Na ja, der SCB heimst in der Sportberichterstattung auch nicht unbedingt viel Lob ein. Es "heisst", dass er bisher nicht oder praktisch nie zu überzeugen vermochte. Die (teuren) CH-Routiniers kommen nicht so auf Touren (ein Rüthemann z.B. hat per 6.2.2012 ca. 7 Öfen gemacht...), die Ausländer seien schwach, der Torhüter nur gut, aber nicht sehr gut etc. etc. Einzig die U20-Fraktion wird gelobt, denn ohne die wäre der SCB wahrscheinlich unter dem Strich. Trotzdem hat dieser offenbar so schwächelnde SCB nur ganze 8 Punkte (6.2.2012) Rückstand auf die Spitze. Über die Frage, ob nun in Kloten oder Bern mehr Steigerungspotential vorhanden ist, lässt sich trefflich streiten.
Beiträge von Iceman
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Wurde ja hier schon vor einiger Zeit diskutiert, dass mit der "Flucht nach vorne" Strategie verschiedener Klubs die Risiken auch steigen. Nach wie vor wird aber in den Medien oft der Eindruck vermittelt, die Situation sei noch so wie vor ca. 10 Jahren. Da gab es mit Lugano, ZSC, Bern und Davos 4 Klubs, welche ein mehr oder weniger deutlich grösseres Budget hatten als das Mittelfeld (Kloten, Zug, + ?Servette? + ?Lakers?) oder die latent von Geldknappheit bis Konkurs bedrohten Gottéron, Langnau, Ambri, Biel.
Mittlerweile hat sich die Situation erheblich verändert. Ambri, Langnau und Biel sind zwar nach wie vor im steten finanziellen Überlebenskampf, beim Rest wurde aber erheblich "geklotzt". Dass da teilweise die öffentliche + halböffentliche Hand wacker mitmischt wie bei Gottéron - Groupe E (Energie) u. Kantonalbank - entspricht auch nicht unbedingt dem Normalfall. In Genf erhält McSorley einige Milliönchen vom Kanton bzw. der Stadt, weil das Eisstadion noch nicht ausgebaut ist. Da würden sich andere Klubs auch darüber freuen, wenn sie sozusagen "von Staates" wegen solche Ansprüche haben könnten. Trotzdem, die Senfer haben das Kader massiv reduziert, mit den sichtbaren Folgen diese Saison. Verletzte können kaum mehr ersetzt werden, das Kader ist auf Minimalgrösse.
Insgesamt haben Gottéron, Zug und Kloten am meisten zugelegt, wobei die finanzielle Last bei den Klotenern wohl am einseitigsten verteilt ist. Und so schön es auch ist, wenn ein finanzstarker Fan eines Klubs das Sagen hat und in der Euphorie eine teure Mannschaft zusammenstellt, so gross sind in einem solchen Fall auch die Risiken. Eine Milliardärsfamilie wie die Mantegazzas kann sich das langfristig leisten. Im Falle von Walter Frey ist es insofern etwas anders, als der zwar auch sehr viel Geld abdrückt, jedoch damit auch noch die GCK-Lions alimentiert. Rein auf die 1e Mannschaft bezogen dürfte Lugano m.E. mehr Kohle zu verbrennen haben als der ZSC.
Im Vergleich mit Mantegazza oder W. Frey spielt Bircher aber eine Liga tiefer. Dass er in seinem Eifer, mit Kloten den Kübel zu holen, seine Möglichkeiten wohl etwas überstrapaziert hat, ist nicht erst diese Saison ein Thema. Widersprüchlich ist (immer wieder) die Kommunikation, wo öffentlich finanzielle Todesahnungen geäussert werden, um eine Woche später Verpflichtungen und Vertragsverlängerungen mit teuren und hochkarätigen Spielern bekannt zu geben. Werden Bircher oder andere Vertreter der Führungsriege darauf angesprochen, so kommt meist wenig erhellendes. Dieses Jahr heisst es beispielsweise, dass der VR "...den laufenden Spielbetrieb finanziell gesichert habe...". Das ist zwar schön für diese Saison, aber all die Vertragsverlängerungen und Neuverpflichtungen gehen ja über diesen "laufenden Spielbetrieb" hinaus. Offenbar rechnet Bircher für nächste Saison mit höheren Einnahmen oder zahlungskräftigen Sponsoren, welche ihn finanziell entlasten. Wie lange diese Hochseilakte noch gut gehen, bleibt abzuwarten....
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Zitat von Rangersfan
An dieser Stelle auch vielen Dank an den Mann der Sulo engagiert hat. Der beste GM den der Z je hatte, Simon Schenk.

...vor wenigen Jahren tönte es hier bezüglich Simon Schenk aber ziemlich anders, vor allem am Ende seiner Laufbahn. Aber bei Iten war es dann auch so, und heute finden nicht wenige, dass Iten die Sache eigentlich nicht so schlecht gemacht habe. Wahrscheinlich ist es mit Sportchefs so wie mit den Malern, richtig berühmt werden sie erst, wenn sie tot (Maler) oder nicht mehr im Amt (Sportchefs) sind...
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So schnell kann's gehen! Vom wohlstandsverwahrlosten Klub, bei dem NHL-Hartley schon resignierte, bis hin zum geheimen Meisterschaftsfavoriten. Positiv: Es kann gehen, wie es will, Klaus hat es auf jeden Fall schon immer gesagt.... :roll:
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Aus Berner-Sicht grenzt es an ein Wunder, dass mit einer derart desolaten Leistungen überhaupt noch Punkte zu holen sind. Objektiverweise sind mit natürlich die "Probleme" des ZSC auch nicht entgangen, aber ich habe den Eindruck, dass der ZSC sehr vieles richtig macht. Man kommt schnell aus dem eigenen Drittel, macht Druck auf die gegnerische Kiste, schiesst aus dem Hinterhalt.... das Problem ist wahrscheinlich auch das angenagte Selbstvertrauen. Und natürlich die Tatsache, dass die meisten Gegner kaum derart schlecht sind, wie der SCB derzeit. Und ohne mich jetzt an der "internen" Goalidiskussion beteiligen zu wollen: Ohne den Lapsus von Flüeler nach 25 Sekunden wäre das Spiel evtl. in anderen Bahnen verlaufen.
Trotzdem, ich habe gestern bzw. seit Weihnachten einen "kaputten" SCB gesehen, wie ich ihn seit dem Intermezzo mit Haworth als Trainer nie mehr erleben musste. Während 80% der Zeit bemühten sich hochbezahlte Nati-Spieler, die Scheibe irgendwie aus dem eigenen Drittel zu hauen. Man steht einen halben Meter vor Bührer herum, und der ZSC kommt aus allen Lagen und Distanzen zum Schuss (...und zig Nachschüssen...). Für mich eine weitere Saison zum Vergessen, bitte in Sinne des Umweltschutzes das Eis in der Frost-Finanz Arena abtauen und die Lichter löschen, die Spieler können noch etwas auf die Hometrainer hocken. Die Eistrainings kann man sich schenken. Wer nach zig Spielen und Trainings immer noch so agiert, kann mit Eistrainings aufhöhren.

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Zitat von Larry
...und wo chan schriibe!

....der aber ein gut entwickeltes Ego hat und schnell einschnappt, wenn's (ausserhalb des Eisfeldes und der 1en Mannschaft) nicht ganz so läuft, wie von ihm gewünscht. Beispielsweise wenn ein Klub daran festhält, dass die Vertagsverlängerung nach Ende der Quali ein Thema ist, und nicht im Oktober. Mit so arroganten Leuten kann Ruhnke dann nicht mehr zusammenarbeiten...
Der Artikel ist natürlich trotzdem schön melancholisch geschrieben!
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Da steht uns ja ein kapitales Murks-Spiel ins Haus am Freitag. Nach einem Monat ansehlichen Hockeys ist der SCB wieder im Krisenmodus. Gottseidank haben wir noch ein paar 17jährige, die das Spiel gegen Rappi letzten Samstag in die Hand genommen und das Schlimmste verhindert haben. Der ZSC hatte vor dem verunglückten Spiel gegen die Bieler immerhin 4x ein Erfolgserlebnis, die Chancen stehen also nicht schlecht.
Trotzdem wird es am Freitag wohl ein Spiel, welches einzig für das Kapitel "Wie man es ganz sicher nicht machen sollte" im Eishockey-Lehrbuch taugt.
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...wobei man ja zur genüge weiss, wie der "Blick" die Tatsachen so verdreht, dass eine möglichst emotionale Deutung möglich ist. Bin überzeugt, dass sich die Sache im Original etwas anders angehört hat. Aber sonst würde man ja auch nicht darüber sprechen bzw. schreiben....
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Ist halt nicht so wie bei den pösen Grossklubs, wo die Spieler jeden Tag weinen, wenn sie wieder 3 Stunden malochen gehen müssen. Dabei tun denen doch sicher die Finger vom Playstation Pad weh! Und der Physio hat immer so kalte Hände!
Kloten, du hast es besser!!
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Ein Sportchef kann da wohl machen was er will, es ist falsch. Holt er Wichser zurück, und er schlägt beim ZSC trotzdem nicht ein wie erträumt, war's ein Fehler. Holt er Wichser nicht zurück, und dieser setzt in Rappi seine Aufwärtstendenz fort (...und beim ZSC läuft's nicht wie gewünscht...) wird das Verbleiben Wichsers in Rappi als fahrlässiges Versäumnis gegeisselt werden....
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Habe eigentlich gemeint, dass Kolnik bei seinem "CH-Entdecker" McSorley im Probetraining sei. Aber evtl. fehlt's in Genf am Münz, um einen Kolnik - sollte er wieder sein Rendement von ehemals erreichen - zu bezahlen.
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Zitat von Vladi19
Wäre auch mal Zeit...
Auch mit besseren Bildern dürfte es immer noch strittige Szenen geben, und dann würden die War-Room Schiedsrichter - ähnlich wie der Einzelrichter - wieder als parteiisch bezeichnet. Ungefähr so, wie jeder Eishockeyfan das Gefühl hat, der Klaus Zaugg polemisiere immer nur gegen seinen Klub.
Zugriff auf's vollständige Bildmaterial im Stadion = OK
Möglichst gute + moderne Gerätschaft vor Ort = OK
War-Room = aus meiner Sicht für die NHL und deren Grösse OK, aber ein Overkill für die NLA -
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..zumindest bisher war der Grundtenor der, dass die meisten Klubs mit der "Ferienwoche" leben können, SOFERN die Entschädigung aus Davos höher ausfällt als bisher. Beim ZSC verhält es sich wohl etwas anders, weil die Woche die Optionen für Spielverschiebungen erweitern würde. Wenn dann mal wieder die Monster-Trucks oder Holiday on Ice die Halle besetzen.
Habe aber auch nichts mehr davon gehört, wie hoch die seitens der Klubs geforderte Entschädigung ist, ob man sich schon geeinigt hat bzw. wann der Vertrag unterzeichnet werden soll.
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Sehe den ZSC zuwenig, um Flüeler wirklich einschätzen zu können. Wenn man allerdings zum Schluss kommt, dass die seit Jahren sehr schwierige Situation beim Z nicht geeignet ist für den Aufbau eines Nr. 1 Torhüters, muss wohl Kohle locker gemacht werden. Kandidaten, welche dem grossen Druck standhalten könnten, wären vorhanden. Sofern sich Conz nicht unwiederruflich in den Kopf gesetzt hat, sein Glück in Nordamerika zu versuchen, wäre der immer klammere McSorley sicher zu einem Deal bereit. Notfalls auch mit Tobias Stephan.
Das (endgültige?) Aufblühen des ex-ZSC'lers Reto Berra beim EHC Biel - wohlgemerkt nach einer mehrjährigen Anlaufzeit - macht das Dilemma deutlich. Dass Berra oder Flüeler das nötige Talent haben, ist ja eigentlich unbestritten. Die (eher rhetorische) Frage, ob beispielsweise Berra beim ZSC den Weg hätte gehen können, welchen er nun beim EHC Biel absolvierte, kann man wohl mit "Nein" beantworten. Berra brauchte etwas mehr Zeit als Genoni, um zu einem echten Nr.1 Goali zu reifen. Evtl. bräuchte Flüeler auch eine Luftveränderung von 2-3 Jahren, um den endgültigen Durchbruch zu schaffen.
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Zitat von Larry
"Die Kloten Flyers liessen in Davos trotz gegenteiliger Beteuerungen jegliche Seriösität vermissen. Ein Forechecking betrieben die Klotener bestenfalls sporadisch im Bündner Nachtleben."
Mit solchen Zitaten begehst Du einen groben Frevel gegen die Gesetze des Spenglercups und gehst auf Lebzeiten sämtlicher Einladungen, VIP-Tickets aus Davos sowie Händedrücke von AdC verlustig. Man sieht schon, dass Du dort drüben nicht dauernd der überdrehten Begeisterung von Billeter, Salzgeber und dem blonden Gift ausgesetzt bist. Kein Trossbegleiter oder Materialwart, dem nicht schon das Mikro unter die Nase gehalten worden wäre, um ihm zu entlocken, was er denn von diesem Anlass halten würde. Die Gefragten - offensichtlich alle sehr höfliche Zeitgenossen - tun natürlich das Erwartete und sagen, wie es ihnen gefalle hier oben und wie schön es doch sei, und welche Ehre etc. etc.
Jedenfalls wird man den Eindruck nicht los, dass man beim Farbfernsehen Leutschenbach permanent auf der Suche nach Bestätigung ist, um den enormen Aufwand zu rechtfertigen und den Gelegenheitsszuschauern beizubringen, was der Spenglercup doch für ein sportlich hochstehendes Turnier sei und wie absolut seriös
es alle Teilnehmer nähmen.Apropos: Es heisst doch immer, dass der SC das "beste Klubturnier" der Welt sei. Weiss eigentlich jemand, was es sonst noch für vergleichbare Klubturniere im Eishockey gibt? Und ich meine jetzt nicht Saisonvorbereitungsturniere wie den Industrie-Cup oder den Colin-Cup und solchen Blödsinn.
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...mindestens hat's den Klotenern nicht auf die Moral geschlagen. Nach dem Debakel waren sie im Ausgang in Davos umso besser drauf.
Gerade so blamieren wollten sie sich vermutlich nicht, ansonsten ist es für sie ein Gratis-Höhentraining, wo verschiedene rekonvaleszente Spieler etwas Auslauf erhalten.Man darf das Wort "Plauschturnier" einfach nicht laut aussprechen, wenn man sich die Einladung nicht verscherzen will. Ist aber nur für für Reporter vom Schweizerischen Farbfernsehen wichtig, für die 20Min bzw. Blick bzw. Servelat-Prominenz oder für Funktionäre von anderen CH-Klubs.
Die einzig spannende Affiche läuft heute Abend mit Pseudo-Kanada gegen den HCD. Beim ersten Spiel mit Kloten habe ich im 2en Drittel wegen Schläfrigkeit abgeschaltet und mich seither nicht mehr überwinden können. Aber eben, heute Abend wird's evtl. besser. Oder auch nicht.
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Gem. eines Kollegen und "EVZ-Fans" habe Duri Camichel seit seiner Achillessehnenverletzung nie mehr sein ehem. Niveau erreicht. Sein vorher gut dotierter Vertrag (scheints so ca. 450') sei auf diese oder letzte Saison hin ziemlich gekürzt worden.
Irgendwie hatte ich D. Camichel auch "höher" eingestuft, aber wahrscheinlich geht es ihm in Rappi finanziell mind. so gut wie in Zug. Wenn ich allerdings sehe, wo ein Riesen oder Burkhalter rumdümpeln, stellt sich schon die Frage, ob es sportlich auch noch Perspektiven gibt.
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....stammt zwar von der SCB-Website, stimmen tut's wohl trotzdem
Und da hier immer viel Begeisterung herrscht, wenn's um diese Trophy geht, poste ich's mal rein

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European Trophy 2012 wieder mit SCBAm Sonntag hat sich Gastgeber EC Red Bull Salzburg mit einem 3:2-Sieg im Final des Red Bulls Salute 2011 gegen Jokerit Helsinki (Fi) durchgesetzt und ist damit als Nachfolger der Eisbären Berlin European Trophy Champion 2011. Im Rahmen des Red Bulls Salute 2011 fand auch ein Treffen mit fast allen Vertretern der teilnehmenden Teams der European Trophy 2011 und Delegierten der 2012 neu teilnehmenden Clubs. Die European Trophy wird 2012 von 24 auf 32 Teams aus sieben Ländern erweitert. Wieder mit dabei sind auch der SC Bern und die ZSC Lions, welche an der ersten Austragung der European Trophy 2010 teilgenommen hatten. Dazu kommen aus der Schweiz der HC Fribourg-Gottéron und der EV Zug.
In vier Gruppen à acht Teams werden die ersten sechs Runden in der Vorsaisonphase zwischen 17. August und 1. September ausgetragen, die letzten beiden Runden finden im Oktober und November statt. Teams aus dem gleichen Land spielen jeweils ein Back-to-back an einem Wochenende. Der SCB, der 2010 den ausgezeichneten dritten Rang erreicht hat, startet in der European Trophy 2012 zuerst auswärts gegen die schwedischen Clubs Djurgårdens IF und Brynäs IF und empfängt anschliessend die finnischen Teams von TPS Turku und JYP Jyväskylä, bevor er zwei Mal hintereinander gegen den HC Fribourg-Gottéron antritt. In den letzten Gruppenspielen spielt der SCB gegen die tschechischen Clubs HC Pardubice (auswärts im Oktober) und Liberec (zuhause im November).
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McSorley verpflichtet ja auch Spieler, nur um diese anschliessend "...aus dem Vertrag heraus..." zu verkaufen. Teilweise löst er für sie nicht einmal eine Lizenz. Angesichts des trockenen Transfermarktes ist das Risiko nicht so gross, sofern man nicht gerade eine totale Niete erwischt. Sollte es bei Kloten zu Notverkäufen kommen, schaden laufende Verträge sicher nicht, sofern die Abnehmer dann tatsächlich gewillt sind, die Ablösesummen zu zahlen. Das Risiko dabei ist natürlich, dass der Schuss nach hinten losgeht bzw. der Vertrag seitens Kloten erfüllt werden muss.
Die Sandale hat gemäss "Blick" in Kloten verlängert bzw. das Angebot von LaguNO ausgeschlagen. Ergo haben die Flyers offenbar glaubhaft darlegen können, dass die Zukunft nicht so düster aussieht und Santala am Ende nicht mit einem Verlustschein dasteht.