Beiträge von Larry

    TBL vor dem Ausscheiden gegen MTL - Texier mit seinem 2. Goal in dieser Serie mit dem Game Winner

    Die zwei Teams waren punktgleich nach der Regular Season.

    Die beiden besten Teams in Ost (Carolina) und West (Colorado) sind mit je 4:0 locker durchmarschiert.

    Ausser natürlich, du meinst, dass man ganz zu Beginn der Saison hätte handeln müssen.

    Man hätte in der Krise im Herbst nach den zig Niederlagen handeln müssen, dann hätte man ev. eine Chance gehabt, weil das Kader ist immer noch Top.

    Chance vergeben, ich hoffe sie haben daraus gelernt.

    wie in basel waren es aber auch bei yb schweizer mit herzblut für den verein.

    In Basel hat man aber auch gesehen wie schnell das ganze Geld wieder verbrannt wurde. YB ist mit den Erben Rihs gut abgesichert.

    Der FCZ hat halt nur einen (in jeder Hinsicht :mrgreen:) kleinen Mäzen, der zudem schon lange den Stecker gezogen hat und nur noch Löcher stopft wie einst Hotz.

    Ohne neues Stadion wird auch kein neuer Mäzen kommen, er würde nur Geld verbrennen.

    Die Zukunft ist alles andere als rosig, nicht nur die von GC.

    Also ich finde das Finale spannend.

    Spannend schon, aber die Klasse fehlt.

    Pausenplatz Hockey, nur schon dieser Fehlpass zum 1:0! :haare:

    Das unterirdische PP des HCD. :haare:

    Mehr Kitsch geht nicht falls Gotteron morgen gewinnt. Und ich kann (natürlich) damit leben.

    Falls nicht: Was macht Gotteron nächste Saison ohne Berra? Kloten kann sich freuen!

    So oder so: Showdown, mehr geht nicht! :geil:

    Jacques Cornu – kein Titan, ein Poet des Tempos
    Jacques Cornu ist kurz vor seinem 73. Geburtstag verstorben. Nachruf auf einen der grössten Töffpiloten unserer Geschichte.
    www.watson.ch

    R.I.P.

    Ich habe ihn 1980 auf dem Rückweg vom Rennen in Brünn auf einer Raststätte getroffen, meine Töff Kollegen die auch am Rennen in Brünn waren kannten ihn persönlich und wir hatten gute Benzingespräche.

    Bin gespannt ob Matthew Tkachuk Team USA verstärkt.

    Er könnte als erster Amerikaner Mitglied im Triple Gold Club werden (Stanley Cup, Olympia, WM).

    Artikel in der NZZ über Rönnberg und Fribourg:

    Rebellischer Coach: Warum Roger Rönnberg Gottéron revolutioniert
    Gottéron fehlen noch zwei Siege zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte. Der Showman Roger Rönnberg könnte Historisches schaffen. Was macht ihn eigentlich…
    www.nzz.ch

    Hier ein paar Auszüge:

    Manchmal sagen ihm die Spieler, er solle den Mund halten

    Das gilt auch für den Transfermarkt: Gottéron hat dort zuletzt eindrückliche Erfolge feiern können, gerade bei jungen Schweizer Spielern profitiert der Klub vom Renommee des Trainers. Sie hoffen, dass er auch sie in die NHL befördern kann. Und es hilft, dass Rönnberg von der Zuger Agentur 4Sports vertreten wird. In letzter Zeit fanden auffallend viele 4Sports-Klienten den Weg nach Freiburg, etwa Attilio Biasca, Ludvig Johnson und Jonas Taibel.

    In der Play-off-Finalserie gegen Davos fehlen dem Team noch zwei Siege zum Titel, Spiel 5 findet am Sonntagabend in Graubünden statt. Schon jetzt hat Rönnbergs Equipe die Erwartungen übertroffen, zumal angesichts der verletzungsbedingten Absenzen der zwei wichtigsten Schweizer Feldspieler Andrea Glauser und Sandro Schmid.

    Gottérons Weg in den Final wurde auch von Misstönen begleitet. Der Center Lucas Wallmark hat erklärt, den Klub nach der Saison trotz einem bis 2027 gültigen Vertrag verlassen zu wollen, weil er der Methoden Rönnbergs überdrüssig ist. Der scheidende Athletiktrainer Simon Holdener beklagte sich in einem Interview öffentlich darüber, dass Rönnberg zu wenig Rücksicht auf die Gesundheit seiner Spieler nehme.

    Gerüchte über interne Dissonanzen halten sich seit Monaten. Aber es ist wie immer im Sport: Erfolg übertüncht alles. Der Sportchef Gerd Zenhäusern sagt: «Kritik stört mich nicht, sie ist eher ein Zeichen dafür, dass man es nicht so schlecht macht. Wenn man Dinge verändert, passt das nie allen, das ist ein normaler Prozess.»

    Was sich feststellen lässt: Rönnberg ist kein unfehlbarer Übertrainer. In den Play-offs hat Gottéron mehrere Zweiminutenstrafen wegen zu vieler Spieler auf dem Eis erhalten – zuletzt am Mittwoch in Davos sogar in der Verlängerung, was das Spiel und die Saison hätte kosten können. Es befanden sich zu viele Stürmer auf dem Eis. Diese coacht Rönnberg. Als seine Versäumnisse geahndet wurden, blieb der Schwede auffallend ruhig, was Seltenheitswert hat.

    Im November sagte er in einem Interview: «Es gibt bestimmte Dinge, die ich absolut nicht tun möchte. Den Schiedsrichter anbrüllen und mit den Armen fuchteln – davon möchte ich mich fernhalten.» Aber Rönnberg macht das permanent: die Referees anschnauzen, die Hände verwerfen, mit den Armen fuchteln, Benachteiligungen suggerieren. Manchmal sagen ihm selbst die Freiburger Spieler auf der Bank, er solle jetzt besser den Mund halten.

    Gottéron profitiert vom Wissensvorsprung bei den Analytics

    In Spielerkreisen wird Rönnberg für seine Akribie gelobt, die individuelle Arbeit mit Einzelnen. Taktisch ist der Einfluss seiner Assistenztrainer Rikard Franzén und Lars Leuenberger nicht zu unterschätzen. Beide haben reichlich Erfahrung als Cheftrainer, auch in der National League.

    Gottéron leistet sich einen grossen, teuren Staff – Rönnberg verdient in der Schweiz nach eigenen Angaben doppelt so viel wie in Schweden, wo sein kolportiertes Monatsgehalt bei knapp 15 000 Franken lag. Von Frölunda nahm er nur einen Mitarbeiter mit: den Analysten Erik Lignell. Der scheint für die Hausse Gottérons eine zentrale Figur zu sein. Sagt jedenfalls Anders Olsson, der weitgereiste Trainer des HC Thurgau, der auch ausgeliehene Spieler Gottérons betreut und entsprechend hinter die Kulissen sieht.

    Olsson sagt: «Bei Gottéron verlässt man sich nicht aufs Bauchgefühl, sondern arbeitet faktenbasiert. Es ist wahnsinnig, was die alles über ihre Spieler wissen. Wer mit wem funktioniert. Wo die Schwächen liegen. Das ist High Tech, fast wie in der NFL. Ich glaube, der Wissensvorsprung ist enorm. Der Rest der Liga wird aufholen müssen. Denn ob es einem gefällt oder nicht: Das ist die Zukunft des Eishockeys.»

    Mein Senf: Genau, DAS ist die Zukunft des Eishockeys, und nicht trainieren im OYM........