Beiträge von Larry

    Zitat von The Fan

    Sieht schwer nach Bern aus...als Playoffgegner

    Nach dem Sieg von Servette eben sieht es nach einem Zweikampf Lausanne-Bern aus.

    Restprogramm:

    Lausanne: Zug (a), Ambri (a), Fribourg (a)

    Bern: Rappi (h), Biel (a), Fribourg (h), ZSC (a)

    Lausanne hat einen Punkt Vorsprung, muss aber noch 3x Auswärts antreten.

    Zug und Ambri sind aber machbar!

    Bern je 2x Home und 2x Away.

    Rappi und Biel machbar, und wir könnten ev. das Zünglein an der Waage spielen.....wollen wir Bern oder nicht?

    Ich würde Lausanne vorziehen, kann aber auch mit Bern leben!

    Zitat von ZüriBueb


    Ohne solches Engagement wird uns Bern vom Eis schubsen und das Spiel zerstören.

    Uns schubst niemand vom Eis!

    Gestern hat es Zug versucht, Resultat bekannt!

    Hier wird immer wieder nach Bad Boys geschrien, aber solche Mannschaften mit solchen Typen wurden/werden nie Meister!

    Die 70er Jahre (Broad Street Bullies) sind längst vorbei!

    Wer uns einschüchtern will wird Strafen kassieren, da kommt das beste PP der Liga zum tragen.

    Geht es 4:4 weiter ist die technisch versierte Mannschaft, also wir, noch mehr im Vorteil.

    Natürlich gibt es nie eine Garantie auf den Titel wenn Playoffs über diesen entscheiden.

    Aber macht kein Bisi, es kommt gut! :cool:

    Und wieder ein Sieg! :cool:

    9139 Zuschauer bei einem bedeutungslosen Spiel für den ZSC, wenn gleichzeitig noch der FCZ spielt (7922) ist doch erstaunlich! :shock:

    Scheint so, dass man auch in Zürich langsam aber sicher wegen dem Heimteam ans Spiel geht, egal gegen wen und egal ob das Spiel wichtig ist oder nicht. :applaus:

    Der FC Zürich vor dem Rückrundenstart

    Canepa: «Der FCZ ist attraktiv und sexy»

    Der Präsident Ancillo Canepa sieht eine sportliche Trendwende und wartet auf eine Antwort der Stadt in der Stadionfrage. «Der Fussball ist gesellschaftspolitisch relevant. Und wir tragen den Namen Zürich nach aussen», sagt Canepa im Interview. Und: «Zürich ist ein hartes Pflaster.»

    Interview: Christine Steffen, Flurin Clalüna

    Sie haben sich in der Öffentlichkeit in den letzten Monaten zurückgenommen. Interpretieren Sie Ihre Rolle als Präsident heute anders als früher?

    Die Rolle des Präsidenten hängt unter anderem von seinen Mitarbeitern ab. Wir haben jetzt ein starkes Führungsteam mit dem neuen CEO Thomas Schönberger, aber auch mit meiner Frau Heliane. Ich muss mich operativ nicht mehr um jedes Geschäft kümmern und kann mich vermehrt mit anderen wichtigen Themen beschäftigen.

    War es Ihr Wunsch, sich aus dem operativen Bereich zurückzuziehen?

    Es gibt fast unzählige unternehmerische, organisatorische und sportliche Themen, die in einem Profiklub anfallen. Wir sind jetzt in fast allen Bereichen so aufgestellt, dass ich meine Zeit effizienter einsetzen kann.

    Haben Sie auch zu viel an sich gerissen?

    Ich delegiere gerne. Aber ich muss auch sicher sein, dass meine Qualitätsanforderungen erfüllt werden.

    Heisst das, Sie haben erst jetzt ein Team beisammen, das Ihren Vorstellungen und Anforderungen entspricht?

    Aufgrund der aktuellen Beteiligungsverhältnisse kann ich unabhängiger entscheiden. Vorher wäre es sicher nicht einfach gewesen, zum Beispiel meine Frau im Verein zu integrieren.

    Weil es Widerstand gegeben hätte?

    Möglicherweise. Seit wir an verschiedenen Personalfronten bereinigt haben, können wir uns auf die wichtigen Themen konzentrieren. Wir müssen uns nicht mehr mit Grabenkämpfen oder Indiskretionen herumschlagen.

    Sie sprechen von Grabenkämpfen. In der Vergangenheit haben Sie stets bestritten, dass es diese gegeben hat.

    Es ist wie in einer Familie. Probleme trägt man nicht nach aussen. Zumindest ich nicht.

    Die Schwierigkeit war aber doch, dass Sie nicht über die Probleme gesprochen haben, sich dann aber trotzdem missverstanden und verletzt gefühlt haben.

    Verletzt ist falsch formuliert. Ich war überrascht, wie undifferenziert zum Teil berichtet und kommentiert wurde. Ich werde auch in Zukunft Interna nicht in der Öffentlichkeit diskutieren. Das gehört sich nicht.

    Sie haben gesagt, Sie seien enttäuscht gewesen. Das war sicher auch ein Grund, dass Sie weniger präsent waren.

    Heliane wird zurzeit viel angefragt für Interviews. Sie sagt: Zuerst liefern, dann lafern. Ich denke auch so. Die Situation vor einem Jahr war in vielerlei Hinsicht schwierig. Ich musste die Probleme Schritt für Schritt lösen – in Ruhe und nicht im Schaufenster.

    Aber Sie waren sauer.

    Nicht sauer, aber wie erwähnt überrascht, was da alles geschrieben wurde.

    Sie sagen, die neuen Mehrheitsverhältnisse gewährten Ihnen grösseren Spielraum. Dieser ist aber teuer erkauft.

    So ist es.

    Ist das ein einmaliger Vorgang?

    Ich bin mit dem Anspruch angetreten, den Profifussball, soweit das überhaupt möglich ist, nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu führen. Bis 2011 hielten sich Einnahmen und Ausgaben kumulativ betrachtet die Waage. Dann kamen sportliche Rückschläge. Und 2012 haben wir mit einem Punkt Rückstand die Direktqualifikation für die Champions League fahrlässig verpasst.

    Sie sind in die Champions-League-Falle geraten?

    Nicht direkt. Aber uns ist zum Verhängnis geworden, dass wir danach unsere sportlichen Ziele nicht mehr erreicht haben.

    Würden Sie sich wünschen, den Klub wieder breiter abzustützen – auf Kosten der Machtfülle, die Sie jetzt haben?

    Selbstverständlich will man die Kapitalbasis breit abstützen. Und selbstverständlich sind Investoren willkommen. Entscheidend ist aber die Qualität und Integrität derjenigen, die investieren und auch mitreden wollen. Es ist sicherlich nicht mein Ziel, den FCZ langfristig als Familienunternehmen zu führen.

    Ist er das zurzeit?

    70 Prozent der Aktien lauten auf unseren Namen. Da hat man eine spezielle Position.

    Ist es mehr der FC Canepa als der FCZ?

    Wir sind ein gut funktionierendes Team. Am Schluss müssen Entscheide getroffen werden. Mit Gelassenheit, aber rigoros. Auch für Trittbrettfahrer hat es keinen Platz mehr.

    Wer sind diese Trittbrettfahrer?

    Leute im Umfeld, die vor allem profitieren wollen.

    Gönner, Sponsoren – in dem Bereich?

    Im Umfeld des FCZ gibt es an verschiedenen Orten Leute, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen oder glauben, der FCZ sei ein Selbstbedienungsladen Damit ist es vorbei. Auch diesbezüglich erfinden wir den FCZ neu.

    Ihre Frau spielt hier eine wichtige Rolle.

    Natürlich. Es braucht Leute, die keine Angst haben, Probleme anzugehen.

    Warum braucht es überhaupt einen anderen CEO als Ihre Frau?

    Erstens lässt man sich die Chance nicht entgehen, einen erfahrenen Mann wie Thomas Schönberger zu holen. Zweitens hat meine Frau dreissig sehr intensive Berufsjahre hinter sich. Ich will nicht, dass sie jetzt wieder an 7 Tagen 24 Stunden schuftet. Aber natürlich will ich ihre Erfahrung und Managementkompetenz weiter nutzbringend einsetzen.

    In den letzten Monaten hatte man das Gefühl, im FCZ werde vor allem abgebaut. Wo steht man im Sparprozess?

    Es wurde nicht primär abgebaut, sondern versucht, die finanziellen Ressourcen sinnvoller einzusetzen. Bei auslaufenden Spieler- und Staff-Verträgen hatten wir die Chance, verschiedene Stellen im Kader neu zu besetzen.

    Neu heisst auch kostengünstiger.

    Der uns angedichtete Spielerausverkauf hat bekanntlich nicht stattgefunden. Im Gegenteil, wir haben im Winter wieder investiert. Die Zusammensetzung des Kaders muss immer wieder neu geplant werden. Dass wir dabei auch auf die Kosten achten, ist doch klar. Wir sind aber nicht in einem hysterischen Kostensenkungsprogramm.

    Eigentlich muss der FCZ immer in den Europa-Cup, will er eine ausgeglichene Bilanz haben.

    Das ist der Fluch eines Unternehmens im Profifussball am Standort Zürich.

    Helfen würde ein neues Stadion. Sie haben einen Vorstoss bei der Stadt lanciert. Was haben Sie für Signale erhalten?

    Noch keine. Wir wissen, dass ein Gespräch zwischen der CS und der Stadt ansteht. Erst wenn wir das Ergebnis dieses Gesprächs kennen, können wir die nächsten Schritte planen.

    Sie haben vor drei Monaten gesagt, es gebe keinen Grund, dass sich die Sache hinziehe. Genau das passiert aber jetzt.

    Zürich ist ein hartes Pflaster.

    Man hört, der FCZ und GC hätten den Vertrag mit der Stadt auf Sommer 2015 gekündigt.

    Das ist so. Es handelt sich aber um einen normalen Vorgang. Wir möchten die Rahmenbedingungen nach dem Stadion-Nein neu verhandeln. 2007 wurden die Verträge mit der Stadt erstmals verhandelt. Damals sind wir davon ausgegangen, dass wir in ein Fussballstadion ziehen. Erst mit der Zeit sind wir auf die diversen strukturellen Mängel aufmerksam geworden.

    Was machen Sie, wenn die Stadt Ihnen nicht entgegenkommt? Sie haben ja gar keine Alternative.

    Es gibt Alternativen, so oder so.

    Das tönt wie eine Drohung.

    Wenn wir keine Chance haben, die Kosten durch Einnahmen zu finanzieren, muss man sich alle Möglichkeiten offenlassen. Das ist eine Milchbüchleinrechnung.

    Die Stadt sieht das möglicherweise anders.

    Der Fussball ist gesellschaftspolitisch relevant. Und wir tragen den Namen Zürich nach aussen. Das wird von einzelnen Entscheidungsträgern vielleicht zu wenig geschätzt.

    Seit einem Jahr wagt man ein Experiment, indem man Schlüsselpositionen mit Leuten aus dem Nachwuchs besetzt. Was ist Ihre Bilanz?

    Experiment? In der zweiten Hälfte der letzten Saison haben wir praktisch gleich viele Punkte geholt wie Basel. Das ist kein Experiment.

    Man könnte sagen, der FCZ mache einen sympathischen, aber auch etwas durchschnittlichen Eindruck.

    Ich sehe das anders. Sehen Sie sich doch die Einschaltquoten des Schweizer Fernsehens an, wenn der FCZ spielt. Dort sind wir auf dem ersten Platz.

    Hat der FCZ die Ausstrahlung, die Sie sich wünschen?

    Die Mannschaft hat eine sehr gute Ausstrahlung. Und der FCZ als Brand ist attraktiv und sexy.

    Der FCZ ist sexy?

    Logisch.

    Sie sagen, wer einmal die Champions League erlebt hat, möchte wieder dahin. Sind die neuen Gegebenheiten mit diesem Ziel vereinbar?

    Wieso nicht? 2006 wurden wir nach einer langen Durststrecke Meister. Mit einer Mannschaft und einem Trainer, denen man keinen Kredit gegeben hatte. Plötzlich ist etwas gewachsen. Jetzt sind wir in einer ähnlichen Situation.

    Zurzeit ist man im siebenten Rang.

    Wir sind im Cup-Halbfinal und können einen Europa-Cup-Platz erreichen. Ich spüre eine Trendwende.

    Eine nachhaltige?

    Davon bin ich überzeugt.

    (NZZ)
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    Mein Senf:

    Canepa schon fast wieder der Alte!

    So wie es tönt könnte es bei den Sponsoren/Gönnern noch gröber krachen.

    Aber eines ist klar: Wer zahlt befiehlt!

    Schaun mer mal wie es rauskommt!

    Ich sehe absolut kein Problem darin, dass Gaydul Erfolg um jeden Preis will, denn wie gesagt: Er kann es sich leisten!

    Er sollte es einfach auch so kommunizieren!

    Wenn er dann Meister geworden ist, das Ego befriedigt, kann er immer noch versuchen, eine Mannschaft die Selbsttragend ist zu konstruieren.

    Dürfte in Kloten (Stadion, Nähe zum ZSC) aber nicht ganz einfach sein!

    Das musst du nur wenn du kein Geld hast oder einen Mäzen der es nicht mehr ausgeben will, wie Canepa beim FCZ.

    Gaydoul ist Erfolgsgeil, er will etwas beweisen, er will Meister werden, um jeden Preis - wie Bircher.

    Der Unterschied ist, dass er es sich leisten kann.

    Seine Aussagen sind vor diesem Hintergrund total lächerlich, da Kloten eine teure Mannschaft hat wie alle anderen Teams.

    Aber einmal mehr soll das Märchen vom "Dorfclub" wieder erzählt werden - wer's glaubt wird selig!

    Zitat von gringo

    und dem sagen die Journalismus?
    Selten so ein heuchlerisches Interview gelesen!!!

    "Kloten ist immer ein Dorfklub gewesen, mit einer familiären Atmosphäre. Wenn Sie mich fragen, welche Rolle wir im Schweizer Eishockey gerne einnehmen würden, dann sage ich, jene von Robin Hood. Wir haben nicht solche Budgets wie andere Klubs"

    Ja genau Herr Milliardär! :rofl: :oh_no:

    Nein.

    Du kriegst eine mehrstündige Instruktion.

    Beim Anlegen auf Cabbage Key zwischen zwei Booten war dann aber doch nicht genügend Wissen bzw. Können von Seiten unseres Kapitäns vorhanden......! :twisted:

    Für den ZSC kann das Playoff nicht früh genug kommen

    Die Zürcher demontierten ein fragiles Rapperswil-Jona 9:3 – Cunti und Baltisberger trafen beim höchsten Saisonsieg doppelt.


    Von Silvan Schweizer, Zürich

    Das fordernde Zürcher Publikum erhob sich in den letzten Sekunden von seinen Plätzen, peitschte seine Mannschaft in der Hoffnung nach vorne, dass diese auch noch das zehnte Tor, das «Stängeli», erzielen würde. Aber trotz weiteren Möglichkeiten war das wohl das Einzige, was den ZSC Lions an diesem Abend nicht gelingen wollte. Gleich 9:3 fertigte der Leader ein wie so oft inferiores Rapperswil-Jona ab – und gewann damit 10 der letzten 11 Duelle daheim im Hallenstadion.

    Es war nicht von Anfang an ein ungleiches Kräftemessen gewesen, wie man das hätte erwarten können. Schliesslich konnten die Lions praktisch in Bestbesetzung antreten, während beim Letzten ein halbes Dutzend Spieler, darunter Schlüsselfigur Persson, verletzt fehlte. Doch die Zürcher wirkten zu Beginn unkonzentriert, was sogar diese angeschlagenen Lakers ausnutzten. Sie gingen 1:0 in Führung, später 2:1. Doch dann wiederholten sich die Geschichten dieses Winters: Während der ZSC aus der Rücklage heraus plötzlich die Angriffsmaschinerie anwarf, brach bei den St. Gallern das Chaos aus. Im Mittelabschnitt zog der Favorit uneinholbar auf 6:2 davon und brauchte nicht einmal an sein Limit zu gehen.

    Fast scheint es so, als ob die Zürcher in ihrer Dominanz schwierige Wege zum Sieg suchen, um sich selbst herauszufordern. Sie gewannen 10 von 16 Spielen, in denen sie 0:1 in Rückstand gerieten, die letzten fünf Mal gelang ihnen die Wende sogar immer.

    Blindenbachers Torpremiere

    Diesmal brauchte es die Arbeiter unter den Stürmern, Keller und Fritsche, um den Rest des Teams wachzurütteln, ehe andere zur Kür aufliefen: Cunti traf nach sechs torlosen Partien wieder – und das gleich doppelt. Nationalverteidiger Blindenbacher erlebte im 45. Match seine Torpremiere, wobei er letztes Jahr gar bis zum letzten Qualifikationsspiel hatte warten müssen. Und Baltisberger war ebenfalls zweimal erfolgreich, wobei er beim abschliessenden 9:3 entzückte, als er zuerst Nodari tunnelte und dann auch den eingewechselten Goalie Punnenovs mit einer Finte aussteigen liess. «Ich weiss selbst nicht, wie ich das gemacht habe», erzählte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht. «Ich habe einfach etwas probiert.»

    Auf der Gegenseite war die Gemütslage verständlicherweise eine andere: «Wo ist euer Stolz?», schrien die verbliebenen Lakers-Fans aufs Eis herunter. Für Coach Eldebrink war die Kanterniederlage viel weniger eine Frage des fehlenden Stolzes, sondern des Vertrauens. Nicht zum ersten Mal befand er: «Die Unsicherheit, die Angst vor dem Scheitern sitzt so tief. Es wird lange brauchen, bis man das wegkriegt.» Bis zum Schweizer Transferschluss am Freitag erhofft er sich noch mindestens zwei Aushilfsspieler, gestern brachte er nicht einmal das Matchblatt voll. Die Diskrepanz könnte nicht grösser sein: Während man bei den Lakers den Kampf gegen den Abstieg erwartet, kann für den ZSC das Playoff nicht früh genug kommen. (TA)

    Zitat von domibe

    wir haben für im märz 2014 eine villa über miamihabitats gebucht! für 8 personen einiges billiger als in einem hotel!

    Für viele Leute gut, ansonsten muss man es unter "Luxus" abbuchen. :mrgreen:

    Zitat von Schäri

    Cool, dänn simmer letscht Jahr (u.a. Churzufenthalt in Naples u. Sarasota) und das Jahr (u.a. Fort Myers Beach) ganz i dä Nöchi. Heiss isch geil, füecht isch Wurscht, Hurricane isch mal öpis anders, aber häsch natürlich rächt. Nur sind mir halt no vo dä Schuelferie abhängig. Florida isch geil und mir freued eus scho wieder wie blöd, au wänn zerscht no Skiferie uf em Programm stönd;-)

    :cool: :cool: :cool: :geil: :cool: :cool: :cool:

    PS: Jetzt i de Hochsaison hätts dopplet so viel Lüüt wie im Summer..... :shock: