Gute Analyse wie ich meine:
Beiträge von Larry
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Zitat von fleury14
Ich find's tip top, das Zug au jetzt na niemer so richtig uf de Rechnig hät. Das Team spillt - mit usnahm vom schwedische Zauberer - richtig guet und hät im Verglich zum Vorjahr au meh als nur ein gueti Linie z'büte. Disziplin stimmt etstunlicherwiis au. Wänn hüt Abig na de Pittis spillt, dänn chunt das guet.Zug wird massiv unterschätzt!
Da no de Chlaus zum SCB:
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Jungs!Gute Saison, Ziele (Platz 1-4, Halbfinale) erreicht, massiv mehr Zuschauer.
Gutes, junges Team mit Potential, auch im Farmteam.
Habe Zug nun genug lange unterschätzt, wer Bern aus dem Weg räumt kann auch FR schlagen!
Gehe jetzt am Pool den Apero nehmen, hier ist schliesslich Sommer!


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Chömed jetzt!!!!!!!!!!!!!!
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Verfahren eröffnen heisst noch lange nicht dass es eine Strafe gibt.
Für ihn aber vermutlich Kohle! :razz:
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"Und dass die ZSC Lions am stärksten sind, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen, haben sie in der jüngeren Vergangenheit ja gezeigt. Wenn man den letztjährigen Final gegen den SCB einrechnet, haben sie nun sieben Spiele nacheinander gewonnen, in denen sie hätten ausscheiden können. Das ist nun die Serie, die im Vordergrund steht."
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Die verzweifelte Jagd nach dem Glück
Die ZSC Lions werden im Halbfinal gegen Fribourg immer besser. Trotzdem liegen sie 0:3 in Rückstand.
Von Simon Graf
Vielleicht trifft ja die gängige Meinung, dass sich Glück und Pech im Verlauf einer Saison ausgleichen, tatsächlich zu. Letzten Winter wurden die ZSC Lions für ihren aufopfernden Einsatz lange nicht belohnt, im Playoff lief dann aber plötzlich fast alles für sie. Wenn sie ein Tor brauchten, gelang ihnen meist eines. Zuletzt jenes von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss. In dieser Saison scheint es umgekehrt. In der Qualifikation fanden die Zürcher meist einen Weg zum Sieg, auch wenn sie nicht besonders gut spielten, doch seit PlayoffBeginn fällt ihnen nichts mehr zu. Sie brauchten einen Kraftakt, um den zähen HCD niederzuringen, und stehen nun gegen Fribourg, bereits vor dem Saisonende, obschon die Serie weitgehend ausgeglichen war.
Statt 0:3 könnte es im Halbfinal auch 2:1 stehen. Wenn Trachsler in der Overtime von Spiel 2 das leere Tor getroffen hätte und Bärtschi am Samstag kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit unter die Latte statt an deren Unterkante. Haben sie aber nicht. Und es ist wohl kein Zufall, dass die Freiburger im Abschluss kaltblütiger sind. Sie spielen mit dem Selbstvertrauen eines Qualifikationssiegers und im Wissen darum, dass sie die Zürcher zuletzt immer geschlagen haben – egal, wie die Partie verlief. Inzwischen elfmal nacheinander. Diese Serie ist deshalb so bemerkenswert, weil die ZSC Lions ja kein klarer Aussenseiter sind wie zu Zeiten von Bykow/Chomutow, sondern ebenfalls ein Spitzenteam.
Crawford: Weiter so und hoffen
Die Niederlage am Samstag in einem mitreissenden Playoff-Duell mit horrendem Tempo war für die Zürcher schwer verdaulich. Mit leeren Mienen machten sie sich, es ging gegen Mitternacht zu, in der BCF-Arena auf zum Bus. Auch Coach Marc Crawford war es nicht zum Plaudern zumute. «Das Beste ist, dass wir nun einen Tag frei haben und unsere Köpfe lüften können», sagt er. «Wir hätten ein günstigeres Schicksal verdient. Die letzten beiden Spiele waren wirklich gut von uns. Wir können nur so weiterkämpfen und hoffen, dass das Momentum irgendwann dreht.» Ein Zürcher Radioreporter versuchte derweil, Mathias Seger aufzumuntern: «Zuerst in der regulären Spielzeit verloren, dann in der Verlängerung, nun im Penaltyschiessen. Die logische Folge wäre nun, dass ihr das nächste Spiel gewinnt, oder?»
Sportchef Edgar Salis bezeichnete die Leistung in Spiel 3 als die beste in diesem Playoff. Damit hatte er wohl recht – und das zeigt vor allem eines: wie stark, wie widerstandsfähig dieses Gottéron ist. Die ZSC Lions waren zwei Drittel besser, gewannen die meisten Zweikämpfe und liessen sich auch von den zahlreichen Showeinlagen von Freiburger Spielern, die im Reizklima der engen Patinoire die Schiedsrichter auf ihre Seite ziehen wollten, nicht beeindrucken. Doch eine fünfminütige zögerliche Phase der Zürcher genügte Fribourg, um zu Beginn des dritten Abschnitts aus einem 2:3 ein 4:3 zu machen.
Flüeler und die Penaltys
Vor allem die Bykow-Linie bekommen die ZSC Lions einfach nicht in den Griff. Fünf Tore hat diese in drei Spielen schon erzielt, zudem verwandelten Plüss, Sprunger und Bykow zum 3:2 im Penaltyschiessen. Der in dieser Serie bislang überzeugende Flüeler machte in der Kurzentscheidung keine gute Figur. Beim 2:2 durch Plüss liess er sich von einem Standardtrick überraschen, drei Gegentore in sieben Versuchen sind keine gute Quote. Flüeler hat sich zu einem der Topgoalies der Liga entwickelt, beim Penaltyschiessen hat er aber noch Steigerungsbedarf. In dieser Saison ist er in dieser Disziplin mit einer Erfolgsquote von nur 64,3 Prozent der zweitschwächste Stammgoalie. Zum Vergleich: Zugs Jussi Markkanen hat 84,6 Prozent der Penaltys pariert.
In der Regular Season, wenn es nur um einen Zusatzpunkt geht, fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Aber im Playoff kann das Penaltyschiessen zum entscheidenden Faktor werden. Auch wenn die ZSC Lions an der Saane aufopfernd kämpften, einige Dinge können sie durchaus noch verbessern: Sie stehen zu weit weg von Sprunger, Bykow und Plüss, agieren im Boxplay zu passiv und haben immer noch grosse Mühe mit den Freiburger Bandenpässen in ihrer Zone.
So wollte Seger denn auch nicht vom Glück als dem entscheidenden Faktor in dieser Serie reden. «Glück muss man sich erarbeiten», sagte der Captain. «Das hat Fribourg wohl mehr gemacht.» Morgen Dienstag geht für die ZSC Lions die verzweifelte Jagd nach dem Glück weiter. Es könnte ihr letzter Versuch sein.
© Tages Anzeiger
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Freiburg - ZSC 5:4 n.P.
ZSC im Penalty-Pech
Es scheint, als ob eine Art Fluch auf den Zürchern liegt. Was immer sie gegen die Freiburger unternehmen, am Ende steht die Niederlage. Und das 4:5 nach Penaltyschiessen hat für sie sogar einen besonders bitteren Beigeschmack.
Ulrich Pickel, Freiburg (NZZ)
Denn dem Meister reichte auch eine ausgesprochen starke Leistung nicht, um in die Halbfinalserie zurückzukommen. Nun liegt er 0:3 im Hintertreffen. Am Dienstag im Hallenstadion folgt bereits das Spiel der letzten Hoffnung.
Sämtliche Massnahmen nützten nichts. Die ZSC Lions hatten quasi die letzten Reserven mobilisiert. Der während dreier Wochen verletzt gewesene McCarthy kehrte ebenso ins Team zurück wie der von einer Krankheit genesene Lehtonen. Die Anwesenheit des kanadischen Verteidigers und des finnischen Stürmers zusammen mit Lashoff und Shannon bedeutete, dass die Zürcher zum ersten Mal in diesem Halbfinal alle vier Ausländerpositionen besetzen konnten.
Dies verlieh Impulse, Spiel drei der Serie war nicht nur der vielen Tore wegen das bisher mit Abstand spektakulärste und intensivste. Und die ZSC Lions zeigten zum ersten Mal auch Aggressivität und Emotionen, nachdem sie in dieser Hinsicht zuvor ziemlich verhalten gewesen waren. Auf diese Weise gelang es ihnen, die Freiburger phasenweise aus dem Konzept zu bringen. Doch was immer die eine Seite unternahm, die andere fand alsbald eine Antwort darauf.
Nach 60 Minuten lautete das Skore 4:4, kein Team hatte sich davor mit mehr als einem Tor Vorsprung absetzen können. Wick, McCarthy, Shannon und Kenins hiessen die Zürcher Torschützen, Plüss, Mauldin, Sprunger und Gamache hatten für das Heimteam getroffen. Das Unentschieden nach der regulären Spielzeit spiegelte das zuvor Geschehene ziemlich exakt. Die Verlängerung verlief ebenfalls ausgeglichen, Torchancen waren dort allerdings selten.
Ausgeglichen verlief selbst das Penaltyschiessen: Lehtonen und Shannon liessen die Lions jubeln, Sprunger und Plüss die Freiburger. Und dann kam es so, wie es auch schon in den ersten zwei Halbfinals war: Bykow machte die Differenz. Damit sind alle Freiburger Weichen in Richtung Final gestellt. Noch fehlt ein Sieg, noch brauchen die ZSC Lions die Ferienprospekte nicht zu konsultieren. Dennoch ist mit dem 4:5 das baldige Saisonende einen bedrohlich grossen Schritt nähergerückt.
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Mein Senf:Am DI nochmals so gehen wie heute und wir werden gewinnen!
Remember: FRI vs BIE vom 3:0 zum 3:3........
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Jetzt in der Halle nochmals voll gehen und den ersten Sieg einfahren und gleichzeitig die unselige Serie beenden.
Dann schauen wir weiter.
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Wie Zeiti sagte: Endlich spielen sie auf den Mann, endlich sind Emotionen im Spiel!
Warum nicht gleich so im ersten und zweiten Spiel?
Mann wollte wohl "mitchügelen" mit Fribourg, statt ihnen das ungeliebte körperliche Spiel aufzuzwingen.
Hoffentlich klappt es noch heute!
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Glück, mach mal öppis für eus!
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Chömed!!!!!
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Em Teleclub Glon chunts glaub jetzt dänn grad

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Die Regle isch gar nöd blöd!
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Auf keinen Fall passiv werden und nur noch hinten reinstehen!!!
Das beste Rezept ist weiter noch vorne powern, Fribourg sieht in diesen Phasen schlecht aus!
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Soo Geil!
