Gut geschrieben. Eigentlich ist der vollkommen unnötige Check von Kellenberger an Rohrer eher für uns als für Kloten "ein Vorteil".
Unsere Jungs werden dies - und die teilweise peinlichen "Möchte-gern-den-harten-Mann-markieren" Szenen am Schluss - zum
Anlass nehmen die Klotener NICHT zu unterschätzen und nicht überheblich aufzutreten. Danke dafür ![]()
Beiträge von ZSColin
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Ja, würklich jetzt. Hetti au nöd brucht, de Tipp mit em Chloote-Forum.
Ich hocke näbed em Limmatblock und find's schtimmigsmässig meischtens sehr guet - fühlt sich villicht im reschtliche Teil vom Schtadion amigs scho chli andersch a.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. 1. "Dank" dir bini au mal uf das Forum. Du bisch Schuld! Machi aber nümme - warum au.
2. Isso. Die Lüüt wo vis-a-vis vom Limmatblock sitzet chömmed vo de Stimmig fascht nüt mit über. Umgekehrt isch's ja au so. D'Uswärtsfans ghört
mer ja nöd meh als 4 oder 5 Mal während em ganze Game. S'Stadion isch eifach z'höch und de Ateil vo Sitzplaz und Business-Seats sind eifach im
Verhältnis z'gross damits au en "Chessel" wird. Und ebe, bi eus gaht s'Stadion no wiit, wiit ufe mit so herzige blau/wiis/rote Lampene, nix Zueschauer.
Wänn emal Lausanne erläbsch, dänn gsehsch de Unterschied. Det gönd d'Sitzplätz bis unter's Dach und ihri Stehrampe isch im Verhältnis zu eusem
Block einiges grösser und das bi weniger Kapazität (unter 10k). -
So schlimm finde ich das Kloten-Forum gar nicht. Es hat durchaus ein paar Reflektierte dabei, die mitdiskutieren.
Dieser Yotanke ist einfach etwas speziell. Beschimpft die gegnerischen Fans (im Forum) als Hurensöhne und ausgerechnet er wird in der SLA von seinen Sitznachbarn dann nicht so nett behandelt. Absolut nicht akzeptabel, wenn es so war, aber ob es dann genau so abgelaufen ist und er sich sooo anständig benommen hat, ist halt schon die andere Frage, wenn man seine Beiträge liest. Andererseits verkauft er auf Ricardo Spielerkarten und Plüsch-Ponys. Das spricht wieder etwas für ihn.
Scheisse, jetzt habe ich mich auch mal hinreissen lassen, in diesem Forum zu lesen. Eigentlich kümmert's mich einen alten Furz, was gegnerische
Fans so in den Foren schreiben. Warum auch. Darum lese ich das auch nie. Kommt mir irgendwie gar nicht in den Sinn.Was aber diesem Yotanke (angeblich) passiert ist - wirklich echt zum Kotzen. Aber hey, wie sagt man so schön: "Karma is a bitch". In seinen Postings
vor dem besagten Game immer wieder den ZSC und die ZSC-Fans als Hurensöhne zu betiteln ...... tja. Und dann, auf einmal, siehe da, er schreibt jetzt
vom ZSC und nicht mehr von den Hurensöhnen. Uuuuhhhh - Warum wohl? Manchmal kann so eine (beschissene) Aktion bei einem persönlich halt doch
ganz "reinigend" wirken. Nicht wahr........ -
hab das Spiel, ausser die letzten 5 Minuten, nicht gesehen, kann mir jemand sagen wie Blaser und wie Ustinkov gespielt haben?
Blaser hat sehr seriös gespielt. Keine groben Fehler (wie im 1. Spiel) und sich gut ins Ensemble integriert. Ustinkov war etwas "bemüht"
und manchmal unsicher in seinen Aktionen. Seine spielerischen, kreativen Stärken kommen halt nicht wirklich zum Tragen, wenn man
06:45 Min. Eiszeit hat und defensive Aufgaben erledigen muss.Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Kloten - bis jetzt - auch noch nicht soooo der Gradmesser gewesen ist.
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Im Tagi Live-Ticker:
60’Das Spiel ist vorbei, und nochmals wird gerammelt. Aber das tut nichts mehr zur Sache.
Wolf knöpft sich kurz vor Schluss Sigrist vor. Es fliegen nochmals die Fäuste. Darüber kann ZSC-Coach Bayer nur lachen.
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Wo war den dieser krasse Gruppen-Sex?? Dami, muss ich verpasst haben!
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Das Bier kam dänn von einem Z-Fän, gäll (also aus der Richtung der Z-Fans)!
Habe mir auf dem Heimweg überlegt, ob es nicht vielleicht sogar ein bewusster Schuss war, der auf dich gerichtet hätte sein sollen.
Egal wie. Absolut daneben und kann einem einfach das Spiel verderben!Sehe ich nicht so. Das Bier kam von ganz oben - aber aus dem Gästeblock. Und ja kann schon sein dass ich hätte getroffen werden sollen.
Kann mir jedoch gar nicht vorstellen warum ......
- "eigentlich" bin ich doch so eine sanfte Seele. Und so dezent, so unauffällig. Okay, wenn
ich ehrlich bin - im Stadion von Kloten nicht immer ganz zu 100%, schoso. -
Zum Spiel im Stadion:
- Einlass wie erwartet knapp Swiss League würdig
- Stimmung bei uns im Gästeblock schon sehr, sehr gut BEVOR der Z angefangen hat Tore zu schiessen
- Es gibt auf den Sitzplätzen noch ältere Leute als ich, die "den Max" machen. War lustig! Natürlich hat dies im 3. Drittel nicht mehr gemacht. Lusche.
- Stimmung allgemein sehr gut - auch die Klotener haben Gas gegeben. Sogar teilweise auf den Sitzplätzen. Und das bei diesem - für sie - Scheissspiel.
- Bier im Becher werfen ist und bleibt einfach nur armselig. Aber irgendwie nichts anderes erwartet. Leider hat ein halbvoller Bierbecher meine Kollegin
neben mir getroffen. Sie hatte anschliessend einen ziemlichen Brummschädel. Als "old fart" weiss man, dass man nach Spielschluss v.a. darauf achten
muss nicht getroffen zu werden. Jetzt weiss sie's auch. Ich könnte nun hier auch heulen so von wegen "das macht man nicht, das ist nicht Eishockey,
die pösen, pösen Kloten-Fans, ich schalte meinen Anwalt ein, mi-mi-mi-mi. Aber das überlassen wir den Kloten-Pisser welche sich in UNSEREM Stadion
nicht zu benehmen wissen.
- Geil haben wir im letzten Drittel 4 Tore geschossen - leider sieht man vom Gästeblock jeweils nicht immer genau wer das Tor erzielt hat. Zum Glück gibt's
ja noch den Stadionspeaker, der dies dann verkündet. Ach so nein, in Kloten "flüstert" er's jeweils. Warum? Wahrscheinlich nicht weil er frustriert ist - nein.
Eher weil ihm sein eigenes Fussvolk peinlich ist und er sich dafür schämt. Habe von irgendwoher gehört, dass dieser Job eine Resozialisierungs-Massnahme
sei. Und alle ekeln sich davor - verständlich.Zum Spiel (heute morgen am TV geschaut):
- Gebe Lions absolut Recht! Lehtonen hinten unfassbar souverän. Auch die Angriffsauslösung bei ihm wieder auf einem besseren Level als vor 2 Monate.
Schön dass er nun auch zwischendurch scort - er ist echt eine Waffe!
- Das Foul von Kellenberger gegen Rohrer nicht soooo schlimm. Aber kurz vor dem Gehäuse ziemlich gefährlich. Und VOLLKOMMEN unnötig. Sowieso hatten's
die Klotener immer wieder mal auf unseren Kleinen abgesehen. Auch im Slot. Schön dann jeweils zu sehen, dass ein Grant oder Willy das nicht auf sich
beruhen lassen!
- Das Willy ein geiles Tor schiesst (der Pass von Fröden war allerdings auch absolute Spitzenklasse!) wird ihm ganz sicher gut tun. Jetzt wäre es echt auch
mal an der Zeit, dass dies Sigi gelingt. Auf dem Eis macht er unfassbar wichtige Dinge. Wenn er auf dem Eis ist stehen wir Defensiv unfassbar gut. Er macht die keinen, wichtigen Dinge wirklich ausserordentlich gut. Aber für sein Selbstvertrauen wär's wirklich toll, er würde das Tor auch mal treffen.Und Balcers ist nach seiner Verletzung wieder da wo er mal war - für unser Team ein echter Unterschiedsspieler! Schön auch wie er sich beim Passgeber
Ghetto für den weiten Lob-Pass bedankt hat. Das Team scheint echt intakt. Kloten war sicher nicht 5:0 schlechter, aber ihnen fehlt ganz einfach auch
die individuelle Klasse. Und am Schluss geht ihnen der Sprit aus. Sooooooooo schade .......... echt. Schön zu sehen dass unsere Jungs genug Geduld
aufbringen zum dann eiskalt zuzuschlagen. Nur scheint es so (bis jetzt), als sei Kloten kein echter Prüfstein. Mal schauen ob wir nun anfagen überheblich
zu werden. Glaube es aber nicht. Egal ob nun ein Simic zurückkehrt oder nicht. Denn so lange wir den besseren Torhüter zwischen den Pfosten haben.....
Sorry, ich meine natürlich: .... so lange wir den viel, viel, viel viel, viel, viel, viiiiiiiiiiel besseren Torhüter zwischen den Pfosten haben .... mache ich mir keine
allzugrossen Sorgen!! -
Hey und Kloten hat zwei gleichwertige Torhüter. Beide Fressen 5eier und Ludo wird noch Best Player. Top!!
DAS wär ein echter Höhepunkt zum Abschluss! Selten gesehen, dass ein Torhüter mit 5 kassierten Toren zum Best Player wird.
Äh halt.... Sie haben ja auch kein Tor geschossen. Okay, dann kann man's vertreten. Irgendwie. Was für eine Bankrotterklärung,
herrlich!! -
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Von der Eishockeykabine ins Büro
«Wenn dich die Trainer tagtäglich anschreien, härtet das ab»
Simon Bodenmann (37) stürzte sich nach seiner Eishockeykarriere bei Kloten, Bern und dem ZSC direkt in den Büroberuf: Er spricht über die Vorzüge seines neuen Lebens und über frischen Atem.

Publiziert: 13.03.2025, 11:33

Simon Bodenmann: «Ich habe das Gefühl, ich bin viel selbstbestimmter als vorher.»
Foto: Clara Neugebauer
Auf dem Höhepunkt abzutreten, gelingt nur ganz wenigen. Simon Bodenmann schaffte dieses Kunststück: Am 30. April 2024 feierte er mit den ZSC Lions in seinem letzten Spiel den dritten Meistertitel. Zuvor hatte der Winterthurer schon mit dem SC Bern triumphiert (2016, 2017) und 2013 mit dem Nationalteam in Stockholm WM-Silber errungen. Der Umstieg ins normale Berufsleben gelang ihm nahtlos: Heute arbeitet der 37-Jährige als Asset-Manager bei der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site Solutions im Zürcher Prime Tower.
Simon Bodenmann, bevor wir mit dem Gespräch beginnen, würde ich gern noch etwas klären: Darf ich Sie kurz anhauchen?
Okay.
Wie ist mein Atem?
Frisch. Wieso?
Weil ich mich vor dem Interview mit der Mundspülung Okkaw, die Sie mit Ihrem früheren ZSC-Teamkollegen Lukas Flüeler lanciert haben, den Mund gespült habe. Ich fühle mich ganz erfrischt.
Das freut mich sehr.
Kam Ihnen die Idee für eine Mundspülung, weil einer von Ihnen jeweils am Vormittag in der Kabine einen schlechten Atem hatte?
(lacht) Das hätte gut sein können. Aber es war einfach so, dass wir einmal ein Projekt auf die Beine stellen wollten und uns über die Jahre immer wieder überlegten, was es sein könnte. Wir schmiedeten viele Ideen. Das ging von der WC-Bürste über die Zahnpasta bis zur Mundspülung. Die Mundspülung überzeugte uns, und irgendwann sagten wir: Jetzt ziehen wir es durch, bis die Leute ein Produkt in ihren Händen halten können.
Und wie läuft der Absatz?
Schleppend. Wir haben Freude an unserem Produkt und bekommen auch viel positives Feedback. Aber momentan investieren wir zu wenig Zeit, um unsere Mundspülung noch mehr zu verbreiten. Man kann sie in einigen Läden kaufen und über unsere Website. Aber wir können jetzt nicht die Füsse hochlegen und sonst nichts mehr tun in unserem Leben.
Hören Sie hier das ganze Gespräch mit Simon Bodenmann im Eisbrecher-Podcast.
Nach Ihrer Eishockeykarriere stiegen Sie im Frühling 2024 direkt ins Berufsleben ein. Ich las, am Dienstag seien Sie mit den ZSC Lions Meister geworden, am Donnerstag hätten Sie Ihren neuen Job bei der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site Solutions angetreten.
Es ist möglich, dass das so geplant war.
Aber Sie sind nicht erschienen?
Ich glaube, wir haben es dann um eine Woche verschoben. An jenem Donnerstag hätte ich wohl nicht so gut ausgesehen. (lacht) Aber ich hatte die letzten zwei Jahre meiner Karriere schon jeweils zwei Nachmittage pro Woche dort gearbeitet. Sie kannten mich also schon. Und ich wusste, wie es läuft. Das hat mir den Einstieg erleichtert.
Was hat Ihnen Ihre Sportlerkarriere für das Berufsleben gebracht?
Die klassischen Werte, die man als Sportler vermittelt bekommt: Biss, Durchhaltewillen, auf ein Ziel hinarbeiten und es unbedingt erreichen wollen. Wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hast, gibst du nicht so schnell auf. Und ich merke auch: Wenn dich die Trainer tagtäglich anschreien, härtet das ab. Wenn es nun im Büro ein bisschen lauter wird und andere erschrecken, empfinde ich das als weniger schlimm.
Also wurden Marc Crawford oder Kari Jalonen lauter als Ihr heutiger Chef?
Ein kleines bisschen. Aber das wäre im Büro auch nicht angebracht.
Was schätzen Sie an Ihrem neuen Leben?
Dass ich mehr Freiheiten habe als vorher. Klar, die freien Nachmittage fallen weg. Dafür habe ich am Abend und an den Wochenenden frei, und ich kann auch mal vier Tage Ferien nehmen und in die Berge reisen. Gerade waren wir in Savognin und haben die Sonne genossen. Ich habe das Gefühl, ich bin viel selbstbestimmter als vorher. Als Hockeyprofi wird dir vorgeschrieben, wann du wo sein musst, mit welchen Trainerhosen und welchen Schuhen. Du musst nicht mehr viel überlegen.
Was vermissen Sie?
Alle Ex-Spieler sagen, am meisten würden sie die Garderobe vermissen. Ich möchte es etwas differenzierter ausdrücken: Ich vermisse die Verbundenheit untereinander. Wenn du jahrelang mit jemandem spielst, jeden Tag zusammen trainierst, duschst, zusammen zu Mittag isst und vielleicht noch in der Freizeit einen Kaffee miteinander trinkst, lernst du dich sehr gut kennen. Da ist jeder genauso, wie er ist, da kann er sich nicht verstellen. Und so geht man auch miteinander um.

Der perfekte Abgang: Simon Bodenmann (rechts) stösst mit Reto Schäppi auf den Meistertitel 2024 an.
Foto: Claudio Thomas (Freshfocus)
Sie galten als ausgesprochener Teamplayer, der innerhalb der Mannschaft für den Kitt sorgte. Woher kam das?
Ich bin einfach überzeugt, dass es entscheidend ist, dass man als Team eine Einheit ist. Ich machte an der WM 2013 in Stockholm eine prägende Erfahrung: Wir waren die krassen Underdogs, es hatte viele Absagen gegeben, die Vorbereitung war miserabel gewesen, und dann spielten wir uns als junges Team bis in den WM-Final. Weil wir alle an einem Strick zogen. Ich versuchte, das in meine Teams reinzubringen und zwischen den Ausländern und den Schweizern zu vermitteln. Es müssen nicht alle beste Kumpels sein. Aber sie müssen das gleiche Ziel verfolgen.
Wie haben Sie das gemacht?
Das beste Teambuilding ist für mich immer noch, zusammen in den Ausgang zu gehen. Ich weiss nicht, wie oft wir bowlen oder Billard spielen gingen. Wenn du zusammen im Ausgang Geschichten erlebst, schweisst das zusammen.
Dann ist es auch okay, wenn man dann einmal zwei, drei Bier trinkt?
Absolut. Man muss einfach wissen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Wir wissen alle, dass die Hockeyspieler gern mal ein Bier trinken. Und ich finde das auch völlig in Ordnung.
Egomanen sind im Eishockey kaum anzutreffen. Wieso? Werden die schon früh aussortiert?
Wenn einer zu egoistisch oder arrogant ist, wird ihm das schnell ausgetrieben. Mathias Seger war für mich das Paradebeispiel eines Spielers, der die richtigen Werte in ein Team brachte. Ich weiss noch, wie der junge Kevin Fiala erstmals im Nationalteam dabei war und direkt nach dem Eistraining auf die Massageliege lag und forderte, er brauche jetzt eine Behandlung. Da kam Seger und sagte: «Kollege, runter da, jetzt sind zuerst die Älteren dran. Und du stehst hinten an.» Heutzutage weiss Fiala genau, wie es läuft.
Und in der NHL sorgt Fiala heutzutage bei Los Angeles für Furore.
Genau. Heute bin ich sein grösster Fan. Die Power, die er aufs Eis bringt, ist unglaublich. Die letzten zwei, drei Jahre trainierte er jeweils im Sommer bei den ZSC Lions mit uns. Und er führte sich überhaupt nicht auf wie ein Superstar, obschon er einer ist. Er gab auch im Unihockey Vollgas und nervte sich, wenn wir gegen die Jungen verloren.
Sie spielten in der National League acht Jahre bei Kloten, drei in Bern und sechs beim ZSC. Was war Ihre prägendste Zeit?
In Kloten konnte ich mir meinen Bubentraum vom Hockeyprofi erfüllen. Das war schon sehr speziell. In Bern gewannen wir in drei Jahren zwei Titel. Das war eine unglaubliche Zeit. Dann wechselte ich zum ZSC mit dem klaren Ziel, nochmals Meister zu werden. Es klappte lange nicht, aber umso schöner war es, es am Schluss noch zu schaffen.
War Bern eine andere Welt als Zürich?
Eine andere Welt nicht. Die ganze Schweiz ist ja schliesslich eine kleine Welt. Aber das Vorurteil, dass in Bern alles ein bisschen langsamer und gemütlicher ist, kommt nicht von ungefähr.
Gefiel Ihnen das?
Nicht immer. Wenn du an der Kasse stehst und der vor dir zehn Minuten lang der Kassiererin aus seinem Alltag erzählt, werde auch ich ungeduldig. Aber der Groove in Bern ist schon recht cool.
Für welchen Club schlägt Ihr Herz heute?
Ganz klar für den ZSC. Ich habe so viel Zeit mit den Jungs verbracht, und es nimmt mich wunder, wie es ihnen so geht. Ich habe schon einige Spiele besucht und freue mich immer, wenn sie gewinnen.
Spielen Sie noch Eishockey?
Bis jetzt habe ich zwei Seniorenturniere gespielt, sehr plauschmässig. Und kürzlich organisierte ich einen Hockeymatch fürs Büro. Die meisten zogen erstmals in ihrem Leben eine Hockeyausrüstung an, und ich staunte, wie falsch man die verschiedenen Gegenstände anziehen kann. Ich bin dann ins Tor gestanden und habe tags darauf meine Adduktoren gespürt. Es hat aber richtig viel Spass gemacht, wieder auf dem Eis zu stehen.
Man denkt, Sportler nehmen nach der Karriere zu, Sie erscheinen eher schlanker als vorher. Wieso?
Witzig, dass Ihnen das auch auffällt. Meine Kollegen lachen mich aus, weil ich so dünn geworden bin. Aber lieber etwas dünner als zu dick. Ich habe Muskeln verloren, weil ich nicht mehr jeden Tag in den Kraftraum gehe wie vorher. Dafür spiele ich nun ein-, zweimal die Woche Tennis.
Wie gut?
Meine Technik sieht ziemlich wild aus. Ich schlage einfach so hart wie möglich auf den Ball. Im Golf wie im Tennis habe ich keinen schönen Schwung, ich probiere es mit Kraft.
Was nehmen Sie mit aus Ihrer Hockeykarriere?
Tausend schöne Erinnerungen. Ich bin megafroh, dass ich das alles erleben durfte. Nicht nur als Profi, auch schon als Junior, die letzten 30 Jahre. Ich kann jeder und jedem empfehlen, mit Eishockey zu beginnen. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mich um sechs Uhr morgens ins Training gefahren und so viel auf sich genommen haben. Ich hatte so viel Spass, wenn ich als kleiner Junge aufs Eis gehen durfte. Und diesen Spass konnte ich bis zuletzt beibehalten. Es ist ein Riesenprivileg, dass ich all das erleben und im Eishockey so viele Freundschaften schliessen konnte.
Danke für's Posten! Hat in seiner Karriere ganz, ganz Vieles richtig gemacht, chapeau!
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Bim Colin gaht au das nüme!
Heeeeeeee ....... !!!....
(han rächt müesse lache - vor allem jetzt mit em wiise Playoff-Bart...) -
Ja, und das rechtfertigt den Fall natürlich nicht, aber ganz ungefährlich ist es auch nicht, als Auswärtsfan bei einem Playoff-Derby mitten unter Heimfans zu sitzen und sich dabei als solcher erkennbar zu machen – selbst auf einem Sitzplatz.
Ich sitze bspw. oft bei Kloten vs. ZSC auf Sitzplätzen nahe dem Kloten-Stehplatzbereich (ist halt doof, wenn ein Klotener in der Familie die Tickets organisiert). Etwas wirklich Schlimmes habe ich bisher zwar nicht erlebt – wohl auch deshalb, weil ich nicht auf Provokationen eingehe. Aber kleinere Vorfälle wie dumme Sprüche, Mittelfinger oder Bierduschen sind durchaus schon vorgekommen in Kloten. Mal schauen, wie es morgen aussieht, zumal bei den Playoffs die Leute noch mehr angespannt sind…
Allerdings gab es durchaus auch lustige Momente: Einmal bekam ich von einem Kloten-Fan hinter mir das ganze Spiel lang eine Schulter- und Rückenmassage, oder er trommelte auf meiner Schulter herum.
2018 ging ich zum Playoff-Halbfinal-Spiel Bern vs. ZSC in die PostFinance-Arena unter die Berner. Damals nahmen mir die Sicherheitsleute am Eingang meine ZSC-Mütze und + Schal weg, weil sie es als zu gefährlich einstuften. Damals ärgerte ich mich zunächst darüber, doch im Nachhinein konnte ich es schon nachvollziehen: Die Stimmung unter den Berner Fans war wirklich aggressiv, besonders nachdem der ZSC kurz vor Schluss den Siegtreffer erzielte (und ich war halt auch noch ein Kind). Einem Erwachsenen wären die Fanartikel wahrscheinlich nicht weggenommen worden. Aber zeigt schon, dass es nicht ganz ohne ist..Scheisse bin ich alt! Dami nomal ...!!! "2018 war ich noch ein Kind" ..... Ich weiss es zwar, aber wenn ich das jeweils lese muss ich dies 2 Mal tun, damit
ich mich vergewissere dass ich mich nicht getäuscht habe. Meine 1. Reaktion "läck isch de Jung!" meine 2. Reaktion "Läck bin ich verdammt alt...!!"








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Musste noch kurz ins Kloten Forum (Asche auf mein Haupt). Hatte wohl ein Koten Fan in den Sitzplatzreihen ein etwas unschönes Erlebnis. Und weil die Kloten Fans ja im Grundsatz für Fairness und Friedlichkeit stehen und sowas nie nie nie machten und es nie Übergriffe gibt, ist die Empörung gross. Wüsste da auch noch ein paar Episoden zu erzählen. Zum Friedensnobelpreis wird den Pissoir Brätschern wohl knapp nicht reichen.
Aber denke die Beruhigen sich dann wieder wenn sie nach 25 Minuten anstehen in einen Swiss Schlumpfweg Burger beissen, ein vor 40 Minuten rausgelassenes Bier geniessen und in der Pause Globi aufs Eis kommt. Dann fühlen sie sich wieder zu Hause weit weg von der grossen, gefährlichen Stadt.
PS. Und hey ihr Mitleser auf dem Stall im Wald. Klar haben wir die teuerste Mannschaft und saufen nur Schampus in den Pausen und sind Meister und CL-Sieger. Dekandenz ist unser Credo
. Erfolg aber auch
.Finde ich so oder so immer vollkommen unnötig und echt Scheisse, dass man als Auswärtsfan im Sitzplatz-Bereich unter die Räder kommt. Vollkommen
inakzeptabel. Habe das als Sitzplatz-Besucher auch x-Mal in fremden Stadien erlebt (Davos, Kloten, Lugano, Zug). Das waren z.T. hässliche Szenen welch
teilweise ech übel waren (liebe Grüsse an den Kloten-Fan, dem ich vor 9 Jahren "leider" die Nase gebrochen habe, nachdem er meine Kollegin auf den
Sitzplätzen geschubst und mit dem Fuss getreten hat. Die Security hat das Ganze Gott Lob mitgekommen und daher hat "der nette Herr" von einer
Anzeige abgesehen, da die phyische Gewalt von ihm zuerst ausging).Klar, man macht als Auswärtsfan nicht "den Max" im fremdem Stadion. Man glaubt es kaum, mache ich auch nicht. Sicher darf man jubeln beim Torerfolg,
man darf sich ein bisschen über den Schiri aufregen und als Fan das Spiel geniessen. Genau so mache ich es auch. War vor ein paar Wochen in Davos auch
so, hatte dieses Mal keine Probleme. Im Gegenteil, wir haben mit den Heimfans noch ein bisschen gebechert
.Wenn du dich aber ausserhalb dieser Grenzen bewegst als Auswärtsfan, dann gibt's Konsequenzen. Musste ich im 1. Jahr in der SLA einem Kloten und
einem HCD-Fan auch "nett" kommunizieren. Einmal wär's auch fast ausgeartet, leider.Was aber nicht geht - ist phyische Gewalt ohne dass diese provoziert wird! Leider eben auch selber erlebt, darum gehe ich eigentlich auch nicht mehr sitzen
auswärts, sondern pfeiffe mir das Game im Gästeblock rein. -
Alles anzeigen
Die ZSC Lions lassen zum Playoff-Start ihre Muskeln spielen
Beim 5:1 im ersten Viertelfinalspiel sind die Lions den Klotenern nicht nur spielerisch überlegen, sondern auch bissiger. Den Weg zum Sieg weist die Paradelinie mit drei Toren.


Angelo Rocchinotti(Ticker),
Simon Graf(Text)
Publiziert: 13.03.2025, 19:50Aktualisiert vor 2 Stunden

Die pure Leidenschaft: Vinzenz Rohrer feiert sein 3:1.
Foto: Berend Stettler (ZSC Lions)
Wie schnell würden die ZSC Lions nach elf spielfreien Tagen ihren Motor wieder anwerfen können? Die Antwort lautet: ziemlich schnell. Gut zehn Minuten brauchten sie, um zum Playoff-Start gegen Kloten den Rhythmus zu finden. Dann begannen sie, das Tempo und das Spiel zu diktieren. Und die Klotener, die in der Zwischenzeit vier Play-In-Partien gegen die SCL Tigers und Ambri bestritten hatten, wurden von der Kadenz des Meisters immer wieder überfordert.
Vor allem die Zürcher Paradelinie mit Wirbelwind Malgin, Andrighetto und Balcers stellte die Klotener immer wieder vor Probleme und begann dann auch zu skoren. Andrighetto traf zum 1:0 (15.), Balcers zum 2:1 und 4:1 (20., 32.). Beim zwischenzeitlichen Klotener Ausgleich zum 1:1 (17.) profitierte Diem von einem Puckverlust Blasers, der fürs Playoff von den GCK Lions zum ZSC aufgestiegen ist und so seine Aktivkarriere im Spotlight beenden darf, ehe er Headcoach der U-21-Elit der Rapperswil-Jona Lakers wird.
ZSC Lions - Kloten 5:1 (2:1, 2:0, 1:0)
Blasers Patzer war indes nur eine Fussnote an diesem einseitigen Derbyabend. Die ZSC Lions waren nicht nur die flinkere, sondern auch die entschlossenere Mannschaft. Das demonstrierte Rohrer unter anderen im Mittelabschnitt mit einem krachenden Check gegen Diem, der an der Bande durch die Luft flog. Kurz zuvor hatte der Österreicher einen Konter mit dem 3:1 (24.) abgeschlossen. Baltisberger erhöhte schliesslich im Powerplay noch auf 5:1 (48.).
«Ein wichtiger Sieg für uns», resümierte ZSC-Verteidiger Blaser. «Wir hatten als Favoriten in diesem ersten Spiel nur etwas zu verlieren, und Kloten nur etwas zu gewinnen. Damit sind wir sehr gut umgegangen.» Weil Trutmann wegen eines Adduktorenabrisses für den Rest der Saison ausfällt, ist Blaser in die Rolle des sechsten Verteidigers hineingerutscht. Abgesehen von seinem Fehler vor dem 1:1 machte er seine Sache gut.

Zweifacher Torschütze: Rudolfs Balcers lässt sich feiern.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Der Klotener Widerstand war nach dem 3:1 Rohrers gebrochen, und Captain Steve Kellenberger haderte vor allem mit dem zweiten Gegentor zwölf Sekunden vor Ablauf des Startdrittels. In den ersten 20 Minuten habe das Team gut gespielt, danach sei es von seinem Spiel abgekommen und habe den ZSC Lions zu viele Freiheiten zugestanden. «Und so kann man gegen Zürich nicht spielen.» Irgendwann seien dann auch die Beine schwer geworden.
Die gute Nachricht für die Klotener ist: Es war nur ein Spiel. Doch wenn sie in diese Serie finden wollen, müssen sie schleunigst ihre Emotionen hervorholen. Sie wirkten nach ihren wohl zermürbenden Play-In-Auftritten körperlich wie mental stumpf. Am Samstag dürfte ihnen helfen, dass sie in der wahrscheinlich ausverkauften Swiss-Arena vom Publikum angetrieben werden. Und wohl auch, dass Coach Lauri Marjamäki dann wieder auf Goalie Waeber statt den unsicheren Zurkirchen setzen dürfte.
".... in der wahrscheinlich ausverkauften Swiss-Arena...."
Peinlich. Wobei nein, ist ja Kloten. Darum nicht peinlich. Normal.
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Und im Nachgang jeden Post nach zu zitieren.. bei allem Respekt... ist wie Eierliklör saufen...oder wie eine Schlägerei des wehenden Finnen.. ziemlich Pussy


PS. Wobei so ein Eierlikörche ab und an schon was hat (aber ich als Mode Fan darf) und wir die knallharten, fachlichen Analysen ja eh dir überlassen.
Wie sagte Konrad Adenauer (jaja, den kennen nicht mehr alle - ich weiss, ich weiss) so schön: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" - nicht war?
Nun, auch wenn ein bisschen Pussy-mässig - ich mach's halt doch manchmal gern. Einfach so. Gerade in dieser Zeit, in der "wichtige Leute" (Politiker, CEO's, usw) dies genau so handhaben. finde ich es interessant zu sehen was mal gesagt und geschrieben wurde.Und nochmals, again and again and again ....... bleiben wir bei den Fakten: Du bist kein Mode-Fan, du bist ein CHL-Mode-Fan. Schon nicht das gleiche. D.h du musst dich nicht schlechter machen als du wirklich bist. Isch gern gscheh

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Gut zusammengefasst Blacky!
Wirklich erstaunlich, dass Kloten praktisch keine Intensität auf's Eis bringen konnte. Oder wollten sie einfach nicht? Glaube jedenfalls nicht, dass sie uns so schlagen werden.
Blaser war echt ein Sicherheitsrisiko - z.T. ganz ganz übel. Und Fröden war "ein Schatten seiner selbst" und nur wegen der Quali "ein Punktelieferant". Sorry, der musste noch sein Shadow und Blacky. Aber echt, er fand wirklich fast nicht statt in dem Game. Im Gegenteil, z.T. hat er backhand-blind Pässe gespielt die noch zu ganz fiesen Kontern führen hätten können.
Und Malgin ..... was kann man über Malgin noch sagen .... Zum guten Glück nicht ganz gut genug für die NHL. Denn für unsere Liga ist er einach nur der absolute Knaller! Klar, Balcers hat wegen seinen Punkten den Best-Player verdient. Aber wie unfassbar magistral unser Malgin spielt und seine Leute unterdessen auch einsetzt - für Schweizer Verhältnisse einfach nur Klasse!!
Und ja, die Strafen am Schluss - als es auch um nix mehr ging - waren doch sehr fragwürdig. Vor allem der 2er gegen das langhaarige Supermodel war ein Witz. Plus hatten wir Glück, dass wir nicht die eine oder andere Strafe kassiert haben (Banden-Check, Beinstellen) weil's die beiden Schiris einfach nicht gesehen oder anders bewertet haben. Am Scheiss TV sieht man das halt doch viel besser.
Nun gut, wir haben verdient aber zu hoch gewonnen. Denn wie erwähnt hatte Kloten 2 Stangentreffer UND 4 (!!!) Abschlüsse im Slot alleine vor Hrubec. Das zeigt, dass wir noch nicht da sind wo wir sein sollten. Immerhin: Kloten ist nicht nur das, sie waren alles in allem erschreckend schwach. Klar, auch weil wir's gut, bzw. nicht schlecht gemacht haben. Trotzdem erwarte und hoffe ich, dass morgen Playoff-Hockey gespielt wird!
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Plus/-Minus der letzten 5?
Ich finde ihn trotzdem ein Schatten der letzten SaisonUnd schwupp-di-wupp ist er aus dem Schatten heraus getreten. Danke Balcers!! Aber halt, ist ja nur so weil er im der Malgin Linie spielt ...

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Balcers, 5 von 5, wage es nicht zu sagen er suche noch seine Form. Dass man Punkte machen kann, aber dennoch weit unter seinen besten Leistungen spielt, schwer denkbar.
Punktekonto-Modefan eben.

Und nach gestern? Meinung "Fähnchen-im-Wind-mässig" geändert? Okay, okay, er hat nur die Punkte gemacht. Vielleicht war Balcers auch nicht wirklich gut.
Kann natürlich schon sein....... -
Wäre heute so so so so gerne im Stadion ..... dami nomal! Ein Derby zum Start der Playoffs, was für ein Kracher! Macht aus unserem Stadion ein Hexenkessel und schreit unsere Jungs zum Sieg! Und seid gnädig mit den Jungs und Mädels auf den Sitzplätzen welche sich "erdreisten" zwischendurch aufzustehen und mit der Stimmung mitzugehen. Wenn wir wollen, dann kann unser Löwenkäfig ein Hexenkessel sein!
HAUT SIE WEG, DIE kloTENER !!!
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Lieber einen der Jungen wenn du so fragst. Bin kein Freund von JB
Und wenn dein Kader nicht so sehr mit Schweizer Topcracks wie beim ZSC bestückt ist? Et voilà .... und darum kommt Bachofner auch
wieder in einem NL - Team unter. So einfach ist das. Persönlich bin auch bei dir, aber als Sportchef, bei dem das Team um seinen Job
spielt ist das/der Risiko-Appetit nicht so ausgeprägt wie bei uns Fans. -
Simic für 2 Spiele gesperrt.
Zum Check vom Simic: Für mich glasklar - wenn er die ZSC Farben (noch) tragen würde, niemals ein Check gegen den Kopf.
Wenn er beim Gegner spielt, klarer Check gegen den Kopf. Darum sage ich auch 50/50 und darum eine ziemlich harte Strafe.
Was sicher ist: So oder so ist die Aktion von Simic unnötig, denn er nimmt in Kauf, dass er seinen Gegenspieler am Kopf trifft
so wie er vorne durchfährt. Dumm.