag und Sonntag in der Rod Laver Arena zwei Testspiele gegen die Arizona Coyotes bestreiten.

    In diesem Eintrag schreibt der Stürmer heute über seine ersten Erfahrungen in der Rod Laver Arena, einen Besuch in einem Tier-Refugium und ein Treffen mit Australian-Football-Spielern.

    MELBOURNE, Australien - Wir haben ein paar coole Tiere gesehen, als wir am Mittwoch nach dem Training ein Tier-Refugium besuchten. Zebras. Giraffen. Nilpferde. Antilopen. Die Nashörner waren genau da, als unser Bus vorbeifuhr.

    Natürlich haben wir auch australische Tiere gesehen, wie Kängurus und Koalas. Kängurus hatte ich schon gesehen. Aber Koalas? Nie zuvor.

    Am Donnerstag hatte das Team frei, also spielten wir Golf auf einem der schönsten Plätze Australiens. Ich habe nicht gut gespielt, aber es war fantastisch. Wir hatten ein Gruppen-Scramble, und ich habe mit Mikey Anderson und Viktor Arvidsson gespielt. Ein toller Wettbewerb. Wir hatten eine gute Zeit.

    Nachdem wir Anfang der Woche im O'Brien Icehouse trainiert hatten, hatten wir am Freitag ein offenes Training in der Rod Laver Arena. Man sieht hier so viele Tennisspiele im Fernsehen, und man hat wirklich das Gefühl, dass die Arena für Tennis gebaut wurde. Die Fans sind ganz nah dran.

    Ich komme aus der Schweiz, und Roger Federer hat hier sechs Mal die Australian Open gewonnen. Es ist cool, im selben Gebäude zu skaten.

    Dann tauschte ich mit Trent Cotchin, einem Spieler der Richmond Tigers aus der Australian Football League, der gerade in den Ruhestand gegangen ist, die Trikots. Er war dreimaliger Kapitän der Premier League. Ich habe ihm viele Fragen über die Regeln im Football in Australien gestellt, denn wir werden heute Abend das Vorrundenfinale der AFL zwischen den Collingwood Magpies und den Greater Western Sydney Giants im berühmten Melbourne Cricket Ground verfolgen. Das ist das Halbfinale in dieser Liga.

    Ich habe diesen Sport noch nie gesehen, es wird also etwas ganz Besonderes und sehr aufregend sein, so etwas zu sehen. Die 100.000 Fans hier sind sehr leidenschaftlich, und es ist auch ein gutes Spiel, also bin ich gespannt.

    Der Blog von Kevin Fiala zur Global Series – Eintrag 4 | NHL.com
    Der Kings-Stürmer schreibt über seine jüngsten Erlebnisse vor Ort in Australien
    www.nhl.com

    Heeee ... es lesen sicher ab und an auch Ladies hier. Aber ok, es schreiben ja fast keine Mädels (mehr, was eigentlich schade ist).

    Von dem her........

    Vor 20 Jahren waren u.a. Denise und Caro regelmässige Tastenakrobatinnen. Those days are gone ........ Ziemliche Sausage-Party

    geworden. :nick:

    Back to topic: Danke für's posten. Sicher für jeden Spieler geilo, einmal in Australien Eishockey zu spielen!

    Ps. offtopic:
    Denise? Denis G.? N.M.A. Denise? Weisst du das per Zufall ZSColin?

    Hmm wenn es die Denise ist, die ich meine: vor ca.34 Jahren haben Sie und Ihr Kumpel/Freund Fri**** mich das erste mal in ihrem Auto mit an die Auswärtsspiele nach Bern, danach Fribourg Ajoie Lugano usw mitgenommen.
    Bin Ihr / Ihnen bis heute noch dankbar und besuche hin und wieder inkognito :mrgreen: Konzerte von Ihr. Am 03.11.2023 findet das nächste statt :heavy: .

    Am 31.07. stand sie an der Beachparty neben mir, hab mich dann aber nicht getraut, sie in Ihrer Truppe (eventuell einer davon der Freund?) anzuquatschen... "Hey sali Denise ich bins, de Sbornaja, weisch no vor 34 Jahr :mrgreen:"
    Bi halt echlie en schüche :rofl: Usseerdem hani mal usnahmswies eine sitze gha :floet: