Beiträge von Sbornaja

    Stimmt, sorry - den gibt es ja auch noch.👍🏼

    Noch eine lustige Geschichte dazu:

    Durch den E-Mail-Kontakt mit Sbornaja wegen des Tickets hat sich herausgestellt, dass wir uns bereits kannten. Er war früher mal mein Trainer und ich habe mit seinem Sohn mehrere Jahre zusammengespielt und später zusammen gepfiffen. Die Schweiz ist klein!😂

    Morn müend 3 Pünkt ane! 🟦⬜️🟥

    So isches, so trifft mer sich wieder haha geile Vogel :suff:

    Sueche übrigens mal no n Schiri am Sa. Morge am 7.30 uhr, Schiris sind au nümme das wo`s mal gsie sind :rofl:

    Jänu muss mer dänn säge.... het gern de Leo bi ois gse aber nomal: segs wie's well

    Züri isch sogar für de Genoni es zschwers Pflaster :oldie:

    Da kackt sich sogar de Genoni ih.

    Wenn er das versucht hätte, wäre er wirklich der Grösste aller Zeiten gewesen/worden...
    Aber verständlich, dass er in seine Komfortzone bleibt.

    War ja klar... und für mich nicht weiter schlimm. Hätte eh lieber Nyffeler wenn ich wälen dürfte.

    Er wird der National League noch eine Weile erhalten bleiben
    Die Zukunft von Leonardo Genoni ist geregelt

    Leonardo Genoni hat beim EV Zug seinen Vertrag um drei Jahre bis 2027 verlängert. Damit ist seine Zukunft geklärt und ein Wechsel zu den ZSC Lions wird nicht geschehen.

    "Für mich stimmt das Gesamtpaket beim EVZ. Ich fühle mich hier wohl und spüre das Vertrauen der gesamten Organisation", wird der Schlussmann auf evz.ch zitiert. Sportchef Reto Kläy meint im selben Beitrag: "Leo ist eine grosse Persönlichkeit, auf und neben dem Eis. Er gehört ganz klar zu den Leistungsträgern in unserem Team. Ich bin mir sicher, dass er auch die nächsten drei Jahre auf höchstem Niveau performen wird."
    https://sport.ch/ev-zug/1167484…ni-ist-geregelt

    Schon unglaublich zum Kotzen das alles! Und das sage ich, der vor 40 - 45 Jahren in der Primarschule immer wieder eins in die Fresse

    bekommen habe, weil ich mit dem FCZ Shirt zur Schule ging und gefühlt 98% der Schüler GC-Fans waren. Lustig war's dann immer, als

    gewisse Exponenten dann und wann einmal alleine getroffen habe ..........

    Das ganze artet eifach komplett aus und kann man leider auch nicht mehr bremsen.

    Wo solls enden...

    Das alles hat einfach nichts mehr mit Sport, Leidenschaft oder Fantum zu tun.

    Die National League 2023/24 - Puckeinwurf am Mittwoch: Das ist alles neu in der National League
    Eckdaten, Modus und Regeländerungen: Hier finden Sie alles Wissenswerte zur Saison 2023/24 in der National League.
    Gestern, 14:15 Uhr
    Der Spielplan
    Eröffnet wird die Saison am Mittwoch mit der Partie Fribourg-Gottéron - Lausanne. Am Freitag steht die erste Vollrunde mit allen 14 Teams auf dem Programm. Meister Genf-Servette startet mit einer Auswärtspartie gegen die SCL Tigers in die Meisterschaft. Die Anzahl der Sonntagabendspiele wurde auf 14 reduziert. Damit bestreitet jeder Klub nur noch 1 Heimspiel am Sonntagabend.
    Weitere Eckdaten:
    4. März 2024: Ende Regular Season
    7. März 2024: Start Play-In
    16. März 2024: Start Playoffs

    Der komplette Spielplan:
    https://www.srf.ch/sport/resultce…y/nla/Phase-1-0

    Der Modus

    Die Teams auf den Rängen 1 bis 6 nach der Regular Season sind wie gewohnt direkt für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert. Für die Teams auf den Rängen 11 und 12 ist die Saison vorzeitig zu Ende, die Mannschaften auf den Plätzen 13 und 14 duellieren sich in den Playouts. Die beiden letzten Playoff-Tickets werden hingegen in einem neuen Modus vergeben. Die sogenannten Play-In-Serien funktionieren wie folgt:
    -Das Team auf Rang 7 duelliert sich in Hin- und Rückspiel mit der Mannschaft auf Rang 8. Der Sieger der Begegnung ist direkt für die Playoffs qualifiziert.
    -Das Team auf Rang 9 duelliert sich in Hin- und Rückspiel mit dem Zehntklassierten. Der Sieger dieser Begegnung spielt gegen den Verlierer der Paarung Rang 7 vs. 8. in Hin- und Rückspiel um den letzten Playoff-Platz.
    -Entscheidend für den Sieg ist die Anzahl Punkte aus diesen zwei Direktduellen. Das Torverhältnis spielt keine Rolle. Eine Verlängerung gibt es bei Punktgleichheit nach den 60 Minuten im Rückspiel. Wie in den Playoffs gibt es kein Penaltyschiessen, sondern fortlaufende Verlängerung(en).
    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/d1b3b6.webp
    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/03868b.webp
    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/5f6aed.webp
    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/e74f9a.webp
    Die Playoffs finden danach im gewohnten Rahmen statt. Die Teams spielen in Best-of-7-Serien um den Einzug in die nächste Runde. Das besser klassierte Team in der Regular Season geniesst Heimrecht.

    Drei Regeländerungen
    -Der angreifende Spieler muss sich in einer signifikanten Position im Torraum befinden, damit es sich um eine visuelle Torhüterbehinderung handelt. Für solche Situationen wird der Torraum neu im 2D-Format (statt wie bisher im 3D-Format beurteilt). Der angreifende Spieler muss mit einem Schlittschuh im Torraum situiert sein, damit eine Szene überhaupt als mögliche visuelle Torhüterbehinderung in Frage kommt.
    -Bei einem Video Review in Folge einer grossen Strafe kann diese nach dem Review auch ganz annulliert werden. Bisher resultierte in jedem Fall mindestens eine 2-Minuten-Strafe.
    -Wenn pro Team je ein Spieler gleichzeitig eine Strafe erhält, wird neu mit 5 gegen 5 Feldspielern weitergespielt (bisher 4 gegen 4).

    Was ist sonst neu?
    Die Spieler betreten das Eisfeld vor Spielbeginn künftig ohne Helm. Erst vor dem Aufstellen auf der blauen Linie wird dieser angezogen. Wie bei internationalen Spielen wird ab den Play-In-Serien pro Drittel ein «Powerbreak» eingeführt. Dabei handelt es sich um eine 45-sekündige Werbeunterbrechung.

    Champions Hockey League
    Mit Meister Genf-Servette, Biel und den Rappeswil-Jona Lakers sind drei Teams in der Champions Hockey League engagiert. Je nach Abschneiden kann es im Spielplan zu Anpassungen kommen.
    https://www.srf.ch/sport/eishocke…national-league

    Alle Highlights, 20 Live-Spiele und mehr Blick liefert dir den Eishockey-Vollservice
    Eishockey-Fans kommen auch in dieser Saison auf Blick.ch voll auf ihre Kosten. Von jedem Match der National League gibt es das Highlight-Video – und Blick TV zeigt 20 Spiele live.
    Eine halbe Stunde nach Spielschluss werden die Highlight-Clips aller Spiele der National League mit allen Toren und weiteren wichtigen Szenen auf Blick.ch aufgeschaltet. Zudem gibt es in Zusammenarbeit mit MySports auch in der Saison 2023/24 insgesamt 20 Matches live und kostenlos auf Blick TV.

    Jede der 14 Mannschaften der National League wird zumindest einmal in einem Heimspiel gezeigt. Blick TV übernimmt dabei jeweils das komplette Programm von MySports – inklusive der Studio-Sendung mit Experten im Vorfeld ab 19.25 Uhr, des Pausenprogramms sowie der Nachbetrachtung zur Runde im Anschluss an die Live-Übertragung.

    Zum Saisonauftakt zeigen wir den ersten Auftritt von Meister Servette bei den SCL Tigers. In den Wochen darauf ist bei uns Derby-Zeit: zunächst mit Bern – SCL Tigers (22. September), anschliessend mit ZSC Lions – Kloten (29. September).

    Neu kannst du die Livespiele auf BlickTV auch über AirPlay oder Chromecast direkt auf den Smart-TV streamen. Damit wird das Erlebnis noch besser und du musst dein Lieblingsteam nicht mehr auf dem Handy-Bildschirm oder deinem Laptop verfolgen. Zudem kannst du den Stream auch auf den Bild-in-Bild-Modus wechseln, um während des Spiels entspannt auf anderen Seiten zu surfen. Allerdings funktionieren diese Features zum Saisonstart erst über den Browser. Für die Blick-Apps folgt das Update dazu aber in Kürze. Und natürlich werden die Userinnen und User bei Blick auch mit Hockey-News, Exklusiv-Storys, Hintergrund-Geschichten, unterhaltenden Elementen, aktuellen Videos und weiteren Bewegtbild-Inhalten versorgt.

    Die Live-Spiele auf Blick TV:
    Freitag, 15. September: SCL Tigers – Servette
    Freitag, 22. September: Bern – SCL Tigers
    Freitag, 29. September: ZSC Lions – Kloten
    Dienstag, 3. Oktober: Davos – Bern
    Freitag, 13. Oktober: Lugano – Bern
    Freitag, 20. Oktober: SCRJ Lakers – Ambri
    Freitag, 27. Oktober: Lausanne – Kloten
    Freitag, 3. November: Kloten – ZSC Lions
    Freitag, 17. November: Servette – Lugano
    Freitag, 24. November: Zug – Davos
    Freitag, 8. Dezember: Biel – Bern
    Samstag, 23. Dezember: SCRJ Lakers – Davos
    Freitag, 5. Januar: Ajoie – SCL Tigers
    Freitag, 12. Januar: Kloten – SCL Tigers
    Freitag, 19. Januar: Ambri – Biel
    Freitag, 26. Januar: Bern – Davos
    Freitag, 2. Februar: Fribourg – ZSC Lions
    Freitag, 16. Februar: ZSC Lions – Bern
    Freitag, 23. Februar: Biel – Fribourg
    Samstag, 2. März: Begegnung noch offen

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18931517.html

    Krass wieviele Verletze die Liga diese Saison schon vor dem Saisonopener morgen Mittwoch hat....
    SCB bereits mit 2 verletzten Ausländern...

    Ha wie witzig, da kommt doch 15h nach meiner Bemerkung bereits ein Bericht mit einem Medical Update aller Teams...

    Medical Report der National League 2023/24

    Für mehrere Hoffnungsträger beginnt die neue NL-Saison erst mit Verspätung

    Die neue NL-Saison 2023/24 steht in den Startlöchern, doch nicht alle NL-Cracks werden gleich von Beginn an einsatzbereit sein. Es gibt die ein oder andere Verletzung, die noch auskuriert werden muss.

    Nicht alle Clubs lassen sich bezüglich Verletzungsstatus ihrer Spieler in die Karten blicken. Wir versuchen trotzdem, den Medical Report gemäss offiziellen Berichten aktuell zu halten. Unten findet ihr die Auflistung der aktuell verletzten Akteure und die voraussichtlichen Zeitpunkte ihrer Rückkehr.

    Medical Report der National League 2023/24 (13.09.2023)

    Genève-Servette HC
    Theodor Lennström (D): fehlte im letzten CHL-Spiel wegen einer unbekannten Verletzung; noch offen, ob er zum Saisonstart fit ist

    EHC Biel-Bienne
    Aleksi Heponiemi (C/W): Innenbandriss im Knie; fällt sicher bis Dezember 2023 aus

    Mike Künzle (RW/LW): Mittelhand gebrochen; Ausfallzeit bis ca. Mitte Oktober

    Viktor Lööv (D): Nackenverletzung; Zeitpunkt der Rückkehr komplett offen

    EV Zug
    Reto Suri (C/W): Knieverletzung; Rückkehr frühestens Ende Januar 2024

    ZSC Lions
    Jeffrey Meier (G): Knieverletzung; fehlt wohl bis Mitte März 2024
    Sven Andrighetto
    (C/W): Verletzung am Handgelenk; fehlt wohl bis November

    SC Rappeswil-Jona Lakers
    Emil Djuse (D): Fussprobleme; Datum für Rückkehr noch offen
    Brett Connolly (RW): unbekannte Verletzung; Status wird von Tag zu Tag neu beurteilt
    Roman Cervenka (C/LW):
    unbekannte Verletzung ; Status wird von Tag zu Tag neu beurteilt

    HC Davos
    Enzo Corvi (C): im Aufbautraining, fehlt wohl noch bis Oktober
    Dennis Rasmussen (C): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Oliver Heinen (D): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Raphael Prassl (C/RW): fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Dominik Egli (D): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Michael Fora (D): fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist

    HC Lugano

    Bernd Wolf (D): Knieverletzung; fällt noch mehrere Wochen aus
    Michael Joly (RW): Oberkörperprobleme; Lage wird von Tag zu Tag neu beurteilt

    EHC Kloten
    Deniss Smirnovs (C): Sprunggelenkfraktur; fehlt noch mehrere Monate lang
    Matthew Kellenberger (D): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Keanu Derungs (LW): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Patrick Obrist (C): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Dario Meyer (RW): Unterkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen

    SC Bern
    Corban Knight (C):
    Verletzung unbekannt; könnte noch bis Ende September ausfallen
    Colton Sceviour (C/W): Verletzung unbekannt; noch offen, ob er zum Saisonstart fit ist
    Santiago Näf (F): Verletzung unbekannt; verpasste letztes Testspiel
    Vincent Ryser (F): Verletzung unbekannt; verpasste letztes Testspiel

    HC Fribourg-Gottéron
    derzeit keine bekannten Verletzungen

    Lausanne HC
    Michael Raffl (RW/LW): Knieverletzung; Zeitpunkt des Comebacks noch völlig offen

    HC Ambri-Piotta
    Jesse Virtanen (D): Fussverletzung; noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit sein wird
    Tim Heed (D):verpasste letztes Testspiel, sollte aber rechtzeitig für Saisonstart fit sein
    Kilian Zündel (D): verpasste letztes Testspiel, sollte aber rechtzeitig für Saisonstart fit sein
    Dominic Zwerger (LW): Schulterverletzung; fehlt wohl noch bis Anfang Oktober

    SCL Tigers
    Flavio Schmutz (C/LW):
    verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist
    Claudio Cadonau (D): verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist
    Keijo Weibel (LW/RW): Thrombose; fehlt seit Mitte Februar, Saisonende
    Luca Boltshauser (G): verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist

    HC Ajoie
    Kevin Bozon (LW/RW):
    Unterkörperverletzung; Rückkehr noch offen
    Guillaume Asselin (RW): verpasste das letzte Testspiel, noch offen, ob er beim Saisonstart eingesetzt werden kann
    Reto Schmutz (LW): verpasste das letzte Testspiel, noch offen, ob er beim Saisonstart eingesetzt werden kann

    https://sport.ch/nla/1018548/fu…mit-verspaetung

    Hier noch meine persöniche Prognose:

    1. EVZ

    2. GSHC
    3. EHCB
    4. ZSC

    5. HCL

    6. HCD

    7. SCRJ

    8. HCFG

    9. SCB

    10. LHC

    11. EHCK

    12. HCAP

    13. SCL

    14. HCA


    Meister:
    EVZ

    Grund warum es bei uns nicht zum Titel reicht: "zu schwache" Ausländer/Importler und zuviel Abängig von Hrubec`s Fitness.

    Sooo hier die erste Saisonprognose:

    Die Prognose zur Regular Season 2023/24
    Ein Dreikampf an der Spitze, ein konstanter HCD und spektakuläre Lakers

    Die National League startet am Mittwoch, 13. September, mit dem Spiel zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem Lausanne HC in die neue Saison. Zwei Tage später findet dann die erste Vollrunde statt. Bald geht gehört also das Eishockey wieder zur Tagesordnung und da darf natürlich eine Prognose für die Regular-Season-Tabelle nicht fehlen.
    1
    4. HC Ajoie

    Unserer Meinung nach machen die Jurassier einen Schritt nach vorne, aber eben nur in Sachen Punkte und nicht in Sachen Ränge. Der HCA hat sich geschickt verstärkt und hat eine bessere Mannschaft am Start als noch in der letzten Spielzeit. Interessant wird sein, wie das Team unter Neo-Coach Christian Wohlwend auftreten wird.

    13. SCL Tigers

    Die Emmentaler haben sich in der letzten Saison in der Defensive klar verbessert und liessen weniger Gegentore zu. Am anderen Ende des Spielfelds fielen die Pucks aber nicht so häufig rein, wie man sich das vielleicht gewünscht hatte. Auch die Tigers haben sich verstärkt und unter anderem Julian Schmutz zurück nach Langnau geholt. Wir glauben aber, dass sie erneut den Schritt in die Playouts antreten müssen.

    12. EHC Kloten

    Letzte Saison war der EHCK als Aufsteiger für die grosse Überraschung verantwortlich und schaffte direkt den Sprung in die Pre-Playoffs. Vor der Saison hätte das den Flughafenstädtern wohl nicht viele Experten zugetraut. Jetzt folgt die Saison der Bestätigung und Jeff Tomlinson steht gesundheitsbedingt nicht mehr an der Bande. Der EHC Kloten muss einen Schritt zurück machen, kann aber die Klasse halten, um dann 2024/25 wieder voll anzugreifen. Eine Rückkehr von David Reinbacher könnte den Schritt zurück verkleinern.

    11. HC Ambri-Piotta

    Die Leventiner klassierten sich in der letzten Saison auf dem zwölften Platz und hatten am Ende sechs Punkte Rückstand auf die Pre-Playoffs. In der neuen Spielzeit werden sie länger um die Play-ins mitspielen, diese am Ende aber nur knapp verpassen. Besonders gespannt darf man auf Tommaso de Luca und Nando Eggenberger sein, die frischen Wind ins Team bringen.

    10. HC Fribourg-Gottéron

    Statt einen Schritt nach oben und damit in die Top-Sechs der Liga machen die Saanestädter unserer Meinung nach einen Schritt zurück. Gottéron hat ein Durchschnittsalter von fast 29 Jahren und will das letzte aus dem Team herausholen, bevor die grosse Verjüngung ansteht. Kritische Punkte sind Reto Berra, auf dem sehr viel Druck lastet. Verletzt er sich, wird es für das Team von Christian Dubé ganz schwierig. Zudem scheint die Verpflichtung von Chris DiDomenico etwas die Antwort auf alle Probleme zu sein. Ob das klappen kann?

    9. Lausanne HC

    Die Ära Svoboda ist im Waadtland zu Ende und jetzt stellt sich die grosse Frage, ob endlich Ruhe einkehren kann. Vor dem Saisonstart macht es zumindest den Anschein, gab es vom LHC doch relativ wenig zu hören. Mit Antti Suomela und Théo Rochette konnten zwei äusserst interessante Spieler verpflichtet werden. Die Chance auf einen Schritt nach vorne besteht, doch vielleicht muss man sich in Lausanne überhaupt erst an die Ruhe gewöhnen?

    8. HC Lugano

    Die Südtessiner sind das Team, das für die grösste Überraschung in dieser Saison sorgen könnte. Unter Luca Gianinazzi konnte sich der HCL zuletzt hervorragend entwickeln und das zeigte sich in den Playoffs, als man im Viertelfinal nur knapp am späteren Meister aus Genf scheiterte. Kann Lugano also das "Wundertüten-Image" absetzen? Es ist zumindest auf bestem Weg dazu, unserer Meinung nach, benötigt es aber noch eine zusätzliche Saison.

    7. SC Rapperswil-Jona Lakers

    Unter Stefan Hedlund haben sich die Lakers in der National League exzellent entwickelt. In den letzten beiden Saisons waren sie jeweils Teil der Champions Hockey League und konnten internationale Erfahrungen sammeln. Auf diese Spielzeit hin wurde die Defensive etwas verjüngt und das dürfte wohl auch die Schwäche der Lakers sein. Dafür geht in der Offensive so richtig die Post ab. Wir erwarten viele spektakuläre Partien und am Ende das knappe Verpassen der direkten Playoff-Qualifikation.

    6. SC Bern

    Die Mutzen mussten in den letzten Jahren ziemlich unten durch. Auf einen Spitzenplatz in der Regular Season wartet man in Bern seit dem letzten Meistertitel. Jetzt soll sich das Team um Jussi Tapola langsam wieder nach oben orientieren. Unserer Meinung nach gelingt dieser Schritt in die Top-Sechs und somit auch die direkte Playoff-Qualifikation. Es wird aber ein harter Kampf mit den Lakers.

    5. HC Davos

    Die Bündner sind eine Mannschaft, die sich in den letzten Jahren konstant entwickelte und zuletzt zweimal in Folge den fünften Platz erreichten. Jetzt haben sie mit Josh Holden einen neuen Coach, dem sicherlich ganz genau auf die Finger geschaut wird. Unter ihm soll die Konstanz weiterhin ein wichtiger Faktor bleiben und so wird es erneut der fünfte Platz.

    4. EHC Biel-Bienne

    Die Seeländer standen in der letzten Saison erstmals überhaupt im Playoff-Final und scheiterten denkbar knapp an den Genfern. Im Sommer konnte sich das Team wieder aufrappeln und will jetzt unter Petri Matikainen erneut angreifen. Die Konkurrenz hat aber ebenfalls aufgerüstet, weshalb wir glauben, dass die Bieler aus den Top-Drei fallen werden.

    3. ZSC Lions

    Denis Malgin ist ohne Zweifel der Transfer dieses Sommers. Die Zürcher können in der Offensive wieder auf einen absoluten Top-Schweizer zählen, der in allen Situationen Punkte sammeln wird. Mit dem Top-Kader ist aber auch der Marc Crawford unter Druck, müssen jetzt doch konstante gute Leistungen her. Das wird das Team schaffen und an der Spitze wird es ein äusserst enger Dreikampf.

    2. Genève-Servette HC

    Darin ist auch der Meister der letzten Saison verwickelt. Der Genève-Servette HC muss zwar ohne Henrik Tömmernes und Linus Omark auskommen, konnte die beiden aber durch Theodor Lennström und Sakari Manninen ersetzen. Ansonsten bleibt das Team grösstenteils zusammen und wird entsprechend wieder vorne mitspielen. Einzige Gefar: Der Meister-Blues.

    1. EV Zug

    Erstmals unter Dan Tangnes zeigten die Zentralschweizer in der letzten Saison Schwächen und plötzlich gehörte das Gewinnen nicht mehr zur Selbstverständlichkeit. Das nagte sichtlich am Selbstvertrauen und darauf hatten die Zuger keine Antwort gefunden, auch wenn am Ende sowohl in der National League als auch in der Champions Hockey League der Halbfinal herausschaute. Wir glauben, dass beim EVZ das Selbstverständnis zu Gewinnen zurückkehrt und er den Dreikampf an der Spitze für sich entscheidet.

    Krass wieviele Verletze die Liga diese Saison schon vor dem Saisonopener morgen Mittwoch hat....
    SCB bereits mit 2 verletzten Ausländern...

    Try-Out-Vertrag bis zur Nationalmannschaftspause im November
    SCB verstärkt sich mit finnischem NHL-Stürmer

    Aufgrund der Verletzungen von Colton Sceviour und Corban Knigh ist das Ausländerkontingent des SC Bern derzeit geschwächt. Darauf haben die Mutzen nun reagiert und präsentieren Joona Luoto als temporären Neuzugang.

    Unmittelbar vor dem Saisonstart hat der SC Bern den finnischen Stürmer Joona Luoto mit einem Try-Out-Vertrag bis zur Nationalmannschaftspause in der zweiten Novemberwoche 2023 ausgestattet. Danach besteht die Option, den Vertrag bis Saisonende zu verlängern.

    «Wir haben zurzeit mit Colton Sceviour und Corban Knight zwei verletzte ausländische Stürmer», sagt Sportchef Andrew Ebbett. «Weil es unsere Ambition ist, mit sechs gesunden Ausländern in die Saison zu starten, sind wir auf dem Transfermarkt aktiv geworden und haben eine ausgezeichnete Lösung gefunden.»

    Der 25-jährige Luoto bestritt die vergangene Spielzeit in Übersee, kam in der NHL für die Columbus Blue Jackets (7 Spiele) sowie in der AHL für Cleveland (45 Spiele, 14 Tore, 11 Assists) zum Einsatz. Zuvor spielte der Finne unter dem neuen SCB-Trainer Jussi Tapola bei Tappara Tampere. Er nahm in der Saison 2021/22 auf dem Weg zum Meistertitel eine tragende Rolle ein, erzielte in den Playoffs 17 Punkte in 14 Partien und wurde in der finnischen Liga mit dem Jari-Kurri-Award für den wertvollsten Spieler der Playoffs ausgezeichnet.

    Ebbett sagt: «Joona Luoto bringt Physis, Skills und Energie ins Team. Zudem kennt er unseren Headcoach sowie dessen Philosophie und System. Dies wird sowohl für Luoto als auch für die Mannschaft von Vorteil sein und den Eingewöhnungsprozess beschleunigen.»

    Joona Luoto wird heute Dienstag in Bern eintreffen und beim SCB die Nummer 46 tragen.

    Will jemand von euch der keine SK/Einzelticket hat noch das Spiel am Freitag gegen Ajoie schauen gehen? Wandle meine SK gerne in ein Ticket um. Kann leider nicht gehen..

    Lieber eine volle SLA anstatt fehlende SK-Zuschauer, daher bitte melden wer das Ticket will - kostet nichts. :)

    Würde Sie gerne für einen Kumpel von mir nehmen.

    Eingefleischter ZSCler, aber diese Saison keine Kohle für ne SK...

    Ich

    Ich würde mit Zumbühl/Meier diese Saison gehen, solange dies halt möglich ist. Corey Schneider wäre sicher eine Alternative als Nummer 2-3, aber dann muss man sich nicht wundern wenn die jungen Torüter wieder abwandern.

    Aus diesem Grund, gerade für die Jungen, muss man gut bis sehr gut aus den Startlöchern kommen und Punkte hamstern.

    Hier noch über C. Schneider vom 29.06.2023:

    Die National League eine Option für Cory Schneider?
    Torhüter mit Schweizer Lizenz steht vor Rückkehr aus Nordamerika nach Europa

    Abgesehen vom Lockout in der Saison 2012/13 hat Cory Schneider nicht in der Schweiz gespielt. Zum Ende seiner Karriere wäre ein Wechsel in die National League allerdings durchaus denkbar.

    Im Alter von 37 Jahren wird Cory Schneider die Organisation der New York Islanders verlassen. 425 Spiele hat der Torhüter in der NHL absolviert, zudem sind 264 Einsätze in der AHL zusammengekommen. Nun zieht es den US-amerikanischen-schweizerischen Doppelbürger offenbar nach Europa. Wie SwissHabs berichtet, möchte Schneider seine Karriere nicht in Nordamerika ausklingen lassen. Es erscheint schon fast logisch, dass der Routinier sofort mit der National League in Verbindung gebracht wird. Schneider würde keinen Import-Platz belegen und dürfte so für einige Clubs tatsächlich interessant werden. Die Stammpositionen haben alle 14 Teams eigentlich besetzt, eine routinierte Nummer zwei würde sicherlich die eine oder andere Mannschaft nicht im Voraus ablehnen.
    Gerade die letzten Aufsteiger, der EHC Kloten und der HC Ajoie, oder auch der HC Ambri-Piotta könnten einen Namen wie Schneider genau prüfen. Vielleicht lockt die NHL-Erfahrung auch die ZSC Lions. Nach dem Abgang von Ludovic Waeber wäre der kaum erfahrene Jeffrey Meier eigentlich als Nummer zwei eingeplant.

    https://sport.ch/nla/1138430/to…ika-nach-europa

    Nimmt Rapperswil die Champions League nicht ernst?
    SCRJ spielt in der Champions Hockey League ohne Cervenka

    Wer im Line-up den besten Rapperswiler sucht, wird nicht fündig. Die Lakers verzichten im vierten Gruppenspiel der Champions Hockey League auf Roman Cervenka. Ob eine Verletzung vorliegt, ist unklar.

    In Fankreisen der Rosenstädter regt sich Unmut. Nimmt Rapperswil die Champions Hockey League nicht ernst? Gegen den slowakischen Vertreter aus Kosice fehlt im vierten Gruppenspiel Roman Cervenka im Line-up. Damit verzichten die Rosenstädter ohne bislang bekannten Grund auf ihren besten Spieler. Eine Verletzung hat der Verein nicht kommuniziert. Dafür kehrt Nicklas Jensen in die Aufstellung zurück. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Champions Hockey League einen schweren Stand hat. Die Fans interessieren sich für den Wettbewerb nur minimal mehr als für Testspiele während der Sommerpause. Womöglich aufgrund fehlender finanzielle Anreize scheint die CHL auch bei den Vereinen einen ähnlichen Stellenwert zu haben.

    https://sport.ch/sc-rapperswil-…e-ohne-cervenka

    Linup:
    https://www.championshockeyleague.com/en/matches/b88…b_event=lineups

    Moser im Interview über seine Entwicklung und Australien
    Der Schweizer Verteidiger von Arizona spricht über ungewöhnliche Erlebnisse und beunruhigende Tiere
    von Stefan Herget @NHLde NHL.com/de Freier Chefautor 06. September 2023
    J.J. Moser ist die nächste Generation des Schweizer Eishockeys. Der 23-jährige Verteidiger wurde in der Jugend des EHC Biel-Bienne ausgebildet und wagte 2021 den Schritt über den großen Teich, nachdem er im selben Jahr beim NHL Draft in der 2. Runde an insgesamt 60. Stelle von den Arizona Coyotes gedraftet wurde.

    Nach einem kurzen Intermezzo zu Saisonbeginn bei Arizonas AHL-Farmteam Tucson Roadrunners (18 Spiele, 5 Tore, 7 Assists, 12 Punkte), feierte Moser bereits am 15. Dezember 2021 sein NHL-Debüt mit den Coyotes. Von da an war das Motto „Gekommen, um zu bleiben“. Er konnte überzeugen und gehörte fortan zum Stamm des NHL-Teams.

    Nach 15 Punkten (4 Tore, 11 Assists) in 43 Spielen der Saison 2021/22 steigerte sich Moser in der abgelaufenen Spielzeit auf 31 Punkte (7 Tore, 24 Assists) in 82 Spielen. Auffällig ist, dass seine Zahlen in den ersten Jahren, mit denen von einem der mittlerweile besten NHL-Verteidiger vergleichbar sind. Roman Josi, sein Schweizer Landsmann von den Nashville Predators, startete ähnlich in die beste Liga der Welt.

    Bei der European Player Media Tour in Stockholm in der vergangenen Woche stand Moser NHL.com/de zu einigen Themen exklusiv Rede und Antwort. Neben der Einschätzung seiner Entwicklung und einem Rückblick auf die ersten Spiele, in der nur maximal 5000 Zuschauer fassenden Mullett Arena als Heimspielstätte in Tempe, ging es vor allem um die NHL Global Series 2023 Australia. In deren Rahmen treffen die Coyotes in zwei Spielen am 23. und 24. September in Melbourne auf die Los Angeles Kings mit dem Schweizer Stürmer Kevin Fiala.

    Die letzte Saison schien für dich ein großer Schritt nach vorn zu sein. Wie hast du das gesehen?
    "Ja, ich denke, es war ein guter Schritt. Ich meine, als der Beteiligte hat man immer das Gefühl, dass es besser hätte sein können, aber für jetzt war es eine gute Basis. Es war auf jeden Fall ein Schritt nach vorne, auf dem man aufbauen kann."
    Wie war das erste Jahr in der Mullett Arena?
    "Es war gelinde gesagt etwas Besonderes. Sie wirkt nicht nur klein, sie ist klein. Aber es fühlt sich intensiver an. So ähnlich, wie ich es aus Europa gewohnt war. Die Fans sind näher dran."
    Ist es so ähnlich wie bei Spielen in Europa?
    "Die Fans sind viel näher dran und die Anlage ist ziemlich neu. So gesehen war es eigentlich ganz gut. Nur ein bisschen klein."
    Wie hast du das Leben in Arizona nach zwei Spielzeiten angenommen?
    "Es war großartig. Natürlich brauchte ich etwas Zeit, um mich an die Dinge zu gewöhnen, an die Art und Weise, wie sie dort ablaufen. Die Kultur und all das. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass das zweite Jahr viel einfacher war. Man hatte mehr das Gefühl, dass man von dort kommt und dorthin gehört. Das Gefühl, zu Hause zu sein, war im zweiten Jahr viel stärker. Und ich habe gelernt, dass das Wetter natürlich sehr schön ist. Es ist zwar heiß, aber wenn wir im Sommer dort sind, ist es perfekt. Es gibt viel zu tun, aber es ist auch nicht so hektisch, wenn ich es mit Miami vergleiche. In Miami hat man immer das Gefühl, dass irgendetwas los sein muss. In Arizona habe ich das Gefühl, dass man es ruhig angehen lassen kann, dass man sich entspannen kann. Aber man kann etwas unternehmen, wenn man Lust dazu hat. Es gibt gute Wanderwege und schöne Landschaften."

    Stimmt es, dass du in der Schweiz kein Auto besitzt, sondern nur ein Boot?

    "Nein, ich besitze beides. Aber in der Regel vereinbaren wir mit dem Händler, dass wir das Auto nur für die drei Monate nutzen, die wir dort sind. Das macht es einfacher, denn man will ja kein Auto besitzen, das man neun Monate im Jahr nicht benutzt."
    Bist du ein großer Bootssportler?
    „Ja, ich habe mit dem ersten Boot angefangen. Im Sommer ist es großartig. Es ist schön, mit ein paar Freunden draußen auf dem See zu sein. Man hat ein bisschen seinen eigenen Raum, seine eigene Freiheit."
    In den USA gibt es mehr Autokultur - ist das anders, als du es gewohnt bist?
    "Ja, es ist ganz anders als das, was ich gewohnt war. Aber dort, wo ich aufgewachsen bin, konnte man sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auskommen. Das ist wirklich sehr gut. Man braucht also eigentlich kein Auto zu besitzen. In Arizona kommst du ohne Auto nicht weit."
    Was ändert sich für dich zu Beginn der Saison, nachdem Spieler wie Jakob Chychrun und Shayne Gostisbehere weg sind? Eine Chance, eine größere Rolle zu übernehmen?
    "Das ist schwer zu sagen. Ich meine, jedes Jahr kommen neue Spieler, andere Spieler gehen. Man muss also seinen Platz zu Beginn der Saison im Trainingslager festlegen. Ich versuche einfach, nicht zu viel darüber nachzudenken. Einfach hingehen und dann siehst du, wo dein Platz ist, wie du dich fühlst und wie die Saison verläuft.“
    Wie groß ist die Aufregung vor der Global Series in Melbourne?
    "Sehr groß. Es ist etwas ganz Besonderes. Es ist das erste Mal, dass wir in der südlichen Hemisphäre Eishockey spielen. Wir sind sehr aufgeregt. Es ist eine tolle Sache für ein Team, vor allem für ein junges Team, zu wachsen, diese Beziehungen aufzubauen, mit den Jungs eine Reise außerhalb der Heimat in einer anderen Atmosphäre zu machen, einfach neue Dinge zu erforschen und gemeinsam etwas zu unternehmen, und dann auch das Spiel weiterzuentwickeln - das Spiel anderen Menschen, anderen Kulturen zu zeigen.
    Du bist dann zum ersten Mal in Australien, oder?
    "Ja klar."
    Steht irgendetwas auf deiner To-Do-Liste?
    "Nichts Besonderes. Einfach einen Eindruck von dem Land bekommen, wie die Leute sind, wie die Kultur ist. Was die besonderen Dinge sind, die sie tun. Hoffentlich verstehe ich die Sprache ein bisschen besser."
    Wie ist es, in Melbourne gegen Fiala anzutreten und gegen ihn zu verteidigen?
    "Ich kenne ihn. Er ist sehr schwer zu verteidigen, weil er sehr wendig ist. Er ist ein phänomenaler Schlittschuhläufer. Und er ist sehr trügerisch. Man weiß nie genau, was er vorhat und wohin er den Puck spielen will. Und er hat einen gefährlichen Schuss, den man respektieren muss. Also, ja, ziemlich schwierig."
    Wirst du auf der Reise mit Fiala abseits vom Eis etwas Zeit verbringen?
    "Ich weiß es noch nicht. Es ist noch ziemlich offen, wie das Programm aussehen wird, was der Plan ist. Ich bin sicher, wir werden uns darüber unterhalten, während wir dort sind."
    Hast du eine Schlafstrategie für die Zeitzonen und langen Flüge ausgearbeitet?
    "Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber es wäre vielleicht klug, eine Schlafstrategie zu haben."
    Gibt es vielleicht etwas, das dich in diesem Rahmen beunruhigt?
    (lacht) „Ich habe Respekt vor den ganzen giftigen Tieren und Schlangen, die es dort gibt.“

    https://www.nhl.com/de/news/jj-mos…-und-australien

    National League: Das Ranking der neuen Ausländer

    Das Ranking der neuen Ausländer in der National League Verhilft ein Schwede dem SCB zur Wende?

    Von A wie Ambri bis Z wie Zug: Die Klubs der National League haben im Sommer auf dem Spielermarkt gewirbelt und Stars in die Schweiz gelotst. Zeit, einen Überblick über die Neuverpflichtungen aus dem Ausland zu bekommen.
    Publiziert: 13:41 Uhr
    |
    Aktualisiert: 13:45 Uhr

    Am Mittwoch startet die Saison der National League. Dabei wurden 27 neue Ausländer verpflichtet, aber nur einer von ihnen auf der Schlüsselposition im Tor: Adam Reideborn, einer von fünf neuen Söldnern beim SCB.


    1

    Adam Reideborn (29, Bern)

    Wegen des Ukraine-Kriegs mag man den Blick nicht mehr auf die KHL richten, sportlich dürfte sie aber nach der NHL immer noch die Nummer 2 der Welt darstellen. Der neue SCB-Goalie blieb auch nach Kriegsausbruch bei ZSKA Moskau und wurde zum zweiten Mal in Folge Meister. Im Frühling wehrte er in 25 Playoff-Spielen 93 Prozent aller Schüsse ab und feierte fünf Shutouts. Der Schwede bringt alles mit, um den heissesten Job auf Schweizer Eis zu erledigen und zur Wende beim SCB beizutragen.

    2

    Sakari Manninen (31, Servette)

    Wer die grossen internationalen Turniere verfolgt hat, kennt den Omark-Nachfolger bei Servette bereits. In der finnischen Nati trumpfte Manninen stets gross auf – er wurde 2022 Olympiasieger und holte 2019 sowie 2022 WM-Gold, wobei er im Final vor einem Jahr das 4:3 in der Overtime gegen Kanada erzielte. Der Sprung in die NHL gelang ihm vergangene Saison bei Stanley-Cup-Sieger Las Vegas nach vier Jahren in der KHL nicht.

    3

    Michael Joly (28, Lugano)

    Bevor er 2021 nach Europa kam, verbrachte der Kanadier seine Karriere in der AHL und in der drittklassigen ECHL (Meister und Playoff-MVP 2018 bei San Antonio). Doch in Finnland bei Hämeenlinna blühte der Québecer auf. Vergangene Saison war er mit 64 Punkten in 60 Spielen Liiga-Topskorer sowie MVP der Regular Season und verzückte die Fans mit spektakulären Aktionen.

    4

    Antti Suomela (29, Lausanne)

    Der finnische Nati-Stürmer hat eine sagenhafte Saison in Schweden hinter sich. In 51 Spielen erzielte er 37 Tore, buchte 66 Punkte für Oskarshamn und wurde als SHL-Topskorer sowie MVP ausgezeichnet. So gesehen war es ein wenig überraschend, dass der ehemalige San-José-Stürmer in der NHL keine zweite Chance erhielt.

    5

    Aleksi Heponiemi (24, Biel)

    Der finnische U20-Weltmeister von 2019 ist mit 70 Kilo wohl zu leichtgewichtig für die NHL (25 Spiele für Florida). Mit seinem Speed und seinem Talent sollte er in der Schweiz aber besser zur Geltung kommen. Vergangene Saison spielte er vorwiegend in der AHL bei Charlotte (43 Punkte in 62 Spielen). Bitter: Heponiemi verpasst die ersten drei Monate mit einer Knieverletzung.

    Werbung

    6

    Niko Ojamäki (28, Kloten)

    Die Trophäensammlung des finnischen Flügels kann sich sehen lassen: Weltmeister 2019, Olympiasieger 2022, Meister und Champions-League-Sieger 2023 mit Tappara Tampere. In Kloten trifft der Goalgetter mit dem Laserschuss wieder auf Miro Aaltonen, mit dem er bei Podolsk bestens harmonierte, als er 2022 mit 29 Toren KHL-Torschützenkönig wurde.

    7

    Martin Frk (29, Bern)

    Während Jahren füllte der Tscheche die Netze in der AHL. Zuletzt traf er für Springfield in 62 Spielen 30-mal. In der NHL (124 Spiele, 41 Punkte) konnte sich der Rechtsschütze nie dauerhaft festsetzen. Seine grösste Stärke: sein Schuss. Beim AHL All-Star Classic 2020 donnerte er den Puck mit 175,7 km/h ins Tor und übertraf selbst die NHL-Bestmarke von Zdeno Chara (169,5 km/h).

    8

    Jesper Frödén (28, ZSC Lions)

    Erst im Alter von 25 Jahren gab der Flügel sein Debüt in der höchsten schwedischen Liga. Bei Skelleftea wurde er zum SHL-Rookie des Jahres gewählt und erhielt ein Jahr später einen NHL-Vertrag bei Boston. Doch weder bei den Bruins noch bei Seattle konnte sich der Rechtsschütze in der besten Liga der Welt (22 Spiele, 5 Punkte) durchsetzen. Dafür überzeugte er vergangene Saison in der AHL bei Coachella mit 47 Punkten in 44 Spielen.

    9

    Lukas Bengtsson (29, Zug)

    Im Frühling wurde der elegante Läufer mit Växjö zum zweiten Mal schwedischer Meister, nachdem er 2016 bereits mit Frölunda den Titel (und die Champions League) gewonnen hatte. Der Rechtsschütze dürfte nicht zuletzt das Powerplay des EVZ weiter veredeln.

    Werbung

    10

    Theodor Lennström (29, Servette)

    Wie bei Vorgänger Tömmernes liegen die Qualitäten des läuferisch starken Verteidigers vor allem in der Offensive, was der schwedische Nationalverteidiger vergangene Saison mit 31 Skorerpunkten in 34 Spielen bei Färjestad unterstrich.

    11

    Rudolfs Balcers (26, ZSC Lions)

    ZSC-Coach Marc Crawford kennt den lettischen WM-Bronze-Helden, der in Norwegen ausgebildet wurde, aus der gemeinsamen Zeit in Ottawa. Mit San José (zweimal), Florida und zuletzt Tampa Bay glaubten drei weitere NHL-Teams an die Qualitäten des smarten Flügels und gaben ihm eine Chance.

    12

    Corban Knight (32, Bern)

    Wie sein neuer SCB-Kollege Reideborn spielte auch der Kanadier nach Kriegsbeginn noch eine Saison lang in der KHL, ehe er in diesem Sommer seinen Vertrag auflöste. Mit Wladimir Tkatschjow und Reid Boucher bildete er bei Omsk den produktivsten Sturm der Liga. Mit Awangard holte er 2021 den Gagarin Cup. In der NHL brachte er es nur auf 52 NHL-Spiele.

    13

    Derek Grant (33, ZSC Lions)

    Dank seiner Vielseitigkeit und seinem Biss verbrachte der 1,91 m grosse und 95 kg schwere Stürmer die vergangenen sieben Jahre in der NHL (446 Spiele, 134 Punkte). Zusammen mit Ryan Keller und Roman Wick, den späteren ZSC-Meisterstürmern von 2014, war der bärige Kanadier 2011 AHL-Champion mit Binghamton.

    Werbung

    14

    Laurent Dauphin (28, Ambri)

    In den vergangenen acht Saisons kämpfte der Frankokanadier um einen Stammplatz in der NHL, bestritt aber weit weniger Spiele in der NHL (91) als in der AHL (364), wo der U18-Weltmeister von 2013 vergangene Saison in 48 Partien für die Tucson Roadrunners 41 Punkte buchte.

    15

    Lawrence Pilut (27, Lausanne)

    Der Sohn eines amerikanischen Hockey-Profis, der sein Geld in Schweden verdiente, konnte sich in zwei Anläufen keinen Stammplatz in der NHL (63 Spiele) erkämpfen und verbrachte die vergangene Saison vorwiegend in der AHL bei Rochester (28 Punkte in 47 Spielen). In Schweden wurde er 2018 als bester Verteidiger ausgezeichnet.

    16

    Patrik Nemeth (31, Bern)

    In der National League haben Ausländer, die ihre Stärken vor allem in der Defensive haben, meist keinen leichten Stand bei den Fans. Doch der schwedische 103-Kilo-Bär kommt mit der Referenz von 537 NHL-Spielen.

    17

    Ville Pokka (29, Biel)

    Der Erfolg verfolgt den kompletten Verteidiger aus Finnland, der zuletzt in Schweden bei Färjestad spielte: Meister mit Kärpät Oulu 2014, U20-Weltmeister 2014, KHL-Champion 2021 mit Omsk, Olympiasieger und Weltmeister 2022. Kein Blender, aber ein Spieler, der kaum Fehler macht.

    Werbung

    18

    Jakob Lilja (30, Ambri)

    Wie die neuen SCB-Ausländer Reideborn und Knight spielte auch der Schwede mit NHL-Vergangenheit (37 Spiele für Columbus) vergangene Saison noch in der KHL bei Dynamo Moskau. Im Gegensatz zu Vorgänger Chlapik ist er kein reiner Skorer, war aber 2021/22 bei Astana Teil der produktivsten KHL-Reihe mit Nikita Michailis und Curtis Valk.

    19

    Julius Honka (27, Bern)

    Als die Dallas Stars 2014 den finnischen U20-Weltmeister an 14. Stelle des Drafts zogen, rechnete man mit einer grossen Karriere. Doch der technisch beschlagene und läuferisch gute Verteidiger kam nur auf 87 NHL-Spiele. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Lulea (46 Spiele, 27 Punkte).

    20

    Joey LaLeggia (31, Lugano)

    Hat Lugano endlich wieder einen Verteidiger, der in der Offensive für die Musik sorgen kann? Vergangene Saison traf der Kanadier ohne NHL-Erfahrung in Schweden für Timra und dann HV71 18-mal. Davon lediglich 4 Treffer in Überzahl.

    21

    Juuso Riikola (29, SCL Tigers)

    Der komplette Verteidiger mit der Erfahrung von 80 NHL-Spielen bei Pittsburgh ist ein ausgezeichneter Läufer. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Oskarshamn (42 Spiele, 19 Punkte).

    Werbung

    22

    Anthony Louis (28, SCL Tigers)

    Der US-Stürmer wurde fürs Toreschiessen ins Emmental geholt. Vergangene Saison buchte der U18-Weltmeister von 2012 in 57 KHL-Spielen 30 Punkte für Astana.

    23

    Kristian Näkyvä (32, Davos)

    Der spielstarke Nygren-Nachfolger spielte die vergangenen sieben Jahre in Schweden und buchte in der letzten Saison 36 Punkte in 52 Spielen für Örebro. 2015 gewann er mit Lulea die Champions League. In seiner Heimat Finnland holte er 2012 mit Jyväskylä den Meistertitel.

    24

    Andreas Borgman (28, Fribourg)

    Vielleicht ist der komplette Verteidiger genau der Mann, der Gottéron fehlte. In Schweden wurde er 2017 mit HV71 Meister, 2018 holte er den AHL-Titel mit den Toronto Marlies und 2021 durfte er (ohne Playoff-Einsatz) den Stanley Cup mit Tampa Bay hochstemmen. Vergangene Saison spielte er bei Frölunda.

    25

    Andreas Wingerli (25, Zug)

    Seine Skorerwerte in Schweden waren solide, aber nie überragend. Vergangene Saison brachte er es bei Skelleftea in 52 SHL-Spielen auf 32 Punkte und hatte die beste Plus-/Minus-Bilanz (+25) der SHL. Mit seiner Schnelligkeit könnte er gut zum EVZ passen.

    Werbung

    26

    Sean Malone (28, SCL Tigers)

    Der Karriereverlauf des Harvard-Absolventen (2 NHL-Spiele) und langjährigen AHL-Profis haut keinen aus den Socken. Doch grundlos wird Spürnase Pascal Müller den US-Stürmer nicht mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet haben.

    27

    Tyler Morley (30, Kloten)

    Auch die Referenzen des Letzten dieses Rankings können sich sehen lassen. Der kanadische Stürmer wurde 2022 mit Tappara Finnischer Meister und buchte vergangene Saison in Wolfsburg in 49 Spielen 45 Punkte.

    National League 23/24



    Am Mittwoch startet die Saison der National League. Dabei wurden 27 neue Ausländer verpflichtet, aber nur einer von ihnen auf der Schlüsselposition im Tor: Adam Reideborn, einer von fünf neuen Söldnern beim SCB.

    1

    Adam Reideborn (29, Bern)

    Wegen des Ukraine-Kriegs mag man den Blick nicht mehr auf die KHL richten, sportlich dürfte sie aber nach der NHL immer noch die Nummer 2 der Welt darstellen. Der neue SCB-Goalie blieb auch nach Kriegsausbruch bei ZSKA Moskau und wurde zum zweiten Mal in Folge Meister. Im Frühling wehrte er in 25 Playoff-Spielen 93 Prozent aller Schüsse ab und feierte fünf Shutouts. Der Schwede bringt alles mit, um den heissesten Job auf Schweizer Eis zu erledigen und zur Wende beim SCB beizutragen.

    2

    Sakari Manninen (31, Servette)

    Wer die grossen internationalen Turniere verfolgt hat, kennt den Omark-Nachfolger bei Servette bereits. In der finnischen Nati trumpfte Manninen stets gross auf – er wurde 2022 Olympiasieger und holte 2019 sowie 2022 WM-Gold, wobei er im Final vor einem Jahr das 4:3 in der Overtime gegen Kanada erzielte. Der Sprung in die NHL gelang ihm vergangene Saison bei Stanley-Cup-Sieger Las Vegas nach vier Jahren in der KHL nicht.

    3

    Michael Joly (28, Lugano)

    Bevor er 2021 nach Europa kam, verbrachte der Kanadier seine Karriere in der AHL und in der drittklassigen ECHL (Meister und Playoff-MVP 2018 bei San Antonio). Doch in Finnland bei Hämeenlinna blühte der Québecer auf. Vergangene Saison war er mit 64 Punkten in 60 Spielen Liiga-Topskorer sowie MVP der Regular Season und verzückte die Fans mit spektakulären Aktionen.

    4

    Antti Suomela (29, Lausanne)

    Der finnische Nati-Stürmer hat eine sagenhafte Saison in Schweden hinter sich. In 51 Spielen erzielte er 37 Tore, buchte 66 Punkte für Oskarshamn und wurde als SHL-Topskorer sowie MVP ausgezeichnet. So gesehen war es ein wenig überraschend, dass der ehemalige San-José-Stürmer in der NHL keine zweite Chance erhielt.

    5

    Aleksi Heponiemi (24, Biel) (de Cheib isch ja schomal Arschglutscht bis mitti Saison.... Armi Sou...)

    Der finnische U20-Weltmeister von 2019 ist mit 70 Kilo wohl zu leichtgewichtig für die NHL (25 Spiele für Florida). Mit seinem Speed und seinem Talent sollte er in der Schweiz aber besser zur Geltung kommen. Vergangene Saison spielte er vorwiegend in der AHL bei Charlotte (43 Punkte in 62 Spielen). Bitter: Heponiemi verpasst die ersten drei Monate mit einer Knieverletzung.


    6

    Niko Ojamäki (28, Kloten)

    Die Trophäensammlung des finnischen Flügels kann sich sehen lassen: Weltmeister 2019, Olympiasieger 2022, Meister und Champions-League-Sieger 2023 mit Tappara Tampere. In Kloten trifft der Goalgetter mit dem Laserschuss wieder auf Miro Aaltonen, mit dem er bei Podolsk bestens harmonierte, als er 2022 mit 29 Toren KHL-Torschützenkönig wurde.

    7

    Martin Frk (29, Bern)

    Während Jahren füllte der Tscheche die Netze in der AHL. Zuletzt traf er für Springfield in 62 Spielen 30-mal. In der NHL (124 Spiele, 41 Punkte) konnte sich der Rechtsschütze nie dauerhaft festsetzen. Seine grösste Stärke: sein Schuss. Beim AHL All-Star Classic 2020 donnerte er den Puck mit 175,7 km/h ins Tor und übertraf selbst die NHL-Bestmarke von Zdeno Chara (169,5 km/h).

    8

    Jesper Frödén (28, ZSC Lions)

    Erst im Alter von 25 Jahren gab der Flügel sein Debüt in der höchsten schwedischen Liga. Bei Skelleftea wurde er zum SHL-Rookie des Jahres gewählt und erhielt ein Jahr später einen NHL-Vertrag bei Boston. Doch weder bei den Bruins noch bei Seattle konnte sich der Rechtsschütze in der besten Liga der Welt (22 Spiele, 5 Punkte) durchsetzen. Dafür überzeugte er vergangene Saison in der AHL bei Coachella mit 47 Punkten in 44 Spielen.

    9

    Lukas Bengtsson (29, Zug)

    Im Frühling wurde der elegante Läufer mit Växjö zum zweiten Mal schwedischer Meister, nachdem er 2016 bereits mit Frölunda den Titel (und die Champions League) gewonnen hatte. Der Rechtsschütze dürfte nicht zuletzt das Powerplay des EVZ weiter veredeln.

    10

    Theodor Lennström (29, Servette)

    Wie bei Vorgänger Tömmernes liegen die Qualitäten des läuferisch starken Verteidigers vor allem in der Offensive, was der schwedische Nationalverteidiger vergangene Saison mit 31 Skorerpunkten in 34 Spielen bei Färjestad unterstrich.

    11

    Rudolfs Balcers (26, ZSC Lions)

    ZSC-Coach Marc Crawford kennt den lettischen WM-Bronze-Helden, der in Norwegen ausgebildet wurde, aus der gemeinsamen Zeit in Ottawa. Mit San José (zweimal), Florida und zuletzt Tampa Bay glaubten drei weitere NHL-Teams an die Qualitäten des smarten Flügels und gaben ihm eine Chance.

    12

    Corban Knight (32, Bern)

    Wie sein neuer SCB-Kollege Reideborn spielte auch der Kanadier nach Kriegsbeginn noch eine Saison lang in der KHL, ehe er in diesem Sommer seinen Vertrag auflöste. Mit Wladimir Tkatschjow und Reid Boucher bildete er bei Omsk den produktivsten Sturm der Liga. Mit Awangard holte er 2021 den Gagarin Cup. In der NHL brachte er es nur auf 52 NHL-Spiele.

    13

    Derek Grant (33, ZSC Lions)

    Dank seiner Vielseitigkeit und seinem Biss verbrachte der 1,91 m grosse und 95 kg schwere Stürmer die vergangenen sieben Jahre in der NHL (446 Spiele, 134 Punkte). Zusammen mit Ryan Keller und Roman Wick, den späteren ZSC-Meisterstürmern von 2014, war der bärige Kanadier 2011 AHL-Champion mit Binghamton.


    14

    Laurent Dauphin (28, Ambri)

    In den vergangenen acht Saisons kämpfte der Frankokanadier um einen Stammplatz in der NHL, bestritt aber weit weniger Spiele in der NHL (91) als in der AHL (364), wo der U18-Weltmeister von 2013 vergangene Saison in 48 Partien für die Tucson Roadrunners 41 Punkte buchte.

    15

    Lawrence Pilut (27, Lausanne)

    Der Sohn eines amerikanischen Hockey-Profis, der sein Geld in Schweden verdiente, konnte sich in zwei Anläufen keinen Stammplatz in der NHL (63 Spiele) erkämpfen und verbrachte die vergangene Saison vorwiegend in der AHL bei Rochester (28 Punkte in 47 Spielen). In Schweden wurde er 2018 als bester Verteidiger ausgezeichnet.

    16

    Patrik Nemeth (31, Bern)

    In der National League haben Ausländer, die ihre Stärken vor allem in der Defensive haben, meist keinen leichten Stand bei den Fans. Doch der schwedische 103-Kilo-Bär kommt mit der Referenz von 537 NHL-Spielen.

    17

    Ville Pokka (29, Biel)

    Der Erfolg verfolgt den kompletten Verteidiger aus Finnland, der zuletzt in Schweden bei Färjestad spielte: Meister mit Kärpät Oulu 2014, U20-Weltmeister 2014, KHL-Champion 2021 mit Omsk, Olympiasieger und Weltmeister 2022. Kein Blender, aber ein Spieler, der kaum Fehler macht.

    18

    Jakob Lilja (30, Ambri)

    Wie die neuen SCB-Ausländer Reideborn und Knight spielte auch der Schwede mit NHL-Vergangenheit (37 Spiele für Columbus) vergangene Saison noch in der KHL bei Dynamo Moskau. Im Gegensatz zu Vorgänger Chlapik ist er kein reiner Skorer, war aber 2021/22 bei Astana Teil der produktivsten KHL-Reihe mit Nikita Michailis und Curtis Valk.

    19

    Julius Honka (27, Bern)

    Als die Dallas Stars 2014 den finnischen U20-Weltmeister an 14. Stelle des Drafts zogen, rechnete man mit einer grossen Karriere. Doch der technisch beschlagene und läuferisch gute Verteidiger kam nur auf 87 NHL-Spiele. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Lulea (46 Spiele, 27 Punkte).

    20

    Joey LaLeggia (31, Lugano)

    Hat Lugano endlich wieder einen Verteidiger, der in der Offensive für die Musik sorgen kann? Vergangene Saison traf der Kanadier ohne NHL-Erfahrung in Schweden für Timra und dann HV71 18-mal. Davon lediglich 4 Treffer in Überzahl.

    21

    Juuso Riikola (29, SCL Tigers)

    Der komplette Verteidiger mit der Erfahrung von 80 NHL-Spielen bei Pittsburgh ist ein ausgezeichneter Läufer. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Oskarshamn (42 Spiele, 19 Punkte).

    Werbung

    22

    Anthony Louis (28, SCL Tigers)

    Der US-Stürmer wurde fürs Toreschiessen ins Emmental geholt. Vergangene Saison buchte der U18-Weltmeister von 2012 in 57 KHL-Spielen 30 Punkte für Astana.

    23

    Kristian Näkyvä (32, Davos)

    Der spielstarke Nygren-Nachfolger spielte die vergangenen sieben Jahre in Schweden und buchte in der letzten Saison 36 Punkte in 52 Spielen für Örebro. 2015 gewann er mit Lulea die Champions League. In seiner Heimat Finnland holte er 2012 mit Jyväskylä den Meistertitel.

    24

    Andreas Borgman (28, Fribourg)

    Vielleicht ist der komplette Verteidiger genau der Mann, der Gottéron fehlte. In Schweden wurde er 2017 mit HV71 Meister, 2018 holte er den AHL-Titel mit den Toronto Marlies und 2021 durfte er (ohne Playoff-Einsatz) den Stanley Cup mit Tampa Bay hochstemmen. Vergangene Saison spielte er bei Frölunda.

    25

    Andreas Wingerli (25, Zug)

    Seine Skorerwerte in Schweden waren solide, aber nie überragend. Vergangene Saison brachte er es bei Skelleftea in 52 SHL-Spielen auf 32 Punkte und hatte die beste Plus-/Minus-Bilanz (+25) der SHL. Mit seiner Schnelligkeit könnte er gut zum EVZ passen.

    Werbung

    26

    Sean Malone (28, SCL Tigers)

    Der Karriereverlauf des Harvard-Absolventen (2 NHL-Spiele) und langjährigen AHL-Profis haut keinen aus den Socken. Doch grundlos wird Spürnase Pascal Müller den US-Stürmer nicht mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet haben.

    27

    Tyler Morley (30, Kloten)

    Auch die Referenzen des Letzten dieses Rankings können sich sehen lassen. Der kanadische Stürmer wurde 2022 mit Tappara Finnischer Meister und buchte vergangene Saison in Wolfsburg in 49 Spielen 45 Punkte.

    Gute Hauptprobe wihl habe das Spiel nicht gesehen.

    Aber es wurden mal nicht viele Spieler geschont, von dem her schon eine gute Aussagekraft.

    Allerdings negativ die genommenen Strafen...

    Häsch rächt,

    `schno öppe eine ghocket...

    Aber hei s`BP lauf :mrgreen: :suff:

    Wenni ööpis vermisst han vom Gröni... s BP vo de 1. Saison woner bi ois gsie isch...

    Sälte so öppis spektakulärs gseh!!! Muess au mal gseit sie!!!
    Wie mer det Daffotz in Unterzahl vonenand gnoh händ... Hohe Schule gsie! :shock: :heavy:

    Isch ja scho nur es Vorbereitigsspiel aber in Bern d'Mutze mit 5:0 abwatsche ischebeschochligeil!
    unter anderem 2 Rähme vom Malgin sind au nice.....
    freumi grad nomal es müü meh uf dä Friitig!


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wältklass!!

    Aber bi letscht Samstig Biel i de Schämpionsliig go luege.. Holy Moly....

    Läck mer am Tschoppe sind die scho Pirat und ihgspillt.. WTF :shock:

    Aber vill z früeh minere Meinig nah... Nov - Dez chunt det de downer! :floet:

    8)