Posts by cm8

    marseille, championsleague,

    Haha, zu geil! Sorry das ich hier nochmals reingrätsche. Ich kann grundsätzlich nicht viel mit Fussball anfangen, aber ich wusste das Marseille ein schönes offenes Stadion hat und wollte dies sehen und so ein Reisli ist ja eigentlich immer eine nette Sache (dachte ich :P), also bin ich mit ein paar Kollegen aus der SK im Fanzug mit. Völlig naiv stieg ich ein und kam so etwas von auf die Welt :-)

    An der Grenze wurde Paprika (o.ä.) in den Gängen gestreut, damit die Drogenhunde (es kamen keine) das Gras nicht riechen würden :razz:. Der Zug wurde während dem Spiel im Bahnhof Marseille komplett ausgeräumt, danach war nichts, aber auch wirklich gar nichts mehr im Zug. Keine Rucksäcke, keine Jacken, einfach nichts. Aber das Geilste war, ich dachte wir können nach der Ankunft gemütlich durch Marseille schlendern und irgendwo noch was essen oder so, aber nichts da :rofl:. Wir wurden vom Bahngleis direkt zu den Bussen geschleust, nach dem Spiel das ganze wieder zurück (nach langer Wartezeit im Stadion). So hatte ich mir das einzige FCZ-Spiel meines Lebens (bis jetzt) wahrlich nicht vorgestellt :razz: Vielleicht wird es Zeit mir Spiel Nr. 2 im Letzi anzutun :D

    Sehe ich genauso. Was aber gar nicht geht sind Fahnen & DH-Verbot im Gästesektor. Da bleibe ich auch fern.

    Also links und rechts vom Subaru-Emblem hätte es doch noch wunderbar Platz für ein Firmenlogo..... und wieso ist am Ärmelende ein "Mir sind Züri"-Emblem? Diesen Platz könnte man doch auch noch zu Geld machen.....


    Das ist das einzige worum ich Losann wirklich beneide.

    Backmann ist wieder bei GCK! Unsere Ausländerverletzungssorgen sind nicht mehr nötig :suff:

    Ebenfalls Marc Aeschlimann vom HCD. Wieso der wohl nicht in der NLA unterkam? Für mich ein polyvalent einsetzbarer Spieler mit guten Arbeiterqualitäten. Könnte auch für uns als Backup noch von Vorteil sein.

    Der Spieler kann sofort wieder einen Vertrag unterschreiben und kassiert doppelt!

    Buah krass! Tönt ein bisschen wie ein "Win for life" Los :shock: Danke für die Erklärung.

    Dürfen diese Typen denn in dieser Zeit keine anderen Einkommen haben oder ist das unabhängig davon was sie jetzt machen?

    Die Schweizer sind ein spezielles Völkchen, keine Frage. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass sich die vielen Nörgler und Kritiker nur halb so aufregen würden, würden Xhaka, Shaqiri und Co. Meier, Müller, Schmid oder Bruppacher heissen. Sind sind als Schweizer anerkannt wenn sie gut sind wie gegen Frankreich und gelten sonst als Papierli-Schwizer ohne Liebe zur Schweiz und genau dann bekommen nebensächliche Dinge wie Frisuren, Automarken oder Singwettbewerbe ihre Wichtigkeit.

    Ich kann mich ohne schlechtes Gewissen über Frisuren, Autos etc. aufregen WENN die Leistung auf dem Platz nicht stimmt. Genauso freue ich mich jetzt nach diesem geilen Sieg. Und ob dies jetzt ein Kushtrim oder Hans-Ruedi war ist mir sowas von egal. Dank meinem Baustellenumfeld schätze ich alle Nationalitäten, Idioten sind überall zuhause. Und das lustige daran: in der Schweiz haben wir jede Menge davon.....

    Sehe ich genau gleich. Ich kann absolut damit leben wenn man so verliert wie bspw. gestern die Dänen. Die haben alles gegeben, haben sich in jeden Zweikampf geworfen, aber man hat in der 2. Halbzeit gemerkt dass mit jeder Minute die Kräfte ein bisschen schwinden und die Belgier halt einfach eine Klasse besser sind. So kann man erhobenen Hauptes vom Platz. Wenn man aber so spielt wie die Schweizer, ohne Leidenschaft und sich quasi ergibt, dann stimmt einfach vieles nicht.

    Dem gibt es nicht hinzuzufügen. In irgendeiner Zeitung habe ich gelesen, dass man sich gefälligst nicht aufregen soll, sie hätten auch verloren wenn alle mit dem ÖV statt den Nobelkarossen angereist und die Haare immernoch braun wären verloren.


    Aber darum gehts nicht. Zeriised eu gfälligscht für de Sieg! Wenns nicht reicht ist euch niemand böse und ihr könnt mit euren Lambos wieder nach England/Deutschland/Italien fahren.

    Bin jetzt nicht bei der Feuerwehr, aber offene Sektoren würden mir eigentlich sicherer erscheinen, als irgendwelche Tore / Abschrankungen, die die Leute in einer Ecke festhalten.


    In der Halle war es ja zudem auch so, dass du nicht immer wirklich an deinem gebuchten Platz sitzen musstest, wenn andere Plätze frei waren.

    Ich habe auch keine Ahnung, war nur ins blaue geschossen :gun: Wieso sonst trennen dann konsequent alle ihre Sektoren in den neuen Stadien? Klar, die pöhsen Auswärtsfans muss man wie Vieh einzäunen, aber den Rest...?

    Das habe ich in der Halle immer geschätzt, dass es keine Abschottung zwischen den Sektoren gab. In den meisten anderen Stadien ist das der Fall und ich befürchte, dass dies auch in der neuen Halle so sein wird. Sieht man das anhand der Pläne?

    Ich könnte mir vorstellen, dass eine Sektorenabtrennung mittlerweile feuerpolizeilich verlangt wird. Auch bei einer Massenpanik bist du besser dran wenn nicht alle in die gleiche Ecke rennen. Aber klar, offen wär viel geiler. Es gibt doch nichts gemütlicheres als mit den Kollegen aus anderen Sektoren/oder dem Gästesektor ein Bierchen zu zwitschern.

    Verlieren darf man immer, aber der Einsatzwillen muss da sein und davon habe ich bei unseren Insta-Bänkliwärmern einfach nichts gesehen. Es wurden schon viele Verlierer von den Fans gefeiert, aber die haben sich zerissen und alles gegeben. Die unsrigen müssen sich nicht wundern prasselt jetzt haufenweise Kritik auf sie herunter. Mann bin ich genervt ab dieser Truppe....

    Analyse zur Ausländerreform Die Fans bringen die Hockeyclubs zur Vernunft

    Nicht sieben Ausländer, sondern je nach Ligagrösse zwischen vier und sechs – das ist ein gutschweizerischer Kompromiss. Schade nur, scheitert wohl das Financial Fairplay.



    Unterschätze nie die Fans! Selbst wenn sie nicht ins Stadion dürfen. Im Fussball stürzten sie innert Kürze die hochtrabenden Pläne von zwölf europäischen Topclubs, die eine internationale Super League gründen wollten. Im Schweizer Eishockey brachten sie nun die National-League-Clubs zur Vernunft. Diese träumten anfangs von einer Erhöhung von vier auf zehn spielberechtigte Ausländer pro Club. Ende Januar hielten sie fest: Sieben sollen es sein! Nur die ZSC Lions stemmten sich damals dagegen, Ambri enthielt sich der Stimme. Nun haben sich die Clubs nochmals nach unten korrigiert: vier, fünf oder sechs Ausländer ab der Saison 2022/23.

    «Das Reservoir an Schweizern ist nicht unerschöpflich, gleichzeitig wird die Liga so nicht von Ausländern überschwemmt.»

    Geknüpft ist die Anzahl Ausländer künftig an die Ligagrösse: Bei zwölf Teams wären es vier, bei dreizehn sind es fünf, bei vierzehn deren sechs. Also: Es werden maximal zwei Ausländer mehr. Darauf hätte man auch früher kommen können, ohne so viel Geschirr zu zerschlagen. Das Reservoir an Schweizer Spielern ist nicht unerschöpflich, gleichzeitig wird die Liga nicht von Ausländern überschwemmt.

    Es ist ein gutschweizerischer Kompromiss, der Sinn ergibt. Nach dem Aufstieg Ajoies wird die National League nächste Saison dreizehn Teams umfassen. Weil es eine Übergangssaison ist, sind aber vorerst weiter nur vier Ausländer erlaubt.

    Die Stimme der Fans

    Die National League hatte Anfang März ihre Reformpläne gestoppt, nachdem die Proteste der Fankreise, des Verbands mit Nationalcoach Patrick Fischer und der in der Gewerkschaft organisierten Spieler um Präsident Jonas Hiller zu laut geworden waren. In einer Umfrage wandte sich die Liga dann plötzlich mit zahlreichen Fragen an die Basis. 21’218 äusserten sich und taten auch ihre Meinung in der Ausländerfrage kund: 88,3 Prozent erachteten die Erhöhung auf sieben Ausländer als zu hoch, 79,7 Prozent sprachen sich gänzlich gegen eine Anhebung aus.

    Nun ist es eine sanfte, abgestufte Reform geworden, keine Revolution. Eine massive Erhöhung der Ausländer hätte das Schweizer Eishockey zurückgeworfen und mittelfristig auch Auswirkungen aufs Nationalteam gehabt, wie das in Deutschland der Fall war. Denn was ist der Anreiz, selber Spieler auszubilden, wenn man die Lücken einfach mit Ausländern stopfen kann?

    «Es war, Pardon, ohnehin eine Schnapsidee, das Schweizer Eishockey zu Zeiten der Pandemie neu erfinden zu wollen.»

    Es war, Pardon, ohnehin eine Schnapsidee, das Schweizer Eishockey zu Zeiten der Pandemie neu erfinden zu wollen. Und der argumentatorische Kniff, weil man gleichzeitig den Status der Lizenzschweizer abschaffe, werde die Anzahl Ausländer de facto gar nicht erhöht, verfing nicht. Den Ausländern mit Schweizer Lizenz wird ihr Status nun bis 2026 gelassen, danach gilt er nur noch bis zum Erreichen des 23. Lebensjahres. Das heisst: Wer in der Schweiz den Grossteil seiner Ausbildung absolviert, muss sich spätestens dann entscheiden, ob er den roten Pass anstrebt oder nicht – sonst würde er fortan als Ausländer gelten.

    Gut ist auch, wurde ab 2022 die Sonderregelung abgeschafft, dass Teams jeden in die NHL abwandernden Schweizer mit laufendem Vertrag durch einen zusätzlichen Ausländer ersetzen können. Davon profitierten letzte Saison die ZSC Lions, nächste Saison wird dies Meister EV Zug für sich geltend machen können. Eine solche Regelung ist wettbewerbsverfälschend, widerspricht dem Gedanken, dass für alle das Gleiche gelten soll.

    Financial Fairplay problematisch

    Schade ist indes, dass die Umsetzung des Financial Fairplay wohl gescheitert ist. Zwar wird ein solches auf nächste Saison als Gentleman’s Agreement für zwei Jahre eingeführt. Doch die ZSC Lions haben schon angekündigt, dass sie da nicht mitmachen werden. Gemäss CEO Peter Zahner habe eine Anfrage bei der Wettbewerbskommission ergeben, dass solche Regularien nicht wettbewerbskonform wären. Daher mache es auch keinen Sinn, an diesem Pilotprojekt teilzunehmen.

    Den Clubs wird also wohl auch künftig keine Regelung verbieten, finanziell unvernünftig zu handeln. Immerhin wurde ihr Spielraum bei den Ausländern beschränkt.

    Absolut! Solche Dinge muss man sich UNBEDINGT merken, wenn man anfängt die Halle zu vermissen. Und dass das passieren wird ist so sicher

    wie das Amen in der Kirche!!

    Ich vermisse nur die alte Halle wo ich meinen Basilikum noch am Platz konsumieren konnte :P Mit der neuen bin ich nie richtig warm geworden. Angefangen mit der Verwendung des ZSC als Zugpferd vor der Abstimmung, über die Garderoben bis hin zum oberbesch******* Spielplan. Es gibt vieles was gegen das Hallenstadion spricht. Und wie lange dauerte es, bis man bei den Verpflegungsständen endlich mit der Karte bezahlen konnte? :facepalm: Das einzig positive: Die Sitze sind bequem. Ja ich weiss, andere sehen es anders :winke: