Beiträge von Larry

    Hype um neues Footballteam

    Spektakel mit Alphorn und Hellebarde – die Schweizergarde begeistert

    Mit den Helvetic Guards hat die Schweiz seit diesem Jahr erstmals ein professionelles Footballteam. Das Projekt war ein Risiko, kommt aber an. Ein Augenschein.

    Urs Jaudas
    Benjamin Schmidt, Urs Jaudas(Fotos)
    Publiziert heute um 11:37 Uhr

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    Der professionelle Football hat seinen Weg in die Schweiz gefunden: Die Helvetic Guards konnten in ihrer ersten Saison bereits Teams aus Barcelona, Stuttgart und Mailand schlagen.


    Der professionelle Football hat seinen Weg in die Schweiz gefunden: Die Helvetic Guards konnten in ihrer ersten Saison bereits Teams aus Barcelona, Stuttgart und Mailand schlagen.

    Kuhglocken und Alphörner auf der Tribüne. Eine Hellebarde auf dem Platz. Das wirkt und klingt ganz wie die Schweiz. Und ist doch ganz anders. Es geht um American Football.

    Wir sind im Bergholz-Stadion in Wil, wo die Helvetic Guards an diesem Sonntag das letzte Heimspiel ihrer Premierensaison in der European League of Football bestreiten. Die Guards sind der einzige Schweizer Vertreter in dieser Profiliga, kurz ELF genannt, und Guards heissen sie in Anlehnung an die Schweizergarde in Rom. Ihr Gegner an diesem Tag sind Rhein Fire aus Düsseldorf, eine Grösse im europäischen Football.


    Der Stadionsprecher in Wil weist aus voller Kehle auf den Auftrag der päpstlichen Garde hin, der nun von einem Schweizer Football-Team fortgeführt werden soll: «Beschützt unser Stadion!», ruft er über die Lautsprecher den über 3000 Zuschauern entgegen. Zeitgleich stürmen die Guards aufs Feld, der vorderste Spieler trägt die Hellebarde mit sich. 3000 Zuschauerinnen und Zuschauer beim Football-Spektakel im Wiler Bergholz gegen das Traditionsteam Rhein Fire. Über die ganze Saison waren es durchschnittlich 2500 Personen.


    3000 Zuschauerinnen und Zuschauer beim Football-Spektakel im Wiler Bergholz gegen das Traditionsteam Rhein Fire. Über die ganze Saison waren es durchschnittlich 2500 Personen.

    Die European League of Football wurde 2020 gegründet in der Absicht, nach der Absetzung der NFL Europa im Jahr 2007 wieder eine professionelle Football-Liga auf dem Kontinent zu installieren. Bestehen soll die ELF nicht aus Vereinen, sondern nach amerikanischem Vorbild aus gewerblich organisierten Unternehmen, sogenannten Franchises. 2021 wurde die Liga angestossen, im Mai 2022 verkündete Commissioner Patrick Esume die Expansion durch einen Vertreter aus der Schweiz, der im Jahr darauf den Spielbetrieb aufnehmen soll: Die Helvetic Guards waren geboren.


    Aufgebaut aus dem Nichts


    Innerhalb kürzester Zeit musste sich die quasi als Start-up beginnende Franchise eine Existenz aufbauen. Neben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen musste ein passendes Stadion und eine Trainingsanlage gefunden, Equipment bereitgestellt und ein konkurrenzfähiges Kader inklusive Staff rekrutiert werden.

    Bei der Akquirierung von Spielern profitierten die Guards davon, dass es bereits eine Football-Liga in der Schweiz gab, aus der man Spieler abwerben konnte. Dies war ein notwendiger Schritt, zumal jedes Team der ELF nur zehn Ausländer (davon maximal vier Nordamerikaner) stellen darf. In den Reihen der Guards fanden so viele Spieler zusammen, die zuvor Konkurrenten gewesen waren. Dies sei auf persönlicher Ebene nie ein Problem gewesen, sagt General Manager Toni Zöller. «Doch im Football ist die Chemie auf dem Feld wichtig. Es dauert eine Weile, bis man versteht, wie der Nebenspieler tickt.»

    Auch die ausländischen Spieler mussten schnell integriert werden. Diese überhaupt davon zu überzeugen, in die Schweiz zu kommen, sei nicht leicht gewesen, so Zöller. «Wir wiesen sie auf die besondere Eigenheit hin, dass man bei den Guards nicht wie bei anderen Teams nur eine Stadt, sondern ein ganzes Land repräsentiert.» Ausserdem warb man mit der hohen Lebensqualität in der Schweiz, der Aussicht auf Reisen, man schickte ihnen Youtube-Videos von Schweizer Bergen. Argumente, die offenbar überzeugt haben.


    Doch Zeit, sich zu finden, hatten die Guards nicht wirklich. Dazu kam Verletzungspech früh in der Saison, worunter nicht nur die Qualität des Kaders, sondern auch das Selbstbewusstsein der Spieler litt. So erwischten die Guards einen enttäuschenden Start, verloren ihre ersten fünf Spiele.


    Beflügelt vom heimischen Publikum


    Als die von Zöller angesprochenen Automatismen jedoch endlich griffen, kam auch der Erfolg. Im sechsten Spiel konnte gegen die Barcelona Dragons der erste Sieg der Geschichte gefeiert werden, zwei weitere gegen Mailand und Stuttgart kamen hinzu. Dass alle im heimischen Bergholz eingefahren worden seien, sei kein Zufall, meint Zöller: «Im Football spielt der Heimvorteil eine extrem grosse Rolle, und unser Stadion ist das lauteste, in dem wir bisher gespielt haben. Unsere Fans sind unglaublich.» Und sie erschienen stets zahlreich: Rund 2500 Zuschauer im Schnitt besuchten die Heimspiele der Guards.

    Mit einer solchen Begeisterung, einer solchen «Identifikation von Tag eins an», habe man nicht gerechnet, sagt Zöller. Doch sie zeigt, welchen Stellenwert American Football mittlerweile auch in der Schweiz geniesst. Und er wird weiterwachsen. Vor allem dann, wenn auch die Guards sich sportlich noch steigern. Mit drei Siegen aus bislang elf Spielen – das Duell mit den übermächtigen Rhein Fire endete 17:43 – sei man für den Anfang «sehr zufrieden», sagt Zöller. Man habe gezeigt, dass man mit den Besten mithalten könne. «Das sind Spitzenteams, die zum Teil schon 30 Jahre existieren und dementsprechend weiter sind.» Doch natürlich wolle man sich langfristig als eines von ihnen etablieren. Imports aus dem Ausland wie Quarterback Skylar Noble aus Texas sind wichtig, um mit den besten Teams mithalten zu können.


    Imports aus dem Ausland wie Quarterback Skylar Noble aus Texas sind wichtig, um mit den besten Teams mithalten zu können.

    Dass das nicht einfach wird, ist auch der Schwierigkeit geschuldet, die Mannschaft langfristig zusammenzuhalten. Mit Ausnahme der ausländischen Spieler sind alle berufstätig, fahren nach der Arbeit mehrmals pro Woche ins luzernische Emmen, um zu trainieren, und für die Heimspiele nach Wil in die Ostschweiz. Für manche sind das mehrere Stunden Autofahrt pro Strecke. Hinzu kommen Reisen zu Auswärtsspielen nach Barcelona, Mailand oder München, die das komplette Wochenende in Anspruch nehmen.

    Auch wenn es sich bei der ELF um eine professionelle Liga handelt: Finanziell lohnt sich die Opferbereitschaft der Spieler (noch) nicht. Die Summen, die für Spielergehälter fliessen dürfen, sind durch einen Salary Cap begrenzt. Ein «Homegrown», ein einheimischer Spieler also, verdient monatlich nur ein paar Hundert Euro. In Ländern wie Spanien oder Italien bedeutet dies jedoch einen grösseren Zustupf zum Haupterwerb als in der Schweiz, wo Lohnniveau und Lebenshaltungskosten höher sind. Während den Guards in dieser Hinsicht die Hände gebunden sind, profitieren ausländische Mannschaften davon, dass sich ihre Spieler eher vollzeitig dem Football zuwenden können.


    Die Guards müssen mit der Liga wachsen


    Eine weitere Herausforderung, der sich die Guards stellen müssen, wird das generelle Wachstum der Liga sein. Weitere Franchises sollen hinzukommen, was erhöhte Kosten verursachen wird. Man wird mehr als bisher nur zwölf Spiele absolvieren, somit mehr Auswärtsspiele und weitere Reisewege haben.

    Die Guards als Start-up konnten in ihrem ersten Jahr noch nicht kostendeckend wirtschaften, was von den Investoren zwar auch so budgetiert war. Schwarze Zahlen sollen aber möglichst bald erreicht und langfristig auch Profite erwirtschaftet werden. Diese sollen dann reinvestiert werden, beispielsweise «für den Umzug in ein grösseres Stadion oder in die Schaffung neuer Arbeitsplätze für die Geschäftsstelle», so Geschäftsführer Jörg Behrendt. Doch er weiss auch: «Unser Produkt ist der Sport. Wenn es sportlich nicht gut läuft, hat dies weniger Zuschauer zur Folge und somit weniger Einnahmen.»

    Bedeutet: Die Guards müssen sich sportlich steigern, um weiter bestehen zu können. Denn die Liga entwickelt sich rasant. Dies untermauert allein schon die Kulisse des diesjährigen Finals. Bereits über 30’000 Tickets konnten für das Championship Game in Duisburg verkauft werden. Nächstes Jahr soll das Endspiel in der noch grösseren Veltins-Arena in Gelsenkirchen stattfinden. Fakt ist also: Die ELF wächst. Für die Guards gilt nun, schnell genug mit ihr wachsen zu können.

    Berni hatte einen Vertrag der ihm 925'000 in der NHL und 70'000 in der AHL garantierte. Er machte 59 NHL und 17 AHL Spiele die ihm nach meiner Rechnung 680'000 einbrachten, davon gehen rund 50% als Steuern ab.

    Also verhungern musste er nicht.....

    Für die kommende Saison haben sie ihm 874'125 offeriert.

    Bleibt Waeber eigentlich sicher 1 Jahr drüben oder kommt er allenfalls zurück wenn er in die AHL muss?

    Waeber bleibt auf jeden Fall. Er ist für die AHL vorgesehen und muss ev. sogar in der ECHL spielen bei den Florida Everblades, dem Kelly Cup Champion, die spielen 15 Minuten von meinem Wohnort, da wäre ich dann sicher dabei.

    Bei den Panthers ist die Reihenfolge Bob vor Knight vor Stolarz, alle mit NHL Erfahrung. Bei den Checkers in der AHL wird er mit Guzda um die Nummer 1 kämpfen müssen, aber Stolarz wird wohl auch dort spielen wenn Knight wirklich fit ist. Wird hart für Ludo!

    Ausserdem sehe ich Waeber nicht zurück beim ZSC, ich sehe ihn bei Fribourg wo er (früher oder später) Berra ablösen wird. Dessen Vertrag läuft 2024 aus.

    irgendwann in den 90-ern war er plötzlich gc fan. ich habe ihn x mal gefragt wieso. seine antwort war jedes mal: „sie haben mich beim fcz verarscht!“ ob er den club meinte, die fans oder den platzwart, wollte er nie präzisieren.

    Ich kenne die Geschichte, erzähle sie Dir beim nächsten Match. Da man über Tote nicht schlecht reden soll nur soviel: Ja er hat "gekriegt" von einem FCZ Hool, daran war er aber selber schuld. Danach ist er "über die Geleise" gegangen.

    Szenen aus SCB-ZSC (in den grünen Leibchen) Saison 71/72 (NLB) mit Röbi Meier im Tor und der legendären Nummer 7, Wayne Small.

    ZSC Spieler im Bild:

    Röbi Meier (1), Donald Spitzer (5), Wayne Small (7), Jarda Krupicka (9), Peter Wespi (10), Peter Lerch (13), Hans Wittwer (16), Christian Kradolfer (17)

    Szenen aus SCB-ZSC (in den grünen Leibchen) Saison 71/72 (NLB) mit Röbi Meier im Tor und der legendären Nummer 7, Wayne Small.

    Antenne - Neuer Song des Trio Eugster - Play SRF
    Schweiz: Musikalischer Ausklang mit neuem Hit "Iishockey" des Trio Eugster
    www.srf.ch

    Das Spiel fand am 20.11.71 statt, das Resultat 1:4 für den ZSC.

    Ende Saison steigt Bern auf mit einem Punkt Vorsprung vor dem ZSC der ein Jahr später aufsteigt, allerdings nur für ein Jahr.....

    Die restlichen Szenen wurden auf der noch offenen Eisbahn "im Chreis" in Dübendorf gedreht.

    Hier ein Text von einem Panthers Insider zum Thema Suter:

    On Friday, we questioned whether the Florida Panthers would jump back into the NHL free agent market or were pretty much done in that regard.

    Later in the day, one of the final (fairly) intriguing names still out there landed in Vancouver as former Detroit Red Wings forward Pius Suter signed a reasonable two-year deal with the Canucks.

    Detroit coach Derek Lalonde spoke highly of the versatile Suter saying “he filled a lot of quality roles for us,” according to Detroit Hockey Now.

    (Fage: Warum haben sie ihn nicht behalten? Ev. wollte er in DET nicht für weniger unterschreiben?)

    Yet he ends up in Vancouver for $1.6 million annually — which is about half of what he made in Detroit City last season.

    Was Florida interested in Suter?

    Maybe, a little. He is a player who can center a line or play on the left and right side with a little bit of offensive production.

    If the Panthers were really interested — and, the question is where would he play on this team? — it sounds like they could have gotten him.

    @ Larry: Was sagen die NA Medien und v.a. die Canucks - Fans zum transfer?

    Die Canucks Fans scheinen zufrieden. Das Team hat die letzten drei Jahre die PO's verpasst, die Ansprüche sind bescheiden. Die Frage ist warum ihn GM Yzerman in DET nicht mehr wollte. Ich fand ihn zu teuer für einen defensiven 3./4. Linien Center. Nun stimmt das Salär eher.

    Nachdem der Karlsson Blockbuster Trade vorüber ist geht man davon aus das nun div. Spieler die noch keinen Vertrag haben zu einem Abschluss kommen.

    Sind noch viele ohne Vertrag:

    NHL Free Agent Tracker
    Comprehensive list of 2023 NHL free agents and signings, including stories and analysis.
    www.nhl.com

    Nicht jeder wird am Ende in der NHL bleiben können!

    Abwarten! Es haben viele Free Agents noch nicht unterschrieben. Denke Suter pokert, er will einen guten Vertrag. Er war aber schon relativ teuer und das könnte auch in die Hose gehen. Wie man lesen kann hätte Malgin auch nochmals zum Minimum unterschreiben können, wollte er aber nicht mehr. Falls Suter auch noch kommen würde dann.......!

    Auch wenn das die Leute hier in der Schweiz nicht Wahr haben wollen.

    So ist es, auch hier drinnen!

    Hat damit zu tun das Schweizer Hockey Journalisten den Fans hier verkaufen wir wären Weltklasse. Sind wir aber nicht! Jedes Jahr scheitern wir in der CHL, die faulen Ausreden (speziell hier drinnen!) sind jeweils schnell zur Hand. Jedes Jahr scheitern wir an der WM bereits im Viertelfinal. Einer der wirklich was von Hockey versteht (im Gegensatz zu vielen Schreiberlingen und Fans) weiss das ganz genau:

    Eine etwas unbequeme Schweizer WM-Analyse
    Der Frust ist verstrichen, die Enttäuschung verdaut. Mit ein paar Tagen Abstand blickt Thomas Roost in seiner Kolumne auf das Scheitern der Schweizer im…
    www.mysports.ch

    Weshalb wurde Theo Rochette, der nächste Saison in Lausanne spielt, nie gedraftet? solche Stats in der QMJHL und du wirst nie gedraftet?

    Das war bei Pius Suter das selbe: Er war die Nummer 2 bei Guelp hinter Tyler Bertuzzi. Die Nummer 1, 3, 4 u.a. wurden gedraftet, Suter nicht. Liegt daran das Schweizer Spieler keinen Stellenwert haben, null. Den Shitstorm schon vergessen den die Habs ausgelöst haben bei ihren Fans als sie als ersten David Reinbacher zogen, einen Österreicher (!) der in der Schweiz (!) spielt? Da schlug dem Management der Habs plus dem Spieler blanker Hass entgegen! Stellenwert bei den NHL Fans haben aus Europa nur Russen, Schweden und Finnen. Ansonsten bitte lieber Kanadier und Amerikaner draften. Schweizer nimmt man dann wenn sie so gut sind wie Josi, Fiala, etc. Aber vorher? Nein!

    Die grosse Analyse des NHL Drafts 2023
    Der Draft 2023 ist in trockenen Tüchern. Wenig überraschend wurde das Jahrzehntetalent Connor Bedard von den Chicago Blackhawks an erster Stelle gezogen. Doch…
    www.mysports.ch

    Ludo wird nächste Woche das Development Camp der Panthers besuchen, zusammen mit Spencer Knight der zurück ist nach seiner Depression. Sollte Knight tatsächlich wieder fit sein wird es sehr schwierig für Ludo, kämpfen doch hinter Bob mit Knight und Anthony Stolarz zwei weitere Goalies um den Backup Job. Knight hat einen 4,5 Mio Vertrag und wird die Nummer 2 sein falls er keine Probleme mehr hat. Ich hoffe trotzdem darauf das er mal auf der Bank sitzen kann und ev. mal zum Einsatz kommt. Zu verlieren hat er nichts! Go Ludo!

    Deine Einschätzung? Hat er eine - wenn auch kleine - Chance auf einen der zwei Torhüterpositionen bei den Panthers?

    Bob ist die klare Nummer 1. Spencer Knight, der sehr talentierte junge Goalie leidet unter Depressionen, ich denke er kommt nicht zurück nächste Saison. Die Nummer 2 im Moment ist Alex Lyon der seine Sache sehr gut machte und sogar in den Playoffs am Anfang zum Einsatz kam. Er hat aber noch keinen neuen Vertrag! Verlängern sie nicht mit ihm wäre die Nummer 2 für Ludo möglich. Er müsste sich nur gegen Mack Guzda durchsetzen der in der AHL spielt und noch kein NHL Spiel bestritten hat. Nehmen sie Alex Lyon wieder unter Vertrag wird er sich gegen ihn durchsetzen müssen, ich denke aber er wird so oder so bei gewissen Spielen auf der Bank der Panthers sitzen und ev. sogar spielen. Von dem her: Alles richtig gemacht Ludo! Beim ZSC wäre er ja wieder nur der Backup gewesen.....