Jan Schwendeler
Danke!
Jan Schwendeler
Danke!
Wer trägt die 82?
Händ die es chliners Isfeld? Isch huere eng bim Bullychreis.
Edit: Nachem 1. Drittel stahts 1:1
Händ die es chliners Isfeld? Isch huere eng bim Bullychreis.
Bei mir genau umgekehrt, daher Stehplätze.
Danke Sbornaja für die Infos betr. Klima in der Halle. Weiss noch gegen Lugano in Wil (glaube ich) - Scheisse war DAS kalt!
Und falls du Krakonos und cm8 treffen wirst - die sind teilweise etwas "stier". Als ich z.B. in Kloten nur "ein klein wenig Stimmung"
machen wollte, wurde ich von diesen jungen Schnöseln gemassregelt ...... (leider zu Recht!
)
![]()
"ein klein wenig Stimmung"
Etwas zwischen SLA und Langnau.
Kommt halt auch darauf an wo und ob du sitzt oder stehst, je weiter oben, je "wärmer".
Ich war diesen Sommer wegen der Organisation unseres Trainingslagers mal in kurzen Hosen und Flip Flops in der leeren Halle und hab es locker 30min ausgehalten. Aber bin mich halt auch etwas gewohnt.
Empfehle ein Hoodie oder Zipper.
Ville Dank und bis später, freue mich dich mal live zu sehen ![]()
Weiss jemand wie die klimatechnischen Zustände in Schwenningen sind? Kurze Hose / T-Shirt oder eher Valascia im Winter?
Mit Dani8 auf den Sitzplätzen. Ich steh danach noch oft genug, bis Frühling ist.
Müssen auf jeden Fall ein paar Biere heben zusammen.
Sitzplätze? Geil, dort mache ich noch lieber den Max
Auch die sonstige Torhüterbehinderung (also physische, nicht nur visuelle) wird heute viel strenger gepfiffen als früher, dort werden jede Saison x Tore gestrichen, die früher noch gezählt hätten.
Das Meistertor in Bern würde heute vermutlich nicht zählen und es gäbe eine Matchstrafe, weil Genoni klassisch “ghügled” wurde.
Aber sonst scheint das Ziel schon klar - immer mehr Tore, egal mit was für absurden Regeln (Verlängerung….).
Die Torhüter wurden als besonders schützenswerte Spezies erkoren (besonders Leonardo "the untouchable" Genounen) und über Tore wie damals in Bern (oder 49:50 in Züri) würde heute nicht mal mehr diskutiert werden.
Aber die 4 vs. 4 oder 5 vs. 5 gehen jetzt gefühlt plötzlich in die andere Richtung.
Die NHL hat diese Regel bereits 1985 als "Lex Gretzky" eingeführt.
Damals wurden immer wieder gezielt sich-aufhebende Strafen provoziert, da Gretzky und co. bei 4 gg. 4 deutlich mehr Tore schossen als bei 5 gg. 5.
Vom Verband haben wir keine Info erhalten, warum das ab der neuen Saison jetzt auch bei uns praktiziert wird. Ergebnis ist relativ einfach: weniger Tore. Warum das gewollt ist?
Krakonos, das wandelnde Hockey-Regellexikon
Normalerweise werden doch die Regeln so angepasst, dass eben mehr Tore fallen (mit Ausnahme der verf***** visuellen Torhüterbehinderung) ![]()
Schade, ich fand 4 vs. 4 gar nicht so schlecht, mehr Platz für Offensivaktionen. Was wohl die Beweggründe sind (mal abgesehen von Thomis Theorie)?
101% bei dir. Zum Beispiel ein Kovarsch oder Klingberg beim EVZ hätten ganz sicher einmal gepflegt die Fresse poliert bekommen, wäre dies möglich.
Wobei es sich bei Kovars Aktionen selten um "Gekeife und Geschubse" handelt, sondern eher schon um Stock- und Faustschläge und dies bei fast jedem Einsatz.
Ist ja faktisch bereits so bei uns. Mit sehr, sehr vereinzelten Ausnahmen.
?
Wenn du dich prügelst gibts doch nicht automatisch eine Matchstrafe, geschweige denn eine Spielsperre.
Ja Hoppla, das wäre ja ganz übel. Gehört für mich beim Eishockey dazu, dass sich ab und zu zwei auf die Rübe hauen (genauso wie der Handshake am Schluss). Hoffentlich bleibts beim Versuch.....
Als Teil von neuen Sicherheitsvorschriften in der Québec Major Junior Hockey League (QMJHL) hat die Liga für die kommende Saison angekündigt, Schlägereien für Spieler zwischen 16 und 20 Jahren zu verbieten und alle, die sich nicht daran halten, hart zu bestrafen.
Offiziell sollen folgende Strafen verhängt werden: Sobald es zu einer Schlägerei kommt, müssen die Beteiligten aus dem Spiel ausgeschlossen werden. Jeder Spieler, der die Schlägerei angezettelt hat, wird automatisch mit einem Spiel gesperrt. Die Person, die während der Schlägerei zum Angreifer erklärt wird, wird automatisch mit mindestens zwei Spielen gesperrt.
Zusätzlich zum Fehlverhalten im Spiel wird ab dem zweiten Kampf des Spielers in der Saison eine automatische Spielsperre verhängt. Diese Sperre gilt zusätzlich zu den vorangegangenen beschriebenen Sanktionen.
Die QMJHL will dadurch das Risiko für ihre Spieler minimieren, Langzeitschäden wie Gehirnerschütterungen nach einer Schlägerei davon zu tragen. In den beiden anderen kanadischen Juniorenligen gelten noch andere Regeln: In der OHL (Ontario Hockey League) gibt es eine sogenannte Drei-Kampf-Regel. Nach drei Kämpfen in einer Saison wird der Spieler für jeden weiteren Kampf für zwei Spiele gesperrt. Diese Regelung wurde 2016 eingeführt.
In der WHL (Western Hockey League) wird jeder Spieler, der versucht, seinen eigenen Helm oder den eines Gegners abzunehmen, bestraft. Dies zwingt ein Spieler dazu, sich zu überlegen, ob er lieber auf einen Helm oder auf den Kopf eines Spielers einschlagen will. Dies soll den Spieler schliesslich davon abhalten, die Schlägerei überhaupt anzufangen.
Es wird interessant sein, ob andere Ligen in der Canadian Hockey League oder im weltweiten Eishockey diesem Beispiel folgen werden.
Meinst du Zahner oder Zehnder? Sind beide nicht in Finnland denke ich. Und Egli spielt doch beim HCD ??
Nice one ![]()
Also back to topic
Petri Dank!
Bis jetzt haben wir nur Hechte erwischt.... Egli und Zahnder lassen auf sich warten. Aber sind ja primär Familienferien und keine reine Angelreise
Deshalb gibts auch keine Pelicans-Vorbereitungsspiele :razz:
Bin z'Lahti am fische, vill Spass! In Schwennigen dänn mitem Krakonos am start.
Haha. Waren so viele älte Säcke dabei oder haben die einfach so alt ausgesehen?
Beides ![]()
Alles anzeigenSo, mehr sag ich zu dem Artikel aber nicht mehr:
Endlich alt! Und fünf Gründe, warum das eine gute Nachricht ist
Soll man sich etwa fürchten vor dem Alter? Wozu auch! Es kommt, was kommen wird. Bis dahin kann man sich freuen, dass man fast nichts mehr muss.
Roman Bucheli31.07.2023, 05.30 Uhr
6 min
Das Alter verschafft einem neue Freiheiten. Man muss nun vieles nicht mehr tun, darf hingegen vieles wollen, sofern man noch kann. Diese Engländerin kann es sogar noch sehr gut.
Ian Berry / Magnum
Eigentlich waren wir schon alt, als wir noch Kinder waren. Entweder hiess es, wir seien jetzt zu alt, um noch zu heulen, wenn wir hinfielen, oder dann waren wir zu alt, um einfach sinnlos herumzublödeln. Zugleich waren wir immer für alles noch zu jung. Zu jung fürs Kino, zu jung zum Rauchen oder fürs Trinken. Immer kamen wir zu früh oder zu spät. Das Leben ging an uns vorüber, der Faltenwurf der Zeit schien uns zu verschlucken.
Und nun geht das im gleichen Stil weiter. Irgendwann wird man mir sagen, ich sei zu alt, um noch arbeiten zu müssen, aber ich weiss auch, dass ich noch lange zu jung bin, um aufzuhören. Man ist also stets auf der falschen Seite, sei es als vorzeitig gealtertes Kind, sei es als kindischer Alter. Und verblüfft stelle ich fest, wie sich die Dinge spiegelbildlich wiederholen. Als Kind wollte und sollte ich älter sein, als ich war, jetzt, da ich alt werde, kann ich es auch nicht glauben: In ein paar Tagen bin ich 63. Ist das schon alt?
Mit André Gide könnte ich nun gestehen, was der Schriftsteller schon mit 61 seinem Tagebuch anvertraute: «Nur mit grosser Anstrengung kann ich mich davon überzeugen, dass ich selbst so alt bin wie jene, die mir in meiner Jugend so alt erschienen.» Meinen Vater möchte ich davon ausnehmen. Als er in meinem Alter war, blieben ihm noch zehn Jahre zu leben. Doch nie, auch im Tod nicht, kam er mir alt vor, nicht so alt jedenfalls wie andere Männer in seinem Alter. Wieso sollte es mir anders gehen?
Die Rückkehr der Langeweile
Vielleicht kann ich darum ganz entspannt und ohne jeden Zynismus sagen: Endlich alt! Und sofern man das Alter daran erkennt, dass man am Morgen mit Hingabe den Vögeln zuschaut und bloss noch mit halbem Ohr die Frühnachrichten hört, dann, ja, kann ich nur zustimmen: Ich bin auf dem besten Weg, alt zu werden. Während die verbliebene Lebensfrist kürzer wird, schwindet das Interesse an flüchtigen Dingen.
Was sind dagegen die Vögel! Federleicht zwar, verletzlich, hypernervöse Wesen, immer auf der Hut vor drohenden Gefahren. Sie waren hier, lange bevor der erste Mensch auf zwei Beinen zu gehen lernte, und sie werden noch hier sein, wenn der letzte Mensch längst gegangen sein wird. Spiegelbildlich kehrt mit dem Interesse an den Vögeln zurück, was wir als Kinder erlebten. Langeweile hiess der furchterregend schöne Zustand, wenn wir an Regentagen faul herumlagen und nichts mit uns und noch weniger mit der Welt anzufangen wussten. Die Zeit dehnte sich zur klebrigen Masse.
Im Alter hört die Langeweile auf den vornehmen Namen Musse. Es ist beides fast dasselbe, nur gibt sich Letzteres einen würdevollen Anschein. Wer allerdings den Vögeln zuschaut, dem kann gar nicht langweilig werden, vielmehr verkörpert er die Langeweile. Denn seine stille Leidenschaft verlangt nur Zeit und Nichtstun. Sie ist nur Bewunderung und Staunen, auch wenn die Vögel jeden Tag fliegen, wie sie an allen Tagen zuvor geflogen sind. Glücklich darum der Alte, der schon als Kind eine Begabung für die Langeweile hatte.
Neue Freiheiten
Die Philosophin Hannah Arendt gab dem Gedanken einmal eine schlichte, dafür umso einleuchtendere Form: «Einer der grössten Vorteile des Älterwerdens ist doch, dass man endlich sich reguläre Rechte auf Bequemlichkeit erwirbt.» Es ist schön, wie sie dem Satz ganz nebenbei ein merkantiles Kalkül unterschiebt. Als sei der Vorzug des Alters ein Tauschgeschäft wie jedes andere und also kein Privileg, das man sich anmasst oder das einem gönnerhaft gewährt wird.
Zu dieser Bequemlichkeit gehört zuallererst, dass man nicht mehr arbeiten muss, bestenfalls noch kann, noch lieber jedoch den anderen dabei zuschaut. Nirgendwo wird Arbeit so anschaulich wie auf Baustellen. Darum sieht man die alten Männer an den Absperrungen stehen, wo sie konzentriert beobachten und fachmännisch murmelnd das Geschehen kommentieren. Ich gestehe, so oft ich kann, geselle ich mich zu ihnen, denn ich übe längst für später.
Das Alter verschafft einem neue Freiheiten. Man wird vieles nicht mehr tun müssen. Im Umkehrschluss heisst das natürlich auch, dass man nicht mehr gebraucht wird. Das wiederum ist ärgerlich und kränkend, weil man gerne glaubt, man sei unentbehrlich. In Wahrheit zeigt sich nun vor allem die Ersetzbarkeit eines jeden. Ein kurzes Ruckeln, und schon läuft alles wieder wie geschmiert.
Immerhin, die neuen Freiheiten bleiben. Kein Wecker reisst einen aus dem Tiefschlaf, keine Sitzungen zerhacken den Tag, das Wochenende ist endlich frei und alle übrigen Tage sowieso. Und weil man vieles nicht mehr muss, darf man umso mehr wollen. Das wiederum setzt mindestens voraus, dass man über die Mittel und die Fähigkeiten verfügt, um das, was man will, auch tun zu können. Man sollte darum vorsichtigerweise nur wollen, was man auch (noch) kann.
Wie immer im Leben, und da macht es keinen Unterschied, ob man jung ist oder alt, gibt es Komplikationen. Simone de Beauvoir hat dafür ein Wort gefunden, das genauso heimtückisch klingt, wie es der Sachverhalt ist, den es beschreibt: «Feindseligkeits-Koeffizient der Dinge». Dieser nimmt allerdings im Alter zu. Die Welt sei, so de Beauvoir, plötzlich voller Hindernisse und gespickt mit Bedrohungen, die es zuvor nicht gegeben hat, weil sie bis dahin keine Hindernisse oder Bedrohungen darstellten.
Zum äusseren Feind kommt der eigene Körper, der sich in unvorteilhafter Weise verselbständigt: Tränensäcke hängen, wo sie nicht hingehören; Zähne fallen aus, obwohl man sie noch braucht; die Knochen schmerzen, wenn man sie bewegt, und bald auch sonst. Und das sind nur die harmloseren Gebresten, die einen Vorgeschmack darauf geben, was erst noch kommt.
Es ist wie mit dem Wein
Eines der schönsten Zeugnisse dafür, wie körperlicher Unbill zu trotzen wäre, wird von Juliette Drouet überliefert. Sie war ein halbes Leben lang die Geliebte und Muse von Victor Hugo. Mit 71 Jahren hat sie in einem von Tausenden von Briefen, die sie dem Schriftsteller geschrieben hatte, die Unverbrüchlichkeit ihrer Liebe beschworen: «Alles, was das Alter meinem Körper mit Gewalt nimmt, gewinnt meine Seele an unsterblicher Jugend und strahlender Liebe.»
Auch sie macht also, wie Hannah Arendt, eine Art Rechnung auf, vielleicht möchte sie den Ernst und das Pathos ein wenig verwischen. In ihrer doppelten Buchhaltung von Körper und Seele geht nichts verloren. Was auf der einen Seite im Soll steht, figuriert auf der anderen im Haben. Aber ach, wäre es doch nur so einfach. Es war auch für Juliette Drouet nicht so einfach. Wenig später beklagte sie den körperlichen Verfall, da «kann ich mich noch so viel an meine Liebe stützen». Allerdings litt auch die Treue des Geliebten mehr, als es ihr lieb war.
Soll ich mich also fürchten vor dem Alter? Ich wüsste nicht, wieso ich müsste. Fürs Erste bleibe ich dabei: Endlich alt! Und ich habe mindestens fünf Gründe, warum das eine gute Nachricht ist. 1: Ich bin kein Kind mehr. Es war nicht schrecklich, aber unangenehm genug. 2: Ich bin kein Teenager mehr. Es war schrecklich. 3: Ich muss nicht mehr studieren. Es dauerte zu lang. 4: Das Schreiben ist noch immer und stets aufs Neue ein grandioses Abenteuer mit ungewissem Ausgang. 5: Irgendwann werde ich nicht mehr lesen müssen, was andere twittern.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die dem Vergangenen nachtrauern. Mit jedem Lebensalter, das ich hinter mir liess, wurde ich froher. Wieder etwas überstanden, dachte ich. Das Leben wurde immer besser. Es ist wie beim Wein, der braucht auch Zeit. Lerne ich noch? Kann sein. Lieber halte ich es mit Roland Barthes, der 61-jährig seine Antrittsvorlesung hielt am Collège de France und sie mit dieser schönen Beobachtung beendete: «Es kommt jetzt vielleicht das Alter einer anderen Erfahrung: der des Verlernens.» Da hatte er noch genau drei Jahre zu leben.
Die Einübung in die Kunst des Verlernens ist allerdings eine zwielichtige Sache. Allzu weit möchte man sich nicht vorwagen in diese Sphären. Wo also die Zuversicht finden? Vielleicht in den Briefen von Juliette Drouet. Dann in den Gedichten des grossen Philippe Jaccottet. In seinem «Livre des morts» beginnt ein Gedicht mit diesem Vers: «Wer sie betreten hat, die Ländereien des Alters . . .» Mehr weiss ich nicht von dem Gedicht. Solange ich solche Gedichte noch entdecken kann, brauche ich nichts zu fürchten.
Für alles andere und Spätere zähle ich auf die Vögel.
Sehr schöner Text, danke dafür ![]()
Obwohl, seit dem Pinnwandtreffen fühle ich mich also nicht mehr so alt wie noch anfangs Jahr, dafür danke ich ebenfalls ![]()
Liebe Saisonkartenbesitzerinnen,
liebe Saisonkartenbesitzer
Im Mai haben wir Euch die Informationen und die Rechnung zur Saisonkarte 2023/24 zugestellt. Die Zahlung haben wir erhalten – vielen Dank! Der Versand der Saisonkarten erfolgt ca. zwei Wochen vor dem ersten Heimspiel, sodass alle Fans ihre Saisonkarte(n) rechtzeitig im Briefkasten haben. Das erste Heimspiel der ZSC Lions in der Swiss Life Arena findet am Freitag, 15. September 2023, gegen den HC Ajoie statt.
Vielen Dank für Eure Kenntnisnahme und bis bald!
Eure ZSC Lions