Beiträge von Reto

    Und das ist ein bisschen das Problem bei der Diskussion. Ich habe snowcat am Anfang auch Verschwörungs-Zeugs nachgesagt, aber ich finde mittlerweile nicht mehr, dass er da Gefahr läuft, irgendwie abzudriften.

    Wie du oben schreibst, ist das mit dem Autofahren kein schlechter Vergleich.

    In dem Moment wo man eine Autobahn von Zürich nach Bern baut, weiss man, dass auf dieser Autobahn Leute sterben werden. Und trotzdem baut man die Strasse und versucht mit Gesetzen und Richtlinien die Menschen so gut es geht, zu schützen. Es gibt auch Leute, die empfinden es als Einschnitt in ihre Freiheit, dass sie in der Schweiz nicht mit 200 km/h über die Autobahn bretten können...

    Anderseits verdient der Staat am Verkauf von Alkohl und Zigaretten, was nachweislich nicht gesundheitsfördernd ist, bzw. woran auch viele Leute sterben. Wäre man ganz konsequent, müsste man das eigentlich auch alles verbieten und uns vor dem Zeugs schützen!

    ich persönlich halte aber die ganze impfpanikmache für genauso übertrieben, wie die hysterie vor covid19.

    Da bin ich total Deiner Meinung.

    Unglaublich, wie viele Idioten überall rumlaufen und ihren Senf verzapfen.

    Da besteht schon eine wahnsinnige Gefahr, dass Leute in ihrer Bubble den ganzen Tag nur Blödsinn zu lesen bekommen. So zum Beispiel mein Schwiegervater ;)

    Läck du mir.

    Us dem:

    So lange man trotz Impfung das Virus weiter einfangen und weitergeben kann, sind die Argumente Schutz des Umfelds und Solidarität eben nicht wirklich stichhaltig.

    machsch du das:

    aber wenn nun gar Reto schreibt: Mit der Impfung steckt man sich normal an und ist auch normal ansteckend, ist das einfach eine reine Fehlinformation...

    Roli: Man merkt fast nicht dass du 1000 Stunden im Netz mit dem Thema verbracht hast...man findet locker auch 1000 Stunden Lesematerial zu jedem Stuss den man will und ich behaupte jetzt mal schlicht, dass du dich eher einseitig belesen hast.

    Dein Kommentar zur Maske falsch tragen und dann "was ich aber wenn immer möglich eingehalten habe ist die Abstandsregel. "-->Genau das geht aber in einem Öv oder beim Einkaufen etc. teilweise nicht und da macht die Maske Sinn

    Guck nur mal wieviel Gesundheitspersonal sich anfänglich angesteckt hat, als die Schutzausrüstungen noch nicht in der ausreichenden Qualität vorhanden waren...

    Meine Frau trug im Spital auch schon vor der Pandemie 10h am Tag eine Maske und da wird rumgeheult weil man ab und an beim Einkaufen oder ähnlichen eine Maske braucht...so what...das sind echt Luxusprobleme

    Das mit den Luxusproblemen sehe ich genau gleich. Es sind auch meistens nicht die, die meckern, die die Maske wirklich oft und lange tragen müssen.

    Ich persönlich denke mittlerweile, dass ich mich beim Einkaufen kaum anstecken würde - auch ohne Maske. War ja schliesslich auch bis Mitte 2020 nicht der Fall. Aber das ist nur mein Gefühl. Ein anderes Gefühl ist, dass man im Nachhinein vieles vielleicht weniger dramatisch hätte angehen können und man noch etwas Überwindung braucht, sich das einzugestehen. Vielleicht auch aus Angst, dass man das jemandem vorwerfen könnte - was mir nie in den Sinn käme!

    Habe ja geschrieben, dass es um Leute geht, die ich "kenne".

    Zu fragen, wie alt Deine nahen Verwandten waren, ist wohl nicht angebracht, darum lasse ich das.

    So lange man trotz Impfung das Virus weiter einfangen und weitergeben kann, sind die Argumente Schutz des Umfelds und Solidarität eben nicht wirklich stichhaltig. Sonst würde ich das total verstehen und bin natürlich auch der Meinung, dass die Impfung für die gesamte Gesellschaft wichtig ist. Von allen die ich kenne, die sich haben impfen lassen sind nur ganz wenige dabei, die sich aus gesundheitlichen Gründen haben impfen lassen. Und die sind allesamt deutlich älter als ich. Und ich bin auch froh für alle die, dass sie sich jetzt sicherer fühlen. Trotzdem kommt meine Schwiegermutter immer noch mit Maske zu Besuch. Das sagt doch vieles über die gefühlte Sicherheit der Impfung aus. Eigentlich traurig...

    Und genau das verstehe ich in diesem Fall nicht, wenn die Impfung vor allem bedeutet, dass man keinen starken Verlauf des Virus mehr einfangen kann.

    Stell dir vor, alle Geimpften gehen an ein Konzert und müssen sich nicht testen lassen. Dann stecken sich ja doch alle wieder an, wenn einer dabei ist, der angesteckt ist.

    Die Welt ist definitiv dem Untergang geweiht, so.

    Erstaunlich, dass sich ältere Kinder besser an Hygienemassnahmen halten können, als die Kindergartenkinder ;)

    Das scheint mir schon etwas weit hergeholt und vor allem wird ja auch auf die kleinen Räume hingewiesen. Genau da glaube ich nicht, dass Masken wirklich viel nützen. Beim kurzen Vorbeigehen beim Einkaufen, mag das anders sein.

    Und wenn: Bei allen sogenannten Ausbrüchen, die wir an den Schulen erlebt haben, gab es keinerlei schlimme Konsequenzen für die positiv Getesteten. Meist wurde ihnen erst durch den Test klar, dass sie angesteckt waren. Aber diese Diskussion ist sinnlos, bzw. schwierig ;)

    Trotzdem ist es jetzt ja tatsächlich so, dass die Impfwilligen aus der sogenannten Risikogruppe jetzt mehrheitlich geimpft sind. Und jeder vor der Impfung noch meinte, dass das Virus ausgerechnet ihn besonders hart treffen könnte, müsste sich jetzt eigentlich sicher fühlen.

    Wie sehr sie nützt, weiss wohl niemand so richtig.

    Die Maske aber total zu verteufeln und so zu tun, als ob unsere Kinder dran sterben, halte ich jeweils für massiv übertrieben.

    Leute, die solche Sachen erzählen, sind meiner Meinung nach arg gefährdet in die Schwurbler-Ecke abzudriften.

    Trotzdem freut es mich natürlich für meine zwei kleineren Jungs, dass sie nun i der 5. und 6. Klasse keine Maske mehr tragen müssen.

    Als sie noch mussten, haben sie aber oftmals erst zu Hause dran gedacht, sie auszuziehen, nachdem sie mit dem Scooter nach Hause gefahren waren. So schlimm war es für sie offenbar eben doch nicht.

    Die beiden grösseren tragen die Maske auch ohne zu murren, würden sich aber natürlich trotzdem freuen, sie nicht mehr tragen zu müssen in der Schulstunde. Da kann man schon sie Sinnfrage stellen, ob die Maske dann noch nützt, wenn man Stunden lang gemeinsam im gleichen Raum sitzt. Die ein- und ausgeatmete Luft bleibt ja nicht unter der Maske stecken.

    Trotzdem hilft sie sicher, wenn einer im Migros auf die Erdbeeren hustet oder sonst irgendwie seinen Rotz verteilt, bzw. ohne Maske noch mehr verteilen würde.

    Lustig wäre die Frage, ob die Kinder auch nein zur Impfung sagen dürfen, wenn die Eltern sie anmelden - oder ob das eine Einbahnstrasse ist!?

    Da hört für mich die Diskussion eigentlich auf! Im Gegensatz zu dir habe ich aber den Vorteil, dass ich das abschalten kann und es mich recht kalt lässt. Lasse den Scheiss gar nicht wirklich nahe an mich heran und rege mich nicht auf. Ist einfacher so...

    Konnte noch nicht alles von snowcat lesen, aber ich weiss, dass ich zu einem grossen Teil seiner Meinung sein werde.

    Im Nachhinein erschreckend, wie früh er gewisse Sachen erkannt hat, auch wenn es ihm nur darum ging, dass er nicht mehr in den Ausgang gehen kann ;)

    Wenn ich heute so lese, was der Herr Permelin sich vorstellt für Leute, die nicht geimpft sind und wenn ich lese, dass es offenbar die öffentliche Meinung sein sollte, dass Kinder ab 12 geimpft werden sollten, für ein Virus, das sie kaum bemerken, wenn sie sich anstecken, dann muss ich auch zugeben, dass ich mit so einer Entwicklung nicht gerechnet hätte. Ich hoffe mal, dass das alles nicht so heiss gegessen wird, wie es gerade gekocht wird!

    So lange sich Geimpfte trotzdem anstecken und das Virus weitergeben können, ist es doch tatsächlich nur im Eigeninteresse, wenn man sich impft. Zudem kenne ich bis jetzt kaum jemanden von meinen Bekannten, die sich haben impfen lassen, die dies aus Angst vor dem Virus, bzw. um ihre Gesundheit gemacht haben, sondern einfach, weil sie bald wieder Reisen und Party machen möchten. Meiner Meinung nach ist das der falsche Anreiz für eine Impfung.

    Und da rede ich nicht von meinen Eltern und Leuten in dieser Generation...

    Die Deutschen haben sich meiner Ansicht nach den Ausgleich im Spiel verdient, bzw. erarbeitet.

    Das 3 gegen 3 in der Verlängerung mag manchmal spektakulär sein. Momentan sieht's mir jeweils aber eher so aus, als dass man einfach die Zeit vertreibt und nur dann einen Abschluss sucht, wenn man eine 100%ig Torchance hat, weil sonst die andere Mannschaft den Puck gewinnen und dann ihrerseits ein bisschen damit auf dem Feld rumfahren könnte.

    Tut aber eigentlich nichts zur Sache. Schade, hat man den Sack nicht zu gemacht nach dem 2:0 oder anders auf das 2:1 reagiert :(

    Und der letzte Penalty war halt ganz cool. Ganz im Gegensatz zu fast allen anderen Versuchen beider Teams, die teilweise grausam unmotiviert aussahen (oder halt möchtegern cool oder was auch immer).

    Rottaris finde ich erträglich und ganz OK.

    Habe heute zum ersten Mal dem Plüsch zugehört und hatte auch gleich den Eindruck, dass er das sehr gut macht. Und das, ohne, dass ich hier Colins Meinung vorher gelesen hatte. Es könnte also was dran sein ;)

    die soziale Komponente einmal mehr nicht verstanden. Vor der Saison im SK Brief versprochen, jedes Spiel wird zurückgezahlt um die Leute zu "zeukeln". Fans haben seit 12 Monaten Kurzarbeit, müssen jeden Rappen 2mal umdrehen. Eine rote Linie wurde soeben überschritten. Zufall das SVPler an der Spitze des Vereins sind?

    Wir sind ja nicht grad im Ruhrpott. Dass es bei vielen Fans wirklich so schlimm ist, hoffe ich mal nicht!