Beiträge von Sbornaja

    Krass wieviele Verletze die Liga diese Saison schon vor dem Saisonopener morgen Mittwoch hat....
    SCB bereits mit 2 verletzten Ausländern...

    Try-Out-Vertrag bis zur Nationalmannschaftspause im November
    SCB verstärkt sich mit finnischem NHL-Stürmer

    Aufgrund der Verletzungen von Colton Sceviour und Corban Knigh ist das Ausländerkontingent des SC Bern derzeit geschwächt. Darauf haben die Mutzen nun reagiert und präsentieren Joona Luoto als temporären Neuzugang.

    Unmittelbar vor dem Saisonstart hat der SC Bern den finnischen Stürmer Joona Luoto mit einem Try-Out-Vertrag bis zur Nationalmannschaftspause in der zweiten Novemberwoche 2023 ausgestattet. Danach besteht die Option, den Vertrag bis Saisonende zu verlängern.

    «Wir haben zurzeit mit Colton Sceviour und Corban Knight zwei verletzte ausländische Stürmer», sagt Sportchef Andrew Ebbett. «Weil es unsere Ambition ist, mit sechs gesunden Ausländern in die Saison zu starten, sind wir auf dem Transfermarkt aktiv geworden und haben eine ausgezeichnete Lösung gefunden.»

    Der 25-jährige Luoto bestritt die vergangene Spielzeit in Übersee, kam in der NHL für die Columbus Blue Jackets (7 Spiele) sowie in der AHL für Cleveland (45 Spiele, 14 Tore, 11 Assists) zum Einsatz. Zuvor spielte der Finne unter dem neuen SCB-Trainer Jussi Tapola bei Tappara Tampere. Er nahm in der Saison 2021/22 auf dem Weg zum Meistertitel eine tragende Rolle ein, erzielte in den Playoffs 17 Punkte in 14 Partien und wurde in der finnischen Liga mit dem Jari-Kurri-Award für den wertvollsten Spieler der Playoffs ausgezeichnet.

    Ebbett sagt: «Joona Luoto bringt Physis, Skills und Energie ins Team. Zudem kennt er unseren Headcoach sowie dessen Philosophie und System. Dies wird sowohl für Luoto als auch für die Mannschaft von Vorteil sein und den Eingewöhnungsprozess beschleunigen.»

    Joona Luoto wird heute Dienstag in Bern eintreffen und beim SCB die Nummer 46 tragen.

    Will jemand von euch der keine SK/Einzelticket hat noch das Spiel am Freitag gegen Ajoie schauen gehen? Wandle meine SK gerne in ein Ticket um. Kann leider nicht gehen..

    Lieber eine volle SLA anstatt fehlende SK-Zuschauer, daher bitte melden wer das Ticket will - kostet nichts. :)

    Würde Sie gerne für einen Kumpel von mir nehmen.

    Eingefleischter ZSCler, aber diese Saison keine Kohle für ne SK...

    Ich

    Ich würde mit Zumbühl/Meier diese Saison gehen, solange dies halt möglich ist. Corey Schneider wäre sicher eine Alternative als Nummer 2-3, aber dann muss man sich nicht wundern wenn die jungen Torüter wieder abwandern.

    Aus diesem Grund, gerade für die Jungen, muss man gut bis sehr gut aus den Startlöchern kommen und Punkte hamstern.

    Hier noch über C. Schneider vom 29.06.2023:

    Die National League eine Option für Cory Schneider?
    Torhüter mit Schweizer Lizenz steht vor Rückkehr aus Nordamerika nach Europa

    Abgesehen vom Lockout in der Saison 2012/13 hat Cory Schneider nicht in der Schweiz gespielt. Zum Ende seiner Karriere wäre ein Wechsel in die National League allerdings durchaus denkbar.

    Im Alter von 37 Jahren wird Cory Schneider die Organisation der New York Islanders verlassen. 425 Spiele hat der Torhüter in der NHL absolviert, zudem sind 264 Einsätze in der AHL zusammengekommen. Nun zieht es den US-amerikanischen-schweizerischen Doppelbürger offenbar nach Europa. Wie SwissHabs berichtet, möchte Schneider seine Karriere nicht in Nordamerika ausklingen lassen. Es erscheint schon fast logisch, dass der Routinier sofort mit der National League in Verbindung gebracht wird. Schneider würde keinen Import-Platz belegen und dürfte so für einige Clubs tatsächlich interessant werden. Die Stammpositionen haben alle 14 Teams eigentlich besetzt, eine routinierte Nummer zwei würde sicherlich die eine oder andere Mannschaft nicht im Voraus ablehnen.
    Gerade die letzten Aufsteiger, der EHC Kloten und der HC Ajoie, oder auch der HC Ambri-Piotta könnten einen Namen wie Schneider genau prüfen. Vielleicht lockt die NHL-Erfahrung auch die ZSC Lions. Nach dem Abgang von Ludovic Waeber wäre der kaum erfahrene Jeffrey Meier eigentlich als Nummer zwei eingeplant.

    https://sport.ch/nla/1138430/to…ika-nach-europa

    Nimmt Rapperswil die Champions League nicht ernst?
    SCRJ spielt in der Champions Hockey League ohne Cervenka

    Wer im Line-up den besten Rapperswiler sucht, wird nicht fündig. Die Lakers verzichten im vierten Gruppenspiel der Champions Hockey League auf Roman Cervenka. Ob eine Verletzung vorliegt, ist unklar.

    In Fankreisen der Rosenstädter regt sich Unmut. Nimmt Rapperswil die Champions Hockey League nicht ernst? Gegen den slowakischen Vertreter aus Kosice fehlt im vierten Gruppenspiel Roman Cervenka im Line-up. Damit verzichten die Rosenstädter ohne bislang bekannten Grund auf ihren besten Spieler. Eine Verletzung hat der Verein nicht kommuniziert. Dafür kehrt Nicklas Jensen in die Aufstellung zurück. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Champions Hockey League einen schweren Stand hat. Die Fans interessieren sich für den Wettbewerb nur minimal mehr als für Testspiele während der Sommerpause. Womöglich aufgrund fehlender finanzielle Anreize scheint die CHL auch bei den Vereinen einen ähnlichen Stellenwert zu haben.

    https://sport.ch/sc-rapperswil-…e-ohne-cervenka

    Linup:
    https://www.championshockeyleague.com/en/matches/b88…b_event=lineups

    Moser im Interview über seine Entwicklung und Australien
    Der Schweizer Verteidiger von Arizona spricht über ungewöhnliche Erlebnisse und beunruhigende Tiere
    von Stefan Herget @NHLde NHL.com/de Freier Chefautor 06. September 2023
    J.J. Moser ist die nächste Generation des Schweizer Eishockeys. Der 23-jährige Verteidiger wurde in der Jugend des EHC Biel-Bienne ausgebildet und wagte 2021 den Schritt über den großen Teich, nachdem er im selben Jahr beim NHL Draft in der 2. Runde an insgesamt 60. Stelle von den Arizona Coyotes gedraftet wurde.

    Nach einem kurzen Intermezzo zu Saisonbeginn bei Arizonas AHL-Farmteam Tucson Roadrunners (18 Spiele, 5 Tore, 7 Assists, 12 Punkte), feierte Moser bereits am 15. Dezember 2021 sein NHL-Debüt mit den Coyotes. Von da an war das Motto „Gekommen, um zu bleiben“. Er konnte überzeugen und gehörte fortan zum Stamm des NHL-Teams.

    Nach 15 Punkten (4 Tore, 11 Assists) in 43 Spielen der Saison 2021/22 steigerte sich Moser in der abgelaufenen Spielzeit auf 31 Punkte (7 Tore, 24 Assists) in 82 Spielen. Auffällig ist, dass seine Zahlen in den ersten Jahren, mit denen von einem der mittlerweile besten NHL-Verteidiger vergleichbar sind. Roman Josi, sein Schweizer Landsmann von den Nashville Predators, startete ähnlich in die beste Liga der Welt.

    Bei der European Player Media Tour in Stockholm in der vergangenen Woche stand Moser NHL.com/de zu einigen Themen exklusiv Rede und Antwort. Neben der Einschätzung seiner Entwicklung und einem Rückblick auf die ersten Spiele, in der nur maximal 5000 Zuschauer fassenden Mullett Arena als Heimspielstätte in Tempe, ging es vor allem um die NHL Global Series 2023 Australia. In deren Rahmen treffen die Coyotes in zwei Spielen am 23. und 24. September in Melbourne auf die Los Angeles Kings mit dem Schweizer Stürmer Kevin Fiala.

    Die letzte Saison schien für dich ein großer Schritt nach vorn zu sein. Wie hast du das gesehen?
    "Ja, ich denke, es war ein guter Schritt. Ich meine, als der Beteiligte hat man immer das Gefühl, dass es besser hätte sein können, aber für jetzt war es eine gute Basis. Es war auf jeden Fall ein Schritt nach vorne, auf dem man aufbauen kann."
    Wie war das erste Jahr in der Mullett Arena?
    "Es war gelinde gesagt etwas Besonderes. Sie wirkt nicht nur klein, sie ist klein. Aber es fühlt sich intensiver an. So ähnlich, wie ich es aus Europa gewohnt war. Die Fans sind näher dran."
    Ist es so ähnlich wie bei Spielen in Europa?
    "Die Fans sind viel näher dran und die Anlage ist ziemlich neu. So gesehen war es eigentlich ganz gut. Nur ein bisschen klein."
    Wie hast du das Leben in Arizona nach zwei Spielzeiten angenommen?
    "Es war großartig. Natürlich brauchte ich etwas Zeit, um mich an die Dinge zu gewöhnen, an die Art und Weise, wie sie dort ablaufen. Die Kultur und all das. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass das zweite Jahr viel einfacher war. Man hatte mehr das Gefühl, dass man von dort kommt und dorthin gehört. Das Gefühl, zu Hause zu sein, war im zweiten Jahr viel stärker. Und ich habe gelernt, dass das Wetter natürlich sehr schön ist. Es ist zwar heiß, aber wenn wir im Sommer dort sind, ist es perfekt. Es gibt viel zu tun, aber es ist auch nicht so hektisch, wenn ich es mit Miami vergleiche. In Miami hat man immer das Gefühl, dass irgendetwas los sein muss. In Arizona habe ich das Gefühl, dass man es ruhig angehen lassen kann, dass man sich entspannen kann. Aber man kann etwas unternehmen, wenn man Lust dazu hat. Es gibt gute Wanderwege und schöne Landschaften."

    Stimmt es, dass du in der Schweiz kein Auto besitzt, sondern nur ein Boot?

    "Nein, ich besitze beides. Aber in der Regel vereinbaren wir mit dem Händler, dass wir das Auto nur für die drei Monate nutzen, die wir dort sind. Das macht es einfacher, denn man will ja kein Auto besitzen, das man neun Monate im Jahr nicht benutzt."
    Bist du ein großer Bootssportler?
    „Ja, ich habe mit dem ersten Boot angefangen. Im Sommer ist es großartig. Es ist schön, mit ein paar Freunden draußen auf dem See zu sein. Man hat ein bisschen seinen eigenen Raum, seine eigene Freiheit."
    In den USA gibt es mehr Autokultur - ist das anders, als du es gewohnt bist?
    "Ja, es ist ganz anders als das, was ich gewohnt war. Aber dort, wo ich aufgewachsen bin, konnte man sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auskommen. Das ist wirklich sehr gut. Man braucht also eigentlich kein Auto zu besitzen. In Arizona kommst du ohne Auto nicht weit."
    Was ändert sich für dich zu Beginn der Saison, nachdem Spieler wie Jakob Chychrun und Shayne Gostisbehere weg sind? Eine Chance, eine größere Rolle zu übernehmen?
    "Das ist schwer zu sagen. Ich meine, jedes Jahr kommen neue Spieler, andere Spieler gehen. Man muss also seinen Platz zu Beginn der Saison im Trainingslager festlegen. Ich versuche einfach, nicht zu viel darüber nachzudenken. Einfach hingehen und dann siehst du, wo dein Platz ist, wie du dich fühlst und wie die Saison verläuft.“
    Wie groß ist die Aufregung vor der Global Series in Melbourne?
    "Sehr groß. Es ist etwas ganz Besonderes. Es ist das erste Mal, dass wir in der südlichen Hemisphäre Eishockey spielen. Wir sind sehr aufgeregt. Es ist eine tolle Sache für ein Team, vor allem für ein junges Team, zu wachsen, diese Beziehungen aufzubauen, mit den Jungs eine Reise außerhalb der Heimat in einer anderen Atmosphäre zu machen, einfach neue Dinge zu erforschen und gemeinsam etwas zu unternehmen, und dann auch das Spiel weiterzuentwickeln - das Spiel anderen Menschen, anderen Kulturen zu zeigen.
    Du bist dann zum ersten Mal in Australien, oder?
    "Ja klar."
    Steht irgendetwas auf deiner To-Do-Liste?
    "Nichts Besonderes. Einfach einen Eindruck von dem Land bekommen, wie die Leute sind, wie die Kultur ist. Was die besonderen Dinge sind, die sie tun. Hoffentlich verstehe ich die Sprache ein bisschen besser."
    Wie ist es, in Melbourne gegen Fiala anzutreten und gegen ihn zu verteidigen?
    "Ich kenne ihn. Er ist sehr schwer zu verteidigen, weil er sehr wendig ist. Er ist ein phänomenaler Schlittschuhläufer. Und er ist sehr trügerisch. Man weiß nie genau, was er vorhat und wohin er den Puck spielen will. Und er hat einen gefährlichen Schuss, den man respektieren muss. Also, ja, ziemlich schwierig."
    Wirst du auf der Reise mit Fiala abseits vom Eis etwas Zeit verbringen?
    "Ich weiß es noch nicht. Es ist noch ziemlich offen, wie das Programm aussehen wird, was der Plan ist. Ich bin sicher, wir werden uns darüber unterhalten, während wir dort sind."
    Hast du eine Schlafstrategie für die Zeitzonen und langen Flüge ausgearbeitet?
    "Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber es wäre vielleicht klug, eine Schlafstrategie zu haben."
    Gibt es vielleicht etwas, das dich in diesem Rahmen beunruhigt?
    (lacht) „Ich habe Respekt vor den ganzen giftigen Tieren und Schlangen, die es dort gibt.“

    https://www.nhl.com/de/news/jj-mos…-und-australien

    National League: Das Ranking der neuen Ausländer

    Das Ranking der neuen Ausländer in der National League Verhilft ein Schwede dem SCB zur Wende?

    Von A wie Ambri bis Z wie Zug: Die Klubs der National League haben im Sommer auf dem Spielermarkt gewirbelt und Stars in die Schweiz gelotst. Zeit, einen Überblick über die Neuverpflichtungen aus dem Ausland zu bekommen.
    Publiziert: 13:41 Uhr
    |
    Aktualisiert: 13:45 Uhr

    Am Mittwoch startet die Saison der National League. Dabei wurden 27 neue Ausländer verpflichtet, aber nur einer von ihnen auf der Schlüsselposition im Tor: Adam Reideborn, einer von fünf neuen Söldnern beim SCB.


    1

    Adam Reideborn (29, Bern)

    Wegen des Ukraine-Kriegs mag man den Blick nicht mehr auf die KHL richten, sportlich dürfte sie aber nach der NHL immer noch die Nummer 2 der Welt darstellen. Der neue SCB-Goalie blieb auch nach Kriegsausbruch bei ZSKA Moskau und wurde zum zweiten Mal in Folge Meister. Im Frühling wehrte er in 25 Playoff-Spielen 93 Prozent aller Schüsse ab und feierte fünf Shutouts. Der Schwede bringt alles mit, um den heissesten Job auf Schweizer Eis zu erledigen und zur Wende beim SCB beizutragen.

    2

    Sakari Manninen (31, Servette)

    Wer die grossen internationalen Turniere verfolgt hat, kennt den Omark-Nachfolger bei Servette bereits. In der finnischen Nati trumpfte Manninen stets gross auf – er wurde 2022 Olympiasieger und holte 2019 sowie 2022 WM-Gold, wobei er im Final vor einem Jahr das 4:3 in der Overtime gegen Kanada erzielte. Der Sprung in die NHL gelang ihm vergangene Saison bei Stanley-Cup-Sieger Las Vegas nach vier Jahren in der KHL nicht.

    3

    Michael Joly (28, Lugano)

    Bevor er 2021 nach Europa kam, verbrachte der Kanadier seine Karriere in der AHL und in der drittklassigen ECHL (Meister und Playoff-MVP 2018 bei San Antonio). Doch in Finnland bei Hämeenlinna blühte der Québecer auf. Vergangene Saison war er mit 64 Punkten in 60 Spielen Liiga-Topskorer sowie MVP der Regular Season und verzückte die Fans mit spektakulären Aktionen.

    4

    Antti Suomela (29, Lausanne)

    Der finnische Nati-Stürmer hat eine sagenhafte Saison in Schweden hinter sich. In 51 Spielen erzielte er 37 Tore, buchte 66 Punkte für Oskarshamn und wurde als SHL-Topskorer sowie MVP ausgezeichnet. So gesehen war es ein wenig überraschend, dass der ehemalige San-José-Stürmer in der NHL keine zweite Chance erhielt.

    5

    Aleksi Heponiemi (24, Biel)

    Der finnische U20-Weltmeister von 2019 ist mit 70 Kilo wohl zu leichtgewichtig für die NHL (25 Spiele für Florida). Mit seinem Speed und seinem Talent sollte er in der Schweiz aber besser zur Geltung kommen. Vergangene Saison spielte er vorwiegend in der AHL bei Charlotte (43 Punkte in 62 Spielen). Bitter: Heponiemi verpasst die ersten drei Monate mit einer Knieverletzung.

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    6

    Niko Ojamäki (28, Kloten)

    Die Trophäensammlung des finnischen Flügels kann sich sehen lassen: Weltmeister 2019, Olympiasieger 2022, Meister und Champions-League-Sieger 2023 mit Tappara Tampere. In Kloten trifft der Goalgetter mit dem Laserschuss wieder auf Miro Aaltonen, mit dem er bei Podolsk bestens harmonierte, als er 2022 mit 29 Toren KHL-Torschützenkönig wurde.

    7

    Martin Frk (29, Bern)

    Während Jahren füllte der Tscheche die Netze in der AHL. Zuletzt traf er für Springfield in 62 Spielen 30-mal. In der NHL (124 Spiele, 41 Punkte) konnte sich der Rechtsschütze nie dauerhaft festsetzen. Seine grösste Stärke: sein Schuss. Beim AHL All-Star Classic 2020 donnerte er den Puck mit 175,7 km/h ins Tor und übertraf selbst die NHL-Bestmarke von Zdeno Chara (169,5 km/h).

    8

    Jesper Frödén (28, ZSC Lions)

    Erst im Alter von 25 Jahren gab der Flügel sein Debüt in der höchsten schwedischen Liga. Bei Skelleftea wurde er zum SHL-Rookie des Jahres gewählt und erhielt ein Jahr später einen NHL-Vertrag bei Boston. Doch weder bei den Bruins noch bei Seattle konnte sich der Rechtsschütze in der besten Liga der Welt (22 Spiele, 5 Punkte) durchsetzen. Dafür überzeugte er vergangene Saison in der AHL bei Coachella mit 47 Punkten in 44 Spielen.

    9

    Lukas Bengtsson (29, Zug)

    Im Frühling wurde der elegante Läufer mit Växjö zum zweiten Mal schwedischer Meister, nachdem er 2016 bereits mit Frölunda den Titel (und die Champions League) gewonnen hatte. Der Rechtsschütze dürfte nicht zuletzt das Powerplay des EVZ weiter veredeln.

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    10

    Theodor Lennström (29, Servette)

    Wie bei Vorgänger Tömmernes liegen die Qualitäten des läuferisch starken Verteidigers vor allem in der Offensive, was der schwedische Nationalverteidiger vergangene Saison mit 31 Skorerpunkten in 34 Spielen bei Färjestad unterstrich.

    11

    Rudolfs Balcers (26, ZSC Lions)

    ZSC-Coach Marc Crawford kennt den lettischen WM-Bronze-Helden, der in Norwegen ausgebildet wurde, aus der gemeinsamen Zeit in Ottawa. Mit San José (zweimal), Florida und zuletzt Tampa Bay glaubten drei weitere NHL-Teams an die Qualitäten des smarten Flügels und gaben ihm eine Chance.

    12

    Corban Knight (32, Bern)

    Wie sein neuer SCB-Kollege Reideborn spielte auch der Kanadier nach Kriegsbeginn noch eine Saison lang in der KHL, ehe er in diesem Sommer seinen Vertrag auflöste. Mit Wladimir Tkatschjow und Reid Boucher bildete er bei Omsk den produktivsten Sturm der Liga. Mit Awangard holte er 2021 den Gagarin Cup. In der NHL brachte er es nur auf 52 NHL-Spiele.

    13

    Derek Grant (33, ZSC Lions)

    Dank seiner Vielseitigkeit und seinem Biss verbrachte der 1,91 m grosse und 95 kg schwere Stürmer die vergangenen sieben Jahre in der NHL (446 Spiele, 134 Punkte). Zusammen mit Ryan Keller und Roman Wick, den späteren ZSC-Meisterstürmern von 2014, war der bärige Kanadier 2011 AHL-Champion mit Binghamton.

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    14

    Laurent Dauphin (28, Ambri)

    In den vergangenen acht Saisons kämpfte der Frankokanadier um einen Stammplatz in der NHL, bestritt aber weit weniger Spiele in der NHL (91) als in der AHL (364), wo der U18-Weltmeister von 2013 vergangene Saison in 48 Partien für die Tucson Roadrunners 41 Punkte buchte.

    15

    Lawrence Pilut (27, Lausanne)

    Der Sohn eines amerikanischen Hockey-Profis, der sein Geld in Schweden verdiente, konnte sich in zwei Anläufen keinen Stammplatz in der NHL (63 Spiele) erkämpfen und verbrachte die vergangene Saison vorwiegend in der AHL bei Rochester (28 Punkte in 47 Spielen). In Schweden wurde er 2018 als bester Verteidiger ausgezeichnet.

    16

    Patrik Nemeth (31, Bern)

    In der National League haben Ausländer, die ihre Stärken vor allem in der Defensive haben, meist keinen leichten Stand bei den Fans. Doch der schwedische 103-Kilo-Bär kommt mit der Referenz von 537 NHL-Spielen.

    17

    Ville Pokka (29, Biel)

    Der Erfolg verfolgt den kompletten Verteidiger aus Finnland, der zuletzt in Schweden bei Färjestad spielte: Meister mit Kärpät Oulu 2014, U20-Weltmeister 2014, KHL-Champion 2021 mit Omsk, Olympiasieger und Weltmeister 2022. Kein Blender, aber ein Spieler, der kaum Fehler macht.

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    18

    Jakob Lilja (30, Ambri)

    Wie die neuen SCB-Ausländer Reideborn und Knight spielte auch der Schwede mit NHL-Vergangenheit (37 Spiele für Columbus) vergangene Saison noch in der KHL bei Dynamo Moskau. Im Gegensatz zu Vorgänger Chlapik ist er kein reiner Skorer, war aber 2021/22 bei Astana Teil der produktivsten KHL-Reihe mit Nikita Michailis und Curtis Valk.

    19

    Julius Honka (27, Bern)

    Als die Dallas Stars 2014 den finnischen U20-Weltmeister an 14. Stelle des Drafts zogen, rechnete man mit einer grossen Karriere. Doch der technisch beschlagene und läuferisch gute Verteidiger kam nur auf 87 NHL-Spiele. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Lulea (46 Spiele, 27 Punkte).

    20

    Joey LaLeggia (31, Lugano)

    Hat Lugano endlich wieder einen Verteidiger, der in der Offensive für die Musik sorgen kann? Vergangene Saison traf der Kanadier ohne NHL-Erfahrung in Schweden für Timra und dann HV71 18-mal. Davon lediglich 4 Treffer in Überzahl.

    21

    Juuso Riikola (29, SCL Tigers)

    Der komplette Verteidiger mit der Erfahrung von 80 NHL-Spielen bei Pittsburgh ist ein ausgezeichneter Läufer. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Oskarshamn (42 Spiele, 19 Punkte).

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    22

    Anthony Louis (28, SCL Tigers)

    Der US-Stürmer wurde fürs Toreschiessen ins Emmental geholt. Vergangene Saison buchte der U18-Weltmeister von 2012 in 57 KHL-Spielen 30 Punkte für Astana.

    23

    Kristian Näkyvä (32, Davos)

    Der spielstarke Nygren-Nachfolger spielte die vergangenen sieben Jahre in Schweden und buchte in der letzten Saison 36 Punkte in 52 Spielen für Örebro. 2015 gewann er mit Lulea die Champions League. In seiner Heimat Finnland holte er 2012 mit Jyväskylä den Meistertitel.

    24

    Andreas Borgman (28, Fribourg)

    Vielleicht ist der komplette Verteidiger genau der Mann, der Gottéron fehlte. In Schweden wurde er 2017 mit HV71 Meister, 2018 holte er den AHL-Titel mit den Toronto Marlies und 2021 durfte er (ohne Playoff-Einsatz) den Stanley Cup mit Tampa Bay hochstemmen. Vergangene Saison spielte er bei Frölunda.

    25

    Andreas Wingerli (25, Zug)

    Seine Skorerwerte in Schweden waren solide, aber nie überragend. Vergangene Saison brachte er es bei Skelleftea in 52 SHL-Spielen auf 32 Punkte und hatte die beste Plus-/Minus-Bilanz (+25) der SHL. Mit seiner Schnelligkeit könnte er gut zum EVZ passen.

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    26

    Sean Malone (28, SCL Tigers)

    Der Karriereverlauf des Harvard-Absolventen (2 NHL-Spiele) und langjährigen AHL-Profis haut keinen aus den Socken. Doch grundlos wird Spürnase Pascal Müller den US-Stürmer nicht mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet haben.

    27

    Tyler Morley (30, Kloten)

    Auch die Referenzen des Letzten dieses Rankings können sich sehen lassen. Der kanadische Stürmer wurde 2022 mit Tappara Finnischer Meister und buchte vergangene Saison in Wolfsburg in 49 Spielen 45 Punkte.

    National League 23/24



    Am Mittwoch startet die Saison der National League. Dabei wurden 27 neue Ausländer verpflichtet, aber nur einer von ihnen auf der Schlüsselposition im Tor: Adam Reideborn, einer von fünf neuen Söldnern beim SCB.

    1

    Adam Reideborn (29, Bern)

    Wegen des Ukraine-Kriegs mag man den Blick nicht mehr auf die KHL richten, sportlich dürfte sie aber nach der NHL immer noch die Nummer 2 der Welt darstellen. Der neue SCB-Goalie blieb auch nach Kriegsausbruch bei ZSKA Moskau und wurde zum zweiten Mal in Folge Meister. Im Frühling wehrte er in 25 Playoff-Spielen 93 Prozent aller Schüsse ab und feierte fünf Shutouts. Der Schwede bringt alles mit, um den heissesten Job auf Schweizer Eis zu erledigen und zur Wende beim SCB beizutragen.

    2

    Sakari Manninen (31, Servette)

    Wer die grossen internationalen Turniere verfolgt hat, kennt den Omark-Nachfolger bei Servette bereits. In der finnischen Nati trumpfte Manninen stets gross auf – er wurde 2022 Olympiasieger und holte 2019 sowie 2022 WM-Gold, wobei er im Final vor einem Jahr das 4:3 in der Overtime gegen Kanada erzielte. Der Sprung in die NHL gelang ihm vergangene Saison bei Stanley-Cup-Sieger Las Vegas nach vier Jahren in der KHL nicht.

    3

    Michael Joly (28, Lugano)

    Bevor er 2021 nach Europa kam, verbrachte der Kanadier seine Karriere in der AHL und in der drittklassigen ECHL (Meister und Playoff-MVP 2018 bei San Antonio). Doch in Finnland bei Hämeenlinna blühte der Québecer auf. Vergangene Saison war er mit 64 Punkten in 60 Spielen Liiga-Topskorer sowie MVP der Regular Season und verzückte die Fans mit spektakulären Aktionen.

    4

    Antti Suomela (29, Lausanne)

    Der finnische Nati-Stürmer hat eine sagenhafte Saison in Schweden hinter sich. In 51 Spielen erzielte er 37 Tore, buchte 66 Punkte für Oskarshamn und wurde als SHL-Topskorer sowie MVP ausgezeichnet. So gesehen war es ein wenig überraschend, dass der ehemalige San-José-Stürmer in der NHL keine zweite Chance erhielt.

    5

    Aleksi Heponiemi (24, Biel) (de Cheib isch ja schomal Arschglutscht bis mitti Saison.... Armi Sou...)

    Der finnische U20-Weltmeister von 2019 ist mit 70 Kilo wohl zu leichtgewichtig für die NHL (25 Spiele für Florida). Mit seinem Speed und seinem Talent sollte er in der Schweiz aber besser zur Geltung kommen. Vergangene Saison spielte er vorwiegend in der AHL bei Charlotte (43 Punkte in 62 Spielen). Bitter: Heponiemi verpasst die ersten drei Monate mit einer Knieverletzung.


    6

    Niko Ojamäki (28, Kloten)

    Die Trophäensammlung des finnischen Flügels kann sich sehen lassen: Weltmeister 2019, Olympiasieger 2022, Meister und Champions-League-Sieger 2023 mit Tappara Tampere. In Kloten trifft der Goalgetter mit dem Laserschuss wieder auf Miro Aaltonen, mit dem er bei Podolsk bestens harmonierte, als er 2022 mit 29 Toren KHL-Torschützenkönig wurde.

    7

    Martin Frk (29, Bern)

    Während Jahren füllte der Tscheche die Netze in der AHL. Zuletzt traf er für Springfield in 62 Spielen 30-mal. In der NHL (124 Spiele, 41 Punkte) konnte sich der Rechtsschütze nie dauerhaft festsetzen. Seine grösste Stärke: sein Schuss. Beim AHL All-Star Classic 2020 donnerte er den Puck mit 175,7 km/h ins Tor und übertraf selbst die NHL-Bestmarke von Zdeno Chara (169,5 km/h).

    8

    Jesper Frödén (28, ZSC Lions)

    Erst im Alter von 25 Jahren gab der Flügel sein Debüt in der höchsten schwedischen Liga. Bei Skelleftea wurde er zum SHL-Rookie des Jahres gewählt und erhielt ein Jahr später einen NHL-Vertrag bei Boston. Doch weder bei den Bruins noch bei Seattle konnte sich der Rechtsschütze in der besten Liga der Welt (22 Spiele, 5 Punkte) durchsetzen. Dafür überzeugte er vergangene Saison in der AHL bei Coachella mit 47 Punkten in 44 Spielen.

    9

    Lukas Bengtsson (29, Zug)

    Im Frühling wurde der elegante Läufer mit Växjö zum zweiten Mal schwedischer Meister, nachdem er 2016 bereits mit Frölunda den Titel (und die Champions League) gewonnen hatte. Der Rechtsschütze dürfte nicht zuletzt das Powerplay des EVZ weiter veredeln.

    10

    Theodor Lennström (29, Servette)

    Wie bei Vorgänger Tömmernes liegen die Qualitäten des läuferisch starken Verteidigers vor allem in der Offensive, was der schwedische Nationalverteidiger vergangene Saison mit 31 Skorerpunkten in 34 Spielen bei Färjestad unterstrich.

    11

    Rudolfs Balcers (26, ZSC Lions)

    ZSC-Coach Marc Crawford kennt den lettischen WM-Bronze-Helden, der in Norwegen ausgebildet wurde, aus der gemeinsamen Zeit in Ottawa. Mit San José (zweimal), Florida und zuletzt Tampa Bay glaubten drei weitere NHL-Teams an die Qualitäten des smarten Flügels und gaben ihm eine Chance.

    12

    Corban Knight (32, Bern)

    Wie sein neuer SCB-Kollege Reideborn spielte auch der Kanadier nach Kriegsbeginn noch eine Saison lang in der KHL, ehe er in diesem Sommer seinen Vertrag auflöste. Mit Wladimir Tkatschjow und Reid Boucher bildete er bei Omsk den produktivsten Sturm der Liga. Mit Awangard holte er 2021 den Gagarin Cup. In der NHL brachte er es nur auf 52 NHL-Spiele.

    13

    Derek Grant (33, ZSC Lions)

    Dank seiner Vielseitigkeit und seinem Biss verbrachte der 1,91 m grosse und 95 kg schwere Stürmer die vergangenen sieben Jahre in der NHL (446 Spiele, 134 Punkte). Zusammen mit Ryan Keller und Roman Wick, den späteren ZSC-Meisterstürmern von 2014, war der bärige Kanadier 2011 AHL-Champion mit Binghamton.


    14

    Laurent Dauphin (28, Ambri)

    In den vergangenen acht Saisons kämpfte der Frankokanadier um einen Stammplatz in der NHL, bestritt aber weit weniger Spiele in der NHL (91) als in der AHL (364), wo der U18-Weltmeister von 2013 vergangene Saison in 48 Partien für die Tucson Roadrunners 41 Punkte buchte.

    15

    Lawrence Pilut (27, Lausanne)

    Der Sohn eines amerikanischen Hockey-Profis, der sein Geld in Schweden verdiente, konnte sich in zwei Anläufen keinen Stammplatz in der NHL (63 Spiele) erkämpfen und verbrachte die vergangene Saison vorwiegend in der AHL bei Rochester (28 Punkte in 47 Spielen). In Schweden wurde er 2018 als bester Verteidiger ausgezeichnet.

    16

    Patrik Nemeth (31, Bern)

    In der National League haben Ausländer, die ihre Stärken vor allem in der Defensive haben, meist keinen leichten Stand bei den Fans. Doch der schwedische 103-Kilo-Bär kommt mit der Referenz von 537 NHL-Spielen.

    17

    Ville Pokka (29, Biel)

    Der Erfolg verfolgt den kompletten Verteidiger aus Finnland, der zuletzt in Schweden bei Färjestad spielte: Meister mit Kärpät Oulu 2014, U20-Weltmeister 2014, KHL-Champion 2021 mit Omsk, Olympiasieger und Weltmeister 2022. Kein Blender, aber ein Spieler, der kaum Fehler macht.

    18

    Jakob Lilja (30, Ambri)

    Wie die neuen SCB-Ausländer Reideborn und Knight spielte auch der Schwede mit NHL-Vergangenheit (37 Spiele für Columbus) vergangene Saison noch in der KHL bei Dynamo Moskau. Im Gegensatz zu Vorgänger Chlapik ist er kein reiner Skorer, war aber 2021/22 bei Astana Teil der produktivsten KHL-Reihe mit Nikita Michailis und Curtis Valk.

    19

    Julius Honka (27, Bern)

    Als die Dallas Stars 2014 den finnischen U20-Weltmeister an 14. Stelle des Drafts zogen, rechnete man mit einer grossen Karriere. Doch der technisch beschlagene und läuferisch gute Verteidiger kam nur auf 87 NHL-Spiele. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Lulea (46 Spiele, 27 Punkte).

    20

    Joey LaLeggia (31, Lugano)

    Hat Lugano endlich wieder einen Verteidiger, der in der Offensive für die Musik sorgen kann? Vergangene Saison traf der Kanadier ohne NHL-Erfahrung in Schweden für Timra und dann HV71 18-mal. Davon lediglich 4 Treffer in Überzahl.

    21

    Juuso Riikola (29, SCL Tigers)

    Der komplette Verteidiger mit der Erfahrung von 80 NHL-Spielen bei Pittsburgh ist ein ausgezeichneter Läufer. Vergangene Saison spielte er in Schweden bei Oskarshamn (42 Spiele, 19 Punkte).

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    22

    Anthony Louis (28, SCL Tigers)

    Der US-Stürmer wurde fürs Toreschiessen ins Emmental geholt. Vergangene Saison buchte der U18-Weltmeister von 2012 in 57 KHL-Spielen 30 Punkte für Astana.

    23

    Kristian Näkyvä (32, Davos)

    Der spielstarke Nygren-Nachfolger spielte die vergangenen sieben Jahre in Schweden und buchte in der letzten Saison 36 Punkte in 52 Spielen für Örebro. 2015 gewann er mit Lulea die Champions League. In seiner Heimat Finnland holte er 2012 mit Jyväskylä den Meistertitel.

    24

    Andreas Borgman (28, Fribourg)

    Vielleicht ist der komplette Verteidiger genau der Mann, der Gottéron fehlte. In Schweden wurde er 2017 mit HV71 Meister, 2018 holte er den AHL-Titel mit den Toronto Marlies und 2021 durfte er (ohne Playoff-Einsatz) den Stanley Cup mit Tampa Bay hochstemmen. Vergangene Saison spielte er bei Frölunda.

    25

    Andreas Wingerli (25, Zug)

    Seine Skorerwerte in Schweden waren solide, aber nie überragend. Vergangene Saison brachte er es bei Skelleftea in 52 SHL-Spielen auf 32 Punkte und hatte die beste Plus-/Minus-Bilanz (+25) der SHL. Mit seiner Schnelligkeit könnte er gut zum EVZ passen.

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    26

    Sean Malone (28, SCL Tigers)

    Der Karriereverlauf des Harvard-Absolventen (2 NHL-Spiele) und langjährigen AHL-Profis haut keinen aus den Socken. Doch grundlos wird Spürnase Pascal Müller den US-Stürmer nicht mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet haben.

    27

    Tyler Morley (30, Kloten)

    Auch die Referenzen des Letzten dieses Rankings können sich sehen lassen. Der kanadische Stürmer wurde 2022 mit Tappara Finnischer Meister und buchte vergangene Saison in Wolfsburg in 49 Spielen 45 Punkte.

    Gute Hauptprobe wihl habe das Spiel nicht gesehen.

    Aber es wurden mal nicht viele Spieler geschont, von dem her schon eine gute Aussagekraft.

    Allerdings negativ die genommenen Strafen...

    Häsch rächt,

    `schno öppe eine ghocket...

    Aber hei s`BP lauf :mrgreen: :suff:

    Wenni ööpis vermisst han vom Gröni... s BP vo de 1. Saison woner bi ois gsie isch...

    Sälte so öppis spektakulärs gseh!!! Muess au mal gseit sie!!!
    Wie mer det Daffotz in Unterzahl vonenand gnoh händ... Hohe Schule gsie! :shock: :heavy:

    Isch ja scho nur es Vorbereitigsspiel aber in Bern d'Mutze mit 5:0 abwatsche ischebeschochligeil!
    unter anderem 2 Rähme vom Malgin sind au nice.....
    freumi grad nomal es müü meh uf dä Friitig!


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    Wältklass!!

    Aber bi letscht Samstig Biel i de Schämpionsliig go luege.. Holy Moly....

    Läck mer am Tschoppe sind die scho Pirat und ihgspillt.. WTF :shock:

    Aber vill z früeh minere Meinig nah... Nov - Dez chunt det de downer! :floet:

    8)

    Warum? Weil ich es persönlich schon geil finde wenn Stimmung herrscht. Darum.

    Ich glaube auch das der LB wachsen wird und etwas gutes entstehen wird und schlussendlich seine eigene DNA/Identität bekommen wird (ich meine nicht mehr fussballlastig, wo es egal ist welcher anderen Kurve du angehörst)

    So basta, ab as chnabeschüsse, Ciao a tutti

    Naja dein Wort in Gottes Ohr, aber ich glaube es erst wenn es auch tatsächlich eintrifft.

    Es gibt praktisch kein schwierigeres Pflaster auf so engem Raum, als Zürich...

    Die erste Frage von sportinteressierten nicht Zürchern ist doch immer:
    GC oder FCZ? und nicht ZSC oder Kloten...

    Das wird noch Jahre wenn nicht Jahrzehnte dauern bis hier eine ander Frage gestellt wird.

    Das stimmt und hoffentlich wächst was starkes ran. Den stark muss der LB werden damit der Funke aufs GANZE Stadion (Sitzplätze) rüber springen kann und unser Stadion auch akustisch zu den besten gehören kann/wird

    Warum?

    Aktuell lungert alles was hauptsächlich bei GC oder teils einer anderen Kurve kein Zuhalt hat im Limmetblock rum.

    Das geht noch einige Jahre, bis hier etwas richtiges entsteht. Aktuell ist es ein ziemliches gewurstel.
    ABER es kommt, das garantiere ich dir!
    Letzte Saison waren die Hoppers mehrfach da und haben die ganze Kurve mehrfach abfotografiert... Warum?
    Aber, das ist einfach nur dumm...

    Aktuell ist die ganze scheisse in den Kurven noch zu Fussballlastig,
    aber es wird die Zeit kommen da wird es 4 aktive Kurven in den Zürcher Stadien geben. UND DAS WÄRE GUT SO!!!

    Die einzigen die dies noch nich akzeptieren, kommen aus dem GC Sektor.

    Aber,

    auch sie werden sich irgendwann auf das wesentliche und sich selber fokusieren, genau wie die Jungs aus Kloten oder aus dem FCZ Sektor...

    Naja meine Meinung, was weiss ich schon...

    Das NL-Team mit einer Stellungnahme
    Präsident der HCL Ladies verhaftet - die Bianconeri distanzieren sich davon

    Der HC Lugano hat am Freitag erfahren, dass der Präsident des Vereins Ladies Lugano am 31. August 2023 verhaftet wurde. Er wird beschuldigt, im Laufe der Jahre eine Reihe von finanziellen Straftaten über verschiedene Gesellschaften begangen zu haben, wie die Tessiner in einer Medienmitteilung schreiben.

    Die ernsthafte Lage führt den HC Lugano und seine Verwaltungsratspräsidentin Vicky Mantegazza dazu, erneut zu präzisieren, dass die sportliche, administrative und finanzielle Leitung des Hockeyteams Ladies Lugano seit der Meisterschaft 2018/19 nicht mehr dem Verein Hockey Club Lugano und der Hockey Club Lugano AG untersteht.

    Ab jener Saison wurde die gesamte Führung des Hockeyteams Ladies Lugano eigenständig vom Verein Ladies Lugano übernommen. Der HC Lugano bedauert die Konsequenzen, welche das Strafverfahren für die Zukunft der Mannschaft und für die betroffenen Spielerinnen haben könnte, bestätigt jedoch die bereits in den vergangenen Monaten kommunizierte Strategie zum Thema Fraueneishockey.

    Die Nachwuchs-Abteilung des HC Lugano wird wie bis anhin die Rekrutierung und die Ausbildung der Eishockey-begeisterten Mädchen fortsetzen und sich dafür einsetzen. Gleichzeitig würde der Club ein kantonales Projekt begrüssen und wäre bereit, ein solches Projekt auf einer soliden Basis zu evaluieren. EishockeyHC LuganoNational LeaguePostFinance Women's Leaguesport.ch

    https://sport.ch/hc-lugano/1165…eren-sich-davon

    Hier noch zwei (kleine) Neuerungen die vergessen gingen:

    Spielereinlauf ohne Helm

    Der Einlauf der Spieler vor einer Partie geschieht künftig ohne Helm. Die Helme werden dafür vor der Spielerbank auf der Bande bereitgelegt – und von den Spielern nach dem Aufstellen auf der blauen Linie angezogen.

    Aufstiegsbedingungen für SL-Clubs

    Der Verwaltungsrat der National League hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, dass ein Swiss League Club, der die Ligaqualifikation spielen und in die National League aufsteigen will, die reglementarischen Bestimmungen bezüglich Infrastruktur, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit vollumfänglich zu erfüllen hat. In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit bedeutet dies unter anderem, dass der Swiss League Club zum Zeitpunkt der Gesuchstellung Ende Oktober 2023 eine gesunde Bilanz mit genügend Eigenkapital (keine Unterbilanz bzw. keine Überschuldung) und ausreichend Liquidität ausweisen muss.

    Halbzeit in der Regular Season der CHL
    Schicksalsspiel für die Lakers, Genève und Biel so gut wie durch

    Die Hälfte der Regular Season in der Champions Hockey League ist schon wieder gespielt. Am Wochenende steht gar die vierte Runde auf dem Programm. Auch wenn nur der Schweizer Meister seine Drittrundenpartie gewinnen konnte, sieht die Ausgangslage weiter positiv aus.

    D
    er neue Modus in der Champions Hockey League steht genau unter Beobachtung. Weiterhin wird gegrübelt, wie viele Punkte notwendig werden, um die Top-16 und damit die K.o.-Runde zu erreichen. Nach der Hälfte der Regular Season hat der 16. drei Punkte auf dem Konto. Verdoppelt man das nun ganz einfach, kommt man auf das Ergebnis, dass sechs Punkte für das Weiterkommen ausreichen würden. Das würde bedeuten, dass der Genève-Servette HC und der EHC Biel das Soll bereits erfüllt hätten. Innerhalb der Top-16 geht es aber natürlich auch darum, sich in eine möglichst gute Ausgangslage für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs zu bringen.

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind nach drei Runden 17. Mit derzeit zwei Zählern auf dem Konto braucht es mindestens noch einen Sieg. Die beste Möglichkeit dazu bietet sich am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den HC Kosice. Im Oktober warten dann auf die Mannschaft von Stefan Hedlund die deutlich schwierigeren Partien zuhause gegen Tappara Tampere und abschliessend auswärts bei den Växjö Lakers. Selbst wenn die Rosenstädter am Sonntag gewinnen sollte, müssen sie im Oktober wohl nochmals punkten. Bei einer Niederlage gegen Kosice wäre das Aus nur noch mit zwei Par­force­leis­tungen zu verhindern.

    Schicksalsspiel für die Lakers, Genève und Biel so gut wie durch
    Halbzeit in der Regular Season der CHL
    sport.ch
    #MannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
    1Ilves Tampere330000015:699
    2Lukko Rauma330000014:599
    3ERC Ingolstadt330000010:649
    4Växjö Lakers320100011:388
    5Tappara Tampere31110009:187
    6EHC München32000017:347
    7Adler Mannheim32000017:527
    8Lahti Pelicans320010013:856
    9EHC Biel-Bienne320010010:646
    9Färjestads BK320010010:646
    11Genève-Servette HC320010011:836
    12Dynamo Pardubice320010010:736
    13HC TWK Innsbruck32001008:9-16
    14HC Vítkovice Ridera31011005:505
    15Skellefteå AIK31002007:523
    16Dragons de Rouen31002007:13-63
    17SC Rapperswil-Jona Lakers301020010:15-52
    18Stavanger Oilers30002013:10-71
    19Oceláři Třinec300021010:14-41
    20Aalborg Pirates30002105:13-81
    21HC Košice30003005:11-60
    22EC Red Bull Salzburg30003003:9-60
    23Belfast Giants30003002:11-90
    24HC Bolzano30003004:17-130

    Das grösste Problem sind nicht ultras oder nicht. Schlechte oder geile Lieder. Nicht der Gegner. Nicht das Wetter und auch nicht ob Züri gleichzeitig spielt.

    Das grösste Problem, seien wir ehrlich, sind die zig tausend eventfans, welche das Stadion füllen und sich berieseln lassen. Alle die wissen wie es früher in der Halle abgehen konnte wissen was ich sagen will. Klar hat das neue Hallenstadion auch 3bis4mal pro Saison "gekocht" aber seit Lions Einzug gehalten hat, hat sich (für mich leider) auch unser Publikum radikal geändert. Natürlich gibt es noch alte Knochen, Stimmung usw aber unser Publikum oder 90prozent davon hat sich ausgewechselt. Das raue Hallenstadion gibt es nicht mehr und ich persönlich bezweifle ob im Altstettener konsumtempel so etwas entstehen kann (lb hin neue Fans/ultras her).

    Es ist einfach momentan übers ganze zu Stier und gibt echt zu viele Konsumenten anstelle Fans.

    So nun steinigt mich ,aber dies ist meine Meinung.

    Gut geschrieben, 100% deiner Meinung!

    Aber ich glaube auch, dass Limmatblock wachsen wird, eine neue Kultur wird entstehen, aber das dauert noch seine Zeit.