Mittlerweile ist mein Puls wieder ruhiger. Auch wenn ich immer noch kein Tsüri habe 😉
Also auf vielfachen Wunsch. Ich war ja nicht am Match. Meine Frau sass auf unserem Platz. Wiederholt wurde ihre Reihe mit Papierflieger beworfen. Und ja, diese Dinger irritieren beim Matchschauen und können im dümmsten Fall auch Schnittwunden bei Fans und Unfälle bei Spielern auf dem Eis verursachen. Schliesslich konnte meine Frau einen Papierflieger fassen, zerdrückte ihn und rief dem Buben (ohne Fluchwörter) zu, dass er bitte aufhören soll. Worauf plötzlich seine Mutter neben meiner Frau stand und sie anmotzte. Ich gebe zu, dass ich selber gelassener reagiert hätte und kommentarlos einen vollen Bierbecher in die Gegenrichtung geworfen hätte. Wurfgeschoss gegen Wurfgeschoss.
Beiträge von Fulehung
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wo wie was?
Goldküsten-Gemaxe im F1
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Die Frau, die heute meine Frau so angemotzt hat, soll sich schämen. Kinderstube gleich Null. Scheiss Papierflieger!
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Ich bin gerne Choleriker. Und versifft war ich doch auch schon. Aber wenn von meinen über 50 Kontakten in Altstetten, Albisrieden und Grünau genau 3 bis heute Freitag diese Wahlzeitung erhalten haben, möchte ich wirklich vor allem verstehen. Betrug? Totale Unfähigkeit?
Kollege hat jetzt ein erstes Mail erhalten. Der Zeitungsverträger habe für die «flächendeckende Verteilung jedoch deutlich mehr Zeit als die Post benötigt». Eh ist das ein Berner Zeitungsverträger, der entspannt davon ausgeht, dass Zürich wie Bern erst am 29. März wählt? -
So wirklich erreichbar sind die Leute für Personen, deren Auftrag sie nicht ausgeführt haben, eben nicht. Ich suche einen direkten Kontakt. Am besten zu einer Person, welche in die Verteilung der Wahlzeitung involviert war. Gerne auch per PN oder am Samstag im Stadion.
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Ja genau. Mit Papier haben sie es nicht so.
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Kennt jemand Leute vom Kollektiv von Tsüri? Meine Familie ist seit dem Umzug nach Zürich noch nie so abgezockt worden wie von diesen Jungs. Bei Leuten, die am 8. März kandidieren, 540 Franken einsacken und dann die Wahlzeitung falsch oder gar nicht verteilen. 72 Stunden vor der Wahl ist unser Briefkasten immer noch leer.
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Braucht noch jemand ein Ticket gegen Servette? Unser F1-Platz bleibt heute mal wieder frei.
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Heute haben wir uns den Spass erlaubt, im Restaurant Zett ein Fondue zu essen. Das vorreservierte Fondue war ja gut. Aber sämtliche vier zusätzlichen Bestellungen gingen bei der Servierdame schief von Startgetränk bis Dessert und dann motzt sie uns noch an, als wir kein Trinkgeld geben. "Ihr wart wohl mit mir nicht so zufrieden?" Eh Nein, weil selbst die Jungs aus Trier waren heute cleverer und treffsicherer als diese Dame vom Restaurant Zett

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Ich hätte noch ein Sitzplatz-Abo frei für heute Abend gegen Lausanne. Keine Ahnung für wie viel, aber mit Lausanne spielt immerhin ein Top-Team 😇
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Gab kürzlich einen Zeitungsbericht, dass allein von den Abos 45 nach Zürich verkauft wurden. Wie soll da gross Stimmung vor den 2 Schlussminuten aufkommen? Aber im Stadion, in dem man auf den Sitzplätzen frei zirkulieren kann auch rauf und runter hat es wirklich alle 5 Meter einen Bierstand. Teilweise auch versteckt in den Ecken. Finde es um Welten besser als zum Beispiel im Letzi, um ein anders Stadion mit regelmässig 9000 Zuschauen zu nennen. Dass der ZSC im Catering den Meistertitel verdient hätte jedes Jahr sollte nicht der Gradmesser sein.
Ach ja: Ich sass direkt über Berra im 2. Drittel. Das 1:3 war von blossem Auge zu sehen. Fehlentscheid. -
Schöne Choreo 💪🏻🔥
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Wieso schlapp gemacht?
Wänn da nur es paar je 50 Franke zahled, chasch das ja no ewig laufe lah
Ich habe kürzlich eine Rettungsaktion für ein Internetarchiv bei einem anderen Super League-Klub leiten dürfen wegen meinem Ruf als reicher Zürcher. 7700 Franken ohne 1 Tag Betriebskosten gedeckt zu haben. Ein Hoch auf alle, die sich so was antun.
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neues CHL Konnzept
Wer schon einmal am Spengler Cup war – also wirklich am Spengler Cup, nicht nur auf Instagram mit Glühwein in der Hand – der weiss: Dieses Turnier ist eigentlich der Grossonkel des europäischen Klub-Eishockeys. Einer, der immer am Fenster sitzt, davon erzählt, wie früher alles besser war, und trotzdem jeden Abend heimlich auf TikTok scrollt. Und genau diesen Grossonkel will ich adoptieren. Also nicht ich persönlich, aber die Champions Hockey League. Oder besser: eine CHL, die endlich weiss, was sie sein will.
Denn mal ehrlich: Die CHL hat in ihren bisherigen Jahren ungefähr so viel Emotion erzeugt wie ein leerer Hallenboden nach dem Zamboni-Einsatz. Man schaut drauf, denkt „schön glatt“, und geht weiter. Es ist Zeit für etwas mit Würze, Drama, Höhenluft – und Fonduegeruch.
Also: CHL, aber als Spengler-Cup-Deluxe. In der Altjahreswoche. In Davos. Fertig.
Die Idee ist simpel:
Die Meister aus Tschechien, Schweden, Finnland und der Schweiz steigen direkt ein. Vier Schwergewichte, die wissen, wie man Schlittschuhe zum Klingen bringt. Dazu kommen zwei bis vier Wildcards aus den sogenannten „Operettenligen“ – also all jene Ligen, die im europäischen Hockey zwar mitspielen dürfen, deren Highlights aber manchmal eher an Operetten erinnern: viel Herz, wenig Budget und ein paar Blechbläser zu viel.
Die Wildcard-Teams dürfen eine Quali austragen. Eine Art Eurovision Song Contest, nur ohne Jury, Kostüme und politisches Voting. Dafür mit Checks an der Bande, was die Sache schon attraktiver macht.
Und Davos?
Davos bleibt Gastgeber, bleibt Bühne, bleibt Wintersport-Disneyland. Und ja – Davos darf weiter die Kohle einstreichen. Nicht nur, weil die Bündner sonst beleidigt wären, sondern weil sie damit weiterhin ein konkurrenzfähiges Budget haben (nebst der Kohle aus dem Unterland), um wieder Teams zu bauen, die nicht nur schön Schlittschuh laufen, sondern auch mal ein Viertelfinale überleben.Das Ganze hätte auf einmal alles, was die CHL bisher gesucht hat:
Ein echtes Zentrum. Eine echte Identität. Ein Turnier, das sich nicht an Dienstagabenden in anonymen Arenen verliert, sondern im Alpenkessel brodelt. Die besten Teams Europas. Ein klarer Modus. Und eine Tradition, die man nicht erfinden muss – weil sie bereits seit 1923 auf der Seebühne steht.Vielleicht ist es am Ende genau das, was europäisches Eishockey braucht: Weniger „Konzept“, mehr Gefühl. Weniger Play-Ins, mehr Postkartenromantik. Weniger Verwaltungsrat, mehr Altjahreswoche.
Und ja, wenn der Grossonkel Spengler Cup dadurch ein bisschen hipper wird – vielleicht sogar TikTok-tauglich – dann ist das doch eigentlich der schönste Nebeneffekt von allen.
Ich bin leider kein Grossverdiener, sorry.
Dieser verdammte Spengler Cup… ja, der löst bei mir tatsächlich Emotionen aus. Für einen Sitzplatz im Champions League-Finalspiel habe ich in Zürich 60 gezahlt und in Mailand zahle ich 80 für einen Sitzplatz beim Olympia-Fight Kanada-Tschechien. Derweil werden bei diesem Halli-Galli-Turnier in Davos für Sitzplätze dreistellige Beträge verlangt. Und solch ein Hochpreisprodukt soll für echte Eishockeyidentität stehen? Für mich steht der Spengler Cup für alles, was das Eishockey nicht werden sollte. -
KI schreibe einen Text mit Franken-Verkaufpreis, um ein Sitzplatzabo für ein ZSC-Heimspiel am Dienstag erfolgreich zu verkaufen.
ChatGPT:
🎟️ Verkaufe Sitzplatz-Ticket für ZSC Lions Heimspiel – Dienstagabend! 🏒🔥
Ich verkaufe mein Sitzplatzabo (Einzeleintritt) für das kommende ZSC Lions Heimspiel am Dienstag im Swiss Life Arena, Zürich-Altstetten.
Perfekter Platz mit top Sicht auf das Eis – ideal für alle, die hautnah dabei sein wollen, wenn die Löwen um den nächsten Sieg kämpfen! 💙🦁📅 Datum: Dienstag, [Datum des Spiels einfügen]
🕖 Spielbeginn: 19:45 Uhr
📍 Ort: Swiss Life Arena, Zürich
💺 Sitzplatz: Sektor [Nummer], Reihe [Nummer], Platz [Nummer]
💰 Preis: CHF [z. B. 45.– oder 50.–, je nach Kategorie]Das Ticket ist digital (PDF oder in der ZSC-App) und kann sofort per E-Mail oder WhatsApp übermittelt werden.
Zahlung via Twint oder Barübergabe möglich.👉 Bei Interesse einfach kurz schreiben – first come, first served!
Hopp ZSC! 💙🤍Ja dann glaube ich der KI und korrigiere den Preis leicht auf 4.50 bis 5 Franken.
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Ich denke es liegt eher daran, das man zu unkonstant ist im moment, das ganze Team.
Zudem lässt sich (meine Meinung) die fehlende Qualität/Breite im Kader mit weniger Ausländer und dem verletzten Ghetto, halt auf europäischer Bühne weniger verkraften als in der Liga.
Nächsten Dienstag in Finnland gegen Ilves allso, welche bisher noch keinen Punkt abgegeben haben. Wird sehr schwer.
Ghetto soll nächste Woche zurück im Team sein. Ist auch nötig. Mit diesem Versprechen versuchte man jedenfalls die angespannten Gemüter beim Dine & View zu beruhigen

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Und jetzt ist es weg 😎
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Mal wieder ganz dynamische Preise beim ZSC 😀 Hätte auch noch 1 Sitzplatz frei.
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Mein Sitzplatz im F1 wäre für nächsten Dienstag noch frei. Bei Interesse PN an mich.
Als Mitinhaber des Abo erlaube ich mir die Ergänzung: Verhandlungspreis 20 Franken

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Nachdem wir am Dienstagabend auf TeleZüri die ZSC-Saisonvorschau und auf TeleBärn die Biel-Saisonvorschau gesehen haben, haben wir festgestellt: Keiner von uns beiden kann nächsten Dienstag ans Spiel
Unser Sitzplatz wäre zum Saisonauftakt also frei.
