Die Altersvorsorge wie ist die in Nordamerika berücksichtigt, was lässt die zu?
Beiträge von Danny
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Steuern zahlt man übrigens auch in der CH.....
Hehe, witzig! Ich schätze mit der guten Finanzberatung macht die Differenz etwa 350k bei 1M aus.
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Noch etwas zu den Löhnen der Schweizer in der NHL da man ja in der Schweiz soo viel verdient:
Das sind die Top Shot Löhne und davon werden dann noch die Steuern (50%?) abgezogen, was verdient ein Ergänzungs Spieler im Durchschnitt?
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Falsch! Der erste Schritt in die NHL ist überhaupt gedraftet zu werden, und dort wird nur auf das Talent geschaut. Geld spielt zu dem Zeitpunkt (sind ja noch Junioren!) absolut keine Rolle. Und Schweizer werden in den letzten Jahren praktisch keine mehr gedraftet, weil sie schlicht nicht gut genug sind! Das Beispiel Hofmann der spät in der Karriere es in der NHL noch "versuchen" wollte (bzw. eben nicht...) ist die grosse Ausnahme.
Es berücksichtigt nicht die KHL? Ausnahme! Da sollten wir die Zahlen genauer betrachten. Zudem schliesst das eine das andere nicht aus, Bei einer Topleistung mit 20-22 Jahren kann durchaus das eine oder andere Türchen sich nachträglich öffnen, das ist ja genau der Punkt.
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Um es einfach mal deutlich zu sagen; eins von 5 Spielen gewonnen, kein Land hatte Nordamerika Verstärkungen.
Unsere Liga ist nicht so gut wie viele Glauben, das hat man ja schon in der Champions League gesehen.
Die Intensität der Liga ist viel zu wenig gross. Würde gerne mal eine Saison mit kleinen Feldern sehen, und auch ein wenig mehr erlaubte Härte.
Ich glaube nicht an einem strukturellem Problem oder fehlenden Talent, sondern dass es schlicht und einfach an den zu hohen Salären liegt. Offennbar liegt die Schweiz an dritter Stelle nach der NHL bzw. KHL bei den Löhnen. Entsprechend müsste auch das Niveau international gesehen an dritter Stelle sein! Die Motivation alles zu geben (Intensität) um es in die KHL oder NHL zu schaffen ist nur noch bedingt vorhanden. Z.B. will ein sehr talentierter Skandinavier besser verdienen muss er in eine andere, bessere Liga (Ausnahme CH) wechseln und seine Comfortzone verlassen. Aus meiner Sicht gibt es etliche NL Spieler die mehr könnten wenn sie müssten.
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Ps.: Ich bin kein Fischer Basher, scheint irgendwie falsch rüber zu kommen. Im Gegenteil ich finde die CH spielt unter Fischi ein sehr ansehnliches Eishockey. Aber bei der Zielsetzung bin ich definitiv nicht Fischers Meinung.
P.F. scheint halt in Medien etwas speziell gut dargestellt zu werden und das polarisiert. Für mich okay mit ihm und das mit den Zielen und deren Wirkung wird überbewertet, die Maximalleistung wird sowieso nur bei intrinsischer Motivation erzielt. Vergleicht man P.F. mit seinen erfolgreichen Vorgängern (Sletvoll, Gilligan, Schenk, Krüger etc.) hebt er sich nicht ab. Ein Nachfolger wird ohne NHL Truppe auch nicht mehr hinkriegen. Ja und die Hoffnung, dass wir CHer etwas besonderes sind, wird vor dem Turnier von den CH Medien gerne hochgespielt.
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Iceman, besser könnte man es nicht auf den Punkt bringen, super geschrieben!
Immerhin hat P.F. im Interview danach die kleinen Details im taktischen Bereich bemängelt, leider wurde das Konzept nicht ganz eingehalten, da stimme ich mit ihm überrein.
Absolut positiv, dass die Z Spieler Verletzungsfrei und hoffentlich erholt sich wieder der Schlussphase der Meisterschaft widmen können.
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P.F. hat das erklärte Minimalzeil nicht erreicht und jetzt was passiert?
Das erste Tor der Finnen ist aus einer naiven Einzelaktion (ungestüm) der Nr. 92 entstanden. Aus meiner Sicht total unnötig. Kleine Details machen eben die Differenz aus. Mit der kompletten NHL Verstärkung ist das eben nicht sichtbar.
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Und auch die Ausländer bringen da dem Schweizer Nati-Hockey nicht wirklich viel. Die Liga
wird sicherlich besser, aber in den ersten beiden Powerplay Formationen sowie im Boxplay werden vor allem die Import-Spieler eingesetzt werden,
wenn du plötzlich 10 pro Match einsetzen kannst. Gut für die Eisgenossen? No way.
Das ist eben der Punkt, die wenigen CH Spieler müssen sich dann mehr durchbeissen und werden sich steigern müssen. Und ja, folgendes von Larry bringt es auf den Punkt:
Die Liga ist eine einzige Wohlfühloase! Nur ja kein Druck! Nur ja kein Absteiger! Lieber weiter verwässern! Alle haben sich lieb! Alles wird gut!
Im Verhältnis haben wir in CH vele viele talentierte Spieler, aber wenige die mental konstant ans Limit gehen können. In DE ist Eishockey ein Randsport, sie sind aber auf Augenhöhe mit uns. Insbesondere im mentalen Bereich stärker.
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Wobei ich kann mir gut vorstellen, dass es eher eine Erlösung für das entlassene Trainerduo ist. Konstant zu verlieren in diesem Ausmass ist eine starke mentale Balastung für alle direkt Beteiligten.
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Auch wenn man den Tag bekanntlich nicht vor dem Abend loben soll, so ist das bis jetzt Erreichte als grossen Erfolg zu betrachen. Da haben die Verantwortlichen mehr als ein guter Job gemacht! Sie sind so schnell und effizeint vorgegangen, dass siche keine wirkliche Gegnerschaft (die gleichen), wie beim Hardturm, entwickeln konnten. So gesehen erscheint mir das Problem beim Dach (Schrauben) eher als Bagatelle.
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PS: Ist wirklich ein gutes Interview mit Urbaniok, danke fürs posten. Es schadet sicher nicht das eigene Verhalten ab und zu zu hinterfragen. Ausserdem wird es Zeit, dass sich jeder wieder etwas mehr an der eigenen Nase nimmt (nicht auf das Forum bezogen, sondern generell). Etwas mehr mit- statt gegeneinander wäre schön.
Schliesse mich dem zu 100% an.
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Es wird zum ständigen Lebensgefühl, sich zu empören, und bekommt etwas Identitätsstiftendes. Viele Leute spüren sich dann besonders intensiv, wenn sie wütend sind.
Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Frage ist nur, ob das die Betroffenen auch wahrnehmen können?
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ab weihnachten 20 bis märz 21 wurden sämtliche restaurants/bars/clubs, also die gesamte gastronmie, während monaten geschlossen. private treffen wurden zahlenmässig beschränkt. selbst unter dem weihnachtsbaum sagte der br wer und wieviele da zu stehen haben
Der BR hat Verantwortung übernommen und dank dem Abwägen aller bedeutenden Einflussfaktoren sich im internationalten Vergleich sehr gut durchtaktiert. Dank weniger Skifahrer, weniger Apres-ski, gab es u.a. weniger Skiunfälle, weniger Rettungseinsätze und weniger Überlastung der Spitäler und weniger Belastungs des Personals. Und der R-Wert natürlich auch noch nach unten gedrückt.

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Ich denke ein Update ist längstens fällig:
Alt:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein
Neu:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und der Corona Fred II, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Version 2.0
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Jannick Steinmann erachte ich als gutes Beispiel.
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Trotzdem glaube ich in Luki genau dieses Talent für diesen Job zu sehen und dafür muss er sich, aus meiner Sicht, nicht irgendwie noch als Trainer hoch dienen…er würde es auf Anhieb packen…davon bin ich zu 100% überzeugt!
Weshalb soll ich jemand verpflichten der einerseits keine Erfahrung für die anspruchsvolle Führungsrolle hat (völlig neue Aufgaben) und es anderseits unklar ist, ob genügend Talent vorhanden ist? Das Risiko des Scheitern ist sehr hoch (Schleudersitz) und nachher wird es noch viel schwieriger. Ich kann mir schon die Schlagzeile von Klaus Zaugg vorstellen. Warum nicht ein paar Jahre in der Privatwirschaft in einem super Job Erfahrung sammeln? Vielleicht macht ihm ein Job im Marketing mehr Spass, oder er steigt in die Politik ein und ist dabei total happy.
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Wie ich schon einmal geschrieben habe, wäre er für mich der perfekte Sportchef oder noch lieber DER MANAGER des ZSC in der nahen Zukunft.
Leider wird er seine Weiterbildungen kaum für den ZSC gemacht haben…doch seine Person würde sich als Gesicht des ZSC perfekt vermarkten lassen, aber noch viel wichtiger für mich wäre seine Kompetenz für diesen Job.
Ich sehe weit und breit keine wirkliche Alternative.Als Juniorentrainer kann ich mir ihn vorstellen, dann beobachten wie er sich entwickelt und welche Führungsstärken sich herauskristallisieren. Auch ein guter Manager muss heranwachsen. Soweit wie Florence Schelling ist er noch nicht. Ein guter Manager muss auch flexibel sein und das kann auch ein anderen Klub bedeuten.
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Das Wirtschaftswachstum der Schweiz in der Coronakrise absolut Top im internationalen Vergleich.
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ist die ähnliche verantwortung, wie die eines ceo‘s, welcher eine firma an die wand fährt, sich mit x millionen auszahlen lässt, hunderte/tausende mitarbeiter dem staat/rav überlässt, einen abgang macht um einige zeit später dasselbe schlamassel an einem anderen ort anzurichten. womit wir beim verteilkampf mit vielen verlierern sind.
Sehr simplifiziert. Bitte Komplexität nicht mit kompliziert verwechseln.