der deutsche club mit den wohl meisten modefans...
Das ist ganz klar Bayern. Und ich bekanntlich 1860 Fan.![]()
der deutsche club mit den wohl meisten modefans...
Das ist ganz klar Bayern. Und ich bekanntlich 1860 Fan.![]()
"30 Jahre später"
Auch noch mein Senf zum LFC: War ja 1977 mit dem FCZ in Liverpool, da haben wir auch noch ein Spiel von Everton besucht. Bin dann im Mai 81 nach Paris gereist um den Final im Meistercup LFC vs Real Madrid zu sehen. Habe aber auch immer auf Everton geschielt und mich gefreut als die 85 und 87 Meister wurden. Der Goodison Park wurde 1892 gebaut und ist eines der ältesten Stadien der Welt. Bevor Everton 2023/24 das neue Stadion bezieht sollte man sich dieses urenglische Stadion inmitten von Häusern noch anschauen! Würde mich heute eher als Everton "Fan" bezeichnen, Clubs wie LFC, ManU oder Arsenal haben mir zuviele Modefans!
https://www.watson.ch/sport/eishocke…etroit-verliert
Der Draft ist (fast) vorbei. Lange Gesichter in Detroit. Ein PO Team wird das Rennen machen!
Heute hat mir die App keine Ansteckungsgefahren angezeigt.
Ich erwarte nicht das sich da je etwas tut. Bin gespannt ob sich bei Euch was tut!
Das 4:0 in St. Gallen könnte mehr sein als ein angenehmer Sonderfall für den FC Zürich. Einiges spricht dafür – einiges aber auch dagegen.
Flurin Clalüna (NZZ)
Es ist wieder eines dieser Bilder, das der FC Zürich in seinem Museum aufhängen müsste, weil es ein Exklusivfoto ist und zeigt, was für ein Verein der FCZ ist: Ancillo Canepa, wie er in St. Gallen an der Seitenlinie steht, mehr Fan als Präsident, und gleich einem Autogrammjäger Benjamin Kololli zum 3:0 gratuliert.
Es war wie seinerzeit vor fünf Jahren, als Canepa in Basel mitten in der Fankurve stand und damit die Distanz zwischen Anhang und Klub aufhob. Canepa ist ein Präsident ohne Berührungsängste, wenn es dem FCZ gutgeht, strahlt er diese familiäre Nahbarkeit aus, die ins Gegenteil umschlagen kann, wenn er mit seinen Angestellten nicht zufrieden ist. Aber nach dem unerwarteten 4:0 in St. Gallen geht es seinem Klub gut, oder zumindest wieder viel besser. Es war der erste Sieg des FCZ nach der Winterpause und der höchste der Saison. Canepa sagt, die zweite Halbzeit in St. Gallen sei «überragend» gewesen. Das erinnert sehr an den letzten Herbst, als der FC Zürich ein paar gute Spiele zeigte, die den Präsidenten zufrieden machten. Da dachte er wirklich, Magnin-Fussball mache glücklich. Und jetzt denkt er es vermutlich wieder.
Das Problem ist bloss, dass es sich bei diesen Glücksmomenten immer wieder um Einzelaufnahmen handelt, die nicht zu einem grossen Bild zusammenwachsen wollen: ein Cup-Sieg vor zwei Jahren, ein Europacup-Spiel gegen Leverkusen vor eineinhalb Jahren, einige gute Meisterschaftspartien – und dazwischen immer wieder viele grössere und kleinere Krisen. Das Aktenzeichen FCZ bleibt ungelöst, auch nach diesem 4:0, aus dem man das Wichtigste noch nicht ablesen kann: ob es der Beginn von etwas nachhaltig Gutem ist oder doch nur wieder ein Sonderfall.
Eigentlich gäbe es Gründe, anzunehmen, dass der Erfolg in St. Gallen sinnstiftend für die Zukunft sein könnte, aber das Vertrauen in diese Mannschaft ist nicht besonders gross, weil sie langfristig nie über die Andeutung ihrer Klasse hinausgekommen ist. Sie ist wie eine Tinguely-Maschine, bei der man nie genau weiss, wofür sie eigentlich gut ist, über die man aber gerne staunt.
Vielleicht wird es diesmal tatsächlich anders, vielleicht war der Auftritt in St. Gallen wirklich die ersehnte Zeitenwende. Immer wenn der FCZ nach der Corona-Pause Fussball gespielt hat, hat er zu bemerkenswert guten Partien beigetragen, jüngst gegen YB und auch jetzt gegen den Leader. Wenn ein Klub Spieler von der Qualität Marco Schönbächlers und Mimoun Mahis einwechseln kann, gehört er zu den privilegierten dieser Liga; und wenn er es sich erlauben kann, freiwillig auf die Erfahrung von Pa Modou und Umaru Bangura zu verzichten und sie nicht ins Kader zu nominieren, muss er von der eigenen Nachwuchsarbeit überzeugt sein.
Dem Trainer Ludovic Magnin ist wiederholt nachgesagt worden, es gelinge ihm auch nach zweieinhalb Jahren nicht, der Mannschaft zu vermitteln, was er von ihr wolle. Magnin ist in dieser Hinsicht nicht anders als seine Spieler: Vereinzelt schafft er es, alle von sich zu überzeugen, dann wieder nicht. Magnin hat taktische Vorlieben. Der von der Red-Bull-Schule geprägte Fussball, wie ihn Peter Zeidler mit St. Gallen spielen lässt, liegt Magnin offensichtlich. Dieses System hat er durchschaut, auch deshalb gewann der FCZ in dieser Saison jedes Spiel gegen die Ostschweizer.
Eigentlich hat der FC Zürich vieles, was ihn zu einer verlässlichen Mannschaft machen könnte: mit Yanick Brecher einen Goalie, der zwar kein Spitzentorhüter ist, der sich aber entwickelt hat; mit dem Brasilianer Nathan einen Innenverteidiger, der in St. Gallen zeigte, wie wertvoll er ist, wenn er gesund ist; sogar im zentralen Mittelfeld, der chronischen Problemzone des FCZ, gibt es mit Hekuran Kryeziu jemanden, der Führungsfähigkeiten hat; und in der Offensive spielen mit Aiyegun Tosin, Kololli oder Blaz Kramer Fussballer, die in der Super League auffallen: Tosin durch sein Tempo, Kololli durch Freistösse, Kramer durch seinen Instinkt. Nur passt das alles viel zu oft nicht zusammen.
So sei halt der Fussball, sagte Magnin, als man ihn vor einer Woche fragte, wie es möglich gewesen sei, das Spiel gegen die Young Boys noch zu verlieren. Das ist der Satz, den man immer sagt, wenn man eigentlich keine Ahnung hat, warum etwas geschehen ist. Aber für den FCZ ist das die Kardinalfrage, die er besser früher als später beantworten muss: warum er wie eine Wundermaschine immer wieder unerwartete Resultate ausspuckt, so als gebe es keine Logik in seinem Spiel.
Das ist vor allem eine Frage für den Trainer Magnin. Er war in den letzten zweieinhalb Jahren vielleicht der bestgeschützte Coach der Schweiz, aber wenn er sich weiterentwickeln soll, muss er beweisen, dass er den Schutz von Ancillo Canepa nicht mehr nötig hat und die Mannschaft das für den Präsidenten übernimmt: indem sie zeigt, dass Magnin ihr Konstanz beibringen kann.
Das Spiel am Sonntag gegen Lugano wäre kein schlechter Zeitpunkt, damit zu beginnen. Mit dem 0:4 gegen die Tessiner im Juli nahm für den FCZ der Fluch der hohen Niederlagen seinen Anfang, der ihn durch die Saison begleitet. Etwas Geisteraustreibung im Geisterspiel mit einer Handvoll Zuschauer: Es wäre ein Hoffnungszeichen, dass weitergeht, was in St. Gallen begann.
Interessant, dass ein Cup-Spiel gegen Dübendorf überhaupt 'zugelassen' ist - EHC Düberndorf ist ja Bestandteil der 'Lions Pyramide'...
Aber nicht so wie GCK! Der Verein ist unabhängig.
Oooo ja, Olten wäre aus "geschichtlichen" Gründen auch mein Lieblingsgegner im Cup....
So trifft man sich halt wieder im Shannon....so gegen 14:00 Uhr Larry?
Eben! Ich war soo oft in Olten! Ja wenn wir rein dürfen warm up im Shannon!![]()
irgendwie bezweifle ich, dass man bereits in diesem Jahr wieder normal Reisen kann
Ich auch....je länger je mehr.....und für Sport und Events sehe ich Brandschwarz!
Schon wieder Dübendorf....:roll:kann dieser regionalen Einteilung nichts mehr abgewinnen! Möchte endlich mal wieder gegen Olten spielen....und die spielen zum 9758 mal gegen Langenthal...
Die Frage der Fragen für mich; wieviel Gastronomie ist ergänzend möglich? Gar nichts! Na dann weiss ich nicht, ob die Motivation reicht ...
Ohne Lions Bar Vorher/Pausen/Nachher mit meinen alten Kumpels werde ich nicht zwei Stunden Auto fahren "nur" um den ZSC Spielen zu sehen, dann guck ich das im TV!
drum bin ich der meinung, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass die zuschauerplätze nur schon zu 50 prozent gefüllt werden, wenn sich die ansteckungszahlen nicht marginalisieren...
Sehe das unterdessen auch so. Volle Stadien Bundesliga oder NHL/NFL sehe ich die nächste Saison auch nicht.....
Hat jemand die Swisscovid-App in Betrieb genommen? Werde nicht ganz schlau daraus warum GPS aktiviert sein muss, es hies doch immer das es via Bluetooth funktioniert.
Habe sie in Betrieb. Musste nicht GPS aktivieren! Iphone 8.
https://www.blick.ch/sport/fussball…id15949425.html
"Giftzahn" Roger Wehrli
das waren noch Zeiten! Beim FCZ hatten wir Heinz Lüdi, "die Eiche". Kann mich erinnern wie er mal im Hardturm beim Derby Claudio Sulser an der Seitenlinie umgemäht hat als der ihn lächerlich machen wollte. Das war noch Fussball! ![]()
nein, sieht man eben nicht. das ist doch genau das fcz problem unter ludofigg. nach der guten leistung in bern, kann eine noch bessere, inkl. sieg in sg folgen und im nächsten spiel im letzi verliert der fcz gegen lugano 0:4. diese inkonstanz, dass stetige auf und ab, ist leider die einzige sichtbare konstante unter magnin. cillo reicht das scheinbar, den fans nicht.
Genau das steht ja in meinem zweiten und dritten Satz!
Im ersten Satz wollte ich antönen das es bereits in SG wieder zum Rückschlag kommen kann.
Wäre schon schön, wenn wir im Sept. wieder Live-Hockey im Stadion erleben dürften!!
Tja...kann mir im Moment kein volles Hallenstadion vorstellen bzw nicht über die ganze Saison. Was mir aber auch Sorgen macht, man sieht es im Moment in der NHL, was wenn sich dann Spieler anstecken und ganze Teams für eine gewisse Zeit aus dem Verkehr gezogen werden? Corona ist nicht ausgestanden, es köchelt auf kleiner Flamme weiter, und wenn der Winter kommt und die Leute drinnen statt draussen sind....aber ich hoffe natürlich auf das Beste. Ob es eine NHL oder NFL Saison gibt mit Fans daran wage ich gar noch nicht zu denken.
Gegen SG wird man sehen ob der YB Match nur Zufall war oder ob sich tatsächlich etwas geändert hat beim FCZ. Danach folgen mit Lugano, Thun, Servette, Xamax und Sion Gegner bei denen es dann keine Ausreden mehr gibt, da muss geliefert werden! Würde mich aber nicht wundern wenn es genau dann wieder gewaltige Rückschläge gibt.
der fcz viel besser als erwartet.
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Stimmt!