Beiträge von Lions

    Übrigens, noch so generell, sonst wird ja lieber kritisiert, aber: Ich fand die Powerbreaks gar nicht schlimm. Sie waren definitiv nicht so lange wie in der NHL. Und dass man die Zuschauer während den Powerbreaks mit dem „look like“ unterhält, so wie in der NHL, fand ich super! Ich bin mir sicher, die Leute hätten sich um einiges mehr geärgert, wenn sie während des Powerbreaks nicht unterhalten worden wären. Chapeau für diese Umsetzung!

    Und unabhängig davon, ob man das Playoffintro gut oder schlecht fand: Man merkte definitiv, dass in Sache Ton/Sound etwas ging.

    Positiv, das obligatorische Kackdrittel haben wir nun hinter uns.

    Unser Tempo wird von Biel komplett rausgenommen und die Hochkaräter werden nicht verwertet.
    So, nun aufs Gas drücken! In der Regular konnten wir meistens im letzten Drittel noch einen Gang höher schalten und dort den Unterschied machen.

    Kurz gesagt: Jetzt muss im dritten Drittel der Löwe unleashed werden:rofl:

    Du huere Tüpflischisser!!! De Marti isch genau no 13 Täg 30gi!!!

    Du Granate, 13 TÄG!!!:rofl:

    Aber weisch ja scho was ich demit säge will :oldie:

    Darum hani bim Marti extra es „no“ aneghänkt gha.🤣🤣 Er isch „no 30gi“😂

    Hamer überleit, obi sell schriebe, dass de Bodemaa erst vor 14 Täg Geburtstag gha het, aber han denn denkt: „schlechti Idee“, wenn de Marti ebefalls ines paar Täg Geburtstag het😂

    Was isch alt, was isch jung?

    Grob gseit: 20gi abwärts isch „jung“ und über 34-35 isch „alt“. (also was s’Ishockey betrifft, nöd dass sich di meiste vom Forum agsproche fühlet):rofl:

    Solang mer no gnueg fit isch zum im Forum de Gegner abezmache, ischmer no bluetjung:mrgreen:

    Tuesch echli bschisse du:mrgreen:

    Weber isch 35gi

    Grant 33gi

    C Baltisberger 32gi

    Marti no 30gi

    Trutmann 31gi

    Jetzt gseht die Truppe doch würkli scho fast bluetjung us :) Hesch wahrschindli de Jahrgang agluegt

    Sodeli, gerngscheh :)


    Marc Crawford (63) ist bereits zum zweiten Mal Trainer der ZSC Lions. Im Interview wird er auch auf die TV-Serie «Ted Lasso» angesprochen. Der Serienheld ist ein US-amerikanischer Footballtrainer, der in der englischen Premier League erstmals einen Fussballklub trainiert und der umgeben ist von Paradiesvögeln, Zynikern, Profis und anderen schrillen Figuren. Was ihn auszeichnet? Er meint es stets mit allen gut.

    Blick: Marc Crawford, kennen Sie die TV-Show «Ted Lasso»?
    Marc Crawford: Oh ja, ich bin ein grosser Fan von Ted. Meine Tochter ist zudem Sportpsychologin, das macht es für mich besonders spannend, weil ich da voll auf meine Kosten komme. In der Serie geht es ja um alles, was das Leben in einer Mannschaft ausmacht, vor allem aber um die Beziehungen zwischen den Menschen. Die mentale Seite im Sport wird von den Figuren wunderbar aufgefangen, das ist wirklich gut gelungen.

    Wie viel von Ted Lasso, dem empathischen, meist sanften und nur sehr selten lauten Trainer, steckt in Ihnen?
    (Grinst.) Ich wäre gerne etwas mehr wie Ted, aber wahrscheinlich gibt es nicht sehr viel Gemeinsamkeiten. Obwohl: Es gibt ein paar Parallelen zwischen Ted und jedem Trainer der Welt.

    Hat Ihr Assistent Rob Cookson etwas gemeinsam mit dem in der TV-Serie auf faszinierende Weise wunderlichen Assistenztrainer Coach Beard?
    (Lacht.) Coach Beard ist eine grossartige Figur, und Rob ist eigentlich Coach Beard, oder er wäre es noch etwas mehr, würde er einen Bart tragen.

    Würde Cookson in einer Karaoke-Bar vor der ganzen Mannschaft ein Lied von Lady Gaga singen?
    Das würde er wohl tun, aber ich glaube, das könnte ganz gut auch ich sein. Ted Lasso hat auch mal bei einer Beerdigung gesungen. Natürlich ist das alles Fiktion, aber die Autoren schaffen es, die Chemie, den Lifestyle und das tägliche Leben innerhalb einer Mannschaft auf den Punkt genau zu beschreiben. Was mich wirklich packt, ist die Zeichnung der Charaktere, die Menschlichkeit, jeder kann sich wohl selbst in einer dieser Figuren wiedererkennen. Sie können sich eine der Doku-Serien anschauen, die schon über diverse grosse Fussballklubs gedreht wurden – ein riesiger Unterschied zwischen Realität und Ted Lasso besteht nicht.

    Gibt es aktuell einen Typ bei den Lions, der Roy Kent nahekommt? Diesem Leader von altem Schrot und Korn – aber natürlich nicht wie zu Beginn der Serie so überzeichnet, zynisch, grunzend, fluchend, dass jeder zusammenzuckt, wenn er spricht. Mehr ein humaner Roy Kent, so etwa wie er in der dritten Staffel dargestellt wird.
    Denke ich an Leaderfiguren, denke ich an Mathias Seger. Er ist ein brillanter Mensch, die Art und Weise, wie er tickt, was er ausstrahlt. Roy Kent ist in den Strassen von London sozialisiert worden, harte Umgebung und so weiter – und Seger ist in Uzwil aufgewachsen, wow. Er hat oft davon erzählt, wie das so war, wie er erzogen wurde, wie er dann zuerst nach Rapperswil ging und schliesslich hier in Zürich landete und seinen Traum lebte. Seinen Vater sieht man heute noch in den Stadien, der macht immer noch das, was er gerne tut: Hockey schauen. Seger hat im Grund schon etwas von Roy Kent, es ist aber nicht diese Härte, wie sie in der Serie beschrieben wird, sondern die Empathie, die man bei Roy Kent erst tief unter der rauen Schale entdeckt. Segers Härte war seine Wettkampftauglichkeit.

    Sie haben viele Leader erlebt in Ihrer Karriere.
    Mathias Seger war der grösste Leader, den ich je in einer Mannschaft hatte. Und ich habe viele gute Leader erlebt, in der NHL oder in Europa. Aber bei Seger liefen irgendwie alle Fäden zusammen, er wusste immer, wie es bei den Spielern steht, was gerade bei jedem sonst noch so los ist, was zu tun bleibt, er hat ein Sensorium für die Menschen, die Situation und die Kabine.

    Sie haben mal gesagt, selbst leidenschaftliche Trainer könnten nicht 24 Stunden am Tag an den Sport denken. Wie lenken Sie sich ab?
    Ich habe nicht mehr so viel Ablenkung wie noch vor ein paar Jahren, irgendwie wird die Zeit immer knapper. Aber ich höre sehr gerne Musik, ich interessiere mich für alle Arten von Musik. Und natürlich liebe ich Filme.

    Welchen Film haben Sie zuletzt gesehen?
    Das war «Rustin». Darin geht es um den schwarzen Bürgerrechtler Bayard Rustin und den Marsch auf Washington im Jahr 1963, als Martin Luther King seine berühmte «I have a dream»-Rede hielt. Ich denke, der Schauspieler, der Rustin darstellt (Colman Domingo, die Red.), hätte eigentlich einen Oscar verdient.

    Zurück zum Sport. Wie hat sich der Schweizer Nachwuchs in der Zeit entwickelt, in der Sie nicht hier beschäftigt waren?
    Die Kids sind besser trainiert, und sie sind besser vorbereitet. Das ist die Veränderung, die ich festgestellt habe. Zuvor gab es Individualisten, die herausragten, nun ist die Masse der Spieler insgesamt viel weiter, viel reifer und auch besser. Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass heute mehr junge Schweizer ins Ausland gehen, um sich da dem internationalen Top-Level zu nähern.

    Vor Ihrem zweiten Stint in Zürich hatten Sie die Möglichkeit, Italiens Nati mit der Vision Olympia 2026 zu übernehmen. Warum haben Sie abgelehnt? Sie mögen doch Italien.
    Oh ja, ich mag Italien sehr gerne, und meine Schwester lebt in Rom. Das Angebot des italienischen Verbands war interessant, aber es hat mich auch etwas erschreckt, weil ich mich für eine sehr lange Zeit hätte verpflichten müssen, und das wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. 2026 werde ich 65 Jahre alt sein.

    Der Vertrag mit Zürich läuft 2025 aus. Werden Sie dann also Schluss machen?
    Das kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann, ist nur, dass ich nicht noch zehn Jahre Trainer sein werde. Mein Vater hat im Eishockey gearbeitet, bis er 85 oder 86 Jahre alt war, und ich habe mitbekommen, was das für meine Mutter bedeutete. Meine Mutter ist an Alzheimer gestorben, eine besonders schwere Form, aber solange sie noch gesund war, hat mein Vater gearbeitet. Meine Mutter hat die Welt schon bereist, hat uns Kinder überall in der Welt besucht, aber halt allein, ohne meinen Vater. Ich liebe meinen Vater, aber das ist etwas, das ich anders machen möchte. Wann, kann ich nicht sagen, aber wenn es so weit ist, werde ich das spüren. Meine Frau mag, dass ich Trainer bin, sie mag es, hier zu sein und Dinge zu unternehmen. Aber ich möchte, dass sie sich auf das freuen kann, was danach kommt: Sie zuerst, nicht der Sport oder ich. Ich bin mir sehr bewusst, was das bedeutet.

    Momentan sind Sie aber noch mittendrin.
    Ja, und es macht mir Spass. Ich hoffe, dass andere daraus auch Vergnügen ziehen, das ist auch wichtig. Aber das gelingt nicht immer.

    Man muss ja auch nicht jedermann gefallen. Vielleicht haben die Schiedsrichter nicht ganz so viel Spass an Ihnen wie andere.
    Klar, es ist mir bewusst, was ich zu tun habe. Bei diesem Vorfall (im Februar 2023 beschimpfte Crawford den finnischen Schiedsrichter Kaukokari als Schwanzlutscher, die Red.) waren die Anzeichen da, aber ich habe sie nicht erkannt, das hat mich selbst am meisten geärgert. Was geht und was nicht? Ich weiss es. Aber weiss ich es auch noch in dem Moment, in dem der Ärger hochkocht? Eine wichtige Lektion für mich ist, genau dann gut auf diese Zeichen zu achten. Das gelingt mir immer besser und besser. Der Job ist oft mit Druck verbunden, Stress, Aufregung und Anspannung – aber das zeichnet diesen Beruf ja auch aus, das mögen und schätzen wir. Wir alle lieben den Nervenkitzel des Wettkampfs, da geht es um Gewinnen und Verlieren, aber man ist in einem Schaufenster, und das darf man nicht vergessen.

    Apropos Nervenkitzel: Die Playoffs stehen vor der Tür. Wie wichtig ist für Sie dieser erste Platz nach der Qualifikation?
    Dafür haben wir das ganze Jahr gearbeitet. Die Playoffs sind ein brillantes Format, zuletzt siegte der Erste der Quali gegen den Zweiten, und das im letzten Heimspiel. Das bedeutet: Der Heimvorteil hat eine Rolle gespielt. Aber der Beste der Qualifikation kann theoretisch auch in der ersten Runde rausfliegen. So was sollte eigentlich nicht möglich sein, müsste man denken, aber es passiert trotzdem immer wieder. Das macht die Sache so spannend.

    Ist der Druck in Zürich besonders gross?
    Besonders gross nicht. Im Profisport ist der Druck überall präsent, aber das ist auch nur ein Teil des Nervenkitzels, der uns antreibt. Gäbe es keinen Druck im Profisport, wäre es kein Nervenkitzel.

    Yes, aber de Unterschied isch, dassmer bzw. s'Regelbuch bimene unabsichtliche hohe Stock de Spieler au bestrafe wott, was au richtig eso isch.

    Bide Regle 63.4 „verzögerte Pfiff" wottmer am verteidigende Team eifach de „Vorteil" überlah, dass nöd abpfiffe wird, wenn s'Goal vom agriffende Team unabsichtlich verschobe wird. Aber mir wott s'Team, wo s'Goal verschobe het nöd bestrafe mitere numerische Unterzahl. Das isch eso nöd vorgseh. S'verteidigende Team chan de „Schwachpunkt" vode Regle zo sine Gunste usnütze und de Goalie useneh. Aber das isch nöd de Sinn vode Regle und darum ghört si minere Meinig na gänderet.

    Und klar, wennmer sich mit de andere Ligene verglicht, denn stömmer scho guet da, was aber nöd heisst, dassmer wäg dem kei Optimierige meh sell mache.

    Gits Grundsätzlich nüt meh hinzuezfüege.👍🏼

    Aber ja, es gab mal ein paar Saisons, wo mögliche Playoff-Spiele/Play-out-Spiele von Kloten nicht mehr in der SK inkludiert waren. (War glaubs ca. vor 10 Jahren) Dazumals hatten sich die Klotener-Fans fürchterlich darüber aufgeregt, da der Preis fast gleich teuer war, wie in den Zeiten als die PO-Spiele inkludiert waren. Und das teure sind ja die Playoff-Einzeltickets…
    Das war aber sportlich gesehen eine ganz andere Ausgangslage für sie. Dazumals waren die Chancen, dass sie die Playoffs erreichen und dort auch etwas reissen, noch relativ gut. Mögen wir uns erinnern an 2014 - Final ZSC - Kloten. Durch den Ärger der Klotener Fans änderten sie dies schnell wieder - seit einigen Saisons sind die möglichen Zusatzspiele und sogar die Vorbereitungsspiele wieder inklusiv. In der heutigen sportlichen Ausgangslage von Kloten und dem jetztigen NL-Modus (1-6, Po/7-10, PI/ 11-12, Ende/13-14, evtl. Playouts) würden vermutlich die meisten Fans von Kloten eine Preissenkung der SK, dafür keine Zusatzspiele, bevorzugen, denn Playoffs sind praktisch unmöglich für sie, Play-In‘s ebenfalls sehr schwer. D. h., entweder gibt es keine Zusatzspiele für sie oder Playouts mit Möglichkeit zur Ligaquali, wenn sie die Spiele verlieren.

    Sportlich natürlich für Ajoie und Kloten ideal, aber finanziell fehlen da mindestens Einnahmen von 2-4 Heimspielen. Dazu kommt, falls Olten die PO gewinnen würde, noch einmal die Einnahmen von 2-4 Heimspielen.


    Werden natürlich beide gerne in Kauf nehmen und das sportliche in den Vordergrund setzen, trotzdem nicht zu verachten.

    Absolut! Mit dem finanziellen Aspekt hast du absolut recht. Wäre finanziell gesehen Scheisse für Kloten und Ajoie. Auch für Platz 11-12, die Saisonende haben, ist es aus finanzieller Sicht des Clubs scheisse. Ist für die Fans (insbesondere für Saisonkarten-Besitzer, die die Playoffs quasi „im Vorhinein zahlen“ bzw. die Playoff/In/out Spiele inkludiert sind) scheisse, wenn schon nach der Qualifikation, wo blöd gesagt die Saison erst so richtig anfängt, Ende-Gelände ist… Bisschen undurchdacht das Ganze...

    Auch komisch:
    Kloten & Ajoie können den Vorverkauf der Tickets nicht starten (so wie wir), da sie nicht wissen, ob sie überhaupt spielen werden. Jetzt ist es so, dass Game 7 Olten vs. GCK am Freitag ist und Kloten & Ajoie am Samstag wäre, sofern Olten gewinnt. D. h. Kloten kann erst nach Spielende am Freitag (ca. 22:00) den Einzeltickets-Vorverkauf starten und am Tag darauf ist das Spiel. Wieder einmal sehr klug - da gehen einige Einnahmen verloren… (Wäre bei uns jetzt weniger das Problem, wir haben so treue Fans, dass an wichtigen Mätchen auch ausverkauft ist, wenn der Vorverkauf nur von kurzer Dauer ist:geil:), aber was sich da die Liga bzw. besser gesagt Willi Vögtlin gedacht hat?

    Auch was die Play-Ins betrifft…
    Beispielsweise die Fortführung von Strafen aus dem regulären Spiel in die Verlängerung, wenn das zweite Spiel durch je einen Sieg&Niederlage der Teams unentschieden endet, ist komplett daneben. Wie ihr das sicherlich auch mitbekommen habt, könnte das ein Team potenziell dazu verleiten, absichtlich ein Eigentor zu erzielen, um eine Unterzahlsituation in der Verlängerung zu vermeiden. Meines Erachtens wäre es angebrachter, die Strafe mit Ende der regulären Spielzeit verfallen zu lassen, da die Verlängerung quasi ein „eigenständiges, drittes Spiel“ darstellt. Solche Schwachstellen müssen angegangen werden!

    Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass sich die Verantwortlichen zu wenig die Frage stellen: Was ist überhaupt Sinn des Tuns?…Und wo möchte man sich von der Professionalität her positionieren. Die Sache mit den katastrophalen Kameras ist nur eines von ganz vielen Baustellen der NL…


    Auch regeltechnisch beispielsweise (gut, ist jetzt IIHF), aber als eines der Beispiele, das ich als „Regelnerd“ nicht verstehe…
    Ich habe es zwar schon einmal hier im Forum erwähnt, aber trotzdem nochmals:
    Weshalb wird Regel 63.4 „Verzögerter Pfiff“ seit Jahren nicht überarbeitet??
    Die Regel kommt zum Zuge, wenn das angreifende Team aus Versehen das Tor des Gegners verschiebt. Laut der Regel wird das Spiel erst dann unterbrochen, wenn es zu einem allgemeinen Unterbruch kommt oder das Team, das das Tor verschoben hat, wieder in Puckbesitz gelangt. Währenddessen kann das verteidigende Team seinen Torhüter gegen einen sechsten Feldspieler tauschen, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Warum wird diese Regel nicht überarbeitet? Sinn des Tuns ist es ja nicht, dem verteidigenden Team bei einer unabsichtlichen Torverschiebung des angreifenden Teams einen numerischen Vorteil zu geben…

    Fragen über Fragen… Würden wir Forum-Teilnehmer jeden beanstandenden Punkt, der Optimierungsbedarf hat, kurz und prägnant zusammenfassen, dann gäbe es mindestens den Umfang einer Bachelorarbeit, und trotzdem ist die NL irgendwie ein geiles Produkt. Oder wir sind einfach alle Hockeysüchtig, das ist wohl der Key.😁

    GCK Game 7 - stark! Egal, ob sie in den Final kommen oder nicht - tolle Leistung Olten so herauszufordern.

    Wenn GCK gegen Olten gewinnt, dann findet Kloten vs Ajoie nicht statt

    Artikel nicht gelesen, aber es geht doch auch um die Frames pro Sekunde und nicht unbedingt um die Auflösung.

    Ist so, das Hauptproblem ist nicht die Auflösung, sondern die Bildwiederholrate.

    Pixel und FPS sind zwei verschiedene paar Schuhe… Aber es ist letztendlich immer noch ein Blick Artikel😅

    Wäre cool, wenn die Gäste-Sektor-Tickets auch veröffentlicht wären, dann könnten die ZSC-Fans auch diese kaufen.😃 Ein Stadion voller ZSC-Fans. :) Ambri als Gegner hätte das verdient…