Beiträge von Mushu
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Zitat von Siucs123
Damit isch das dummi Gschwaetz vo Fusion def. vom Tisch … GC ist und war Geschichte… man wird sagen aus den Augen aus dem Sinn…das kann den Weg öffnen im ZH Fussball: 1 starker Verein Gebündelte Kraft und Angriff gegen YB und Bysel Zeithorizont 2 Jahre und Minimalanforderung jährlich international dabei…das wird jetzt diese Saison schon schwer genug FCZ forever
Und für dieses Szenario - was ich als durchaus möglich einstufe - genügt dann ein 18'000er Stadion?
Oder wird dann gejammert, dass die Emmi-Käse-Arena zu klein ist, und die Entwicklung des FCZ hemmt?
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Zitat von snowcat
wer sagt denn, dass ich es locker sehe? ich wehre mich einfach gegen kollektivstrafen. aus dem grund, weil1. diese schlicht und einfach nicht gerecht sind, weil 99% unschuldige diese mittragen müssen und
2. weil sie nicht den gewünschten erfolg bringen. diejeniegen, welche sie zu verantworten haben, interessieren diese nämlich einen scheiss und ziehen ihr ding trotzdem weiter durch! leider...
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Übrigens;
Ich rede in keiner Art und Weise von "Strafe"; ich fordere nichts vom Verband. Ich erwarte, dass die Firmeneigner in sich gehen und sich Gedanken machen. Und ich sehe einen Rückzug, nachdem Präsi, CEO, und Spielern - von den eigenen Fans - mit Pyros beworfen wurden, nicht mal als so abwägige Konsequenz.Es stellt sich schlicht die Sinn-Frage ...
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Zitat von snowcat
na ja, neonazi huldigung waren ein paar wenige bulldogs. pyros heute auch ein paar wenige. wieder mal der ruf nach kollektivstrafen...das einzige was wirklich in der verantwortung des clubs liegt, sind die juniorentrainer. aber eben auch da: passiert in anderen clubs garantiert auch...
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Die immer ewiggleiche Laier: es sind ja nur ein paar Wenige; da sind keine Konsequenzen angezeigt!!
Ich bin trotzdem gespannt; und ich glaube, sogar Anliker/Huber sehen das nicht so locker/selbstverständlich wie du ...
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Eigentlich gibt es nun;
- nach der NeoNazi-Huldigung
- dem Junioren-Skandäli
- dem heutigen Spielabbruch (mit Pyros gegen die eigene Leute) nur noch einen Schritt, noch so etwas wie Anstand und Würde anzudeuten;Die Mannschaft wird zurückgezogen!!!
(Hätte noch einen klitzekleinen Vorteil; man wäre nicht sportlich abgestiegen ,,,)
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Geiler gahts nümme ...
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Zitat von Larry
20 Jahre ohne Titel ist für mich eher ein Desaster. Wenn sie mit dem ZSC mithalten wollen müssen nun in den nächsten 20 Jahren sechs Titel gewonnen werden. Wir werden sehen!
Wieviele Jahre waren wir ohne Titel, bis uns das neue Jahrtausend erlöste? Bin mir fast sicher, du weisst das ...
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Zitat von snowcat
sehe ich natürlich auch so.ABER: es gibt gewisse gelegenheiten, da sollte man einfach über seinen eigenen moralvorstellungen stehen und geniessen was das zeug hält! und das was im moment in niederhasli abläuft ist definitiv so eine gelegenheit!

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Und alle anderen Veteine ducken sich und schweigen (inkl. FCZ). Warum? Weil alle froh sind, dass es GC ist und nicht sie; denn es ist klar, dass man solche Geschichte auch andernorts finden könnte, wenn's blöde lauft ...
Aber schön; ist's grade dieser Verein (im Wissen, dass es in zwei Wochen auch zurückprallen könnte.
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Im gestrigen Auswärtsspiel gegen den FC Thun musste der FC Zürich gleich zwei verletzungsbedingte Wechsel vornehmen.
Antonio Marchesano, welcher gestern in der 39. Minute ausgewechselt wurde, zog sich einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Der zentrale Mittelfeldspieler wird dem Stadtclub damit mehrere Wochen fehlen.
Zu einer längeren Pause gezwungen wird auch Adrian Winter. Der 32-Jährige erlitt einen Kreuzbandriss im linken Knie und muss sich einer Operation unterziehen. Winter wird voraussichtlich sechs bis neun Monate pausieren müssen.
Wir wünschen Adi und Antonio gute Besserung und eine schnellstmögliche Genesung!
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Meine Worte. Saison beenden lassen, jetzt die Nachfolge sauber evaluieren. Endlich mal wieder die Chance, einen Trainer bewusst zu verpflichten. Bei uns/oder in der CH gibt es gefühlt (fast) nur noch Notlösungen im Amt ...
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Ob Lindner die Stadt Zürich gefällt; die CL aber nicht?
Da kämen einem ja Ideen ...
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Samstag 09. März 2019 07:21
Blamieren ohne grosses Leiden
Was ist Zürich in der Schweiz nicht alles! Die reichste Stadt. Die grösste. Die wichtigste sowieso. Die teuerste auch, auf der Welt sind nur Hongkong und Luanda teurer. Geht es um die Lebensqualität, liegt es weltweit auf Platz 2, hinter Wien. Dass Zürich die schönste Stadt ist, versteht sich für den Zürcher von selbst. Früher präsentierte es sich als «Downtown Switzerland». Das Tourismus-Credo hiess auch einmal: «World Class. Swiss Made.» Unbescheidener ist in der Schweiz keiner.
Nur wenn es um den Sport geht, will es derzeit nicht so richtig klappen mit der Weltklasse. Die Grasshoppers blamieren sich im Fussball als Tabellenletzter, die ZSC Lions tun das im Eishockey mit dem Verpassen der Playoffs, der FCZ kommt nicht vom Fleck, obschon er selbst das Gegenteil propagiert; und nicht einmal der EHC Kloten aus der kleinen Stadt, die Zürich wegen des Flughafens als Tor zur Welt vereinnahmt hat, bietet zur Not eine Ausflucht. Er hat den Wiederaufstieg in die höchste Liga, die National League, auf klägliche Art verpasst.
Gut, im Rugby und im Unihockey stehen die polysportiven Grasshoppers aktuell an der Spitze. So schön diese Sportarten sind, sie werden praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der Allmend und in der Hardau betrieben. Zürich hat seine Legitimation als Sportstadt immer über den Fussball und das Eishockey bezogen. GC ist Rekordmeister, der FCZ Titelverteidiger im Cup, der ZSC war vor einem Jahr noch Meister und Kloten in den 1990er-Jahren Serienmeister. Und jetzt? Sagt Sven Leuenberger als Sportchef der ZSC Lions in der NZZ: «Jetzt können wir nur den Regenschirm aufspannen und warten, bis keine Scheisse mehr auf uns niederprasselt.»
Das ist so proletenhaft wie falsch. Zürich freut sich an Erfolgen und feiert sie, nur ist es nicht der Ort, dessen Weh und Ach vom Sport abhängt. Der Fan flucht über die Spieler, wenn sie verlieren, er schreit ihnen entgegen: Kämpft! Er droht ihnen mit Liebesentzug und kommt irgendwann nicht mehr zum Spiel. Das macht er alles. Aber die Emotionen brechen nicht auf eine Art aus ihm heraus, wie das in wirklichen Fussballstädten wie Dortmund oder Liverpool der Fall wäre. Dafür pflegt Zürich zu sehr die Gleichgültigkeit einer Eventstadt.
Man geniesst, was einem geboten wird, ob an der lauten Langstrasse, im mondänen Opernhaus, im windigen Letzigrund mit Bruce Springsteen. Und wenn man genug hat, zieht man halt weiter. Es passt ganz gut dazu, was der Schriftsteller Pedro Lenz einmal in der «SonntagsZeitung» sagte: «Vielleicht ist die Bankenstadt zu humorlos, um Fussball zu mögen, vielleicht zu unproletarisch. Mir kommen die Tränen, wenn ich an den Stellenwert des Fussballs in Zürich denke.»
Lenz ist als Berner im Moment sportlich privilegiert. Die Young Boys und der SCB sind aktuell jeweils die Nummer 1, selbst die Landclubs Thun und Langnau laufen den Zürchern den Rang ab. Vielleicht trägt der in der Schweiz gerne verschmähte Kanton Zürich mit seiner Entwicklungshilfe zum Berner Sporthoch bei. Er zahlt 487 Millionen Franken in den nationalen Finanzausgleich, so viel wie niemand sonst, Bern dagegen bezieht 1,2 Milliarden, so viel wie niemand sonst. Und was wären die Young Boys ohne das Geld der Zürcher Milliardärsfamilie Rihs? Sie wären nicht Meister.
Es ist nicht so, dass es in Zürich an Geld fehlen würde. GC, der FCZ und der ZSC geben rund 20 Millionen Franken im Jahr aus. Überall sind es einzelne Personen, die dafür geradestehen. GC hat einen Architekten und einen Autohändler, der FCZ ein illustres Ehepaar aus der Wirtschaft, der ZSC einen Autohändler und einen Zugbauer.
Es gibt nur eine brennende Frage: Was stellen die Clubs mit dem vielen Geld an? Nirgends wird es sinnentleerter verbrannt als bei GC, nicht erst seit gestern, sondern seit Jahren schon. Und dabei halten die Verantwortlichen von GC die Klage über das Stadion hoch wie die Canepas beim FCZ. Als wäre der arme Letzigrund schuld an allem: an fehlenden Erfolgen, Stars, Sponsoren und Zuschauern. Falsche Personalentscheide oder eine falsche Philosophie haben nichts mit der Laufbahn rund um den Rasen zu tun, sondern in erster Linie mit den handelnden Personen.
Soll nun keiner nach der Fusion von GC und FCZ rufen. Fussball ist nicht Mathematik, wo aus minus mal minus plus wird. Zwei defizitäre Vereine verschmelzen nicht plötzlich zu einem profitablen Unternehmen. GC und der FCZ sind von ihren Mentalitäten her schlicht unvereinbar.
Dass sich der Zürcher Sport schlecht präsentiert, ist zum Teil nur eine Momentaufnahme. Sicher nicht bei GC, das stimmt. Aber zumindest beim ZSC. Er ist zu stark, zu reich, zu potent, um auf Dauer zu kriseln. Für nächste Saison hat er darum nur eines im Kopf: Meister werden! Das ist ja schon einmal ein Anfang zur Besserung für Zürich.
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Wisst ihr was ?
Die Lösung von GC ist so absurd, dass ich schon fast Angst habe, dass sie genial ist ...
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Zitat von ZSC/DEGShanahan
Das hat unter Kossmann auch gereicht. Der wäre übrigens wieder zu haben. Trotz lt. des Berichtes guter Punkteausbeute geht man auseinander. https://www.sport1.de/eishockey/del/…r-hans-kossmann Da rotiert ein C. Fliegauf mal wieder. Aber ich finde das schon bemerkenswert, wie einige ihren Hero nun versuchen in das Licht zu stellen, welches ihnen gefällt. Man sollte schon, trotz Personenkult objektiv, auch wenn es schwer fällt, an die Sache ran gehen und da muss man einfach sagen, er hat schlechter abgeschnitten als Kossmann, der den Titel holte und schlechter abgeschnitten als Aubin. Geht es jetzt um die Person delCurto oder um den ZSC ? Vielleicht ist seine Zeit einfach vorbei. Und dann die Gerüchte um mangelnden Rückhalt bei einigen der Spieler. Es bleibt immer noch ein Risiko.
ZSC/DEGShanahan
Tja:
Kossmann konnte noch von der hervorragenden taktisch-technischen Ausbildung der Schweden profitieren.Aubin hat dann alles kaputt gemacht.
Und auch AdC konnte da in so kurzer Zeit auch kein Wunder mehr vollbringen.
Genau so war, ist es und wird es immer bleiben ... ;o)
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Gibt schon Fragen zu analysieren und Antworten zu finden. Für mich die wichtigste Frage:
Wie kann es sein, dass gleich in einem gesamten Team, (fast) alle Spieler die erwartete oder bekannte Leistung nicht abrufen können? Nicht einer, oder zwei. Gleich (fast) alle. Und das eine ganze Saison lang.
Und kein einziger, über den Mann sagen kann: "Man, der hat sich aber gemacht!"
Warum?
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Zitat von larlf
ist auch schwer, wenn man praktisch nur im eigenen Drittel am schwimmen ist...., wenn wir das noch schaffen, könnte es wirlich einen Befreiungsschlag sein, aber wer ausser Colin glaubt momentan noch daran, dass wir auch nur 1 weiteres Tor machen (und keines erhalten)?
Ich; bis 59:57 ... -
Stiiged äntli ab ...
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Frage an die regeltechnischen Fachleute hier. Wenn ich das richtig interpretiere, könnte Lugano verlieren, der Z einen Punkt holen und Fribourg gewinnen. Dann haben alle 75 Punkte. Weshalb ist Lugano schon grün und Fribourg bereits rot?

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Er hält an Schlegel fest. Habe ich erwartet und finde ich richtig. Ich denke mir, der Rest der Saison sollte es keinen Goali-Wechsel mehr geben, wenn nicht etwas mit Verletzung/Krankheit passiert.
