Beiträge von Danny

    Bührer im Studio hat gesagt als er noch spielte habe er in dieser Phase der Meisterschaft kaum auf die Tabelle geschaut. Vielleicht würde uns ein bisschen mehr Gelassenheit auch gut tun.....

    Grundsätzlich kann man das so sehen, wenn die Hausaufgaben gemacht wurden und die Mechanismen sich in die gute Richtung entwickeln. Nur, ab wann weiss man dass es auf dem richtigen Weg ist? Es schadet nicht etwas vorsichtig optimistisch zu sein, das "Prinzip Hoffnung" funktioniert nicht immer und wenn es in die falsche Richtung läuft ist es irgendwannd zu spät und die Saison ist gelaufen.

    Langnau wie erwartet, Ajoie besser als erwartet, in Kloten brennt der Baum neben dem Eis - es ist unterhaltend!

    Vielleicht zum zweiten Mal (seit 2017/2018) in der Negativ Spirale. Die Klotener scheinen mit ihren Präsidenten wenig Glück zu haben!

    Und keiner der Spieler kommt auf die Idee, was wohl dahinter stecken könnte, wenn RG nach drei Jahren und 2-5 Spielen aus heiterem Himmel gewisse Dinge ganz anders macht. ^^

    Egal was er jetzt macht, spekuliert und fantasiert wird so oder so und er kann es ja auch von sich aus machen (die Taktik ändern). Für den Anfang reicht es schon wenn er die Richtung einschlägt. Bin mir sicher die eine Hälfte der Mannschaft würde es positiv sehen.

    Wer Walti F. kennt weiss, das Grönborg noch einen Moment weiter wursteln darf...

    Hier komm SL ins Spiel, er kann auch klare Vorgaben machen, zumindest was die Eiszeiten betreffen. Dann wären zwei Optionen zusätzlich im Fokus:

    1. Der Nachfolger bekommt die Top Perfomer nicht ausgepresst.

    2. RG bekommt noch eine kleine Chance etwas moderner zu coachen.

    Die Frage ist einmal mehr: Feuern oder ihm wieder Zeit lassen? Und warum gewinnen wir dieses mal gegen Zug?

    Letzte Saison war ich für eine Fortsetzung mit RG. Jetzt die Wiederholung des Unschönen, kein Fortschritt bedeutet Rückschritt, Das konservative Coaching Muster wiederholt sich. Findet kein sofortiger wahrnehmbarer Mindshift bei RG statt, habe ich wenig Hoffnung auf eine erfolgreiche PO. Um gegen Zug zu gewinnen brauchen wir 4 Linien die gleich gut sind und mit ähnliche Einsatzzeiten aller Spieler wie die des Gegners. Die Niederlage gegen Rappi kann es geben, gegen Langnau mit unserem Top Kader und dazu noch sehr forciert, nein. Ich denke Heinrich kann die Kisten vorbereiten.

    Aktuell wird man sich beim ZSC sicher noch mehr Zeit lassen, sind ja erst zwei drei vier ...zwölf... Spiele durch. Zudem stellt sich natürlich wie immer die Frage, wer folgt?

    Könnten ja ein Rochade mit GCK machen, Michael Liniger ist vielleicht eine ganz gute Option?

    Kaum. Grönborg presst einfach, wenn es wichtig wird, sein besten Kräfte bis zum geht nicht mehr aus. Jetzt hat das natürlich zwei Seiten. Hätten Linie 3 und 4 besser performt hätte er das Gewicht auf mehrer Schultern verteilen können. So blieben Line 1 und 2 die dann iwann komplett durch waren.

    Wie sollen Linie 3. und 4. Fortschritte erzielen, wenn RG schon seine besten Kräfte zum Saison Beginn auspresst? Linie 3 und 4 wäre bei Langnau Linie 2 und 3 und damit haben sie gegen uns gewonnen. Ghetto, der überstrapaziert wurde, stand auf dem Eis als das 2:1 erzielt wurde, gemäss NZZ hatte er schon 23 Min. Eiszeit.

    Klar und deutlich: "Der ZSC versucht es mit der Brechstange"

    a. Chris McSorley, was man nicht tun soll

    b. Dan Tangnes, Konzept, was man tun soll

    c. Rikard Grönborg, woran er scheitern wird

    Hat RG kein Vertrauen in den letzten 1,5 Linien und ist deshalb in einem Teufelskreis gefangen?

    Schon klar, kann man nicht jedes Spiel nur mit taktischen Finten und Willenskraft gewinnen. Aber bei uns habe ich immer den Eindruck, als werde vor dem Anpfiff das Steuerrad festgebunden, halbe Kraft voraus, und es kommt dann halt wie es kommt. Und Gröni guckt dem Treiben versteinert zu.

    Gut, in der 2. Quali Hälfte und im PO letzter Saison war es schon wesentlich besser, aber so übers Ganze müsste die Mannschaft sich jedes Jahr etwas weiterentwickeln und diesbezüglich kann man schon Stagnation sehen.