Beiträge von Larry

    Zitat von sloggi


    der z kann gar nichts kontern, nur walter frey. und ob der noch will? ich frag mich schon langsam, wielange der diesen teuren nonsense noch bedingungslos finanziert.

    In Lugano wird seit Jahren viel mehr Nonsens produziert, die Familie Mantegazza (unterdessen die Tocher) macht weiter.

    So wird es auch beim Z sein: Sein Sohn steht in den Startlöchern, weiss ich aus sicherer Quelle.

    Nonsens wird noch an vielen Orten produziert, im Fussball wie im Hockey....

    Noch ein Wort zu Kimmo:

    Fand den immer den geilsten Typen bei Kloten, mit Abstand.

    Und wo geht er hin? Dorthin, wo gemäss diesem Board doch niemand hingehen will, wie auch nicht zum ZSC.....

    Zu Blindi: Er war in Kloten, er geht sicher nicht mehr dort hin.

    Was man bei Blindi nicht vergessen darf:

    Er hat Kollegen beim Z, allen voran Bühler und Bärtschi, die er schon zig Jahre kennt. Da der Z zudem jede Offerte der CH kontern kann wenn er will, könnte das am Schluss eben entscheidend sein!

    Zitat von Mushu

    Züri isch super. Offe, vilsiitig, tolerant und für alles zha (hüt sinds sogar ohni Hose Tram gfahre).
    Was guet isch, findet Anerkännig, was originel isch, wird gliebt und was neu isch wird agluegt.
    Was in Züri Problem hät und kei Chance hät, isch Mittelmass (oder no weniger) no weniger en Märt hät Konkurrenz i dem öde Misserfolgssegmänt.

    Tönt wie en Werbespot vo de SP :gaehn:

    Mit gutbetuchten hat dies wenig zu tun!

    Es ist der Zürcher an sich, der sich mehr und mehr zum reinen Eventfan entwickelt!

    Anders als in Basel, Bern, etc. will er nicht primär den FCZ oder den ZSC sehen, sondern er will an einem Event dabei sein, wo es um etwas geht, über den man spricht. FCZ-Bellinzona oder ZSC-Ambri interessieren in Zürich niemanden resp. nur die Hardcorefans.

    Zitat von Mitsch 2006

    allerdings habe ich gehört, dass es wf gesundheitlich nicht sehr gut gehen solo...ein gerücht?

    Er ist 68, das wäre das Dümmste was passieren kann!

    Ich sehe weit und breit niemanden, der in die Lücke springen würde, und der ZSC ist ohne eigenes Stadion nicht in der Lage, schwarze Zahlen zu schreiben.

    Kann WF seine Visionen (eigenes Stadion) noch erfüllen sieht es gut aus, ansonsten sehe ich schwarz!

    Zitat von Joey_88

    Ich verstehe die Chefetage sowieso nicht ganz...Dazumal im 2000 war Rhunke ein super Trainer und wurde Meister. Man hat ihn entlassen. Auch im 2008 wurde man mit Kreis Meister und hat diesen entlassen.

    Hast noch Huras 2001 vergessen.

    Ich glaube nicht mehr an eine Rettung für GC, die gehen den Bach runter.

    Schadenfreude ist aber fehl am Platz, denn wie sieht es beim FCZ und beim ZSC aus?

    Der FCZ schreibt nur dann schwarze Zahlen wenn er in der CL spielen kann. Ansonsten deckt Canape (aus der Brieftasche von Pumuckl) das jährliche Defizit - wie lange noch?

    Beim ZSC deckt seit der Fusion Walter Frey das jährliche Defizit - wie lange noch?

    Entweder subventioniert die Stadt Zürich in Zukunft nicht mehr nur die sog. "Kultur", sondern auch den Spitzensport, oder in Zürich gehen über kurz oder lang in die Lichter aus - für immer!

    Während man im Opernhaus Jahr für Jahr 75 Millionen versenkt, würde das gar nicht viel kosten: Man erlässt die Stadionmiete und die Kosten für die Polizei, die in anderen Städten eh viel tiefer sind und im Ausland kostenlos. Der FCZ und GC werden von der Stadt abgezockt!

    «Ein GC-Abstieg wäre verkraftbar»

    Liga-Präsident Thomas Grimm über die Entwicklung des Schweizer Rekordmeisters

    VON PETER M. BIRRER UND PETER BÜHLER

    ZÜRICH Die Grasshoppers waren einmal ein stolzer Verein. 27-mal wurden sie Meister, so oft wie kein anderer Schweizer Klub. Inzwischen sind sie tief gefallen: Sie sind Letzter der Super League, und jetzt haben sie kein Geld mehr, um die Miete im Stadion Letzigrund zu bezahlen. Präsident Urs Linsi kündigte den Vertrag mit der Stadt. Wenn die Zürcher im März ihre Lizenzunterlagen einreichen, müssen sie der Swiss Football League (SFL) auch mitteilen, wo sie ab Sommer spielen wollen. Können sie keine valable Variante vorweisen, werden sie zwangsrelegiert. Thomas Grimm, 51, ist der Präsident der SFL, der den Abstieg von GC zwar bedauern würde, aber auch sagt: «Es wäre keine Katastrophe, wenn stattdessen Servette oder Lausanne aufsteigen würde.»

    Sind Sie beunruhigt, wenn Sie hören, wie es um GC steht?

    Nein. Ich nehme an, dass Urs Linsi ein intelligenter Mann ist, der sich genau überlegt hat, was er mit der Kündigung des Mietvertrags im Letzigrund gemacht hat. Vonseiten der Liga ist klar: GC muss im März mit den Unterlagen für die Lizenz auch ein Super-League-taugliches Stadion vorlegen können. Daran wird der Klub gemessen. Macht er das, ist es gut. Macht er das nicht, erhält er keine Lizenz.

    Linsi sagt, es komme schon gut, Trainer Sforza sagt dasselbe. Glauben Sie das auch?

    Ich kann nicht beurteilen, ob es gut kommt. Es ist nichts Neues, dass GC Probleme hat mit dem sogenannten strukturellen Defizit oder wie man das nennen will . . .

    . . . der Ausdruck stört Sie . . .

    Ich finde ihn interessant. Er sagt jedoch nur aus, dass ich mehr Geld ausgebe, als ich einnehme. Das kann auf lange Sicht weder privat noch bei einem Fussballklub gut gehen. Natürlich hat GC eine reiche Tradition und viel für den Schweizer Fussball geleistet. Aber so hart es klingt: Allein damit kann heute niemand mehr überleben.

    Wird GC überleben?

    Ja, ich glaube und hoffe es.

    Welche Fehler hat GC gemacht?

    Ich masse mir nicht an, schulmeisterlich sein. Nur: Vielleicht war es nicht das Beste, in Niederhasli den Campus zu bauen, der Jahr für Jahr viel Geld verschlingt. Oder es sei denn, es liesse sich mit Spielerverkäufen die Kassen füllen. Aber wenn das auch nicht funktioniert, wird es schwierig. Der heutige Markt verzeiht grobe Fehler langfristig nicht mehr.

    Musste GC nie lernen, mit dem Geld vernünftig umzugehen?

    Die Frage kann jeder für sich beantworten.

    Warum ist aus den noblen Kreisen niemand mehr bereit, dem Klub mit Millionen zu helfen?

    Das ist schwer zu beurteilen.

    Dafür gelingt es YB , potente Investoren zu finden.

    Würden Sie in GC investieren? Selbst in einem neuen Stadion würde GC doch nicht plötzlich 15 000 Zuschauer anlocken. Investoren haben ein Interesse daran, Geld zu verdienen, nicht zu verlieren.

    Wie stehen Sie zur Idee, dass GC künftig seine Heimspiele im fernen St. Gallen austrägt?

    Es macht keinen Sinn. Ich würde mir als Verantwortlicher die Frage nicht stellen.

    Um GC steht es nicht nur finanziell, sondern auch sportlich sehr schlecht. Was würde ein Abstieg für die Liga bedeuten?

    Ganz nüchtern betrachtet, wäre ein GC-Abstieg verkraftbar – und keine Katastrophe, wenn Servette oder Lausanne den Platz übernimmt und die Romandie repräsentieren würde. Das Produkt liesse sich nicht weniger schlecht verkaufen. In der Westschweiz haben wir Brachland und ein Gebiet mit besserer Zuschauerabdeckung als in Zürich.

    Können Sie in Ihrer Funktion emotionslos registrieren, wie sich der Fall GC entwickelt?

    Nein, aber auch das ist nicht etwas, das sich über Nacht ergeben hat.

    Erstaunt es Sie, dass der Rekordmeister als jahrelanges Aushängeschild der Stadt nicht mehr fähig ist, die Miete für sein Stadion zu zahlen?

    Es zeigt, dass sich Zürich heute offensichtlich nicht mehr zwei Profiklubs leisten kann.

    Das ist ein Armutszeugnis.

    Das ist traurig, ja.

    Das Opernhaus machte in einer Spielzeit ein Defizit von fünf Millionen Franken, mehr Subventionen werden gefordert. FCZ-Präsident Ancillo Canepa verlangt finanzielle Hilfe der Stadt. Ist es realistisch, dass ein Fussballklub von der öffentlichen Hand unterstützt wird?

    Ist es klug, die Kultur gegen den Sport auszuspielen? Ich möchte damit ja nicht anfangen. Aber die Frage sei erlaubt: Was ist es der öffentlichen Hand wert, dass unsere Nationalteams und unsere Klubs regelmässig auf internationaler Ebene Erfolge feiern? Und: Ist es völlig abwegig, wenn die Herren Linsi und Canepa mehr Unterstützung von der Stadt Zürich verlangen?

    Sie würden es begrüssen, wenn GC und der FCZ keine Stadionmiete bezahlen müssten?

    Ja, das wäre der Idealfall für alle Vereine. Und perfekt wäre es, wenn die Klubs auch von den Polizeikosten entbunden wären.

    Wie erklären Sie einem ausländischen Funktionärskollegen den Stadionzustand in Zürich?

    Ich sitze im Vorstand des Zusammenschlusses Europäische Profiligen. Wer von meinen Kollegen die politischen Geschehnisse in der Schweiz verfolgt, ist nicht erstaunt, dass es auch im Fussball spezielle Sachen gibt. Deshalb finde ich es schade, wenn es hohe Polizeifunktionäre gibt, die Reisen beispielsweise nach Holland machen, die dortigen Sicherheitsmechanismen beobachten und dann meinen , dass man die angewandten Methoden eins zu eins in der Schweiz anwenden kann.

    Warum?

    Weil keiner von ihnen davon redet, dass in Holland die Polizeikosten auf öffentlichem Grund in den allermeisten Fällen von der öffentlichen Hand übernommen werden und auch sonst andere Voraussetzungen herrschen. In Deutschland bezahlen die Klubs ausserhalb der Stadien auch nichts. Nur sage ich den Klubpräsidenten auch immerzu: Mit dem Geld, das sie einsparen könnten, müssen sie seriös arbeiten.

    Oft klagen Präsidenten über Auflagen, die sie von der Liga erhalten.

    Unser Ziel ist, dass in einem vernünftigen Rahmen gespielt wird. In einem Stadion sollte ein SuperLeague-Klub doch 8000 gedeckte Sitzplätze haben . . .

    . . . und wer es nicht hat, erhält künftig keine Lizenz mehr. Macht das Sinn?

    In Zukunft ist das so, ja.

    Bellinzona verfügt über 900 Sitzplätze. Das heisst doch nichts anderes als Zwangsrelegation, oder?

    Nein. Wenn der Verein mit den Lizenzunterlagen auch ein Projekt für einen Stadionneubau oder eine Alternative einreicht, zum Beispiel eine Super-Leaguetaugliche Ausweichvariante, muss Bellinzona nicht zwangsrelegiert werden.

    Bleiben wir beim Beispiel Bellinzona. Die Tessiner hatten in ihren bisherigen Heimspielen 3121 Zuschauer im Schnitt. Braucht es da tatsächlich ein Stadion mit mindestens 8000 gedeckte Sitzplätzen?

    Es gibt Leute, die sagen, dass ein 6000er-Stadion ausreicht. Andere Stimmen sagen: Wenn man als Klub in der höchsten Liga nicht die Vision hat, mindestens 8000 Zuschauer hinzubekommen, ist man eben auch am falschen Ort.

    Und jetzt ist endgültig Schluss mit provisorischen Genehmigungen, noch eine Saison in einem eigentlich baufälligen Stadion zu verbringen.

    Ja, weil sich sonst jene Klubs, die ihre Hausaufgaben machen wie Luzern oder Thun oder sie schon gemacht haben, komisch vorkommen müssten, wenn Konkurrenten weiterhin andauernd Ausnahmebewilligungen bekämen.

    «Ich möchte ja nicht damit anfangen, die Kultur gegen den Sport auszuspielen, aber . . .» «Zürich kann sich heute offensichtlich nicht mehr zwei Profi-klubs leisten»

    WF wollte ihn schon früher, aber AdC wollte lieber kein Risiko eingehen und im Biotop Daffos bleiben.

    No Risk, no Fun! :roll:

    Vielleicht will er ja aufs Alter doch noch eine Herausforderung annehmen!?

    Zitat von Supreme

    Schön wärs, schön wärs. Allerdings würde Arno niemals kommen, wenn Eggi und Zahner seine Kompetenzzonen einnehmen.

    Es gäbe schon eine Lösung:

    WF will Adc, also bestimmt er

    - Zahner bleibt CEO
    - AdC wird Coach/Sportchef
    - Salis wird förig und muss gehen

    Somit kann AdC schalten und walten wie in Daffos, kann sich in der besten Nachwuchsabteilung der CH bedienen, etc. etc. und kann (könnte) beweisen, dass er auch ausserhalb von Daffos Erfolg haben kann....

    Wäre schon einen Versuch wert....

    Wieder mal ein Blick zurück:

    Die "Experten" vom Blick sahen uns in der Vorschau auf Platz 2, die Sonntags Zeitung auf Platz 3, meine Wenigkeit auf Platz 4 (Forderung) und bwin auf Platz 5!

    Dem Team hat dies niemand gesagt, so wie es aussieht...

    Wenn ein renomierter Coach wie BAG nichts hinkriegt, muss mit der (von Salis zusammengestellten) Mannschaft brutal was im Argen liegen...

    Zitat von Blackstar

    Und Biel fuehrt in langnau. Wird es nochmals Heiss um
    Platz 8. Bei den momentanen Leistungen muss man sich sorgen machen !!

    Ich wollte schon vor dem Spiel schreiben: Von mir aus können die PO's beginnen!

    Habe keine Lust mehr auf noch mehr (Trauer-)Spiele, entweder das Hockeywunder passiert (10%) oder wir fliegen sang- und klanglos raus (90%).

    Unglaublich aber wahr: Das Zittern wird uns wohl auch noch einholen!

    Quo vadis, ZSC?

    PS: Schaue nicht TC!

    Zitat von sloggi


    wenn's nicht reicht, dann reichts halt nicht. wieso soll ich dieses elend als steuerzahler indirekt mitfinanzieren?

    Warum verlocht der Zürcher Steuerzahler jedes Jahr 75 (!) Millionen ins Opernhaus?

    Zum Glück zahle ich seit 31 Jahren keine Steuern mehr dort!

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/…/story/28307099

    Einfach unglaublich was dort unter dem Deckmantel "Kultur" abgeht!

    Den Scheiss sollen die zahlen, die das sehen wollen! Wenns nicht reicht dann muss der Kiosk halt zu machen!

    Zitat von zappa10

    has jetzt scho foif mal glueget !!!

    Larry, bisch det scho näbed mier ghocked ?

    Logisch!

    Vo 1978 bis zur Fusion!

    Jetzt hocki echli rechts vo mim alte Platz.