Bin noch auf der Suche nach einem Ticket für das Derby am Samstag. Falls jemand noch jemanden kennt, der wiederum jemanden kennt...
habe dir eine nachricht geschickt...
Bin noch auf der Suche nach einem Ticket für das Derby am Samstag. Falls jemand noch jemanden kennt, der wiederum jemanden kennt...
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stromwall mit 5 skorerpunkten…
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isch es luschtigs mätschli gsi... di andere absolut chancelos, nöd würkli ussagechräftig.
ich ha gfunde, sie spiled d'schibe vil schnäller ab, hätt mängisch fascht scho one-touch mässig usgseh...
malgin, andrighetto, knak chunnt guet, de rescht nimmt mi wunder bi de liniezämestellig.
immerhin hätt geschter en ganze block gfählt, das chönnt no knifflig wärde.
Kein Wunder, als Fantastillionär hat er sicherlich andere Bedürfnisse, als sich als Spielball zwischen Politik, Wirtschaft und Sport herumschiessen zu lassen.
https://www.watson.ch/sport/fifa/201…ent-kandidieren
sorry, es gibt nur einen fantastillionär... dagobert duck (auch fantastilliardär) ![]()
Ha. Vincent wer? Ein biederer 2. Linien Spiel als Transfer Coup? Reisende soll man nicht aufhalten. Und dann noch Davos. Aber sofort in der A****l*** Fraktion 😇.
Ps. 9 Jahresvertrag?
bin jetzt nicht sicher, ob ich den artikel falsch verstanden habe, aber er geht ja anscheinend nicht nach davos. es soll zug sein...
Die CONCACAF hat nur kommuniziert, dass sie die Pläne ablehnt, aber ohne Boykottandrohung.
de asiatisch glaub au...
Geile Ansage von ihm. Bin gespannt wie gut er die einhalten kann
einfach was man so sagt an der pressekonferenz, wenn man (national-) trainer wird.
oder genau das, was die journis/das volk hören wollen...
Ein echt grosser Name des Weltfussballs. Kannten wir damals alle und wollten in der Schule auch so spielen (und aussehen, mit seiner Matte
)
Mighty Mouse
Alles anzeigendie weltwoche setzt noch einen drauf. guckst du text unten.
(bevor fragen aufkommen: ja, ich nehme an, dass folgender text nicht ganz ernst gemeint ist und daher als satire betrachtet werden kann. aber wissen tu ich es natürlich auch nicht wirklich, habe ihn ja nicht selber geschrieben…
)
Das ewige Turnier
Die WM 2026 war erst der Anfang. Eine Fussball-Dystopie aus dem Jahr 2050
Die Weltmeisterschaft 2050 läuft nun seit elf Monaten, und man muss sagen: Sie läuft gut. Ruhig. Geordnet. Kein Mensch weiss mehr, wer gerade führt, aber das ist Absicht. Ergebnisse werden aus Gründen der Fairness erst nach abschliessender Prüfung mitgeteilt – und die dauert.
Wer sich erinnert, wie das anfing, denkt heute fast wehmütig an 2026 zurück. 48 Mannschaften, drei Minuten Trinkpause pro Halbzeit – und man hielt das für viel. Damals jubelte man noch, bevor das Tor bestätigt war – heute eine Ordnungswidrigkeit. Es war, im Rückblick, die letzte WM, an der der Ball wirklich rollte.
Heute qualifiziert sich niemand mehr. Qualifikation war Ausgrenzung, und Ausgrenzung ist unmenschlich, also sind alle dabei. Alle Verbände, sämtliche Vereine und, seit letztem Jahr, auch die drei Mondstationen. Die Gruppenphase umfasst über 1000 Spiele. Sie beginnt im Herbst und endet, wenn sie endet. Das ist der Preis der Vollständigkeit.
Herzstück bleibt der Videobeweis. Er hat sich prächtig entwickelt. Zuerst prüfte der Computer den Schiedsrichter. Dann prüfte ein zweiter Computer den ersten. Heute prüft eine Kommission aus vierzig künstlichen Intelligenzen jede Berührung bis aufs einzelne Molekül, und weil vierzig Intelligenzen selten gleicher Meinung sind, gilt jedes Tor zunächst als «vorläufig».
Vorläufige Tore haben eine Einsprachefrist von dreissig Tagen. Man erfährt frühestens am Freitag, wer am Dienstag wahrscheinlich gewonnen hat. Das Endspiel von 2034 steht übrigens noch unter Vorbehalt; ein umstrittenes Abseits wird seit sechzehn Jahren diskutiert. Und das Resultat von 2026, jener sagenhaften spanischen Nacht, wurde 2039 in aller Stille korrigiert. Als Sieger gilt heute Argentinien. Ein Veto des inzwischen heiliggesprochenen Lionel Messi wurde aus ethischen Gründen gutgeheissen.
Gejubelt wird 2050 nicht mehr spontan. Jeder Fan trägt am Handgelenk ein Band, das jede Regung zurückhält, bis die Kommission entschieden hat. Blinkt es grün, darf man sich freuen. Blinkt es rot, bleibt man besser ruhig. Die Emotion auf Bewährung ist heute eine ausgereifte Technologie. Enttäuschung gibt es keine mehr, weil man gar nicht erst hofft.
Auch die Trinkpause hat ihren Weg gemacht. Aus zwei Hälften wurden vier Viertel, aus Vierteln Achtel, aus Achteln Sechzehntel. Ein Match besteht heute aus Spielfenstern von je fünfundvierzig Sekunden, dazwischen jeweils Pausen zur Kühlung, zur Meditation und zum stillen Dank an die Sponsoren. Netto wird pro Spiel noch etwa zwölf Minuten gespielt. Der Rest ist Fürsorge. Gespielt wird ohnehin nur noch in klimatisierten Kuppeln tief unter der Erde, weil die Oberfläche seit einiger Zeit als nicht mehr bespielbar gilt – Zweifel daran sind untersagt.
Über allem thront der Präsident, ein Walliser natürlich, wie es die Tradition verlangt: Primus Zurbriggen, aufgewachsen in einem Weiler im Lötschental, dessen Dialekt nicht einmal der Rest des Wallis versteht. Sein Verband führt heute eine eigene Währung, eine eigene Flagge – ein Schwarznasenschaf auf rot-weissem Grund – sowie eine eigene Zeitzone.
2030 übernahm die Fifa das Nobelkomitee und holte es von Oslo nach Zürich. Seither vergibt die Fifa den Friedensnobelpreis. Kriege werden nicht mehr geführt, sondern im Elfmeterschiessen entschieden, was Zurbriggen zu Recht als grössten Friedensdienst der Menschheitsgeschichte bezeichnet.
Ein Fest ist es nach wie vor, daran lässt man keinen Zweifel. Ein völkerverbindendes, perfekt organisiertes, lückenlos inszeniertes Fest. Die Bilder sind gestochen scharf, die Entscheide sind gerecht bis auf die letzte Nachkommastelle, der Frieden ist total, die Zahlen sind astronomisch. Alles ist geprüft. Alles ist bestätigt. Alles ist perfekt.
Und trotzdem, es fehlt etwas. Denn eines hat die Kommission bis heute vergessen zu prüfen: ob das da unten, in der Kuppel, zwischen den Werbespots und den Fans mit dem grünen Band am Handgelenk, überhaupt noch ein Spiel ist. Aber das ist eine emotionale Frage. Und Emotionen gelten, bis auf Weiteres, als vorläufig.
schwach und doof...
das ist nicht mal satire... und auch nicht 'lustig'.
ok, das weiss ich... aber ich gseh de zämehang zu belgie nöd. aber isch egal...![]()
Oder sie einigen sich auf Grönland, wäre vermutlich Trumps Wunsch.
grönland?
für de hettemer sicher no es plätzli, oder? ![]()
Philip-Michaël Devos wird ab der kommenden Saison das Ausländerkontingent des HC Ajoie nicht mehr belasten. Der 36-jährige Center, der aus der kanadischen Provinz Québec stammt, erhielt vor kurzem die Schweizer Staatsbürgerschaft.
...das wär doch no eine, oder? ![]()
Aubin zum SCB was für ein Niedergang. In Berlin dreimal Meister und jetzt muss er hoffen in die Playoffs zukommen
5x meister in den letzten 6 jahren mit den eisbären... ![]()
dario trutman zu biel...
war für mich eher unauffällig aber dennoch sehr wertvoll.
wurde meiner meinung nach etwas unterschätzt.
danke für alles.
müsste richtigerweise heissen;
'in der qualifikation festigt der trainer gute gewohnheiten. das ist ihm diesmal nicht gelungen.'
Alles anzeigenJein. Der Hauptgrund warum wir den 1/2-Final gegen den HCD gewonnen haben: Wir hatten den besseren Goali. Ihr Aeschlimann war gut - unser
Hrubec war überragend.Nun gut, wir müssen ja nicht genau gleicher Meinung sein betr. Favoritenrolle. Aber mich hat in dieser Saison kein Team vom Sitz gerissen. Der
HCD hat aus meiner Sicht, genug tiefe im Kader, Spieler im Topform, enormes Selbstvertrauen, können auch enge Spiele mit wenigen Toren
gewinnen (siehe ihr Auswärtsspiel am Samstag), haben einen Trainer an der Bande dem ich eine gewisse "Bauern-Schläue" zutraue, Special
Teams welche funktionieren und haben in der Quali dominiert.Der einzige "Titel"-Faktor ist und bleibt ihr Goali. Meistergoalie ja oder nein? Habe ich damals bei Servette und Meyer auch nicht geglaubt, tja.
Klar, sie sind jetzt nicht sooooo übermächtig wie's scheinen mag. Aber wer den HCD schlägt wird Schweizer Meister. Das meine nicht allzu
gewagte Prognose. Oder eben, sie machen's selber.
nach dem ersten, wieder mal ziemlich unterirdischen drittel, dachte ich 'ach du schande...'.
nach drittel 2 und 3 war ich trotz der niederlage, weiss auch nicht recht wieso, eigentlich ziemlich positiv was die playoffs betrifft.
sie haben phasenweise gezeigt, dass sie es können... wenn sie denn wollten. ich behaupte jetzt einfach mal, dass das team entscheidet (vermutlich während sie im gang warten), ob sie 'alles' geben wollen und gewinnen... oder eben nicht. dass das zu einer sehr durchzogenen quälifikation führte, ist wohl das ergebnis davon.
Wir auch!
bi mir hanged oder chläbt nume s'alte zsc-logo im büro oder wo au immer... es isch kult, aber meh au nöd/nüme.
s'neue findi furchbar, sorry...
omeragic zum fcb... ![]()
...das erchlärt oder entschuldiget einiges, oder? ![]()
Alles anzeigenDu hast mich da etwas anders verstanden, als ich es gemeint habe! Mit „zwei verschiedenen Paar Schuhen“ wollte ich nicht sagen, dass schlecht platzierte Quali-Teams plötzlich die Playoffs dominieren und/oder Topteams reihenweise im Viertelfinale rausfliegen. 52 Qualispiele sind schlicht zu viele, um alles auf Glück oder Pech zu schieben, auch wenn Faktoren wie Verletzungen natürlich immer mit reinspielen.
Aber der ZSC gehört (ganz nüchtern betrachtet und ohne Fanbrille) mit dem aktuellen Kader jede Saison zu den Mitfavoriten. Vier Schweizer NHL-Rückkehrer, der beste Goalie der Liga und die beste Verteidigung der letzten vier Saisons, in denen man jeweils am wenigsten Tore kassiert hat (seit Kukan und Lehtonen dazukamen und ein Jahr davor Weber), sorgen dafür, dass der ZSC unabhängig vom Qualirang immer ein Titelkandidat ist. Selbst in einer Saison, in der wir bei den Ausländern nicht überragend besetzt sind.
Auf der anderen Seite hast du Teams wie Davos und mit Absrichen Fribourg, die in der Quali ihr Potenzial komplett ausschöpfen. Wenn dort aber nicht mehr alles aufgeht und vor allem ihre Ausländer nicht mehr gleich performen, dann sieht es schnell anders aus.
Und klinft vielleicht etwas doof, aber in der aktuellen Ära sind die Topfavoriten ganz simpel gesagt der Qualisieger und der ZSC. Es wird wieder andere Zeiten geben, aber im Moment ist das einfach so. Und nächste Saison, wenn Knak, Berni sowie Strömwall und evtl. Lammikko dazustossen und im Gegenzug Aberg und evtl. paar „irrelevantere Spieler“ wie C. Baltisberger und Trutmann weg sind (hoffentlich Grant nicht), wird das nicht weniger der Fall sein. Ja, auch wenn Bayer an der Bande steht! Immer unter Voraussetzung wie schon gesagt, dass nicht die halbe Mannschaft verletzt ist, wie im Halbfinale 22/23 gegen Genf…
...kleine bemerkung am rande; ich finde trutmann nicht 'irrelevant'.