• Mottet und DiDo gehören in die selber beschissene Kategorie!! Wären besser Fussballer geworden, dort wäre ihr "Talent"

    besser zur Geltung gekommen !!

  • https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/schlimmer-check-von-ambris-laurent-dauphin-lakers-topskorer-moy-wusste-sofort-dass-es-gefaehrlich-werden-koennte-id19063061.html

    Bei ca. 1:35:

    Etwas vom Schlimmsten was ich auf Schweizer Eis gesehen habe! Gehört in die Kategorie "McKim/Miller the Killer", "Blum/Herzog" und "Roe/Barberio"

    UN - FUCKING - FASSBAR !!!!

  • Hierfür müsste er 20 Spiele gesperrt werden, egal ob sich Moy verletzt hat oder nicht. Wie Colin schreibt, hätte dieses Foul wie damals bei Kim die Karriere des Gegners beenden können. Mit voller Absicht.

    Herzog hat damals nur 8 Spielsperren erhalten wegen seines Checks gegen den Kopf/Nacken von Blum. Und er war ein Wiederholungstäter.

    Daher gehe ich mal von 3 - 4 Spielen aus - leider.

  • Hierfür müsste er 20 Spiele gesperrt werden, egal ob sich Moy verletzt hat oder nicht. Wie Colin schreibt, hätte dieses Foul wie damals bei Kim die Karriere des Gegners beenden können. Mit voller Absicht.

    Gemäss Nadir Mandioni gestern im Studio wird das als Foul der Klasse 3 eingestuft und eine Sperre von ca. 8 bis max. 10 Spiele nach sich ziehen.
    Der Spieler hat nun Zeit sich sich zu erklären und seine Sicht der Dinge zu schildern, daher wird ein Entscheid noch einige Tage dauern.

    Russki standart!!

  • Gemäss Nadir Mandioni gestern im Studio wird das als Foul der Klasse 3 eingestuft und eine Sperre von ca. 8 bis max. 10 Spiele nach sich ziehen.
    Der Spieler hat nun Zeit sich sich zu erklären und seine Sicht der Dinge zu schildern, daher wird ein Entscheid noch einige Tage dauern.

    Wird wohl so kommen - halt trotzdem schade, dass SOLCHE Vergehen, die in höchstem Mass gesundheitsgefährdend sind für den gegnerischen Spieler und mit voller Absicht begangen werden, nicht deutlich härter bestraft werden (können).

  • Gemäss Nadir Mandioni gestern im Studio wird das als Foul der Klasse 3 eingestuft und eine Sperre von ca. 8 bis max. 10 Spiele nach sich ziehen.
    Der Spieler hat nun Zeit sich sich zu erklären und seine Sicht der Dinge zu schildern, daher wird ein Entscheid noch einige Tage dauern.

    Ich dachte, ich hätte 5-8 Spielsperren gehört

  • für diä, wos interessiert, us de sunntigsziitig vo hüt...

    Der SUV traf ihn mit 85 km/h – wie Kevin Lötscher ins Leben zurückgefunden hat

    Der Walliser war ein gefeierter Eishockeyspieler, dann veränderte ein schwerer Unfall alles. In seiner Biografie spricht er schonungslos über den Weg zurück, das Scheitern und seine Depression.

    Marco Oppliger
    Marco Oppliger
    Publiziert: 21.10.2023, 16:50

    Heute kann Kevin Lötscher wieder lachen. Aber hinter dem ehemaligen Nationalspieler liegt ein beschwerlicher Weg mit vielen Tiefen. Heute kann Kevin Lötscher wieder lachen. Aber hinter dem ehemaligen Nationalspieler liegt ein beschwerlicher Weg mit vielen Tiefen. Foto: Barbara Héritier

    XIV.V.MMXI – so steht es tätowiert auf Kevin Lötschers Brustkorb, direkt unter seinem Herzen. 14. Mai 2011 – jenes Datum ist für ihn wie ein zweiter Geburtstag. Es ist der Tag, an dem ihm ein neues Leben geschenkt wurde. So erzählt es Lötscher in seiner eben erschienenen Biografie.

    Nadine Gerber weiss nur zu gut, wovon Kevin Lötscher spricht. Mit 14 wurde sie von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Nachdem die SRF-Journalistin bereits mehrere belletristische Romane veröffentlicht hatte, nahm sie sich deshalb Lötschers Geschichte an. Erschienen ist das Werk im Weber-Verlag.

    Doch an jenen schicksalsvollen Tag hat der Walliser keine Erinnerungen mehr. Sein erstes Leben endet auf einem Kieshaufen in Siders: bewusstlos, blutend aus Mund, Nase und Ohren. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es einmal war – Lötscher, dieser hoffnungsvolle Eishockeyspieler, liegt im Koma.

    Das Buch besticht durch seine Offenheit, die einem zuweilen nahegeht. Weil Lötscher tief blicken lässt. Er spricht schonungslos über seine Rehabilitation und das gescheiterte Comeback, aber auch über seine Depressionen und die Trennung von seiner Frau. Heute geht es dem 35-jährigen Vater von zwei Kindern gut. Er hat sich zum Ernährungsberater ausbilden lassen, ein eigenes Unternehmen gegründet und tritt als Referent auf. Aber bis er an diesen Punkt gelangt ist, dauerte es viele Jahre.

    Auf das sportliche Highlight folgt der Schicksalsschlag

    Im Mai 2011 ist Lötscher auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Mit starken Leistungen beim EHC Biel hat er sich einen Vertrag beim damaligen Branchenprimus SC Bern ergattert. Und der kräftige Flügel mit den feinen Händen macht sich daran, auch international für Aufsehen zu sorgen.

    Erstmals wird er für eine Weltmeisterschaft aufgeboten und schiesst gegen die USA sogleich zwei Tore. Dadurch werden NHL-Scouts auf ihn aufmerksam, eine erste Anfrage für ein Sommercamp liegt vor. Sieht Lötscher sich heute Bilder von der WM an, kommt ihm das komisch vor. Weil er sich zwar erkennt, aber alles um dieses Turnier herum in seinem Kopf gelöscht ist.

    Wenige Tage nach der WM feiert er mit Freunden im Wallis ausgelassen. Als die Gruppe am frühen Morgen weiterziehen will, wird Lötscher von einer stark alkoholisierten jungen Frau über den Haufen gefahren. Mit dem SUV ihres Vaters trifft sie ihn von hinten – mit fast 85 km/h. Er fliegt 30 Meter durch die Luft. Auf der Glasgow-Skala, welche die Schwere einer Schädel-Hirn-Verletzung vorgibt, wird Lötscher als 3 eingestuft. Je tiefer die Zahl, desto schlechter der Zustand. 3 ist die tiefste Stufe.

    Der junge Mann, eben noch ein vor Kraft strotzender Spitzensportler, zeigt keinerlei motorische Reaktionen mehr. Neben dem schweren Schädel-Hirn-Trauma hat er drei angebrochene Wirbel, drei angebrochene Rippen und zwei kaputte Knie. Tagelang harren seine Angehörigen am Spitalbett aus. Über dieses Hoffen und Bangen erzählen sie in persönlichen Beiträgen im Buch eindrücklich.

    Er muss alles neu lernen

    Ebenso eindrücklich sind seine Erzählungen vom Weg zurück in die Normalität. Fast 20 Kilogramm verliert Lötscher im Koma. Schritt für Schritt muss er seinen Körper wieder aufbauen und vor allem an seinen kognitiven Fähigkeiten arbeiten. Physisch macht der damals 23-Jährige rasch Fortschritte, weshalb bald einmal der Wunsch reift, es nochmals als Profi zu versuchen.

    Eishockey ist sein Leben, dieser Sport bedeutet ihm seit frühester Kindheit alles. Um dieses Comeback zu schaffen, lässt er nichts unversucht und reist gar in die USA, um sich von einem Spezialisten behandeln zu lassen.

    Mit dem damaligen SCB-Sportchef Sven Leuenberger unternimmt er erste Schritte auf dem Eis. Aber es zeigt sich, wie schwierig die Rückkehr werden sollte. Denn: Durch den Unfall ist Lötschers rechte Seite eingeschränkt. Doch Eishockey ist eine Sportart, die enorme Anforderungen an den Athleten stellt: Er muss schnell Schlittschuh laufen können, seine Umgebung stets im Blick haben und dabei in Sekundenbruchteilen Entscheidungen fällen. Das fiel Lötscher zuvor leicht – nun tut er sich damit äusserst schwer. Der schwierige Weg zurück: Kevin Lötscher beim Training mit dem ehemaligen SCB-Sportchef Sven Leuenberger. Der schwierige Weg zurück: Kevin Lötscher beim Training mit dem ehemaligen SCB-Sportchef Sven Leuenberger. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)

    Bei seinem Ex-Club Biel erhält er nochmals eine Chance, doch da erkennt er, dass es nicht mehr wie gewünscht vorwärtsgeht. Der Versuch, es anschliessend eine Liga tiefer zu schaffen, scheitert ebenso. Er muss sich eingestehen, dass er nicht mehr der Spieler ist, der er einmal war. Also zieht er den Schlussstrich – und verliert den Boden unter den Füssen.

    Er ist ein Getriebener, der sich betäuben muss

    Alles, was ihn geprägt und ausgezeichnet hat, ist damit weg. Das Selbstwertgefühl geht flöten. Um sich zu betäuben, beginnt Lötscher zu kiffen, der Frust nimmt zu, und diesen bekommt in erster Linie seine Partnerin Yvonne ab, die Mutter seiner beiden Söhne. Die Ehe geht schliesslich in die Brüche. Davon erzählt auch sie in einem persönlichen Beitrag.

    Längst rät ihm das Umfeld, professionelle Hilfe zu suchen, aber dafür ist sein Stolz zu gross. Und noch grösser ist die Unzufriedenheit. Er arbeitet als Gärtner und später als Verkäufer in einem Hockeyshop, doch an beidem verliert er rasch die Freude. Lötscher ist ein Getriebener – und er erkennt schliesslich, dass er sich doch Hilfe suchen muss.

    Über Monate besucht er wöchentlich eine Psychologin, arbeitet so alles auf und findet wieder in die Spur. Er sagt: «Wenn ich Menschen meine Geschichte erzähle, relativieren sich vielleicht deren eigene Probleme, sie ändern ihre Ansichten oder lernen, wieder mehr Lebensfreude zu verspüren. Wichtig ist dabei für mich, dass ich wieder an mich glaube und dies auch ausstrahle. Ohne den Glauben an mich selbst könnte ich meine Message nicht in die Welt hinaustragen.»

  • Lese gerade sein Buch, ist sehr empfehlenswert für die die's interessiert.

  • In Kloten steht man im Gästesektor jetzt auch in einem Aquarium-Käfig. Die haben - keine Ahnung - 3 Meter grosse Plexiglasscheiben raufgezogen, auch vorne.

    Nice...... :friss:

    Sogar die Fanszene von Kloten reklamiert über dieses Unding. Plexi vorne, ja. Denn man könnte tatsächlich im schlimmsten Fall über den

    Balkon geschubst werden. Aber jetzt ist das fast wie überall:

    TIERKÄFIG

  • https://www.nzz.ch/sport/srf-reaktiviert-im-eishockey-eine-alte-idee-mitten-in-einem-rechtsstreit-ld.1761605?kid=nl103_2023-10-21&ga=1&mktcval=103&mktcid=nled&reduced=true

    Es läuft ein Rechtsstreit, ob SRF in der Eishockey-Berichterstattung einen Vertrag verletzt hat – Radio-Live-Übertragungen sind plötzlich wieder en
    vogue

    Die Eishockeymeisterschaft findet im Programm des Schweizer Staatsfernsehens kaum noch statt. Das birgt für die Branche Gefahren. Als Ergänzungsleistung bietet SRF seit dem Saisonstart eine Online-Radiokonferenz an – wie einst die Pioniere von sportradio.ch in den Urzeiten des Internets.

    Nicola Berger 21.10.2023, 05.30 Uhr

    Sunrise zahlt für die TV-Rechte an der National League knapp 30 Millionen Franken pro Jahr

    Im Dezember 2003 gründete Adrian Fetscherin die Firma sportradio.ch; einen Monat später ging das Projekt auf Sendung. Alle Partien der Fussball- und der Eishockeymeisterschaft wurden über die gesamte Spieldauer ohne Unterbruch kommentiert – was beim Publikum ankam. Weil nicht jeder ein teures Teleclub-Abonnement lösen wollte, um bei einem öden Fussballmatch zwischen dem FC Schaffhausen und Servette zu sehen, wie Paulo Diogo am Zaun auf der Breite einen Finger verliert. Fetscherin sagte damals der Coop-Zeitung: «Wir sind unserer Zeit voraus. Wir revolutionieren die Sportberichterstattung.»

    Auf den Hinweis des Mediums, dass es doch ein Nachteil sei, für eine Radioübertragung über eine Internetverbindung verfügen zu müssen, entgegnete Fetscherin, das sei doch «halb so schlimm». Es hatten rund eine Million Schweizer Haushalte einen ADSL- oder Highspeed-Anschluss: Wer 2004 ins Internet wollte, musste sich in den meisten Fällen noch einwählen über ein Modem, das lächerliche Töne absonderte.

    sportradio.ch war sehr erfolgreich, Fetscherin verkaufte die Firma 2008 für einen Millionenbetrag an die Swisscom-Tochter Cinetrade, welche seine Plattform kurz darauf beerdigte, um die eigenen Produkte zu stärken. Nun, knapp zwanzig Jahre nach dem Start von sportradio.ch, stellt sich heraus: Fetscherin, unterdessen Geschäftsführer im EHC Arosa, war seiner Zeit tatsächlich voraus. Denn seit September wird das alte sportradio.ch-Konzept von SRF quasi kopiert: Gibt es pro Runde mindestens vier Spiele, bietet SRF online eine Konferenzschaltung an.

    Sunrise zahlt für die TV-Rechte an der National League knapp 30 Millionen Franken pro Jahr
    An den ersten acht Abenden schalteten sich jeweils rund 10 000 Menschen zu. Gemäss Fetscherin lagen die Spitzenwerte der sportradio-Ära bei knapp 40 000 Hörern, aber der Zuspruch bei SRF ist bemerkenswert – zumal bei nahezu inexistenter Bewerbung und angesichts der heutigen Gegebenheiten, unter denen legale und illegale Streams nur einen einzigen Klick entfernt sind.

    Die SRF-Radiokonferenz ist aus der Not geboren. Denn seit der vergangenen Saison und noch mindestens bis zum Frühjahr 2027 sind bei der SRG zum ersten Mal überhaupt keine Fernseh-Live-Übertragungen von nationalen Meisterschaftsspielen zu sehen. Die SRG hält einzig die Lizenzen für Länderspiele, den Spengler-Cup, die Champions Hockey League, die Frauenmeisterschaft und die WM.

    Sunrise zahlt für die TV-Rechte an der National League knapp 30 Millionen Franken pro Jahr, monatelange Verhandlungen über eine Sublizenz für die SRG scheiterten. Sie liegen im Free-TV in der Deutschschweiz nun bei CH Media (TV 24 und 3+) und Ringier (Blick TV) sowie bei Léman Bleu in der Romandie und Tele Ticino im Tessin.

    Die Fronten zwischen der SRG und Sunrise sind verhärtet, die Parteien streiten sich zurzeit vor Bundesverwaltungsgericht, es geht grob skizziert um den Vorwurf, dass SRF auf der Website das vertraglich fixierte Embargo verletzt habe; Spielzusammenfassungen dürfen erst nach 23 Uhr gezeigt werden. Der Gerichtsentscheid wird in Kürze erwartet.

    SRF hat die ohnehin schon spärliche Berichterstattung in diesem Herbst weiter reduziert, das Hintergrundmagazin «Eishockey inside» wurde ersatzlos gestrichen. Im Dunstkreis der National League ist der Ärger über SRF erheblich. Ein Klub-CEO formuliert es so, dass sich SRF wie ein schmollendes Kind verhalte. Er frage sich, wie das mit dem Service-public-Gedanken einhergehe, dass man die Rechte für die Formel 1 und die Fussball-Champions-League kaufe, Eishockey aber praktisch ignoriere. Schliesslich habe seine Sportart in der letzten Saison fast drei Millionen Eintritte verkauft.

    Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport bei der SRG, sagt dazu: «Die SRG bemühte sich lange und intensiv um die Ausstrahlungsrechte für die National League. Die Liga entschied sich jedoch, ohne Partnerschaft mit der SRG in die nächsten Jahre zu gehen. Die SRG führte auch mit Sunrise UPC Gespräche über den Erwerb von Live-Rechten – leider ergebnislos. Als Folge sind die Möglichkeiten für SRF in der Berichterstattung über die nationale Eishockeymeisterschaft stark eingeschränkt.»

    Die mediale Berichterstattung über Eishockey scheint zu erodieren

    Es ist möglich, dass es zwischen den Parteien auch um Eitelkeiten geht, um verletzten Stolz. Unstrittig ist, dass es fürs Eishockey suboptimal ist, wenn die National League aus dem Bewusstsein einer breiteren TV-Öffentlichkeit verschwindet.

    Auch sonst ist ein Paradigmenwechsel zu beobachten: Etliche Tageszeitungen haben unter Spardruck ihre Berichterstattung zurückgefahren, teilweise erheblich. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass ein Lokaljournalist bei Auswärtsspielen vor Ort ist, um zu rapportieren. Noch vor wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen. Man muss die Bedeutung der Medien nicht überbewerten. Aber für einen Sport, der nicht zuletzt von Emotionen und Geschichten lebt, ist das keine positive Entwicklung.

    Die Radio-Live-Konferenz à la sportradio.ch wird diesen Prozess nicht aufhalten können, das ist auch nicht der Anspruch oder die Aufgabe. Aber das Publikumsinteresse an ihr signalisiert nicht zuletzt gegenüber den SRF-Verantwortlichen, dass durchaus ein Bedürfnis nach Eishockey-Berichterstattung existiert.

    Russki standart!!

  • Unglaublich, ich kanns nicht fassen, was muss den erst noch passieren bis man solche Arschlöcher länger aus dem Verkehr zieht? :nixwiss:

    Das Strafmass ist doch ein Witz und wurde mMn. nur so tief gesetzt, weil Moy ein Sportsmann ist und danach wieder weitergespielt hat.

    Ich hoffe für einmal, dass Rappi hier Einspruch erhebt.

    "Unerlaubter Körperangriff gegen Tyler Moy"
    Laurent Dauphin erhält wie erwartet eine Sperre aufgebrummt

    Nach dem heftigen Check an Tyler Moy im Spiel vom Freitagabend veröffentlichte der Verband am Montag das Urteil gegen Laurent Dauphin, der gleich für mehrere Spiele verbannt wird.

    Laurent Dauphin vom HC Ambri-Piotta wird wegen eines unerlaubten Körperangriffs gegen Tyler Moy von den SC Rapperswil-Jona Lakers in der 32. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 20. Oktober 2023 für vier Spiele gesperrt und mit CHF 5’400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Dauphin bereits verbüsst.

    Das Video des Checks seht ihr hier.

    Russki standart!!

  • Wirklich ein Witz, weshalb ist unsere Liga da so handzahm im Vergleich zur NHL? Ansonsten übernehmen wir ja auch jeden Blödsinn von der NHL (power breaks, Mickey Mouse Overtime), da könnten wir auch Sperren >10 Spiele für solche Aktionen übernehmen.

  • Wirklich ein Witz, weshalb ist unsere Liga da so handzahm im Vergleich zur NHL? Ansonsten übernehmen wir ja auch jeden Blödsinn von der NHL (power breaks, Mickey Mouse Overtime), da könnten wir auch Sperren >10 Spiele für solche Aktionen übernehmen.

    Ich glaube das hat auch etwas mit der rechtlichen Handhabe zu tun. In der NHL ist wirklich jeder scheiss vertraglich geregelt. Da kannst du solche Strafen dann auch entsprechend aussprechen. In der CH, da bin ich mir sicher, könnte ein Spieler bei einer längeren Strafe, gerichtlich vorgehen.

    Nach dem Motto, es war alles halb so wild und sie erlegen mir ein Arbeitsverbot auf. Ich armer Tropf kann nicht arbeiten und Lohn verdienen.

    Das würde garantiert noch Chancen haben vor Gericht.

    Ist ja praktisch wie früher das „Gentleman-Agreement“ der Sportchefs nicht mehr als 4 Ausländer einzusetzen. Das war ja dazumal sonst gesetzlich nicht so einfach durchzusetzen .

  • Wirklich ein Witz, weshalb ist unsere Liga da so handzahm im Vergleich zur NHL? Ansonsten übernehmen wir ja auch jeden Blödsinn von der NHL (power breaks, Mickey Mouse Overtime), da könnten wir auch Sperren >10 Spiele für solche Aktionen übernehmen.

    Ganz einfach, weil es sich in der Schweiz um normale Arbeitsverträge handelt zwischen Spieler und Verein. Der Lohn bleibt geschuldet, auch wenn der Spieler 20 Spiele lang zuschaut. In der NHL wird meines Wissens der Lohn ausgesetzt während der Zeit der Sperre.

    Bei uns hat schlussendlich niemand ein Interesse an langen Sperren. Villeicht bellt ein Club nach einem solchen Foul mal etwas, aber selber würde man eine solch lange Sperre niemals gutheissen, weil wirtschaftlich zu unsinnig.

  • Unglaublich, ich kanns nicht fassen, was muss den erst noch passieren bis man solche Arschlöcher länger aus dem Verkehr zieht? :nixwiss:

    Das Strafmass ist doch ein Witz und wurde mMn. nur so tief gesetzt, weil Moy ein Sportsmann ist und danach wieder weitergespielt hat.

    Ich hoffe für einmal, dass Rappi hier Einspruch erhebt.

    Das glaube ich nicht. Wenn ich den Rapport richtig verstehe, dann war Rappi mit der Einschätzung des PSO, also Foul der Kategorie 2, einverstanden. Gehe daher nicht davon aus, dass sie nun eine Meinungsänderung haben werden.

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