Beiträge von Larry

    Aus dem Tagi von heute:

    Die erste Halbzeit war emotionslos gewesen wie selten in einer Begegnung dieser Teams und der Unterhaltungswert darum auf tiefstem Niveau. Die zwei Paraden von Leoni gegen Schlenzer von Zoua und die vergebene Chance von Fabian Frei waren alles, was erwähnenswert war. Der Rest war Schweigen.
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    Die Beschönigung des Trainers

    Urs Fischer stand danach lange seinen Mann, er flüchtete sich nicht vor den Mikrofonen und Kugelschreibern, aber in Ausflüchte und Beschönigungen. Das hiess dann: Er könne der Mannschaft keinen grossen Vorwurf machen, sie habe einen guten Match gemacht, die Leistung habe gestimmt. Und so weiter und so fort. Vielleicht glaubte er wirklich, was er sagte, vielleicht wollte er seine moralisch angeschlagenen Spieler nicht noch weiter herunterziehen.

    Dabei hätte es genügend Anlass zu Kritik gegeben, gerade bei näherer Betrachtung individueller Beiträge eines Chikhaoui, Mehmedi oder Buff, am Ende auch eines Chermiti oder Alphonse. Und ganz zu schweigen eines Schönbächlers.

    Der FCZ steht nach elf Spielen so schlecht da wie seit acht Jahren nicht mehr. Auch damals, im Herbst 2003, hatte er zu diesem Zeitpunkt schon siebenmal verloren. In die Winterpause ging er als Tabellenletzter. Und Lucien Favre konnte seine Stelle als Trainer nur dank eines Sieges im Cup bei Erstligist Meyrin behalten.
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    Ganz klar: Der FCZ spielt gegen den Abstieg – aber nicht erst seit dem 0:1 gegen Basel, sondern schon seit vier, fünf Wochen.

    Zitat von snowcat


    ha geschter, allerdings nur im tv, die letschte 2 drittel vo zsc-biel glueget. und das was übere cho isch, isch anere bibliothek wesentlich nöcher cho, als amene durchschnittliche schwizer hockeymatch.

    Ich find Hockey (im Gägesatz zu Fuessball) am TV en Seich, uf jede Fall nie so wie im Stadion!

    Fuessball uf Spitzeniveau (WM, BuLi, etc.) isch Geil, Fuessball uf Grotteniveau (z.B. Schwiiz wänn dänn no hine bisch) isch eifach Grauehaft!

    Da reg ich mich über jede Fehler vo dene Deppe uf, und vo dene gits leider meh als gnueg!

    Aber s'nächst Jahr so im Mai chumi sicher wieder an en Match, und wänns nur wäg de Bratwurst isch! :razz:

    De Canepa chan ja nöd, will er gseit häd de Fischer seg keis Thema...

    Ich persönlich würd warte bis zur Winterpause, isch es dänn nöd besser würd ich uf d'Rückrundi en neue Trainer bringe.

    Ich glaub, de Canepa will mit em Schiff undergah....

    De Johnny mues de Freistoss ha, und d'Medie heized jetzt natürli d'Goalie Frag wieder ah.

    Und dänn händs no gstritte, wer de Penalty schüsst, und de falsch häd gunne...

    :roll:

    Us em FCz Forum, so ziemlich miini Meinig:

    Darf ich meinen Senf auch noch posten?! Kotzt mich das an! Die Mannschaft spielt charakterlosen Angsthasenfussball! Wieso? Weil Fischer so aufstellt! Schönbrünzler? War einfach nur lachhaft! Aegerter? Ist das wirklich unser Mittelfeldmotor? Na dann Abstieg wir kommen... Hätte Fischer Eier er hätte heute einfach Chick im Mittelfeld aufgestellt und vorne Mehmedi und Chermiti oder gleich einen Dreiersturm mit Phönsi... Scheiss Defensivtaktik! Wir hatten heute kein Mittelfeld aber wirklich KEINES! Dusan und Xavier bitte zurückkommen. Habe heute nicht geklatscht! Schnauze voll!

    Ich frög mich scho lang, werum de Fischer so de Narr gfrässe häd am Schönbi!

    Gästefans hani nöd vermisst, Südkurve chan vo mir us de ganz Match ruhig si (was gar nöd gaht isch d'Osttribüne uspfiiffe!), aber es Hockeyspiel i de Halle isch öppe 1000 x interessanter als so en Grottekick!

    Ich gange ebe wäg em Hockey/Fuessball und nöd wäg dem andere Seich, de gaht mir am Arsch verbi!

    De Schackiri isch en Schafseckel, hoffentlich haut er bald is Ussland ab!

    De FCZ mues mer nüme go luege, ev. chönds ja de Abstieg verhindere will Xamax pleite gaht, susch gsehn ich schwarz. De Canape chan jetzt de Fischer gar nüme entlah, er verlüürt susch s'Gsicht. Also müend die "drü Jasskollege, alles liebi Sieche" (Zitat René C. Jäggi) de Seich halt sälber usbade.

    Ein Lichtblick in der allgemeinen Trostlosigkeit

    Das 2:1 in Luzern war ein sportlich positives Signal von Xamax – den Klub aber belasten schwere Sorgen und die bange Frage: Kommt bald das Aus?

    VON PETER M. BIRRER

    LUZERN Der Mann gibt alles in der Kälte. Im Jacket und mit O-Beinen turnt Victor Muñoz in der Coaching Zone, pfeift, fuchtelt mit den Armen, geht in die Knie. Der spanische Trainer ist im Element und sein Xamax 2:1 in Führung bei Leader Luzern, Uche und Sanchez haben die Tore erzielt. Und als Schluss ist, lässt sich Muñoz seine tiefe Genugtuung ansehen. Er strahlt und sagt: «Ich bin sehr glücklich für die Spieler.»

    Der Rastlose redet über den Match, nur darüber. Dabei ist das, was neben dem Platz derzeit passiert, von enormer Tragweite. Xamax steckt tief in den negativen Schlagzeilen, aber Muñoz erklärt: «Kein Kommentar dazu.» Massgebend ist für ihn einzig, was sein Team abliefert. Die Statistik sagt: nur 1 Niederlage in den letzten 9 Spielen, 18 Punkte, Platz 5. «Das zeigt doch, dass wir sehr gut arbeiten», findet der 54-Jährige.

    Dabei ist höchst fraglich, wie lange Muñoz noch Trainer von Xamax sein kann. Das hat mit der Entwicklung des Klubs seit dem 12. Mai zu tun. Sylvio Bernasconi, ein Bauunternehmer, hat keine Lust mehr auf Xamax. Er zahle als Präsident ja nur, jetzt sei genug, klagt er. Er verscherbelt den Klub für angeblich weniger als zwei Millionen Franken an Bulat Tschagajew. Der Tschetschene soll vermögend sein, aber wer weiss das schon mit Sicherheit? Und wer bestätigt schon, dass Xamax ein 30-Millionen-Budget hat? Eines schafft Tschagajew mühelos: Schaden anzurichten. Er entlässt Personal in hoher Kadenz, führt sich auf der Tribüne auf wie ein Flegel und schüchtert Spieler ein. Tschagajew bringt Xamax in Verruf.

    Die Swiss Football League verlangt eine Bankgarantie von Tschagajew. Sie wartet immer noch. Jetzt läuft ein Verfahren. Claudius Schäfer, Verantwortlicher für Recht und Lizenzen der Liga, spürt, wie sich die Lage zuspitzt. Das Dossier Xamax wird immer umfangreicher: Schäfer erhält Kopien von Gerichtsvorladungen für Tschagajew, Gläubiger schicken Kopien von Betreibungen, alles in allem geht es um 6,5 Millionen Franken. Ein Spieleragent zieht vor Gericht, um 400 000 Franken Provision zu erstreiten. Sein Anwalt beantragt Konkurs gegen Xamax.

    «Es wäre gelogen zu behaupten, ein gutes Gefühl zu haben», sagt Schäfer, «der Realismus bremst den Optimismus.» Er ist in erhöhter Alarmbereitschaft: Die Liga schliesst nicht mehr aus, dass Xamax der Schnauf ausgeht. Die 87 Angestellten warten auf ihre Septemberlöhne. «Sobald Saläre nicht mehr gezahlt werden, ist das ein sehr schlechtes Zeichen», sagt Schäfer. Am Mittwoch wurde versichert, am Donnerstag sei alles geregelt – leere Worte.

    Bis Ende Monat muss Xamax nachweisen, dass die Zahlungen erfolgt sind – inklusive Sozialversicherungsabgaben. Ansonsten droht eine Sanktion wie YF Juventus 2005. Den Zürchern wurden damals in der Challenge League drei Punkte abgezogen, weil die finanziellen Abmachungen nicht mehr eingehalten wurden. Schäfer fasst seine Gefühlslage so zusammen: «Es ist sehr beunruhigend.»

    Längst verbreitet sich die Befürchtung, dass Xamax sich mitten in der Saison verabschiedet wie Servette 2005. «Wir nähern uns diesem Szenario», sagt Dimitri Kroemer. Er ist Präsident des «Club des amis», dessen 27 Mitglieder bis jetzt jährlich 10 000 Franken beisteuerten. Seit September ist der finanzielle Support eingestellt. Usus war, dass der «Club des amis» nach jedem Spiel seinen Anteil an Xamax zahlte. Tschagajew aber forderte die Vorauszahlung für die ganze Saison. Kroemer winkte ab. Seither ist er mit seiner Gruppe in der Maladière nicht mehr erwünscht. Die Saisonkarten sind ungültig, dafür hat Kroemer eine Rechnung von Xamax erhalten – über 1,4 Millionen Franken für fünf Spiele.

    Post erhielt auch Pierre-André Magne als Vertreter des «Club des 200». Auch er weigerte sich, das Geld für ein ganzes Jahr zur Verfügung zu stellen. Für ihn als Neuenburger ist Xamax eine Herzensangelegenheit, während Jahrzehnten gab er viel Geld aus. Jetzt ist auch er ausgeschlossen worden, weil Tschagajew nicht die gesamte Summe der Gönnervereinigung im Voraus erhielt.

    Magne klagt auf Schadenersatz und sieht keinen Sinn, mit Tschagajew den Dialog zu suchen: «Ich rede nicht mit ihm. Er und seine Leute lügen ohne Ende! Und sie verbreiten nur Dummheiten!» Er hält dem «Club des 200» weiter die Treue, aber viele Mitglieder haben ihre Demission eingereicht.

    Die Unruhe hat längst auch die Neuenburger Regierung erreicht. Stadträtin Françoise Jeanneret verurteilt die brachialen Methoden der neuen Führung. «Wir sind fremden Kulturen nicht abgeneigt», sagt die für das Ressort Sport zuständige SP-Frau, «aber diese brutalen Entlassungen von Leuten, die jahrelang für Xamax arbeiteten, das geht zu weit.» Sie lernte Tschagajew kennen, als auf einmal gefordert wurde, den Kunstrasen aus der Maladière zu entfernen, ungeachtet der hohen Kosten. Als mit dem Wegzug aus der Stadt gedroht wurde, eine Äusserung fern jeder Realität. Jeanneret denkt an das 100-JahrJubiläum von Xamax im nächsten Jahr, weiss aber nicht, ob der Geburtstag gefeiert werden kann: «Seit Mai hat Neuenburg nur negative Werbung.»

    Xamax entfernt sich immer mehr und immer schneller von seiner Stadt und seinen Wurzeln. Tschagajew interessiert das nicht. Er hat Islam Satujew als Statthalter installiert, einen 31-Jährigen, und kaufte ihm als Erstes ein protziges Auto. Marc Imwinkelried, ebenfalls entlassen und einst über Nacht vom Pressechef zum Generaldirektor befördert, kann nicht fassen, dass einer wie Satujew mitbestimmen darf. «Wie soll einer, der acht Jahre nichts arbeitete, plötzlich ein Unternehmen leiten?» Um anzufügen: «Die Klubadministration ist Folklore!»

    Vor einem Monat übernahm Barbara Perriard das Amt von Imwinkelried. Wenn sie lesen muss, dass Xamax ein chaotischer Laden sein soll, wirft sie den Medien systematische Verunglimpfung vor: «Es wird völlig übertrieben.» Sie klammert sich an ihre eigene Wahrheit: «Wir sind bereit für die Zukunft.» Und was sagt sie zu den vielen Entlassungen? Gegenfrage: «Waren diese Leute kompetent?» Ist Geld vorhanden? «Ja, sicher!» Warum müssen die Lohnempfänger dann warten? «Die Banken blockieren das Geld!» Dann sagt Perriard trotzig: «Andere Klubs zahlen auch nicht. Warum interessiert sich niemand dafür?» Und schweigt.

    Aus dem Spitalbett meldet sich Gilbert Facchinetti, er hat eben eine Hüftoperation hinter sich. Der 75-jährige Facchinetti, während 26 Jahren der Präsident und der grösste Xamax-Anhänger, leidet. Die Loge seiner Firma in der Maladière hat er gekündigt. Er spart so 120 000 Franken pro Jahr. Mit Ohnmacht beobachtet Facchinetti, wie Xamax auf den Abgrund zusteuert: «Das ist die schlimmste Zeit meines Lebens.» Tschagajew ist für ihn ein «Tyrann». Und Bernasconi, der Xamax verkaufte, «ein Verräter». Bernasconi ist abgetaucht. Und unerreichbar.

    Xamax wankt. «Le Matin» fragt am Samstag vor dem Spiel in Luzern auf der Titelseite: «Der letzte Match?» Tschagajew hat in der Swissporarena eine Loge gemietet, aber nicht, wie der FCL verlangt hat, im Voraus gezahlt. Das ist nichts Neues. In Bern wartet YB immer noch auf Geld von Tschagajew, die Rechnung für die Logenmiete beim Spiel gegen Xamax ist immer noch offen. YB-CEO Ilja Kaenzig befürchtet Schlimmes für Xamax: «Es kommt nicht gut.»

    In Luzern lässt sich Tschagajew nicht blicken. Dafür gibt die Mannschaft ein kräftiges Lebenszeichen von sich. «Wir sind eine gute Gruppe», sagt Captain Stéphane Besle, «18 Punkte nach 12 Spielen, wann gab es das für Xamax zuletzt? Und die Probleme abseits des Rasens? «Es ist nicht einfach, das wegzustecken.» Nächste Woche, heisst es am Samstag, soll eine Lösung präsentiert werden. Besle sagt, er gebe die Hoffnung nicht auf. Wirklich überzeugt sieht er aber nicht aus. Leere Versprechungen sind das Letzte, womit die Führung in den vergangenen Wochen gespart hat.


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    Zitat von Mushu

    Trainer Kino eröffnet:
    Huras gegangen;
    Smith-Lugano geht (fühlt sich für Kloten-Nummer verantwortlich).

    Huras: Schlechter Stil vom SCB! Solche Entlassungen nach einem Spiel sind unter aller Sau, insbesondere wenn man bedenkt dass der Coach wohl kaum anordnet: "Jetzt geht mal raus und spielt Scheisse!". Aber eben, wie sagt Lüthi: Ich kann nicht die Mannschaft auswechseln. Aber besser wäre es wohl in vielen Fällen...

    Smith: Bravo! Hat die Schnauze voll von überbezahlten, unmotivierten Leuten, wie man sie leider in der Schweiz, speziell im Hockey, viel zu oft findet!

    Smith sah sich die Partie im Stadion an und entschwand danach mit dem Hinweis: «Ich kenne zwar in der Schweiz nur Lugano. Aber: Zumindest hier müssen die Spieler lernen, immer, in jedem Match 100 Prozent zu geben.»
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    Der Vorwurf, Huras habe mit dem SCB zu wenig attraktiv gespielt, ist erstaunlich. Denn es spielt nicht der Trainer, sondern die Mannschaft. Mit Lugano und Künstlern wie Nummelin, Maneluk und Wichser führte Huras beim Titel 2003 etwas vom Spektakulärsten auf hiesigen Eisfeldern auf. Doch der SCB wurde von Sportchef Sven Leuenberger nach mehrfachem Versagen im Playoff zu einem Kampf- und Arbeiterteam umgebaut, dessen Gesicht Jean-Pierre Vigier ist. Und von Spielern wie dem rauen Frankokanadier zu verlangen, sie müssten plötzlich tanzen, ist absurd.

    Man unterscheidet im Eishockey nicht zwischen spektakulär oder nicht, sondern zwischen erfolgreich und nicht erfolgreich.

    Und Huras gewann in Bern 98 von 143 Spielen, fast 70 Prozent. Vielleicht hat der Kanadier ja recht, wenn er sagt, der SCB sei kein Sportklub, sondern ein Marketingunternehmen. Nach zweieinhalb Jahren urkanadischen Eishockeys dürstete es Führung und Fans wieder nach etwas Neuem. Es wird spannend zu beobachten sein, ob die Berner ins frühere Fahrwasser geraten: in der Qualifikation unterhalten und im Playoff scheitern. Huras verlässt den SCB mit hoch erhobenem Kopf. Und einem blutenden Herzen.

    Positiv: 5. Sieg in Serie

    Negativ: Diverses!

    Dachte schon beim ersten Einsatz: Da stimmt die Einstellung nicht!

    Peng 0:1!

    Flüeler muss heute die beiden Tore auf seine Kappe nehmen, zum Glück reichte es doch noch zum Sieg, Ambühl sei Dank! Nylander verschwindet zunehmend von der Bildfläche, er hat nie und nimmer den Impact den Nolan hatte!

    Nächstes Spiel zum Glück wieder gegen Kloten, da wird die Einstellung schon stimmen!

    Ein Schritt nach vorne wurde heute leider nur in der Tabelle gemacht.

    Mein zweitletzes Spiel diese Saison (gegen Rappi kann ich nicht), vom Game 7 im Final mal abgesehen... :razz:

    Ich hoffe, gegen Biel können nicht nur die nächsten drei Punkte eingefahren werden, sondern es wird auch was fürs Auge geboten, das kann einem heute sonst den Job kosten!

    4:1

    Zitat von Mushu

    Huras nach dem Spiel entlassen!!!

    Krass!

    Es isch erscht Oktober, de SCB isch nöd underem Strich und, nöd vergässe, de Huras isch de gsi wo de notorisch erfolglosi SCB wieder mal zum Meischter gmacht häd.

    Aber ebe au Business as usual.....

    Zitat von Bodie

    Und weil's ein Teamsport ist gibt es auch viele die aufhören weil sie sich mit ihren Gspöndlis nicht verstehen oder gehänselt werden oder der Trainerstaff unfähig ist. War bei mir beim Fussball so mit dem Trainerstaff, habe deshalb den Club gewechselt.
    Und den Schritt ganz nach oben schaffen eh die allerwenigsten, und wer von denen die es nicht schafft will dann in der 1. Liga seine Knochen hinhalten - ausser man ist total angefassen, dann vielleicht.
    Ich hab den Fussball vor der Stifti hingeschmissen, war mir dann einfach zuviel mit drei Trainings die Woche und Spiele an den Wochenenden - und dann entdeckt man ja irgendwann auch noch dass es Görls gibt :o)

    Der Knackpunkt im Hockey ist tatsächlich die Stifti:

    Hast du das Zeug zum Profi, liegt eine Stifti eigentlich gar nicht drin, falls Papi die Kohle hat gehst du in die Schule wie auch im TV (Sportlounge) gesehen.

    Die meisten haben das Zeug aber nicht, und dann ist der Aufwand (für nichts!) neben der Lehre viel zu gross! Gleiches gilt auch für 1. Liga! Gilt natürlich auch für Fussball, habe dann auch geschmissen.

    Ich habe volles Verständnis für alle die dann aufhören, eigentlich bietet sich nur die Plauschliga (ZEP) mit vernünftigem Aufwand (nur Spiele, kein Training) an.

    Zitat von Mushu

    http://www.20min.ch/sport/fussball…ht-auf-15396233

    Der Stecker wird wohl bald gezogen!

    Aber unglaublich, was sich hier alles abgespielt hat:

    Man übergibt den Club einem Mann mit sehr zweifelhaftem Ruf (und scheinbar ohne Geld), der die Einnahmen verprasst, aber selber keinen Stutz in den Club steckt, im Gegenteil, er verursacht durch all die Entlassungen ein Millionendesaster.

    Die Leute, die diesem Mann den Club übergeben hatten sollte man Teeren und Federn!

    Zitat von Messier

    Isch scho nöd ohni gsi (has dihei im TV nomal gseh), aber wänn de Schiri näbeddrah staht und nödemal e 2-er git, dänn chasch ja nöd es Verfahre eröffne :nixwiss:

    Doch, das isch ja scho öfters so gsi.

    Ich finds eifach en Grenzfall, und falls es e Straf git chan sie nöd sehr gross si.

    Zitat von Reto

    Und die meischte wo's versueched scheitered...

    Ja, aber vorher chrüppleds jede Tag 16 Stund, mached de ganz Chole (PK!) fertig & meisch au no ihri Beziehig, wills am Schluss die eige Frau in Lade holed, wänns nüme anderscht gaht.

    Hani jetzt 2x chöne Beobachte....

    Zitat von Sbornaja


    und somit läb ich uf de Isbahn

    Wie jede Hockeyvater/Mutter!

    Und mit em Alter wirds immer verreckter....

    Wer hani ich alles vo chlii uf gseh wos gschafft häd:
    Davos: De Ambühl
    Chlote: Stefan, Blindi (spöter), Bärtschi & no es paar
    Gotteron: Bykov
    GC: Gebrüder Schnyder, de chli Ramholt
    ZSC: Stoffel, Grauwiler

    Sind sicher no es paar gsi woni jetzt vergässe han.

    Vo de Verteidiger häd mich nur de Blindi beidruckt, vo de Goalies de Stefan, aber de Nachhaltig.

    De Ambühl isch scho immer so gsi wie jetzt, de Bärtschi häd immer bueched.

    Aber de ganz gross Huufe gsesch nie meh, nöd i de NLB, nöd i de 1. Liga, die höred eifach uf.

    Mal luege wer vo denen wo Du jetzt gsesch dänn mal usechunt...

    Zitat von Caro


    das scho, aber wer brucht scho en bayrische hof - ussert die zuegsiedlete... ich mein, mal chli bayrischi wuche oder so macht ja fäng jede, resp. es oktoberfescht. aber s'ziczac ghört eifach det ane und isch ja au guet gloffe... :nixwiss:

    Ich glaube, dass de Standort s'Problem worde isch.

    Am Ahfang isch mer no dört ane, wills neu und Hip gsi isch, spöter isch es nurno en Spunte wiit weg vom Schuss gsi.

    Das Schicksal häd scho mänge Wirt/Spunte troffe!

    Jetzt probiert eine (oder de gliich?) mit eme neue Konzept wieder meh Lüüt ahzlocke.

    Gastronomie, es härts Business!