Beiträge von mattiabaldi

    «Schiess! Schiess! Schiess!» – Warum Kloten eine Minute vor Schluss alles verlor

    Der EHC kommt zurück, jubelt fast – dann versaut Jesper Frödén mit seinem 3:2 in der letzten Spielminute das Comeback eines kämpferischen Klotens.

    Angelo Rocchinotti

    Angelo Rocchinotti(Text),

    Gaël Riesen(Ticker)

    Publiziert: 27.01.2026, 15:45 Aktualisiert vor 10 Stunden


    Jesper Froeden und Dario Trutmann von den ZSC Lions jubeln nach einem Tor während eines Eishockeyspiels gegen EHC Kloten.

    Die Entscheidung: Torschütze Jesper Frödén (rechts) mit Dario Trutmann nach dem 3:2.

    Foto: Nico Ilic (Freshfocus)

    Nach dieser Derby-Niederlage, der vierten im vierten Saisonspiel, sitzt der Frust beim EHC Kloten tief. Auf dem Weg in die Garderobe fallen einige Kraftausdrücke. «Wir wollten es unbedingt, alle spürten es», sagt Stürmer Dario Meyer konsterniert. «Ein paar Zentimeter mehr, und das Stadion wäre ausgerastet. Nun stehen wir mit leeren Händen da. Das ist extrem bitter.»

    Diese Szene eine Minute vor Schluss besiegelte das Schicksal der Partie: Kloten hatte erst in der 57. Minute dank Mischa Ramel ausgleichen können und suchte nun die Entscheidung, als Bernd Wolf im Slot wunderbar von Meyer angespielt wurde. «Schiess! Schiess! Schiess!», hallte es durch die Swiss-Arena. Doch der Verteidiger zögerte einen Sekundenbruchteil. Und traf dann prompt nur den Gegenspieler. Die Gäste setzten durch Derek Grant zum Konter an, Jesper Frödén vollendete eiskalt. Kloten blieb kaum noch Zeit und kassierte mit einem sechsten Feldspieler und ohne Torhüter noch das 2:4. Ein hartes Verdikt für eine kämpferische Leistung.

    Das Telegramm:


    Nach 40 Minuten lag das Team von Lauri Marjamäki noch 0:2 zurück. Vieles konnte man den Zürcher Unterländern zwar nicht vorwerfen. Vielleicht agierten sie phasenweise zu brav, zu wenig entschlossen, zu kontrolliert. Doch wann immer die Klotener das Tempo forcierten, liefen sie ins offene Messer. Nach 13 Minuten traf Sven Andrighetto zum 1:0, nachdem Keijo Weibel die erste grosse Chance des Spiels nicht verwertet hatte und nur Sekunden zuvor Rafael Meier am Pfosten gescheitert war.

    Kloten droht Playout gegen Ajoie

    Dasselbe Bild im zweiten Drittel. Die Lions kontrollierten die Partie, bis Kloten gegen Ende des Abschnitts erstmals wirklich gefährlich wurde. Doch zu mehr als einem weiteren Pfostenschuss kam der EHC nicht. Stattdessen erhöhten die Lions auf 2:0. Ausgerechnet der ehemalige Kloten-Junior Timo Gruber traf zum vierten Mal in dieser Saison – jener Spieler, der nach seiner Zeit in der kanadischen Juniorenliga zur ZSC-Organisation wechselte.

    Doch das Heimteam steckte nicht auf. Im Schlussdrittel riss Kloten das Heft an sich und agierte entschlossen, mutig, selbstbewusst. Plötzlich lag der Sieg in der Luft – bis die letzte Spielminute anbrach. Für den EHC bedeutet dies die siebte Niederlage aus den letzten acht Spielen.

    Wochenlang konnten sich die Zürcher Unterländer Hoffnungen auf einen Platz im Play-in machen, mittlerweile droht eine unangenehme Playout-Serie gegen Ajoie. Der Vorsprung auf Ambri (13.) beträgt nur noch einen Punkt. Den Kopf hängen lassen sie aber nicht. «Wir haben es ja nun gesehen», sagt Meyer. «Das Feuer, der Glaube sind da. Im Moment werden wir für jeden kleinen Fehler einfach unglaublich schnell bestraft.»

    Der ZSC liegt als Fünfter einen Punkt hinter dem drittplatzierten Lugano.

    Jedoch würde ich ihn aktuell z.B. Fröden vorziehen.
    Aber einen Meisterschützen darf man ja vermutlich nicht in Frage stellen.

    min Senf gibi mal ab - wo isch de Rohrer die Saison? klar isch kein Usländer und somit nöd mit em Frögen z'vergliche, aber was bringt er aktuell?

    er fahrt ume wie es Duracell Häsli, aber ufem Spiel hat er aktuell 0 Ifluss - sis Goal geschter isch au meh Glück als Verstand gsi

    Die neue Effizienz der ZSC Lions und ein vielversprechendes Debüt

    Die Zürcher schlagen die Lakers 3:1 und setzen sich am Strich ab. Hrubec zeigt sich erneut in Hochform, Malgin trifft doppelt, und der neue Schwede Sundström weiss zu gefallen.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert: 16.01.2026, 22:50


    Rudolfs Balcers und Willy Riedi von den ZSC Lions jubeln nach einem Tor im Eishockeyspiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers, 16.01.2026 in Rapperswil.

    Die Entscheidung: Rudolfs Balcers lässt sich von seinen Kollegen für das 3:1 feiern.

    Foto: Thomas Oswald (Freshfocus)


    Die Lakers feierten vor dem Spiel ihre Aufstiegshelden von 1994 auf dem Eis. Damals hatten die St. Galler in einem epischen B-Final den Lausanne HC in fünf Spielen 3:2 bezwungen. Auch Coach Pekka Rautakallio war angereist. Inzwischen 72, sieht der Finne fit und zufrieden aus. Es war eine schöne Zeremonie, orchestriert vom früheren TV-Mann Stefan Bürer, der heute für PR und Kommunikation bei den Lakers die Fäden zieht.

    Nach dem kapitalen Duell gegen die ZSC Lions gab es für die Rapperswiler dann aber nichts mehr zu feiern. Sie verloren 1:3 und mussten zur Kenntnis nehmen, dass ihr Rückstand auf die Zürcher und Rang 6 auf sieben Punkte angewachsen ist.

    Fehlenden Einsatz konnte man den Lakers nicht vorwerfen. Aber sie brauchten viel zu viel Kraft, um ein Tor zu schiessen. In der 45. Minute war es endlich so weit: Larsson glich zum 1:1 aus. Doch sogleich verschärften die ZSC Lions das Tempo und stellten bis zur 51. Minute auf 3:1. Die Partie war damit entschieden.

    Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)


    Den Lakers, die so glänzend in die Saison gestartet waren, ist die Fähigkeit abhandegekommen, Spiele zu gewinnen. Von den letzten zehn verloren sie deren acht. Ganz anders die ZSC Lions, die inzwischen fünfmal in Serie gewonnen und sich in den Top 6 festgesetzt haben. Es ist nicht besonders schön anzusehen, was die Zürcher derzeit bieten, aber es ist erfolgreich.

    Auch, natürlich, dank Goalie Hrubec, der im neuen Jahr nochmals eine Klasse besser spielt als zuvor. Gegen die die Lakers kassierte er, nachdem er im Derby gegen Kloten (1:0) einen Shutout gefeiert hatte, nach über 120 Minuten wieder einmal ein Gegentor.

    Manchmal scheint es, als würden sich seine Teamkollegen darauf verlassen, dass er die Pucks dann schon stoppt. So wurden sie auch gegen die Lakers phasenweise etwas gar passiv. Aber es spricht für sie, dass sie nach dem Ausgleich sofort reagieren konnten.

    Malgin traf zweimal, Balcers zur Entscheidung

    Malgin stellte in der 50. Minute mit seinem zweiten Tor des Abends auf 2:1, Balcers traf nur 44 Sekunden später im zweiten Zürcher Powerplay zum 3:1 ins Lattenkreuz. Sein Debüt gab am Obersee der neue ZSC-Schwede Johan Sundström, als Center des dritten Sturms mit Riedi und Baechler. Der 33-Jährige bestätigte dabei, dass er ein verlässlicher, hart arbeitender Stürmer mit Bullyqualitäten ist. Beinahe schoss er auch ein Tor.


    Sundström könnte für die ZSC Lions mit seiner emsigen, verantwortungsvollen Spielweise ein Gewinn werden. Er ist nicht so explosiv und spektakulär wie Aberg, aber er hält seine Linie gut zusammen und gewinnt viele Zweikämpfe. Was ZSC-Sportchef Sven Leuenberger auch gefallen haben dürfte: Bei den Lakers war Malte Strömwall, der ab nächster Saison das Lions-Dress trägt, der beste Mann.

    Weil Servette gestoppt wurde, sind die ZSC Lions mit fünf Siegen in Folge nun sogar das formstärkste Team der Liga. Weiter geht es am Samstag mit dem Heimspiel gegen den SC Bern, der nach dem 1:4 gegen Lugano um eine Reaktion bemüht sein dürfte.

    Zittersieg in Ajoie

    Fast verspielen die ZSC Lions wieder ein 4:0 – dann rettet sie eine Dummheit

    Erst dominant und kaltblütig, dann lethargisch und fehlerhaft. Die ZSC Lions zeigen beim 5:3 gegen Ajoie zwei Gesichter. Dank ihres Sieges etablieren sie sich in den Top 6.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert: 06.01.2026, 22:39

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    Rudolfs Balcers von den ZSC Lions beim Eishockeyspiel gegen HC Ajoie, nach seinem Tor zum 0:2, 6. Januar 2026.

    Schütze zum 2:0: Der ZSC-Lette Rudolfs Balcers erzielte sein zehntes Saisontor.

    Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)


    Spiele gegen Ajoie sind für die ZSC Lions trotz des Klassenunterschieds oft eine erstaunlich tückische Angelegenheit. Das bestätigte sich auch schon in dieser Saison, als die Zürcher Ende November in der Swiss-Life-Arena trotz eines klaren Chancenplus, 44 Torschüssen und eines 2:0-Vorsprungs gegen Ajoie noch 2:3 verloren und ihren Anhang ungläubig zurückliessen. Im vergangenen Winter verspielten sie im dritten Abschnitt sogar einmal ein 4:0, ehe sie Lammikko in der Overtime mit dem 5:4 doch noch jubeln liess.

    Im verschneiten Pruntrut zeigten die Zürcher diesmal anfangs eine Effizienz in der Offensive, die man in dieser Saison meist vermisst hatte. Malgin (3.) traf im ersten Powerplay zum 1:0, Balcers (11.) erhöhte nach schöner Vorarbeit Grants auf 2:0, Baechler (16.) stubste den Puck zum 3:0 an Ciaccio vorbei, und dann traf Lehtonen (19.) nach einem Rückpass Rohrers sogar noch zum 4:0. Die Partie schien zur ersten Pause entschieden, für Ajoie zeichnete sich ein bitterer Abend ab.

    Ajoie - ZSC Lions 3:5 (0:4, 2:0, 1:1)


    Doch der klare Vorsprung hatte auf die Zürcher eine ähliche Wirkung wie ein Sedativum. Plötzlich kurvten sie nur noch halbherzig auf dem Eis herum, und weil sich auch Hrubec von der Lethargie seiner Teamkollegen anstecken liess, wurde es tatsächlich nochmals spannend. Devos (24.) und Thiry (32.) brachten mit ihren Toren die Hoffnung zurück, und als Hrubec den Puck in der 51. Minute nach einem Pfostenschuss Nättinens ins eigene Tor ablenkte, drohte eine weitere mirakulöse Wende Ajoies gegen die Zürcher.

    Andrighettos 5:3 rettet die ZSC Lions

    Der Finne Friman kam kurz nach dem 3:4 zu einer weiteren exzellenten Chance, scheiterte aber. Und dann entschied Ajoies Berthoud die Partie mit einer Dummheit: Der Verteidiger spielte den Puck mit der Hand und musste auf die Strafbank, und Andrighetto (55.) traf nach nur neun Sekunden zum 5:3 für die ZSC Lions. Damit war die Partie entschieden und durfte Coach Marco Bayer aufatmen.


    Dass die Zürcher die Partie beinahe noch aus der Hand gaben, zeigt, wie instabil sie aktuell noch sind. Aber immerhin funktionierte ihr Überzahlspiel endlich wieder und zeigten sie sich zumindest im Startdrittel kaltblütig. Mit diesem Sieg setzten sie sich als Sechste etwas von den Lakers und dem EV Zug ab.

    Gegen beide Verfolger spielen sie demnächst: am Samstag gastieren sie beim kriselnden EVZ, nächste Woche am Obersee. Zuvor empfangen sie am Sonntagabend noch den EHC Kloten zum dritten Saisonderby. Mit drei Siegen könnten die ZSC Lions einen grossen Schritt zu einem direkten Playoff-Platz machen.

    ganz ehrlich - Stand jetzt isches doch sehr schwer vorstellbar, dass im August bim erschtä Vorbereitigsspiel gag GCK de Marco Bayer a de Bande staht - ussert mir holet zum dritte Jahr de Chübbel - was stahnd jetz (au das) sehr schwer vorstellbar isch

    womöglich - und das isch mini Meinig - wird die Saison duredruckt und dann luegemer wellä Trainer ufem Markt isch startet es neus Projekt. Oder de neu Trainer isch scho fix und us kei Ahnig was für Gründ dörf das nöd bekannt gäh werde (bitte bitte nöd de Fischi)

    Es wird immer besser, jetzt wird der Trainer sogar an der Redezeit im Time-Out beurteilt, wow… Wenn er in 15 Sekunden alles sagen kann, was gesagt werden muss und die Mannschaft geweckt wird, ist das immer noch sinnvoller als 30 Sekunden lang die Spieler zusammenstauchen. Übrigens, Ward hatte in seinem Time-Out null Sekunden Redezeit…

    sorry aber du verglichsch Birre mit Öpfel

    s'Timeout vom Bayer isch gsi um t'Mannschaft ufzrüttle nach 13 Minute wo nöd viel gloffe isch - usser s'glückliche Goal vom Grant, bim Ward isch drum gange sini Topspieler usrueh lah und dene wiitere Schnuff z'gäh für die letschtä 60 Sekunde.

    Zuedem wanni am Bayer sini Timeout amigs aluege, chömet mir die identisch vor, immer die gliche Hand Zeiche, immer die glichi Körpersprach,

    und nei ich bin nöd däfür jetzt de Bayer z'entlah, sondern Endi Saison gmeinsam über t'Buecher z'gah und die richtigi Schlüss z'zieh

    Aus in der Champions League

    Der europäische Traum ist für die ZSC Lions ausgeträumt – dafür sorgt ein Ex-Genfer

    Die Zürcher verlieren auswärts gegen Kalpa Kuopio 2:4 und scheiden als Titelhalter im Achtelfinal mit 6:8 Toren aus. Das ist kein Drama. Aber die Art und Weise muss ihnen zu denken geben.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert: 19.11.2025, 20:13


    Yannick Weber von ZSC in einem Eishockeyspiel der Champions Hockey League in Zürich am 11. November 2025.

    Diesmal greifen die ZSC Lions nicht nach den Sternen: Yannick Weber und seine Kollegen sind im Achtelfinal der Champions League gescheitert.

    Foto: Nico Ilic (Freshfocus)


    Es ist verständlich, dass die Champions League für die ZSC Lions in dieser gedrängten Saison nicht absolute Priorität genoss. Sie haben sie letzte Saison gewonnen, befreiten sich damals auf dem Weg zum Titel immer wieder aus heiklen Situationen und bodigten die ZSC Lions in einem mitreissenden Finalspiel Färjestad 2:1.

    Die Europaliga war für sie damals als Schweizer Meister die nächst höhere Herausforderung, und sie gingen sie von Beginn weg konzentriert an. Von insgesamt 13 Spielen gewannen sie 11 und verloren nur eines.

    In dieser Saison fehlte ihnen dieser Fokus. Nur mit viel Glück rutschten sie mit zwei Siegen aus sechs Vorrundenspielen in die Achtelfinals, und da war nun für sie Endstation. Nach einem 4:4 im Hinspiel in Zürich verloren sie auswärts gegen den finnischen Meister Kalpa Kuopio 2:4 und scheiterte mit dem Gesamtskore von 6:8.

    Kalpa Kuopio - ZSC Lions 4:2 (1:0, 3:0, 0:2)


    Das ist keine Tragödie und wird wohl in ein paar Tagen vergessen sein. Aber die Art und Weise, wie die Zürcher in Finnland im Mitteldrittel auseinanderfielen, muss ihnen und Coach Marco Bayer zu denken geben. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel, in dem sie etwas unglücklich 0:1 in Rückstand geraten waren, wurden sie im zweiten Abschnitt von der Intensität der Finnen komplett überfordert.

    Von der 24. bis zur 33. Minute schossen die Gastgeber drei Tore. Erst nach dem 0:3 begannen sich die Zürcher wieder etwas zu wehren und verschafften sich in Unterzahl einige gute Chancen. Doch nachdem Grant den Pfosten getroffen hatte, erhöhte Ex-Servettien Hartikainen mit seinem zweiten Tor des Tagess auf 4:0.

    Im letztjährigen Viertelfinal hatten die Zürcher gegen die Eisbären Berlin zweimal ein 0:3 gedreht, doch ein Viertore-Rückstand war für sie nicht mehr aufzuholen. Immerhin zeigten sie Stolz und verkürzten durch Aberg (44.) und Kukan (56.) noch auf 2:4.

    Erst am Schluss waren die ZSC Lions entschlossen

    Wären sie schon früher mit so viel Entschlossenheit aufgetreten wie in den letzten sechs Minuten, als Goalie Hrubec einem sechsten Feldspieler Platz gemacht hatte, hätten sie wohl eine Chance gehabt. Aber ihr schläfriges Mitteldrittel kostete sie die Partie.

    In ihrem ersten grossen Test in dieser Saison sind die Zürcher also durchgefallen. Obschon sie sich von ihrer Serie von acht Niederlagen in Folge recht gut erholt haben, sind sie noch lange nicht dort, wo sie sein möchten. Viele vermeintliche Leistungsträger sind noch weit von ihrer Bestform entfernt, und es greift noch nicht richtig ineinander.

    Ab sofort können sich die ZSC Lions also auf die Mission Titelverteidigung in der Meisterschaft konzentrieren. Am Freitag geht es weiter: Dann ist Ajoie zu Gast in der Swiss-Life-Arena.