Beiträge von Larry

    Ohne bis jetzt auch nur eine Sekunde gesehen zu haben kann ich Dir nur zustimmen!

    a) war ich selber x mal in Freiburg und b) habe ich selber schon x mal gesagt, Canape macht nichts gegen den Pöbel in der eigenen Kurve.

    3:0 Forfait und eine drakonische Strafe werden den Pfeiffenpaffer wohl langsam aber sicher zur Vernunft bringen!

    Back to Topic:

    Morn spieled d'Bucs s'erscht mal sit 8 Jahr wieder mal s' Monday Night Football Game gäge d'Colts.

    De Chessel in Tampa isch Sold Out!

    Ich chan dänn no gäge Houston, Carolina und Dallas go luege :cool:

    Go Bucs!

    Zitat von snowcat

    mich nervt au, dass sich de cillo oft sehr wit zum fenschter uselehnt mit sine ussage. aber über sini gsamt amtszit gseh, isch er en absolute glücksfall gsi für de fcz. und im gegesatz zum spadaro isch de cillo en absolut integre gschäftsma.

    Chömmer so stahlah!

    Zitat von Draft

    Sunntigsblick:

    ich verstehe nicht, warum wir zuhause derart passiv auftreten.
    Jeder bei uns muss sich nach diesem Abend fragen, ob er wirklich alles für
    das Team gegeben hat. Und ich würde behaupten, dass sie Antwort nicht überall
    positiv ausfallen würde.

    O-ooh, so Ussage sind a ere guete Stimmig innerhalb vom Team nöd grad förderlich...

    Ich schiisse uf e gueti Stimmig! :evil:

    Es isch höchschti Zyt dass so Sache ahgsproche werded!

    Ich glaub vom Coach händs es au scho ghört.....und das isch guet so!

    Mal Tacheles rede mit dene Herre Grossverdiener/Wenigzeiger! :applaus:

    PS: Das vom Sunntigsblick häd de Blindi geschter im ZSC-TV gseit!

    Überhaupt es guets Interview vom Blindi!

    Aä no öppis: Es bruchts absolut nöd dass mer jetzt d'Spieler bim Usgang nach jedem Match unflätig beschimpft! Uspfiife vo obe langed förig!

    Zitat von Lolo


    hüt as Derby chamers riskiere?

    Wieso würd mer das go luege?

    Not gäge Elend, de 8. gäge de 9., und sogar wänn de FCZ günnt, und da bini ebe nöd sicher, isch mer nur 7. nachher.

    GC chan no druf hoffe dass es Xamax no während de Saison butzt (was ich glaube), dänn sinds ev. us em Schnyder.

    De FCZ chan hoffe dass em FC Sion div. Forfait Niederlage drohed und mer drum ev. doch no 4. chönt werde. Aber nöd will mer guet spielt.

    Glaub nöd das ich de FCZ das Jahr nomal gang go luege.

    Zitat von Maurizio

    dä trainer dörft i mine auge langsam au zum thema werde :warnix:

    Das chasch jetzt total vergässe und das isch au guet so!

    Mir händ gnueg Trainer gwächslet, jetzt müend mal d'Spieler de Grind anehebe!

    Er isch Meister worde mit div. Teams, mit sinere Juniorenmannschaft in der QMJHL, Meister i de AHL, die durchus mit der NLA z'vergliche isch, und er häd de Stanley Cup mit Colorado gholt.

    Nei, die huere verdammte Seck vo Spieler sölled jetzt mal blüete!!!! :evil:

    «Zürichs Fussball ist ein Sanierungsfall!»

    Der FCZ war Meisterkandidat, GC wollte in Richtung Spitze – nun treffen sich heute zwei Krisenklubs zum 226. Derby

    «Als ich FCB-Präsident wurde, wussten wir ja nicht einmal mehr, wie man Erfolg schreibt. Ich konnte es nicht mehr hören: GC, der Rekordmeister. Und: Gross, der Meistertrainer. Ich hängte Bilder vom damaligen GC-Präsidenten Spadaro und von Gross auf, warf jeden Tag mit Dartpfeilen darauf, bis sie vor Löcher nicht mehr zu erkennen waren, es war wie Voodoo. Sie mussten als Feindbilder herhalten. Dann fing ich mit der Arbeit an. Ich holte Gross nach Basel, auch Zuberbühler, Leute halt, die wissen, was es braucht, um Erfolg zu haben.

    Wenn ich heute nach Zürich schaue, kommt mir nur eines in den Sinn: Katastrophe! Zürichs Fussball ist ein Sanierungsfall! Das Grundübel ist für mich klar: In der wirtschaftlich schwierigen Zeit kann man es sich doch nicht leisten, zwei Klubs in einer Stadt künstlich am Leben zu erhalten. Es sei denn, die Stadt hätte zehn Millionen Einwohner. Aber solange die Nostalgiker träumen und ständig von der Tradition reden, dümpeln die Vereine vor sich hin. Auf einen grünen Zweig kommen sie nie. Wenn ich bestimmen dürfte, würde ich GC und den FCZ zusammenlegen. Was will Ciri Sforza mit 25 17-Jährigen? Ciri ist ein armer Kerl, der irgendwann davonläuft. GC ist der Klub der Namenlosen. Wen kenne ich? Den Präsidenten? Bei Linsi wusste ich wenigstens in etwa, wer er ist und was er macht. Denke ich an GC, sehe ich ein Bild vor dem geistigen Auge: Ciri im Massanzug im Regen.

    Beim FCZ weiss man wenigstens, wer den Klub führt. Nur: Canepa auf der Tribüne, Sitzhaltung ungenügend, ständig Pfeife rauchend, was sowieso nicht geht, null Dynamik – und so spielt die Mannschaft auch. Trainer Fischer, ein lieber Kerl; Sportchef Bickel,ein Mann mit guten Ideen und auch ein netter Mensch; Canepa, sicher auch ein lieber – das gäbe eine lustige Jassrunde. Aber darum geht es ja nicht …» René C. Jäggi war FCB-Präsident von 1996 bis 2002.
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    Was ich freilich nie verstehen konnte, war das unterkühlte Interesse der Zürcher Bevölkerung an ihren grossen Fussballklubs. Es gibt wohl keine Stadt auf der Welt, die so viele Fussballmeistertitel gewonnen hat und so nichts mit Fussball am Hut hat wie Zürich. Vielleicht ist die Bankenstadt zu humorlos, um Fussball zu mögen, vielleicht zu unproletarisch. Ich weiss es nicht. Mir kommen die Tränen, wenn ich an den Stellenwert des Fussballs in Zürich denke. Dass GC und der FCZ in einem Leichtathletikstadion spielen müssen, macht es auch nicht besser.» Pedro Lenz ist Schriftsteller und wohnt in Olten.
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    Ganzer Artikel in der SoZ

    "Zwölf Mal haben die Rangers bisher in der Alten Welt gegen europäische Teams gespielt, nur 1981 gegen IFK Helsinki verloren. Und die Gesamtbilanz sieht wenig besser für den EVZ aus. Seit die NHL vor vier Jahren den Saisonstart auf die andere Seite des Atlantiks verlegte, haben ihre Vertreter 20 von 23 Begegnungen mit europäischen Mannschaften gewonnen, darunter das 8:1 der Rangers gegen den SCB vor drei Jahren. Rangers in Bestbesetzung – wie Chicago beim 1:2 in Zürich Der gestrige Auftritt dürfte dem EVZ Hoffnung geben, dass er auch morgen im indirekten Duell besser abschneidet als die Bundesstädter. Und dass die Rangers praktisch in Bestbesetzung antreten würden, kann sogar ein Grund für Optimismus sein: Auch der spätere Stanley-Cup-Gewinner aus Chicago tat das vor zwei Jahren gegen den ZSC – und unterlag den Schweizern 1:2."

    Q: SoZ

    PS: Bin gespannt wie der EVZ, im Moment in einer blendenden Form, gegen die Rangers aussieht. Tippe auf ein 1:3.

    "Inzwischen sind die Zürcher in der Playoff ­Ära schon auf Rang 2, was die längste Heim­ Niederlagenserie zum Saisonstart betrifft. Noch erfolgloser auf eigenem Eis war nur noch Olten 1986/87 mit neun Misserfolgen zu Beginn."

    Quelle: Print SoZ

    Zitat von Mitsch 2006

    ambri mit system, friborug mit system...

    kann mal einer erklären, welches system bei uns gespielt werden soll, vielleicht entdecke auch ich mal ansätze, wie bei uns gespielt werden sollte.

    Frag mal den Coach, er kann es Dir sicher erklären!

    Blöd ist nur, dass unsere Spieler es nicht umsetzten können!

    Was mich am meisten stört: Man begibt sich total emotionslos in die Niederlage!

    Keiner lehnt sich auf. Dabei wäre es gegen Gotteron sehr einfach, Emotionen ins Spiel zu bringen:

    Dem Ketchup eins in die Fresse und schon wäre der Teufel los!

    Es werden auch während dem ganzen Spiel kaum Checks ausgeteilt, Ambühl mit zwei Checks zu Beginn der letzten Drittels war die grosse Ausnahme.

    Soll ich nun am nächsten Freitag trotzdem wieder in die Halle falls sie am DI in Langnau gewinnen?

    Oder soll ich warten bis sie endlich mal zu Hause gewinnen?

    Macht wenig bis keinen Spass im Moment......eine Saisonkarte beim (EV)Z sollte man haben.....

    Zitat von snowcat


    aber de canepa mit em spadaro z'vergliche isch öppe eso, wie wänn ich wür behaupte, dass d'sex pistols ganz klar vom mozart beiflusst sind

    Er isch öppe gliich Gältigssüchtig und ich glaub er chunt au usem gliiche Land südlich vo ois, sprich, er glaubt au er müessi de Schwiizer öppis bewiise.

    Der erste Heimsieg ist fällig: 3:2


    Matchbericht:

    Auch im 6. Anlauf klappt es nicht
    01.10.2011

    ZSC Lions - HC Fribourg-Gottéron 1:2 (1:0/0:2/0:0)

    Das Hallenstadion, ein Fluch: Auch gegen Fribourg verlassen die ZSC Lions das Eis am Ende als Verlierer. Ein 1:2 bedeutet im sechsten Heimspiel die sechste Niederlage.

    Irgendwie stimmt einem der heutige Spielverlauf lange Zeit zuversichtlich, dass es endlich mit dem ersten Erfolg vor eigenem Anhang funktioniert. Bereits nach fünf Minuten bringt Tambellini den ZSC in Führung. Der Gelbhelm ist blitzartig zur Stelle, als Segers Schuss von der Bande zurückprallt. Es ist ein Powerplay-Tor, denn Hasani kriegt zuvor wegen unkorrekter Ausrüstung (ohne Helm weiter gespielt) einen Zweier aufgebrummt. Auch die überstandene 4:3 Unterzahl im Mitteldrittel lässt hoffen: Die Löwen wehren sich in der heiklen Phase erfolgreich und kehren mit einer Doppelchance von Schnyder und Ambühl fulminant zurück. Trotz diesen zwei Indizien reicht es auch am Ersten des neuen Monats nicht zu einem Heimsieg.


    Gäste drehen Begegnung

    Haben die Zürcher das Geschehen im ersten Abschnitt noch unter Kontrolle, so lassen sie Fribourg im Mitteldrittel zu viel gewähren. Dies rächt sich. Loeffel in der 25. und Sprunger nach 37 Minuten kehren die Partie mit zwei Toren. Das 1:1 entsteht ebenfalls in Überzahl: Nach Bykovs überraschendem Pass in den Slot ist Loeffel vor Bühler an der Scheibe. Beim 1:2 bringen die Lions den Puck nicht aus der Gefahrenzone, ehe Sprunger den Puck in die Maschen drischt. "Das zweite Drittel hat uns das Spiel gekostet", fällt die Analyse von Bob Hartley aus. Dort habe man das Momentum abgegeben, meint der heute wortkarge Boss. Nach dem 1:0 ist das Momentum noch auf Seiten der ZSC Lions. Wieder auf die eigene Seite bringt es das Heimteam folgend nicht mehr. Es kommt schlicht zu wenig vom ZSC.


    Ernüchternder Gang danach

    Zwar nehmen die Zürcher vor der zweiten Sirene und unmittelbar danach etwas Fahrt auf, sodass die Präsenz im Drittel der Fribourger stimmt. Gefahr strahlt der Zett aber selten aus. Erst als Flüeler durch einen sechsten Feldspieler ersetzt wird kommt es zu einer heissen Szene: Pittis trifft mit seiner Direktabnahme allerdings nur den Pfosten. Der Mannschaft und dem Publikum bleibt so ein weiteres Mal nur der ernüchternde Gang in die Garderobe respektive nach Hause. So prominent Coach Hartley seinen Boys vor der Saison eintrichterte, wie positiv sie über das Hallenstadion denken sollen, so brutal fällt die Bilanz nach sechs Heimauftritten aus. Erleichternd zu wissen, dass am Dienstag ein Auswärtsspiel ansteht.

    (Sandro Frei)

    «Sions Kartenhaus wird einstürzen»

    Marco Villiger, Direktor des Fifa-Rechtsdienstes, prognostiziert Klubpräsident Constantin eine Niederlage.

    Von Peter M. Birrer

    Christian Constantin tritt vor die Fernsehkamera, er zeigt seine tiefe Genugtuung darüber, dass das Bezirksgericht Martigny einen Entscheid gefällt hat, der ihm vorläufig in die Karten spielt: Der Richter hat entschieden, dass die sechs im Sommer verpflichteten Spieler des FC Sion vorderhand ihre Lizenz behalten dürfen. Die superprovisorische Verfügung hat er in eine provisorische umgewandelt, und Klubpräsident Constantin sagt an diesem Mittwoch: «Das ist der nächste Schritt vorwärts.»

    Constantin, der mächtige Klubchef im Wallis, lässt keine Gelegenheit aus, seine Siegesgewissheit zur Schau zu stellen. Er wähnt sich im Recht, nimmt für sich in Anspruch, über lückenlose Dossierkenntnisse zu verfügen, und verschärft gern seinen Ton, um etwa der Gegenpartei vorzuhalten, nicht klar denken zu können. Es kommt gar vor, dass er von einem «Irrenhaus» spricht. Damit meint er vor allem den Weltfussballverband Fifa, mit dem sich Constantin angelegt hat. Mittlerweile hat sich der Streit zu einer komplexen Angelegenheit ausgeweitet, weil die Walliser die Sportgerichtsbarkeit nicht akzeptieren und längst zivile Gerichte angerufen haben.

    «Die Spieler wussten Bescheid»

    Marco Villiger schafft es, die Geschichte ohne Emotionen nachzuzeichnen. Er ist Direktor des Fifa-Rechtsdienstes, sitzt am frühen Donnerstag in einem Sitzungszimmer in der Zentrale seines Verbandes und fasst zusammen: Die Fifa sanktioniert den FC Sion, weil er 2008 den ägyptischen Goalie Essam El-Hadary zu Vertragsbruch bei Al-Ahly angestiftet hat; das internationale Sportgericht CAS bestätigt, dass die Walliser während zweier Transferperioden in Folge keine Spieler verpflichten dürfen; das Bundesgericht bestätigt den CAS-Entscheid im Januar 2011. Sion hält sich im Winter der Saison 2010/11 daran, die Sache steuert auf ein gütliches Ende zu. Die Fifa macht im April in einem Schreiben den Klub darauf aufmerksam, dass er im Sommer keine neuen holen darf. Hält er sich daran, ist die El-Hadary-Affäre vom Tisch.

    «Eine Antwort haben wir aber nie erhalten», sagt Villiger, für den eindeutig ist: «Sion spielte auf Zeit. Der Klub erkundigte sich dann, ob er noch für eine Transferperiode gesperrt sei, erhielt vom Dispute Resolution Chamber ein Ja als Antwort – und zog sofort vor das CAS. Das Gericht wies die aufschiebende Wirkung ab. Und Christian Constantin zog den Fall zurück.»

    Für Villiger steht ausser Frage, wie der Streit enden wird: mit einer klaren Niederlage für Constantin. «Als die neuen Spieler ihren Vertrag unterschrieben, wussten sie ganz genau Bescheid darüber, dass der FC Sion eine Sperre zu verbüssen hatte.» Dass der Bezirksrichter von Martigny ihnen die Spielberechtigung ermöglicht hat, ist für Villiger nur von temporärer Wirkung: «Die Spieler müssen nun eine Klage in der Hauptsache machen.» Spätestens dann, glaubt Villiger, werde ihre Argumentation nicht mehr ausreichen – «und das Kartenhaus wird einstürzen». Eine der Konsequenzen werde sein, dass jene Mannschaften, die gegen Sion in der Meisterschaft unter Protest antraten, von Forfait-Entscheiden begünstigt würden.

    3500 Fälle und 8,5 Mio. Franken

    Mit etwa 3500 Rechtsfällen beschäftigt sich seine Abteilung jährlich. Sion ist für ihn «nur eine Nummer», die ihm so wenig den Schlaf raubt wie ein Zahlungsbefehl über 8,5 Millionen Franken, der kürzlich bei der Fifa einging und von Constantin stammt. Villiger erhob Rechtsvorschlag, hörte seither aber nichts mehr: «Wenn er glaubt, von uns Geld zugute zu haben, muss er das gut begründen.» Für Villiger sind Aktionen wie die mit dem Zahlungsbefehl ermüdend, aber auch Teil der Strategie: «Sein aggressives Auftreten und Einschüchterungsversuche gehören zu seiner Taktik wie auch die falsche Behauptung, das CAS sei von der Fifa instrumentalisiert. Dabei hat das Bundesgericht die Unabhängigkeit des CAS bestätigt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.»

    Der Direktor des Fifa-Rechtsdienstes hält es für unverantwortlich, wie Constantin seinen Klub in Not bringt, wie er sich – ungeachtet des Bundesgerichtsurteils – neue Wege einschlägt «und sich Gerichte aussucht, die ihm wohlgesinnt sind». Villiger hält aber fest: «In der Sache hat Constantin bis jetzt nie gewonnen, erfolgreich war er immer nur mit Massnahmenbegehren.» Der Schaden aber, den er damit anrichte, sei beträchtlich und gefährde nicht zuletzt den nationalen Spielbetrieb.

    Neue Tabelle zum Saisonende?

    Ausschliessen will Villiger deshalb nicht, dass Ende Saison die Tabelle der Super League nach Behandlung aller Protestfälle neu erstellt werden muss: «Constantin kennt die Spielregeln, die für alle gelten. Man stelle sich vor: Celtic fängt an, in Glasgow vor einem Gericht zu klagen. Atletico macht das Gleiche in Madrid. Das führt ins totale Chaos.»

    Wann die Geschichte zum Ende kommt, kann Marco Villiger zwar nicht abschätzen, aber eines glaubt er zu wissen – dass Constantin zu Fall kommen wird: «Wir werden die Sanktion mit aller Härte durchsetzen.» Den Vorbehalt von Constantin, dass die Fifa den FC Sion und nicht die für den Profi-Betrieb zuständige Olympique des Alpes bestrafen will, wischt Villiger beiseite: «Das Bundesgericht lässt in seiner Urteilsbegründung keine Interpretation zu.»

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    http://www.blick.ch/sport/fussball…erlieren-183174

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