Beiträge von Larry

    Zitat von Sbornaja

    Doch nöd so zfriede mit em Larsli...
    03.02.2016
    Finnen vermelden: Jalonen wird SCB-Coach
    Gemäss Informationen der finnischen Webseite Jatkoaika wird Kari Jalonen - jetztiger Trainer der finnischen Nationalmannschaft - in der kommenden Saison neuer Headcoach beim SC Bern.

    Der 56-jährige Finne, zuvor in der KHL bei Torpedo Nizhni Novgorod und Lev Praha an der Bande, würde damit im Sommer Lars Leuenberger beerben.

    watson nicht mehr lesen.....KZ holt nun seine vorbereiteten Storys aus der Schublade.....die grosse böse Hockeymaschine schlägt nächste Saison zu!

    Ein guter Coach, ein guter Goalie.....könnte nächste Saison wieder besser aussehen!

    Diese Saison aber nicht, der Fliegenfänger im Goal von Bern wird nichts reissen, sie machen die PO's ev. aber dann ist Ende.

    Fast zu gut, um 18 zu sein

    Auston Matthews wird von Spiel zu Spiel besser. Dank ihm schiessen die ZSC Lions die meisten Tore und setzen haufenweise T-Shirts ab.

    Simon Graf

    Gute Vorbereitung ist alles. Nicht nur auf eine Prüfung. Als das ZSC-Training an diesem Mittag fertig ist und die Spieler nach draussen strömen, warten die Schüler einer vierten Klasse aus Alt­stetten mit Filzstiften, Papier und in Reih und Glied. Und sie wissen genau, von wem sie ein Autogramm wollen: Während die anderen ZSC-Cracks unbehelligt von dannen schreiten, schreibt sich Auston Matthews die Finger wund. Er signiert auf Papier, Textil und sogar auf Haut – ein Mädchen lässt ihre linke Backe mit ­einem ­roten Stift bemalen. Der Lehrer dürfte seinen Schülern beigebracht haben, dass ­der turmhohe Amerikaner mit dem ­Bubengesicht ein Superstar wird.

    WM-Enttäuschung als Ansporn

    Matthews werde bis Weihnachten ein guter Ausländer sein und danach ein überragender, hatte Servettes Coach Chris McSorley prophezeit, der ihn auch gern gehabt hätte. Er hatte ein gutes ­Gespür. Im Januar dominierte der 18-Jährige wie nie zuvor, schoss in sieben von acht Spielen mindestens ein Tor. Die ­Junioren-WM in Helsinki sei ihm ein ­z­usätzlicher Ansporn gewesen, sagt Matthews. «Mit der Bronzemedaille ­zurückzukehren war okay, aber nicht das, was ich mir ­erhofft hatte. Das gab mir extra Motivation, noch härter zu ­arbeiten.» Sein ­Augenmerk liege derzeit aber nicht auf dem Toreschiessen, ­sondern darauf, ­defensiv noch mehr Verantwortung zu übernehmen.

    Wobei das eine mit dem anderen sehr wohl etwas tun hat, wie ZSC-Trainer Marc Crawford erklärt: «Der grösste Unterschied zu Anfang Saison ist, dass sein Spiel kompletter geworden ist. Und weil er sich defensiv besser verhält, hat er viel ­mehr den Puck.» Der Kanadier lässt notieren, wie oft ein Spieler mit dem Puck am Stock das eigene Drittel verlässt oder ins gegnerische vorstösst, um ­dessen Einfluss aufs Spiel zu messen. «Mat­thews ist da mit Abstand unsere Nummer 1», verrät Craw­ford. «Sein Wert ist doppelt so hoch wie der des Nächst­besten. In der Regel führen in dieser ­Kategorie Verteidiger, weil sie den Puck oft aus der ­eigenen Zone tragen.» Der Coach lässt ­seinen Jungstar seit kurzem auch in ­Unterzahl spielen und schickt ihn in der letzten ­Minute aufs Eis, wenn es gilt, einen ­Vorsprung zu verteidigen.

    Wie Forsberg oder die Sedins

    Ist Matthews der beste 18-Jährige, den Crawford je gecoacht hat? Er überlegt kurz und sagt: «Ich hatte Jamie Benn, Anze Kopitar und die Sedin-Zwillinge mit 19, Peter Forsberg mit 21. Sie alle ­waren speziell, aber sie waren älter als Auston. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mit 18 besser waren als er. Er ist das, was jeder Club will bei einem Nummer-1-Center. Ein Spieler, um den man ein Team aufbaut.» Und obschon es in Helsinki nur Bronze wurde und drei Finnen mehr skorten als Matthews, gilt es als sicher, dass er im NHL-Draft zuerst gezogen wird. Man spricht im Rennen der Teams am Tabellenende, die darum spielen, die besten Chancen auf die erste Wahl zu haben, von der «Matthews-Lotterie».

    Derzeit «führt» Columbus vor ­Toronto und Edmonton. Mit diesen Spekulationen befasse er sich nicht, sagt Matthews kopfschüttelnd. «Es kommt so, wie es kommen muss.» Sollte er in einer hockeyverrückten Stadt wie Toronto ­landen, er könnte sich dort wohl kaum mehr frei bewegen. Mit dem Engagement in Zürich verschaffte er sich noch eine Saison ohne allzu grossen Rummel.

    Wobei die Anfragen nach Matthews ­alles übertreffen würden, was je gewesen sei, wie Roger Gemperle, der Medienverantwortliche beim ZSC, sagt: «Er könnte täglich Termine neben dem Eis haben, wenn wir ihn nicht schützen ­würden.» Kürzlich begleitete ihn eine Crew des US-Senders NBC an einem ­Wochenende. Und er war einer der Gäste am World Web Forum in Zürich.

    Auch was das Merchandising betrifft, stösst Matthews in neue Dimensionen vor. Das blaue T-Shirt mit ZSC-Logo, der Nummer 34 und seinem Namen auf dem Rücken verkaufte sich schon über 600-mal. «So gut wie die Fanartikel mit Mat­thews liefen noch keine», sagt Oliver ­Bickel von Ochsner Hockey. Neu wurde deshalb ein T-Shirt mit seinem Gesicht ins Sortiment aufgenommen, bald gibt es auch die Matthews-Kaffeetasse. Und weil seine getragenen Matchleibchen bei Sammlern sehr begehrt sind, trägt er fast in jedem Spiel ein neues, das die ZSC ­Lions danach veräussern. Kostenpunkt: von 1000 Franken an aufwärts.

    :fleht: :fleht: :fleht: :fleht: :fleht:

    Cupfinal wohl vor ausverkauftem Haus

    Montag, 1. Februar 2016, 20:13 - Maurizio Urech

    Der Cupfinal vom Mittwoch zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions dürfte vor vollem Haus stattfinden. Laut den aktuellen Informationen sind 48 Stunden vor dem Spiel noch 300 Tickets erhältlich.

    Patrick Kane ist in der NHL im Moment Leader sowohl nach Punkten wie auch nach Toren.

    2012/13 spielte er im Alter von 24 Jahren 20 Spiele für Biel und erzielte 13 Tore und 10 Assist.

    Pro Spiel 1,15 Punkte / 0,65 Tore.

    Auston Matthews, 18, liegt nach 30 Spielen bei 22 Toren und 15 Assist.

    Pro Spiel 1,23 Punkte / 0,73 Tore.

    Es bleiben noch 6 Quali Spiele und noch 4-21 Playoff Spiele, dann ist die Zeit des Wunderkindes beim ZSC bereits abgelaufen!

    Geniesst es noch ein bisschen! :cool: :geil: :applaus:

    Zitat von ZSColin


    Fuessball interessiert mich zwar, aber i de CH gaht's nur no um d'Brosame wo Basel übrig laht. Und in Deutschland lueg ich (als Bayern-Fan/Sympathisant) scho lang nümme d'Bayern Games sondern nur no und usschliesslich d'Konferenz. Aber au det hät s'Interässe nah glah - isch ja würkli nümme würkli spannend. Und darum, I LOVE ICEHOCKEY!!

    Ha ha! So isch es! :cool:

    Ich sehe es nicht so locker, denn es geht auch um einen schönen Batzen Geld!

    Es gibt einen Pokal / Titel zu gewinnen plus es gibt einen Bonus dazu, Gründe genug um die best mögliche Leistung abzurufen.

    Seger ist nun gefragt in der Kabine, einer der Spieler muss seinen Kumpels mal klar machen dass es so wie in Biel nicht mehr geht!

    Von Anfang an Gas geben und Lausanne unser Spiel aufzwingen und für einmal sich nicht mit einem Tor Vorsprung begnügen.

    Dieses Spiel IST ein PO Test!

    Zitat von ZSColin


    Für mich ist die Quali fast gleich wichtig wie die Playoffs. Es würde mich wirklich angurken, wenn wir immer so um den 5. Rang spielen würden, nur um dann in den PO's die absolute Topleistung abzurufen ...... und evtl. mit Pech in den 1/4 Finals ausscheiden - nein Danke!!

    Ich liebe es einem Cunti, Wick, Matthews, Nilsson zuzuschauen! Früher kam ich in die Halle um mit den Freunden zu trinken, rauchen und bei einem Hockey-Game Stimmung zu machen. Zu Leiden, die seltenen Siege extasisch zu feiern. Und heute? Nach 2000/2001 (und auch dem Alter und der neuen Halle geschuldet) möchte ich geiles Hockey sehen!! Klar fehlt mir ein Kenins oder auch Fritsche. Aber wegen diesen Leuten schnalze ich in der Quali nicht mit der Zunge.

    :cool:

    Dann geht es Dir wie mir!

    Zitat von The Fan


    Würde der ZSC jeden Match mit der Intensität besteiten, die wir uns alle wünschen, dann hätten wir 20 Punkte Vorsprung.und dann würde hie über Langeweile geklagt.

    Diese Saison haben wir mit der Goaliefrage noch einen Unsicherheitsfaktor mehr.

    Wir hatten ja vor zwei Jahren 20 Punkte (!) Vorsprung, dies hat Diskussionen wie diese aber auch nicht verhindern können! Hier wird per se geklagt!

    Die Goalieproblematik (im Besonderen) aber überhaupt das Abwehrverhalten (Boxplay tatsächlich schlecht!) sind dieses Jahr nicht unsere Pluspunkte.

    Wir haben trotzdem am wenigsten Tore erhalten.....

    Ob Flüeler dies noch ändern kann oder ob man mit Schlegel/Bäumle tatsächlich auch Meister werden kann werden wir bald wissen.