Typisch…
Beiträge von theshadow72
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Auf gehts!

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Quelle?
Tages-Anzeiger, Thomas Schifferle (ths).
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Kommt immer darauf an was man mit einem solchen Beitrag (sport1) erreichen will. Gerade die Deutschen Medien schreiben regelmässig viel zu schlecht über seinenen Charakter. In Mainz waren alle Spieler sehr traurig / enttäuscht, dass er geht. In Dortmund hat er sich vor die Mannsachaft und gegen Watzke gestellt, was letzterer natürlich nicht erträgt und da kam der Streit. In Paris war er wohl der erste und letzte der diese Zirkustruppe zu einem Team schweissen konnte, dass Leonarde ein Idiot ist, geschenkt. Und Chelsea, alle Spieler loben ihn in den höchsten Tönen und dass die Entlassung eine schlechtre Idee war hat man gesehen.
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Wie ich Tuchel bisher erlebt habe?
Durchaus ein überdurchschnittlich begabter Trainer, der Mannschaften besser macht, aber;
als Mensch dermassen unerträglich, dass sich das ganze Projekt sehr rasch als "unverträglich" abgelebt hat.
Sehe derzeit nicht, weshalb das in München anders sein soll.
Wüsste nicht, weshalb er als Mensch dermassen unerträglich sein soll? Kannst Du mir das erklären?
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Nützt dir alles nichts wenn du jedesmal im VF und/oder die Deutschen rausfliegst.
Bleibe dabei, wenn wir die Deutschen kriegen, ist aus die Maus!
Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
War ja mein erster Satz.
Aber glaub mir, die Deutschen werden wir dieses Jahr sowas von raushauen!

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Natürlich, die Gruppenphase macht keinen Weltmeister. ABER: Die Art und Weise wie die Schweiz spielt macht unheimlich Spass. Gegen beide Grossen in Rückstand und das Spiel gedreht und auch als es eng wurde nicht den Kopf verloren. Das ist schon grosses Kino.
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Das wird die Challange. Und es könnte Deutschland werden..
Wäre cool. Die hauen wir weg, inklusive Kreis.
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Cooles Spiel. Macht Spass den Jungs zuzuschauen. Freut mich auch für Ambühl.
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Schiris bisher klar die schlechtesten auf dem Eis.
Aber damit muss man umgehen können, wenn man weit kommen will.
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Spricht eben für die Schweizer „trotz allem“ das Spiel zu drehen. Also in diesem Drittel.
Mir gefällt unser Spiel sehr gut.
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Wahnsinn was hier seit ein paar Tagen abgeht.

Die Nerven liegen offenbar Blank beim FCZ.

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nix polemik, einfache antwort: lauf mal mit einem gcn shirt an ausgangstagen und zu ausgangszeiten durch die stadt. dann weisst du wo ihr ganz sicher NICHT zu hause seid!
was sollte ein neues fussballstadion daran ändern? ausser, dass ihr dann wenigstens ums stadion wieder so etwas wie ein zu hause habt. ist aber ein ziemlich eng gestecktes rayon…
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Und genau das ist echer verfic...tes Problem. Primitive gewaltbereite Szenen, die es toll finden andere zu verhauen. Findet ihr anscheinden toll oder zumindest, egal. Wenn gar nichts mehr geht, dann heisst es eben, ist nun mal ein Abbild unsere Gesellschaft. Lol, genau. Vielleicht ein Abbild der primitiven FZC (Südkurven-)Gesellschaft.
Sorry, nervt mich gerade enorm.
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und wieso genau? weil ich die kommentarschreiber in den zeitungen hochnehme?
nach JEDEM vorkommnis im ch fussball, und sei es noch so harmlos, findet man JEDESMAL in den kommentarspalten folgendes, egal ob boulevard oder seriöse presse:
- jetzt aber geisterspiele
- jetzt aber punkteabzug
- wegen dem gehe ich/wir schon seit jahren nicht mehr an die fussballspiele in der schweiz
- wegen dem kann man mit kindern nicht mehr ins stadion
- macht es wie im ausland, hauptsächlich england, die haben die situation im griffNIEMAND, ich rede von rechtsstaaten, hat die siuation im griff, NIEMAND. NIEMAND kennt auch nur ansatzweise eine mit dem rechtsstaat vereinbare lösung. und trotzdem tun viele so als ob, auch auf dieser pinnwand. dem kann man nur mit einer gesunden portion ironie begegnen. das gehört übrigens bereits zur therapie…

Und was ist die Konsequenz daraus, für die Schweiz, aus Deiner Sicht?
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Man stelle sich vor, wenn Roman Josi und Timo Meier noch dabei wären .........
Schon krass, vor 20 Jahren unvorstellbar, dass wir jetzt z.Z. so viele NHL-Spieler
haben, welche auch effektiv in ihren Teams spielen. Ok, nicht gerade sehr erfolgreich
wenn wir ehrlich sind (als Team) - trotzdem. Schebe geil!
Das ist doch ein typisches Schweizer Problem. Wenn jemand (Streit) den SC gewinnt aber nur Mitläufer ist (oder nicht eingesetzt wird) dann ists nicht recht. Wenn jemand wie Fiala die Kings fast im Alleingang zu den Siegen schiesst aber in den PO rasch rausfällt gibt es auch wieder was zu kritisieren.
Ist doch einfach geil, haben wir inzwischen derart viele Jungs drüben und kommen sie weiterhin (grösstenteils) zur Nati. Ich freue mich.
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Kann man nie vergleichen… Wenn der ZSC in jeweils gegen alle Gegner so spielt wie üblicherweise gegen Ajoie oder Langnau, wären wir abgestiegen…
Was aber klar ist, man hat noch grosses Steigerungspotenzial, und das ist auch gut so.
Gegen die haben wir ja meist verloren

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Timo kommt wohl nicht, mangels Vertrag für nächste Saison. Die anderen drei fände ich Top.
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Nationaltrainer Fischer vor der WM «Es mag arrogant klingen» – das ist der Schweizer Medaillenplan
Dreimal in Folge scheiterte das Eishockey-Nationalteam nach souveräner Vorrunde im WM-Viertelfinal. Das soll sich nun in Riga ändern. Als Vorbild dienen Patrick Fischer die Rivalen.
Angelo Rocchinotti
Publiziert: 11.05.2023, 11:30
Nationaltrainer Patrick Fischer hat hohe Ziele: Der Zuger strebt eine WM-Medaille an. Und schwärmt vom Geist seines Teams.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Patrick Fischer sprach von der besten Nationalmannschaft «aller Zeiten». Er lobte die gradlinige und konsequente Spielweise, schwärmte vom 6:3-Erfolg gegen Kanada, als man den Gegner an eine Wand gespielt habe. Der 47-Jährige ist kein Fantast. In der Tat begeisterte die Schweiz an der vergangenen WM in der Vorrunde, erzielte in Helsinki erstmals in der Geschichte die meisten Tore aller Nationen. Nach einer makellosen Gruppenphase mit sieben Siegen in sieben Spielen träumten Spieler, Betreuer und Fans vom ganz grossen Coup. Bis sich in der K.-o.-Phase die erste Hürde abermals als zu hoch erwies.
13 Viertelfinals bestritt die Schweiz seit der Jahrtausendwende, gewann aber nur deren zwei: 2013 gegen Tschechien und 2018 gegen Finnland, als sie anschliessend jeweils zu WM-Silber stürmte. Zuletzt scheiterte Fischers Team dreimal in Folge im Viertelfinal: 2019 in letzter Sekunde an Kanada. 2021 im Penaltyschiessen an Deutschland. Und 2022 als Gruppensieger an den USA.
«Wir mussten in den letzten Jahren viele schmerzhafte Niederlagen einstecken und haben unser Pulver zu früh verschossen», sagt Fischer. Man habe jedoch die Lehren daraus gezogen. «Wir gingen hart mit uns ins Gericht und haben die WM-Vorbereitung entsprechend angepasst. Wir wollen die Kräfte nicht zu Beginn forcieren, wenn wir nicht dazu gezwungen werden. Es mag arrogant klingen, doch wir haben so geplant, dass wir in der zweiten Woche in Schuss kommen. So wie es die grossen Nationen auch tun.»
Für Eishockey-Grossmächte wie Weltmeister Finnland, Schweden oder Kanada stellt das Überstehen der Gruppenphase eine Selbstverständlichkeit dar. Ihr Fokus gilt von Beginn weg den K.-o.-Spielen. Den Teams gelingt es, sich während eines Turniers zu steigern. Doch wie lässt sich das planen? Nationalmannschaftsdirektor Lars Weibel präzisiert und warnt zugleich: «Es ist nicht so, dass wir mit angezogener Handbremse in die WM starten werden. Ich erinnere daran, dass die Kanadier vor zwei Jahren nur dank fremder Hilfe den Viertelfinal erreicht haben, ehe sie Weltmeister wurden. Oder dass Dänemark im Vorjahr trotz 12 Punkten in der Gruppenphase hängen blieb. Es geht vielmehr um die Denkweise und den Fokus.»
Liefern, wenn der Druck am höchsten ist
Die Nationalmannschaftsverantwortlichen sprechen von «being comfortable in the uncomfortable», von einem Wohlfühlen im Unbequemen. Fischer klärt auf: «Wenn es wirklich zählt und der Druck am höchsten ist, müssen wir ruhig bleiben, unser Spiel durchziehen und die Torchancen eiskalt ausnutzen.» Man habe dies im Training simuliert, die Spieler auch mental herausgefordert und zudem von der Euro Hockey Tour profitieren können. Das vierte und letzte Turnier hat die Schweiz, die das ausgeschlossene Russland vertritt, vorige Woche dank Siegen gegen Finnland und Tschechien auf eindrückliche Art und Weise gewonnen. Auch in dieser Kampagne gelang es dem Team, sich zu steigern. Zuvor verlor es siebenmal in Folge.
Sieg an den Czech Hockey Games in Brünn: Die Schweiz um Gaëtan Haas (l.) überzeugte zuletzt auf der Euro Hockey Tour.
Foto: Vaclav Salek (Freshfocus)«Die Euro Hockey Tour war eine neue Erfahrung», sagt Weibel. «Wir massen uns mit den drei besten Teams Europas. Wir stecken uns hohe Ziele, arbeiten jeden Tag hart daran, sie zu erreichen. Doch wir dürfen die Zielsetzung nicht als selbstverständlich erachten. Wir sind immer noch der Underdog.» Zudem habe man festgestellt, dass die Schweizer Spieler gerade im Über- und Unterzahlspiel nicht nur Fortschritte erzielt hätten, da sie in der Liga weniger Eiszeit erhielten. Eine Folge der Erhöhung des Ausländerkontingents von vier auf sechs.
13. Mai: Schweiz - Slowenien 11.20 Uhr
14. Mai: Norwegen - Schweiz 15.20 Uhr
16. Mai: Schweiz - Kasachstan 19.20 Uhr
18. Mai: Schweiz - Slowakei 19.20 Uhr
20. Mai: Kanada - Schweiz 15.20 Uhr
21. Mai: Tschechien - Schweiz 19.20 Uhr
23. Mai: Schweiz - Lettland 19.20 Uhr
25. Mai: Evtl. Viertelfinal (in Riga oder Tampere)
27. Mai: Evtl. Halbfinal (in Tampere)
28. Mai: Evtl. kleiner oder grosser Final (in Tampere)
Dass das Verpassen eines WM-Halbfinals mittlerweile als Enttäuschung eingestuft wird, hat auch mit dem Selbstverständnis zu tun, das sich unter Fischer gewandelt hat. Defensiv nichts zulassen und offensiv mal einen Konter fahren, so lautete die Devise einst. Heute aber begeistert die Schweiz mit Lauf- und Tempohockey. Die Ziele sind und bleiben ambitiös. Unabhängig davon, welche Resultate in den Vorjahren erzielt wurden.
«Wir wollen in das finale Wochenende und um eine Medaille spielen», sagt der Nationaltrainer auch nun. Die Spieler seien motiviert. Und obwohl er im Kader immer wieder Änderungen habe vornehmen müssen und einige nur geringe WM-Chancen gehabt hätten, hätten alle gekämpft. «Das macht den Wert dieser Mannschaft aus. Sie hat einen unglaublichen Geist, und davon lebten wir in den letzten Jahren auch. Wir sind noch immer eine kleine Nation. Im Duell mit den Besten stehen uns 20 bis 25 NHL-Spieler gegenüber.»
Weitere NHL-Spieler dürften kommen
Mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern reiste Fischer am Mittwochabend nach Riga, wo er am Donnerstag sein erstes Training abhält. Aus der NHL verstärken Nino Niederreiter, Tim Berni, Janis Moser und Denis Malgin das Team. Roman Josi leidet noch immer an den Folgen einer Gehirnerschütterung und muss passen. Kevin Fiala wartet noch auf die Freigabe der Los Angeles Kings. Sollte New Jersey, das in der Best-of-7-Serie gegen Carolina 1:3 zurückliegt, aus dem Playoff ausscheiden, könnten Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Akira Schmid dazustossen. Das ist auch der Grund, weshalb Fischer noch nicht alle Spieler melden wird. Devils-Stürmer Timo Meier hat noch keinen Vertrag für die kommende NHL-Saison und würde aufgrund der Verletzungsgefahr wohl auf die WM verzichten.
Los geht es am Samstag gegen Slowenien. «Wir leben in einer Zeit, in der es weltpolitisch nicht einfach ist. Gleich um die Ecke herrscht Krieg. Wir aber haben die Möglichkeit, unser Land stolz zu machen. Und das ist eine Ehre», sagt Fischer.
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die letzten fcz gegner diese saison können froh sein. die ganze fussballschweiz schaut jetzt auf die var/schiris bei den restlichen fcz spielen.
anders gesagt, im zweifelsfall nun gegen den fcz. alles andere kann man sich nicht erlauben, will man verschwörungstheorien keine weitere nahrung mehr geben.
und noch anderers gesagt, jetzt hat sogar niederhasli chancen auf punkte gegen den stadtclub!

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Das gefällt mir am FCZ, das Underdog-Denken kriegen sie einfach nicht aus ihrer DNA.

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