Bei diesem Schalter geht es um etwas anderes. Und ich denke bei Malgin ist nicht ein Schalter das Problem. Er ist gehemmt, blockiert, unter Druck o.Ä.
Der kommt schon
Immerhin gewinnt er fast alle seine Bullys - auch wichtig.
Bei diesem Schalter geht es um etwas anderes. Und ich denke bei Malgin ist nicht ein Schalter das Problem. Er ist gehemmt, blockiert, unter Druck o.Ä.
Der kommt schon
Immerhin gewinnt er fast alle seine Bullys - auch wichtig.
Alles anzeigenKlasse Spiel und Genf etwas vom besten was ich bisher in der SLA gesehen habe.
Starker Charaktertest bestanden und im Gegensatz zu Manuel
, fand ich die Schiedsrichterlinie sehr gut.
Fand es guet, dass sie nicht jeden Mist abgepfiffen haben.
Gamechanger war Hrubec`s Parade mit dem Stock beim Stand von 0-2, anstatt 0-3 stand es 0-2 die Pause kam und das Spiel wurde innerhalb von 5 min gedreht.
Bleibe dabei, Malgin darf gerne einem Jungen Platz machen, ein Schatten seiner selbst bis jetzt.
Auch an Balcers/Riedi lief das Game komplett vorbei.
Top Hrubec, Fröden, Hollenstein, Lammikko, Andrighetto, Weber, Kukan (endlich!!) und Lehtonen.
Zu 100% bei dir. Ausser die Schiri-Leistung, die fand ich höchstens durchschnittlich. Da hat's schon einiges gegeben, was nicht
und dann ein paar Min. später doch gepfiffen wurde. Vollkommene Willkür meines Erachtens.
Sehr schön analysiert: Wenn Tanner nicht Horst's Stockschaufel anschiesst, dann ......... Aber eben! Ganz so unwiderstehlich
habe ich unseren Nr. 1 Goali jetzt nicht gesehen in den letzten paar Partien. Auch er wird sich steigern müssen - zwingend.
Was ist nur mit Malgin los?? Ein Schatten seiner Selbst. Immerhin gewinnt das Team auch ohne seine regelmässig genialen Inputs.
Bodie beim Tor gesehen - und sonst? Nun gut, heute war Sigi überzählig - mal schauen wer's in den nächsten Games trifft.
Und auch wenn ich's gut finde haben wir einen solchen Spieler im Kader - aber Grant ist wohl der langsamste Stürmer der ganzen NL!
Ghetto hat diese Saison 4 Spiele bestritten und 4 Treffer erzielt, so kann's sehr gerne weiter gehen ![]()
Alles anzeigenfür diä, wos interessiert, us de sunntigsziitig vo hüt...
Der SUV traf ihn mit 85 km/h – wie Kevin Lötscher ins Leben zurückgefunden hat
Der Walliser war ein gefeierter Eishockeyspieler, dann veränderte ein schwerer Unfall alles. In seiner Biografie spricht er schonungslos über den Weg zurück, das Scheitern und seine Depression.
Marco Oppliger
Publiziert: 21.10.2023, 16:50
Heute kann Kevin Lötscher wieder lachen. Aber hinter dem ehemaligen Nationalspieler liegt ein beschwerlicher Weg mit vielen Tiefen. Foto: Barbara Héritier
XIV.V.MMXI – so steht es tätowiert auf Kevin Lötschers Brustkorb, direkt unter seinem Herzen. 14. Mai 2011 – jenes Datum ist für ihn wie ein zweiter Geburtstag. Es ist der Tag, an dem ihm ein neues Leben geschenkt wurde. So erzählt es Lötscher in seiner eben erschienenen Biografie.
Nadine Gerber weiss nur zu gut, wovon Kevin Lötscher spricht. Mit 14 wurde sie von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Nachdem die SRF-Journalistin bereits mehrere belletristische Romane veröffentlicht hatte, nahm sie sich deshalb Lötschers Geschichte an. Erschienen ist das Werk im Weber-Verlag.
Doch an jenen schicksalsvollen Tag hat der Walliser keine Erinnerungen mehr. Sein erstes Leben endet auf einem Kieshaufen in Siders: bewusstlos, blutend aus Mund, Nase und Ohren. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es einmal war – Lötscher, dieser hoffnungsvolle Eishockeyspieler, liegt im Koma.
Das Buch besticht durch seine Offenheit, die einem zuweilen nahegeht. Weil Lötscher tief blicken lässt. Er spricht schonungslos über seine Rehabilitation und das gescheiterte Comeback, aber auch über seine Depressionen und die Trennung von seiner Frau. Heute geht es dem 35-jährigen Vater von zwei Kindern gut. Er hat sich zum Ernährungsberater ausbilden lassen, ein eigenes Unternehmen gegründet und tritt als Referent auf. Aber bis er an diesen Punkt gelangt ist, dauerte es viele Jahre.
Auf das sportliche Highlight folgt der Schicksalsschlag
Im Mai 2011 ist Lötscher auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Mit starken Leistungen beim EHC Biel hat er sich einen Vertrag beim damaligen Branchenprimus SC Bern ergattert. Und der kräftige Flügel mit den feinen Händen macht sich daran, auch international für Aufsehen zu sorgen.
Erstmals wird er für eine Weltmeisterschaft aufgeboten und schiesst gegen die USA sogleich zwei Tore. Dadurch werden NHL-Scouts auf ihn aufmerksam, eine erste Anfrage für ein Sommercamp liegt vor. Sieht Lötscher sich heute Bilder von der WM an, kommt ihm das komisch vor. Weil er sich zwar erkennt, aber alles um dieses Turnier herum in seinem Kopf gelöscht ist.
Wenige Tage nach der WM feiert er mit Freunden im Wallis ausgelassen. Als die Gruppe am frühen Morgen weiterziehen will, wird Lötscher von einer stark alkoholisierten jungen Frau über den Haufen gefahren. Mit dem SUV ihres Vaters trifft sie ihn von hinten – mit fast 85 km/h. Er fliegt 30 Meter durch die Luft. Auf der Glasgow-Skala, welche die Schwere einer Schädel-Hirn-Verletzung vorgibt, wird Lötscher als 3 eingestuft. Je tiefer die Zahl, desto schlechter der Zustand. 3 ist die tiefste Stufe.
Der junge Mann, eben noch ein vor Kraft strotzender Spitzensportler, zeigt keinerlei motorische Reaktionen mehr. Neben dem schweren Schädel-Hirn-Trauma hat er drei angebrochene Wirbel, drei angebrochene Rippen und zwei kaputte Knie. Tagelang harren seine Angehörigen am Spitalbett aus. Über dieses Hoffen und Bangen erzählen sie in persönlichen Beiträgen im Buch eindrücklich.
Er muss alles neu lernen
Ebenso eindrücklich sind seine Erzählungen vom Weg zurück in die Normalität. Fast 20 Kilogramm verliert Lötscher im Koma. Schritt für Schritt muss er seinen Körper wieder aufbauen und vor allem an seinen kognitiven Fähigkeiten arbeiten. Physisch macht der damals 23-Jährige rasch Fortschritte, weshalb bald einmal der Wunsch reift, es nochmals als Profi zu versuchen.
Eishockey ist sein Leben, dieser Sport bedeutet ihm seit frühester Kindheit alles. Um dieses Comeback zu schaffen, lässt er nichts unversucht und reist gar in die USA, um sich von einem Spezialisten behandeln zu lassen.
Mit dem damaligen SCB-Sportchef Sven Leuenberger unternimmt er erste Schritte auf dem Eis. Aber es zeigt sich, wie schwierig die Rückkehr werden sollte. Denn: Durch den Unfall ist Lötschers rechte Seite eingeschränkt. Doch Eishockey ist eine Sportart, die enorme Anforderungen an den Athleten stellt: Er muss schnell Schlittschuh laufen können, seine Umgebung stets im Blick haben und dabei in Sekundenbruchteilen Entscheidungen fällen. Das fiel Lötscher zuvor leicht – nun tut er sich damit äusserst schwer.
Der schwierige Weg zurück: Kevin Lötscher beim Training mit dem ehemaligen SCB-Sportchef Sven Leuenberger. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)
Bei seinem Ex-Club Biel erhält er nochmals eine Chance, doch da erkennt er, dass es nicht mehr wie gewünscht vorwärtsgeht. Der Versuch, es anschliessend eine Liga tiefer zu schaffen, scheitert ebenso. Er muss sich eingestehen, dass er nicht mehr der Spieler ist, der er einmal war. Also zieht er den Schlussstrich – und verliert den Boden unter den Füssen.
Er ist ein Getriebener, der sich betäuben muss
Alles, was ihn geprägt und ausgezeichnet hat, ist damit weg. Das Selbstwertgefühl geht flöten. Um sich zu betäuben, beginnt Lötscher zu kiffen, der Frust nimmt zu, und diesen bekommt in erster Linie seine Partnerin Yvonne ab, die Mutter seiner beiden Söhne. Die Ehe geht schliesslich in die Brüche. Davon erzählt auch sie in einem persönlichen Beitrag.
Längst rät ihm das Umfeld, professionelle Hilfe zu suchen, aber dafür ist sein Stolz zu gross. Und noch grösser ist die Unzufriedenheit. Er arbeitet als Gärtner und später als Verkäufer in einem Hockeyshop, doch an beidem verliert er rasch die Freude. Lötscher ist ein Getriebener – und er erkennt schliesslich, dass er sich doch Hilfe suchen muss.
Über Monate besucht er wöchentlich eine Psychologin, arbeitet so alles auf und findet wieder in die Spur. Er sagt: «Wenn ich Menschen meine Geschichte erzähle, relativieren sich vielleicht deren eigene Probleme, sie ändern ihre Ansichten oder lernen, wieder mehr Lebensfreude zu verspüren. Wichtig ist dabei für mich, dass ich wieder an mich glaube und dies auch ausstrahle. Ohne den Glauben an mich selbst könnte ich meine Message nicht in die Welt hinaustragen.»
Lese gerade sein Buch, ist sehr empfehlenswert für die die's interessiert.
Hierfür müsste er 20 Spiele gesperrt werden, egal ob sich Moy verletzt hat oder nicht. Wie Colin schreibt, hätte dieses Foul wie damals bei Kim die Karriere des Gegners beenden können. Mit voller Absicht.
Herzog hat damals nur 8 Spielsperren erhalten wegen seines Checks gegen den Kopf/Nacken von Blum. Und er war ein Wiederholungstäter.
Daher gehe ich mal von 3 - 4 Spielen aus - leider.
Bei ca. 1:35:
Etwas vom Schlimmsten was ich auf Schweizer Eis gesehen habe! Gehört in die Kategorie "McKim/Miller the Killer", "Blum/Herzog" und "Roe/Barberio"
UN - FUCKING - FASSBAR !!!!
Alles anzeigenAlle Jahre wieder versuchts der DiDo
![]()
2000.- immer und immer wieder, es ist einfach nur lächerlich bei so einem x-fachen Wiederholungstäter.
Auch wenn er diese Saison bis jetzt ja fast schon heilig ist, aber Fribourg gewinnt ja aktuell auch immer.Naja
Nächstes Bussgeld für den Kanadier
Chris DiDomenico wird einmal mehr wegen einer Schwalbe zur Kasse gebeten
Chris DiDomenico ist zweifelsohne ein hervorragender Eishockeyspieler, doch der Kanadier ist schon des Öfteren negativ aufgefallen und musste deswegen schon zahlreiche Bussgelder bezahlen. Auch jetzt hat ihn die Disziplinarkommission wieder bestraft.
Der Stürmer von Fribourg-Gottéron wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel der National League vom 14. Oktober 2023 zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Fribourg-Gottéron mit CHF 2’000.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden von der National League nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert. Das Video ist unter diesem Link verfügbar.
https://www.nationalleague.ch/news/christoph…-fouls-gebuesst
Mottet und DiDo gehören in die selber beschissene Kategorie!! Wären besser Fussballer geworden, dort wäre ihr "Talent"
besser zur Geltung gekommen !!
Wie schon im Spiel gegen Langnau: 3 Punkte, Mund abwischen, weiter geht's.
So wie das Spiel gelaufen ist, kamen mir Vergleiche zu den Spielen gegen Zug und Ambri in den Sinn.
Wir sind besser, gewinnen aber trotzdem nicht. Nur ist Ajoie doppelt so schwach wie die oben
genannten Teams. Deshalb hat's gereicht.
Mal schauen wie's morgen gegen den amtierenden Meister aussieht.
findet ihr?? ich sehe da null Absicht seinerseits
anyway 1 Spiel Sperre ist ja Wurst, aber finde das Video jetzt wirklich eher ent-, als belastend
Okay, weil Blacky auch auf dein Posting geantwortet hat:
Was soll der Scheiss mit "Absicht"? Der Spieler muss alles in seiner Macht stehende tun, um eine
Kollision mit den Refs zu verhindern. Hat er nicht. Darum wurde er entsprechend seinem Vergehen
bestraft.
Interessantes Interview zur CHL:
Danke für's posten. Für mich en bisschen zu positiv - wobei, muss er ja so sagen. Vielleicht - wirklich nur vielleicht - kann sich die CHL halten.
Wohlgemerkt, als Nischenprodukt. We will see.
Heute Auswärts gegen Ajoie ........ jeeeeehhhh ..........
Gibt es ein aktuelles NL - Team, gegen das die Pruntruter Zuhause mehr Punkte geholt haben als wir? Gefühlt: nein.
Berlin, Oslo, London waren als Fan das geilste und tausend mal lieber als zum 30igsten Mal Davos, Rappi oder Langnau auswärts.
Das es der Verein (trotz Gründungsmitglied) plus die tiefen Heimzuschauerzahlen (wieso ist es nicht in der Saisonkarte inbegriffen?!) das ganze als notwendiges Übel sieht ist bekannt.
Zug, Fribourg und Davos nahmen die CHL ernst, der ZSC sah es jeweils eher als Vorbereitung. Crawford ist auch kein Fan der CHL daher würde es zukünftig wohl wieder sein wie immer, lustige Auswärtsfahrten für die Fans und „kei Luscht“ auf dem Eis.
Nottingham, Ingolstadt ...... auch ganz geile CHL - Reisen gewesen. Auch an den Heimspielen jeweils mit den Fans aus
Schweden, England, Österreich, Tschechien, etc. zu "connecten" war immer ganz geil!
Wir sind aber glasklar in der Unterzahl. Die meisten interessiert's ganz einfach nicht. Und auch auf dem Eis ist's meistens
nicht so prickelnd, wie du selber schreibst.
Der einzige Punkt wo ich nicht wirklich sagen kann ob die CHL auch für mich persönlich cool finde ist, dass es die Vorbereitung
des Teams auf die NL-Saison stört und beeinträchtigt.
Bi eus heisst das Snitch oder 31er
So Usdrück hät's anno domini 1979 ufem Pauseplatz nöd geh.
Und 31 isch im Fall de SULO !!! ![]()
Ich finde es resultatmässig auch gut, sind wir nicht in der CHL dabei. Kann mir schon vorstellen, dass die Saisonvorbereitung anders = besser gelaufen ist.
Persönlich finde ich die CHL aber jeweils Hammer-Geil! Und ja, ich find's darum sehr schade sind wir nicht dabei.
Aber die meisten interessiert's einfach nicht wirklich, ist Fakt.
Das sägi grad am Horst!
Huere Däderlichatz du
(schribt mer das eher mit D und d oder T und t - kei Ahnig)
gsehn ich au so!
Ich au - glasklare Fall. Blöd? Ja. Wahrschienlich total unabsichtlich? Sicher? Aber sorry, er fahrt ihn ja quasi vo hine um.
Egal was und wie's ufem Fäld usgseht, de Spieler muess IMMER uswieche. Und de Malgin hetis chöne, bzw. eifach nöd
so vollhohl in ihn ihnefahre.
Mannheim ist in guter Form. Wird interessant. München hat einige Probleme nach der Umstrukturierung in Punkto Spieler. Da sehe ich Genf als Favorit. Sicherlich 2 interessante Vergleiche.
ZSC/DEGShanahan
Zeigt halt auch, dass die DEL Teams nicht mehr so belächelt werden, wie das noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.
Das Niveau ist schon sehr ansehnlich geworden!
Alles anzeigenSo muss etwas Psychohygiene betreiben!
Weshalb zum Teufel muss der ZSC-Fanshop seine Post innerhalb der Schweiz mit DHL liefern?!
Ich hab vor 2.5 Wochen ein ZSC-Trikot bestellt und dann nach zwei Wochen mal angefragt wo es denn nun bleibt, weil bezahlt ist es ja schon lange. Sie haben dann geschrieben, es komme letzten Freitag in Embrach an und werde dann DHL übergeben. Mit der Post hätte ich es in dem Fall tags Darauf bekommen. Nicht so mit dem gelben Unternehmen. Da war dann am Montag ein gelber Zettel im Briefkasten mit einer Anleitung um die Zustellung zu koordinieren. Ich hab den QR-Code gescannt und die Einstellung vorgenommen "Lieferung ohne Unterschrift / in Brief- Milchkasten / ansonsten vor die Haustür" so wie die Post das automatisch macht. Ok, dann hab ich mich darauf gefreut, das Paket wenigstens am Dienstag im Milchkasten oder vor der Eingangstür vorzufinden! Pustekuchen! Kein Paket, kein neuer Zettel, kein gar nichts! Fix angerufen und beim Band die Paketnummer eingegeben. Ok, es soll mir heute (Montag) noch zugestellt werden. Bis 22.00 Uhr kein Paket da. Nochmals angerufen, ausserhalb der Bürozeit und das Paket sei bei DHL Schweiz. WhatTheEff!? Heute nochmals angerufen und Beratung verlangt: "Ah ok, sorry, die Anleitung auf dem Zettel stimmt nicht ganz, ich sehe kein Konto von Ihnen mit Einstellungen zur Sendungsentgegennahme" mit anderen Worten, da wäre jetzt einfach gar nichts mehr passiert ohne meinen Anruf! Sie will es mir jetzt morgen zustellen.....ich hasse mein Leben!
Jetzt gehts ein wenig besser und richtig gut gehts mir dann, wenn ich den Scheiss auch noch im FB gepostet habe! Ja so bin ich!![]()
Aber eine Frage bleibt bestehen, weshalb muss ein Laden in Zürich seine Ware per DHL in der Schweiz rumschicken? Fuuuuuck!
Du wahrscheinlich auf deren Blackliste. Und beim Screening hat man dann dein Packet-Sendung gestoppt
![]()
Alles anzeigenBin ich der Einzige hier der dies anders sieht? Ich hoffe der Malgin liest hier nicht mit. (der JB77 hätte wohl auch keine Freude gehabt an meinen Postings zu ihm)
Ich hatte bis jetzt noch in jedem einzelnen Spiel von ihm Freude an seiner Darbietung!
Dribbelt er viel? Ja!
Zu viel? Manchmal vielleicht!
Wird es jedes Mal brandgefährlich, wenn er dribbelt? ziemlich!
Hätte er auch schon früher abspielen sollen? vermutlich!
Hätte er auch schon schiessen, anstatt dribbeln oder abspielen sollen? vermutlich!
Hat er gegen Ambri eine Riesenkiste gemacht? unbedingt!
Ist er jeden einzelnen Rappen wert? in meinen Augen unbedingt!
Kann er noch besser spielen? ziemlich sicher, etwa so wie 99.9% aller Spieler in der NL A
Gibt es einen Spieler in der NL A den ich lieber hätte als Denis Malgin? auf keinen fucking Fall!
Kauf ich ein Trikot mit der Nummer 62? Irgendwann vermutlich, jetzt kommt erstmal das mit der Nummer 9
Auch wenn das jetzt provokativ wirkt - aber Texier war das alles auch gewesen. Und einer meiner Sitznachbarn siehts
1:1 wie du. Ich bin im Moment auch eher auch etwas kritisch was seine Leistungen betrifft. Klar schiesst er wunderschöne
Tore wie in Ambri - aber er verursacht auch matchentscheidende Horror-Tore wie gegen den EVZ.
Er kann und muss mehr liefern. Ich sehe auch gern schöne Tore. Aber noch lieber sind mir ZSC - Siege. Und er ist ein
enorm wichtiger Teil dieses Teams.
Alles anzeigenEr war in den Meier-Trade verwickelt und kennt Dean Kukan bestens
Turbulente Jahre in der NHL und ein Fels vor dem eigenen Tor
Die ZSC Lions haben mit Scott Harrington einen neuen ausländischen Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 30-Jährige kommt in seiner Karriere auf über 250 NHL-Partien und ihn wollen wir jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Der Kanadier wurde in Kingston, Ontario, geboren, was direkt an der Grenze zu den USA liegt. In der Saison 2009/10 schaffte er den Sprung in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er während vier Jahren für die London Knights auflief. Das Team wusste damals auf allen Ebenen zu überzeugen und Harrington krönte sich zweimal zum OHL-Champion.
Auch in den Juniorennationalmannschaften hatte Harrington Erfolg und durfte sich über die Goldmedaille am prestigeträchtigen Hlinka Gretzky Cup freuen. Zudem holte er sich an der U20-WM die Bronzemedaille. Wird ein Spieler in den kanadischen U-Nationalmannschaften eingesetzt, dann ist er garantiert auf dem Radar der vielen NHL-Scouts. Das war beim neuen ZSC-Import nicht anders und er wurde beim Entry-Draft 2011 an 54. Stelle von den Pittsburgh Penguins gezogen. Das war der Draft, in jenem Ryan Nugent-Hopkins die Nummer eins und Sven Bärtschi die Nummer 13 waren.
Der Schritt in die NHL mit Umweg über die AHL
In der Saison 2012/13 war Harrington Captain der London Knights und durfte nach der Saison noch AHL-Luft schnuppern. In den Playoffs absolvierte er zwei Partien für die Wilkes-Barre/Scranton Penguins, die bis heute das Farmteam der Pittsburgh Penguins sind. Dabei schoss der Verteidiger auch gleich sein erstes Tor. In der darauffolgenden Spielzeit lief Harrington in 92 Partien (inkl. Playoffs) für die AHL-Penguins auf und sammelte 25 Scorerpunkte. Da er kein Offensivverteidiger ist, sind die Scorerpunkte bei ihm aber deutlich weniger wichtig.
Für die Pittsburgh Penguins gab Scott Harrington sein Debüt in der Saison 2014/15. Er durfte in zehn Partien ran, ehe er zurück in die AHL geschickt wurde. Ende Saison wurde der Verteidiger schliesslich nach Toronto getradet. In diesen Trade war unter anderem auch ein gewisser Phil Kessel verwickelt. Im Camp wusste Harrington zu überzeugen und stand zu Beginn er Saison 2015/16 im Kader der Maple Leafs. In den 15 NHL-Partien sammelte er seinen ersten Assist. Den Rest der Saison absolvierte er in der AHL.
Die Mühlen der AHL sollten für Scott Harrington aber bald zu Ende sein. Nach der Saison folgte der Trade zu den Columbus Blue Jackets und dort fand der Verteidiger sein Glück. Zwischen 2016 und 2022 machte er nur gerade 52 Partien in der AHL. In seiner ersten Saison musste er für zwei Partien in die AHL und in der Saison 2021/22 dann nochmals für 50 Spiele. Dennoch gehörte er nicht immer zu den Stammspielern und musste während den Spielzeiten immer mal wieder auf der Tribüne Platz nehmen.
Bei den Blue Jackets war Harrington übrigens ein Teamkollege von Dean Kukan, den er nun bei den ZSC Lions wieder trifft. Kukan erlitt in dieser Zeit etwa das gleiche Schicksal und musste stets um seinen Stammplatz kämpfen.
Die letzte NHL-Saison Harringtons war dann äusserst turbulent. Er bekam bei den Blue Jackets keinen Vertrag mehr und musste sich ein neues Team suchen. Von den San Jose Sharks erhielt er die Chance, sich in einem Try-Out zu beweisen. Dort erarbeitete er sich tatsächlich einen Vertrag. Nach 28 Partien für die Sharks und fünf im AHL-Team wurde Harrington schliesslich zu den New Jersey Devils getradet. In diesem Trade war Timo Meier das Objekt der Begierde. Einen Tag nach dem Trade zu den Devils wurde Harrington auf die Waivers gesetzt und von den Anaheim Ducks übernommen. Für das Team aus dem Bundesstaat Kalifornien absolvierte der Verteidiger noch 17 Partien und erzielte drei Tore.
Seither hat er in der NHL keinen Vertrag mehr erhalten und bei den ZSC Lions unterschrieben.
Was können die ZSC Lions von Scott Harrington erwarten?
Scott Harrington ist gemäss Eliteprospects ein Zweiweg-Verteidiger. Diese Einschätzung dürfte aber bereits etwas zurückliegen, denn gemäss ZSC-Sportchef, Sven Leuenberger, ist der neue Import "ein sehr solider stay-at-home-Verteidiger mit einer guten Grösse, Speed und einem guten ersten Pass." Das deckt sich auch mit anderen Scouting Reports, die Harrington als Verteidiger beschreiben, der vor dem eigenen Tor sehr wertvolle Arbeit erledigt. Er schafft es, auch dank seiner Gardemassen (1.88 Meter, 93 Kilogramm), die gegnerischen Stürmer aus dem Slot zu drängen. Entsprechend wird er beim ZSC wohl auch eine wichtige Rolle im Boxplay einnehmen, wo er seine Stärken ausspielen kann.
In der National League und vor allem in einem Top-Team, was die ZSC Lions zweifelsohne sind, dürfte Harrington dank seines guten ersten Passes auch mehr Scorerpunkte sammeln. Trotzdem wird er an seiner Arbeit in der eigenen Zone bewertet werden, da das sein Kerngebiet ist. Es wird zudem über ihn gesagt, dass er sich sehr gut in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bewies er bei den Columbus Blue Jackets mehrmals, als er zeitweise oft auf der Tribüne Platz nehmen musste und nie auch nur ein schlechtes Wort über seine Situation und die Franchise verlor. Zudem machte er in dieser Zeit zahlreiche Zusatzschichten.
https://sport.ch/zsc-lions/1183…dem-eigenen-tor
Danke für's posten Sbornaja. Habe mich im word wide web auch ein bisschen schlau gemacht und einiges was ich gelesen habe trifft 1:1
auf ihn zu. Cool dieser Bericht, merci.
Auch als Kritiker von Gröni die letzten Jahre, recht jämmerlich und peinlich dieses Nachtreten hier.
Er war im Playoff-Final. DAS ist die Messlatte für jeden anderen Trainer bei uns.