Zitat von larlfoder doch nur de Hajrovic weg?
Beiträge von Larry
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I de Hockey Bible tönts ganz anders:
Sie händ gmerkt dass alli andere Teams Spieler händ wo scho i de Top Liga gäge Manne spieled, und d Kanadier spieled mehrheitlich i de Junioreliga.
"Is it time for Hockey Canada and the CHL to look at major junior’s relationship with the NHL, to allow teens to play in the AHL?"
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Emotionaler Endspurt mit Torflut
Die ZSC Lions rissen das fünfte Saisonderby mit einem kräftigen Finish an sich und siegten 4:3.
Von Simon Graf, Kloten Eine Szene im Finish des Derbys verdeutlichte, dass die Emotionen im Nachbarschaftsduell zuweilen eben doch höher gehen als in einem normalen Meisterschaftsspiel. Flyers-Raubein Vandermeer hatte Cunti den Stock aus der Hand geschlagen, der reklamierte eine Strafe und wurde inmitten seiner Proteste von Jenni angerempelt. Der 39-Jährige, der in Derbys noch immer mit dem Elan eines Teenagers auftritt, äffte darauf den ZSC-Techniker nach, und sie tauschten Kraftausdrücke aus. Wenig später entschied Cunti die Partie mit dem 4:2, seinem zweiten Tor des Nachmittags, und jubelte demonstrativ in die Ränge.
«Es ist wichtig, dass man zurückgibt», fand der Erlenbacher danach. «Sonst geht man unter.» Dass Cunti auch in dieser Beziehung dazugelernt hat, dokumentieren seine 54 Strafminuten – nur Seger (58) war bei den Löwen bisher noch «böser». Die beiden Tore des Spielmachers in der 33. und 56. Minute umrahmten die Zürcher Wende vom 0:2 zum 4:2. Die Temposteigerung des Leaders im Schlussdrittel war imposant, Angriffswelle über Angriffswelle wogte über die Flyers-Defensive, bis Schäppi und Shannon mit einer Doublette in der 53. Minute ihr Team belohnten. Die ZSC Lions feierten damit im fünften Saisonderby den dritten Sieg und haben gegen den Kantonsrivalen bislang 11 von 15 Punkten geholt.
Keine Handschellen für die Stars
Coach Marc Crawford zeigte sich angetan von ihrem Endspurt und lobte insbesondere ihre Gradlinigkeit im letzten Abschnitt. Durch die Blume sagte er damit auch, dass er sich seine Stars zuweilen etwas weniger verspielt wünschen würde. Aber: «Ich bin mir auch bewusst, dass ich Spielern wie Wick, Cunti oder Nilsson keine Handschellen anlegen kann.» Gerade im Hinblick aufs Playoff, wo man die Gegner eher vom Eis arbeiten als sie ausspielen muss, sind solche Phasen wie gestern wichtig. Und da könnten Spieler wie Kenins oder Fritsche, der derzeit mit einem Platz im vierten Sturm vorliebnehmen muss, noch wichtiger werden als jetzt.
Die Flyers müssen sich aber vorwerfen lassen, dass sie sich zu sehr darauf beschränkten, ihren Vorsprung zu verwalten. Und das kommt in einer dynamischen Sportart wie Eishockey, wo es entscheidend ist, dass man seine Beine bewegt, selten gut. Die ZSC Lions verhinderten mit dem 4:3-Sieg, erstmals in dieser Saison dreimal nacheinander zu verlieren. Und dank ihres Zwischenspurts ab Ende November (elf Siege in Serie) weisen sie an der Spitze bereits zwölf Punkte Vorsprung auf. Besteht da nicht die Gefahr, den Fokus zu verlieren? Das Augenmerk gelte nicht der Tabelle, sondern dem Bemühen, die Vorgaben des Coaches umzusetzen, stellte Crawford dazu klar – und signalisierte so, keinen Schlendrian zu dulden.
Warten auf Simpsons SMS
Ein Dutzend Olympiakandidaten auf beiden Seiten hatten gestern ihre letzte Chance, sich Nationalcoach Sean Simpson zu empfehlen. Dieser gibt heute Montagnachmittag das Kader für Sotschi bekannt. Noch hat kein Spieler etwas von Simpson gehört, er dürfte sie heute vorgängig per SMS informieren. Crawford ist zuversichtlich, dass von seinem Team die WM-Teilnehmer Seger, Blindenbacher, Cunti und Trachsler sowie NLA-Topskorer Wick dabei sind. Bei den Flyers können sich Gerber, von Gunten, Blum, Bieber und Bodenmann Hoffnungen machen. Sie dürften heute ab und zu aufs Display ihres Handys schielen.
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Kloten Flyers«Im letzten Drittel kam der Züri-Express»
Die Flyers und ihr Coach Hollenstein anerkannten die Stärke des Gegners.
Von Silvan Schweizer, Kloten Das erste Derby dieser Woche hatte Felix Hollenstein nicht miterlebt. Am Donnerstag warf ihn eine Magen-DarmGrippe derart aus der Bahn, dass er den 3:2-Penaltyerfolg seiner Mannschaft nicht einmal vom Bett aus am TV verfolgen konnte. «Ich bin sonst nie krank, jetzt hat es mich eben auch einmal erwischt», sagte er. Für die Reprise daheim im besonderen Rahmen war er nun aber wieder bereit: Die Flyers traten zu ihrem 80-Jahre-Jubiläum in schicken Retrotrikots in Anlehnung ans erste Meisterjahr 1967 an. Ab dieser Woche sind diese auf Ricardo.ch zu ersteigern, der Erlös fliesst in die Nachwuchskasse.
Dass seine Rückkehr an die Bande nicht mit dem erhofften Resultat endete, war Hollenstein danach nicht anzusehen. Er sprach von einer «Topleistung aus kämpferischer Sicht», nur die letzte Konsequenz habe im Vergleich zum vorangegangenen Duell gefehlt. Der Coach schwenkte in seiner Analyse stattdessen bald zum Gegner: «Im letzten Drittel kam der Züri-Express. Wenn sie diese Leichtigkeit des Seins spüren, sind sie kaum zu stoppen», sagte er. «Für mich sind sie Titelkandidat Nummer 1. Das sagte ich schon nach den Vorbereitungsspielen in Küsnacht.»
Und er anerkannte, dass sein Team «relativ einfach und entgegen dem Spielverlauf» überhaupt zu seiner 2:0-Führung gekommen sei. Der Wendepunkt folgte in der 53. Minute, als ZSC-Stürmer Schäppi schoss, Flückiger zwar abwehren konnte, ihm dann aber der Puck im Nachfassen aus dem Fanghandschuh und über die Linie zum 2:2 glitt. Der Leihtorhüter, der bis dahin erneut ausgezeichnet gehalten hatte, wirkte in der Aktion unglücklich. «Ich sah die Scheibe nicht richtig. Natürlich ist es schade, dass mir das passiert ist», befand er. «Aber die Zürcher haben ein starkes Team und haben immer weiter angegriffen. Für das wurden sie irgendwann belohnt.»
Flückiger war indes nicht der Einzige, der sich eine Unachtsamkeit erlaubte: Junior Frick zum Beispiel liess vor dem 2:1 Cunti aus den Augen, und Steinmann verlor in der Offensivzone leichtfertig den Puck, worauf auf der Gegenseite das 2:4 resultierte. Die Flyers liessen da die Entschlossenheit vermissen, die sie noch am Donnerstag ausgezeichnet hatte. Die Konstanz ist derzeit ihr grösstes Problem: So wechseln sich seit acht Partien Sieg und Niederlage ab. Gegen die strauchelnden Zuger und Lausanner wollen sie die Serie diese Woche durchbrechen.
© Tages Anzeiger
-----------------------------Mein Senf:
Von wegen das Derby ist nicht mehr was es einmal war!
Zweimal in Folge war das Stadion ausverkauft, das war selbst früher nicht immer oder eher selten so!
Und es ging zur Sache, auch wenn sie angeblich einmal im Jahr zusammen Spaghetti fressen gehen.
Und gibt es schönere Siege als gegen Kloten?
Nein! Das Derby lebt!

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Es gibt sicher Schwankungen in den Jahrgängen, ausserdem ist es klar dass Kanada und die USA stärker sind auf dem NHL Rink, sie werden ja auch für die NHL ausgebildet, und bilden dort klar das mit Abstand grösste Kontingent:
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Tja!
Game over für die Packers.
Man hätte eben den TD zwingend machen müssen statt nur dem FG, und der Mist wäre geführt gewesen.
Aber wieder spannend bis zur letzten Sekunde - wann gibt es das schon z.B. beim Fussball?

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Zitat von Benny
Meine Klotener Kollegen waren so beeindruckt vom ZSC im dritten Drittel, dass sie mir nach dem Match in der „Time Out Bar“ bei feuchtfröhlicher Stimmung bereits zum Meistertitel gratulierten. Mehr als ein zufriedenes Schmunzeln kam aber von meiner Seite nicht zurück. Zumindest vorläufig nicht!Ich kann es mir grad vorstellen! :razz:

Um Meister zu werden muss vieles zusammen passen.
Und man muss manchmal das nötige Glück haben!
Ich sage nur 59:50 oder der ungeahndete Stockschlag von Weber....

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1. Kanada, 15 Titel, davon 5 (!) in den letzten 10 Jahren
2. Russland / UdSSR, 13 Titel, davon einer (!) in den letzten 10 Jahren
3. USA und Schweden, je 3 Titel, je 2 in den letzten 10 Jahren
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Die Finnen schlagen die Schweden 3:2 in der Overtime und sind zum dritten Mal nach 1987 und 1998 Weltmeister!
Hinter Schweden (17) haben sie in Europa mit 10 Spielern auch am meisten Spieler die von der NHL gedraftet wurden.
Für die Schweiz liegen im Moment hinter FIN, SWE, RUS, CAN, USA nur die Tschechen und Slovaken in Reichweite.
Überraschungen in einzelnen Spielen ausgenommen.
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"Die ZSC Lions fanden zwar erst spät zum 4:3-Auswärtssieg, verdienten sich aber die drei Punkte. Sie dominierten die Partie. Die Lions erspielten sich die zwingenderen Torchancen, scheiterten aber bis zum Finish immer wieder am erneut glänzenden Nothelfer-Goalie Michael Flückiger. Die Zürcher kämpften mit grossem Engagement und viel Leidenschaft. Und die Kloten Flyers hielten dagegen, so gut sie konnten." (NZZ)
Wir können nicht gewinnen wenn wir mal im Rückstand sind: Check!
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Git IMHO nur s Abo uf nfl.com
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Back-to-back Runde:
Servette 6 Punkte
Lugano 5 Punkte
ZSC 4 Punkte
Fribourg 3 Punkte
Davos 3 Punkte
Ambri 2 Punkte
Kloten 2 Punkte
Bern 0 Punkte
Vorsprung ausgebaut!

Für die PO's wird eh entscheiden sein, welches Team nach der Olympia Pause (fast einen Monat!) am schnellsten wieder den Tritt findet.
Es sind gerade mal noch drei Runden zu spielen, dann beginnen die Viertelfinals.
Teams ohne oder mit wenig Nati Spielern sind im Vorteil (Training, Verletzungen), der Rest kann während dieser Zeit nicht mehr als Bewegungsübungen machen.
Wir werden sehe wer das am Besten packt!
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Elende Spassbremsen!

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Herrliche Spiele gestern!
Jetzt mit dem ZSC fiebern, dann die anderen zwei Spiele gucken.
Habe für das zweite Spiel mit meinen Freunden den Packers Fans abgemacht, die lassen doch tatsächlich ihr Heimspiel sausen!

Football!

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Kaum hängt der Z geht es im Nörgelforum wieder ab!

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Eishockeyspieler des Monats Dezember: Roman Wick
Die schöne Melodie des ErfolgsRoman Wick gibt bei den ZSC Lions derzeit den Takt an. Auf dem Eis sowie musikalisch in der Kabine.
Von Simon Graf, Zürich Roman Wick muss schmunzeln, als ihm dieser Satz einfällt: «Es ist wie beim Eishockey. Es macht Spass, man arbeitet zusammen und kommt gemeinsam zum Erfolg.» Der ZSC-Crack spricht dabei von seiner anderen Leidenschaft, dem Spielen in einer Band – in einer mit viel Eishockeykompetenz. Es fehlt nur noch ein Flügel, dann könnte sie in der Nationalliga A einen Block stellen. Wick und die Klotener Eric Blum sowie Romano Lemm spielen Gitarre und wechseln sich ab am Bass, der Zuger Tim Ramholt singt, meist auf Englisch, ein Kollege Wicks ist Schlagzeuger. Am Züri-Fäscht traten die fünf in einem Zelt vor über 100 Zuschauern auf, und auch während der Hockeysaison versuchen sie sich einmal pro Woche im Bandraum in Zürich zu treffen.
Gitarrist Wick, Sänger Ramholt
«We and the Bulls» ist der provisorische Bandname, und es ist, so Wick, nicht unmöglich, das Quintett zu buchen. Aber wie er mit einem breiten Lachen anfügt: «Wir sind nicht billig!» Am Donnerstag stand er Blum und Lemm auf dem Eis gegenüber, morgen Sonntag in Kloten zum nächsten Mal. Und es ist nicht so, dass sich die Bandkollegen da schonen würden. Gegen seinen Ex-Club macht Wick stets einen besonders inspirierten Eindruck, im Hallenstadion verlängerte er die Serie von Spielen, in denen er ein Tor schoss, auf sieben. Im Rhythmus ist er also nicht nur an der Gitarre, mit seinem offensiven Höhenflug trug er einiges dazu bei, dass die ZSC Lions ab Ende November mit elf Siegen nacheinander an die Spitze der Rangliste stürmten. Und er an jene der Skorerliste.
Dass man aktuell den besten Wick überhaupt sehe, mag er so aber nicht bestätigen. Seinen guten Lauf habe er auch dem ganzen Team zu verdanken, das sich einer guten Form erfreue. Aber 28 sei für ihn wohl schon ein gutes Hockeyalter. «Ich habe schon einige Erfahrungen gemacht, und körperlich bin ich ohnehin ein Spätzünder. Ich hinkte den Gleichaltrigen in der Entwicklung stets hinterher, was Kraft und Körperbau betrifft. Ich weiss, dass noch viel in mir steckt.» Und natürlich sei auch sein Reifeprozess als Mensch seinen Leistungen zuträglich. Wobei er auf die Frage, ob er sich dereinst als Familienvater vorstellen könne, sagt: «Im Kopf fühle ich mich eher noch wie ein Kind denn als Vater.»
Das erste Spiel, das ihn prägte
Sein Vater, der stämmige Verteidiger Marcel, war für ihn ausschlaggebend bei seiner Wahl, eine Hockeykarriere zu machen. Wobei es nicht wirklich eine Wahl gewesen sei. «Mit vier oder fünf wurde ich in Kloten erstmals an einen Match mitgenommen», erinnert sich Wick junior, der so seinem Vater bei der Arbeit zuschaute. «Es war das erste grosse Sportereignis, das ich erlebte, und es machte einen tiefen Eindruck auf mich. Danach war für mich klar, dass auch ich Hockeyprofi werden wollte.» Nur einmal kam er kurz von diesem Weg ab. Mit zehn oder elf habe er seinen Eltern gesagt, Eishockey sei ihm verleidet, er wolle Fussball spielen. Nach einem Probetraining beim FC Kloten kehrte er reuig zurück.
Sein Vater, der heute Geschäftsführer der Bodensee-Arena ist, sei für ihn stets «eine Art zweiter Trainer» gewesen, sagt Wick. «Er war mein persönlicher Beobachter, der mir wertvolle Tipps gab. Und meine Mutter gab mir Ratschläge bei der Ernährung.» Seit dem Wechsel zum ZSC schaut sich Wick senior noch öfter die Spiele seines Sohnes an, weil er das komfortablere, wärmere Hallenstadion der Kolping Arena vorzieht. «Nach dem Spiel sagt er immer ein, zwei Sätze. Und nur schon an seiner Tonlage höre ich, ob er mit mir zufrieden war.» Roman Wick ist noch ein, zwei Zentimeter grösser als sein Vater, aber nicht so breit und schwer. In dieser Hinsicht schlägt er eher nach der Mutter. Und das kommt ihm als flinker Stürmer entgegen.
Doch auch bei der Musik hatte sein Vater einen entscheidenden Einfluss auf ihn. Roman begann in der Jugend an dessen Gitarre herumzuzupfen und entdeckte sein Rhythmusgefühl. Nach einer längeren Pause ging er vor fünf Jahren spontan in einen Gitarrenladen und kaufte sich seine eigene. Und bei den Flyers merkte er, dass er das gleiche Problem hatte wie Blum und Lemm: «Wir konnten zu Hause nicht so recht spielen wegen der Nachbarn. Also mieteten wir einen Raum.» Es kam der Schlagzeuger dazu und Ramholt als Sänger. Dessen Transfer von Davos nach Zug hat der Band natürlich nicht geschadet.
Absage an die Sports Awards
Ramholt ist für die Texte zuständig, Blum und Lemm für die Melodien. Und im Idealfall gibt es daraus ein ganzes Stück. Das Quintett spielt auch Coverversionen von berühmten Songs, etwa von «The Doors». Allein unterwegs war Blum kürzlich bei den Sports Awards, als er Bastian Baker auf der Gitarre begleitete. «Zuerst fragten sie unsere ganze Band an», erzählt Wick. «Aber wir anderen sahen uns an diesem Anlass nicht so recht. Da spiele ich lieber an einem heruntergekommenen Festival.»
Selbstredend ist Wick bei den ZSC Lions für die Musik in der Kabine zuständig. «Ich erstelle die Playlists, aber jeder kann seine Lieblingssongs aufschreiben. So ergeben sich 50, 60 Stücke, die vor dem Spiel per Zufallsgenerator gespielt werden.» Und dann stürmt Wick aufs Eis, um dort den Takt anzugeben.
© Tages Anzeiger -
http://www.20min.ch/schweiz/basel/…b-Park-22935592

es chunt no de Tag wo mir d Raucher würklich Leid tüend.... :razz:
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Zitat von The Fan
Es kommt immer dann Stimmung auf, wenn unten Emotionen reinkommen, sonst ists bis zu den Playoffs einfach schlecht. Ist aber auch nichts Neues.Zitat von Blackstar
Es liegt auch nicht am Stadion. Es wäre auch in einer anderen Halle nicht anders ...Ist so!
Stört mich mittlerweile kein bisschen mehr!
Ich mag die Halle und die "NHL Stimmung" ist mir egal.
In den Playoffs ist es, hüben wie drüben, dann viel besser bis sehr gut!
Kann ich leider nicht mehr geniessen.

Ich gehe in erster Linie wegen dem Hockey und ich treffe zig Leute dort, ist auch Ausgang für mich!
Passt!